Stress Archive | Seite 6 von 11 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
246: Von Groll zu Gelassenheit – Was der Buddhismus über Hass lehrt

246: Von Groll zu Gelassenheit – Was der Buddhismus über Hass lehrt

Impuls 246: Ganz richtig, heute geht es um ein schweres Thema: Hass. Eines der unangenehmsten Gefühle überhaupt. Du hast bestimmt schon mal ein starkes Unbehagen in Deinem Herzen gespürt und Dich gefragt, warum das überhaupt sein muss. Der Buddhismus beschreibt Hass als eines der drei Geistesgifte und spricht hierbei von einer unbewussten Geisteshaltung.

Hass wird im Buddhismus als eine Irrung bezeichnet, die aus Unwissenheit entsteht.

Das bedeutet, wenn Du Hass empfindest, dann hast Du Dich in diesem Moment Deinem Ego hingegeben und eine falsche Sichtweise angenommen. Das Ego identifiziert sich mit dem Hass, und das führt zu einem tiefen inneren Unfrieden. Aber wie der Buddhismus lehrt, könnte selbst die kleinste Unstimmigkeit schon in Richtung Hass gehen. Ein Kurs in Wundern sieht das ähnlich.

Der Umgang mit Hass

„Du bist entweder schwanger oder nicht schwanger. Ein bisschen schwanger geht halt nicht.“

So ist es auch mit Gefühlen wie Wut und Angst. Entweder Du hast sie oder Du hast sie nicht. Auf der Erde haben wir mehr Hassgefühle und Rachegedanken, als wir denken.

Das Problem: Diese Gefühle sind oft so stark, dass wir sie herunterspielen und in mildere Begriffe wie Ärger, Reizbarkeit oder Stress umbenennen. Doch der ungesunde Stress wird dadurch nicht aufgelöst.

Das Ego will sich vor diesen negativen Gefühlen schützen, aber ich sage Dir: Es geht nicht darum, diese Gefühle zu verdammen, sondern sie zu erkennen und zu vergeben.

Vergebung ist ein Reinigungsprozess – eine Art spiritueller Waschgang. Wann immer Du mit Wasser in Berührung kommst, kannst Du Dir symbolisch vorstellen, wie Deine negativen Gefühle weggewaschen werden.

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Vom Ego zur Liebe

Lass mich nicht denken, dass ich den Weg zu Gott finden kann, wenn ich Hass in meinem Herzen habe.

Genau darum geht es, wenn wir über Liebe sprechen. Das Ego ist nachtblind und folgt nur seinen vorbestimmten Trieben. Doch durch Schulung und Selbstreflexion können wir diese rosarote Brille langsam aufsetzen und in die Richtung der Liebe gehen.

Wir müssen daran arbeiten, uns selbst und andere zu lieben. Das erfordert Bereitschaft und den Willen, Hass loszulassen.

Der Heilige Augenblick

Hier ist der Clou: Wenn Du Dich entscheidest, Dich selbst zu lieben und auch die anderen, dann kannst Du den Heiligen Augenblick erleben. Das ist ein Moment reiner Zufriedenheit, Geborgenheit, und Sicherheit.

Alles fühlt sich leicht an. Natürlich kommen diese Momente und gehen wieder, weil Ego-Gedanken wieder auftauchen. Aber das Wichtigste ist, dass Du es gefühlt hast.

Übung macht den Meister

Hass und Groll können uns lange begleiten. Vielleicht hast Du früher Wochen oder sogar Monate an einem Konflikt herumgeknabbert. Aber wenn Du jetzt zurückblickst, merkst Du, dass Du Frieden gefunden hast und losgelassen hast. Du hast schon ein Stück weit Erlösung erfahren.

Du willst Dich selbst lieben und andere auch.

Warum? Weil wir einen natürlichen Impuls haben, das, was wir erhalten, wieder weiterzugeben. Es ist ein Kreislauf – alles ist eins. Durch diese Übung erkennst Du, dass Dein wahrer Impuls Geben und Nehmen ist. So beschließe ich, Deinen Sohn zu lieben und mich auch, weil wir eins sind. Diesen Entschluss kannst Du heute fassen, um Deinen Stress zu mindern und das Leben in einem positiveren Licht zu sehen.

Es ist eine Reise, die wir in Impuls 246 begonnen haben und über die wir weiterhin sprechen werden. Die Liebe und Selbstakzeptanz sind der Schlüssel zur inneren Heilung und zur Bewältigung von Stress im Alltag.

Du bist geliebt und einzigartig – vergiss das nie!

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Impuls 243: Urteilsfrei durch den Tag – Wie man sich von Stress befreit

Impuls 243: Urteilsfrei durch den Tag – Wie man sich von Stress befreit

Manchmal ist es einfach unglaublich, wie schnell wir im Alltag urteilen und bewerten – und das oft, ohne es zu merken. Heute möchte ich Dich dazu einladen, dieses alltägliche Phänomen gemeinsam zu hinterfragen und zu beobachten, wie es unser Leben beeinflusst.

Die Kunst des Nicht-Urteilens

Hast Du das schon mal probiert? Über gar nichts zu urteilen, was geschieht? Klingt fast unmöglich, oder? In unserem heutigen Impuls 243 habe ich genau darüber gesprochen:

Heute will ich über nichts urteilen, auch nicht über mein Ego. Heute will ich über gar nichts urteilen, was geschieht.

Das ist eine unglaublich herausfordernde Übung. Warum? Weil unser Ego unglaublich geschickt ist und ständig versucht, alles zu bewerten und in Schubladen zu stecken. Das hast Du sicherlich auch schon bemerkt, wenn Du morgens die Nachrichten hörst oder auf Social Media surft.

Das Ego als Bewertungsmaschine

Unser Ego hat ständig irgendwelche Labels parat, um Situationen oder Menschen zu beurteilen. Ein echter Bewertungsjunkie! Und warum macht es das? Um uns das Gefühl zu geben, dass wir die Kontrolle haben, dass wir wissen, was los ist.

Ich weiß doch gar nicht, wozu es dient. Also dann kann ich mir doch auch gar kein Urteil anmaßen. Und wir werden merken, wie schnell wir ein Urteil fällen, wie schnell wir bewerten.

Diese Erkenntnis ist unglaublich befreiend. Wir müssen nicht alles verstehen oder bewerten. Denn in Wahrheit haben wir oft keine Ahnung, welchen Zweck eine Situation oder ein Ereignis tatsächlich hat.

Resilienz durch Akzeptanz

Das Nicht-Urteilen kann uns auch helfen, unsere Resilienz zu stärken. Indem wir lernen, Dinge ohne Bewertung zu akzeptieren, können wir besser mit Stress und den Herausforderungen des Lebens umgehen. Stell Dir vor, Du durchlebst eine schwere Phase in Deinem Leben. Dein Ego möchte sofort ein Urteil fällen: „Das ist schlecht! Das sollte anders sein!“

Doch was, wenn Du einfach nur annimmst, ohne Urteil? Dann kannst Du entspannter und klarer reagieren.

Die spirituelle Perspektive

Dieses Thema hat auch eine starke spirituelle Dimension. Im Impuls 243 habe ich ein Zitat von „Ein Kurs in Wundern“ eingebaut, das perfekt passt:

Vater, heute lass ich die Schöpfung frei, Sie selbst zu sein.

Diese Worte laden uns dazu ein, alle Teile der Schöpfung zu ehren und anzunehmen, so wie sie sind. Es erinnert uns daran, dass wir alle miteinander verbunden sind und dass wir keinen Plan haben, was das Beste für uns und andere ist.

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Der Weg zur Selbstvergebung

Ein besonders wichtiger Aspekt beim Nicht-Urteilen ist die Selbstvergebung. Oft sind wir besonders hart zu uns selbst und bewerten unsere eigenen Handlungen und Gedanken unbarmherzig. Doch heute möchte ich Dich dazu einladen, das loszulassen:

Ich habe mir in diesem Moment vergeben, dass ich das nicht gut hingekriegt habe und alle anderen Momente, die ganzen Menschen, die da in der Reihe stehen, auch nicht.

Dieser Moment der Selbstvergebung ist unglaublich heilend und befreiend. Es erlaubt uns, im Frieden mit uns selbst und anderen zu sein.

Nichts tun müssen

Ein weiterer spannender Gedanke ist, dass wir oft denken, wir müssten etwas tun oder sagen, um Situationen zu verbessern oder zu lösen. Doch manchmal ist es das Beste, einfach nichts zu tun:

Ich musste nichts tun. Ich musste es einfach nur lassen.

Diese Erkenntnis kann uns unglaublich viel Druck nehmen und uns helfen, einfach im Moment zu sein.

Fazit

Alles in allem geht es in Impuls 243 darum, uns von der Notwendigkeit zu befreien, ständig Urteile fällen zu müssen. Diese Übung kann uns helfen, stressfreier und resilienter zu leben. Sie ermöglicht es uns, die Schöpfung und uns selbst in einem neuen Licht zu sehen.

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Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Impuls 232: Das Ende der Angst und die Kraft des Selbstvertrauens

Vertrauen und das Ende der Angst

Impuls 232: Was haben wir manchmal so viel Angst, Sorgen und negative Gedanken, die uns plagen und uns vor Herausforderungen stellen. Aber, was uns oft fehlt, ist Vertrauen – dieses tiefe, innere Vertrauen, das keine Spur von Misstrauen kennt.

Besonders herausfordernd ist das Leben für diejenigen, die schon in frühen Lebensjahren schwere Erfahrungen durchlebt haben, wie Ablehnung oder gar Gewalt. Diese Menschen mussten sich durch einen Dschungel von Schwierigkeiten kämpfen und verdienen unser höchstes Maß an Respekt und Mitgefühl.

Das Licht im Anderen erkennen

Viel zu oft fokussieren wir uns auf das Drama und die Geschichten, die unser Ego erzählt: „Er oder sie hat das getan und es war furchtbar!“. Doch das Ego liebt es, sich im Opfermodus zu suhlen und in Vorwürfen zu baden.

Konzentrier Dich stattdessen auf das Licht des Anderen, dann bist Du wirklich ein Leuchtturm.

„Wenn du dich auf das Drama konzentrierst, auf die Geschichten, die das Ego erzählt, dann steig da nicht mit ein.“

Das bedeutet nicht, dass wir das Drama ignorieren sollen, sondern dass wir das wahre Selbst im Anderen erkennen und fühlen möchten. Diesen Ansatz zu verfolgen, hilft nicht nur dem Anderen, sondern auch uns selbst, innerlich zu wachsen und zu strahlen.

Vertrauen und Hingabe

Gottvertrauen, Selbstvertrauen oder Seelenfrieden – all diese Begriffe zielen auf etwas ab, was uns hilft, stressige Lebenssituationen zu meistern. Oft fühlt sich unser Alltag schwer und wir kämpfen mit Selbstzweifeln.

„Dieses Vatersein oder Muttersein soll etwas Tröstliches sein, etwas, das Dich den ganzen Tag hindurch begleitet.“

Vertrauen bedeutet, egal wie schwierig unser Alltag ist, darauf zu vertrauen, dass wir einen Weg aus diesem Schlamassel finden, wenn wir uns einer höheren Kraft übergeben. Das Ego jedoch, das ständig denkt, es müsse alles alleine bewältigen, steht diesem Vertrauen oft im Weg. 🎭

Die Kraft des Loslassens

Wenn wir es schaffen, Gedanken an Schuld, Verfehlungen oder Sünden loszulassen und uns einer anderen Kraft anvertrauen, dann erleichtert uns das Herz. Es beginnt mit einem inneren Dialog:

Sei in meinem Geist, mein Vater….

Diese Zwiesprache hilft, eine tiefere Verbindung zu unserem inneren Führer zu finden und ein starkes Vertrauen aufzubauen. Es geht darum, zu begreifen, dass wir den Weg nicht alleine gehen müssen.

„Lass es für Dich tun. Das Einzige, was Du tun darfst, ist Danke sagen, bitten, Dich versichern, Dein Vertrauen stärken und Dich führen lassen.“

Mitgefühl und Resilienz

Unsere Mitmenschen brauchen oft unser Mitgefühl, besonders wenn sie durch schwere Zeiten gehen. Ein offenes Herz, das den Anderen annimmt und ihm Mut macht, stärkt nicht nur die Resilienz des Einzelnen, sondern auch unsere eigene.

„Du sagst dir das einfach und dankst dann auch, dass du manchmal den Faden verloren hast oder manchmal die Orientierung, den Kompass verbuzzelt oder einfach nicht mehr weiterweißt.“

Diese kleine Geste des Dankes, die Du täglich üben kannst, unterstützt Deine innere Stabilität und hilft, die Angst zu überwinden.

Dankbarkeit und Übung

In Impuls 232 erwähne ich einen bemerkenswerten Satz: Übe heute das Ende der Angst. 🎯 Dieser Satz ist ein mächtiges Werkzeug, um sich regelmäßig zu besinnen und sich auf Vertrauen statt auf Angst zu konzentrieren.

Wie oft findest Du Dich in Situationen wieder, in denen Dein Ego übernimmt? Versuche in diesen Momenten, den inneren Dialog zu führen und neu zu beginnen. Dankbarkeit und Vertrauen sind der Schlüssel zu einem stressfreieren Leben.

💫 Übe heute das Ende der Angst.

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Alles Liebe

Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Impuls 225: Ein Kurs in Wundern und die Parallelen zum Buddhismus

Impuls 225: Ein Kurs in Wundern und die Parallelen zum Buddhismus

Lasse die Angst hinter Dir

Hey Du! Wie würde Dein Leben wohl aussehen, wenn Du die Angst vollständig hinter Dir lassen könntest? Wow, was für eine Vorstellung, oder? Genau hier setzt unsere aktuelle Folge vom Zeitwellen-Podcast an. ☀️ Wir haben uns einen Traumtag gegönnt und sind dabei tief in Impuls 225 aus Ein Kurs in Wundern eingetaucht. Dieses Mal geht es um die Frage: Was passiert, wenn wir die Angst loslassen und stattdessen den Frieden einladen? Klingt zu schön, um wahr zu sein? Lass mich Dir mehr erzählen! 🌸

Ein Dialog der Liebe 💞

In der gestrigen Lektion war der Leitgedanke „Gott ist mein Vater und er liebt seinen Sohn“. Heute heißt es dagegen:

„Gott ist mein Vater und sein Sohn liebt ihn“.

Dieser kleine Wechsel hat tiefere Bedeutungen. Es geht um eine beidseitige Liebeserklärung, quasi eine Hochzeit Deluxe. Im Alltag fällt es uns manchmal schwer, diese Liebe zu spüren und anzunehmen – besonders in stressigen Momenten. Aber was wäre, wenn wir genau das könnten?

Eine Einladung zum Tanz des Lebens 🌟

Stell Dir das vor wie einen Tanz: Du gibst Liebe und bekommst sie zurück. Nicht wie in einer einseitigen Beziehung, wo Du vielleicht denkst:

„Wie komme ich aus der Nummer wieder raus?“

Sondern beidseitig und bedingungslos. Kein Drama, nur Liebe! Tanze durch Dein Leben, ohne ständig über alles zu grübeln oder Dir Sorgen zu machen. Verrückt, oder?

Warum Stress und Angst uns blockieren 😓

Eine große Herausforderung besteht darin, dass wir ständig unter Strom stehen. Stress macht uns gereizt, unzufrieden und blockiert uns. Wir stecken in einem Teufelskreis fest: Wir wollen Frieden, aber die Angst hält uns zurück. Ja, das kennst Du, richtig?

Ich lese Dir gerne ein Gebet vor, das Dir helfen kann, in stressigen Zeiten Ruhe zu finden. Es ist eine sehr persönliche und beruhigende Botschaft.

Finde Deinen inneren Frieden ✨

„Gott ist mein Vater und sein Sohn liebt ihn. Vater, ich muss Deine Liebe zu mir erwidern, denn geben und empfangen sind dasselbe. Und Deine ganze Liebe hast Du mir gegeben. Ich will, dass sie hell erstrahlt in meinem Geist und ihn in ihrem gütigen Licht bewahrt, unversehrt, geliebt, mit der Angst hinter sich und nur den Frieden vor sich.“

Diese Worte sind ein Trostpflaster für den Geist. Sie erinnern uns daran, dass wir bedingungslos geliebt sind, unabhängig davon, wie chaotisch unser Leben gerade ist.

Der Weg zur Stille 🛤️

Der Weg ist nicht immer einfach, aber er führt sicher zur Stille und zum Frieden. Ein treuer Freund reicht Dir die Hand und verspricht, Dich niemals zu verlassen. Was für eine schöne Vorstellung, oder? Du bist nicht allein auf diesem Weg. Egal wie groß die Herausforderungen sind, Du wirst geführt und begleitet.

Das Spiel des Lebens 🎭

Wusstest Du, dass das Leben oft als Spiel betrachtet wird? Ja, genau! Wir denken vielleicht, dass wir von Geburt bis Tod eine lange Reise machen, aber in Wirklichkeit schlafen wir nur und sollten uns daran erinnern, wer wir wirklich sind. Ein Teil unseres Geistes schläft und wir alle möchten erwachen, genau wie Buddha. Das ist auch der Grund, warum Buddhismus und ein Kurs in Wundern viele Ähnlichkeiten aufweisen.

Die Macht des Egos 🙄

Vergiss nicht, Dein Ego spielt oft mit. Es ist manchmal der Störenfried, der uns ständig unter Stress setzt und unsere inneren Dialoge dominieren will. Doch auch das Ego hat gute Seiten, es hat auch kreative und tolle Ideen!

„Das Ego hat Angst vor dem Tod, und der Tod hat Angst vor der Liebe“,

sagte einst Marianne Williamson. Lass das mal auf Dich wirken. 💡

Übung: Finde Deinen Frieden 🧘‍♂️

  1. Setz Dich bequem hin – Atme tief ein und aus.
  2. Schließe Deine Augen – Stell Dir vor, wie Du die Liebe in Dir trägst.
  3. Wiederhole leise die Worte: „Ich bin geliebt, ich gebe Liebe.“
  4. Fühle die Ruhe – Spüre, wie Du von Frieden umgeben bist.
  5. Öffne langsam Deine Augen – Lächle! 🧡

Das war’s für heute mit Impuls 225

Denk daran, Du bist nicht allein und der Frieden ist immer nur einen Herzschlag entfernt.

Bis zur nächsten Welle, Deine Jeanette 🌊💖

Impuls 190: Wie Dir Deine Gedanken Schmerz bereiten I Zeitwellen.life

Impuls 190: Wie Dir Deine Gedanken Schmerz bereiten I Zeitwellen.life

Transformation von Schmerzen durch eine neue Perspektive 🚀

Hallo, liebe Zeitwellen-Hörer! 🎧 Wann hast Du das letzte Mal richtig Schmerzen gehabt? Zahnschmerzen, Rückenschmerzen, oder vielleicht sogar seelische Schmerzen? Klingt nicht gerade nach dem Traum-Thema, oder? Hier ist Impuls 190 Deines Lieblings-Podcasts, und heute geht es um eine Lektion, die Deinem Ego wahrscheinlich ganz und gar nicht schmecken wird. Bereit? Los geht’s!

Schmerz: Ein Alltagsphänomen

Kennen wir nicht alle diesen Schmerz, der sich anfühlt, als ob er uns förmlich zerreißen möchte? 🤕 Du denkst, Du hältst es kaum noch aus, greifst zur Tablette und hoffst auf Besserung. Schmerz ist für uns Menschen auf der körperlichen, emotionalen und seelischen Ebene ein vertrautes Gefühl. Manchmal scheint es, als ob nichts mehr hilft. Aber bevor Du gleich das Handtuch wirfst: Es gibt eine andere Sichtweise!

Der Einfluss unserer Gedanken

Wir haben schon oft darüber gesprochen: „Ein Kurs in Wundern“ hat uns zu dieser Erkenntnis geführt. Deine Gedanken haben eine immense Macht. Vielleicht hast Du es selbst erlebt — Du bist abgelenkt und, siehe da, der Schmerz verschwindet wie von Zauberhand! 🎩✨ Könnte es sein, dass Schmerz nur in Deinem Geist existiert? Laut des Kurses, ja!

Psychologischer und seelischer Schmerz

Emotionaler Schmerz ist genauso stark wie körperlicher Schmerz. 🙁 Wenn Du Gefühle unterdrückst oder Dich in Deinem eigenen Leben verloren fühlst, kann das ebenso weh tun. Du handelst vielleicht nur noch auf Autopilot, funktionierst im Alltag, und dennoch bleibt da dieser bohrende Schmerz im Hintergrund.

Hier hilft Dir Impuls 190, Deine Wahrnehmung zu überdenken und einen anderen Standpunkt einzunehmen.

Die Rolle des Egos 🧠

Unser Ego liebt es, uns in diesem Schmerz gefangen zu halten. Es lebt davon, unsere Gedanken zu manipulieren, und richtet dabei ziemliches Chaos an. Deswegen ist es wichtig, dass Du innehältst, Dir eine Pause gönnst und Dich selbst fragst: Was denke ich eigentlich gerade über diese Situation? Wie bewerte ich das, was geschieht? Hast Du schon mal bemerkt, dass Stress dann auftritt, wenn nicht alles so läuft, wie Du oder Dein Ego es wollen? Genau, Stress ist eine Erfindung des Egos! 🧩

Transformiere Deinen Schmerz

Jetzt wird es spannend! Dein Schmerz ist nur ein Gedanke des Bösen, der in Deinem Geist Verheerungen anrichtet. Aber: Du hast die Macht, diesen Gedanken zu ändern! 🌈 Deinen Schmerz kannst Du transformieren, wenn Du erkennst, dass die Welt, die Du siehst, nichts tut und keine Wirkungen hat. Alles liegt in Deinem Geist, und er hat die Kontrolle. Ein Zitat, das dies schön verdeutlicht, stammt von Buddha: „Der Geist ist alles. Was Du denkst, das wirst Du.“

Eine Übung zur Schmerztransformation 🌟

Und hier ein wenig Praxis für Dich. Wenn Du das nächste Mal Schmerzen empfindest, sei es körperlich oder emotional, bleib einen Moment still. Setz Dich bequem hin und atme tief durch. Frage Dich leise:

  • Welche Gedanken habe ich gerade?
  • Wie bewerte ich diese Situation?
  • Wo verweigere ich mir Freude und Frieden? Erlaube Dir, die Freude wieder mehr einzuladen und lege Deine „Waffen“ des Egos nieder. Nimm Dich selbst in den Arm und danke Dir für alles, was Du jeden Tag leistest. 🤗

Dein Geist hat die Macht

Zum Schluss möchte ich Dir nochmal Mut machen. Deine Gedanken sind Deine Realität, und das bedeutet, Du hast die Macht, Deinen Schmerz zu verändern. Denke an die kleinen Kinder, die hinfallen, und dann auf die Reaktion der Umgebung achten. Wenn niemand besondere Aufmerksamkeit schenkt, schreien sie oft weniger oder gar nicht mehr. Dein Ego sucht Aufmerksamkeit im Schmerz, aber Du kannst es liebevoll zur Ruhe bringen. Du bist viel stärker, als Du denkst, und es gibt eine innere Wahrheit und Freude, die nur darauf wartet, von Dir wiederentdeckt zu werden. Bleib dran, hör auf Deinen Geist und erlaube Dir selbst, den Weg zur Freude zu wählen.

🌸 Alles Liebe für Dich, Deine Jeanette

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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