von Jeanette Richter | 30/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Angst ist ein alltäglicher Begleiter, der uns immer wieder heimsucht, vor allem dann, wenn wir es am wenigsten gebrauchen können. Stress, Sorgen und Zweifel können uns leicht überwältigen und uns in einem Strudel negativer Gedanken gefangen halten. Doch was wäre, wenn wir alle diese Ängste und Sorgen einfach zur Seite schieben könnten? Wenn wir heute einen Tag der Liebe widmen und die Furcht loslassen könnten? Genau darum geht es im heutigen Impuls 274.
Was bedeutet es, dem Tag der Liebe zu widmen?
Heute gehört der Liebe. Lass mich ohne Furcht sein. Diese einfache Aussage kann eine mächtige Veränderung in Deinem Leben bewirken.
Dein Ego versucht, Dich ständig zu kontrollieren, Dir einzureden, dass Du nicht gut genug bist, dass Du versagen könntest und dass alles schiefgehen wird.
Doch was wäre, wenn wir uns bewusst dafür entscheiden, diese negativen Gedanken loszulassen und uns auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist?
„Heute gehört der Liebe. Lass mich ohne Furcht sein.“
Diese Worte können wie ein Mantra wirken, das Dich durch den Tag begleitet. Indem Du diesen Satz wiederholst, gibst Du Deinem Ego weniger Raum und öffnest Dein Herz für positive Energie und Liebe.
Es reicht nicht, diesen Satz nur zu kennen. Wir müssen ihn auch leben. Das bedeutet, dass wir die Dinge so akzeptieren, wie sie sind, ohne ständig alles analysieren oder kontrollieren zu wollen. Akzeptanz ist ein wichtiger Schritt zur inneren Ruhe.
„Wenn die Ängste dann doch mal anklopfen, dann atmest Du einfach tief durch und erinnerst Dich: Heute gehört der Liebe. Ich lasse die Furcht los.“
Diese kleinen Momente der Besinnung und Akzeptanz können Wunder bewirken und Deinen Alltag erheblich erleichtern.
Liebe und Resilienz
Resilienz ist die Fähigkeit, trotz widriger Umstände stark und positiv zu bleiben. Diese Kraft können wir durch Liebe und Akzeptanz stärken.
Hingabe bedeutet Vertrauen in das, was ist, und Bedürfnislosigkeit gegenüber dem, was sein könnte.
“Die Dunkelheit verschwindet sofort, wenn Du Dich für das Licht entscheidest.“
Mark Twain sagte einmal: Mut ist die Fähigkeit, Angst nicht zu meiden, sondern sie in Angriff zu nehmen.
Indem Du Dich bewusst dafür entscheidest, den Tag der Liebe zu widmen, stärkst Du Deine Resilienz und lernst, mit den Herausforderungen des Alltags auf eine gesündere Weise umzugehen.
Stress entsteht oft durch das GefĂĽhl, Dinge nicht unter Kontrolle zu haben oder den AnsprĂĽchen nicht gerecht zu werden. Sich Sorgen zu machen ist jedoch nutzlos und raubt uns nur Energie.
„Sorgen sind wie ein Schaukelstuhl, der Dich zwar beschäftigt, aber Dich nicht weiterbringt.“ Dieses Zitat (Verfasser unbekannt) bringt es auf den Punkt. Die bewusste Entscheidung, Sorgen loszulassen und die Dinge so sein zu lassen, wie sie sind, kann eine immense Erleichterung sein.
Erinnere Dich daran: Die Liebe ĂĽbernimmt und die Furcht bleibt drauĂźen. Jeder kleine und groĂźe Schritt, den Du heute gehst, steht unter dem Zeichen der Liebe.
Leben und Tod im Licht der Liebe
Auch der Gedanke an Sterblichkeit und Tod kann beängstigend sein. Doch wenn wir uns daran erinnern, dass Liebe das zentrale Element unseres Seins ist, können wir auch diesem unausweichlichen Aspekt des Lebens mit mehr Gelassenheit begegnen. Durch Akzeptanz und Liebe finden wir Frieden mit dem, was ist und was sein wird.
„Der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang in einer anderen Form.“ – dieser Gedanke kann Trost spenden und helfen, Stress und Ă„ngste zu mindern.
Stell Dir vor, Du findest jeden Tag einen Moment der Ruhe und des Friedens, in dem die Liebe das Steuer ĂĽbernimmt und die Furcht zur Seite tritt. Das ist die Essenz des heutigen Impuls 274.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von JR | 19/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 263: Meine heilige Schau sieht alle Dinge als rein – Wie Du lernen kannst, die Welt mit anderen Augen zu sehen
Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, wie Du die Welt um Dich herum wahrnimmst? Wie oft sehen wir Fehler, Mängel oder sogar Dunkelheit in den Dingen, die uns begegnen – sei es in Menschen, in Situationen oder manchmal sogar in uns selbst? Was, wenn wir uns heute bewusst entscheiden könnten, die Welt mit anderen Augen zu sehen?
Der heutige Impuls 263 lädt uns genau dazu ein: „Meine heilige Schau sieht alle Dinge als rein.“
Das bedeutet, dass wir lernen, durch die Illusionen von Angst, Schuld oder Fehlern hindurchzusehen und stattdessen die Reinheit und Schönheit in allem zu erkennen. „Vater, dein Geist hat alles, was da ist, erschaffen, dein Geist ist darin eingegangen, deine Liebe gab ihm Leben.“
Alles, was existiert, wurde mit Liebe erschaffen, und wenn wir mit diesem Bewusstsein auf die Welt schauen, können wir diese Liebe auch überall sehen.
Stell Dir vor, Du betrachtest heute alles mit „heiliger Schau“ – so, als würdest Du mit den Augen der Liebe und des Mitgefühls auf die Welt blicken. In jedem Menschen, in jeder Situation steckt eine tiefe Reinheit, die wir manchmal vergessen, wenn wir uns nur auf das Oberflächliche oder das, was falsch läuft, konzentrieren.
„Möchte ich denn auf das, was du erschaffen hast, so schauen, als ob es sündig gemacht werden könnte?“
Diese Frage lädt Dich ein, die Welt mit sanften Augen zu betrachten, frei von Urteilen.
Wie kannst Du das praktisch umsetzen? Nimm Dir einen Moment Zeit, wenn Du Dich das nächste Mal dabei ertappst, einen anderen Menschen oder eine Situation zu verurteilen. Atme tief durch und frage Dich:
„Was kann ich hier erkennen, das rein und liebevoll ist?“
Du wirst überrascht sein, wie sich Deine Sicht verändert, wenn Du Dich öffnest, die Liebe hinter dem Äußeren zu sehen.
Dieser Impuls erinnert uns auch daran, dass unsere Wahrnehmung die Welt, die wir erleben, prägt. Wenn wir mit den Augen der Angst und Schuld schauen, sehen wir nur Dunkelheit. Doch wenn wir uns dafür entscheiden, mit der „heiligen Schau“ zu blicken, sehen wir die Reinheit und Freude, die uns umgeben.
„Ich möchte nicht so dunkle und so Furcht erregende Bilder wahrnehmen. Der Traum eines Verrückten ist kaum das Richtige, um meine Wahl zu sein.“
Es ist wie bei einem klaren Himmel, den wir durch Wolken hindurch erahnen. Die Wolken – unsere Ängste, Urteile oder Zweifel – verdecken manchmal die Sonne. Doch hinter diesen Wolken ist der Himmel immer da, still, rein und unverändert. So können auch wir die Reinheit und Liebe in allem sehen, wenn wir bereit sind, die Wolken unserer Urteile loszulassen.
Wenn wir beginnen, die Welt auf diese Weise zu betrachten, bringen wir mehr Frieden in unser Leben. Nicht nur für uns selbst, sondern auch für die Menschen um uns herum. Denn wenn wir die Reinheit in anderen erkennen, spiegeln wir ihnen diese Reinheit zurück und schaffen eine Atmosphäre von Vertrauen und Liebe.
„Und solange wir noch außerhalb der Himmelspforte bleiben, wollen wir auf alles, was wir sehen, mit heiliger Schau und Christi Augen blicken.“
Das bedeutet, wir haben die Wahl, wie wir die Welt wahrnehmen – als einen Ort voller Fehler und Schuld oder als einen Ort voller Reinheit, Freude und Liebe.
Zusammengefasst: Übe Dich heute darin, die Welt durch die Augen der Liebe zu sehen, ohne Urteile und Vorwürfe. Hinter allem, was Du siehst, steckt eine Reinheit, die manchmal nur darauf wartet, von Dir erkannt zu werden. Indem Du Dich dafür entscheidest, mit „heiliger Schau“ zu blicken, wirst Du Frieden und Freude in Dir und um Dich herum erschaffen.
In diesem Sinne: Lass heute die Wolken Deiner Urteile beiseite und erkenne die Reinheit, die in allem und jedem steckt.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 10/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 254: Gut, was haben wir alle nicht schon fĂĽr viele Gedanken in unseren Köpfen herumschwirren. Täglich sind es irgendwo zwischen 60.000 und 80.000. Das ist ’ne ganze Menge, nicht wahr?
Und leider sind die meisten davon eher sorgenvoll und oft sehr negativ. Diese inneren Stimmen, die ständig plappern und uns meist auf Trab halten, kennst Du bestimmt auch.
„Ach, was haben wir häufig für viele Stimmen in unserem Kopf“ – und genau darüber reden wir heute.
Die Macht der Ego-Gedanken
Unsere Ego-Gedanken sind wie kleine Hamster auf einem Laufrad. Sie sind ständig in Bewegung und treiben uns oft in die falsche Richtung. Diese Gedanken versetzen uns in einen Zustand des permanenten Stresses.
Sie sagen uns, dass wir etwas tun müssen, um genug zu sein – wie gut kennen wir das alle!
„Diese Gedanken, die uns antreiben, manchmal in die falsche Richtung laufen lassen, die uns einfach nur stressen“.
Genau darum geht es in Impuls 254.
Dir wird dann alles düster und trübe vorkommen. Wäre es nicht toll, wenn wir einfach einen Schritt zurücktreten könnten? Nur einen kleinen Minischritt. Sozusagen, um einmal durchzuatmen.
„Zuerst mal einen Minischritt. Gut, dann sieht man vielleicht noch nicht ganz besonders klar. Also denkt man dann, naja gut, dann kann ich nochmal einen Schritt zurück treten.“
RĂĽckzug und Betrachtung
Einen Schritt zurückzutreten hilft oft, Deinen Abstand zum Problem zu vergrößern. Was passiert, wenn Du einmal innehältst und Dir anschaust, was so in Deinem Kopf los ist? Es würde uns schon merklich besser gehen.
„Wenn wir nicht mehr jedem dieser Gedanken folgen müssten, und zwar sofort folgen müssten, sondern stattdessen eben innehalten könnten und uns bewusst anschauen, was da eigentlich alles so in unserem Kopf los ist, würde es uns schon merklich besser gehen.“
Erlaube Dir also, still zu werden. Werde wirklich still. Das ist die Einladung des heutigen Impulses 254.
Stressbewältigung durch Lächeln
Ja, wenn wieder solche fiesen Ego-Gedanken auftauchen – und das werden sie, keine Sorge – lass Dich nicht von ihnen wie ein Strudel hineinziehen. Du kannst es stoppen!
Stattdessen entscheide Dich, diese Gedanken einfach nur mal anzuschauen. Und wie Vera F. Birkenbihl sagt, lächle dabei mindestens 60 Sekunden. Das hilft, den Ärger langsam zu verzeihen.
„Du erinnerst Dich jetzt an Deinen Fokus, das, was Du eigentlich willst in Deinem Leben. Und jetzt hat jemand Dir scheinbar den Tag versaut und Du erinnerst Dich jetzt an Deinen Fokus, dann denkst Du jetzt bitte über diese Situation nach, und während Du das tust, lächelst Du mindestens 60 Sekunden.“
Die Stimme des Friedens
In der Stille, die entsteht, wenn Du Deine Ego-Gedanken loslässt, öffnest Du Dich für etwas Größeres. Dann kannst Du in diese heilige Stille eintauchen und die liebevolle Stimme in Dir hören – ja, die Stimme Gottes. 💫
„In dieser Stille, die entsteht, wenn Du Dich mit dem Göttlichen verbindest, wenn Du also bereit bist, die Ego-Gedanken loszulassen, dann entsteht Raum für etwas Größeres. Dann existiert dieser heilige Augenblick“.
Diese Stimme führt immer zu mehr innerem Frieden und zur Ruhe. Und genau das ist das Ziel – dass wir uns innerlich friedlicher und ruhiger fühlen.
Das ist der Punkt des heutigen Impulses 254 – sich daran zu erinnern, diese inneren Stimmen zu erkennen und ihnen nicht stumpf zu folgen. Denn wer will schon Konsequenzen wie erhöhten Stress oder Selbstzweifel tragen?
So entdecken wir, dass wir immer die Wahl haben. Die Wahl zwischen dem einen und dem anderen. Zwischen dem Chaos und dem inneren Frieden.
„Wir müssen nicht diesen Ego-Gedanken folgen, die uns ständig sagen, was wir alles müssen, tun sollen oder nicht gut gemacht haben. Nein, denen müssen wir gar nicht mehr glauben“.
Jetzt ist der Moment, das alles einfach mal auszuprobieren. Werde still und wenn diese lauten, hektischen Gedanken auftauchen, trittst Du zurĂĽck und atmest tief durch. Du merkst, was wirklich wichtig ist in Deinem Leben.
Also, probiere es einfach mal aus. Fang am besten jetzt damit an. Verschiebe das Gute nicht auf morgen.
Bleib entspannt, bleib ruhig, bleib zuversichtlich und vor allem – hör auf die Stimme Deines Herzens. Dort findest Du wirklich alle Antworten, die Du brauchst.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 07/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In diesem Impuls 251 vom Zeitwellen-Podcast spreche ich über ein Thema, das uns alle betrifft: Sünde, Wahrheit und wie wir den Stress des Lebens und des Todes anders bewältigen können.
Dieser Impuls basiert auf meinem Buch Re:Member!©  und dem spirituellen Leitfaden Ein Kurs in Wundern.
Wir werfen gemeinsam einen Blick darauf, wie Stress, Selbsttäuschung und Illusionen unseren Alltag bestimmen und wie wir durch Erkenntnis und spirituelle Praktiken mehr inneren Frieden finden können.
Die Natur der SĂĽnde
Du hast sicher schon mal gehört, dass „SĂĽnde“ ein religiös und kulturell geladenes Wort ist.
Aber wusstest Du, dass laut Ein Kurs in Wundern SĂĽnde nichts anderes als Wahnsinn ist? Ja, richtig!
Die SĂĽnde ist Wahnsinn. In der Alltagssprache benutzen wir das Wort „Wahnsinn“ oft, um groĂźartige oder extreme Dinge zu beschreiben. Aber hier liegt der Fokus auf der Bedeutung, dass es schlichtweg irrsinnig ist.
„Sünde ist das Mittel, durch das der Geist verrückt gemacht wird und Illusionen den Platz der Wahrheit einnehmen sollen.“
Unser Geist verfängt sich in Illusionen, anstatt die Wahrheit zu erkennen. Diese Illusionen lassen uns glauben, dass wir ständig Fehler machen, dass wir irgendwie minderwertig sind. Das kann enormen Stress verursachen.
Die Illusionen des Geistes
In diesem Impuls 251 reden wir über die Tatsache, dass wir unsere Sinne für Erkenntnis nicht zwingend brauchen. Das, was Du berührst, siehst, hörst – ist oft nur eine Illusion.
„Die Sünde gab deinem Körper Augen. Denn was gibt es, das die Sündenlosen sehen möchten?“
Diese Aussage bringt es ziemlich auf den Punkt. Stell Dir vor, wie viel Stress wir uns ersparen könnten, wenn wir diese Illusionen durchschauen. Dein Geist hat sich von seiner wahren Natur abgerückt – von Deinem inneren Frieden, Deinem göttlichen Sein.
Warum wir in Illusionen gefangen sind
Unser Körper ist ein Instrument, das der Geist benutzt, um sich selbst zu täuschen. Aber das Ziel des Körpers kann sich ändern:
„Der Körper ist das Instrument, das der Geist in seinen Mühen sich selbst zu täuschen machte. Doch kann das Ziel des Strebens sich verändern?“
Ja, es kann. Du kannst Deinen Körper auch verwenden, um zur Wahrheit zu gelangen. Wenn Du Deinen Geist neu ausrichtest, kannst Du stressvolle Gedanken und Gefühle auflösen und mehr Resilienz entwickeln.
Ein Weg zur Wahrheit: Erkenntnis und Erleuchtung
Der Weg zur Wahrheit ist ein Prozess. Erkenntnis kommt manchmal in kleinen Häppchen und das ist völlig normal.
Wir sind in einem Erleuchtungsprozess. Da wird es dann immer heller, je weiter Du voranschreitest.
Dieser Prozess bringt Dir Klarheit und hilft Dir, die Illusionen zu durchschauen, die Stress und Unruhe verursachen. Jede kleine Erkenntnis bringt Dich näher zu innerer Balance und Frieden.
Die Wahrheit und die Auflösung der Sünde
Im Impuls 251 habe ich darĂĽber gesprochen, dass SĂĽnde der Begriff ist, den wir all den leidvollen Dingen zuschreiben. Aber in Wahrheit ist es nur eine Illusion.
„Die Sünde ist also der Begriff dafür, dass all das, was du als leidhaft wahrnimmst, Illusion ist.“
Wenn Du Dich daran erinnerst, dass Deine Urteile, Bewertungen und Projektionen oft nicht der Wahrheit entsprechen, kannst Du eine enorme Erleichterung spĂĽren.
Dieses Gefühl von Erleichterung kann sich überall in Deinem Körper ausbreiten. Nacken- und Schulterverspannungen können sich auflösen.
Ein Blick auf die Welt: Dramen und Wahnsinn
Die Nachrichten sind voll von Geschichten, die Schrecken verbreiten. Das ist keine Ăśberraschung. Aber wenn Du verstehst, dass das alles ein kindisches Spiel ist, kannst Du eine andere Sichtweise einnehmen.
„Die Träume eines Verrückten sind sehr beängstigend. Und die Sünde scheinen tatsächlich in Angst und Schrecken zu versetzen.“
Mit einer anderen Perspektive kannst Du den Frieden Gottes finden, auch wenn das Ego noch laut ist. Du kannst diese Sichtweise wählen – und damit den Stress in Deinem Leben mindern.
Die RĂĽckkehr zur Wahrheit und zum Frieden
Schließlich, in dieser spirituellen Reise, ist es entscheidend zu erkennen, dass die Schöpfung unverändert ist und dass es keine echte Sünde gibt.
„Es gibt keine Sünde. Die Schöpfung ist unverändert. Möchtest du die Rückkehr in den Himmel immer noch aufhalten?“
Deine Reise zur Wahrheit bringt Dir den Frieden, nach dem Du suchst. Alle BedĂĽrfnisse sind erfĂĽllt, alle Hoffnungen endlich verwirklicht.
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von Jeanette Richter | 04/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Was leidet, ist nicht Teil von Dir
Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir in die heutige Lektion 248 einzutauchen. Diese Lektion ist unglaublich wichtig und kann Dir helfen, Dein Leben auf eine grundlegende Weise zu verändern.
Die Bedeutung von Selbstkonzepten
In Lektion 248 lernen wir, was leidet, ist nicht Teil von Dir. Wenn Du zu viel Stress hast oder unangenehme Gedanken, die wiederum unangenehme Gefühle auslösen, dann lebst Du im weitesten Sinne im Leiden. Das ist ein Zustand, den wir fast schon als normal anerkennen, weil wir nichts anderes kennen. Der Grund dafür liegt bei Deinem Ego.
Dein Ego ist der Teil in Dir, der leiden kann und der sich davor fürchtet, irgendwann abgeschafft zu werden. Es kämpft ständig um seine Existenz, obwohl es eigentlich gar nicht notwendig ist.
Eine andere Sicht auf Dein Ego
Es ist wichtig, zu erkennen, dass dieser leidende Teil in Dir nicht Deine wahre Natur ist. Deine wahre Natur ist viel strahlender und schöner. Alle Gedanken, die nicht in absolutem Frieden in Dir auslösen, sind unwahr und bedeutungslos. S
ie erscheinen Dir nur als ein Teil von Dir, weil wir hier auf der Erde wandeln und uns darüber irren. Es ist aber möglich, dies zu ändern, indem Du anerkennst, dass es noch einen anderen, wundervolleren Teil in Dir gibt.
Der Prozess des Innehaltens
Wenn Du das nächste Mal Stress, Gereiztheit oder Unruhe spürst, halte inne. Erinnere Dich, dass das nicht Deine wahre Natur ist. Du hast Dich einfach fehlentschieden.
Du hast Dich dafür entschieden, Deinem Ego zu glauben, anstatt Deiner wahren Natur. Halte inne und sage Dir selbst: „Das, was ich jetzt gerade empfinde, ist nicht wahr. Das ist einfach nicht wahr. Ich habe es gerade geglaubt und dafür vergebe ich mir. Was leidet, ist nicht Teil von mir.“
Ein Gebet zur UnterstĂĽtzung
Wenn Du magst, kannst Du ein kleines Gebet sprechen, das wie folgt lautet:
„Vater, meine alte Liebe zu Dir kehrt wieder und lässt mich, Deinen Sohn, auch wieder lieben. Vater, ich bin, wie Du mich schufst. Jetzt wird Deine Liebe wieder erinnert und meine eigene. Jetzt verstehe ich, dass sie eins sind.“
Es reicht, wenn Du das heute einfach nur für ein paar Sekunden gefühlt hast. Du wirst dieses Wissen, dass wir alle eins sind, nicht den ganzen Tag über aufrechterhalten können.
Aber jedes Mal, wenn Du mit einem Menschen zusammen bist oder unterwegs auf andere Menschen triffst, erinnere Dich daran, dass das nur Aspekte dieses einen sind.
Spirituelles Stressmanagement
Solltest Du trotzdem manchmal merken, dass Dich jemand angreift oder Du Dich verletzt fĂĽhlst, dann weiĂźt Du sofort, dass Du mal wieder mit dem Egogeist gedacht hast. Es ist nichts Schlimmes passiert; Du hast Dich nur geirrt.
Erinnere Dich daran, dass Du mit dem göttlichen Geist denken kannst. Du kannst das ändern und es nennt sich spirituelles Stressmanagement.
Erinnere Dich an Dein wahres Sein und Deine wahre Natur. Innerhalb kürzester Zeit kannst Du die Situation in Deinem Geist auflösen, indem Du sie anders siehst.
Bedeutsame Gedanken
Es ist wichtig, dass Du jetzt neu entscheidest.
Vergib Dir selbst, auch wenn die Situation aus der Vergangenheit vielleicht nicht so prickelnd war. Das macht nichts. Jetzt denkst Du bedeutsam, indem Du Dich fĂĽr die Liebe entscheidest.
Alles wird geheilt. Ist das nicht groĂźartig? Es ist ein Augenblick, in dem Du bereit bist, das anders zu sehen.

Holistik-Selfcare-Kurs
Wenn Du diese Prinzipien weiter vertiefen möchtest, lade ich Dich ein, Dich in meinen neuen Holistik-Selfcare-Kurs einzutragen.
Dort lernst Du in 28 Tagen bzw. vier Wochen Schritt fĂĽr Schritt, wie Du selbst fĂĽrsorglicher mit Dir umgehen kannst und zu innerem Frieden gelangst. Der Kurs startet im Herbst und Du wirst lebenslangen Zugang haben.
Melde Dich einfach auf der Warteliste an, die Infos findest Du in der Beschreibung dieses Videos oder auf meiner Webseite.
Schlussgedanke
Ich wĂĽnsche Dir viel Freude beim Ăśben und immer wieder bei diesem Switch. Denk daran, was leidet, ist nicht Teil von Dir.
đź’« 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles, alles Liebe fĂĽr Dich. Bis dann! TschĂĽss.
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸