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Ein Kurs in Wundern & das Ego: Warum Dein größter Feind nicht existiert

Ein Kurs in Wundern & das Ego: Warum Dein größter Feind nicht existiert

Heute sprechen wir über Ein Kurs in Wundern und das Ego – diese innere Stimme, die uns ständig kritisiert, vergleicht und in Angst hält, obwohl sie in Wahrheit gar nicht real ist.

Oder: Warum Dein größter Feind gar nicht existiert – und wie Du ihn trotzdem loswerden kannst

Hast Du jemals das GefĂźhl gehabt, dass in Deinem Kopf zwei Stimmen miteinander streiten?

Eine Stimme ist sanft, ruhig, gelassen und voller Vertrauen. Sie erinnert Dich daran, dass alles gut ist, dass Du genau richtig bist und dass Liebe die Antwort auf jede Frage ist.

Und dann gibt es diese andere Stimme. Die laute. Die kritische. Die, die Dir einflßstert, dass Du nicht genug bist. Dass Du Dich anstrengen musst. Dass andere besser, erfolgreicher oder liebenswerter sind. Die Stimme, die ständig zweifelt, urteilt und Dir Angst macht.

Herzlichen Glückwunsch – Du hast gerade das Ego kennengelernt.

Aber was ist das Ego laut Ein Kurs in Wundern (EKIW) wirklich? Und noch wichtiger: Wie kÜnnen wir uns von seiner ständigen Manipulation lÜsen?

Lass uns gemeinsam eintauchen.


1. Was ist das Ego laut Ein Kurs in Wundern?

Die meisten Menschen denken bei „Ego“ an Überheblichkeit oder Arroganz. Doch in Ein Kurs in Wundern bedeutet das Egolin etwas ganz anderes.

„Das Ego ist die Überzeugung, dass Du von Gott getrennt bist.“

Laut EKIW ist Dein „kleines Selbst“ eine falsche Identität, die wir erschaffen haben, um uns von unserem wahren Selbst – dem reinen, liebevollen Geist – abzutrennen.

Das Ego ist der Teil in uns, der an Trennung glaubt. Es sieht sich als ein einzelnes, getrenntes Individuum, das ums Überleben kämpfen muss. Es vergleicht, es konkurriert, es wertet – und es lebt von Angst.

Die Bhagavad Gita beschreibt das Ego ähnlich als das „kleine Selbst“, das sich in Illusionen verstrickt und sich für den Körper und die Gedanken hält.

Dieses „kleine Ich“ hat ein einfaches Grundprinzip:

1️⃣ Es trennt uns von anderen.
Es sagt: „Du bist allein. Die Welt ist gefährlich. Vertrau niemandem.“

2️⃣ Es hält uns im Mangel.
Es sagt: „Du bist nicht genug. Du brauchst noch mehr, um endlich glücklich zu sein.“

3️⃣ Es erschafft Schuld und Angst.
Es sagt: „Du hast Fehler gemacht. Du bist nicht liebenswert. Andere sind schuld an Deinem Leid.“

Doch hier ist die Wahrheit:

„Das Ego ist eine Illusion. Es existiert nur, weil wir ihm Glauben schenken.“

EKIW sagt, dass das Ego nichts Reales erschaffen kann. Es ist wie ein schlechter Traum – er fühlt sich real an, solange wir schlafen, aber sobald wir aufwachen, verschwindet er.


2. Wie manipuliert uns das Ego?

Das Ego hat eine einzige Mission: Dich in Angst und Trennung zu halten.

Und es hat ein paar sehr raffinierte Strategien, um das zu schaffen:

🔹 Angst und Sorgen: „Was, wenn es schiefgeht? Was, wenn Du scheiterst? Was, wenn Du nicht genug bist?“

🔹 Vergleiche und Mangeldenken: „Schau Dir die anderen an – sie haben mehr, sie sind schöner, sie sind erfolgreicher.“

🔹 Urteile und Angriff: „Die anderen sind schuld. Du bist schuld. Die Welt ist schuld.“

🔹 Vergangenheit und Zukunft: „Was früher passiert ist, definiert Dich. Und was in der Zukunft kommt, ist voller Gefahren.“

Das Ego hält uns ständig beschäftigt – mit Grübeln, Sorgen, Anklagen und Selbstzweifeln. Es liebt Drama und Probleme, denn solange wir mit ihnen beschäftigt sind, erkennen wir nicht, dass sie gar nicht real sind.


3. Wie entlarven wir das Ego?

Der erste Schritt zur Befreiung ist Erkennen.

EKIW sagt:

„Das Ego kann nicht überleben, wenn es durchschaut wird.“

Sobald wir beginnen, die Gedanken des Egos zu hinterfragen, verlieren sie ihre Macht.

Hier sind drei praktische Wege, um das Ego zu entlarven:

1. Beobachte Deine Gedanken

Jedes Mal, wenn ein Gedanke auftaucht, frage Dich:

👉 „Bringt mich dieser Gedanke in Frieden oder in Angst?“

Wenn er Angst, Zweifel oder Trennung verursacht, kommt er vom Ego.

2. Werde still

Dein „kleines ich“ ist laut. Es redet ununterbrochen.

Doch unser wahres Selbst spricht in der Stille.

Meditation, Achtsamkeit oder einfach nur ein paar tiefe Atemzüge helfen, das Ego-Radio leiser zu drehen – und die Stimme der inneren Führung zu hören.

3. Nutze die Frage aus dem Kurs:

„Will ich recht haben oder glücklich sein?“

Dein Ego-Verstand will immer recht haben. Es verteidigt seine Sichtweise mit Zähnen und Klauen – selbst wenn es uns unglücklich macht.

Doch Frieden ist wichtiger als recht haben.


4. Wie lĂśsen wir uns vom Ego?

Wenn das Ego eine Illusion ist, muss es nicht „besiegt“ werden. Wir müssen es nur loslassen.

EKIW zeigt uns, dass es nur eine wirkliche Alternative gibt:

„Du kannst entweder mit Liebe denken oder mit Angst.“

Das Ego IST Angst.

Doch Liebe ist unsere wahre Natur.

Hier sind drei Wege, um aus der Ego-Falle auszusteigen:

1. Vergebung als SchlĂźssel zur Befreiung

Vergebung im Sinne von EKIW bedeutet nicht, dass wir gutheißen, was passiert ist – sondern dass wir erkennen:

  • Das Ego hat die Geschichte erschaffen.
  • Es gibt nichts zu vergeben, weil nichts wirklich geschehen ist.

Das ist radikal – aber unglaublich befreiend.

2. Erkenne, dass Du bereits vollständig bist

Das Ego lebt von der Idee, dass Dir etwas fehlt.

Doch Ein Kurs in Wundern sagt:

„Du bist bereits ganz und vollkommen.“

Das bedeutet: Nichts im Außen kann Dich „mehr“ oder „besser“ machen – weil Du es schon BIST.

3. Entscheide Dich fĂźr eine andere Sichtweise

Der schnellste Weg, um den StĂśrenfried in Deinem Kopf zu entlarven, ist der Satz:

„Ich könnte das auch anders sehen.“

Jedes Mal, wenn Du Dich ärgerst, Angst hast oder Dich angegriffen fßhlst, halte inne:

  • Was, wenn das Ego mich gerade austrickst?
  • Was, wenn ich Frieden wählen kĂśnnte – anstatt Recht haben zu wollen?

5. Fazit: Das Egolein loslassen – und das wahre Selbst finden

Das Egolein ist nicht Dein Feind – es ist eine falsche Idee, die sich auflöst, sobald Du sie durchschaut hast.

Heute kannst Du Dich fragen:

  • Welche Gedanken in meinem Kopf kommen vom Ego – und welche von der Liebe?
  • Bin ich bereit, die Stimme des Egos leiser zu drehen?
  • Kann ich mich heute entscheiden, das Licht in mir selbst zu sehen – statt die Schatten des Egos?

Denn das ist die Wahrheit:

Du bist nicht das Ego. Du bist viel mehr.

Und je mehr Du Dich daran erinnerst, desto weniger wird das Egolinchen eine Rolle in Deinem Leben spielen.

Also – bist Du bereit, es loszulassen? 😊

Übrigens: Die ganze Folge kannst Du Dir auch auf meinen ZEITWELLEN-Podcast auf YouTube anhören => Klick hier!

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

Warum Du das Glück nie finden wirst – und warum das gut ist

Warum Du das Glück nie finden wirst – und warum das gut ist

Oder: Warum Glück kein Ziel ist, sondern eine Entscheidung – und wie wir es wirklich finden können

Jeder sucht es, jeder will es, doch kaum jemand scheint wirklich zu wissen, was es ist – oder wo es zu finden ist. Ist Glück Euphorie? Erfüllung? Die Abwesenheit von Leid? Oder ist es einfach nur ein flüchtiger Moment, den wir immer wieder neu erschaffen müssen?

Wenn Du heute jemanden fragst: „Was willst Du im Leben?“, bekommst Du fast immer eine dieser zwei Antworten:

  1. „Ich will glücklich sein.“
  2. „Ich will [Geld, Liebe, Erfolg, Gesundheit], damit ich glücklich sein kann.“

Doch beide Antworten haben etwas gemeinsam: Sie setzen voraus, dass Glück irgendwo in der Zukunft liegt – nicht hier und jetzt.

Ein Kurs in Wundern (EKIW) stellt unser Verständnis von Glück radikal auf den Kopf. Er sagt uns nicht nur, dass Glück nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern dass es unsere natürliche Funktion ist. In Lektion 101 heißt es:

„Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück.“

Das bedeutet: Glück ist kein Ziel, das wir irgendwann erreichen – es ist unser natürlicher Zustand.

Doch warum fĂźhlt sich das nicht immer so an? Warum ist es so schwer, glĂźcklich zu sein, wenn es doch eigentlich unser Geburtsrecht ist?

Weil wir uns unbewusst fĂźr etwas anderes entschieden haben: Angst, Groll, Sorgen, Mangeldenken.

Lass uns gemeinsam erforschen, warum wir oft am Glück vorbeilaufen und wie Ein Kurs in Wundern – zusammen mit Erkenntnissen aus der Psychologie, Stressforschung und anderen spirituellen Traditionen – uns helfen kann, wirklich und dauerhaft glücklicher zu werden.


1. Warum wir glauben, dass Glück von außen kommt

Seit unserer Kindheit wird uns beigebracht, dass Glück von äußeren Umständen abhängt.

  • „Wenn Du gute Noten hast, wirst Du glĂźcklich sein.“
  • „Wenn Du einen guten Job hast, wirst Du glĂźcklich sein.“
  • „Wenn Du die große Liebe findest, wirst Du glĂźcklich sein.“

Das Problem ist: Sobald wir das eine Ziel erreicht haben, rßckt das nächste ins Blickfeld.

Die moderne Glücksforschung spricht hier vom Hedonistischen Adaptions-Effekt: Egal, was wir bekommen – ein neues Auto, eine Gehaltserhöhung, die Traumwohnung – nach kurzer Zeit gewöhnen wir uns daran, und das Glücksgefühl verblasst.

Das bedeutet: Glück ist nicht das, was wir haben oder erleben – sondern wie wir das Leben wahrnehmen.

EKIW sagt dazu:

„Nichts außerhalb von Dir kann Dich zu beunruhigen oder zu stören scheinen. Denn nichts außerhalb von Dir gibt es.“

Glück ist also kein Produkt der äußeren Welt, sondern eine Entscheidung unseres Geistes.


2. Was ist GlĂźck Ăźberhaupt?

Bevor wir weitergehen, sollten wir uns eine wichtige Frage stellen:

Was ist GlĂźck Ăźberhaupt?

Viele Menschen definieren GlĂźck als einen flĂźchtigen Moment:

  • Der erste Schluck Kaffee am Morgen
  • Ein Kompliment
  • Ein Sonnenuntergang am Meer
  • Eine BefĂśrderung oder ein finanzieller Erfolg
  • Die Euphorie nach einem tollen Erlebnis

Diese Dinge fĂźhlen sich zweifellos gut an, aber Ein Kurs in Wundern wĂźrde sagen:

„Wenn etwas kommt und geht, ist es nicht wirklich.“

Echte Freude – das Glück, von dem der Kurs spricht – ist nicht von äußeren Umständen abhängig. Es ist ein tiefes inneres Gefühl von Frieden und Verbundenheit, das nicht davon beeinflusst wird, ob Du heute einen guten oder schlechten Tag hast.

Psychologische Forschung bestätigt das: Studien zeigen, dass momentane Freude (Hedonia) etwas anderes ist als langfristige Erfüllung (Eudaimonia). Während die erste Form des Glücks von äußeren Erlebnissen abhängt, ist die zweite unabhängig von äußeren Faktoren.

Mit anderen Worten: Wahres Glück ist nicht das, was wir erleben – es ist die Art und Weise, wie wir das Leben sehen.


3. Warum unser Ego uns vom Glßcklichsein abhält

Ein Kurs in Wundern beschreibt das Ego als einen Mechanismus, der uns klein hält, uns Angst macht und uns glauben lässt, dass wir unvollständig sind.

Warum?

Weil das Ego von Problemen lebt. Es liebt Drama, Vergleiche und Sorgen. Es hält uns in der Illusion gefangen, dass Glßck eine Belohnung ist, die wir uns erst verdienen mßssen.

Das Ego sagt Dinge wie:

  • „Du kannst nicht glĂźcklich sein, solange Du dieses Problem hast.“
  • „Du kannst nicht glĂźcklich sein, wenn Du noch nicht erreicht hast, was andere haben.“
  • „GlĂźck ist unsicher – was, wenn Du es verlierst?“

Doch der Kurs lehrt uns:

„Das Ego verspricht Dir nichts, was es nicht wegnehmen kann.“

Jedes Mal, wenn wir unser GlĂźck an eine Bedingung knĂźpfen, setzen wir uns auf eine emotionale Achterbahn.


4. Wie kann man sich bewusst fĂźr GlĂźck entscheiden?

Wenn Glßck ein Zustand ist, den wir wählen kÜnnen, wie tun wir das?

Hier sind drei Schritte aus EKIW, kombiniert mit modernen Erkenntnissen der Resilienzforschung:

1. Beobachte Deine Gedanken – und stelle sie infrage

Lektion 5 aus dem Kurs sagt:

„Ich rege mich nie aus dem Grund auf, den ich meine.“

Meistens sind es nicht die Ereignisse selbst, die uns unglücklich machen – sondern unsere Gedanken darüber.

📌 Frage Dich:

  • Ist das, was ich gerade denke, wirklich wahr?
  • WĂźrde ich mich besser fĂźhlen, wenn ich anders darĂźber denken wĂźrde?

2. Übe Vergebung – für Dich selbst und andere

Vergebung ist laut EKIW nicht nur eine nette Geste, sondern der SchlĂźssel zum GlĂźck:

„Vergebung bringt Dich zurück zu Deinem wahren Selbst.“

Jedes Mal, wenn wir jemandem oder uns selbst nicht vergeben, halten wir an der Vergangenheit fest – und blockieren unser eigenes Glück.

📌 Übung:

  • Schreibe jeden Abend drei Dinge auf, die Du an diesem Tag loslassen mĂśchtest.

3. Lass Erwartungen los – und sei im Moment

Glück ist nicht in der Zukunft – es ist jetzt.

📌 Praktiziere Dankbarkeit:
Jeden Tag drei Dinge aufschreiben, für die Du dankbar bist – selbst wenn sie klein sind.

📌 Nutze den Kurs-Mantra:

„Ich könnte das auch anders sehen.“

Das hilft, jede Situation neu zu bewerten und inneren Frieden zu finden.


5. Fazit: Deine Happyness ist bereits da – Du musst es nur sehen

Ein Kurs in Wundern zeigt uns, dass Glück nicht etwas ist, das wir bekommen – sondern etwas, das wir bereits sind.

Heute kannst Du Dich fragen:

  • Wovon mache ich mein GlĂźck noch abhängig?
  • Bin ich bereit, das loszulassen?
  • Kann ich mich entscheiden, JETZT glĂźcklich zu sein – ohne Bedingungen?

Denn das größte Wunder ist:

Das Glßck, nach dem Du suchst, ist bereits da. Du musst es nur wählen.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 58: Deine innere Welt bestimmt Deine äußere Welt!

Lektion 58: Deine innere Welt bestimmt Deine äußere Welt!

Jedem von uns passiert es mal, dass wir uns Ăźberfordert und gestresst fĂźhlen. Doch was, wenn ich Dir sage, dass Du die Dinge anders sehen und dadurch Deinen Stress reduzieren kannst?

In dieser Lektion 58 habe ich einige wichtige Leitgedanken hervorgehoben, die Dir helfen kĂśnnen, Deinen Stress mit Leben und Tod zu reduzieren. Lass mich Dir 5 wichtige Lehren aus diesem Video vorstellen und wie sie Dir konkret helfen kĂśnnen.

1. Deine Heiligkeit umhĂźllt alles, was Du siehst

Es ist wichtig zu erkennen, dass Du heilig bist. Deine Heiligkeit umhĂźllt alles, was Du siehst.

Diese Erkenntnis kann Dir helfen, eine andere Perspektive auf Deine Umgebung zu gewinnen und dadurch Stress abzubauen. Indem Du die Welt um Dich herum als Teil Deiner Heiligkeit und nicht als Stressfaktor betrachtest, kannst Du Ruhe und Gelassenheit in Deinem Alltag finden.

2. Die wirkliche Welt erkennen

Es gibt die scheinbar reale Welt, in der wir leben, arbeiten und einkaufen.

Aber es gibt auch eine wirkliche Welt, die geistige Welt. Die Fähigkeit, die wirkliche Welt in Dir zu erfassen, kann Dir ein Gefßhl von Frieden und Erfßllung bringen.

Durch das Bewusstsein der wirklichen Welt kannst Du Deinen Blick auf Dein Leben und den Tod verändern und eine tiefere Verbundenheit mit dem Universum spßren.

3. Vergebung und Schuld

Vergeben bedeutet nicht, dass Du Dich schuldig fĂźhlen solltest. Es ist wichtig anzuerkennen, dass Du unschuldig bist.

Dieser Gedanke kann Dir helfen, loszulassen und Stress zu reduzieren. Indem Du die Vorstellung von Schuld und Anklage in Dir auflĂśst, kannst Du einen Weg zu innerem Frieden und Wohlbefinden finden.

4. Heiligkeit der Welt

Das Resonanzprinzip besagt, dass Deine innere Welt die äußere Welt beeinflusst.

Wenn Du Deine Gedanken und Einstellungen änderst, kannst Du positiven Einfluss auf Deine Umgebung nehmen. Durch das bewusste Lenken Deiner Gedanken und Emotionen kannst Du Deine Wahrnehmung und damit auch Deinen Stress beeinflussen.

5. ErlĂśsung aus dem Stress

Die Erkenntnis, dass Deine Heiligkeit Dich aus aller Schuld erlĂśst, kann Dir ein GefĂźhl von Furchtlosigkeit verleihen.

Dadurch kannst Du Stress loslassen und Vertrauen in Deinen Weg gewinnen. Akzeptiere Deine Heiligkeit und erkenne, dass Dein Weg zu ErlĂśsung und innerem Frieden fĂźhrt, was Dir dabei hilft, Stress abzubauen und ein erfĂźllteres Leben zu fĂźhren.

Diese Lehren kĂśnnen Dir dabei helfen, Deinen Stress zu reduzieren und einen friedlicheren, erfĂźllteren Zustand zu erreichen.

Wenn Du tiefer in diese Lehren eintauchen mĂśchtest und weitere UnterstĂźtzung benĂśtigst, dann schau Dir gerne mein neues Onlinevideo dazu an. Ich stehe Dir gerne zur Seite, wenn Du Deinen Stress reduzieren mĂśchtest. Behalte im Kopf, dass Du Dir selbst wichtig bist und Dein Stress aus Dir selbst kommt.

Alles Liebe fĂźr Dich.

Jeanette

Lektion 58

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhĂśren:

Impuls 14: Ich mach mir meine Welt, wie sie mir gefällt!

Impuls 14: Ich mach mir meine Welt, wie sie mir gefällt!

Wenn Du mir schon eine Weile folgst bzw. den Letter abonniert hast, weißt Du vermutlich, dass ich mich gerade in Teneriffa aufhalte. Ich genieße das Sein. 1,5 Wochen sind schon rum, doch 2,5 Wochen liegen noch vor mir.

Und ich werde wiederkommen … also nach Hause und … wieder hierher. Ich hab mich in Teneriffa schockverliebt, denn auf der einen Seite ist es potthässlich und auf der anderen Seite traumhaft schĂśn. Eine Insel der absoluten Gegensätze.

Es sind die zwei Seiten, die mich ansprechen – wie im richtigen Leben, wie in uns.
Und die Erwartungen, die ich sehr wohl hatte, wurden bei weitem Ăźbertroffen, doch danach sah es am Anfang zunächst gar nicht aus …

Sich einfach treiben lassen …

Als ich gerade damit beginnen wollte, Dir zu schreiben, beobachtete ich einen Vogel. Keine Ahnung, was das fĂźr einer war, aber er nutzte die Thermik, um sich hĂśher und hĂśher treiben zu lassen. Es war schĂśn, ihm zuzuschauen. Vielleicht war es auch ne sie … ich weiß es nich.

Und hier ist es irgendwie so ähnlich und im Leben sollte es auch so sein. Sich einfach mal treiben lassen, weniger planen und einfach mal sich dem ßberlassen, was sich zeigt. Nichts tun und das aktiv!

Sich dem Überlassen, was sich zeigt!

Ok, bei schĂśnem Wetter geht’s uns ja meistens gut. Mir auch, deshalb bin ich ja unter anderem hier. Es macht was mit mir – die Sonne, das Meer, die Wellen … das sich treiben lassen.

Doch eine Frage stelle ich mir schon jetzt?


Werde ich das auch mit nach Hause mitnehmen kĂśnnen?

Ich denke, dass es jedem oder vielen von uns so geht, wenn sie an einem anderen Ort besondere Erfahrungen machen, die sich vom Alltagstrott abheben. Man will es hinĂźberretten, eigentlich will man sich selber retten. Sich mehr der Leichtigkeit hingeben und sich weniger Sorgen machen.

Im Schrank meines Studios steht ein Buch. Nix besonders, halt so ne UrlaubslektĂźre – was Leichtes, aber lustig.

Da erzählt Georgina, dass sich Sorgen machen auch nicht lohne … denn es kommt sowieso, anders als man denkt. Ihr Vater stirbt, plĂśtzlich … sie verliert ihren Kellnerjob, den sie nie gerne ausĂźbte und dann erwischt sie ihren Freund noch mit ner anderen im Bett.

Du siehst … eine nette UrlaubslektĂźre.

Ich machte mir auch Sorgen bzw. war aufgeregt … wird das alles klappen, mit dem Flug, mit dem Mietauto … wird es mir gefallen? Klappt es zu Hause mit dem Mietzies?

Entspannt geht anders … aber nun ja … wenn einer eine Reise tut, und das seit zig Jahren die erste längere, dann is das halt so.

Das Studio sah auch anders aus, als auf den Fotos und mein Kopp rannte seinen eigenen Erwartungen hinterher. Bis … ja bis … ich in den Akzeptanz-Modus umschalten konnte und den Dingen ihren Lauf ließ.


Warum schreibe ich Dir das?

Weil Angst meine Reisebegleiterin war und Dir vermutlich auch gerade am Popo klebt.

Angst reist so lange in Deinem Leben mit, bis Du Dich ihr stellst. Und sie hat viele Namen und trägt genauso viele Gesichter wie Stress. Sie verkleidet sich als Unruhe, Anspannung, Nervosität, Gereiztheit, Sorgen machen, Grübelneigung, Ärger, Schuldgefühle, Groll usw.

Sie klebt an uns. Still und heimlich hat sie sich eingeschlichen als blinder Passagier.
Doch in Lektion 14 aus Ein Kurs in Wundern heißt es:
„Die Welt, die Du siehst, hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Sie ist Dein eigenes Machwerk, und sie existiert nicht!“


Was also tun?

Stell Dich ihr. Lauf nicht weg vor ihr, denn sie ist schneller. Und dann nimm alle GefĂźhle an, … all das Unangenehme nimmst Du zu Dir. Du hast es unbewusst bestellt, unbewusst erschaffen. Jetzt bestellst Du es wieder ab, indem Du Dich fragst: „WAS MÖCHTE ICH STATTDESSEN?“

Dann lausche auf die Antworten, die aus Deinem Inneren aufsteigen.

Du hast einem Umstand eine Bedeutung gegeben, der sich fĂźr Dich nicht angenehm anfĂźhlte. That’s it! Jetzt korrigierst Du Deine Wahrnehmung.

Das Leben hat Dir etwas präsentiert, was Dir nicht gefällt? Interessanter Aspekt. Was hast Du Dir denn da ausgesucht? Is ja spannend.
Nichts in dieser Welt ist so, wie es erscheint. Und ALLES, was Du in dieser Welt siehst, einschließlich Deiner Selbst und Lieschen Müller hat nichts, aber auch gar nix mit der Wirklichkeit zu tun.
Du siehst nur Deine Projektionen, die Bilder, die Du auf die Welt geschrieben hast.
Lektion 14: „Gott hat keine bedeutungslose Welt erschaffen. Er hat diesen Krieg nicht erschaffen. Er hat dieses UnglĂźck nicht erschaffen usw. und daher ist es nicht wirklich.

Verändere Deine Sicht auf die Dinge

Wenn Du das erkennst, dann kippt Deine Wahrnehmung plĂśtzlich. Und Du kannst das, was Dich irritiert hat, einfach umdeuten. So geht innerer Frieden!

Es ist nur eine Entscheidung! Du und ich werden das wieder vergessen, wie das geht … aber wir werden uns auch wieder daran erinnern, wie das geht. Das ist reine Übungssache! …

Als ich im Zimmer stand und es nicht so aussah, wie ich erwartet hatte, fing ich an umzudekorieren.

Das kannst Du auch!

Etwas läuft nicht so, wie Du es Dir wßnscht? Dekorier es um!
Du kannst das, denn Du trägst diese Fähigkeit in Dir. jetzt nutzt Du sie! Deshalb dankst Du der Situation, die Dich in Aufregung versetzt hat.

Wenn Du Dir Deine eigene HĂślle erschaffen hast, dann ist diese nur in Deinem Kopf. Sie existiert nicht wirklich! Niemals! Das erscheint Dir nur so!

Solltest Du Lust auf weitere OberstĂźbchen-Swiffer haben, dann schau gerne hier vorbei.
Jeden Tag gibt es einen neuen Gedankenimpulse aus Ein Kurs in Wundern, der Dir bei einem befreienden Perspektivwechsel helfen kann.

Alles Liebe für Dich und glaub nicht alles, was Du denkst! 😊
Deine Jeanette

P. S.: Eins noch. Ich habe mir dieses Studio ja unter anderem deswegen ausgesucht, weil die Vermieterin oben drĂźber wohnt und in den Bewertungen gesagt wurde, dass sie sehr hilfsbereit sei. Hilfsbereit ist gar kein Ausdruck. Nun ja … sie hat mich in ihr Herzchen geschlossen und ich sie in meins. Und außerdem war sie mal KĂśchin … muss ich mehr sagen? Jeanetti bekommt wieder was zu futtern und lernt mit ihr spanisch. 🙏 Danke Universum. Danke!

 

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