von JR | 28/09/2025 | Stressbewältigung |
Viele Menschen sagen im Alltag: âMeine Seele ist verletztâ oder âMeine Seele ist krankâ. Doch wenn wir genauer hinschauen, merken wir: Stimmt das Ăźberhaupt? Oder sprechen wir da von etwas ganz anderem â vielleicht unserer Psyche, unserem kleinen Ich oder unserem verletzten Herzen?
Was sagt âEin Kurs in Wundernâ dazu?
Im âKursâ wird deutlich: Dein wahres Selbst kann nicht krank sein. Krankheit ist nie eine Eigenschaft der Seele, sondern eine Entscheidung des Geistes, der an Trennung glaubt. Krankheit ist, so heiĂt es, âein Ruf nach Heilung auf der Ebene des Geistesâ. Das bedeutet: Wir haben vergessen, wer wir wirklich sind â vollkommen, heil, verbunden â und diese Vergesslichkeit spiegelt sich in KĂśrper und Psyche wider.
Ein Beispiel aus dem Alltag: Wenn Du ständig denkst âIch muss perfekt funktionieren, sonst bin ich nichts wertâ, erzeugt dieser Gedanke Stress, vielleicht sogar kĂśrperliche Symptome. Doch der Gedanke betrifft nur Dein Ego-Selbstbild, nicht Dein wahres Wesen. Dein innerster Kern bleibt davon unberĂźhrt.
Der Heilige Geist oder das HĂśhere Selbst wird im Kurs als liebevolle BrĂźcke beschrieben, die uns sanft an die Wahrheit erinnert: Du bist heil. Du bist unberĂźhrt. Du bist Liebe.
Spirituelle Traditionen: Das Licht hinter den Wolken
Auch andere Wege erzählen das Gleiche mit eigenen Worten. Der Buddhismus spricht von der Buddha-Natur â der unveränderlichen Essenz, die frei von Leid ist. Im Christentum finden wir die Vorstellung des Christus-Bewusstseins, das in jedem Menschen wohnt und immer rein bleibt. Mystische Wege vergleichen die Seele oft mit einer Sonne hinter den Wolken: Die Wolken (Angst, Schmerz, Schuld) kĂśnnen die Strahlen verschleiern, aber niemals zerstĂśren.
Vielleicht kennst Du das aus dem Alltag: Du gehst durch eine Phase, in der scheinbar alles schief läuft. Du fĂźhlst Dich niedergeschlagen und denkst: âMeine Seele ist am Boden.â Dann erlebst Du plĂśtzlich einen stillen Moment â beim Spaziergang, beim HĂśren von Musik oder im Blick eines Menschen, der Dich versteht. FĂźr einen Augenblick lichtet sich der Vorhang, und Du spĂźrst: Unter all dem Schmerz ist etwas in Dir, das ruhig, heil und unverändert bleibt.
Was bedeutet âEssenzâ?
Wenn wir von Essenz sprechen, meinen wir genau diesen unveränderlichen Kern in uns. Essenz ist das, was bleibt, wenn wir alle Rollen, Masken und Gedanken einmal beiseitelassen. Manche nennen es das wahre Selbst, andere die Seele, wieder andere die gÜttliche Funke oder das hÜhere Bewusstsein.
Ein Bild dazu: Stell Dir ein Glas Wasser vor, in dem Sand aufgewirbelt ist. Solange das Wasser trßb ist, siehst Du nicht hindurch. Doch wenn der Sand sich setzt, erkennst Du die Klarheit, die immer da war. So ist es auch mit unserer Essenz: Sie ist unverändert da, auch wenn unsere Gedanken und Gefßhle sie manchmal verdecken.
Nahtoderfahrungen: Erinnerung an die Unversehrtheit
Menschen mit Nahtoderfahrungen berichten fast einstimmig: âIch habe mich vollkommen, heil und unendlich geliebt gefĂźhlt.â Niemand erzählt, dass ihre Seele dort âkrankâ gewesen wäre. Im Gegenteil: Viele beschreiben es als ein Wiedererkennen dessen, wer sie in Wahrheit sind â frei, lichtvoll und ganz.
Diese Erfahrungen zeigen uns: Krankheit betrifft unsere Form-Ebene (KĂśrper, Gedanken, Emotionen), nicht aber unsere Essenz.
Seelische Resilienz: Sinn, Bedeutung, Verbundenheit
In der Resilienzforschung gibt es den Begriff der seelischen Resilienz. Gemeint ist nicht, dass die Seele trainiert werden muss, sondern dass wir unser Leben in einen grĂśĂeren Zusammenhang stellen kĂśnnen. Menschen, die Sinn, Vision und ein GefĂźhl von Verbundenheit erleben, sind widerstandsfähiger gegenĂźber Krisen.
Ein Beispiel: Zwei Menschen verlieren gleichzeitig ihre Arbeitsstelle. Der eine zerbricht fast daran und denkt: âIch bin wertlos, ohne Arbeit bin ich nichts.â Der andere sieht dieselbe Situation als Wendepunkt, um herauszufinden, was ihm wirklich wichtig ist. Der Unterschied liegt nicht in der Seele â die bleibt bei beiden heil â, sondern darin, ob sie sich mit einem grĂśĂeren Sinn verbinden kĂśnnen.
Fazit: Die Seele bleibt heil
Wenn wir also sagen âdie Seele ist krankâ, meinen wir meist: âmein Herz ist schwer, mein Geist ist verwirrt, mein Leben fĂźhlt sich brĂźchig an.â Doch die Seele selbst bleibt unversehrt. Sie ist unser innerstes Wesen, unser wahres Selbst, das sich nicht verändern lässt â weder durch Krankheit, noch durch Angst, noch durch den Tod.
Die gute Nachricht: Wir kĂśnnen lernen, uns wieder an diese Wahrheit zu erinnern.
đ¸ Reflexionsfragen fĂźr Dich
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Wann habe ich das GefĂźhl, meine Seele sei âkrankâ oder âverletztâ?
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Was unterscheidet dieses Gefßhl von dem, was ich in mir als unveränderlich, heil und stark wahrnehme?
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Wo in meinem Leben schenkt mir Sinn und Verbundenheit Halt, auch wenn es schwierig wird?
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Wie kĂśnnte ich heute Ăźben, die Sonne hinter den Wolken wieder zu spĂźren?
Alles Liebe – Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 03/12/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In dem heutigen Impuls 338 aus Ein Kurs in Wundern werde ich, Jeanette Richter, mit Dir Ăźber die faszinierende Kraft unserer Gedanken sprechen. Du fragst Dich sicherlich: Was hat das mit Stress, Resilienz und sogar mit Leben und Tod zu tun? Lass mich das etwas aufschlĂźsseln.
Gedanken â dein SchlĂźssel zur Freiheit
Gedanken sind wie ein Machtzentrum in unserem Geist. Du kennst das sicher auch: Aus einer klitzekleinen Sorge wird plĂśtzlich ein episches Drama. Vielleicht hast Du ein unangenehmes Gespräch mitbekommen oder etwas in den Nachrichten gesehen, das Dich beunruhigt hat. In Deinem Kopf wird aus einer Kleinigkeit plĂśtzlich ein Katastrophenszenario. Deine Gedanken schrauben sich hoch und immer hĂśher: âWas, wenn es schiefgeht? Was, wenn ich was Falsches sage?â
PlĂśtzlich fĂźhlst Du die Angst kĂśrperlich: Ein flaues GefĂźhl im Magen, schweiĂige Hände, Dein Herz beschleunigt sich.
Doch hier kommt das Geniale: Wenn Deine Gedanken solch unangenehme GefĂźhle und KĂśrperreaktionen hervorrufen kĂśnnen, dann kĂśnnen sie auch das Gegenteil bewirken. Genau darum geht es in dem heutigen Impuls 338: âNur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst.â
Wie Gedanken zu Stress fßhren und wie Du das ändern kannst
Stress entsteht oft nicht durch die Situationen selbst, sondern durch unsere Gedanken ßber diese Situationen. Klingt bekannt, oder? Da ist diese nicht zu Ende gebrachte To-Do-Liste, der nÜlige Chef, das Chaos zu Hause. Aber es sind nicht diese Dinge an sich, die uns stressen. Es sind unsere Gedanken, die uns einreden, dass wir das nie schaffen oder immer alles an uns hängen bleibt.
âAlles bleibt immer an mir hängen. Alles lastet auf meinen Schultern,â â solche Gedanken kennst Du sicher.
Doch was wäre, wenn Du diese Gedanken einfach mal austauschen kĂśnntest? Sag statt âIch schaff das nie,â einfach âIch mach das schon. Ein Schritt nach dem anderen.â đ Anstatt âAlles lastet immer auf mir,â kĂśnntest Du denken: âIch bin nicht allein. Hilfe ist immer da, wenn ich sie brauche.â
Denn die Gedanken, die wir hegen, beeinflussen unsere Realität. Wenn Angst von unseren Gedanken kommt, kĂśnnen wir sie auch durch unsere Gedanken wieder auflĂśsen. đŞ
Resilienz und der Umgang mit schweren Situationen
Das Leben stellt uns manchmal vor erhebliche Herausforderungen: Verluste, Krankheit, Trauer. Diese Ereignisse sind schwierig und mßssen erst mal verdaut und verkraftet werden. Deine Psyche braucht Zeit, diese radikalen Veränderungen zu verarbeiten.
Lass Dir Zeit. Deine Freunde werden Dich tragen, die Gemeinschaft wird Dich unterstĂźtzen. Vertrau darauf, dass das GĂśttliche immer in Dir ist. Dies kann ein erster Trost sein und Dir Kraft geben.
Wenn Du auf das GĂśttliche vertraust, wirst Du feststellen, dass niemand die Macht hat, Dich in Angst zu versetzen, auĂer Deinen eigenen Gedanken.
Wir sind so faszinierende Wesen, nicht wahr? Und wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Gedanken der SchlĂźssel zu unserer Freiheit sind, dann kĂśnnen wir diesen SchlĂźssel nutzen, um jede Form von Angst und Stress umzuwandeln.
Also, erinnere Dich heute daran: âNur durch meine Gedanken werde ich beeinflusstâ. Es ist eine richtig gute Nachricht, dass wir die Macht haben, unsere Gedanken zu verändern. Lass uns diesen einen Gedanken immer im Hinterkopf behalten: âHilfe ist immer da, wenn ich sie brauche.â
đŤ đď¸ Die ganze Folge 338 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 04/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Was leidet, ist nicht Teil von Dir
SchÜn, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fßr Dein Glßck. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir in die heutige Lektion 248 einzutauchen. Diese Lektion ist unglaublich wichtig und kann Dir helfen, Dein Leben auf eine grundlegende Weise zu verändern.
Die Bedeutung von Selbstkonzepten
In Lektion 248 lernen wir, was leidet, ist nicht Teil von Dir. Wenn Du zu viel Stress hast oder unangenehme Gedanken, die wiederum unangenehme GefĂźhle auslĂśsen, dann lebst Du im weitesten Sinne im Leiden. Das ist ein Zustand, den wir fast schon als normal anerkennen, weil wir nichts anderes kennen. Der Grund dafĂźr liegt bei Deinem Ego.
Dein Ego ist der Teil in Dir, der leiden kann und der sich davor fßrchtet, irgendwann abgeschafft zu werden. Es kämpft ständig um seine Existenz, obwohl es eigentlich gar nicht notwendig ist.
Eine andere Sicht auf Dein Ego
Es ist wichtig, zu erkennen, dass dieser leidende Teil in Dir nicht Deine wahre Natur ist. Deine wahre Natur ist viel strahlender und schĂśner. Alle Gedanken, die nicht in absolutem Frieden in Dir auslĂśsen, sind unwahr und bedeutungslos. S
ie erscheinen Dir nur als ein Teil von Dir, weil wir hier auf der Erde wandeln und uns darßber irren. Es ist aber mÜglich, dies zu ändern, indem Du anerkennst, dass es noch einen anderen, wundervolleren Teil in Dir gibt.
Der Prozess des Innehaltens
Wenn Du das nächste Mal Stress, Gereiztheit oder Unruhe spßrst, halte inne. Erinnere Dich, dass das nicht Deine wahre Natur ist. Du hast Dich einfach fehlentschieden.
Du hast Dich dafĂźr entschieden, Deinem Ego zu glauben, anstatt Deiner wahren Natur. Halte inne und sage Dir selbst: âDas, was ich jetzt gerade empfinde, ist nicht wahr. Das ist einfach nicht wahr. Ich habe es gerade geglaubt und dafĂźr vergebe ich mir. Was leidet, ist nicht Teil von mir.â
Ein Gebet zur UnterstĂźtzung
Wenn Du magst, kannst Du ein kleines Gebet sprechen, das wie folgt lautet:
âVater, meine alte Liebe zu Dir kehrt wieder und lässt mich, Deinen Sohn, auch wieder lieben. Vater, ich bin, wie Du mich schufst. Jetzt wird Deine Liebe wieder erinnert und meine eigene. Jetzt verstehe ich, dass sie eins sind.â
Es reicht, wenn Du das heute einfach nur fĂźr ein paar Sekunden gefĂźhlt hast. Du wirst dieses Wissen, dass wir alle eins sind, nicht den ganzen Tag Ăźber aufrechterhalten kĂśnnen.
Aber jedes Mal, wenn Du mit einem Menschen zusammen bist oder unterwegs auf andere Menschen triffst, erinnere Dich daran, dass das nur Aspekte dieses einen sind.
Spirituelles Stressmanagement
Solltest Du trotzdem manchmal merken, dass Dich jemand angreift oder Du Dich verletzt fĂźhlst, dann weiĂt Du sofort, dass Du mal wieder mit dem Egogeist gedacht hast. Es ist nichts Schlimmes passiert; Du hast Dich nur geirrt.
Erinnere Dich daran, dass Du mit dem gÜttlichen Geist denken kannst. Du kannst das ändern und es nennt sich spirituelles Stressmanagement.
Erinnere Dich an Dein wahres Sein und Deine wahre Natur. Innerhalb kĂźrzester Zeit kannst Du die Situation in Deinem Geist auflĂśsen, indem Du sie anders siehst.
Bedeutsame Gedanken
Es ist wichtig, dass Du jetzt neu entscheidest.
Vergib Dir selbst, auch wenn die Situation aus der Vergangenheit vielleicht nicht so prickelnd war. Das macht nichts. Jetzt denkst Du bedeutsam, indem Du Dich fĂźr die Liebe entscheidest.
Alles wird geheilt. Ist das nicht groĂartig? Es ist ein Augenblick, in dem Du bereit bist, das anders zu sehen.

Holistik-Selfcare-Kurs
Wenn Du diese Prinzipien weiter vertiefen mĂśchtest, lade ich Dich ein, Dich in meinen neuen Holistik-Selfcare-Kurs einzutragen.
Dort lernst Du in 28 Tagen bzw. vier Wochen Schritt fĂźr Schritt, wie Du selbst fĂźrsorglicher mit Dir umgehen kannst und zu innerem Frieden gelangst. Der Kurs startet im Herbst und Du wirst lebenslangen Zugang haben.
Melde Dich einfach auf der Warteliste an, die Infos findest Du in der Beschreibung dieses Videos oder auf meiner Webseite.
Schlussgedanke
Ich wĂźnsche Dir viel Freude beim Ăben und immer wieder bei diesem Switch. Denk daran, was leidet, ist nicht Teil von Dir.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles, alles Liebe fĂźr Dich. Bis dann! TschĂźss.
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 17/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 230: Seelenfrieden finden und Konflikte vermeiden
Heute tauchen wir in Impuls 230 ein und widmen uns dem Thema Seelenfrieden. Vielleicht hast Du schon mal das GefĂźhl gehabt, dass Du am Ende einer Lektion sagst: „Das war’s, jetzt bin ich durch.“ Aber dann geht alles wieder von vorne los.
Es ist ähnlich wie bei einer Serie mit mehreren Staffeln: Am Ende einer Episode gibt es oft einen spannenden Cliffhanger, der Dich neugierig macht und zum Weitersehen animiert.
Hier geht es um einen ganz besonderen Aspekt Deines Seins â den friedvollen Geist, den jeder von uns sucht.
Der Pfad zum Seelenfrieden
Du stellst Dir vielleicht die Frage: Wie erreichen wir diesen Seelenfrieden, den wir uns so sehr wĂźnschen? Das geht oft weit Ăźber das alltägliche Arbeiten und Geldverdienen hinaus. Viele Menschen sagen: „Ich will glĂźcklich und zufrieden leben.“ Doch was bedeutet das eigentlich?
Vielleicht kennst Du das: Du denkst, das kann ja nicht der Sinn und Zweck sein. Doch uns wird gesagt, wir mĂźssen zur Schule und eine gute Ausbildung machen, um einen Job zu finden, der uns Freude bereitet.
Diese Lebensweisheit bringt uns nahe, dass äuĂerliche Erfolge allein nicht ausreichen. Es braucht mehr, um wirklich erfĂźlltes GlĂźck zu finden.
Das Streben nach HĂśherem
Jetzt kommt der spannende Teil: Wir befinden uns oft in einem ständigen Streben danach, unsere persÜnliche Entwicklung voranzutreiben. Das bedeutet, Deine Seele zu pflegen und hÜheres Bewusstsein zu erlangen.
„Es ist vĂśllig in Ordnung, einen ‚glĂźcklichen Traum‘ in dieser Welt zu haben, aber es geht noch darĂźber hinaus. Manchmal stresst es Dich, weil Du denkst, Du wirst mit Deinem eigenen Traum nicht zurechtkommen, wenn er doch glĂźcklich wäre.“
Dieses Gefßhl des Unvollständigen kann uns manchmal ins Stolpern bringen. Es ist wichtig, dass Du erkennst, dass Du alles, was Du brauchst, bereits in Dir trägst.
Einen Schritt weiter gehen
Es ist nicht schlimm, diesen Wunsch nach mehr zu haben. Doch oft denkst Du: „Ich muss erst diesen glĂźcklichen Traum leben, um weitergehen zu kĂśnnen.“ Das ist jedoch ein Trugschluss.
Du musst nicht erst einen glĂźcklichen Traum leben, um Ăźberhaupt nach Hause kehren zu kĂśnnen. Du bist genau am richtigen Platz, und alles, was Du erlebst, dient Dir. Du bist bereits vollkommen.
Dieser Gedanke kann Dir helfen, Resilienz zu entwickeln und den alltäglichen Stress leichter zu bewältigen.
Der innere Frieden
Ein groĂes Thema in Impuls 230 ist das Suchen und Finden des inneren Friedens. Es ist von äuĂerster Bedeutung, dass Du diesen Frieden in Dir selbst suchst und findest.
„Erinner Dich daran: Suchen und Finden liegen immer am selben Ort. Licht ist dort, wo Schatten ist, Liebe dort, wo Angst ist, der Frieden dort, wo Unfrieden ruht.“
Dieser poetische Gedanke verdeutlicht, dass die LĂśsungen oft sehr nah an den Problemen liegen und wir sie nur erkennen mĂźssen.
Der aktive Prozess
Du fragst Dich vielleicht, wie genau Du diesen Frieden finden kannst. Es ist ein aktiver Prozess. Du setzt diesen Punkt ganz oben auf Deine To-Do-Liste und machst Dich auf den Weg.
„Wichtig fĂźr Dich heute ist einfach nur, dass Du Dir jetzt nochmal versicherst: Yo, ich will den Frieden Gottes, ich will den Seelenfrieden.“
Dieses aktive Suchen ist der SchlĂźssel zur ErfĂźllung. Dein Bewusstsein richtet sich auf das Ziel, schon von Anfang an zu wissen, dass Du es erreichen wirst.
Freude am Suchen
Das SchĂśne an diesem Prozess ist die Freude. Denn während Du suchst, weiĂt Du bereits, dass Du finden wirst. Dieses GefĂźhl der Vorfreude macht den ganzen Prozess leichter und erfĂźllender.
„Du freust Dich, erfreust Dich am Suchen, weil Du schon weiĂt, dass Du ja bereits gefunden hast. Es ist alles gut.“
Indem Du diese Einstellung annimmst, wird jeder Schritt auf Deinem Weg zu einem freudigen Erlebnis.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸