von Jeanette Richter | 26/12/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Die letzten Impulse des Jahres: Vertrauen, ErlĂśsung und innerer Frieden. Im besagten Impuls 361-365 des Zeitwellen-Podcasts geht es um die tiefgreifende Reise der inneren Transformation und des Vertrauens. SpĂźren wir gemeinsam nach, was diese Impulse uns fĂźr das neue Jahr mit auf den Weg geben kĂśnnen. Denn am Ende steht kein Schlussstrich, sondern ein wundervoller Anfang, voller Vertrauen und Hingabe. đ
Vertrauen als zentrale Lektion
Es sind die letzten Lektionen des Jahres, und sie alle bßndeln sich in einem einzigen, mächtigen Thema: Vertrauen. Dieses Vertrauen ist nicht explizit in den Lektionen genannt, aber man kann es fÜrmlich zwischen den Zeilen spßren.
âVertrau darauf, dass Du niemals allein bist, dass Du das ganz grandios machst, so gut wie Du kannst. Dir wird immer geholfen werden und Du hast die Erfahrung gemacht, dass das wahr ist.â
Stell Dir vor, Du verlässt Dich vollkommen auf Dein wahres Selbst. Eine Ăbung, die mit der Zeit immer besser gelingt. Das heiĂt, in schwierigen Zeiten erinnere Dich daran, dass Vertrauen der SchlĂźssel zu Deiner inneren Stärke ist.
Gerade wenn es mal wieder richtig „scheppert“ im Leben und Du nicht weiĂt, wo Dir der Kopf steht, ist es gut zu wissen, dass es dieses friedliche, trĂśstliche GefĂźhl in Dir gibt.
Ein kleiner Tipp: Mach Dir eine Erinnerungsbox!
Nimm einen Schuhkarton und wirf kleine Notizen hinein, wenn Du wunderbare Erlebnisse hattest oder Kraft in Dir gespĂźrt hast. So kannst Du Dich in schwierigen Zeiten immer wieder selbst daran erinnern, wie stark und vertrauensvoll Du eigentlich bist.

Die Heilung durch Hingabe
Die letzten Impulse des Jahres betonen zudem die ErlĂśsung und die Notwendigkeit, sich der inneren FĂźhrung hinzugeben. Hierin liegt eine wahre Befreiung.
âIch will Vertrauen Ăźben. Ich will mich fĂźhren lassen. Und ich sage Dir jetzt ganz, ganz doll Danke. Danke, dass Du mit mir gemeinsam diesen Weg gegangen bist.â
Die Hingabe an eine hĂśhere FĂźhrung bringt eine innere Ruhe, die das Herz und den Geist Ăśffnet. Das Jahr war fĂźr viele von uns eine wahre Achterbahnfahrt der GefĂźhle â anstrengend, herausfordernd und manchmal unfassbar.
Aber wisse, dass all diese Erfahrungen Dich zu dem Menschen gemacht haben, der Du heute bist.
Vielleicht bist Du manchmal noch dabei, all diese Erfahrungen zu verarbeiten. Und das ist vĂśllig in Ordnung. Manchmal ploppen Dinge wieder hoch und Du weiĂt nicht, wie es weitergeht. Verzweifle nicht. đŤ
âDann erinnere Dich bitte daran: Verzweifle nicht, verzage nicht, ruf diese Quelle der Liebe an. Selbst wenn Du sie nicht dolle spĂźren kannst, Du weiĂt bereits, dass sie immer in Dir ist.â
Dieses Vertrauen und diese Hingabe sind ein wichtiger Teil der Resilienz, die wir entwickeln mßssen, um den Stress des täglichen Lebens zu bewältigen.
Ein neuer Anfang: Ăberlassung und Neugier
Während die letzten Lektionen des Jahres uns Vertrauen und Hingabe lehren, bereiten wir uns gleichzeitig auf einen neuen Anfang vor. Es ist, als ob wir uns auf eine wunderbare Entdeckungsreise begeben.
Ein Zitat von Rainer Maria Rilke bringt es auf den Punkt:
âUnd jetzt wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist, neu, unberĂźhrt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung.â
Ich werde auch eine kleine Pause machen und mich auf neue Abenteuer vorbereiten. Pläne fßr das nächste Jahr?
Oh, jede Menge! Ich denke an den Start des Zeitwellen-CafĂŠs, eine Austauschgruppe fĂźr spirituelles Stressmanagement. Gemeinsam kĂśnnten wir uns Ăźber die Erkenntnisse aus Nahtoderfahrungen, positiver Psychologie und der Lehrer aus „Ein Kurs in Wundern“ austauschen. Eine Plattform, wo wir lernen, dieses Leben entspannter und erfĂźllter zu leben.
Aber erstmal werde ich auf Teneriffa entspannen. Man weiĂ ja nie, wann die Inspiration zuschlägt und ich plĂśtzlich wieder vor dem Mikrofon sitze. đď¸
âIch lasse mich Ăźberraschen und sehe, was das neue Jahr fĂźr mich bereithält.â
đŤ đď¸ Die ganze Folge 361-365 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 20/12/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Warum verschieben wir unser Glßck? Das ist eine der zentralen Fragen, die heute in Impuls 355 des Zeitwellen-Podcasts besprochen wird. Es geht darum, im Hier und Jetzt Frieden, Freude und Glßck zu erleben, anstatt ständig auf einen gßnstigeren Moment oder weniger Stress zu warten.
Die Macht des Augenblicks
Stell Dir vor, GlĂźck, Frieden und Freude stehen direkt vor Dir, wie Freunde, die darauf warten, dass Du sie in den Arm nimmst. Keine Ausreden mehr! âEs gibt keinen Grund, noch länger auf die ErfĂźllung zu warten, die Gott Dir versprochen hat. Warum also nicht heute?â
Klingt einfach? Das ist es auch â zumindest theoretisch. Wir neigen dazu, unser GlĂźck ständig hinauszuschieben:
âDu kannst jetzt in diesem Moment glĂźcklich sein, egal, was in Deinem Leben passiert ist. Das ist ja doch die kraftvolle Botschaft ĂźberhauptâŚâ
Auch wenn es kurzfristig klappt, Erde Dich wieder, falls Zweifel auftauchen.
Lass uns ehrlich sein: Viele von uns denken, dass GlĂźck nur nach einer bestimmten Leistung oder einem Erfolg erreicht wird. Doch das ist nicht wahr.
Deine Entscheidung, dein Leben
Du bist der Autor Deines Lebens und hast die volle Kontrolle darĂźber, wie Du Dich fĂźhlst. âWas wäre, wenn Du Dich heute fĂźr Friede und Freude entscheidest? Und zwar jetzt.â Dieser Impuls 355 fordert uns auf, die Entscheidung JETZT zu treffen.
Heute entscheidest Du Dich. Du kannst kurz auf Stop drĂźcken und sagen: âIch entscheide mich jetzt fĂźr Frieden und fĂźr Freude. Jetzt.â FĂźhle in Dich hinein. Passiert da was? Ein liebevolles Bild? Ein Hauch Erleichterung? Wenn nicht, probiere es noch mal.
Setze Dich aufrecht hin, Augen schlieĂen, Hand aufs Herz und atmen â tief. âIch entscheide mich jetzt fĂźr Frieden, fĂźr Freude und dafĂźr, glĂźcklich zu sein.â Mach das immer wieder, damit es zur Gewohnheit wird. Einmal in der Stunde wirkt Wunder.
Kleine Rituale, groĂe Wirkung
Vervollständige Deine tägliche Routine mit kleinen Ritualen. Anstatt auf das Wochenende zu warten, gÜnne Dir jetzt einen Moment der Zufriedenheit und Entspannung. Atme tief durch und erkenne, was bereits gut in Deinem Leben läuft.
GlĂźck liegt in den kleinen Dingen. âOder wenn Du jemanden anderen triffst, dann lächelst Du den an oder sie. Und das machst Du sofort in dem Moment, wo es passiert.â Diese kleinen Gesten kĂśnnen Deinen Tag und den Tag anderer erhellen.
Ein Kurs im GlĂźcklichsein
Lektion 355 â âAller Friede und alle Freude und alle Wunder, die ich geben werde, haben kein Ende, wenn ich Gottes Wort annehme. Warum nicht heute?â Indem wir uns sofort fĂźr Frieden, Freude, Liebe und GlĂźck entscheiden, befreien wir uns.
Ăffne Dein Herz und strecke die Hand aus. Friede und Freude sind keine Belohnung fĂźr später, sondern Entscheidungen fĂźr jetzt. Dein Gedanke fĂźr heute lautet: âIch wähle heute Frieden, Freude, Liebe, GlĂźck. Sie sind immer schon da gewesen. Ich muss sie nur annehmen.â
Frieden und Freude sind stets in unserer Nähe. âIch brauche keinen Augenblick länger zu warten, ewig in Frieden zu sein.â
Mach das Ganze spielerisch. Probiere es aus, lächle, atme tief ein und aus, fĂźhle Dein Herz. Stress abbauen und Resilienz aufbauen â Dein Werkzeugkasten fĂźr das Leben.
đŤ đď¸ Die ganze Folge 355 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 03/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wie wäre es, wenn all die Regeln und Prinzipien, die wir uns selbst auferlegt haben, gar nicht so wichtig wären? Wenn das, was wir fĂźr unumstĂśĂlich und unentbehrlich halten, uns eigentlich nur Stress und Druck einbringt? Das ist der Kern des Impulses aus Impuls 277 unseres Zeitwellen-Podcasts. đ Heute wollen wir genau das hinterfragen und neue Wege zeigen, wie Du Deinen inneren Frieden und Deine Resilienz stärken kannst.
Die Macht der selbstgemachten Regeln
Zuerst sollten wir uns die selbstgemachten Regeln anschauen, die wir uns jeden Tag auferlegen. „Ich muss, ich muss, ich muss.“ Du kennst das sicher, oder? Diese gedanklichen Fesseln, die sagen, Du mĂźsstest alles perfekt im Griff haben â Kinder, Job, Haushalt. Wie wäre es, einmal aus dieser Gedankenschleife auszubrechen?
Impuls 277 erinnert uns: Du bist nicht an diese selbst erfundenen Gesetze gebunden. Stell Dir vor, Du wärst frei von all diesen Gedanken. Ein Leben ohne ständige Selbstkritik und Perfektionsdruck â das klingt doch verlockend, oder?
„Unser wahres Selbst wird nicht durch diese äuĂeren Dinge definiert,“
Und genau das mĂśchte ich Dir hier verdeutlichen. All diese Regeln, die wir uns auferlegen, sind letztlich nur âKopfkinoâ.
Die Illusion der Kontrolle
Warum erschaffen wir Ăźberhaupt diese Regeln? Meistens, um Kontrolle zu haben. Doch was passiert wirklich? Wir geraten in ein Gedankenkarussell, aus dem es schwer ist, auszubrechen.
Ein Zitat, das das gut beschreibt, stammt von Albert Einstein:
„Der wahre Wert eines Menschen ist hauptsächlich bestimmt durch das MaĂ und die Art der Befreiung von seinem Ich.“
Das Ego will Kontrolle. Es sagt uns, „was wir essen sollen,“ „wie wir uns verhalten sollen,“ „welche Prinzipien wir einhalten mĂźssen.“ Aber in Wahrheit verlieren wir dadurch unsere innere Freiheit.
Der einzige Kompass: Die Liebe
Wenn ich sage, Du bist frei, dann meine ich genau das. Du hast die Freiheit, all diese selbstgemachten Regeln loszulassen. Denn Dein wahres Selbst kennt nur ein einziges Gewicht, das zählt: Die Liebe. Ja, genau â die Liebe. Das ist das einzige Gesetz, das wirklich zählt.
„Es gibt nur das Gesetz der Liebe. Sie ist das einzige Gesetz, was wirklich zählt.“ kannst Du in Impuls 277 hĂśren.
Jetzt denkst Du vielleicht: „HeiĂt das, ich kann jetzt alles machen, was ich will?“ Ja, genau das bedeutet es! Du kannst essen, was Du willst, Sport machen oder nicht, Dich vegan ernähren oder nicht.
Dein wahres Selbst ist frei
Es geht darum, Dich von starren Regeln zu verabschieden. Regeln halten uns gefangen. Sie erzeugen Stress und Druck und behindern den Blick auf das, was wirklich wichtig ist. Du bist nicht Dein KĂśrper; Du bist ein geistiges Wesen, frei von äuĂeren Zwängen.
„Erinnere dich daran, du hast einen KĂśrper, du bist nicht dein KĂśrper.“ Das sage ich Dir, um Dich daran zu erinnern, dass Dein wahres Selbst nicht durch deine Ernährung oder deinen Lebensstil definiert wird.
Lass uns ehrlich sein: Wir haben Regeln, die inzwischen total veraltet sind. Diese Regeln nehmen uns die Freiheit, fĂźr uns selbst zu entscheiden, was gut fĂźr uns ist.
Alles darf so sein, wie es ist
Und dann ist da noch die Angst, die viele von uns fest im Griff hat. Die Angst, nicht perfekt zu sein, Fehler zu machen oder den Erwartungen nicht zu entsprechen. Was wäre, wenn Du diese Angst loslassen kÜnntest?
„Die Liebe beurteilt da gar nichts, die lässt es einfach so stehen.“ Das bedeutet, lass heute alle Dinge mal so sein, wie sie sind, als wäre alles vĂśllig in Ordnung. Denn die Wahrheit ist, wir sind total frei.
„Beim nächsten Mal, wenn wir uns dabei ertappen, wieder so selbstgemachte Gesetze zu machen oder denen zu folgen, dann halte mal kurz inne und frag dich, ist das wirklich wahr?“ Genau das ist der SchlĂźssel zur Freiheit.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
Ab 14.10.2024 HappyMind HolyLife – der Holistic SelfCare-Kurs

von Jeanette Richter | 26/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute in Impuls 270 tauchen wir tief ein in die Frage: „Was ist der KĂśrper?“ und erkunden dabei alternative Sichtweisen auf die Welt und uns selbst. Wie immer soll Dir dieser Podcast helfen, Deinen Stress mit Leben und Tod leichter zu bewältigen. Die spirituellen Methoden aus „Ein Kurs in Wundern“ und buddhistische Sichtweisen geben Dir neue Perspektiven an die Hand. Also, schnall Dich an! đ
Des KĂśrpers Augen heute nicht verwenden
Es geht gleich mal mystisch los: „Ich will des KĂśrpers Augen heute nicht verwenden.“
Was soll das nun wieder heiĂen? Blind durch die Gegend laufen, oder wie? đ
Nein, keine Sorge, es geht darum, dass wir heute lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen â und zwar mit christlichen, gĂśttlichen, buddhistischen, heiligen Augen. Klingt heftig, oder? Aber warte, es wird klarer.
âEs gibt irgendwie das Wesentliche, das fĂźr die Augen unsichtbar istâ â das erfordert echt einen Moment zum Nachdenken.
Viele Menschen, die Nahtoderfahrungen gemacht haben, berichten, dass sie Dinge sehen konnten, obwohl ihre physischen Augen nicht mehr funktionierten. Das Wesentliche ist oft unsichtbar fĂźr unsere physischen Augen.
Christi Schau und die Welt der Vergebung
Der spannende Teil kommt jetzt: Heute nutzen wir Christi Schau, um die Welt und unsere Mitmenschen anders zu sehen. Was heiĂt das? Es heiĂt, die Welt durch die Augen der Liebe und des MitgefĂźhls zu betrachten.
âChristi Schau ist deine Gabe an mich. Und sie hat die Macht, all das, was des KĂśrpers Augen sehen, in den Anblick einer Welt zu Ăźbersetzen, der vergeben ist.â
Eine Welt, der vergeben ist â wie wunderschĂśn und befreiend ist das denn? đ
Stell Dir vor, Du kĂśnntest allen vergeben, einschlieĂlich Deiner selbst. Was fĂźr eine Erleichterung und ein wunderbarer Geisteszustand wäre das!
Mit anderen Augen auf die Welt schauen
Heute gibt’s eine kleine Ăbung: Alles, was Du siehst, drehst Du ins Positive um. Jawohl, alles! Auch Dein Nachbar, Dein Chef oder dieser nervige Maulwurf im Garten.
âWenn ich Unfrieden sehe, ist das fĂźr mich eine Aufforderung, Frieden zu sehen!“
Eine starke Aussage, die viel Ăbung erfordert, aber stell Dir das Ergebnis vor: Innere Ruhe und Frieden.
Auch wenn es am Anfang schwer ist, wirst Du merken, dass Du mehr Resilienz entwickelst. Ein wunderschĂśnes Zitat, das dabei helfen kann, stammt von AnaĂŻs Nin:
âWir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, wir sehen sie so, wie wir sind.â
Wir haben die MÜglichkeit, unseren Blickwinkel zu ändern und somit unser Leben positiver und stressfreier zu gestalten.

Die Rolle des KĂśrpers
Der KĂśrper wird hier als Lernvorrichtung betrachtet, die wir brauchen, um Erfahrungen zu machen. Spannend, oder? Du bist nicht Dein KĂśrper, Du hast einen KĂśrper. Dieser Perspektivwechsel allein kann schon viel Stress abbauen.
Während Du durch Dein Leben gehst, erinnere Dich daran: Dein KÜrper ist nur ein Werkzeug, um diese irdische Erfahrung zu machen. Trotzdem haben wir die Verantwortung, ihn gut zu behandeln und ihm die Ruhe und Pflege zu gÜnnen, die er braucht.
Zusammenschluss von Wille und gĂśttlichem Plan
Am Ende dieses Tages soll unser Wille mit dem GĂśttlichen eins sein. Da schlieĂt sich der Kreis. Jede kleine Ăbung, jede bewusste Entscheidung, heute die Dinge anders zu sehen, bringt Dich diesem Ziel ein StĂźck näher.
âDie Stille dieses Tages wird unsere Herzen segnen, und Frieden wird durch sie zu einem jeden kommen.â
Was fĂźr ein schĂśnes Ziel, nicht wahr?
Nicht jeden Moment wird es perfekt klappen. Und das ist okay. Das Leben ist ein Ăbungsfeld, und jeder Fehler ist eine Chance zur Verbesserung.
Das Fazit fĂźr heute
Der heutige Impuls 270 fordert Dich heraus, die Welt durch eine neue Linse zu betrachten. Nutze Christi Schau oder sieh mit dem Herzen. Ich verspreche Dir, es wird Dein Leben bereichern. đ
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 11/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Es gibt keinen Tod â Du bist frei – Impuls 163: SchĂśn, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂźr Dein GlĂźck. Du bist. Ich lade Dich ein, heute mit mir eine faszinierende Reise anzutreten, die Deine Sicht auf den Tod und das Leben transformieren kĂśnnte. Unsere heutige Lektion, Lektion 163, trägt den wunderschĂśnen Titel âEs gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist freiâ. Lass uns dies gemeinsam erkunden.
Der hartnäckige Glaube an den Tod
Kennst Du den Spruch: âIch muss gar nichts, ich muss nur sterbenâ? Bestimmt. Es kĂśnnte einer der am häufigsten wiederholten Sätze in vielen Sprachen sein. Doch heute mĂśchte ich mit Dir teilen, warum dieser Spruch absolut falsch ist. Der Glaube an den Tod und die Fesseln, die er uns auferlegt, ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Er bringt eine immense Schwere mit sich und wird oft ohne zu hinterfragen akzeptiert.
Tod als Gedankenkonstrukt
In Lektion 163 aus Ein Kurs in Wundern heiĂt es: âEs gibt keinen Tod, Gottes Sohn ist freiâ. Dies bedeutet, dass der Tod ein Gedanke ist â ein reines Gedankenkonstrukt. Obwohl uns die Gesellschaft und unser Umfeld oft das Gegenteil glauben lassen wollen, sind wir nicht an die Konzepte des Todes gebunden. Die Freiheit liegt in unserem Verständnis und unserer Wahrnehmung. Bist Du bereit, diese Freiheit zu akzeptieren?
Das Leben als ErlĂśsung
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Tod die ErlĂśsung bringe. Tatsächlich aber ist es das Leben selbst, das uns erlĂśst. Der Tod kann nichts erlĂśsen, denn er ist eine Illusion, genauso wie die Zeit. Wenn Du stirbst, bleibst Du immer noch im Traum gefangen â nur auf einer anderen Ebene. Und wenn Du schlieĂlich wieder inkarnierst, setzt sich dieser Traum fort.
Die Formen des Todes
Der Gedanke des Todes nimmt viele Formen an: Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ărger, und viele andere negative Emotionen. All diese sind Reflexionen unseres Glaubens an den Tod als ultimative ErlĂśsung und Befreiung. Doch nichts kĂśnnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Der Umgang mit dem Tod im Alltag
Es ist nicht immer einfach, anders Ăźber den Tod zu sprechen, besonders in einer Gesellschaft, in der dieser Glaube tief verwurzelt ist. Wenn Du anfängst, Deine Sichtweise zu verändern, wirst Du auf Widerstand stoĂen. Es wäre zum Beispiel nicht angemessen, bei einer Beerdigung laut herauszulachen, auch wenn Du tief in Deinem Inneren weiĂt, dass der Tod eine Illusion ist. Hier ist MitgefĂźhl und Wertschätzung gefragt. Segne den Raum und die Anwesenden mit Deinem inneren Licht, ohne laute Worte.
Ein Gebet der Verbindung
Zum Schluss dieser Lektion mĂśchte ich Dir ein wunderschĂśnes Gebet vorlesen: âVater unser, segne heute unsere Augen. Wir sind Deine Boten und wir mĂśchten die herrliche Widerspiegelung Deiner Liebe sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in Dir allein. Wir sind von Deinem ewigen Leben nicht getrennt. Es gibt keinen Tod, denn der Tod ist nicht Dein Wille. Und wir weilen da, wo Du uns hingetan hast in dem Leben, dass wir mit Dir und allen Lebenswesen teilen, so wie Du und ewiglich ein Teil von Dir zu sein. Wir nehmen Deine Gedanken als die unseren an. Und unser Wille ist mit dem Deinen ewig eins. Amen.â
Impuls 163 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
AbschlieĂende Gedanken
Ich lade Dich ein, diesen neuen Blick auf den Tod und das Leben zu erforschen und in Deinen Alltag zu integrieren. Es mag nicht immer einfach sein, aber es bringt eine immense Leichtigkeit und Freude mit sich, wenn wir erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und das Leben die wahre ErlĂśsung.
Ich wĂźnsche Dir alles Liebe auf Deiner Reise,
Deine Jeanette
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