Stress Archive | Seite 3 von 11 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
340 Wie Du fĂŒr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst

340 Wie Du fĂŒr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst

Heutiger Impuls 340 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“: Wie Du fĂŒr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst. Manchmal fĂŒhlt es sich so an, als ob das Leben uns nur PrĂŒfungen schickt, oder? đŸ€” Doch heute schauen wir uns an, wie wir zumindest fĂŒr einen Tag den Leiden den RĂŒcken kehren können.

Dankbarkeit als mĂ€chtiger SchlĂŒssel

Dankbarkeit ist ein wirklicher mĂ€chtiger SchlĂŒssel, wenn es darum geht, frei von Leiden zu sein. Wir können dankbar fĂŒr alles Mögliche sein: DafĂŒr, dass ein Zustand, der uns gequĂ€lt hat, endlich aufgehört hat, oder dass wir genug zu essen haben. Seien wir doch mal ehrlich – wann hast Du das letzte Mal richtig genossen, dass Du endlich Pellets fĂŒr Deinen Ofen besorgt hast, wie ich es gestern gemacht habe? 😅

„Nur heute schickt Dich sozusagen die Dankbarkeit in das Gegenteil vom Leiden. Was ist das Gegenteil von Leiden? Da wird man jetzt sagen, na natĂŒrlich, vielleicht Befreiung, Harmonie, innere GlĂŒckseligkeit, Friede, Leichtigkeit.“

Stell Dir mal vor, wie sich das anfĂŒhlt: Die Leichtigkeit in Deinem Körper, das mehr LĂ€cheln und Lachen, das KĂŒmmern um die Dinge, die Dir am Herzen liegen. All diese Dinge zeigen Dir, dass Du frei bist vom Leiden.

Der Einfluss Deiner Gedanken

Wir neigen oft dazu, unseren Gedanken freien Lauf zu lassen, ohne uns bewusst zu machen, welche Auswirkungen sie haben. Doch genau da fĂ€ngt unser Training an. Heute, und nur heute, ĂŒben wir, unsere Gedanken bewusst zu lenken.

„Deswegen sind nicht die Gedanken eigentlich das Problem, sondern Du merkst es quasi nur in der RĂŒckschau. Wenn es Dir gut geht, hattest Du nette Gedanken.“

Mache Dir heute bewusst, dass Du die Macht hast, Deine Gedanken zu steuern und wertvolle Gedanken zu denken, die Dich in einen Zustand der Freude und Zufriedenheit bringen.

Stress bewÀltigen durch neue Sichtweisen

Du wirst erstaunt sein, wie viel Stress Du selbst erzeugst. Oft sind es nicht die Situationen selbst, die uns stressen, sondern unsere Bewertung dieser Situationen.

„Denn es sind niemals die Situationen oder UmstĂ€nde, die diese heftigen Stressreaktionen auslösen, sondern meistens, also in mehr als 80 Prozent der FĂ€lle, unsere Bewertung von dieser allerersten Situation.“

Stress entsteht, wenn wir das GefĂŒhl haben, die Kontrolle zu verlieren. Doch was wĂ€re, wenn wir einfach unseren Blickwinkel Ă€ndern? Ein Zitat von Buddha sagt:

„Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist optional.“

Durch diese neue Sichtweise können wir die mentale Stresskompetenz entwickeln, die uns hilft, destruktive GlaubenssĂ€tze aufzulösen. Diese stressverursachenden Überzeugungen wie „Ich muss alles alleine machen“ oder „Ich muss perfekt sein“ verstĂ€rken nur unser Leiden. Indem wir diese einschrĂ€nkenden GlaubenssĂ€tze loslassen, befreien wir uns.

„Wenn Du also gemerkt hast, dass Du Dich wieder verfangen hast in Deinen eigenen Ego-Gedanken, dann vergibst Du Dir das sofort. Du sagst einfach, ich vergebe mir, dass ich gedacht habe, ich wĂ€re unzulĂ€nglich.“

Die Kraft der Vergebung

Vergebung ist ein starkes Werkzeug, um Leiden zu lindern. Es ist nicht immer einfach, aber es bringt uns in einen inneren Frieden, der unbeschreiblich ist. Indem Du Dir selbst und anderen vergibst, löst Du die Ketten des Hasses und des Grolls.

„Und dabei vergisst es total, dass es auf diese Ă€ußeren UmstĂ€nde ĂŒberhaupt gar nicht ankommt, sondern nur auf eine andere Sicht auf die Dinge. Und das kann das Ego ausfĂŒhren.“

Erinnere Dich daran, dass Du nicht nur fĂŒr Dich selbst Deine innenliegende Arbeit machst, sondern auch die Welt dadurch transformierst.

„Was Du fĂŒr Dich tust, tust Du gleichzeitig fĂŒr die gesamte Welt.“

Übe heute, nur heute, liebevoller mit Dir selbst umzugehen. Sei dankbar fĂŒr die kleinen Dinge und hole den Himmel auf die Erde – genau heute!

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 340 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

In dieser spannenden Folge, Impuls 328, tauchen wir tief in das, was unser Ego oft als unangenehm empfindet: den zweiten Platz. Du hast sicherlich schon oft das GefĂŒhl gehabt, dass nur der erste Platz zĂ€hlt, nicht wahr? Doch heute könnten wir dieses Glaubenssystem ein bisschen auf den Kopf stellen.

Der Thron des Erstgeborenen

Wenn Du als Erstgeborener auf die Welt gekommen bist, dann kennst Du das vielleicht – diese besondere Stellung im Familiensystem, wo alle Erwartungen und Freuden zunĂ€chst auf Dir ruhen.

Was aber, wenn Du der Zweitgeborene bist? „Vielleicht bist Du jemand, der erst geboren ist. Was heißt das? Vater, Mutter, gehen wir mal so vom Klassischen aus, Vater, Mutter, ein Kind, freuen sich wie Bolle ĂŒber das erste Kind.“ Doch dann kommt das zweite Kind und plötzlich steht Dein Platz auf dem Thron in Frage.

Dieses stĂ€ndige Streben, den Erstgeborenen zu verdrĂ€ngen, setzt Dich ganz schön unter Stress, oder? „Der zweite Platz ist nie besonders attraktiv bei uns in unserer Welt.“ Hier liegt das Problem: Wir sind konditioniert, immer die Nummer eins sein zu wollen, und sehen den zweiten Platz oft als Niederlage an.

Perspektivwechsel: Der Zweite ist der Erste

In unserem Impuls 328 geht es darum, genau das zu ĂŒberdenken. Warum ist es so schwer, den zweiten Platz zu akzeptieren? Weil es das Ego nicht zulĂ€sst.

Es erzÀhlt Dir, dass Du nur etwas wert bist, wenn Du ganz oben auf dem Podest stehst. Aber was, wenn Freiheit und innerer Frieden darin bestehen, bewusst den zweiten Platz zu wÀhlen?

„Heute ist der zweite Platz der Erste. Wenn wir uns diese Lektion heute etwas intensiver anschauen, dann ist das das, was in Dir Frieden bringen könnte.“

Genau auf diesen Perspektivwechsel wollen wir uns heute einlassen. Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass Du den Druck des stÀndigen Kampfes um die Nummer eins loslassen kannst?

In unserer Gesellschaft wird Autonomie oft als das Nonplusultra angesehen. Doch dieses Streben nach völliger UnabhĂ€ngigkeit isoliert uns und fĂŒhrt letztlich nur zu Leiden.

„Alles, was wir finden, Wenn wir das so denken, das ist dann nur Krankheit, nur Leiden, nur Verlust und am Ende auch noch der Tod.“

Gemeinschaft, Liebe und Verbundenheit sind die Ingredienzien eines erfĂŒllten Lebens.

Der Teamgedanke

Was, wenn ich Dir sage, dass Du in Deinem Job oder in Deinen Beziehungen stĂ€rker wirst, sobald Du andere unterstĂŒtzt und nicht immer versuchst, die Kontrolle an Dich zu reißen? „Du unterstĂŒtzt andere und siehst, wie alles harmonisch ineinander greift.“ Indem wir anderen vertrauen und sie ermutigen, profitieren wir alle.

Das klingt vielleicht erst mal widersprĂŒchlich, aber viele FĂŒhrungskrĂ€fte erleben es als befreiend, wenn sie den anderen mehr Vertrauen schenken. Stress und Erschöpfung entstehen oft durch den stĂ€ndigen Versuch, alles alleine schaffen zu wollen. Warum also nicht einfach mal loslassen und sehen, was passiert, wenn Du den Dingen ihren freien Lauf lĂ€sst?

Die Illusion, dass wir vollkommen unabhĂ€ngig sein können, fĂŒhrt oft dazu, dass wir uns isoliert und ĂŒberfordert fĂŒhlen. „Du bist niemals unabhĂ€ngig. Niemals. Du hĂ€ngst immer von vielen Faktoren ab.“

Es ist eine Erleichterung zu akzeptieren, dass wir nie völlig autonom sind. Stattdessen können wir uns auf unsere innere Quelle verlassen, die uns fĂŒhrt und unterstĂŒtzt.

Den zweiten Platz wÀhlen

Den zweiten Platz anzunehmen bedeutet nicht, weniger wertvoll zu sein. Es bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, „Darauf, im Einklang mit unserem wahren Willen zu handeln.“ Es ist ein Mitfließen mit dem Leben und nicht ein stĂ€ndiges KĂ€mpfen.

Zum Schluss bleibt Dir nur, Dich zu entscheiden. Möchtest Du den stÀndigen Stress und die Erschöpfung weitertragen oder bist Du bereit, den zweiten Platz zu wÀhlen und damit den ersten zu gewinnen?

„Das, was der zweite Platz zu sein scheint, ist der erste. Denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes Stimme hören.“

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 328 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

312 Stressmanagement durch positive Wahrnehmung

312 Stressmanagement durch positive Wahrnehmung

Unsere Wahrnehmung ist kein neutraler Spiegel. Sie wird durch unsere Urteile geprĂ€gt. Wenn wir dieses Konzept verstehen, beginnen wir die Welt anders zu sehen – liebevoller und gelassener. In Impuls 312 beschĂ€ftigen wir uns genau damit. „Ich sehe alle Dinge so, wie ich sie haben möchte.“

Wie Urteile Deine Wahrnehmung Formen

Unsere Wahrnehmung ist immer gefÀrbt von unseren Urteilen und Erwartungen. Ein Beispiel: Du gehst auf eine Party und denkst dir vorher, dass alle Leute dort oberflÀchlich sind.

„Die Leute dort, die sind doch bestimmt total oberflĂ€chlich. Was will ich denn mit denen reden?“

Wenn Du mit dieser Einstellung in den Raum gehst, werden die Leute genau so auf Dich wirken. Dein Urteil beeinflusst, was Du wahrnimmst. Das kann stressig sein, weil es Dich in Deiner Sichtweise bestĂ€tigt und festhĂ€lt. đŸ„Ž

Der Kreislauf der BestÀtigung

Dies fĂŒhrt zu einem Kreislauf: Deine Urteile bestĂ€tigen sich immer wieder. Jede negative Erfahrung auf Partys oder in sozialen Situationen macht es schwerer, offen und frei von Vorurteilen zu sein. Doch es gibt einen Ausweg. Du kannst Deine Wahrnehmung bewusst steuern.

„Ich gehe einfach mal mit offenem Geist da ran und schaue mal, was da fĂŒr spannende Menschen unterwegs sind.“

Stell Dir vor, Du gehst auf die nĂ€chste Party und entscheidest: Ich gehe mit einem offenen Herzen. Du wirst ĂŒberrascht sein, wie sich dadurch Deine Erfahrung verĂ€ndert. Dein Stresslevel senkt sich, weil Du offen bist fĂŒr Neues und Positives.

Offenes Herz und Geist

Wenn Du mit einem offenen Herzen und ohne feste Urteile in Situationen gehst, öffnest Du den Raum fĂŒr Freundlichkeit, Geduld und Anerkennung. Diese neue Sichtweise ermöglicht es Dir, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

„Du kannst dich inspirieren lassen. Und nur darauf kommt es an.“

Es geht darum, sich inspirieren zu lassen und die Verbindung zu anderen Menschen zu fĂŒhlen. Indem du Deine Urteile loslĂ€sst, wirst Du eine Welt voller Möglichkeiten erleben. 😊

Spirituelles Stressmanagement

Das Spannende ist, dass viele spirituelle Lehren wie der Buddhismus oder „Ein Kurs in Wundern“ genau darauf abzielen: Die Welt ohne Vorurteile zu betrachten. Spirituelles Stressmanagement bedeutet also, Deine Sichtweise bewusst zu wĂ€hlen. Dies fĂŒhrt zu mehr Resilienz und einem leichteren Umgang mit stressigen Situationen.

„Unsere Wahrnehmung folgt unserem Urteil.“

Wenn Du dies wirklich verinnerlichst, kannst Du Deinen Alltag Ă€ndern. Du hast die Wahl, wie Du die Dinge sehen möchtest – ob negativ oder positiv.

Praktische Anwendungen

Du kannst diese Prinzipien ĂŒberall anwenden: bei der Arbeit, beim Einkaufen oder sogar, wenn Du Nachrichten schaust. Wir sind oft so schnell mit unseren Bewertungen und Urteilen, dass wir vergessen, dass wir auch anders denken können.

„Heute will ich eine neue Erfahrung machen. Ich gehe einfach mal mit offenem Geist da ran…“

Probier das mal aus! Mach heute den Test und geh mit einem neuen Impuls in den Tag. Wie fĂŒhlt sich Dein Alltag dann an? Merkst Du die Leichtigkeit? 🌾

Vergebung und Frieden

Ein großer Teil dieses Impulses ist auch die Vergebung. Wenn Du Deine Wahrnehmung Ă€nderst, vergebe Dir selbst und lass Deine alten Urteile los.

„Du wirst sehen, irgendwie war der Tag ganz anders als der gestrige.“

Dies fĂŒhrt zu einer friedlicheren und liebevolleren Welt, sowohl fĂŒr Dich als auch fĂŒr die Menschen um Dich herum. 🌟

Dieses erreichte VerstĂ€ndnis und diese neue offene Haltung sorgen dafĂŒr, dass Du in stressigen Situationen gelassener bleibst und die Resilienz stĂ€rkst.

„Statt stressig und deprimierend kann der Tag harmonisch und inspirierend sein.“

Also, nutze Impuls 312, um mit einem offenen Geist und Herzen in Deinen Tag zu gehen und vorurteilsfrei auf Menschen und Situationen zu reagieren.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

310 In Furchtlosigkeit und Liebe verbringe ich den heutigen Tag

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302 Das Leben ist wie  eine Schnitzeljagd voller Hinweise

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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