von Jeanette Richter | 25/11/2025 | Du & Dein Leben |
Manchmal geschehen Dinge, die Du nicht mehr rĂźckgängig machen kannst â oder vielleicht auch gar nicht mehr willst.
Ein Gespräch, eine Entscheidung, ein Bruch â und plĂśtzlich ist nichts mehr so, wie es war. Vielleicht war es Ăźberfällig, vielleicht kam es Ăźberraschend. Aber Du spĂźrst: Das Alte trägt nicht mehr.
Solche Phasen fĂźhlen sich oft an, als wĂźrde Dein Leben Dich durchrĂźtteln. Etwas in Dir weiĂ, dass es so nicht weitergehen kann, und gleichzeitig zieht das Herz noch an dem, was war.
Und genau hier beginnt der Weg in die Dunkelheit â nicht als Strafe, sondern als Schwelle. Ein Moment, in dem Du lernst, mit Dir zu sein â liebevoll, geduldig, voller SelbstmitgefĂźhl. Denn Dunkelheit ist oft der Geburtskanal des Lichts.
Wenn sich Sicherheiten auflĂśsen
In Zeiten des Wandels reagiert Dein ganzer Organismus. Die Stressforschung spricht von einem Ăbergangszustand, in dem das Nervensystem versucht, sich neu zu kalibrieren. Der Sympathikus â unser innerer Antreiber â hat lange die Kontrolle gehabt. Doch jetzt meldet sich der Parasympathikus und sagt:
âHalt inne. Atme. Lass los.â
Das fßhlt sich paradox an, denn der Kopf will weiter planen, erklären, verstehen. Aber das Herz will erst einmal fßhlen. Und genau da liegt die Heilung. Resilienz bedeutet in solchen Zeiten nicht, stark zu bleiben, sondern weich genug zu sein, um Dich selbst zu halten, während alles wankt.
Die spirituelle Dimension
In Ein Kurs in Wundern heiĂt es:
âIch brauche nichts zu tun.â (Lektion 48)
Das klingt zunächst wie ein Widerspruch â besonders dann, wenn das Leben Dich gerade auffordert, Entscheidungen zu treffen.
Aber der Kurs meint: Tu nichts aus Angst. Tu nichts, um Schmerz zu vermeiden oder Schuld zu kompensieren.
Stattdessen: Sei still. Lausche. Denn in dieser Stille wird Dir gezeigt, was wirklich wahr ist.
Wenn also alles um Dich herum in Bewegung ist, darfst Du lernen, innerlich zu ruhen â nicht, weil Du fliehst, sondern weil Du bereit bist, gefĂźhrt zu werden.
SelbstmitgefĂźhl
Wie Du lernst, Dich selbst liebevoll zu halten
Vielleicht hast Du eine Entscheidung getroffen, die weitreichende Folgen hat â im Beruf, in einer Freundschaft, in der Liebe. Und jetzt kommt der Moment danach: die Leere, die Zweifel, das GrĂźbeln. Das Ego flĂźstert:
âHättest Du nur âŚâ
Doch die innere Stimme sagt:
âAlles geschieht fĂźr Dich, nicht gegen Dich.â
Anstatt Dich in Selbstkritik zu verstricken, halte inne und frage Dich: âKann ich mir selbst jetzt beistehen, so wie ich es fĂźr jemand anderen tun wĂźrde?â
Denn genau darin beginnt Transformation â nicht, wenn alles klar ist, sondern wenn Du bleibst, obwohl es dunkel ist.
SelbstmitgefĂźhl beginnt dort, wo Du aufhĂśrst, Dich selbst zu verurteilen â und anfängst, Dich zu halten.
Nicht festzuhalten, sondern zu halten: mit Sanftheit, mit Wärme, mit Präsenz. So wird aus innerem Druck allmählich Frieden.

Psychologie & Metaphysik
Zwei Sprachen fĂźr dieselbe Wahrheit
- Psychologisch: Dein Nervensystem braucht Sicherheit. Du kannst sie ihm geben â durch Atem, BerĂźhrung, Präsenz. Das ist Selbstregulation â gelebte Resilienz.
- Metaphysisch: Dein Geist sucht Erinnerung. Wenn Du aufhĂśrst, Dich zu verurteilen, Ăśffnet sich der Raum fĂźr das Wunder â den Moment, in dem Du erkennst: âIch bin sicher in der Liebe, die mich trägt.â
Beide Ebenen sprechen miteinander:
Was Du auf der psychischen Ebene heilst, heilt auch im Geist.
Und was Du im Geist erkennst, wirkt trĂśstend auf Deinen KĂśrper.
Ăbung: Das Herz als Anker
Wenn alles in Bewegung ist, leg Deine Hand auf Dein Herz. SchlieĂe die Augen und sage innerlich:
âIch bin bereit, mich selbst zu halten. Ich darf traurig sein. Ich darf unsicher sein. Aber ich bleibe in Liebe.â
SpĂźre, wie der Atem Dein Herz sanft bewegt. Mach nichts daraus. Bleib einfach.
Diese einfache Geste verbindet Dich mit Deinem inneren Raum â dem Ort, an dem Licht nicht gesucht, sondern erinnert wird.
Dunkelheit als Geburtsort des Lichts
In der Sterbeforschung berichten viele Menschen, dass kurz vor dem Tod eine groĂe Stille eintritt â ein Moment des Wissens ohne Denken, des Friedens ohne Erklärung. Vielleicht geschieht gerade in Deinem Leben eine kleine Form davon:
Etwas Altes stirbt, damit etwas Neues geboren werden kann.
Dunkelheit ist nicht das Ende. Sie ist der Anfang â wenn Du Dich traust, nicht mehr zu wissen, sondern einfach zu sein.
Selbstmitgefßhl ist keine Flucht. Es ist Deine Rßckverbindung zu dem, was Dich trägt. Es ist das Licht, das bleibt, wenn alle Sicherheiten gehen.
Und vielleicht erkennst Du genau jetzt â mitten im Wandel, mitten im Ungewissen â dass Sanftmut keine Schwäche ist, sondern die tiefste Form von Stärke.
von Jeanette Richter | 03/11/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hast Du schon einmal das GefĂźhl gehabt, dass Du immer wieder in der Vergangenheit feststeckst oder Dir ständig Sorgen um die Zukunft machst? Ist es Dir schwergefallen, ganz im Hier und Jetzt zu leben? Keine Sorge, Du bist nicht allein. Genau darum geht es in unserem heutigen Impuls 308 â wie Du lernen kannst, den gegenwärtigen Augenblick voll und ganz zu erleben und die Last der Vergangenheit und die Ăngste vor der Zukunft loszulassen. Wir nutzen dafĂźr unter anderem die Gedanken aus „Ein Kurs in Wundern“ und andere spirituelle Sichtweisen.
Der gegenwärtige Moment zählt
Dieser Impuls 308 bringt uns auf den Punkt: âDieser Augenblick ist die einzige Zeit, die es gibt.â
Wenn Du Dich fragst, was diesen Moment so besonders macht, dann halt kurz inne. Denk daran, dass weder die Vergangenheit noch die Zukunft real sind. Sie existieren nur in Deinem Kopf.
Es ist menschlich und vĂśllig normal, in der Vergangenheit zu wĂźhlen oder sich Sorgen Ăźber die Zukunft zu machen, aber das muss nicht so sein. Gerade jetzt, während Du diesen Satz liest, bist Du fĂźr einen Moment in der Gegenwart â und das ist der einzige Moment, der tatsächlich zählt.
Zeit als Illusion
In Ein Kurs in Wundern heiĂt es treffend: âDas einzige Intervall, in dem ich von der Zeit erlĂśst sein kann, ist Jetzt.â
Denke darßber nach. Wenn Du in der Vergangenheit lebst, trägst Du den Ballast von gestern mit Dir herum.
Die Ăngste von morgen beeinflussen Deinen heutigen Tag. Dabei ist der einzige Moment, in dem Du wirklich etwas verändern kannst, das Jetzt. Es ist dieser heilige Augenblick, in dem Du Frieden und Gelassenheit finden kannst. Diesen Zugang haben wir alle, denn es ist eine Fähigkeit unseres Geistes.
Zeitmanagement und seine TĂźcken
Hast Du auch manchmal das Gefßhl, dass Dir die Zeit davonläuft? Es geht uns allen so!
Das Konzept des Zeitmanagements mag hilfreich erscheinen, aber mal ehrlich: Wie kÜnnen wir eigentlich Zeit managen? Die Uhren ticken, und oft fßhlen wir uns von ihnen gejagt. Aber was wäre, wenn wir den Zweck der Zeit anders betrachten kÜnnten?
Unsere Impulse laden Dich ein, die Zeit als MĂśglichkeit zu sehen, im Jetzt zu leben. Setz Dich hin und sag: âDieser Augenblick ist der einzige, den es gibt.â
Vergebung im Jetzt
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Vergebung. âVergebung fĂźr uns selbst, fĂźr andere, fĂźr das Leben an sich, fĂźr die Welt.â
Diese Vergebung kannst Du nur im Jetzt empfangen. Zwar kannst Du Deine Vergangenheit nicht ändern, aber Du kannst entscheiden, sie loszulassen. Ăbergebe sie dem GĂśttlichen. Das ist der SchlĂźssel zum inneren Frieden. Du machst Deinen Frieden mit dem, was war. Du fĂźhlst Dich befreit von den Sorgen, die Dich belasten.
Der Stress, den Du empfindest, wenn Du Dich um die Zukunft sorgst â sei es wegen finanziellen Drucks, Gesundheitsproblemen oder anderen Ungewissheiten â all das wird weniger, wenn Du Dich im gegenwärtigen Moment verankerst. Das ist kein naives Vertrauen, sondern ein gĂśttliches Vertrauen.
Praktische Ăbungen fĂźr den Alltag
MĂśchtest Du gleich loslegen?
Nimm Dir eine kurze Auszeit, atme tief ein und aus. SpĂźre, wie Deine Gedanken zur Ruhe kommen. Du kannst diese Ăbung jederzeit und Ăźberall machen â sei es im Stau, im BĂźro oder sogar in einem stressigen Meeting.
Setz Dich bewusst hin und sag: âIch lasse die Vergangenheit los und lasse die Zukunft ruhen. Ich bin im Hier und ganz im Jetzt.â
Mit diesen einfachen Gedanken kannst Du mehr Frieden und Gelassenheit in Dein Leben bringen. Ăbrigens, wenn Du Dich an ein inspirierendes Zitat erinnern willst, dann denk an folgendes von Laozi: âLeben heiĂt, sich zu bewegen.â đ§ââď¸
đŤ đď¸ Die ganze Folge 308 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 08/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wenn Du an Liebe denkst, denkst Du wahrscheinlich an romantische Beziehungen, enge Freundschaften oder vielleicht sogar die Liebe zu einem Hobby oder einer Leidenschaft.
Aber was wäre, wenn ich Dir sage, dass Liebe viel tiefer geht? In unserem Impuls 282 des Zeitwellen-Podcasts sprechen wir darĂźber, was es bedeutet, die Liebe in Dein Leben einzuladen, ohne Angst davor zu haben. Viele von uns haben eine irrationale Angst vor Liebe â ja, richtig gelesen, Angst vor Liebe.
Warum wir die Liebe oft fĂźrchten
Es mag auf den ersten Blick unlogisch erscheinen, aber wir Menschen fĂźrchten uns oft vor der Liebe.
Diese Angst zeigt sich auf verschiedene Weisen, beispielsweise, wenn uns jemand etwas Nettes sagt oder ein Kompliment macht. Anstatt es einfach anzunehmen, relativieren wir es sofort. Klingt das bekannt?
Auf ein Kompliment wie âDein Kleid sieht schĂśn ausâ antworten wir oft mit âAch, das habe ich doch nur im Ausverkauf gekauftâ.
Die Liebe klopft an die TĂźr, und was machen wir? Wir fragen uns: âMeinen die wirklich mich?â
Und dann schlieĂen wir die TĂźr wieder. Das ist absolut verrĂźckt, oder? Es ist als ob wir uns vor der tiefsten, bedingungslosen Kraft, die es gibt, verstecken.
Diese Liebe ist unendlich geduldig und klopft nochmal an, aber oft bleiben wir in unserer Angst stecken. Und hier kommt der wichtige Punkt: â_Ich will mich vor der Liebe heute nicht fĂźrchten_â.

Ein bewusster Entscheid fĂźr die Liebe
Was wäre, wenn Du heute die Entscheidung triffst, die Angst loszulassen und Dich fßr die Liebe zu Üffnen?
Liebe macht uns nicht verletzlich oder abhängig. Liebe macht uns frei.
Wenn Du liebevoll zu Dir selbst bist, geht es Dir besser, und nicht schlechter. Stell Dir nur vor, wie sich Dein Leben verändern kĂśnnte, wenn Du die Angst und Zweifel einfach mal beiseite schiebst und sagst: âIch entscheide mich fĂźr die Liebe.â
Liebe als Haltung
Liebe ist nicht nur ein GefĂźhl, es ist eine Haltung, Dein wahres Wesen.
Menschen, die Nahtoderfahrungen hatten oder tiefe spirituelle Erkenntnisse erlangten, berichten oft von einer Liebe, fĂźr die es keine Worte gibt. Diese Liebe ist so grenzenlos, dass wir sie nicht mal anfassen kĂśnnen.
Wir kĂśnnen sie nur fĂźhlen. Und viele, die diese Erfahrung gemacht haben, sagen: â_So geliebt habe ich mich noch niemals gefĂźhlt in diesem Leben_â. Das lässt uns doch darĂźber nachdenken, wie viel Liebe in uns steckt.
Die Angst Ăźberwinden
Die Angst vor der Liebe ist ein Irrtum. Sie entspringt unserem kleinen Ich, dem Teil, der sich immer wieder selbst in Frage stellt. Diese Angst ist nicht real und gehĂśrt nicht zu unserem hĂśheren Selbst.
Liebe kennt keine Angst. Du bist aus Liebe gemacht und Dein Name ist Liebe.
Wenn Du also das nächste Mal die Angst klopfen hÜrst, erinnere Dich daran. Dein Name ist Liebe und die Liebe hat immer Vorrang vor der Angst.
Freude und Resilienz durch Liebe
Liebe fßhrt Dich zu Deinem wahren Selbst. Ein Selbst, das in der Freude lebt und keine Angst hat. Dies macht Dich widerstandsfähig, flexibel und hilft Dir, mit dem Stress des Lebens leichter umzugehen.
Denn wenn Du die Liebe hereinschiebst, entsteht eine Stimmung der Harmonie und des GlĂźcks.
Liebe ist das, was Dich wirklich ausmacht.
Ein letzter Gedanke
Denk daran, wann immer Angst anklopft, dass Dein Name Liebe ist. Die Liebe freut sich auf den Moment, wenn Du sie endlich reinlässt. Stell Dir vor, wie Dein Wohnzimmer heller wird, wenn die Liebe einzieht und viele kleine Lichtstrahlen ausstrahlt.
Deine Entscheidung, die Liebe zu wählen, ist eine mächtige Entscheidung, die Dein Leben fßr immer verändern kann.
đŤ đď¸ Die ganze Folge 282 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von Jeanette Richter | 29/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 273 tauchen wir tief ein in das Thema Stille und Geistesfrieden. Ein Kurs in Wundern zeigt uns, wie wir in stressigen Zeiten inneren Frieden finden kĂśnnen.
Stell Dir vor, Du stehst morgens auf, haust Dir das Knie gegen den Bettpfosten und der Tag beginnt schon chaotisch. Ein solch turbulenter Start kann einen echten Wirbelsturm an negativen Gedanken und GefĂźhlen auslĂśsen. Doch hier kommt unser heutiger Impuls 273 ins Spiel: Eine Erinnerung daran, dass Stille und innere Ruhe selbst in den turbulentesten Zeiten erreichbar sind.
Die Suche nach innerer Stille
Kennst Du das? Ein Tag, an dem nichts klappt? Du fragst Dich, wann es endlich ruhiger wird und sehnst Dich nach einem Moment der inneren Stille. Diese Stille finden wir in uns selbst. Es ist wichtig, innezuhalten und eine kleine Pause zu machen. Dies kann helfen, den inneren Lärm zu reduzieren und den Fokus wieder auf das Wesentliche zu legen.
âWas wäre, wenn alles gut wäre? Wenn das, was gerade so stressig erscheint, bedeutungslos wäre?â, diese Frage beruhigt mich total. Die Vorstellung, dass Stress und Hektik keinen wirklichen Einfluss auf mich haben, gibt mir sofort ein GefĂźhl von Ruhe und Gelassenheit. In solchen Momenten wird der Frieden Gottes spĂźrbar, eine Weite und eine Ruhe, die allumfassend ist.
Der Friede Gottes in dir
Vielleicht klingt âder Frieden Gottesâ fĂźr Dich erst einmal weit entfernt und unerreichbar. Aber glaube mir, er ist näher als Du denkst. Wir alle haben die Fähigkeit, inneren Frieden zu finden.
âDie Stille von Gottes Frieden ist meinâ. Wiederhole diesen Satz in Deinem Geist und merke den Unterschied. Es ist, als ob Du eine unsichtbare Pausetaste drĂźckst und alles zur Ruhe kommt. In solchen Momenten spĂźrst Du, dass der innere Friede unantastbar ist. Er ist Teil von Dir, immer und Ăźberall.
Herausforderungen Ăźberwinden
Stell Dir vor, Du bist inmitten einer stressigen Situation und Dein inneres Kind, Dein Ego, versucht Dich zu Ăźberzeugen, dass es Dir unmĂśglich gut gehen kann. Aber in Wahrheit hast Du immer die Wahl. Du kannst Dich jederzeit entscheiden, glĂźcklich und zufrieden zu sein und Dich von Deiner Vergangenheit zu lĂśsen.
Leo Tolstoy sagte einmal:
„Jeder denkt daran, die Welt zu verändern, aber niemand denkt daran, sich selbst zu verändern.“
Das ist die wahre Macht, die Du besitzt. Veränderung beginnt in Dir. Vergangenheit und Stress dßrfen Dich nicht kontrollieren. Dein Geist hat die Kraft, alles zu heilen und Frieden zu finden.
Praktische Tipps fĂźr Geistesfrieden
Indem Du regelmäĂig innehältst und tief durchatmest, findest Du die nĂśtige Ruhe. Manchmal ist es hilfreich, sich vorzustellen, dass alles um Dich herum einfriert – ein Standbild des Lebens. Das gibt Dir die MĂśglichkeit, einen Moment der stillen Reflexion und Entspannung zu erleben.
Wenn Dir ein Tag der vÜlligen Stille nicht machbar erscheint, sei nicht entmutigt. Jeder kleine Schritt zählt. Lerne, StÜrungen loszulassen und immer wieder zum inneren Frieden zurßckzukehren. Jeder Moment der Ruhe ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Schlussgedanken
In unserem Impuls 273 haben wir gelernt, dass innerer Frieden selbst in stressigen Zeiten mĂśglich ist. Die Stille und Ruhe, die Du suchst, sind bereits Teil von Dir. Du musst nur den Mut haben, innezuhalten und diese innere Stille zuzulassen.
Erinnere Dich daran:
âDer Frieden, den Du suchst, ist bereits da. Er ist in Dir.â
Nutze diesen Impuls, um Dich daran zu erinnern, dass Du immer die Wahl hast, Deinen inneren Frieden zu finden und zu bewahren. Egal, wie chaotisch Dein Tag oder Deine Vergangenheit auch sein mĂśgen, Frieden ist jederzeit erreichbar.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von JR | 20/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Manchmal stehen wir alle vor Situationen, in denen wir das GefĂźhl haben, Ăźberwältigt zu sein. Stress, Angst und das tägliche Chaos kommen zusammen und manchmal wissen wir einfach nicht weiter, richtig? Heute, bei Impuls 264, geht es genau darum: die FĂźhrung spĂźren, die von etwas GrĂśĂerem kommt und uns Halt gibt. Dieser Impuls ist ein Lichtblick, um zu erkennen, dass da mehr ist, als unser Verstand uns oft weismachen will.
Die Liebe Gottes und das Ego
Hast Du jemals dieses GefĂźhl erlebt, dass Du von etwas GrĂśĂerem gefĂźhrt wirst? Dieses GefĂźhl, das Dein Ego Ăźberwindet und Dir fast die Tränen in die Augen treibt? Ich bin mir sicher, dass Du das kennst.
âDu bist umgeben von der Liebe Gottesâ, lautet eine der wichtigsten Botschaften in diesem Impuls 264. Wir sind immer von dieser Liebe umgeben, selbst wenn wir es vergessen. Diese Liebe ist ein Anker, besonders wenn es uns mal nicht so gut geht.
Wenn Du Dich in einer herausfordernden Zeit befindest, dann ist dieser Impuls fĂźr Dich. âVater, du stehst vor mir und hinter mir, neben mirâ, lautet das Mantra, das wir heute gemeinsam gesprochen haben. Ein kraftvolles Gebet, das Dich daran erinnert, dass Du nie allein bist.
Resilienz finden in schwierigen Zeiten
In stressigen Situationen fĂźhlt man sich manchmal, als ob man den Boden unter den FĂźĂen verliert. Kennst Du das? Es ist so wichtig, sich an die innere Stärke und Resilienz zu erinnern, die jeder von uns in sich trägt. âDie Liebe Gottes umgibt mich immer, in meinen fiesesten Gedanken, meinen unangenehmsten GefĂźhlen, meinen grĂśĂten Sorgen und in meinem tiefsten Leid.â
Diese Aussage ist nicht nur ein Trost; sie gibt uns die Kraft, weiterzumachen. Ein unsichtbares Netz, das uns immer hält. Stell Dir vor, wie dieses Netz Dich in schwierigen Zeiten auffängt. Dies ist das Ziel von Impuls 264.
Das tägliche Leben und die Liebe Gottes
Wie kÜnnen wir diese Liebe und Stärke im Alltag spßren? Es ist einfach. Nimm Dir bewusst einen Moment der Stille und Atempausen, auch wenn Du inmitten einer stressigen Situation bist. Diese kleinen Pausen helfen Dir, Dich zu zentrieren und die Liebe Gottes zu spßren, die Dich stets umgibt.
Wusstest Du, dass diese kleinen Handlungen eine groĂe Wirkung haben kĂśnnen? BerĂźhre einfach einen Ring, eine Kette oder Dein Ohrläppchen und erinnere Dich daran, dass Du die Situation anders sehen mĂśchtest. Es ist Dein mentaler Anker. âUmgibt mich ja immer die Liebe Gottes. Gut, das sehe ich und fĂźhle ich manchmal nicht so, aber jetzt, jetzt will ich es sehen.â
Das ist eine bewusste Entscheidung, die wir treffen mßssen. Und wenn Du das tust, wirst Du spßren, wie Ruhe und Sicherheit in Dir aufsteigen, als ob eine warme Decke Dich umhßllt. Dieses Gefßhl verändert nicht nur Dich, sondern auch die Art und Weise, wie Du mit anderen sprichst und umgehst.
Die innere Arbeit und die Rolle des Heiligen Geistes
Es ist wichtig zu erkennen, dass diese Transformation in Dir beginnt. Diese Arbeit kann nicht der Heilige Geist fĂźr uns tun. âDas mĂźssen wir tun. Das ist diese Entscheidung, die wir treffen mĂźssen.â
Wenn Du in einer stressigen Situation bist, gĂśnne Dir bewusst einen Moment der Stille. Atme tief durch und nutze Deinen mentalen Anker. Dies verankert Dich in der Gegenwart und hilft Dir, Dich auf die Liebe Gottes zu fokussieren.
Erinnere Dich daran, dass diese Liebe nicht gelehrt werden kann. Du kannst nur die Blockaden entfernen, die Dich daran hindern, diese Liebe zu spĂźren. Das erfordert Bereitschaft von Dir.
Schlusswort
Dieser Impuls 264 zeigt uns, dass es mÜglich ist, auch in den schwierigsten Zeiten Liebe und Unterstßtzung zu spßren. Diese Liebe ist wie ein unsichtbares Netz, das uns immer hält. Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
