310: Manchmal vergisst Du, dass auch Du Momente der Ruhe und Gelassenheit verdienst. Du bist nicht nur fĂŒr Deine Pflichten und Aufgaben auf der Welt, sondern auch fĂŒr Deinen eigenen Seelenfrieden.
Lebensstress versus innere Ruhe
Du bist ein mÀchtiges Wesen, meine Liebe, und manchmal verlierst Du Dich in den Hektiken des Alltags. Du hetzt von einem Termin zum nÀchsten, immer mit dem Gedanken, dass Du alles unter Kontrolle haben musst.
Aber heute erinnere Dich daran: Du darfst heute furchtlos und in Liebe leben. Das bedeutet nicht, dass die Herausforderungen verschwinden werden. Nein, sie bleiben bestehen â aber Deine innere Haltung macht den Unterschied.
Stell Dir vor, wie Du Deinen Tag entspannter und ohne unnötigen Stress verbringst. Atme tief durch, lĂ€chle und erlaube Dir selbst, in Gelassenheit zu verweilen. Deine Kontrolle ĂŒber jede Kleinigkeit loszulassen, öffnet Raum fĂŒr wahre Leichtigkeit.
Du kannst Dich entscheiden, dass heute nicht die Hektik, sondern die Ruhe Dein Wegbegleiter ist.
Sich selbst finden
In den Momenten, in denen Du Dich durch Ă€uĂere UmstĂ€nde gezogen und gestresst fĂŒhlst, nimm Dir kurz Zeit zum Innehalten. Sage Dir selbst, laut oder leise:
„Ich habe beschlossen, den heutigen Tag in Furchtlosigkeit und Liebe zu verbringen.“
Diese Entscheidung liegt in Deiner Hand und kann Wunder bewirken.
Du musst nicht immer alles perfekt machen. Dein Wert hĂ€ngt nicht von Deinem Perfektionismus ab. Liebe und Furchtlosigkeit laden Dich ein, auf die innere FĂŒhrung zu vertrauen und die Kontrolle loszulassen.
In diesen Momenten wirst Du bemerken, dass nicht alles von Dir allein abhÀngt und dass es gut ist, Dinge laufen zu lassen.
Vertraue darauf, dass alles in Ordnung ist, auch wenn es manchmal nicht so erscheint. ErfĂŒlle Deinen Tag mit einem GefĂŒhl tiefer Ruhe und Dankbarkeit, und daran wirst Du Dich immer wieder erinnern. Du bist genug, so wie Du bist.
đ« đïž Die ganze Folge 310 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, woâs Dir gefĂ€llt!â
Alles Liebe đ â Deine Jeanette von Zeitwellen.lifeâ
In der heutigen schnelllebigen Welt, in der wir leben, kann es schwierig sein, im Hier und Jetzt zu bleiben. Oftmals sind wir mit Gedanken ĂŒber die Vergangenheit oder die Zukunft beschĂ€ftigt und vergessen dabei, den Moment zu schĂ€tzen, in dem wir uns gerade befinden. Doch Impuls 164 erinnert uns daran, wie wichtig es ist, im Hier und Jetzt prĂ€sent zu sein.
Warum ist es wichtig, im Hier & Jetzt zu sein?
Mindfulness: Wenn wir im Hier und Jetzt sind, praktizieren wir Achtsamkeit. Wir nehmen bewusst wahr, was um uns herum geschieht, ohne von Gedanken an die Vergangenheit oder die Zukunft abgelenkt zu werden.
StressbewĂ€ltigung: Oftmals entstehen Probleme, wenn wir uns Sorgen ĂŒber die Zukunft machen oder uns ĂŒber die Vergangenheit grĂ€men. Im Hier und Jetzt zu sein, hilft uns, Stress abzubauen und uns auf das zu konzentrieren, was im Moment wichtig ist.
WertschĂ€tzung: Indem wir den Moment genieĂen und im Hier und Jetzt prĂ€sent sind, lernen wir, die kleinen Dinge im Leben zu schĂ€tzen. Wir erkennen die Schönheit des Augenblicks und können Dankbarkeit empfinden.
Tipps, um im Hier & Jetzt zu sein
AtemĂŒbungen: Konzentriere Dich auf Deinen Atem, um ins Hier und Jetzt zurĂŒckzukehren.
Sinneswahrnehmung: Nutze Deine Sinne, um Dich bewusst zu machen, was um Dich herum geschieht – spĂŒre, rieche, höre, schmecke und sieh.
Meditation: Praktiziere regelmĂ€Ăig Meditation, um Deine Achtsamkeit zu schĂ€rfen und im Moment zu verweilen.
Dankbarkeit: FĂŒhre ein Dankbarkeitstagebuch und reflektiere tĂ€glich ĂŒber die Dinge, fĂŒr die Du dankbar bist.
Loslassen: Lerne, negative Gedanken loszulassen und Dich auf das Positive im Hier und Jetzt zu fokussieren.
Fazit
Dieser Impuls 164 aus Ein Kurs in Wundern erinnert uns daran, wie wichtig es ist, im Hier und Jetzt prĂ€sent zu sein. Wenn wir uns auf den gegenwĂ€rtigen Moment konzentrieren, können wir Stress abbauen, Achtsamkeit praktizieren und die Schönheit des Lebens in vollen ZĂŒgen genieĂen. Also lass uns versuchen, öfter im Hier und Jetzt zu sein und die Probleme verschwinden zu lassen.
The Work ist eine Methode von Byron Katie mit der Du einschraÌnkende Glaubensmuster uÌber Dich und/oder die anderen umwandeln und damit Dein Leiden beenden kannst. Ja, Du leidest! Denn wenn Du nicht gluÌcklich bist und im Frieden bist, dann leidest Du!
Die Methode hat Parallelen zum Buddhismus. Denn schon Buddha wusste um die Macht destruktiver Gedanken und erklaÌrte anhand seiner 4 Edlen Wahrheiten, warum es Leiden gibt und wie wir da wieder rauskommen.
Die 4 Edlen Wahrheiten
Und Byron Katie hat diese 4 Edlen Wahrheiten auf The Work angewendet:
Edle Wahrheit: Es gibt Leid in der Welt.
Edle Wahrheit: Es gibt eine Ursache fuÌr dieses Leiden und diese Ursache sind Deine negativen Gedanken und GlaubenssaÌtze.
Edle Wahrheit: Es gibt einen Ausweg aus dem Leiden.
Edle Wahrheit: Der Mensch kann sich vom Leiden loÌsen und das UÌberpruÌfen Deiner Gedanken fuÌhrt Dich aus dem Leid.
Du musst wissen, dass Byron Katie uÌber zehn Jahre lang schwer depressiv war und die letzten Jahre ihr Schlafzimmer nicht mehr verlassen konnte. Sie schlief auf dem FuĂboden, da sie sich als unwuÌrdig ansah in einem Bett zu schlafen. Also ihr ging es ziemlich mies.
Doch eines Morgens wachte sie ploÌtzlich auf, als ein KaÌfer uÌber ihren FuĂ krabbelte. Noch bevor ihr Bewusstsein wirklich „wach“ war, konnte sie die Welt sehen, wie sie wirklich war und sie brach in schallendes GelaÌchter aus – sie „erwachte“ vollstaÌndig.
Nach jahrelangen Depressionen und AngstzustaÌnden begriff sie von einem Moment auf den anderen:
„Wenn ich meinen negativen Gedanken glaube, dann leide ich. Wenn ich diese Gedanken hinterfrage, hoÌrt das Leiden auf.“
Die Methode, die sie seit dieser Erfahrung lehrt, nennt sie The Work, weil es tatsaÌchlich Arbeit bedeutet, seine eigenen Gedanken, Meinungen und Urteile staÌndig auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu uÌberpruÌfen.
Zur Anwendung von The Work
ZunaÌchst einmal musst Du feststellen, welcher Gedanke Dich gerade in Bezug auf eine Person, eine Situation oder einen Zustand quaÌlt, stresst oder aÌrgert. Und Du musst erkennen, dass er Dich quaÌlt.
Denn der Gedanke, der Dein Leiden erzeugt, ist immer ein Urteil: uÌber andere, uÌber das Leben, uÌber Dich oder uÌber Deinen KoÌrper. Hast Du das Urteil wahrgenommen, das Dich leiden laÌsst, beginnst Du mit The Work.
Dabei stellst Du Dir ganz konkret die Situation vor, als der Gedanke den staÌrksten Einfluss auf Dich hatte.
Du gehst noch einmal in Gedanken zuruÌck zu der Situation und siehst, was Du siehst, Du hoÌrst, was Du hoÌrst, Du spuÌrst, was Du spuÌrst etc. Dann betrachtest Du Deinen limitierenden Glaubenssatz und stellst Dir aus einer meditativen Haltung heraus folgende 4 Fragen.
Die 4 Fragen von The Work
Die 4 Fragen
Ist das wahr, was ich da gerade in dieser Situation glaube oder uÌber den anderen denke?
Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das, was ich da gerade glaube, wahr ist?
Wie geht es mir oder wie reagiere ich oder was passiert, wenn ich diesen Gedanken glaube? Wie verhalte ich mich gegenuÌber dieser Person, uÌber die ich geurteilt habe?
Wer waÌre ich ohne diesen Gedanken, also wenn ich den Glaubenssatz gar nicht haÌtte? Wie wuÌrde ich mich dann fuÌhlen? Wie wuÌrde es mir dann gehen?
Dann versuche, Deine UÌberzeugungen umzukehren und schau, ob das auch wahr sein koÌnnte. Probiere die neuen SaÌtze einfach mal âanâ, als wuÌrdest Du ein neues KleidungsstuÌck anprobieren. FuÌr diese Umkehrungen gibt es mindestens 3 MoÌglichkeiten.
Ein Beispiel
1. Nehmen wir mal an, Du denkst uÌber Deinen Kollegen: „Er hat mich nicht wertgeschaÌtzt.“ Das macht Dich wuÌtend und Du bist erbost. Du baust eine Geschichte um die Situation und bist total aufgebracht: „Was faÌllt dem ein! Der Sack! Der Depp! So lasse ich mich nicht behandeln. Schon fruÌher habe ich …“ usw. usw. usw. Jetzt kehrst Du Deine Aussage ins komplette Gegenteil um.
Der Satz wuÌrde dann lauten: „Er hat mich wertgeschaÌtzt!“ Oiiii! Nunja … Du schaust jetzt, ob auch das stimmen koÌnnte und was dieser Satz mit Dir macht. Finde mindestens 3 Alltagsbeispiele, wo Du bereits erlebt hast, dass Dein Kollege Dich sehr wohl wertschaÌtzt. Da fallen Dir bestimmt ein paar Beispiele ein.
2. Dann machst Du noch eine Umkehrung, z. B. indem Du die Personen einfach austauschst. Der Satz lautet dann: „Ich hab ihn nicht wertgeschaÌtzt!â Uiiiii! Treffer! Auch hier schaust Du anhand von mindestens 3 Beispielen aus Deinem Alltag, wo das zutrifft. Du wirst uÌberrascht sein. Denn auch das stimmt!
3. Und dann gibt es noch eine MoÌglichkeit … Du setzt Dich selbst ein. Der Satz lautet dann: „Ich habe mich nicht wertgeschaÌtzt!â Ja potztausend und hoppsala. Finde auch hier wieder Situationen aus Deinem Alltag, in denen Du Dich selbst so gar nicht nett behandelst und Deine Selbst-Wert-SchaÌtzung gerade einen Ausflug nach Timbuktu macht.
Du lernst also: „Weil ich mich selbst nicht wertschaÌtze und das selbst noch nicht einmal mitbekomme oder verdraÌngt habe, projiziere ich meine Nicht-WertschaÌtzung auf meinen Kollegen und denke, dass der mich nicht wertschaÌtzt. Dabei geht es immer und ausnahmslos und uÌberall nur um mich.“
Wie Innen so auĂen. Der Kollege war also nur ein Spiegel, in dem Du Dich selbst gespiegelt hast. Das war Dein Arsch-Engel. Ein Engel als Arsch verkleidet đ Mache die gesamte Arbeit am besten in einem Zustand der Meditation oder mit AÌuglein zu, denn sonst funkt Dir Dein Ego mit seinen „Ja-aber’s!“ immer wieder dazwischen und reagiert mit Widerstand.
FuÌlle auch gerne das u. a. Arbeitsblatt aus und uÌberpruÌfe Deine GlaubenssaÌtze.
Jeanette stellt The Work vor
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