Diese Woche war es mal wieder soweit. Eine kleine Meise hatte sich in meinen Wintergarten verflogen und meine Katze lauerte schon gierig am Fenster in der Hoffnung auf einen leichten Fang. Aber nix da! Ich hatte andere Pläne …
Abwarten …!
Zunächst saà ich abwartend und beobachtend in meinem Wohnzimmer, denn meistens fliegen die kleinen Fuzzies selbst wieder raus.
Aber dieser kleiner Herr oder diese kleine Dame wollte nicht so recht.
Die Meise fand einfach den Ausgang nicht. Doch ich lieĂ ihr noch etwas mehr Zeit. Manchmal will gut Ding eben Weile haben.
Aber auch diese Weile verstrich, ohne dass sich etwas tat.
Also ging ich beherzt von hinten an den Wintergarten heran, lĂśste das Fliegengitter ganz ab, das ich nur zusammengebunden hatte und hoffte das Beste.
Aber nichts geschah. Keinen Mucks machte der kleine Flattermann. ?
Aug in Auge!
Nun musste ich mich ihm doch nähern (oder ihr).
Ganz behutsam kam ich ihr näher und wir blickten uns Aug in Auge an.??
Unser Abstand betrug vielleicht noch 50 cm und ich dachte mir:
„In Deiner Welt muss ich wohl wie ein Ungeheuer aussehen: ein riesen Kopp und riiiiesen Hände, die da auf Dich zukommen!“
Aber es nutzte nunmal nichts. Noch ein kleiner Schubs und die Meise flog auf die TĂźr und von der TĂźr in die Freiheit.
Ein kleiner Schubser verändert die Welt
Ja, manchmal brauchen wir eben auch nur einen kleinen Schubs, wenn wir selbst nicht weiterwissen oder weiterkommen. Wenn sich unsere Gedanken im Kreis drehen und wir einfach den Ausgang nicht finden, der doch – fĂźr alle anderen – gut sichtbar vorhanden ist.
Nur eben fĂźr uns nicht!
Dann kann es helfen, um Rat zu fragen oder Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Bei einer guten Freundin oder einem guten Freund.
Oder auch bei einem Coach oder einem Therapeuten.
Egal wo oder bei wem wir uns UnterstĂźtzung suchen, wichtig ist es, damit nicht zu lange zu warten, sonst warten wir und warten und nichts tut sich. Und das ursprĂźnglich kleine Problem tĂźrmt sich zu einem Riesenberg auf.
Dabei bräuchten wir manchmal nur einen kleinen Schubser in die richtige Richtung.
Den Rest erledigen wir dann alleine, wenn wir uns wieder auf unsere Fähigkeiten und Potenziale besinnen kÜnnen, also wieder mit allen Sinnen bei Sinnen sind.
So wie die kleine Meise: Den Ausgang fand sie nicht alleine, aber zum Fliegen brauchte sie mich wahrlich nicht. Das konnte sie ganz alleine.
Nun wĂźnsche ich Dir eine wundervolle Woche und viele inspirierende Schubser.? …
Es mĂźssen ja nicht gleich A….tritte sein;)
Achja: Ich freue mich natßrlich sehr, wenn Du mir Deine Erfahrungen oder Meinungen zu diesem Artikel hier in den Kommentaren hinterlässt. Das wäre super!
Und da bedanke ich mich schon jetzt recht herzlich. DANKE!
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Lange Zeit wurde das Thema Selbstliebe stiefmßtterlich behandelt. Doch glßcklicherweise ändert sich das zunehmend. In der modernen Gesellschaft mit ihren hohen Leistungsansprßchen und ständigen Vergleichen ist es wichtiger denn je, sich selbst mit Mitgefßhl, Akzeptanz und Wertschätzung zu begegnen.
In einer berĂźhmt gewordenen Rede zu seinem 70. Geburtstag sagte der groĂe Komiker und Filmemacher Charlie Chaplin: âIch habe in meinem Leben viele Dinge gelernt, aber die wichtigste Lektion war, mich selbst zu lieben.â
Diese einfachen, aber weisen Worte Chaplins verdeutlichen, wie essenziell Selbstliebe fĂźr unser Wohlbefinden ist.
In diesem Blogartikel mÜchte ich der Frage nachgehen, was Selbstliebe eigentlich bedeutet und wie wir sie in unser tägliches Leben integrieren kÜnnen. Dabei werde ich mich auf die Weisheit von Charlie Chaplin beziehen, der selbst ein Leben lang um Selbstakzeptanz ringen musste.
Ich lade Dich ein, mit mir auf die Reise der Selbstliebe zu begeben und mutig auf die Antworten in Dir zu lauschen, wenn ich Dir gleich zu Beginn folgenden Fragen stelle:
Liebst Du Dich selbst? Ich meine so mit allem Drum und Dran? Du musst Ăźberlegen? Es breitet sich Unsicherheit in Dir aus? Fallen Dir womĂśglich viele: âNajaâsâ oder âSo-einfach-ist-das-nicht-zu-beantwortenâ oder âIch bin doch kein Egoistâ ein?
Das Problem mit der Selbstliebe
Gute Nachrichten: Mit dieser Skepsis bist Du nicht allein. Denn âSelbstliebeâ zu entwickeln, gehĂśrt mit zu den grĂśĂten Herausforderungen von Menschen der sog. âIndustrienationenâ.
Andere Menschen aus anderen, weitaus ärmeren Kulturkreisen, haben es da oft bedeutend âeinfacherâ, denn sie haben ganz andere Probleme.
Sie mßssen sich nicht ständig fragen:
Bin ich gut genug? Bin ich das wert?
Was werden andere von mir denken?
Ich darf keine Fehler machen âŚ
Sie leben nicht ständig in der Angst, etwas zu verlieren, was sie sich mßhsam angespart oder in materiellem Sinne er-arbeitet haben.
Wie gesagt:Â Sie haben andere Probleme!
Leider ist Selbstliebe kein Schulfach und wird daher auch nicht gelehrt. Wenn wir Glßck hatten, haben uns unsere Eltern in Sachen Selbstliebe unterrichtet oder es selbst vorgelebt.
Doch die meisten haben ganz andere Erfahrungen gemacht.
Oft sah ihre Wahrheit nämlich folgendermaĂen aus:
âWenn Du gute Noten nach Hause bringst, dann haben wir Dich lieb!â
âWenn Du erstmal XY geschafft hast, dann bist Du was wert!â
âErst wenn Du, dann âŚ!â
Selbstliebe oder Egoismus?
In unserer Gesellschaft wird Selbstliebe oder Eigenliebe oft mit Egoismus verwechselt.
Egoismus wird so gar nicht geschätzt.
Dabei beinhaltet jede Form der Selbstliebe eine gesunde Form des Egoismus.
Und Selbstliebe hat auch nichts mit Selbstsucht oder Narzissmus zu tun.
Ein Narzisst kreist permanent um sich selbst und hat groĂe Angst davor, enttarnt zu werden. Er hat ständig das GefĂźhl, sich bzw. sein EGO schĂźtzen zu mĂźssen. Daher verhält er sich oft groĂspurig, herrisch, egozentrisch oder wichtigtuerisch. Doch dahinter steckt ein ausgeprägtes MinderwertigkeitsgefĂźhl.
Deshalb ist er (noch) vollkommen unfähig, sich selbst zu lieben.
Oder wie es Erich Fromm einmal ausdrĂźckte:
âEs stimmt, dass selbstsĂźchtige Menschen unfähig sind, andere zu lieben; sie sind jedoch genauso unfähig, sich selbst zu lieben.â
SelfCare praktizieren
Doch es gibt ein âneueresâ bzw. moderneres Wort fĂźr Selbstliebe, das alle Formen und Unterarten der Liebe zu sich selbst beinhaltet. Und mit dem die meisten besser klarkommen bzw. eher einen Zugang zur Selbstliebe finden: Das Wort heiĂt **SELF CARE**.
SELF = Selbst und
CARE = pflegen, sorgen, kĂźmmern âŚ!
Ich liebe dieses Wort, denn es drĂźckt aus, wie ich mit mir selbst und anderen umgehen mĂśchte: bewusst, respektvoll und wertschätzend oderâŚÂ Human, Ehrlich, Liebevoll, Dankbar.
Dann lies Dir die folgenden Zeilen durch, die Charly Chaplin anlässlich seines 70. Geburtstags 1956 verfasst hat.
MĂśgen Dir diese wohltuenden Worte vom Verstand in Dein Herz dringen.
Ăbrigens musste Charly Chaplin 70 Jahre alt werden, um diese Weisheit zu begreifen.
Vielleicht schaffen wir es ja frĂźher.
Als ich mich selbst zu lieben begann âŚ
Charlie Chaplin â vorgetragen an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1956
âAls ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen fĂźr mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiĂ ich, das nennt man AUTENTHISCH-SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wßnsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weià ich, das nennt man RESPEKT.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehĂśrt mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiĂ ich, das nennt man REIFE.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiĂ ich, das nennt man SELBSTVERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehÜrt, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehÜrt, weiter grandiose Projekte fßr die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaà und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weià ich, das nennt man EHRLICHKEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund fĂźr mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus, aber heute weiĂ ich, das ist SELBSTLIEBE.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehĂśrt, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man BESCHEIDENHEIT.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fĂźrchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiĂ ich: DAS IST das Leben!â
Wenn Du ein bisschen Gemeinschaftsfeeling oder was zur Motivation und Stärkung Deines Selbst brauchst, weil Du mal wieder denkst, dass Du doch nichts bewegen oder ändern kannst, dann schau Dir die Abschlussrede von Chaplin aus seinem Film âDer groĂe Diktatorâ an.
TaschentĂźcher bereithalten. Ich muss da jedes Mal heulen!
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Zunächst einmal wßnsche ich Dir ein wirklich gutes und erfßlltes Jahr 2019 mit vielen tollen Erlebnissen, die Dich inspirieren und Dir Deine Einzigartigkeit verdeutlichen.
Das Jahr 2018 habe ich wieder einmal im Alleinsein ausklingen lassen und war ganz fĂźr mich.
Ich genieĂe diese Zeiten des FĂźr-Mich-Seins sehr und brauche sie, wie die Luft zum Atmen.
Zumeist deaktiviere ich alle âInfokanäleâ, wie WhatsApp oder E-Mails oder Telefon etc., um mich ganz auf das zu konzentrieren, was sich jetzt zeigen will.Â
In diesen Zeiten des Alleinseins kann ich meine Kreativität ausleben, es entsteht zumeist viel Produktives und neue Ideen oder MÜglichkeiten ploppen aus meinem Unterbewusstsein an die Oberfläche. Ich nutze die Zeit zum PrÜddeln, Aufräumen, Lesen, Schreiben oder einfach mal auf meiner Relaxliege die Seele baumeln zu lassen.
Zeit fßr Kreativität
Oder ich nehmâ die erste Folge meines neuen Zeitwellen-Podcasts âLeben & Tod anders sehen!â auf. Irre! Am 31.12.18 dachte ich so bei mir: âDas ist doch ein schĂśner Tag fĂźr meine 1. Episode!â Und um 22 Uhr war sie dann im Kasten.
Wenn Dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr ßber Deine Bewertung auf iTunes. Folge 2 ist ßbrigens auch schon verfßgbar;)
Und in Folge 3 wird es darum gehen, was wir von Menschen mit einer Nahtoderfahrung lernen kĂśnnen, um erfĂźllt zu leben und was Ăźberhaupt eine Nahtoderfahrung ist.
Doch nun weiter im Text:âŚ
Dann gibt es aber wieder Zeiten, wo ich die Gemeinschaft suche, um mich mit anderen auszutauschen. Dann beginne ich, andere Menschen zu vermissen, auch meine Klienten oder Freunde. Dann will ich wieder Teil sein von etwas.
Und dann will ich wieder ganz fĂźr mich sein. âŚÂ
Diese Phasen wechseln sich in beständigem Rhythmus ab und ich habe gelernt, diese Bedßrfnisse meiner Seele, meines Geistes und meines KÜrpers zu achten und zu ehren und diese nicht (mehr) in Frage zu stellen.
Denn in jeder dieser Phasen geht es eigentlich um ein Me(e)hr an Liebe:
Manche Menschen haben aber echt Schwierigkeiten mit dem Alleinsein und kÜnnen das nur ganz schwer aushalten.
Vielleicht weil sie nichts mit sich selbst anzufangen wissen oder nie gelernt haben, mal ganz fĂźr sich zu sein.
Das Alleinsein ist in unserer Gesellschaft noch nicht ganz âen vogueâ, aber es beginnt sich allmählich durchzusetzen. Gerade weil die Forschung auch gezeigt hat, das zeitweilige Phasen des Alleinseins und das Abschalten-KĂśnnen den Stresspegel des KĂśrpers senken und der Geist seine Akkus wieder kraftvoll auftanken kann.Â
Ich nenne diese Zeiten immer meine âAbtauch-Phasenâ, in denen ich, ähnlich wie mein Lieblingstier der Buckelwal, in ungeahnte Tiefen abtauchen kann, um neue Erkenntnisse zu Tage zu fĂśrdern.
Ich halte es da wie Hermann Hesse, der sagte:
âAlleinsein ist nicht Einsamkeit. Es ist das grĂśĂte Abenteuer.â
Dem kann ich als Hesse-Fan nur zustimmen;)!
Â
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Kannst Du Dich selbst gut aushalten?
Wann warst Du zum letzten Mal ganz allein fĂźr Dich? Ohne einen anderen Menschen bei Dir zu haben? Ohne zu telefonieren oder Dich mit anderen auszutauschen?
Oder fällt Dir das schwer? Dann habe ich einen Buch-Tipp fßr Dich.
Ein guter Freund hat mir ein sehr schĂśnes Buch zu diesem Thema geschenkt: â21 GrĂźnde, um das Alleinsein zu liebenâ von Franziska Muri. Er meinte zwar, dass mir das sicherlich schon ganz vertraut sein, aber ich doch die ein oder andere Entdeckung in diesem Buch machen wĂźrde.
Und recht hatte er.
Denn durch das Buch wurde mir bewusst, dass ich frĂźher das GefĂźhl hatte, mir âmeineâ Alleinsein-Zeiten echt hart erkämpfen zu mĂźssen, da ich ja nicht als egoistisch oder zuuu selbstbezogen rĂźberkommen wollte.
Doch die Wahrheit ist, dass ich zu den Menschen gehĂśre, die das Alleinsein brauchen.
Ich bin zwar einerseits ein sehr extrovertierter Mensch, der seine Extrovertiertheit in Vorträgen und Seminaren gut ausleben kann, aber immer nur zeitweilig.
Nach solchen âGemeinschaftsaktionenâ brauche ich immer wieder längere Zeiten der Introversion â des âMich-in-mich-selbst-ZurĂźckziehensâ.
Wenn ich dieses Bedßrfnis nach Introversion vernachlässige, werde ich unglßcklich, unzufrieden, bin gereizt launisch und werde depressiv. Beides muss sich bei mir die Waage halten.
Vielleicht besteht die Kunst ja darin, herauszufinden, was einem wirklich gut tut und nicht zu sehr nach dem WARUM zu fragen.Â
Denn die Frage nach dem WARUM fĂźhrt Dich nur wieder in Analysen und Rechtfertigungen.
Einfacher ist es, einfach zu akzeptieren, dass das bei Dir einfach so ist!. Punkt!
Und Dir dann die Erlaubnis zu geben, das auch wirklich zu tun, was Dir gut tut.
Ich wßnsche Dir eine wundervolle Woche mit DIR und freue mich sehr, wenn Du mir hier einen Kommentar hinterlässt.