von Jeanette Richter | 28/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 241: Hast Du Dich auch schon einmal gefragt: „Was ist die Welt?“ und „Warum sind wir eigentlich hier?“ đ§ Diese Fragen sind so alt wie die Menschheit selbst, und heute mĂśchte ich Dir eine spannende und befreiende Sicht aus „Ein Kurs in Wundern“ sowie aus meinem eigenen Leben näherbringen.
Ich hatte frĂźher oft den Gedanken, dass die Welt ein ziemlich komplizierter und manchmal auch beängstigender Ort ist. đđ¤ Vor Kurzem war ich in einem Park spazieren und dachte mir: „Wow, das ist ja wunderschĂśn hier!“. Da fiel mir wieder ein, was wir im Kurs besprochen haben â dass die Welt zwar eine Illusion sein mag, aber eine, die wir benutzen kĂśnnen, um unsere Heiligkeit zu fĂźhlen und zu lernen.
Erinnere Dich! đŤ Du bist nicht von dieser Welt, aber Du lebst hier.
Und das Beste daran? Du darfst alles toll finden, was Dir Freude bringt.
Die Herausforderung ist, es nicht zu verwechseln und zu vergessen, dass unser wahres Selbst vom GĂśttlichen kommt. Ich liebe es zum Beispiel, mit meiner Katze zu spielen und diesen Moment vĂśllig zu genieĂen, während ich gleichzeitig weiĂ, dass mein wahres Wesen jenseits dieser weltlichen Freuden liegt. đąđ
Vor ein paar Tagen, in der KĂźche, als ich versuchte, ein neues Rezept zu kochen und alles total schiefging đ˛đ, erinnerte ich mich daran: Ist das wirklich so schlimm? Nein! Es ist einfach ein weiteres Erlebnis in dieser Welt, das mir zeigt, wie ich noch mehr Geduld und Selbstliebe entwickeln kann.
Die Welt ist so viel mehr als das, was wir mit unseren Augen sehen und unseren Ohren hĂśren. Sie ist eine Illusion, und doch ist sie der Ort, an dem wir jeden Tag lernen und wachsen dĂźrfen. đą Stell Dir vor, dass alles, was Du wahrnimmst, dazu da ist, Deine Heiligkeit zu stärken und Dich zur Liebe zu fĂźhren.
Ich weiĂ, das Leben kann manchmal stressig und verwirrend sein, besonders wenn es um existenzielle Fragen wie Leben und Tod geht. Aber genau hier kommt Spiritualität ins Spiel! đ Sie hilft uns, Gelassenheit zu finden und die wahre Bedeutung unseres Daseins zu erkennen. Also, warum nicht heute feiern und den Tag voller Freude erleben? đ
Erinnere Dich daran, dass der heilige Augenblick genau jetzt ist. Nutze ihn, um zu vergeben, loszulassen und Dich auf das Licht zu konzentrieren. Heute ist der Tag, an dem Dein Kummer und Schmerz vergangen sind.
đŤ đď¸ Die ganze Folge Impuls 241 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!â
Alles Liebe đ â Deine Jeanette von Zeitwellen.lifeâ

P. S. Wenn Du Dich fĂźr meinen Holistic SelfCare-Kurs interessierst und weitere Informationen wĂźnschst, dann trag Dich hier gerne ein: www.jeanetterichter.de/selfcare-kurs-warteliste
von Jeanette Richter | 19/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Zusammenfassung der Lektionen 201 bis 220: Ein Kurs in Wundern
Leitgedanke: „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Meditation
- Einleitung:
- Setze dich bequem hin und schlieĂe die Augen.
- Atme tief ein und aus, um deinen Geist zu beruhigen.
- Wiederhole in Gedanken den Leitgedanken: „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
- Vergebung und Loslassen:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Ich vergebe allen und allem, was ich als Angriff wahrgenommen habe. Frieden erfĂźllt mich.“
- Visualisiere, wie alle negativen Gedanken und GefĂźhle sich auflĂśsen und du inneren Frieden erlebst.
- Erinnerung an die Wahrheit:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. In mir wohnt die unvergängliche Wahrheit, die von Gott gegeben wurde.“
- Spßre die Gegenwart dieser Wahrheit in dir und fßhle, wie sie dich mit Stärke und Frieden erfßllt.
- Erneuerung des Geistes:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Mein Geist ist eins mit dem gĂśttlichen Geist.“
- Lass alle Sorgen los und fĂźhle die Einheit mit dem gĂśttlichen Geist, der dich in jedem Moment leitet und schĂźtzt.
- Erweiterung des Bewusstseins:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Mein Bewusstsein erstreckt sich Ăźber Raum und Zeit hinaus.“
- Visualisiere, wie dein Bewusstsein sich ausdehnt und alles umfängt, was ist, ohne Einschränkungen.
- Freude und Dankbarkeit:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Freude und Dankbarkeit sind mein natĂźrlicher Zustand.“
- Erlebe die tiefe Freude und Dankbarkeit, die aus deinem wahren Selbst kommen, und lasse diese GefĂźhle dein Herz erfĂźllen.
- Vertrauen in die FĂźhrung:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Ich vertraue der FĂźhrung des gĂśttlichen Geistes in allen Dingen.“
- SpĂźre das Vertrauen in die gĂśttliche FĂźhrung, die dich sicher und liebevoll durch das Leben fĂźhrt.
- Liebe als Essenz:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Liebe ist die Essenz meines Seins.“
- Erkenne die Liebe, die dein wahres Wesen ausmacht, und lasse sie durch dich flieĂen, um die Welt zu segnen.
- Frieden und Ruhe:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Frieden und Ruhe sind meine wahren Zustände.“
- Tauche ein in den inneren Frieden und die Ruhe, die jenseits aller äuĂeren Umstände liegen.
- Ewige Unveränderlichkeit:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
- Erinnere dich daran, dass dein wahres Selbst unveränderlich und ewig ist, geschaffen von Gott in vollkommener Liebe und Licht.
Abschluss der Meditation:
- Atme noch einmal tief ein und aus.
- Wiederhole abschlieĂend: „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
- Ăffne langsam deine Augen und kehre in den gegenwärtigen Moment zurĂźck, getragen von der Erkenntnis deiner wahren Freiheit und deines gĂśttlichen Wesens.