von Jeanette Richter | 22/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der heutige Impuls 296 erinnert uns daran, dass Dankbarkeit eine mächtige Tür öffnet. Meine Dankbarkeit erlaubt, dass meine Liebe furchtlos angenommen wird.
Wenn Du dankbar bist, verschwinden all die Ängste, die Dich davon abhalten könnten, Liebe zu empfangen und zu geben. Dankbarkeit lässt Dich erkennen, dass Liebe immer da war – sie musste nur zugelassen werden.
Indem Du Dankbarkeit praktizierst, wirst Du zurück zu Deiner Wirklichkeit geführt, zu dem Teil von Dir, der vollkommen in Liebe und Frieden ist. 💖
Vergebung klärt die Sicht
Es gibt oft so viele Dinge, die unsere Sicht auf die Welt trüben – alte Verletzungen, Ängste oder Groll. Doch der heutige Impuls zeigt, dass Vergebung all das wegnimmt, was die heilige Sicht blockiert.
Stell Dir vor, dass Du durch die Vergebung den Weg frei machst, um die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist: als Ort der Liebe, der Verbindung und des Friedens. 🌿 Vergebung ist der Schlüssel, der Dich von sinnlosen Umwegen und falschen Werten befreit und Dich zu dem führt, was wirklich zählt.
Liebe ist das Ziel jeder Reise
Hast Du Dich schon mal gefragt, was am Ende all Deiner Wege wirklich auf Dich wartet? Der Impuls sagt uns klar: Liebe. Alles, was wir erleben, jede Herausforderung, jede Lektion – all das führt uns am Ende zur Liebe.
Wenn Du Dich dafür entscheidest, durch die Angst hindurchzugehen, um Deiner Liebe zu begegnen, dann lässt Du all die künstlichen Werte und sinnlosen Reisen hinter Dir. Du kommst an bei dem, was Gott Dir als Dein wahres Erbe gegeben hat: Liebe und Erlösung. 🕊️
Der heutige Impuls 296 erinnert uns daran, dass wir nicht allein auf unserem Weg sind. „Du bist neben mir, Vater.“ Dein Weg ist sicher, und Du wirst auf jedem Schritt begleitet.
Es gibt keinen Grund, einem anderen Weg zu folgen – denn der Weg, den Gott für uns bestimmt hat, führt immer zur Liebe, zur Befreiung von Angst und zu Frieden. 🌟
Liebe als endgültige Wahrheit
Heute ist ein Tag, an dem Du Dich bewusst für die Liebe entscheidest – für die Liebe zu Gott, aber auch für die Liebe zu Dir selbst und zu Deinen Mitmenschen. Durch die Dankbarkeit und die Vergebung wirst Du frei, die Liebe zu spüren, die immer da war.
Warum also nicht heute damit beginnen, die Liebe als Deine Wahrheit anzuerkennen? „Ich liebe Dich, Vater, und ich liebe Deinen Sohn.“ Dies ist die tiefste Form der Wahrheit und der Erlösung. 💫
💫 🎙️ Die ganze Folge 296 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 10/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute geht es im Impuls 284 um etwas wirklich Spannendes: Negative Gedanken loslassen und eine positive Lebenseinstellung entwickeln. Klingt das nicht verlockend? 🤔
Drama adé!
Wusstest Du, dass Du Dein Drama tatsächlich loslassen kannst? Du kannst tatsächlich beschließen, alle verletzenden Gedanken zu verändern. Ist das nicht eine tolle Nachricht? Stell Dir vor, Du wachst morgens auf, und statt von negativen Gedanken erschlagen zu werden, entscheidest Du Dich für positive Gedanken. Fantastisch, oder?
Gedankenkarussell – ja, das kennen wir alle. Ein fieser Gedanke jagt den nächsten, und schon drehen wir uns im Kreis. Falls Du nicht aufpasst, fliegst Du auch noch vom Karussell runter. Stell Dir einfach mal vor, Du trägst den ganzen Tag eine schwere Ritterrüstung. Du duschst und schläfst sogar darin. Muss das wirklich sein?
Das Drama im Kopf
Negative Gedanken haben die unangenehme Angewohnheit, uns zu fesseln und den Tag schwer zu machen. Wir sind förmlich angezogen von dieser Negativität. Positivität dagegen? Viel zu langweilig, glaubst Du! Aber warum sollte der Gedanke an Positivität so unattraktiv sein?
„Das, was wir hier erleben, alles was ich gerade sehe, das ist für mich Realität.“
Gerade in schwierigen Zeiten wird alles, was um uns herum passiert, zu unserer Realität… und oft auch unser Drama. Wenn wir uns jedoch daran erinnern, dass viele unserer verletzenden Gedanken nur Träume sind, dann können wir sie ändern.
Der Wechsel zu positiven Gedanken
Negativität macht uns Verbitterung und Resilienz schwer. Es ist, als ob wir ständig gegen Windmühlen kämpfen. Aber was, wenn wir beschließen, diese verletzenden Gedanken einfach loszulassen? „Ich entscheide mich heute mit Freude dafür, für die Liebe, für den Frieden, für all das, was mir wirklich weiterhilft.“ Das ist nicht nur eine mächtige Entscheidung, sondern auch eine, die unserer mentalen Gesundheit zugutekommt.
Marie Curie sagte einmal:
„Nichts im Leben ist zu fürchten, es ist nur zu verstehen. Jetzt ist es an der Zeit, mehr zu verstehen, damit wir weniger fürchten.“
Das trifft auch auf unsere Gedanken zu. Sobald wir verstehen, dass wir die Macht haben, unsere Gedanken zu ändern, fürchten wir uns weniger vor ihnen.
Dein Regisseur des Lebens
Stell Dir vor, Du bist der Regisseur eines Films. Dieser Film handelt gerade nur von negativen Dingen. Würdest Du wirklich wollen, dass dieser Film weitergedreht wird? Wahrscheinlich nicht. Warum also diesen verletzenden Gedanken weiterhin die Regie überlassen? Die Entscheidung liegt in Deiner Hand!
„Du hast die Wahl. Du hast immer die Wahl.“ Das ist wirklich eine gute Nachricht. Diese kleinen Dramen, die wir uns täglich zurechtlegen, sind nichts anderes als Träume. Das ist wie ein Muskeltraining für Deinen Kopf und Deinen Geist. Am Anfang schwer, aber mit der Zeit wird es einfacher.
Der Shift im Kopf
Wenn Du eine besonders herausfordernde Situation meisterst, wird eine bewusste Entscheidung zum Game Changer. „Dann rappelt es im Karton. Das ist dann Dein Knackpunkt, dieser Shift.“ Du merkst dann schnell, dass die Veränderung im Kopf beginnt. Täglich sagst Du Dir: Ich kann beschließen, alle meine verletzenden Gedanken zu verändern. Und das wird leichter.
Je öfter Du das machst, desto einfacher wird es. Deine Resilienz wird gestärkt und der Stress wird erträglicher.💪
💫🎙️ Die ganze Folge 284 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 24/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lektion 268: Akzeptanz als Schlüssel zur Resilienz – Diese Lektion liegt mir sehr am Herzen. Es geht darum, alle Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Klingt einfach, oder? Aber glaub mir, es ist eine Meisterschaft für sich. In unserem Impuls 268, lassen wir gemeinsam tiefer blicken und schauen, wie die Säule der Akzeptanz unser Leben nachhaltig verändert und unsere Resilienz stärkt. 🌸
Die Magie der Akzeptanz
Die Akzeptanz beginnt bei Dir selbst. Sich so zu akzeptieren, wie man ist, fordert eine tiefe Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego. Oft genug steht uns unser Ego im Weg und kritisiert uns. Ein interessanter Satz aus dem Impuls 268 lautet:
„Lass mich heute nicht dein Kritiker sein, Herr, und gegen dich urteilen.“
Es ist wichtig, das Ego zur Ruhe zu bringen und sich selbst keinen unnötigen Druck zu machen. In dem Moment, wo Du Dich selbst annimmst, wie Du bist, öffnet sich ein Raum der inneren Ruhe. 🧘♀️
Frieden im Herzen finden
Der Wunsch nach Frieden ist universell. Jeder von uns hat diesen tiefen Wunsch in sich. Doch oft suchen wir diesen Frieden im Außen, an Orten, wo er nicht zu finden ist.
„Was kann mich erschrecken, wenn ich alle Dinge genau so sein lasse, wie sie sind?“
Dieser Gedanke zeigt uns, dass wahre Sicherheit und Frieden in uns liegen. Indem wir die äußeren Umstände akzeptieren, wie sie sind, und nicht ständig damit hadern, finden wir diesen inneren Frieden leichter.
Der Alltag als Spielwiese
Unser Alltag bietet uns unendlich viele Gelegenheiten, um Akzeptanz zu üben. Es heißt nicht, dass wir passiv werden müssen und nichts mehr machen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass wir die Dinge so annehmen, wie sie sind, und damit arbeiten.
„Du darfst alles machen. Wir dürfen alles machen, was wir wollen auf dieser Welt. Es ist ja eine einzige Spielwiese, was wir immer wieder vergessen.“
Das Leben ist wie ein großer Spielplatz, und wir dürfen kreativ sein und ausprobieren. Aber, und das ist der Punkt, ohne ständige Kritik und ohne das ständige Bedürfnis, die Dinge verändern zu müssen. 🎠

Die Schönheit des Moments
Warum fällt es uns so schwer, den Moment zu akzeptieren? Wir haben so viele Vorstellungen und Erwartungen im Kopf, dass wir selten im Hier und Jetzt sind.
„Lass alle Dinge genauso sein, wie sie sind.“
Dieser einfache Satz hat so viel Kraft. Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und die Dinge akzeptieren, wie sie sind, öffnen wir uns für die Schönheit des Moments. Es ist eine Übung, die tägliche Achtsamkeit und Geduld erfordert.
Die Rolle des Egos
Unser Ego spielt oft eine Hauptrolle, wenn es darum geht, Widerstände zu spüren. Es sagt uns, dass wir uns nicht engagieren oder teilnehmen müssten, wenn wir alles akzeptieren. Aber das ist ein Trugschluss.
„Und das kann nur das Ego denken, sowas. Das ist hier nicht gemeint. Hier geht es auch wieder darum, die Ebene nicht zu verwechseln.“
Das Ego versucht, Verwirrung zu stiften und uns abzulenken. Doch echtem Frieden und echter Akzeptanz geht es nicht darum, alles passiv hinzunehmen, sondern bewusst und klar zu handeln – ohne Widerstand.
Dein innerer Frieden
Der Wunsch nach Harmonie und Frieden ist tief in uns verwurzelt. Er kann durch Akzeptanz genährt und gestärkt werden.
„Wenn Du mal wieder irgendwas gemacht hast, sei nicht so streng zu Dir.“
Fehler gehören zum Leben dazu. Sie sind Helfer, die uns weiterbringen und uns stärken. Indem wir uns selbst und unsere Fehler annehmen, schaffen wir Raum für inneren Frieden.
Dein Resilienztraining mit Akzeptanz
Resilienz beginnt mit der Entscheidung, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Niemand kann uns zwingen, etwas zu akzeptieren. Das muss von innen kommen.
„Die Resilienz als erste Säule der Akzeptanz, zu sagen, sie kann nur auf einer freiwilligen Willensentscheidung basieren.“
Also, wie wäre es, wenn alles in Ordnung wäre, so wie es momentan ist? Diese Frage fordert uns heraus, unser Denken zu hinterfragen und die Realität anzunehmen.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 14/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute tauchen wir wieder tief in die Geheimnisse des Lebens ein. Unser heutiger Impuls 258 dreht sich um nichts Geringeres als die Essenz des Göttlichen in uns. Ja, Du hast richtig gehört! 😇
Es geht um den tiefen inneren Frieden und wie wir diesen durch Geistestraining erreichen können. Vielleicht kommt Dir das bekannt vor, dass sich trotz all unserer Vergnügungen und Errungenschaften manchmal eine Leere einschleicht.
Aber verzweifle nicht – es gibt einen Weg daraus! Lass uns nach Antworten suchen. 🌟
Die Welt und ihre zahllosen Ziele
Jeder von uns kennt das Gefühl. Ständig bombardiert die Welt uns mit neuen Zielen und Wünschen. Von Werbungen über gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu eigenen Vorstellungen – die Liste ist endlos!
Manchmal erscheint es, als ob wir auf einer nie endenden Jagd nach dem nächsten großen Ding sind.
Aber trotz all dieser Ziele bleibt oft eine Leere zurück. Hast Du Dich je gefragt, warum? Genau da setzt der heutige Impuls 258 an. Dass wir uns auf das Wesentliche besinnen, das Göttliche in uns.
Geistiges Training: Der Schlüssel zum Frieden
Das Geistestraining, das wir heute anstreben, ist nichts anderes als eine Erinnerung daran, unsere kleineren, vergänglichen Ziele in einen größeren Kontext zu setzen.
„Das Geistestraining ist spannend und Geistestraining ist manchmal herausfordernd, aber Geistestraining ist auch manchmal total toll.“
Die kleinen Ziele des Alltags sind wie Kinderspielzeuge. Ja, sie sind nett und machen kurzfristig Freude, aber sie lenken uns oft nur ab.
Was uns wirklich erfüllt
Die Frage, die Du Dir stellen solltest, lautet: Was bringt mir wirklich tiefen Frieden? Was ist das Ziel hinter all den Zielen? Hier kommt das Konzept der „Ökonomie der Ziele“ ins Spiel, eine Technik aus dem Coaching.
„Welche Bedürfnisse, welche Werte sind da? Und dieser Impuls heute, der erinnert dich daran, dass Gott in deinem Geist ist.“
Es geht darum, tief zu ergründen, warum Du ein bestimmtes Ziel verfolgst und ob es tatsächlich zu deinem wahren inneren Frieden beiträgt. Das göttliche innere Licht ist stets präsent, auch wenn es manchmal von all den kleinen, sinnlosen Zielen verdeckt wird.
Die göttliche Erinnerung
Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass die Erinnerung an das Göttliche in uns manchmal überdeckt ist, wie ein kleines Kinderspielzeug, das kurzfristig Freude, aber langfristig keine Erfüllung bringt?
„…dieses Kinderspielzeug, was kurzfristig uns Befriedigung bringt, uns kurzfristig ablenkt vom Wesentlichen, aber uns ja nicht wirklich erfüllt…“
Das Bild ist treffend. Unsere wahren Bedürfnisse und das, was uns wirklich erfüllt, finden wir nur, wenn wir uns auf das Göttliche in uns besinnen. Es ist eine tiefere Ebene der Erkenntnis.
Verbunden bleiben
Nochmal, es geht nicht darum, all das aufzugeben, was uns Freude bringt. Vielmehr sollten wir diese Ziele in den Kontext unserer wahren Bestimmung stellen.
„…diese kleinen Dinge in einen größeren Zusammenhang zu stellen…“
So können wir ein Leben führen, das sowohl weltliche als auch spirituelle Aspekte integriert.
Innere Kommunikation mit dem Ego
Vielleicht kommt auch eine gewisse Angst auf. Ein Stirnrunzeln, dass Du alles aufgeben müsstest.
„Relax, Ego. Es ist alles in Ordnung. Du brauchst nichts über Bord schmeißen…“
Was wirklich zählt, ist, dass wir uns daran erinnern, dass all diese weltlichen Dinge nur vorübergehend sind. Der Buddhismus beschreibt es als Unbeständigkeit.
„…das bezeichnet der Buddhismus als unbeständig…“
Fazit: Der wahre Frieden
Unser Fokus sollte heute auf das Wesentliche gerichtet sein. Lass die kleinen, vergänglichen Ziele zu einer netten Ablenkung werden, aber verstehe ihre wahre Natur.
„Das, was wirklich zählt, ist einfach unsere wahre Natur, dieser innere Frieden…“
Widme Dich Deiner Verbindung zum Göttlichen, zu Deinem wahren Wesen. Willst Du weiterhin Energie in vergängliche Dinge stecken, oder lieber in das, was Dir wirklich Frieden bringt?
💫 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
