Christusbewusstsein Archive | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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304 Die Kraft Deines Geistes: Deine Wahrnehmung als Spiegel

304 Die Kraft Deines Geistes: Deine Wahrnehmung als Spiegel

Manchmal vergisst Du vielleicht, wie kraftvoll Deine Gedanken sind und wie sehr sie Deine Welt gestalten kĂśnnen. FrĂźher konnte ich das auch nicht wirklich begreifen, aber heute… heute will ich mich daran erinnern, dass die Dinge nicht immer so schwer sein mĂźssen. Erinnere Dich daran, dass ein kleiner Perspektivwechsel einen großen Unterschied machen kann.

Es ist in Ordnung, wenn Du Dich mal verloren fühlst oder der Welt gegenüber skeptisch bist. Sei freundlich zu Dir selbst und denk daran, dass ein Schleier, der Deinen Blick verschleiert, kein schwerer Vorhang ist. Es ist nur ein Schleier – leicht genug, ihn sanft zu lüften und die strahlenden Farben des Lebens zu sehen. „Ach ja,“ denkst Du vielleicht mit einem Lächeln, „es ist ja alles gut. In Wahrheit ist alles gut.“

Nimm Dir einen Moment, um tief durchzuatmen und sei ermutigt: Du brauchst Dich nicht zu sorgen, alles fällt zur richtigen Zeit an seinen Platz. Lass Dich fßhren und vertraue darauf, dass jeder Schritt auf Deiner Reise einen Sinn hat, selbst wenn er sich momentan unklar anfßhlen mag.

Also, kleine Erinnerung: Du bist stark, Du bist weise, und Du hast das Heiligste stets bei Dir. Sieh die Welt durch die Augen des Friedens, der Liebe und der Harmonie. Und wenn Du mal wieder den Schleier lüftest, schau mit einem Lächeln nach innen und sage zu Dir selbst: „Ich bin hier, ich bin bei mir, alles wird gut.“

Die Welt wartet auf Deine liebevolle Sichtweise.

Alles Liebe fĂźr Dich.

Deine Jeanette

295 Frieden und Liebe durch spirituelle Augen: Ein Kurs in Wundern und Buddhismus

295 Frieden und Liebe durch spirituelle Augen: Ein Kurs in Wundern und Buddhismus

Impuls 223: Lass GĂźte und Freundlichkeit Dein Leben bestimmen

Impuls 223: Lass GĂźte und Freundlichkeit Dein Leben bestimmen

Lass los von Deinem Stress mit Leben und Tod 🙏

Hey Du! Ja genau, Du! 😄 Ich weiß, dass Dich das Thema Leben und Tod manchmal ganz schĂśn stressen kann. Aber weißt Du was? Das muss gar nicht sein! In diesem Blogpost mĂśchte ich Dir ein paar Anregungen geben, wie Du mit mehr Leichtigkeit und Vertrauen durchs Leben gehen kannst. Los geht’s mit Impuls 223.

Erkenne, dass Du nicht getrennt von Gott bist 🌟

Vielleicht hast Du manchmal das GefĂźhl, als separates Wesen durchs Leben zu gehen – isoliert und allein in Deinem KĂśrper. Aber das stimmt nicht! In Wahrheit bist Du nie getrennt von Gott. Wie kĂśnnte das auch sein? Gott ist doch das Leben selbst! Und Du bist ein Teil davon. Erlaube Dir, Dich einfach fallen zu lassen in dieses Vertrauen. Lass los von dem Irrtum der Getrenntheit.

Befreie Dich von begrenzenden Gedanken 💭

Weißt Du, was Dich wirklich stresst? Deine Gedanken! Wenn Du glaubst, das Leben sei begrenzt, der Tod sei das Ende – dann ist das ganz schĂśn heavy. Aber diese Gedanken sind nicht die Wahrheit Ăźber Dich. In Wirklichkeit hast Du nur freundliche, liebevolle und wertschätzende Gedanken, weil Du selbst pure Liebe bist. Erlaube diesen Gedanken, sich mehr und mehr zu zeigen.

„Die Gedanken, die du zusammen mit Gott denkst, sind Geister ewige Wahl, unveränderlich und vollkommen.“ – Marianne Williamson

Übe Dich in Demut 🙏

Manchmal wollen wir alles verstehen und meinen, immer Recht zu haben. Aber wahre Größe zeigt sich in Demut. Demut bedeutet, dass das Ego zur Seite tritt und erkennt: Ich muss nicht alles wissen. Ich darf mich auch mal irren. Wie erleichternd ist das denn? Gönne Dir immer mal wieder dieses befreiende Gefühl!

Beobachte die kleinen besonderen Momente ✨

Mitten im Stress des Alltags gibt es sie immer wieder: Die kleinen besonderen Momente, in denen sich die Liebe zeigt. Vielleicht nur für ein paar Sekunden, aber sie sind da! Als ein freundliches Wort, eine liebevolle Geste oder ein Gefühl tiefen Friedens. Erlaube Dir, diese Momente wahrzunehmen und zu genießen!

Selbst wenn der Körper geht, bist Du vollkommen 💖

Ja, der Körper ist sterblich, er kommt und geht. Vielleicht hast Du das selbst schon mal erlebt und um einen geliebten Menschen getrauert. Das ist völlig okay! Aber tief in Dir weißt Du auch: Das Leben selbst endet nie. Jede Inkarnation ist irgendwann vollendet und wir gehen nach Hause. Vertraue darauf, dass alles gut ist, so wie es ist.

Übung: Atme und lächle  😊

Wann immer Du Dich heute gestresst fĂźhlst, erlaube Dir Folgendes:

  • Atme 3x tief durch
  • Lächle (auch wenn Dir vielleicht nicht danach ist)
  • Denk daran: Es ist alles gut! Ich bin nicht allein.

🙏 Lass Dich heute mal ganz bewusst von der Liebe führen und schau, was passiert! Ich bin gespannt, was Du erlebst!

Alles Liebe fĂźr Dich und viel Freude beim AnhĂśren von Impuls 223!

😘 Jeanette

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Hallo liebe Zeitwellen-Freunde 😊, Willkommen zu einer neuen Episode unserer gemeinsamen Reise durch Zeit und Bewusstsein. Heute widmen wir uns einem spannenden Thema, das wir im Podcast im Impuls 184 besprochen haben: Wie wir allem und jedem Bedeutung geben. Klingt das kompliziert? Keine Sorge, ich werde es Dir einfach und nachvollziehbar erklären.

Die Macht der Worte und Namen

Alles, was uns umgibt, hat einen Namen. Etwas benennen heißt, ihm Bedeutung zu verleihen. Du trennst es aus der Einheit heraus, machst es zu einem Individuum. Das ist einerseits doof, weil es die Einheit zerreißt, aber andererseits unvermeidlich. Ohne diese Trennung kĂśnnten wir Menschen nicht kommunizieren. Schon mal darĂźber nachgedacht? 💭 Stellen wir uns vor, Du hast einen Kollegen namens Klaus-Dieter, der Dir manchmal wirklich auf die Nerven geht. Indem Du ihm den Namen „Klaus-Dieter“ gibst, Du trennst ihn von Dir. Das gibt Dir die MĂśglichkeit, Deinen inneren Schmerz und Stress auf ihn zu projizieren. In Wahrheit hat Klaus-Dieter nichts damit zu tun – er ist nur Dein Spiegel.

Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere Realität

Alles, was Du siehst, betrachtest Du als wahr. Die Quantenphysik sagt jedoch, dass das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, Deine Realität formt. Deine Gedanken bestimmen Deinen Zustand und was Du wahrnimmst. Du bist die Ursache, die Welt um Dich herum ist die Wirkung. 🔄 Es gibt eine übergeordnete Wirklichkeit, die Du vielleicht erahnst, wenn Du ganz ruhig und friedlich bist. Im hektischen Alltag vergisst man das meistens wieder. 🤔

Stress als Lektion und Spiegel

Echter Stress entsteht, wenn wir nicht im Flow sind, sondern uns Ăźberfordert fĂźhlen. Im spirituellen Stressmanagement lernst Du, die Ursachen Deines Stresses zu identifizieren und ihnen bewusst Bedeutung zu verleihen: „Ich bin im Stress, wenn…“. Dies hilft Dir, Dein Ego besser kennenzulernen und zu verstehen, dass Dein Ego nicht Deine wahre Natur ist. Ein kleiner Spruch zur Erinnerung: „Stress ist der Wunsch, die Dinge anders haben zu wollen, als sie gerade sind.“ – Eckhart Tolle 📚

Deine Bewertung bestimmt Deine Reaktion

Zwischen Reiz und Reaktion liegt immer die Bewertung. Wie Du etwas bewertest, bestimmt Deine Reaktion darauf. Oft geschieht das so schnell, dass Du es gar nicht merkst. Das nennt man Projektion. 💥 Wenn wir uns zum Beispiel über Klaus-Dieter ärgern, projizieren wir unsere inneren, ungelösten Themen auf ihn. Er ist lediglich unsere Projektionsfläche. Andere Menschen spiegeln nur uns selbst wider.

Einheit und Ganzheit

Es ist verrĂźckt, aber wahr: Wir leben in einer Welt der Symbole und Namen. Aber in Wirklichkeit sind wir alle eins. Eine Lektion aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ besagt: „Der Name Gottes ist mein Erbe.“ 🌟 Das bedeutet, dass wir – wie auch Klaus-Dieter – gĂśttliche Wesen sind. Sobald Du das erkennst, kannst Du Deinen Frieden mit ihm und Dir selbst finden. Wenn Du Dich also in einem Konflikt befindest, erinnere Dich daran, dass es eigentlich nur ein Konflikt mit Dir selbst ist. Wenn Du nur das Ego und nicht die leuchtende Ganzheit siehst, entsteht Unruhe. Lass die Wut los und versuche, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Übung: Reiz und Reaktion

Probieren wir zusammen eine kleine Übung, um Deine Bewertung von Reizen und Deine Reaktion darauf besser zu verstehen:

Schritt 1: Erkenne den Stressor

Schließe für eine Minute die Augen und denke an eine Situation, in der Du kürzlich gestresst warst. Was hat diesen Stress verursacht? War es ein Mensch, eine Aufgabe oder eine Situation?

Schritt 2: Benenne den Reiz

Schreib diesen Stressor auf. Formuliere den Satz: „Ich gerate in Stress, wenn…“ und fĂźlle ihn aus, zum Beispiel: „Ich gerate in Stress, wenn ich unterbrochen werde.“

Schritt 3: Bewerte den Reiz

Beobachte Deine Gedanken und GefĂźhle zu diesem Stressor. Welche Bedeutung gibst Du ihm? Mach Dir bewusst, dass Deine Bewertung die Ursache Deiner Reaktion ist.

Schritt 4: Betrachte die Reaktion

Wie hast Du in der Situation reagiert? Kannst Du das nächste Mal anders reagieren? Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen – vielleicht als eine Gelegenheit zum Wachsen. Wenn Du diese Übung regelmäßig machst, wirst Du feststellen, dass Du Deinen Stressoren anders begegnen kannst. Sie sind keine Feinde, sondern Möglichkeiten zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum.

Alles Liebe und bis zur nächsten Welle, Deine Jeanette 💜

 

Impuls 173: Vertraue dem Heiligsten in Dir – Finde Deine innere Ruhe

Impuls 173: Vertraue dem Heiligsten in Dir – Finde Deine innere Ruhe

Wir sind bei der fĂźnften Wiederholung angekommen, von Ein Kurs in Wundern und es ist schĂśn, dass Du wieder dabei bist. Ja, jetzt wĂźrde ich Dir empfehlen, dass Du wirklich nochmal ganz tief in Dich hineinlauscht.

MĂśchtest Du den Seelenfrieden, mĂśchtest Du die Harmonie in Dir endlich erkennen? Man kĂśnnte auch sagen, mĂśchtest Du endlich ankommen? MĂśchtest Du endlich bei Dir ankommen? Und bist Du bereit, dafĂźr alles zu tun, was erforderlich ist, dann wird Dich tatsächlich diese fĂźnfte Wiederholung dabei unterstĂźtzen, denn genau darum geht’s.

Heute nehme ich Euch mit dem Impuls 173 auf eine kleine Reise in die Welt des spirituellen Stressmanagements. Keine Sorge, wir werden weder in mystische Höhen abheben noch in spirituelle Tiefen stürzen – wir bleiben schön bodenständig und finden dabei den inneren Frieden. Klingt gut, oder?

Lasst uns mal gemeinsam anschauen, wie wir durch spirituelle Weisheiten unseren Alltag unterstĂźtzen kĂśnnen.

Resilienz: Dein inneres Gummiband

Resilienz ist wie ein Gummiband: Es dehnt sich, zieht sich wieder zusammen und reißt nicht so leicht. Und was stärkt unser Gummiband? Genau, die Erkenntnis, dass wir nicht alleine durch den Stress-Dschungel irren, sondern fest mit etwas Größerem verbunden sind. Wenn Du weißt, dass Deine wahre Natur Liebe ist und Du Teil des Ganzen bist, hast Du eine unsichtbare Superkraft. Das gibt Dir die Gelassenheit, auch bei Stress einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht gleich die Nerven zu verlieren.

Stress adĂŠ: Mit Liebe und Achtsamkeit

Unser Alltag kann manchmal wie ein Hamsterrad sein, nur ohne die lustige Aussicht. Genau hier kommt spirituelle Weisheit ins Spiel. Sie erinnert uns daran, regelmäßig einen Moment innezuhalten und uns auf die Liebe zu konzentrieren. Denn wenn Du inmitten des Chaos kurz die Augen schließt und Dich daran erinnerst, dass Du Liebe bist, wird alles ein bisschen weniger drunter und drüber.

Probier’s mal aus: Setz Dich täglich ein paar Minuten hin, atme tief durch und wiederhole fĂźr Dich selbst liebevolle Affirmationen. Du wirst sehen, wie der Stress langsam das Weite sucht – wie ein ungebetener Gast, der merkt, dass die Party woanders stattfindet.

Selbstfßrsorge: Liebe fängt bei Dir an

Selbstfürsorge ist nicht egoistisch, sondern essentiell. Wenn Du Dich selbst liebst und gut behandelst, ist das kein Luxus, sondern pure Notwendigkeit. Spirituelle Weisheit zeigt uns, dass wir selbst die Quelle der Liebe sind. Und diese Liebe dürfen wir großzügig an uns selbst verteilen.

Also, gĂśnn Dir den SchĂśnheitsschlaf, iss etwas Gesundes (auch wenn die Schokolade lockt), beweg Dich ein bisschen, und vergiss nicht, Deine Seele zu fĂźttern. Das kann ein Spaziergang in der Natur sein, ein gutes Buch, oder ein inspirierender Text. Hauptsache, es tut Dir gut und fĂźllt Deine Batterien wieder auf.

Parallelen zum Buddhismus: Buddhanatur als Quelle der Liebe

Jetzt wird es richtig spannend: Stell Dir vor, Du könntest das Konzept der göttlichen Liebe durch die Idee der Buddhanatur ersetzen. Im Buddhismus bedeutet Buddhanatur, dass jeder von uns die Möglichkeit hat, Erleuchtung zu erreichen. Es ist das tiefe Verständnis, dass wir alle das Potenzial haben, vollkommenes Mitgefühl und Weisheit zu entwickeln – also im Grunde Liebe in ihrer reinsten Form.

Das ist nicht anderes als das Christusbewusstsein. Es ist nur ein anderer Name dafĂźr, aber sie bedeuten beide dasselbe.

Und wenn wir uns daran erinnern, dass wir eins mit unserer Buddha-Natur sind, finden wir eine ähnliche innere Stärke und Gelassenheit wie im christlichen Kontext.

Fazit

Spirituelle Weisheit ist wie eine kleine Schatzkiste voller Erkenntnisse. Sie hilft uns, Resilienz zu entwickeln, Stress zu reduzieren und uns selbst liebevoll zu behandeln. Egal ob Du Dich mehr zu göttlicher Liebe oder zur Buddhanatur hingezogen fühlst – beide Wege führen Dich zu der Erkenntnis, dass Deine wahre Natur Liebe ist. Diese Erkenntnis ist der Schlüssel zu einem gelasseneren, fröhlicheren Leben.

Ich lade Dich herzlich ein, diese Weisheiten in Deinen Alltag zu integrieren. Beobachte, wie sich Deine Perspektive verändert und wie Du mit Herausforderungen umgehst. Du wirst feststellen, dass Dein innerer Frieden wächst und Du mit einem Lächeln durch den Tag gehst.

Alles Liebe und viel Freude mit dem Impuls 173

Jeanette – Dein humorvoller Coach mit Tiefgang

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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