von Jeanette Richter | 21/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Denk doch mal darĂŒber nach: Was bedeutet es eigentlich, die Welt durch die Augen der Liebe zu sehen? Heute in Lktion 295 aus „ein Kurs in Wundern“ sprechen wir darĂŒber, wie der Heilige Geist durch Dich wirkt und wie Du dadurch Deine Wahrnehmung und letztendlich Dein Leben verĂ€ndern kannst. Klingt spannend, oder? Das ist der Impuls 295 und er hat eine klare Botschaft: „Der Heilige Geist schaut heute durch mich.“
Der Heilige Geist wirkt in Dir
Der Heilige Geist – also Deine innre Weisheit – wirkt die ganze Zeit in Dir, da gibt es ĂŒberhaupt keinen Zweifel. đ Dein wahres Selbst, Dein Higher Self, Dein Buddha in Dir – sie alle sind nicht getrennt von Dir. Sie schauen durch Dich.
Aber was bedeutet das? Stell Dir vor, dass Du Deine Augen nicht nur fĂŒr Dich selbst benutzt, sondern auch als Werkzeug, um Liebe, Frieden und Vergebung in die Welt zu tragen.
Stell Dir vor, dass Du Deine Augen nicht nur fĂŒr Dich selbst benutzt, sondern auch als Werkzeug, um Liebe, Frieden und Vergebung in die Welt zu tragen.
Genau darum geht es in diesem wichtigen Impuls 295.
Dein wahres Selbst bittet Dich darum, die Welt durch die Augen der Liebe zu sehen. Statt durch den Filter von Angst und Schmerz, sollst Du durch die Augen der Liebe blicken, wie ein kleiner Liebesengel, der fröhlich und freudestrahlend durch die Welt flattert. đ
Die Macht der Liebe
Durch die Augen der Liebe zu schauen, bedeutet auch, dass Du Deine inneren Struggles loslassen kannst.
Hattest Du jemals das GefĂŒhl, dass wir uns im Alltag so sehr vergaloppieren, dass wir den Kontakt zu unserem wahren Inneren verlieren?
Wenn Du zur Ruhe kommst, spĂŒrst Du oft wieder diese Sehnsucht nach Hause, nach diesem dauerhaften Frieden, nach diesem ewigen GlĂŒck, das jedem von uns innewohnt. đŒ
Erleuchtung klingt vielleicht wie ein Mammutprojekt fĂŒr Dein Ego. Aber in Wahrheit ist es einfacher, als Du denkst. Löse Dich von Deinen alten GlaubenssĂ€tzen, Meinungen und Ăberzeugungen.
Tust Du das, wird auch die Welt um Dich herum erlöst.
Dein innerer Frieden und Deine Liebe wirken sich auf alles aus, was Du heute siehst und erlebst.
Stell Dir das vor: Der Schmerz und all die Ăngste, die Du in Dir getragen hast, verschwinden, wenn Du Dich auf den Frieden konzentrierst.
Die Rolle von spirituellen Lehren
Spirituelle Lehren wie „Ein Kurs in Wundern“ leben von Wiederholungen.
Es geht darum, neue Impulse immer wieder zu hören und zu verinnerlichen. Dieses Mantren-artige repetitive Hören ist entscheidend.
Deine innere Transformation wird damit unterstĂŒtzt und Deine Wahrnehmung der Welt verĂ€ndert sich tiefgreifend. âïž
„Wir wiederholen nicht, weil wir es nicht verstanden haben, sondern, weil es uns helfen soll.“ â Unbekannt
Wenn sich Deine innere Welt Ă€ndert, verschwinden die TrĂ€ume des Schreckens und machen Platz fĂŒr eine Welt der Liebe und des Friedens.
Und rate mal, wer mitten in dieser friedlichen Welt steht? Genau: Du!
Sei freundlich zu Dir selbst
Sei freundlich zu Dir, lass Dich nicht von alten Geschichten und Selbstverurteilungen runterziehen.
Ob Du ein StĂŒck Schokolade isst oder mal wieder zu lange fernsiehst, ist nicht das eigentliche Problem. Die Bewertung, die Du diesen Handlungen gibst, ist das wahre Thema.
Es gibt nur eine Angst, nÀmlich die Trennung vom Göttlichen.
Die Bewertung, die Du diesen Handlungen gibst, ist das wahre Thema.
Durch die Augen der Liebe zu sehen bedeutet, Dich selbst mit dieser Liebe zu durchdringen und sie auf jede Facette Deines Lebens zu ĂŒbertragen. đž
Praktische Schritte zur Umsetzung
Was kannst Du heute konkret tun?
Lass Dich vom Heiligsten in Dir leiten. Mach Dein Herz weit auf und bitte darum, die Welt mit anderen Augen sehen zu dĂŒrfen.
Stell Dir vor, dass die Liebe in Dir freigelassen wird, wie kleine Liebesengelchen, die jubelnd in die Welt hinausfliegen. đ Lass diese positive Energie auf alles ausstrahlen, was Du siehst â auf Menschen, Situationen und ganz besonders auf Dich selbst.
Lass die Liebe in Dir freigelassen werden, wie kleine Liebesengelchen, die jubelnd in die Welt hinausfliegen.
Wenn Du in den Spiegel schaust, stell Dir vor, dass Dein Liebesengelchen Dir direkt ein Schmatz auf die Wange gibt. Diese Vorstellung kann Deinen Alltag total transformieren und Stress wird durch diese positive Denkweise minimiert. Angst wird einfach verschwinden.
Deine Augen als Werkzeug der Heilung
Heute in 295 hast Du die Möglichkeit, die Liebe zu wÀhlen und durch Deine Wahrnehmung in die Welt zu bringen. Jede Sache, die Du heute siehst, kannst Du mit Liebe segnen.
Und wÀhrend Du das tust, wirst Du selbst gesegnet und erfÀhrst inneren Frieden. Deine Augen werden zum Werkzeug der Vergebung und Heilung.
Deine Augen werden zum Werkzeug der Vergebung und Heilung.
Der Heilige Geist wirkt durch Dich, wenn Du bereit bist, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist: voller Liebe. Das ist eine Gabe und eine wunderbare spirituelle Aufgabe.
Gebet: „Hilf mir, heute Christi Augen zu verwenden und so des Heiligen Geistes Liebe auf alle Dinge segnen zu lassen.“ Das ist eine wundervolle, spirituelle, egoistische Sache, von der wir alle etwas haben. Amen! đ
đ« đïž Die ganze Folge 295 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 13/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Es gibt Tage, an denen wir uns einfach verloren fĂŒhlen, oder? Es scheint, als ob die Ziele, die wir uns setzen, immer weiter weg rĂŒcken, obwohl wir so hart daran arbeiten. Und dann ist da immer noch dieser Funkel, dieser Herzenswunsch, der uns antreibt. In diesem Impuls 287 vom Zeitwellen-Podcast geht es genau darum: um den Weg zu Dir selbst, um Deine wahre IdentitĂ€t und letztlich um das GefĂŒhl, nach Hause zu kommen.
Was ist Dein wirkliches Ziel?
Hast Du Dich schon mal gefragt, was Dein wirkliches Ziel im Leben ist? Das mag jetzt ein bisschen hochtrabend klingen, aber genau hier beginnt unsere Reise. Oft denken wir, dass wir bestimmte Ă€uĂere Ziele erreichen mĂŒssen, um glĂŒcklich zu sein. Ob es nun um den Job, das neue Auto oder die perfekte Beziehung geht â wir haben das GefĂŒhl, dass diese Dinge uns ErfĂŒllung bringen.
Aber wie ich in Impuls 287 klarstelle: âHeute hast Du nur ein Ziel und heute geht es nur darum, dass Du dieses Ziel noch einmal bewusst machst, in Deinen Geist hereinrufst und Dir noch einmal verinnerlichst.â
Es geht darum, inneren Frieden und GlĂŒck zu finden. Dieses tiefe GlĂŒck ist nicht etwas, das Du im AuĂen findest, sondern etwas, das in Dir selbst steckt. Dein wahres Ziel ist es, in Dir selbst anzukommen.
Der Herzenswunsch und das Ego
Dein Ego hat oft eine ganz andere Vorstellung davon, was wichtig ist. Es glaubt, dass Du irgendwohin musst und etwas ganz Bestimmtes tun musst, um irgendwann mal anzukommen. Doch dieser Herzenswunsch, den wir alle in uns tragen, ist viel simpler und gleichzeitig tiefgrĂŒndiger. Es geht um GlĂŒck, Frieden und inneren Frieden.
âDu bist mein Ziel, mein Vater. Du allein. Du könntest es auch anders sagen. Du könntest sagen, ich bin mein Ziel, mein wahres Selbst, das allein. Das ist das, was Du Dir wĂŒnschst. Du möchtest in Dir selbst ankommen.â
Dieses Ziel ist nicht irgendwo drauĂen; es ist bereits in Dir. Nur haben wir verlernt, darauf zu hören und es zu spĂŒren.
Der Frieden Gottes und Deine wahre IdentitÀt
Oft wissen wir gar nicht mehr, wie wir wirklich glĂŒcklich sein können. Das tĂ€gliche Leben kann so anstrengend und chaotisch sein, dass wir unser wahres Ziel aus den Augen verlieren. Doch es ist so wichtig, einmal innezuhalten und zurĂŒckzukehren.
âHeute kannst Du auf all diese Fragen, die hier gestellt werden, einfach nur eine Antwort geben. Wohin möchte ich sonst gehen als zum Himmel? Das sind alles rhetorische Fragen. Jo, klar, zum Himmel. Also ins GlĂŒck.â
Diese Fragen helfen Dir, den Fokus wieder nach innen zu richten und Dich daran zu erinnern, was wirklich zÀhlt.
Wortwahl und spirituelle Begriffe
Manchmal hilft es, spirituelle Begriffe zu verwenden, weil sie uns aus unserer gewohnten Gedankenwelt herausreiĂen. Wörter wie Gottes Sohn, Heiliger Geist oder Himmel können zwar ungewohnt sein, bieten jedoch eine neue Perspektive, die uns helfen kann, unsere wahre IdentitĂ€t zu erkennen.
âViele haben Angst vor dem Tod, weil sie glauben, ihre IdentitĂ€t wĂŒrde ausgelöscht. Das ist das erste Mal, wo Du Deine IdentitĂ€t ĂŒberhaupt erst mal erkennst, wer oder was Du in Wahrheit bist, weit weg vom Erdenkleid.â
Diese spirituelle Sichtweise hilft uns, zu begreifen, dass unser wahres Selbst weit ĂŒber das hinausgeht, was wir im Alltag erleben.
Dein einziges Ziel
Im Kern geht es in diesem Impuls um 287 darum, Dich daran zu erinnern, dass Dein einziges Ziel der Frieden Gottes ist, das reine GlĂŒck. Und dass alle Ă€uĂeren Ziele letztlich nur Ablenkungen sind, wenn wir den Kontakt zu unserem inneren Selbst verlieren.
âDas Einzige, was ich heute möchte, ist der Frieden Gottes. Das wolltest Du immer schon. Das ist Dein einziges Ziel, der einzige Wunsch. Du wolltest immer glĂŒcklich sein.â
Es ist nicht nur eine Reise, sondern auch eine RĂŒckkehr – eine RĂŒckkehr zu dem, wer Du wirklich bist.
đ« đïž Die ganze Folge 287 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 09/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lass uns heute mal darĂŒber sprechen, wie wir oft ein falsches Bild von uns selbst hegen und pflegen. Und warum das total unnötig ist. Der Impuls 283 trĂ€gt den Titel âMeine wahre IdentitĂ€t weilt in mirâ und das ist nicht einfach nur so daher gesagt. Es geht darum, dass Du und ich, tief in unserem Inneren, eine göttliche Schöpfung sind. Klingt groĂ, oder? Das ist es auch! đ
Was wir von uns selbst bauen
Im Laufe unseres Lebens basteln wir uns stĂ€ndig irgendwelche Bilder von uns selbst zusammen. Klar, wir fĂŒgen kleine Puzzleteile hinzu, die andere uns gegeben haben. Unsere Eltern, Geschwister, Freunde oder auch Kollegen. „Du bist zu still, du bist zu laut, du bist zu chaotisch, zu streng,“ klingt das bekannt? Daraus haben wir dann ein Selbstbild gebastelt.
âJetzt kommt auch noch unsere eigene Meinung dazu. Oder Meinungen von Freunden. Oder wie du so ankommst. Am Ende, da halten wir eben dieses Bild, das ist so ein Bild hoch und sagen, das bin ich. Aber ist es wirklich deine wahre IdentitĂ€t? Nö, eher nicht.â
Das Bild, das Du von Dir hast, ist nicht mehr als eine Leinwand voller EindrĂŒcke und Meinungen, die Du und andere ĂŒber Dich haben. LĂ€sst Du Dich wirklich darauf reduzieren? NatĂŒrlich nicht. Du bist viel mehr als das.
Die Tiefe deiner wahren IdentitÀt
Deine wahre IdentitĂ€t geht viel tiefer als diese kleinen Schubladen, in die Du Dich selbst gesteckt hast. Deine wahre IdentitĂ€t ist die, die Gott fĂŒr Dich erschaffen hat. Egal, ob Du das Universum, Liebe, Kraftquelle oder Quelle nennst, es ist unendlich und unverĂ€nderbar.
âStell dir das doch einfach mal vor. Du bist geliebt, vollkommen bist du, Heilig bist du, einfach so, weil du so erschaffen wurdest.â
Und egal, was im AuĂen passiert, das bleibt so. Du hast vielleicht mal einen schlechten Tag oder einen groĂartigen, aber Deine Heiligkeit bleibt unantastbar.
Der tÀgliche Stress und Deine Resilienz
Gerade in stressigen Zeiten vergessen wir oft, wer wir wirklich sind. Wir verlieren uns in unseren Aufgaben â sei es die BĂŒgelwĂ€sche, ein Anruf, eine E-Mail oder der Versuch, alle FĂ€den im Leben zusammenzuhalten.
âEs ist völlig unabhĂ€ngig davon. Deine wahre IdentitĂ€t ist immer da. Sie ist mit der gesamten Schöpfung verbunden.â
Denk mal daran, wenn Du das nĂ€chste Mal denkst, Du seist nicht gut genug oder es wird zu viel. Stell Dir einfach vor, Du legst die HĂ€nde auf Dein Herz und segnest Dich. Im selben Moment segnest Du die ganze Welt. Ist das nicht wunderschön? đ
Was hindert Dich, die Wahrheit zu sehen?
Warum halten wir dann so krampfhaft an diesen falschen Bildern fest? Weil sie uns vertraut erscheinen, auch wenn sie uns nicht gut tun. Manchmal hĂ€ngen wir an diesen gelernten Meinungen und Ăberzeugungen, obwohl sie uns nur stressen und belasten.
âEs ist so, als wĂŒrden wir an einem Götzen hĂ€ngen, den wir auch noch selbst gemacht haben. Den halten wir jetzt fĂŒr unser wahres Selbst.â
Stell Dir vor, Du hĂ€ttest einen TeddybĂ€r in der Ecke, und Du wĂŒrdest tatsĂ€chlich glauben, das sei Dein wahres Selbst. WĂŒrde uns das nicht jemand erzĂ€hlen, dann wĂŒrden wir das auch fĂŒr ziemlich verrĂŒckt halten, oder?
Die RealitÀt und das wahre Selbst
Das wahre Selbst ist das, was von Gott geliebt wird. Der andere Teil ist dem Göttlichen nicht bekannt. Dein wahres Selbst ist also das Echte, was immer geliebt wird und unendlich ist.
âDieses Göttliche hat damit nichts zu tun. Das Echte, das wahre Selbst, ist das, was von Gott geliebt wird, weil es das Einzige ist, was er kennt.â â A Course in Miracles
Denke daran, dass wir alle diese eine geteilte IdentitÀt haben. Eine IdentitÀt, die von Liebe und Licht geprÀgt ist, unabhÀngig davon, wer wir sind, woher wir kommen oder was wir durchgemacht haben.
Lass die alten Bilder los
Wenn Du heute merkst, dass wieder alte Bilder in Dir hochploppen, lass sie los. Sie sind nicht die Wahrheit. Deine wahre IdentitĂ€t ist unendlich und voller Liebe. Das Geschenk steht parat, Du musst es nur auspacken. đ
âDu bist geliebt, wir sind geliebt, wir sind eins und wir sind unendlich.â
Egal, wie chaotisch es im AuĂen ist â Dein Herz weiĂ, dass es um viel mehr geht. Erinnere Dich daran und sei liebevoll zu Dir selbst.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 04/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 278: Ein neuer Morgen bricht an und Du fĂŒhlst Dich schwer, als ob Du keine Lust auf irgendetwas hĂ€ttest. Kennst Du das? Du hast das GefĂŒhl, dass alle Erwartungen der Welt auf Deinen Schultern lasten und Du musst perfekt sein, darfst keine Fehler machen. Ist das nicht total stressig?
Das Leben kann schon unglaublich herausfordernd sein. Wir setzen uns oft selbst unter Druck, möchten allen Erwartungen gerecht werden und verlieren uns in einem KÀfig von selbsterschaffenen Ketten.
Der KĂ€fig der Glaubensketten
Stell Dir vor, Du wachst auf und all diese Gedanken stĂŒrmen auf Dich ein: âIch muss das besonders gut machenâ, âIch darf bloĂ nichts falsch machen.â Diese Gedanken sind nichts anderes als Glaubensketten, die Du Dir selbst auferlegt hast, ohne es ĂŒberhaupt zu merken.
âOder du denkst, was soll ich noch machen? Ich bin halt so. Ich kann das nicht Ă€ndern. Bin halt so.â
Das sind Ketten, die Dich in Deinem eigenen geistigen GefÀngnis gefangen halten.
Das Göttliche in Dir befreien
Wenn Du an diese Gedanken glaubst, bindest Du nicht nur Dich selbst, sondern auch das Göttliche in Dir. Das ist, als wĂŒrdest Du die pure Göttlichkeit hinter Gitter sperren. Aber hier kommt die gute Nachricht:
âDu bist frei. Ich bin frei. Wir waren immer frei.â
Ja, diese innere Freiheit war immer da. Es sind die verrĂŒckten Ideale von Perfektionismus, Erfolg und die Angst vor dem Scheitern, die uns gefangen halten.
Erinnere Dich daran, dass wahre Freiheit bedeutet, Dein Leben nach Deinen eigenen MaĂstĂ€ben zu gestalten. SelbstfĂŒrsorge und der Weg der Liebe spielen dabei eine groĂe Rolle.
SelbstfĂŒrsorge und der Weg der Liebe
In unserem Impuls 278 sprechen wir darĂŒber, dass es total wichtig ist, eine bewusste Entscheidung zu treffen – und zwar gegen die Gesetze der Angst und des Perfektionismus. WĂ€hle den Weg der Liebe und Wahrheit.
âUnd die Wahrheit ist total simpel. Nur Liebe ist gewiss. Alles andere ist völlig bedeutungslos.â
Indem Du das akzeptierst, gestaltest Du Dein Leben nach eigenen Regeln und nicht nach den falschen Ăberzeugungen der Welt.
Transformation durch SelbstfĂŒrsorge
Du denkst vielleicht, dass Deine VerĂ€nderung nur Dich betrifft, aber weit gefehlt. Alles, was Du fĂŒr Dich tust, tust Du auch fĂŒr die Welt.
âUnd da stand doch tatsĂ€chlich drin, alles was du fĂŒr dich tust, tust du auch fĂŒr andere. Das ist ja SelbstfĂŒrsorge-Deluxe.â
Jeden angestaubten Glauben, den Du in Liebe transformierst, tust Du nicht nur fĂŒr Dich, sondern fĂŒr uns alle. Wir sind alle miteinander verbunden.
Dein Ego loslassen
Gestalte Dein Denken bewusst und verabschiede Dich von negativen Ăberzeugungen. Dein Ego wird vielleicht sagen, dass Du keine VerĂ€nderung bemerkst. Aber frage Dein Ego: Bist Du sicher?
Das Ego hat keine Beweise. Lass diese Zweifel los und wÀhle die Wahrheit. Du bist nicht allein.
âDu brauchst diesen Weg nicht alleine gehen. Da ist immer jemand bei dir.â
Die geistige FĂŒhrung annehmen
Unser Impuls 278 lĂ€dt Dich ein, Deine geistige FĂŒhrung anzunehmen. Stell Dir vor, dass Dich liebevolle Wesen begleiten, die Dir den Weg weisen. Ob man sie Engel nennt oder GeistfĂŒhrer, sie sind da, auch wenn Du sie nicht siehst.
Das mag seltsam klingen, aber es hat eine kraftvolle Wirkung auf Dein Wohlbefinden und Deine Resilienz gegenĂŒber Stress.
Zusammenfassung
Im heutigen Impuls 278 haben wir gelernt, wie wir uns von unseren selbstgemachten Ketten befreien können. Diese Erkenntnis hilft Dir, die Welt und Dein Leben in einem neuen Licht zu sehen. Es erfordert Mut, aber Du bist nicht allein auf diesem Weg.
Nutze die Kraft der Transformation, um Dein Leben frei und liebevoll zu gestalten.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 03/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wie wĂ€re es, wenn all die Regeln und Prinzipien, die wir uns selbst auferlegt haben, gar nicht so wichtig wĂ€ren? Wenn das, was wir fĂŒr unumstöĂlich und unentbehrlich halten, uns eigentlich nur Stress und Druck einbringt? Das ist der Kern des Impulses aus Impuls 277 unseres Zeitwellen-Podcasts. đ Heute wollen wir genau das hinterfragen und neue Wege zeigen, wie Du Deinen inneren Frieden und Deine Resilienz stĂ€rken kannst.
Die Macht der selbstgemachten Regeln
Zuerst sollten wir uns die selbstgemachten Regeln anschauen, die wir uns jeden Tag auferlegen. „Ich muss, ich muss, ich muss.“ Du kennst das sicher, oder? Diese gedanklichen Fesseln, die sagen, Du mĂŒsstest alles perfekt im Griff haben â Kinder, Job, Haushalt. Wie wĂ€re es, einmal aus dieser Gedankenschleife auszubrechen?
Impuls 277 erinnert uns: Du bist nicht an diese selbst erfundenen Gesetze gebunden. Stell Dir vor, Du wĂ€rst frei von all diesen Gedanken. Ein Leben ohne stĂ€ndige Selbstkritik und Perfektionsdruck â das klingt doch verlockend, oder?
„Unser wahres Selbst wird nicht durch diese Ă€uĂeren Dinge definiert,“
Und genau das möchte ich Dir hier verdeutlichen. All diese Regeln, die wir uns auferlegen, sind letztlich nur âKopfkinoâ.
Die Illusion der Kontrolle
Warum erschaffen wir ĂŒberhaupt diese Regeln? Meistens, um Kontrolle zu haben. Doch was passiert wirklich? Wir geraten in ein Gedankenkarussell, aus dem es schwer ist, auszubrechen.
Ein Zitat, das das gut beschreibt, stammt von Albert Einstein:
„Der wahre Wert eines Menschen ist hauptsĂ€chlich bestimmt durch das MaĂ und die Art der Befreiung von seinem Ich.“
Das Ego will Kontrolle. Es sagt uns, „was wir essen sollen,“ „wie wir uns verhalten sollen,“ „welche Prinzipien wir einhalten mĂŒssen.“ Aber in Wahrheit verlieren wir dadurch unsere innere Freiheit.
Der einzige Kompass: Die Liebe
Wenn ich sage, Du bist frei, dann meine ich genau das. Du hast die Freiheit, all diese selbstgemachten Regeln loszulassen. Denn Dein wahres Selbst kennt nur ein einziges Gewicht, das zĂ€hlt: Die Liebe. Ja, genau â die Liebe. Das ist das einzige Gesetz, das wirklich zĂ€hlt.
„Es gibt nur das Gesetz der Liebe. Sie ist das einzige Gesetz, was wirklich zĂ€hlt.“ kannst Du in Impuls 277 hören.
Jetzt denkst Du vielleicht: „HeiĂt das, ich kann jetzt alles machen, was ich will?“ Ja, genau das bedeutet es! Du kannst essen, was Du willst, Sport machen oder nicht, Dich vegan ernĂ€hren oder nicht.
Dein wahres Selbst ist frei
Es geht darum, Dich von starren Regeln zu verabschieden. Regeln halten uns gefangen. Sie erzeugen Stress und Druck und behindern den Blick auf das, was wirklich wichtig ist. Du bist nicht Dein Körper; Du bist ein geistiges Wesen, frei von Ă€uĂeren ZwĂ€ngen.
„Erinnere dich daran, du hast einen Körper, du bist nicht dein Körper.“ Das sage ich Dir, um Dich daran zu erinnern, dass Dein wahres Selbst nicht durch deine ErnĂ€hrung oder deinen Lebensstil definiert wird.
Lass uns ehrlich sein: Wir haben Regeln, die inzwischen total veraltet sind. Diese Regeln nehmen uns die Freiheit, fĂŒr uns selbst zu entscheiden, was gut fĂŒr uns ist.
Alles darf so sein, wie es ist
Und dann ist da noch die Angst, die viele von uns fest im Griff hat. Die Angst, nicht perfekt zu sein, Fehler zu machen oder den Erwartungen nicht zu entsprechen. Was wÀre, wenn Du diese Angst loslassen könntest?
„Die Liebe beurteilt da gar nichts, die lĂ€sst es einfach so stehen.“ Das bedeutet, lass heute alle Dinge mal so sein, wie sie sind, als wĂ€re alles völlig in Ordnung. Denn die Wahrheit ist, wir sind total frei.
„Beim nĂ€chsten Mal, wenn wir uns dabei ertappen, wieder so selbstgemachte Gesetze zu machen oder denen zu folgen, dann halte mal kurz inne und frag dich, ist das wirklich wahr?“ Genau das ist der SchlĂŒssel zur Freiheit.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
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