von Jeanette Richter | 15/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute setzen wir uns mit einem Thema auseinander, das bei vielen von uns Stress und Resilienz berührt: die Vergangenheit. Es ist faszinierend, wie wir oft von alten Erinnerungen und Erfahrungen beeinflusst werden, obwohl diese in der Realität gar nicht mehr existieren. 👀
Die Macht der Vergangenheit in unserem Kopf
Vielleicht kennst Du das auch: Du sitzt ganz entspannt da, und plötzlich kommen Gedanken an alte Streitereien oder Fehler, die Du gemacht hast, hoch.
Unser Gehirn hat diese wunderbare Fähigkeit, in die Vergangenheit zu reisen, aber oft bringt das keine Freude mit sich. Denk mal an den heutigen Impuls 289:
„Wir denken über Dinge nach, die irgendwann mal passiert sind. Zum Beispiel irgendeine unangenehme Begegnung, ein alter Streit, irgendwas, das Dir misslungen ist, was Du vergessen hast, irgendeinen Fehler, den Du gemacht hast, und schwupps, schon ist der Tag versaut.“
Obwohl diese Ereignisse lange zurückliegen, können sie immer noch einen enormen Einfluss auf unsere Gegenwart haben.
Es fühlt sich oft so an, als trügen wir eine schwere Tasche voller vergangener Probleme und Erinnerungen mit uns herum. Kein Wunder, dass der Weg dann manchmal ziemlich anstrengend wird! 👜
Jetzt ist der Moment der Veränderung
Aber hier kommt die gute Nachricht: Du kannst diese Tasche jederzeit abstellen. Es ist nur eine Frage der Entscheidung und des Bewusstwerdens. In Impuls 289 sage ich:
„Die Tatsache, dass Du die Tasche abstellen kannst, ist so wichtig für Dich. Das einzige, was Du wissen musst, Dich daran erinnern musst, dass Du diese Tasche hast.“
Das klingt vielleicht erstmal banal, aber in diesem einfachen Akt liegt eine tiefgreifende Weisheit. Es bedeutet, dass die Vergangenheit nur die Macht hat, die wir ihr geben.
Lasst uns das mal durch unsere Köpfe gehen lassen. Wie einfach wäre es, den Tragegurt dieser schweren Tasche endlich loszulassen? Die Vergangenheit kann dich nicht länger verletzen, es sei denn, Du gibst ihr die Macht dazu.
Die Illusion der Zeit und die Freiheit im Jetzt
Eins der faszinierendsten Konzepte aus dem „Kurs in Wundern“ ist, dass die Vergangenheit eine Illusion ist. Sie existiert nur in deinem Kopf und hat keinerlei Realität im Hier und Jetzt.
Warum beschäftigen wir uns dann so oft mit ihr?
„Die Vergangenheit wurde gemacht, zu verbergen, was jetzt ist. Sie ist ein Konstrukt. Sie ist eine Illusion …“
Das bedeutet, dass all diese belastenden Gedanken und Gefühle über vergangene Geschehnisse nur Schatten sind, die das Licht der Gegenwart verdecken.
Wenn wir wirklich im Jetzt leben können, finden wir Freiheit und Frieden – hier und jetzt. Nur im gegenwärtigen Moment findest Du die echte Freiheit.
Wie Du loslassen und vergeben kannst
Der Schlüssel liegt im Loslassen und Vergeben. Denn nur, wenn Du die Vergangenheit hinter Dir lässt, kannst Du den Weg für Frieden und Harmonie ebnen.
Es geht nicht darum, vergangene Fehler zu ignorieren, sondern sie zu vergeben und damit die Macht, die sie über Dich hatten, zu brechen.
„Und loslassen bedeutet vergeben. Und vergeben bedeutet, das wieder zurückzugeben, was nicht zu Dir gehört, was nichts mit Dir zu tun hat.“
Indem Du die Vergangenheit vergibst, schaffst Du Raum für neue, positive Erfahrungen.
Denk daran: Was zählt, ist das Jetzt. Denke an den heutigen Impuls 289: Die Vergangenheit kann dich nicht mehr berühren, wenn Du entscheidest, dass sie das nicht tun darf.
Die Kraft der Gegenwart
Die letzten Gedanken für heute: Fokussiere Dich auf die Gegenwart.
Jedes Mal, wenn Dich ein alter Gedanke einholt, erinnere Dich daran, dass dieser Gedanke nur eine Illusion ist. Vergebung und Loslassen sind mächtige Werkzeuge. Es ist an der Zeit, Deinem Geist und Deiner Seele die Ruhe und den Frieden zu geben, den sie verdienen.
💫 🎙️ Die ganze Folge 289 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

👉 Die Tore zu meinem neuen Holisitc SelfCare-Kurs „Sei gut zu Dir selbst“ HappyMind HolyLife sind noch bis zum 21.10.24 um 21 Uhr geöffnet. Also wenn Du dabei sein willst, dann melde Dich hier an: https://jeanetterichter.de/selfcare-kurs
von Jeanette Richter | 14/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute tauchen wir ein in das aufregende Thema der Versöhnung mit der Vergangenheit – ein echter Schlüssel zum inneren Frieden und zur Resilienz. Wir sprechen über die mächtige Kraft der Vergebung und wie sie nicht nur Dich selbst, sondern auch Deine Beziehungen zu anderen transformieren kann. Dies ist unser Impuls 288 und bringt Dir einen Schritt näher zu einem stressfreieren Leben. Mach Dich bereit für eine Reise durch die Vergangenheit, damit die Zukunft heller strahlen kann.
Die Kraft der Vergebung
Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit sowie mit den Verfehlungen anderer ist keine leichte Übung, aber sie ist essenziell für Deinen inneren Frieden. Stell Dir vor, Du würdest all den Groll, den Ärger und die Enttäuschungen loslassen, die Dich belasten und zurückhalten. Es klingt fast unmöglich, oder? Aber das ist genau das Ziel von Impuls 288.
„Lass mich heute meines Bruders Vergangenheit vergessen. Dies ist der Gedanke, der mich zu dir führt und an mein Ziel bringt.“
Durch das Loslassen von alten Verletzungen öffnest Du Dein Herz für Heilung. Das ist der Kern dieser Lektion. In dem Moment, in dem Du beschließt zu vergeben, befreist Du Dich und den anderen von den Ketten der Vergangenheit.
Der Weg zur Erlösung
Dieser Abschnitt des Impuls 288 verdeutlicht, dass Vergebung nicht nur eine Geste der Freundlichkeit ist, sondern ein Akt der Selbstbefreiung. Indem Du Vergebung praktizierst, findest Du Deinen eigenen Weg zur Erlösung und zum Frieden.
„Es ist des Bruders Hand, die mich zu dir führt. Seine Sünden sind in der Vergangenheit zugleich mit meinen und ich bin erlöst, weil die Vergangenheit vergangen ist.“
Das bedeutet, dass, solange Du festhältst an den Fehlern anderer, Du auch festhältst an Deinen eigenen. Es geht darum, zu erkennen, dass alle Fehler in der Vergangenheit liegen und dass diese Vergangenheit nicht länger Dein Jetzt beeinflussen muss.
Vergib Dir selbst und anderen
Manchmal sind wir uns der Tatsache nicht bewusst, dass der Groll, den wir hegen, uns daran hindert voranzukommen. Wenn wir unsere Mitmenschen verurteilen und ihre Fehler vergrößern, hindern wir uns selbst daran, innere Ruhe zu finden.
Impuls 288 ermutigt uns dazu, unseren inneren Kritiker zu besänftigen und sowohl uns selbst als auch anderen zu vergeben.
„Vergib mir also heute. Und du wirst erkennen, dass du mir vergeben hast, wenn du deinen Bruder im Licht der Heiligkeit erblickst.“
Das bedeutet, dass die Art und Weise, wie wir andere sehen, auch unsere eigene Selbstwahrnehmung verändert. Wir sind alle miteinander verbunden und unser Weg zur Heilung ist gemeinschaftlich.
Stressbewältigung und Vergebung
Vergebung ist auch ein bedeutender Stressabbau. Indem Du loslässt, vermindert sich innerer Druck und Du gewinnst an Gelassenheit.
„Lass mich ihn vielmehr ehren, der deinen Namen trägt und mich so erinnern, dass es mein eigener ist.“
Erinnere Dich daran, dass es letztlich Dein Stress und Deine Sorge sind, die Du loslässt, wenn Du anderen vergibst. Dein Herz wird leichter und Deine Fähigkeit zur Resilienz wird gestärkt.
Es gibt so viele Arten, wie die Vergangenheit uns beeinflussen kann – sei es durch alte Konflikte, missverstandene Worte oder unverzeihliche Taten. Aber wenn Du den Mut findest, diese alten Geschichten loszulassen, wird Dein Leben unbeschwerter und erfüllter.
Praktische Tipps zur Vergebung im Alltag
- Akzeptiere, was war: Lass die Vergangenheit ruhen und akzeptiere, dass bestimmte Dinge nicht zu ändern sind.
- Verstehe, dass niemand perfekt ist: Jeder macht Fehler, und diese Fehler sind Teil des Lernprozesses.
- Nutze Meditation und Achtsamkeit: Diese praktischen Übungen helfen Dir, im Moment zu leben und alte Sorgen loszulassen.
💫 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe,
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 27/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute möchte ich mit Dir in unserem neuesten Impuls 271 zusammen eine besondere Reise unternehmen. Ein Streifzug, um das Mysterium von „Was ist der Christus?“ zu lüften. Stress, Resilienz, Leben und Tod stehen dabei immer wieder im Fokus. Oft hören wir das Wort „Christus“ und denken sofort an das Christentum. Doch ist es wirklich nötig, diese Begriffe immer mit religiösen Konzepten zu verbinden? 🧐
Was ist der Christus?
Lass uns zunächst klären, wie wir das Wort „Christus“ alltagstauglich machen können. Christus ist nichts anderes als Dein wahres Selbst, ein anderer Begriff für dieses innere Wesen, das unabhängig von Deinem Körper existiert. Im Buddhismus nennt man es „Buddha-Natur“. Es ist dieses entspannte Bewusstsein in Dir, das immer ruhig und gelassen bleibt, unabhängig von den äußeren Umständen.
„Christusbewusstsein hat nichts mit dem Christentum zu tun. Es ist das Bewusstsein, das unabhängig von Deinem Körper existiert.“
Tief in Dir, in Deinem Geist, gibt es einen Teil, der immer zentriert und verbunden mit allem ist. Dieser Teil ist Dein wahrer Ruhepol, Deine Zen-Oase. Stell es Dir wie einen Whirlpool mit lauter Blubberblasen vor. 😊 Inmitten des Sturms des Alltags bleibt dieser Teil in Dir immer völlig unberührt und gelassen.

Ego-Verstand vs. Wahres Selbst
Unser Ego-Verstand ist oft der Gegenspieler zum Christusbewusstsein. Wir sind so darauf fixiert, unsere äußere Welt zu kontrollieren, dass wir dabei völlig den Kontakt zu unserem inneren Ruhepol verlieren. Es ist, als ob wir versuchen würden, mit einer Sonnenbrille bei Nebel klar zu sehen. 🎭 Das wahre Selbst bleibt dabei aber immer ruhig und gelassen.
„Dein wahres Selbst bleibt inmitten der äußeren Hektik vollkommen unberührt.“
Dieser ruhige Teil in Dir existiert unabhängig von Stressmomenten im Alltag. Ob To-Do-Listen explodieren oder der Chef ständige E-Mails schickt – Dein wahres Selbst lehnt sich entspannt zurück und sagt: „Alles ist gut, ich habe den Überblick.“
Praktische Anwendung im Alltag
Was wäre, wenn Du in stressigen Momenten innehalten könntest? Am besten tief durchatmest und Dich daran erinnerst, dass all der Stress nur eine Illusion ist?
„Wenn Du Dich gestresst fühlst, halte inne, atme tief durch und sage Dir: In Wahrheit ist alles gut.“
Übung macht den Meister. Setz das im Alltag um und bemerke, wie Du mehr Kontrolle über Deine Reaktionen gewinnst. Du bist nämlich nicht das Opfer von äußeren Umständen. Du bist Chef und Chefin im Ring. Dein wahres Selbst ist immer ruhig und gelassen.
Verbindung zu anderen
Das Beste daran? Du bist niemals allein. Wir alle sind tief in uns mit unserem wahren Selbst und damit auch miteinander verbunden. Du hörst das hier an, ich bin ein Teil davon, Deine Freunde, Deine Kinder – alle sind Teil dieser wundervollen Verbindung.
„Wir sind alle miteinander verbunden und teilen den gleichen ruhigen, liebevollen Wesenskern.“
Das nächste Mal, wenn Dich etwas aus der Ruhe bringt, erinnere Dich daran, dass Du jederzeit auf diese innere Kraft zugreifen kannst. Egal, ob im Stau, in der Schlange beim Bäcker oder wenn Du auf Deine Kinder wartest. Dein wahres Selbst bleibt ruhig und gelassen.
Schlusswort und Einladung
Nutze das heute Gelernte und schau durch die Augen der Liebe. Diese liebevolle Sichtweise befreit Dich vom Stress des Alltags und lässt Dich erkennen, dass wirklich alles gut ist. 🌸
„Die freundliche Schau heute befreit Dich vom Tod. Denn es gibt nur Liebe, sonst nichts.“ – [Ein Kurs in Wundern]
💫 🎙️ Die ganze Folge 271 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von JR | 18/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute geht es im Impuls 262 des Zeitwellen-Podcasts darum, keine Unterschiede wahrzunehmen. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie oft Du im Alltag Unterschiede viel mehr siehst als Gemeinsamkeiten?
Wahrscheinlich ständig. Sei es im Gespräch mit Kollegen, bei Meetings oder sogar beim Einkaufen. Wir alle sind es gewohnt, uns auf das zu konzentrieren, was uns trennt statt verbindet.
Wenn wir uns immer nur auf das Trennende fixieren, dann sehen wir die Welt durch eine sehr eingeschränkte Brille. Ich habe eine Kollegin, die ich sehr schätze, und wir haben oft unterschiedliche Ansichten. Aber als ich anfing, mich auf unsere Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, merkte ich, wie viel harmonischer unsere Gespräche wurden.
Die Täuschung der Trennung
Wir sehen die Welt durch unsere physischen Augen und nehmen daher körperliche Unterschiede wahr. Das ist notwendig, um in dieser physischen Welt zu funktionieren und ein normales Alltagsleben zu führen.
„Der Körper ist nur eine Art Zaun, eine Vorrichtung, die uns glauben lassen will, dass alles getrennt voneinander existiert.“
Genauso wie ein Gartenzaun uns räumlich voneinander abgrenzen kann, täuscht uns unser Körper über die wahre Einheit hinweg. In Wahrheit sind wir alle tief miteinander verbunden.
Der Zaun im Inneren
Viele von uns haben einen Rückzugsort in Form eines physischen Gartens oder Hauses, und das ist völlig in Ordnung. Schütze Deinen Raum, damit Du Dich sicher und geborgen fühlst.
„Aber ich will diese Hecke nicht in meinem Inneren aufbauen.“
Lass nicht zu, dass diese inneren Begrenzungen Dich absondern. Wir sollten innerlich offen bleiben und diese Zäune niederreißen.
Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen
Dieser Impuls, keine Unterschiede wahrzunehmen, kann Dir helfen, Menschen nicht durch die Brille von anders oder getrennt zu sehen. Sieh sie stattdessen als Teil von Dir selbst, Teil eines größeren Ganzen. Selbst wenn es Dir nicht immer perfekt gelingt, wiederhole dies als eine Art Übung.
„Dieser Impuls heißt, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen. Das kannst Du sehen als Einladung.”
Gerade wenn die Emotionen hochkochen, egal ob vor Freude oder vor Ärger, kann dieser Impuls als verbindendes Element fungieren.
Sei der Beobachter
Wenn Du das nächste Mal in einer Diskussion bist oder jemandem begegnest, der anders erscheint, sei der Beobachter. Dein Ego möchte sofort Etiketten verteilen und Meinung bilden.
„Moment, Moment, Ego, Klappe halten, mal ganz kurz, ich will mal überlegen, was verbindet uns denn eigentlich?“
Das ist der Moment, den ich den „heiligen Augenblick“ nenne. Du erkennst die gemeinsame Menschlichkeit und das Streben nach Glück und Frieden. Jeder Mensch, auch Du, hat Ängste und Sorgen.
Vergebung und welcher Frieden daraus entsteht
Diese Veränderung Deiner Sichtweise transformiert Deine Kommunikation und Interaktion tiefgreifend. Statt Dich auf das zu konzentrieren, was den anderen von Dir trennt, fokussiere Dich auf das, was Euch verbindet.
„Erkenne die Einheit hinter allen Unterschieden.“
Denn in Wahrheit entsteht Frieden nicht durch das Wahrnehmen von Unterschieden, sondern indem wir über sie hinwegsehen und die Einheit erkennen.
Ein Zustand der inneren Gelassenheit
Dieser innere Friede und die Gelassenheit, die Du spürst, wenn Du Dich darauf konzentrierst, was Dich mit anderen verbindet, ist unmittelbar wahrnehmbar. Es ist ein Zustand, der in Dir liegt, Deine Soulpower.
„Dieser Impuls, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen, ist eine sehr mächtige Aussage.“
Geh durch Deinen Tag und übe Dich darin, nicht die Unterschiede in den Menschen zu sehen. Dies bringt inneren Frieden und mehr Ruhe in Deinen Kopf.
Für den heutigen Tag wünsche ich Dir alles Liebe und viel Freude beim Üben dieser Perspektive. 💫🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von JR | 16/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute geht es im Impuls 260 um die Frage: „Was ist Sünde?“ 🌌 Erinnerst Du Dich, wie oft Du Dich aufgrund von Stress oder Versagen schlecht gefühlt hast? Stress in Deinem Job, in Deinen Beziehungen oder bei täglichen Aufgaben?
Genau darum geht es heute! Sünde wird oft als Trennung verstanden – eine Illusion, die uns glauben macht, wir seien nicht gut genug oder wären in irgendeiner Weise fehlerhaft. Aber lass mich Dir sagen, Du bist Teil von etwas viel Größerem.
Die wahre Bedeutung von Sünde
Sünde ist nicht das, was Du vielleicht denkst. Sünde ist Wahnsinn, eine Illusion. Wenn Du denkst, dass Du nicht gut genug bist, dann glaubst Du in diesem Moment an die Sünde.
„Sünde ist dieser Wahnsinn… Und diese Sünde, auch wenn Du das Wort oftmals so nicht benutzt, aber sobald Du denkst, ich bin nicht gut genug, glaubst Du an die Sünde.“
Die wahre Bedeutung von Sünde liegt in der Überzeugung, dass wir getrennt sind – von anderen Menschen und dem Göttlichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du an Gott oder eine höhere Macht glaubst. Wichtig ist, dass Du Teil von etwas Größerem bist.
Die Kraft der Erinnerung
Das Spannende ist, dass Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, oft von einer tiefen Verbundenheit mit dem Göttlichen berichten.
„Viele, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, berichten ja davon, dass sie genau das gespürt haben. Eine ganz tiefe Verbundenheit mit dem Göttlichen, einem Gefühl, dass sie nicht alleine waren und dass der Tod eben nicht das Ende ist.“
Diese Erkenntnis hilft uns, entspannter mit dem Tod umzugehen und unser Leben mehr zu schätzen. Du bist bereits genug, weil Du aus Liebe erschaffen wurdest. Dies zu wissen, kann Dir in stressigen Momenten enorm helfen.
Dein wahres Selbst entdecken
Aus der Perspektive von „Ein Kurs in Wundern“ geht es darum, sich daran zu erinnern, dass wir uns nicht selbst erschaffen haben. Unser Wert ist tief verwurzelt in der Schöpfung.
„In ein Kurs in Wunder heißt es nämlich: ‚Vater, ich habe mich nicht selbst gemacht, obwohl ich in meinem Wahnsinn dachte, ich hätte es getan.’“
Stress und Druck entstehen oft dadurch, dass wir glauben, alles perfekt machen zu müssen. Doch das ist nicht der Fall! Gelassenheit ist der Schlüssel.
„Und was bedeutet das jetzt ganz praktisch für Dein Leben? Jo, es erlaubt Dir einfach gelassener zu sein. Weißt Du, Du musst nicht alles kontrollieren oder immer alles perfekt machen wollen.“
Führung und Selbstfürsorge
Auch in der Rolle als Führungskraft – sei es im Job oder im persönlichen Leben – spielt dieses Verständnis eine wichtige Rolle. Du trägst Verantwortung nicht nur für Dich, sondern auch für Dein Team oder Deine Familie.
„Wenn Du Führungskraft bist, egal in welchem Kontext, dann hast Du ja eine ganz bestimmte Verantwortung und die trägst Du auch gerne. Und Du bist Dir auch dieser Verantwortung bewusst.“
Dabei ist es wichtig, auf die körperliche und seelische Gesundheit zu achten – sowohl auf Deine eigene als auch auf die der Menschen um Dich herum. Das bedeutet Selbstfürsorge.
Perfektionismus loslassen
In unserer heutigen Gesellschaft sind wir oft darauf getrimmt, alles perfekt machen zu wollen. Doch das ist nicht notwendig. Fehler sind menschlich und helfen uns zu wachsen.
„Zeig Deinem Team, egal wie Du das Team definierst, dass es okay ist, auch mal Fehler zu machen. Weil Du sie daran erinnerst, dass als Mensch wir immer Fehler machen.“
In stressigen Momenten brauchen wir eine Erinnerung an unsere wahre Identität. Wir sind nicht nur dieser Körper, sondern Teil einer größeren Quelle, die uns Kraft und Gelassenheit schenkt.
„Erinnere Dich daran, dass es etwas Heiliges in Dir gibt, dem Du die Führung überlassen kannst. Du willst Dich an Deine wahre Identität erinnern.“
Wenn Du Dich daran erinnerst, wirst Du feststellen, dass Dein Stress abnimmt und Du mehr Freude im Leben findest. 🎉
Schlussgedanke
Abschließend sei gesagt: Dein Wert hängt nicht von Deinen äußeren Erfolgen ab. Es geht darum, sich mit der Quelle Deiner Schöpfung zu verbinden und daraus Kraft zu schöpfen. Möge dieser Impuls 260 Dir dabei helfen, diese tiefe Erkenntnis zu verinnerlichen.
💫 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
