von Jeanette Richter | Freitag, 4. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 278: Ein neuer Morgen bricht an und Du fßhlst Dich schwer, als ob Du keine Lust auf irgendetwas hättest. Kennst Du das? Du hast das Gefßhl, dass alle Erwartungen der Welt auf Deinen Schultern lasten und Du musst perfekt sein, darfst keine Fehler machen. Ist das nicht total stressig?
Das Leben kann schon unglaublich herausfordernd sein. Wir setzen uns oft selbst unter Druck, mÜchten allen Erwartungen gerecht werden und verlieren uns in einem Käfig von selbsterschaffenen Ketten.
Der Käfig der Glaubensketten
Stell Dir vor, Du wachst auf und all diese Gedanken stĂźrmen auf Dich ein: âIch muss das besonders gut machenâ, âIch darf bloĂ nichts falsch machen.â Diese Gedanken sind nichts anderes als Glaubensketten, die Du Dir selbst auferlegt hast, ohne es Ăźberhaupt zu merken.
âOder du denkst, was soll ich noch machen? Ich bin halt so. Ich kann das nicht ändern. Bin halt so.â
Das sind Ketten, die Dich in Deinem eigenen geistigen Gefängnis gefangen halten.
Das GĂśttliche in Dir befreien
Wenn Du an diese Gedanken glaubst, bindest Du nicht nur Dich selbst, sondern auch das GĂśttliche in Dir. Das ist, als wĂźrdest Du die pure GĂśttlichkeit hinter Gitter sperren. Aber hier kommt die gute Nachricht:
âDu bist frei. Ich bin frei. Wir waren immer frei.â
Ja, diese innere Freiheit war immer da. Es sind die verrĂźckten Ideale von Perfektionismus, Erfolg und die Angst vor dem Scheitern, die uns gefangen halten.
Erinnere Dich daran, dass wahre Freiheit bedeutet, Dein Leben nach Deinen eigenen MaĂstäben zu gestalten. SelbstfĂźrsorge und der Weg der Liebe spielen dabei eine groĂe Rolle.
SelbstfĂźrsorge und der Weg der Liebe
In unserem Impuls 278 sprechen wir darĂźber, dass es total wichtig ist, eine bewusste Entscheidung zu treffen – und zwar gegen die Gesetze der Angst und des Perfektionismus. Wähle den Weg der Liebe und Wahrheit.
âUnd die Wahrheit ist total simpel. Nur Liebe ist gewiss. Alles andere ist vĂśllig bedeutungslos.â
Indem Du das akzeptierst, gestaltest Du Dein Leben nach eigenen Regeln und nicht nach den falschen Ăberzeugungen der Welt.
Transformation durch SelbstfĂźrsorge
Du denkst vielleicht, dass Deine Veränderung nur Dich betrifft, aber weit gefehlt. Alles, was Du fßr Dich tust, tust Du auch fßr die Welt.
âUnd da stand doch tatsächlich drin, alles was du fĂźr dich tust, tust du auch fĂźr andere. Das ist ja SelbstfĂźrsorge-Deluxe.â
Jeden angestaubten Glauben, den Du in Liebe transformierst, tust Du nicht nur fĂźr Dich, sondern fĂźr uns alle. Wir sind alle miteinander verbunden.
Dein Ego loslassen
Gestalte Dein Denken bewusst und verabschiede Dich von negativen Ăberzeugungen. Dein Ego wird vielleicht sagen, dass Du keine Veränderung bemerkst. Aber frage Dein Ego: Bist Du sicher?
Das Ego hat keine Beweise. Lass diese Zweifel los und wähle die Wahrheit. Du bist nicht allein.
âDu brauchst diesen Weg nicht alleine gehen. Da ist immer jemand bei dir.â
Die geistige FĂźhrung annehmen
Unser Impuls 278 lädt Dich ein, Deine geistige Fßhrung anzunehmen. Stell Dir vor, dass Dich liebevolle Wesen begleiten, die Dir den Weg weisen. Ob man sie Engel nennt oder Geistfßhrer, sie sind da, auch wenn Du sie nicht siehst.
Das mag seltsam klingen, aber es hat eine kraftvolle Wirkung auf Dein Wohlbefinden und Deine Resilienz gegenĂźber Stress.
Zusammenfassung
Im heutigen Impuls 278 haben wir gelernt, wie wir uns von unseren selbstgemachten Ketten befreien kĂśnnen. Diese Erkenntnis hilft Dir, die Welt und Dein Leben in einem neuen Licht zu sehen. Es erfordert Mut, aber Du bist nicht allein auf diesem Weg.
Nutze die Kraft der Transformation, um Dein Leben frei und liebevoll zu gestalten.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von JR | Mittwoch, 18. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute geht es im Impuls 262 des Zeitwellen-Podcasts darum, keine Unterschiede wahrzunehmen. Hast Du schon mal darĂźber nachgedacht, wie oft Du im Alltag Unterschiede viel mehr siehst als Gemeinsamkeiten?
Wahrscheinlich ständig. Sei es im Gespräch mit Kollegen, bei Meetings oder sogar beim Einkaufen. Wir alle sind es gewohnt, uns auf das zu konzentrieren, was uns trennt statt verbindet.
Wenn wir uns immer nur auf das Trennende fixieren, dann sehen wir die Welt durch eine sehr eingeschränkte Brille. Ich habe eine Kollegin, die ich sehr schätze, und wir haben oft unterschiedliche Ansichten. Aber als ich anfing, mich auf unsere Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, merkte ich, wie viel harmonischer unsere Gespräche wurden.
Die Täuschung der Trennung
Wir sehen die Welt durch unsere physischen Augen und nehmen daher kĂśrperliche Unterschiede wahr. Das ist notwendig, um in dieser physischen Welt zu funktionieren und ein normales Alltagsleben zu fĂźhren.
âDer KĂśrper ist nur eine Art Zaun, eine Vorrichtung, die uns glauben lassen will, dass alles getrennt voneinander existiert.â
Genauso wie ein Gartenzaun uns räumlich voneinander abgrenzen kann, täuscht uns unser KÜrper ßber die wahre Einheit hinweg. In Wahrheit sind wir alle tief miteinander verbunden.
Der Zaun im Inneren
Viele von uns haben einen RĂźckzugsort in Form eines physischen Gartens oder Hauses, und das ist vĂśllig in Ordnung. SchĂźtze Deinen Raum, damit Du Dich sicher und geborgen fĂźhlst.
âAber ich will diese Hecke nicht in meinem Inneren aufbauen.â
Lass nicht zu, dass diese inneren Begrenzungen Dich absondern. Wir sollten innerlich offen bleiben und diese Zäune niederreiĂen.
Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen
Dieser Impuls, keine Unterschiede wahrzunehmen, kann Dir helfen, Menschen nicht durch die Brille von anders oder getrennt zu sehen. Sieh sie stattdessen als Teil von Dir selbst, Teil eines grĂśĂeren Ganzen. Selbst wenn es Dir nicht immer perfekt gelingt, wiederhole dies als eine Art Ăbung.
âDieser Impuls heiĂt, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen. Das kannst Du sehen als Einladung.â
Gerade wenn die Emotionen hochkochen, egal ob vor Freude oder vor Ărger, kann dieser Impuls als verbindendes Element fungieren.
Sei der Beobachter
Wenn Du das nächste Mal in einer Diskussion bist oder jemandem begegnest, der anders erscheint, sei der Beobachter. Dein Ego mÜchte sofort Etiketten verteilen und Meinung bilden.
âMoment, Moment, Ego, Klappe halten, mal ganz kurz, ich will mal Ăźberlegen, was verbindet uns denn eigentlich?â
Das ist der Moment, den ich den âheiligen Augenblickâ nenne. Du erkennst die gemeinsame Menschlichkeit und das Streben nach GlĂźck und Frieden. Jeder Mensch, auch Du, hat Ăngste und Sorgen.
Vergebung und welcher Frieden daraus entsteht
Diese Veränderung Deiner Sichtweise transformiert Deine Kommunikation und Interaktion tiefgreifend. Statt Dich auf das zu konzentrieren, was den anderen von Dir trennt, fokussiere Dich auf das, was Euch verbindet.
âErkenne die Einheit hinter allen Unterschieden.â
Denn in Wahrheit entsteht Frieden nicht durch das Wahrnehmen von Unterschieden, sondern indem wir Ăźber sie hinwegsehen und die Einheit erkennen.
Ein Zustand der inneren Gelassenheit
Dieser innere Friede und die Gelassenheit, die Du spĂźrst, wenn Du Dich darauf konzentrierst, was Dich mit anderen verbindet, ist unmittelbar wahrnehmbar. Es ist ein Zustand, der in Dir liegt, Deine Soulpower.
âDieser Impuls, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen, ist eine sehr mächtige Aussage.â
Geh durch Deinen Tag und Ăźbe Dich darin, nicht die Unterschiede in den Menschen zu sehen. Dies bringt inneren Frieden und mehr Ruhe in Deinen Kopf.
FĂźr den heutigen Tag wĂźnsche ich Dir alles Liebe und viel Freude beim Ăben dieser Perspektive. đŤđď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, woâs Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
