Mein Menschen-Bild 

 

Werde, der Du sein kannst! 

 

Hier zeige ich Dir, wie ich meine Angst vor dem Tod und damit vor dem Leben überwunden habe!

Der Mensch sucht zeitlebens nach einem Sinn!

„Ich sehe den Menschen als ein göttliches Wesen, das in seinem tiefsten Innern, in den tiefsten Schichten seines Seins bereits vollkommen ganz und heil ist – ohne Mangel.

Daher trägt der Mensch alle Fähigkeiten, Potentiale und Möglichkeiten zur Entdeckung seines wahren Selbst von Geburt an in sich. Er bewegt sich in einer Ganzheitlichkeit, in einem bemühenden Ausgleich von Körper, Geist und Seele.

In Anlehnung an das humanistische Menschenbild, gehe ich davon aus, dass der Mensch nach einem Sinn seines Lebens fragt. Er ist bemüht, seinen Sinn bzw. seine Aufgabe im Leben zu finden. Dies tut er fortwährend im Bestreben, in der weltlichen Existenz sein Dasein zu sichern, sich in dieser Welt zurechtzufinden, seine Bedürfnisse zu erkennen, um diese dann auch befriedigen zu können.

Der Mensch lebt demnach zielgerichtet und orientiert sich an Werten, die sein Handeln prägen. Doch befindet er sich auch Zeit seines Lebens in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess.

In diesem Prozess werden seine Wertauffassungen ständig variiert, differenziert und verfeinert.

Die ihm innewohnenden Potentiale ermöglichen es ihm grundsätzlich, sein Wesen, sein wahres Selbst, seinen göttlichen Wesenskern in diesem Prozess besser kennen zu lernen und sich zu vervollkommnen, d.h. zu erkennen, dass er bereits vollkommen ist.

Das Streben nach Vervollkommnung wohnt jedem Menschen inne und bringt seine göttliche Natur zum Ausdruck.

Er ist von Natur aus gut und auf Frieden, Harmonie und Liebe bedacht.

Ich sehe dabei die Liebe als die eigentliche, treibende Kraft des Menschen an, welche in seiner Suche und in seiner Sehnsucht ihren Ausdruck findet.“

(Jeanette Richter – 1999)

Ergänzung 2018:

„…Ich glaube an GOTT und die Schöpfung.

Ich glaube nicht an den Tod, sondern an ein Leben, das ewig ist.

Ich glaube an die Reinkarnation und dass wir hier sind, um zu lernen, zu wachsen und uns wieder zu erinnern, wer und was wir in Wahrheit sind. An unsere wahre Natur. An unseren Sinn und unsere Bedeutung für die gesamte Schöpfung.

Ich glaube an das Gesetz des Karma: Dem gerechten Prinzip von Ursache und Wirkung.

Ich glaube nicht an die Idee von Bestrafung, sondern an die Macht der Vergebung.

Ich glaube und weiß um das Gute im Menschen.

Ich glaube und weiß um eine göttliche Führung, die mein Leben leitet, wenn ich ihr mein Leben überlasse.

Ich weiß um mein Bemühen, mein Leben nach der Liebe auszurichten.

Ich weiß, dass letzten Endes alles gut ist und wir nicht fehl gehen können.

Pin It on Pinterest