Vertrauen Archive | Seite 2 von 8 | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
Warum GrĂŒbeln keine Lösung ist – und was wirklich hilft

Warum GrĂŒbeln keine Lösung ist – und was wirklich hilft

Kennst Du das? Du liegst nachts wach, wĂ€hrend das Gedankenkarussell seine Runden dreht. Du spielst GesprĂ€che durch, ĂŒberlegst, was Du hĂ€ttest anders sagen können. Oder Du sorgst Dich um Dinge, die noch gar nicht passiert sind. Das GrĂŒbeln scheint eine seltsame Eigendynamik zu entwickeln – je mehr Du es stoppen willst, desto lauter wird es.

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GrĂŒbeln stoppen: Frieden ist der bessere Plan

Sicherlich kennst Du das auch: Dein Kopf rattert und rattert wie eine alte Waschmaschine im Schleudergang. Du bist eigentlich mĂŒde, möchtest abschalten, endlich schlafen. Aber da liegst Du – starrst an die Decke und denkst:

„HĂ€tte ich doch gestern nicht das gesagt 
 oder im GesprĂ€ch mit meiner Kollegin anders reagiert 
 Was, wenn ich es morgen wieder versemmel? Was wird nur aus dieser Welt? Ich hab so Angst 
“

Willkommen im GrĂŒbelkarussell. Einmal eingestiegen, dreht es sich unaufhörlich. Nur leider gibt es scheinbar keinen Ausgang.

Das Problem mit dem GrĂŒbeln

Ich stelle mir das immer so vor:
Das Problem, mit dem sich mein Verstand gerade beschĂ€ftigt, schicke ich in meiner Vorstellung in ein Labyrinth. Dumm nur, dass ich vorher alle AusgĂ€nge verbarrikadiert habe. Selbst wenn die Lösung schon gefunden ist – sie kommt nicht mehr raus. Mein Kopf ist einfach zu laut, zu voll, zu beschĂ€ftigt.

Und genau hier schleicht sich ein weiser Gedanke ein, der alles verÀndern kann:

„Ich lege die Zukunft in Gottes Hand.“ (Lektion 194 aus Ein Kurs in Wundern)

Gott hÀlt Deine Zukunft, ebenso wie er Deine Vergangenheit und Deine Gegenwart hÀlt. Von Dir wird nur eines verlangt: die Zukunft loszulassen und sie in Gottes Hand zu legen.

Klingt einfach, oder? Aber genau das ist es, was uns oft so schwerfĂ€llt. Wir wollen es selbst hinkriegen. Wir wollen die Lösung erarbeiten. Also nutzt der Verstand eine seiner LieblingsfĂ€higkeiten: das GrĂŒbeln.

Doch GrĂŒbeln ist keine Superkraft. Es ist eine Sackgasse.

Warum GrĂŒbeln nicht hilft

Dein Gehirn ist ein fantastisches Werkzeug. Es kann Lösungen finden, PlĂ€ne schmieden, Dich sicher ĂŒber die Straße fĂŒhren. Aber beim GrĂŒbeln ĂŒberschreitet es seine Kompetenzen.

Es versucht, Probleme zu lösen, die noch gar nicht existieren – oder die lĂ€ngst vorbei sind. GrĂŒbeln ist wie ein NavigationsgerĂ€t, das stĂ€ndig „Neuberechnung
“ ruft, weil es sich im Kreisverkehr verirrt hat.

Und wÀhrend Du kreiselst, passiert das hier:


❌ Frieden geht verloren.
❌ Dein Nervensystem steht unter Dauerstress.
❌ Dein Kopf fĂŒhlt sich schwer und schwirrend an.

Drei Schritte raus aus dem GrĂŒbelkarussell

1ïžâƒŁ Gib das Steuer ab

Stell Dir vor, wie Du all das, was Dich gerade stresst, in Gottes Hand legst. Oder in die Hand eines liebevollen Wesens, das fĂŒr Dich einsteht: Dein Engel, Dein höheres Selbst oder wie auch immer Du Dir das Göttliche vorstellst.

Sag leise:
„Ich lege die Zukunft und alle Sorgen, die ich jetzt zu haben scheine, in Deine HĂ€nde. Ich vertraue.“

2ïžâƒŁ Komm in Bewegung

GrĂŒbeln funktioniert erstaunlich schlecht, wenn Du Dich bewegst. Steh auf, schĂŒttle Deine Arme aus, tanze durch die KĂŒche oder geh eine Runde spazieren. Dein Körper signalisiert Deinem Geist: „Hier passiert etwas Neues. Es ist okay, die Gedanken loszulassen.“

3ïžâƒŁ Sprich mit Deinem höheren Selbst

Frag Dein inneres Wesen:
„Was wĂŒrde mein innerer Frieden jetzt tun?“
Und lausche der Antwort. Vielleicht hörst Du nur ein leises: „Vertrau. Atme. Lass los.“ – und das genĂŒgt.

Frieden ist der bessere Plan

GrĂŒbeln ist wie ein Hamsterrad: Du strampelst, aber kommst keinen Zentimeter voran. Frieden hingegen ist wie ein Fluss, der Dich trĂ€gt – ohne dass Du Dich abstrampeln musst.

Lockere heute den Griff. Öffne Deine HandflĂ€chen und gib alles ab: die schönen Dinge und die schweren. Alles. Du musst es nicht alleine tragen.

Atme tief durch und sag:
„Ich lege das jetzt in Gottes Hand.“

Und dann spĂŒr, wie das Karussell in Deinem Kopf langsamer wird 
 bis es vielleicht ganz stehen bleibt.

Einladung

Möchtest Du mehr Inspiration? Dann folge mir auch auf meinem Telegram-Kanal, wo ich tĂ€glich die Lektionen aus Ein Kurs in Wundern teile – ganz pur, ohne Schnickschnack. Wie immer mit viel Humor und ganz nah dran an Deinem Leben.

Viel Freude beim Zuhören und alles Liebe. Deine Jeanette 🌾


💌 Dein kostenfreier GrĂŒbelstopp-Minikurs

Wenn Du merkst, dass das Gedankenkarussell Dich immer wieder festhĂ€lt – ganz gleich, ob tagsĂŒber oder mitten in der Nacht – dann lass Dich in den nĂ€chsten fĂŒnf Tagen von mir begleiten.

Mit meinem GrĂŒbelstopp-Minikurs bekommst Du 5 Tage eine kurze, liebevolle E-Mail mit einfachen Übungen und Impulsen, die Dir helfen, das GrĂŒbeln loszulassen und wieder in die Ruhe zu kommen. ✹ Melde Dich hier kostenfrei an und mach den ersten Schritt raus aus dem Gedankenstrudel: 👉 GrĂŒbelstopp-Minikurs starten

361-365 Vertrauen und neue AnfÀnge: Dein spiritueller Jahresabschluss

361-365 Vertrauen und neue AnfÀnge: Dein spiritueller Jahresabschluss

Die letzten Impulse des Jahres: Vertrauen, Erlösung und innerer Frieden. Im besagten Impuls 361-365 des Zeitwellen-Podcasts geht es um die tiefgreifende Reise der inneren Transformation und des Vertrauens. SpĂŒren wir gemeinsam nach, was diese Impulse uns fĂŒr das neue Jahr mit auf den Weg geben können. Denn am Ende steht kein Schlussstrich, sondern ein wundervoller Anfang, voller Vertrauen und Hingabe. 🌟

Vertrauen als zentrale Lektion

Es sind die letzten Lektionen des Jahres, und sie alle bĂŒndeln sich in einem einzigen, mĂ€chtigen Thema: Vertrauen. Dieses Vertrauen ist nicht explizit in den Lektionen genannt, aber man kann es förmlich zwischen den Zeilen spĂŒren.

„Vertrau darauf, dass Du niemals allein bist, dass Du das ganz grandios machst, so gut wie Du kannst. Dir wird immer geholfen werden und Du hast die Erfahrung gemacht, dass das wahr ist.“

Stell Dir vor, Du verlĂ€sst Dich vollkommen auf Dein wahres Selbst. Eine Übung, die mit der Zeit immer besser gelingt. Das heißt, in schwierigen Zeiten erinnere Dich daran, dass Vertrauen der SchlĂŒssel zu Deiner inneren StĂ€rke ist.

Gerade wenn es mal wieder richtig „scheppert“ im Leben und Du nicht weißt, wo Dir der Kopf steht, ist es gut zu wissen, dass es dieses friedliche, tröstliche GefĂŒhl in Dir gibt.

Ein kleiner Tipp: Mach Dir eine Erinnerungsbox!

Nimm einen Schuhkarton und wirf kleine Notizen hinein, wenn Du wunderbare Erlebnisse hattest oder Kraft in Dir gespĂŒrt hast. So kannst Du Dich in schwierigen Zeiten immer wieder selbst daran erinnern, wie stark und vertrauensvoll Du eigentlich bist.

Die Heilung durch Hingabe

Die letzten Impulse des Jahres betonen zudem die Erlösung und die Notwendigkeit, sich der inneren FĂŒhrung hinzugeben. Hierin liegt eine wahre Befreiung.

„Ich will Vertrauen ĂŒben. Ich will mich fĂŒhren lassen. Und ich sage Dir jetzt ganz, ganz doll Danke. Danke, dass Du mit mir gemeinsam diesen Weg gegangen bist.“

Die Hingabe an eine höhere FĂŒhrung bringt eine innere Ruhe, die das Herz und den Geist öffnet. Das Jahr war fĂŒr viele von uns eine wahre Achterbahnfahrt der GefĂŒhle – anstrengend, herausfordernd und manchmal unfassbar.

Aber wisse, dass all diese Erfahrungen Dich zu dem Menschen gemacht haben, der Du heute bist.

Vielleicht bist Du manchmal noch dabei, all diese Erfahrungen zu verarbeiten. Und das ist völlig in Ordnung. Manchmal ploppen Dinge wieder hoch und Du weißt nicht, wie es weitergeht. Verzweifle nicht. đŸ’«

„Dann erinnere Dich bitte daran: Verzweifle nicht, verzage nicht, ruf diese Quelle der Liebe an. Selbst wenn Du sie nicht dolle spĂŒren kannst, Du weißt bereits, dass sie immer in Dir ist.“

Dieses Vertrauen und diese Hingabe sind ein wichtiger Teil der Resilienz, die wir entwickeln mĂŒssen, um den Stress des tĂ€glichen Lebens zu bewĂ€ltigen.

Ein neuer Anfang: Überlassung und Neugier

WĂ€hrend die letzten Lektionen des Jahres uns Vertrauen und Hingabe lehren, bereiten wir uns gleichzeitig auf einen neuen Anfang vor. Es ist, als ob wir uns auf eine wunderbare Entdeckungsreise begeben.

Ein Zitat von Rainer Maria Rilke bringt es auf den Punkt:

„Und jetzt wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist, neu, unberĂŒhrt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung.“

Ich werde auch eine kleine Pause machen und mich auf neue Abenteuer vorbereiten. PlĂ€ne fĂŒr das nĂ€chste Jahr?

Oh, jede Menge! Ich denke an den Start des Zeitwellen-CafĂ©s, eine Austauschgruppe fĂŒr spirituelles Stressmanagement. Gemeinsam könnten wir uns ĂŒber die Erkenntnisse aus Nahtoderfahrungen, positiver Psychologie und der Lehrer aus „Ein Kurs in Wundern“ austauschen. Eine Plattform, wo wir lernen, dieses Leben entspannter und erfĂŒllter zu leben.

Aber erstmal werde ich auf Teneriffa entspannen. Man weiß ja nie, wann die Inspiration zuschlĂ€gt und ich plötzlich wieder vor dem Mikrofon sitze. đŸŽ™ïž

„Ich lasse mich ĂŒberraschen und sehe, was das neue Jahr fĂŒr mich bereithĂ€lt.“

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 361-365 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

356 Krankheit als Ruf nach Liebe und Heilung im Kurs in Wundern

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354 Von der Kunst, das Ego mal sanft beiseite zu legen

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345 Wie Du Wunder empfÀngst, indem Du an sie glaubst.

345 Wie Du Wunder empfÀngst, indem Du an sie glaubst.

Stress, Resilienz und die Macht der Wunder – das sind heute einige unserer Hauptthemen im Impuls 345 des Zeitwellen-Podcasts. Aber warum ist das so wichtig? Weil wir alle auf der Erde leben und tagtĂ€glich vor Herausforderungen stehen. Das gilt fĂŒr alle, selbst fĂŒr jene, die spirituell weit fortgeschritten sind.

In Impuls 345 tauchen wir tief in Lektion 345 aus dem Kurs in Wundern ein. Ich finde diese bestimmte Lektion besonders schön, und deswegen möchte ich sie zu Beginn vollstĂ€ndig vorlesen. Sie hilft uns, Wunder anzubieten, um sie in unserem Alltag zurĂŒckzubekommen und uns daran zu erinnern, dass das Gesetz der Liebe universell ist.

Die Bedeutung von Wundern im Alltag

Die Lektion beginnt mit:

„Heute biete ich nur Wunder an, denn ich möchte, dass sie mir zurĂŒckgegeben werden. Vater, Ein Wunder spiegelt deine Gaben an mich, deinen Sohn, und jede, die ich gebe, kehrt zu mir zurĂŒck und erinnert mich daran, dass das Gesetz der Liebe universell ist.“

Dieser Satz hat so viel Tiefe und Bedeutung. Was bedeutet es, Wunder anzubieten? Wunder sind nicht unbedingt spektakulĂ€re oder ĂŒbernatĂŒrliche Ereignisse. Vielmehr sind es Momente der Liebe und Vergebung, die unseren Alltag leichter und bereichernder machen.

Indem wir Wunder anbieten, erkennen wir das Gesetz der Liebe als universell und ĂŒberall gĂŒltig an.

Selbst hier auf der Erde, wo wir oft mit Problemen und Stress konfrontiert sind, kann das Gesetz der Liebe in Form von Wundern sichtbar werden. Das ist ein unheimlich mÀchtiges Konzept, das uns hilft, Resilienz aufzubauen und mit den Alltagsproblemen besser zurechtzukommen.

Alltag und spirituelle RealitÀt

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Lektion ist die Unterscheidung zwischen dem Himmel und der Erde:

„Hier, aber auf der Erde, ist das Wunder deinen Gaben nĂ€her als jede andere Gabe, die ich geben kann.“

Das deutet darauf hin, dass es auf der Erde eben BedĂŒrfnisse gibt, die wir erfĂŒllen mĂŒssen. Du musst einkaufen, essen und schlafen – all das gehört zu unserem physischen Dasein. 🌍✹

Das hilft uns, die spirituelle RealitÀt nicht zu negieren, sondern als Basis zu nutzen, um besser mit den alltÀglichen Herausforderungen umzugehen. Es geht darum, in tiefer Verbundenheit mit dem Göttlichen zu agieren, ohne die realen Herausforderungen zu ignorieren.

Selbst wenn wir oft geneigt sind, unsere Probleme als ĂŒberwĂ€ltigend und unlösbar zu betrachten, können wir durch das Anbieten von Wundern eine neue Perspektive einnehmen.

Ein Zitat, das mir immer wieder Mut macht, ist von Marianne Williamson:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulĂ€nglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir ĂŒber alle Maßen kraftvoll sind.”

Das lĂ€sst uns erkennen, dass wir oft mehr Kontrolle ĂŒber unsere RealitĂ€t haben, als wir denken.

Praktische Anwendung der Lektion

Lass uns das mal auf ein ganz praktisches Beispiel runterbrechen. Ich habe einen Kater, der plötzlich vor meiner TĂŒr stand. Ich wĂŒnsche mir ein gutes Zuhause fĂŒr ihn, weiß aber noch nicht, wie oder wo das sein wird.

„Die Wunder, die ich gebe, werden mir in eben jener Form zurĂŒckgegeben, die ich brauche, mir bei den Problemen zu helfen, die ich wahrnehme.“

Das bedeutet nichts anderes, als dass ich darauf vertrauen kann, dass sich eine Lösung finden wird. Dieses Vertrauen ist enorm wichtig, um nicht in Panik zu verfallen und in den gewohnten Stressmustern zu verharren.

Wenn Du auch vor einer Herausforderung stehst, denk daran: Das Gesetz der Liebe ist universell. Vertraue darauf, dass die Wunder, die Du anbietest, in einer Form zu Dir zurĂŒckkehren, die Dir hilft.

„Wir können den Wind nicht Ă€ndern, aber die Segel anders setzen.“

Dieses bekannte Zitat von Aristoteles zeigt uns, dass wir durch unsere innere Einstellung unsere Ă€ußere RealitĂ€t beeinflussen können.

Frieden in den Herzen, Liebe im Alltag – das sind die wunderbaren Impulse, die wir durch Lektion 345 erhalten. Lass uns heute Liebe und Wunder in die Welt tragen, und Du wirst sehen, wie sich Dein Alltag verwandelt.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 345 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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