von Jeanette Richter | 10/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 254: Gut, was haben wir alle nicht schon fĂĽr viele Gedanken in unseren Köpfen herumschwirren. Täglich sind es irgendwo zwischen 60.000 und 80.000. Das ist ’ne ganze Menge, nicht wahr?
Und leider sind die meisten davon eher sorgenvoll und oft sehr negativ. Diese inneren Stimmen, die ständig plappern und uns meist auf Trab halten, kennst Du bestimmt auch.
„Ach, was haben wir häufig für viele Stimmen in unserem Kopf“ – und genau darüber reden wir heute.
Die Macht der Ego-Gedanken
Unsere Ego-Gedanken sind wie kleine Hamster auf einem Laufrad. Sie sind ständig in Bewegung und treiben uns oft in die falsche Richtung. Diese Gedanken versetzen uns in einen Zustand des permanenten Stresses.
Sie sagen uns, dass wir etwas tun müssen, um genug zu sein – wie gut kennen wir das alle!
„Diese Gedanken, die uns antreiben, manchmal in die falsche Richtung laufen lassen, die uns einfach nur stressen“.
Genau darum geht es in Impuls 254.
Dir wird dann alles düster und trübe vorkommen. Wäre es nicht toll, wenn wir einfach einen Schritt zurücktreten könnten? Nur einen kleinen Minischritt. Sozusagen, um einmal durchzuatmen.
„Zuerst mal einen Minischritt. Gut, dann sieht man vielleicht noch nicht ganz besonders klar. Also denkt man dann, naja gut, dann kann ich nochmal einen Schritt zurück treten.“
RĂĽckzug und Betrachtung
Einen Schritt zurückzutreten hilft oft, Deinen Abstand zum Problem zu vergrößern. Was passiert, wenn Du einmal innehältst und Dir anschaust, was so in Deinem Kopf los ist? Es würde uns schon merklich besser gehen.
„Wenn wir nicht mehr jedem dieser Gedanken folgen müssten, und zwar sofort folgen müssten, sondern stattdessen eben innehalten könnten und uns bewusst anschauen, was da eigentlich alles so in unserem Kopf los ist, würde es uns schon merklich besser gehen.“
Erlaube Dir also, still zu werden. Werde wirklich still. Das ist die Einladung des heutigen Impulses 254.
Stressbewältigung durch Lächeln
Ja, wenn wieder solche fiesen Ego-Gedanken auftauchen – und das werden sie, keine Sorge – lass Dich nicht von ihnen wie ein Strudel hineinziehen. Du kannst es stoppen!
Stattdessen entscheide Dich, diese Gedanken einfach nur mal anzuschauen. Und wie Vera F. Birkenbihl sagt, lächle dabei mindestens 60 Sekunden. Das hilft, den Ärger langsam zu verzeihen.
„Du erinnerst Dich jetzt an Deinen Fokus, das, was Du eigentlich willst in Deinem Leben. Und jetzt hat jemand Dir scheinbar den Tag versaut und Du erinnerst Dich jetzt an Deinen Fokus, dann denkst Du jetzt bitte über diese Situation nach, und während Du das tust, lächelst Du mindestens 60 Sekunden.“
Die Stimme des Friedens
In der Stille, die entsteht, wenn Du Deine Ego-Gedanken loslässt, öffnest Du Dich für etwas Größeres. Dann kannst Du in diese heilige Stille eintauchen und die liebevolle Stimme in Dir hören – ja, die Stimme Gottes. 💫
„In dieser Stille, die entsteht, wenn Du Dich mit dem Göttlichen verbindest, wenn Du also bereit bist, die Ego-Gedanken loszulassen, dann entsteht Raum für etwas Größeres. Dann existiert dieser heilige Augenblick“.
Diese Stimme führt immer zu mehr innerem Frieden und zur Ruhe. Und genau das ist das Ziel – dass wir uns innerlich friedlicher und ruhiger fühlen.
Das ist der Punkt des heutigen Impulses 254 – sich daran zu erinnern, diese inneren Stimmen zu erkennen und ihnen nicht stumpf zu folgen. Denn wer will schon Konsequenzen wie erhöhten Stress oder Selbstzweifel tragen?
So entdecken wir, dass wir immer die Wahl haben. Die Wahl zwischen dem einen und dem anderen. Zwischen dem Chaos und dem inneren Frieden.
„Wir müssen nicht diesen Ego-Gedanken folgen, die uns ständig sagen, was wir alles müssen, tun sollen oder nicht gut gemacht haben. Nein, denen müssen wir gar nicht mehr glauben“.
Jetzt ist der Moment, das alles einfach mal auszuprobieren. Werde still und wenn diese lauten, hektischen Gedanken auftauchen, trittst Du zurĂĽck und atmest tief durch. Du merkst, was wirklich wichtig ist in Deinem Leben.
Also, probiere es einfach mal aus. Fang am besten jetzt damit an. Verschiebe das Gute nicht auf morgen.
Bleib entspannt, bleib ruhig, bleib zuversichtlich und vor allem – hör auf die Stimme Deines Herzens. Dort findest Du wirklich alle Antworten, die Du brauchst.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 07/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In diesem Impuls 251 vom Zeitwellen-Podcast spreche ich über ein Thema, das uns alle betrifft: Sünde, Wahrheit und wie wir den Stress des Lebens und des Todes anders bewältigen können.
Dieser Impuls basiert auf meinem Buch Re:Member!©  und dem spirituellen Leitfaden Ein Kurs in Wundern.
Wir werfen gemeinsam einen Blick darauf, wie Stress, Selbsttäuschung und Illusionen unseren Alltag bestimmen und wie wir durch Erkenntnis und spirituelle Praktiken mehr inneren Frieden finden können.
Die Natur der SĂĽnde
Du hast sicher schon mal gehört, dass „SĂĽnde“ ein religiös und kulturell geladenes Wort ist.
Aber wusstest Du, dass laut Ein Kurs in Wundern SĂĽnde nichts anderes als Wahnsinn ist? Ja, richtig!
Die SĂĽnde ist Wahnsinn. In der Alltagssprache benutzen wir das Wort „Wahnsinn“ oft, um groĂźartige oder extreme Dinge zu beschreiben. Aber hier liegt der Fokus auf der Bedeutung, dass es schlichtweg irrsinnig ist.
„Sünde ist das Mittel, durch das der Geist verrückt gemacht wird und Illusionen den Platz der Wahrheit einnehmen sollen.“
Unser Geist verfängt sich in Illusionen, anstatt die Wahrheit zu erkennen. Diese Illusionen lassen uns glauben, dass wir ständig Fehler machen, dass wir irgendwie minderwertig sind. Das kann enormen Stress verursachen.
Die Illusionen des Geistes
In diesem Impuls 251 reden wir über die Tatsache, dass wir unsere Sinne für Erkenntnis nicht zwingend brauchen. Das, was Du berührst, siehst, hörst – ist oft nur eine Illusion.
„Die Sünde gab deinem Körper Augen. Denn was gibt es, das die Sündenlosen sehen möchten?“
Diese Aussage bringt es ziemlich auf den Punkt. Stell Dir vor, wie viel Stress wir uns ersparen könnten, wenn wir diese Illusionen durchschauen. Dein Geist hat sich von seiner wahren Natur abgerückt – von Deinem inneren Frieden, Deinem göttlichen Sein.
Warum wir in Illusionen gefangen sind
Unser Körper ist ein Instrument, das der Geist benutzt, um sich selbst zu täuschen. Aber das Ziel des Körpers kann sich ändern:
„Der Körper ist das Instrument, das der Geist in seinen Mühen sich selbst zu täuschen machte. Doch kann das Ziel des Strebens sich verändern?“
Ja, es kann. Du kannst Deinen Körper auch verwenden, um zur Wahrheit zu gelangen. Wenn Du Deinen Geist neu ausrichtest, kannst Du stressvolle Gedanken und Gefühle auflösen und mehr Resilienz entwickeln.
Ein Weg zur Wahrheit: Erkenntnis und Erleuchtung
Der Weg zur Wahrheit ist ein Prozess. Erkenntnis kommt manchmal in kleinen Häppchen und das ist völlig normal.
Wir sind in einem Erleuchtungsprozess. Da wird es dann immer heller, je weiter Du voranschreitest.
Dieser Prozess bringt Dir Klarheit und hilft Dir, die Illusionen zu durchschauen, die Stress und Unruhe verursachen. Jede kleine Erkenntnis bringt Dich näher zu innerer Balance und Frieden.
Die Wahrheit und die Auflösung der Sünde
Im Impuls 251 habe ich darĂĽber gesprochen, dass SĂĽnde der Begriff ist, den wir all den leidvollen Dingen zuschreiben. Aber in Wahrheit ist es nur eine Illusion.
„Die Sünde ist also der Begriff dafür, dass all das, was du als leidhaft wahrnimmst, Illusion ist.“
Wenn Du Dich daran erinnerst, dass Deine Urteile, Bewertungen und Projektionen oft nicht der Wahrheit entsprechen, kannst Du eine enorme Erleichterung spĂĽren.
Dieses Gefühl von Erleichterung kann sich überall in Deinem Körper ausbreiten. Nacken- und Schulterverspannungen können sich auflösen.
Ein Blick auf die Welt: Dramen und Wahnsinn
Die Nachrichten sind voll von Geschichten, die Schrecken verbreiten. Das ist keine Ăśberraschung. Aber wenn Du verstehst, dass das alles ein kindisches Spiel ist, kannst Du eine andere Sichtweise einnehmen.
„Die Träume eines Verrückten sind sehr beängstigend. Und die Sünde scheinen tatsächlich in Angst und Schrecken zu versetzen.“
Mit einer anderen Perspektive kannst Du den Frieden Gottes finden, auch wenn das Ego noch laut ist. Du kannst diese Sichtweise wählen – und damit den Stress in Deinem Leben mindern.
Die RĂĽckkehr zur Wahrheit und zum Frieden
Schließlich, in dieser spirituellen Reise, ist es entscheidend zu erkennen, dass die Schöpfung unverändert ist und dass es keine echte Sünde gibt.
„Es gibt keine Sünde. Die Schöpfung ist unverändert. Möchtest du die Rückkehr in den Himmel immer noch aufhalten?“
Deine Reise zur Wahrheit bringt Dir den Frieden, nach dem Du suchst. Alle BedĂĽrfnisse sind erfĂĽllt, alle Hoffnungen endlich verwirklicht.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 04/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Was leidet, ist nicht Teil von Dir
Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir in die heutige Lektion 248 einzutauchen. Diese Lektion ist unglaublich wichtig und kann Dir helfen, Dein Leben auf eine grundlegende Weise zu verändern.
Die Bedeutung von Selbstkonzepten
In Lektion 248 lernen wir, was leidet, ist nicht Teil von Dir. Wenn Du zu viel Stress hast oder unangenehme Gedanken, die wiederum unangenehme Gefühle auslösen, dann lebst Du im weitesten Sinne im Leiden. Das ist ein Zustand, den wir fast schon als normal anerkennen, weil wir nichts anderes kennen. Der Grund dafür liegt bei Deinem Ego.
Dein Ego ist der Teil in Dir, der leiden kann und der sich davor fürchtet, irgendwann abgeschafft zu werden. Es kämpft ständig um seine Existenz, obwohl es eigentlich gar nicht notwendig ist.
Eine andere Sicht auf Dein Ego
Es ist wichtig, zu erkennen, dass dieser leidende Teil in Dir nicht Deine wahre Natur ist. Deine wahre Natur ist viel strahlender und schöner. Alle Gedanken, die nicht in absolutem Frieden in Dir auslösen, sind unwahr und bedeutungslos. S
ie erscheinen Dir nur als ein Teil von Dir, weil wir hier auf der Erde wandeln und uns darüber irren. Es ist aber möglich, dies zu ändern, indem Du anerkennst, dass es noch einen anderen, wundervolleren Teil in Dir gibt.
Der Prozess des Innehaltens
Wenn Du das nächste Mal Stress, Gereiztheit oder Unruhe spürst, halte inne. Erinnere Dich, dass das nicht Deine wahre Natur ist. Du hast Dich einfach fehlentschieden.
Du hast Dich dafür entschieden, Deinem Ego zu glauben, anstatt Deiner wahren Natur. Halte inne und sage Dir selbst: „Das, was ich jetzt gerade empfinde, ist nicht wahr. Das ist einfach nicht wahr. Ich habe es gerade geglaubt und dafür vergebe ich mir. Was leidet, ist nicht Teil von mir.“
Ein Gebet zur UnterstĂĽtzung
Wenn Du magst, kannst Du ein kleines Gebet sprechen, das wie folgt lautet:
„Vater, meine alte Liebe zu Dir kehrt wieder und lässt mich, Deinen Sohn, auch wieder lieben. Vater, ich bin, wie Du mich schufst. Jetzt wird Deine Liebe wieder erinnert und meine eigene. Jetzt verstehe ich, dass sie eins sind.“
Es reicht, wenn Du das heute einfach nur für ein paar Sekunden gefühlt hast. Du wirst dieses Wissen, dass wir alle eins sind, nicht den ganzen Tag über aufrechterhalten können.
Aber jedes Mal, wenn Du mit einem Menschen zusammen bist oder unterwegs auf andere Menschen triffst, erinnere Dich daran, dass das nur Aspekte dieses einen sind.
Spirituelles Stressmanagement
Solltest Du trotzdem manchmal merken, dass Dich jemand angreift oder Du Dich verletzt fĂĽhlst, dann weiĂźt Du sofort, dass Du mal wieder mit dem Egogeist gedacht hast. Es ist nichts Schlimmes passiert; Du hast Dich nur geirrt.
Erinnere Dich daran, dass Du mit dem göttlichen Geist denken kannst. Du kannst das ändern und es nennt sich spirituelles Stressmanagement.
Erinnere Dich an Dein wahres Sein und Deine wahre Natur. Innerhalb kürzester Zeit kannst Du die Situation in Deinem Geist auflösen, indem Du sie anders siehst.
Bedeutsame Gedanken
Es ist wichtig, dass Du jetzt neu entscheidest.
Vergib Dir selbst, auch wenn die Situation aus der Vergangenheit vielleicht nicht so prickelnd war. Das macht nichts. Jetzt denkst Du bedeutsam, indem Du Dich fĂĽr die Liebe entscheidest.
Alles wird geheilt. Ist das nicht groĂźartig? Es ist ein Augenblick, in dem Du bereit bist, das anders zu sehen.

Holistik-Selfcare-Kurs
Wenn Du diese Prinzipien weiter vertiefen möchtest, lade ich Dich ein, Dich in meinen neuen Holistik-Selfcare-Kurs einzutragen.
Dort lernst Du in 28 Tagen bzw. vier Wochen Schritt fĂĽr Schritt, wie Du selbst fĂĽrsorglicher mit Dir umgehen kannst und zu innerem Frieden gelangst. Der Kurs startet im Herbst und Du wirst lebenslangen Zugang haben.
Melde Dich einfach auf der Warteliste an, die Infos findest Du in der Beschreibung dieses Videos oder auf meiner Webseite.
Schlussgedanke
Ich wĂĽnsche Dir viel Freude beim Ăśben und immer wieder bei diesem Switch. Denk daran, was leidet, ist nicht Teil von Dir.
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Alles, alles Liebe fĂĽr Dich. Bis dann! TschĂĽss.
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 02/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 246: Ganz richtig, heute geht es um ein schweres Thema: Hass. Eines der unangenehmsten GefĂĽhle ĂĽberhaupt. Du hast bestimmt schon mal ein starkes Unbehagen in Deinem Herzen gespĂĽrt und Dich gefragt, warum das ĂĽberhaupt sein muss. Der Buddhismus beschreibt Hass als eines der drei Geistesgifte und spricht hierbei von einer unbewussten Geisteshaltung.
Hass wird im Buddhismus als eine Irrung bezeichnet, die aus Unwissenheit entsteht.
Das bedeutet, wenn Du Hass empfindest, dann hast Du Dich in diesem Moment Deinem Ego hingegeben und eine falsche Sichtweise angenommen. Das Ego identifiziert sich mit dem Hass, und das führt zu einem tiefen inneren Unfrieden. Aber wie der Buddhismus lehrt, könnte selbst die kleinste Unstimmigkeit schon in Richtung Hass gehen. Ein Kurs in Wundern sieht das ähnlich.
Der Umgang mit Hass
„Du bist entweder schwanger oder nicht schwanger. Ein bisschen schwanger geht halt nicht.“
So ist es auch mit GefĂĽhlen wie Wut und Angst. Entweder Du hast sie oder Du hast sie nicht. Auf der Erde haben wir mehr HassgefĂĽhle und Rachegedanken, als wir denken.
Das Problem: Diese Gefühle sind oft so stark, dass wir sie herunterspielen und in mildere Begriffe wie Ärger, Reizbarkeit oder Stress umbenennen. Doch der ungesunde Stress wird dadurch nicht aufgelöst.
Das Ego will sich vor diesen negativen GefĂĽhlen schĂĽtzen, aber ich sage Dir: Es geht nicht darum, diese GefĂĽhle zu verdammen, sondern sie zu erkennen und zu vergeben.
Vergebung ist ein Reinigungsprozess – eine Art spiritueller Waschgang. Wann immer Du mit Wasser in Berührung kommst, kannst Du Dir symbolisch vorstellen, wie Deine negativen Gefühle weggewaschen werden.

Vom Ego zur Liebe
Lass mich nicht denken, dass ich den Weg zu Gott finden kann, wenn ich Hass in meinem Herzen habe.
Genau darum geht es, wenn wir über Liebe sprechen. Das Ego ist nachtblind und folgt nur seinen vorbestimmten Trieben. Doch durch Schulung und Selbstreflexion können wir diese rosarote Brille langsam aufsetzen und in die Richtung der Liebe gehen.
Wir mĂĽssen daran arbeiten, uns selbst und andere zu lieben. Das erfordert Bereitschaft und den Willen, Hass loszulassen.
Der Heilige Augenblick
Hier ist der Clou: Wenn Du Dich entscheidest, Dich selbst zu lieben und auch die anderen, dann kannst Du den Heiligen Augenblick erleben. Das ist ein Moment reiner Zufriedenheit, Geborgenheit, und Sicherheit.
Alles fĂĽhlt sich leicht an. NatĂĽrlich kommen diese Momente und gehen wieder, weil Ego-Gedanken wieder auftauchen. Aber das Wichtigste ist, dass Du es gefĂĽhlt hast.
Ăśbung macht den Meister
Hass und Groll können uns lange begleiten. Vielleicht hast Du früher Wochen oder sogar Monate an einem Konflikt herumgeknabbert. Aber wenn Du jetzt zurückblickst, merkst Du, dass Du Frieden gefunden hast und losgelassen hast. Du hast schon ein Stück weit Erlösung erfahren.
Du willst Dich selbst lieben und andere auch.
Warum? Weil wir einen natürlichen Impuls haben, das, was wir erhalten, wieder weiterzugeben. Es ist ein Kreislauf – alles ist eins. Durch diese Übung erkennst Du, dass Dein wahrer Impuls Geben und Nehmen ist. So beschließe ich, Deinen Sohn zu lieben und mich auch, weil wir eins sind. Diesen Entschluss kannst Du heute fassen, um Deinen Stress zu mindern und das Leben in einem positiveren Licht zu sehen.
Es ist eine Reise, die wir in Impuls 246 begonnen haben und über die wir weiterhin sprechen werden. Die Liebe und Selbstakzeptanz sind der Schlüssel zur inneren Heilung und zur Bewältigung von Stress im Alltag.
Du bist geliebt und einzigartig – vergiss das nie!
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 30/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Manchmal ist es einfach unglaublich, wie schnell wir im Alltag urteilen und bewerten – und das oft, ohne es zu merken. Heute möchte ich Dich dazu einladen, dieses alltägliche Phänomen gemeinsam zu hinterfragen und zu beobachten, wie es unser Leben beeinflusst.
Die Kunst des Nicht-Urteilens
Hast Du das schon mal probiert? Über gar nichts zu urteilen, was geschieht? Klingt fast unmöglich, oder? In unserem heutigen Impuls 243 habe ich genau darüber gesprochen:
Heute will ich ĂĽber nichts urteilen, auch nicht ĂĽber mein Ego. Heute will ich ĂĽber gar nichts urteilen, was geschieht.
Das ist eine unglaublich herausfordernde Übung. Warum? Weil unser Ego unglaublich geschickt ist und ständig versucht, alles zu bewerten und in Schubladen zu stecken. Das hast Du sicherlich auch schon bemerkt, wenn Du morgens die Nachrichten hörst oder auf Social Media surft.
Das Ego als Bewertungsmaschine
Unser Ego hat ständig irgendwelche Labels parat, um Situationen oder Menschen zu beurteilen. Ein echter Bewertungsjunkie! Und warum macht es das? Um uns das Gefühl zu geben, dass wir die Kontrolle haben, dass wir wissen, was los ist.
Ich weiß doch gar nicht, wozu es dient. Also dann kann ich mir doch auch gar kein Urteil anmaßen. Und wir werden merken, wie schnell wir ein Urteil fällen, wie schnell wir bewerten.
Diese Erkenntnis ist unglaublich befreiend. Wir müssen nicht alles verstehen oder bewerten. Denn in Wahrheit haben wir oft keine Ahnung, welchen Zweck eine Situation oder ein Ereignis tatsächlich hat.
Resilienz durch Akzeptanz
Das Nicht-Urteilen kann uns auch helfen, unsere Resilienz zu stärken. Indem wir lernen, Dinge ohne Bewertung zu akzeptieren, können wir besser mit Stress und den Herausforderungen des Lebens umgehen. Stell Dir vor, Du durchlebst eine schwere Phase in Deinem Leben. Dein Ego möchte sofort ein Urteil fällen: „Das ist schlecht! Das sollte anders sein!“
Doch was, wenn Du einfach nur annimmst, ohne Urteil? Dann kannst Du entspannter und klarer reagieren.
Die spirituelle Perspektive
Dieses Thema hat auch eine starke spirituelle Dimension. Im Impuls 243 habe ich ein Zitat von „Ein Kurs in Wundern“ eingebaut, das perfekt passt:
Vater, heute lass ich die Schöpfung frei, Sie selbst zu sein.
Diese Worte laden uns dazu ein, alle Teile der Schöpfung zu ehren und anzunehmen, so wie sie sind. Es erinnert uns daran, dass wir alle miteinander verbunden sind und dass wir keinen Plan haben, was das Beste für uns und andere ist.

Der Weg zur Selbstvergebung
Ein besonders wichtiger Aspekt beim Nicht-Urteilen ist die Selbstvergebung. Oft sind wir besonders hart zu uns selbst und bewerten unsere eigenen Handlungen und Gedanken unbarmherzig. Doch heute möchte ich Dich dazu einladen, das loszulassen:
Ich habe mir in diesem Moment vergeben, dass ich das nicht gut hingekriegt habe und alle anderen Momente, die ganzen Menschen, die da in der Reihe stehen, auch nicht.
Dieser Moment der Selbstvergebung ist unglaublich heilend und befreiend. Es erlaubt uns, im Frieden mit uns selbst und anderen zu sein.
Nichts tun mĂĽssen
Ein weiterer spannender Gedanke ist, dass wir oft denken, wir müssten etwas tun oder sagen, um Situationen zu verbessern oder zu lösen. Doch manchmal ist es das Beste, einfach nichts zu tun:
Ich musste nichts tun. Ich musste es einfach nur lassen.
Diese Erkenntnis kann uns unglaublich viel Druck nehmen und uns helfen, einfach im Moment zu sein.
Fazit
Alles in allem geht es in Impuls 243 darum, uns von der Notwendigkeit zu befreien, ständig Urteile fällen zu müssen. Diese Übung kann uns helfen, stressfreier und resilienter zu leben. Sie ermöglicht es uns, die Schöpfung und uns selbst in einem neuen Licht zu sehen.
đź’« 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸