Impuls 263: Wie Du lernst, die Welt mit anderen Augen zu sehen
Impuls 263: Meine heilige Schau sieht alle Dinge als rein â Wie Du lernen kannst, die Welt mit anderen Augen zu sehen
Hast Du schon einmal darĂźber nachgedacht, wie Du die Welt um Dich herum wahrnimmst? Wie oft sehen wir Fehler, Mängel oder sogar Dunkelheit in den Dingen, die uns begegnen â sei es in Menschen, in Situationen oder manchmal sogar in uns selbst? Was, wenn wir uns heute bewusst entscheiden kĂśnnten, die Welt mit anderen Augen zu sehen?
Der heutige Impuls 263 lädt uns genau dazu ein: âMeine heilige Schau sieht alle Dinge als rein.â
Das bedeutet, dass wir lernen, durch die Illusionen von Angst, Schuld oder Fehlern hindurchzusehen und stattdessen die Reinheit und SchĂśnheit in allem zu erkennen. âVater, dein Geist hat alles, was da ist, erschaffen, dein Geist ist darin eingegangen, deine Liebe gab ihm Leben.â
Alles, was existiert, wurde mit Liebe erschaffen, und wenn wir mit diesem Bewusstsein auf die Welt schauen, kĂśnnen wir diese Liebe auch Ăźberall sehen.
Stell Dir vor, Du betrachtest heute alles mit âheiliger Schauâ â so, als wĂźrdest Du mit den Augen der Liebe und des MitgefĂźhls auf die Welt blicken. In jedem Menschen, in jeder Situation steckt eine tiefe Reinheit, die wir manchmal vergessen, wenn wir uns nur auf das Oberflächliche oder das, was falsch läuft, konzentrieren.
âMĂśchte ich denn auf das, was du erschaffen hast, so schauen, als ob es sĂźndig gemacht werden kĂśnnte?â
Diese Frage lädt Dich ein, die Welt mit sanften Augen zu betrachten, frei von Urteilen.
Wie kannst Du das praktisch umsetzen? Nimm Dir einen Moment Zeit, wenn Du Dich das nächste Mal dabei ertappst, einen anderen Menschen oder eine Situation zu verurteilen. Atme tief durch und frage Dich:
âWas kann ich hier erkennen, das rein und liebevoll ist?â
Du wirst Ăźberrascht sein, wie sich Deine Sicht verändert, wenn Du Dich Ăśffnest, die Liebe hinter dem ĂuĂeren zu sehen.
Dieser Impuls erinnert uns auch daran, dass unsere Wahrnehmung die Welt, die wir erleben, prägt. Wenn wir mit den Augen der Angst und Schuld schauen, sehen wir nur Dunkelheit. Doch wenn wir uns dafĂźr entscheiden, mit der âheiligen Schauâ zu blicken, sehen wir die Reinheit und Freude, die uns umgeben.
âIch mĂśchte nicht so dunkle und so Furcht erregende Bilder wahrnehmen. Der Traum eines VerrĂźckten ist kaum das Richtige, um meine Wahl zu sein.â
Es ist wie bei einem klaren Himmel, den wir durch Wolken hindurch erahnen. Die Wolken â unsere Ăngste, Urteile oder Zweifel â verdecken manchmal die Sonne. Doch hinter diesen Wolken ist der Himmel immer da, still, rein und unverändert. So kĂśnnen auch wir die Reinheit und Liebe in allem sehen, wenn wir bereit sind, die Wolken unserer Urteile loszulassen.
Wenn wir beginnen, die Welt auf diese Weise zu betrachten, bringen wir mehr Frieden in unser Leben. Nicht nur fßr uns selbst, sondern auch fßr die Menschen um uns herum. Denn wenn wir die Reinheit in anderen erkennen, spiegeln wir ihnen diese Reinheit zurßck und schaffen eine Atmosphäre von Vertrauen und Liebe.
âUnd solange wir noch auĂerhalb der Himmelspforte bleiben, wollen wir auf alles, was wir sehen, mit heiliger Schau und Christi Augen blicken.â
Das bedeutet, wir haben die Wahl, wie wir die Welt wahrnehmen â als einen Ort voller Fehler und Schuld oder als einen Ort voller Reinheit, Freude und Liebe.
Zusammengefasst: Ăbe Dich heute darin, die Welt durch die Augen der Liebe zu sehen, ohne Urteile und VorwĂźrfe. Hinter allem, was Du siehst, steckt eine Reinheit, die manchmal nur darauf wartet, von Dir erkannt zu werden. Indem Du Dich dafĂźr entscheidest, mit âheiliger Schauâ zu blicken, wirst Du Frieden und Freude in Dir und um Dich herum erschaffen.
In diesem Sinne: Lass heute die Wolken Deiner Urteile beiseite und erkenne die Reinheit, die in allem und jedem steckt.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
