von Jeanette Richter | 16/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wie oft hast Du Dich schon gefragt, wie Du das Glück im Hier und Jetzt finden und halten kannst? In diesem Impuls 290 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir tief in die Kunst ein, uns auf das gegenwärtige Glück zu fokussieren – eine Fähigkeit, die uns oft im täglichen Stress und in den Sorgen des Lebens entgleitet. Lass uns gemeinsam auf eine kleine Reise gehen, die Dich inspiriert und motiviert, das Glück in jedem Moment zu entdecken. 🌸
Das gegenwärtige Glück entdecken: Vergangenheit und Zukunft loslassen
Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass Dein Glück bereits in Dir liegt, genau hier und jetzt? Oft lassen wir uns von alten Sorgen oder zukünftigen Ängsten dominieren. Dabei ist es viel einfacher, sich auf das zu fokussieren, was in diesem Moment vor Dir liegt.
„Vielleicht kennst Du das Gefühl ja, dass Du Dich ständig von Dingen ablenken lässt, die entweder in der Vergangenheit liegen oder in der Zukunft schweben.“
Im Impuls 290 besprechen wir, dass unser gegenwärtiges Glück alles ist, was wir sehen können, wenn wir die Augen öffnen und unser Herz weit machen. In dem Moment, in dem etwas passiert, ist der Sinn schon da. Es gilt, diesen Sinn zu erkennen und zu akzeptieren. 🌟
„Du brauchst sie aber nicht weiterhin mit Dir rumschleppen, denn das Ding hat sich bereits schon erfüllt.“
Dieser Satz erinnert uns daran, dass wir die Vergangenheit loslassen dürfen. Sie ist passiert und hat uns zu dem Menschen gemacht, der wir heute sind. Was zählt, ist das Jetzt. Unser Kopf macht oft so viel Lärm, dass wir das gegenwärtige Glück übersehen.
Stell Dir vor, Du gehst durch den Tag und entscheidest Dich ganz bewusst nur auf die Dinge zu schauen, die Dir Freude bereiten. Das bedeutet nicht, die Augen vor Stress und Ängsten zu verschließen, sondern sie nicht das Kommando über unser Wohlbefinden übernehmen zu lassen.
Also, was macht Dich jetzt, in diesem Moment, glücklich? 🧘♀️ Vielleicht ein heißer Kaffee? Ein Spaziergang in der Natur? Die frische Luft und das Rascheln der Blätter?
Der heilige Moment
„Und das ist übrigens der heilige Augenblick. Das ist dieser achtsame Moment.“
Dieser Impuls lädt Dich ein, achtsam zu sein und den heiligen Moment zu feiern. Du brauchst nichts weiter als Bereitwilligkeit und Deinen Atem. Ein und aus. Gerade jetzt. In diesem einfachen Akt steckt so viel Kraft.
Die größten Lehrer, wie Buddha oder Jesus, haben es uns immer wieder gezeigt: Das Glück liegt im Hier und Jetzt.
Henry David Thoreau sagte auch schon: „Das Glück ist wie ein Schmetterling. Jag ihm nach, und er entwischt. Setz Dich still hin, und er lässt sich auf Deiner Schulter nieder.“
Um das gegenwärtige Glück im Alltag zu finden, hilft es, sich kleine Übungen und Erinnerungen in den Tag zu integrieren. Es kann so einfach sein wie eine Affirmation:
„Ich entscheide mich für das Glück. Jetzt, in diesem Moment.“
Oder, wenn Du unterwegs bist und im Gespräch mit jemanden, einfach mal nur zuhören und genießen, gemeinsam Zeit zu verbringen. Das ist Achtsamkeit: Schritt für Schritt wahrnehmen, ohne Dir Gedanken über morgen oder gestern zu machen.
Resilienz und das Jetzt
Eine der schönsten Entdeckungen in diesem Impuls 290 ist die Erkenntnis, wie wir durch das Leben im Hier und Jetzt unsere Resilienz stärken können. Wenn wir den Moment feiern, sind wir nämlich viel weniger anfällig für Stress und Ängste. Das stärkt uns auf eine tiefgreifende Weise.
Wenn die Gedanken an vergangene Trauer oder zukünftige Sorgen zurückkehren, kannst Du sie erkennen, akzeptieren und wieder loslassen. Mach dies durch tiefes Atmen, indem Du einfach nur bist, wo Du jetzt bist.
Letztlich ist unser Glück immer bei uns, es braucht nur Deine Aufmerksamkeit und Herz, um es zu sehen. 🎈
Du hast die Kraft, Dich jederzeit für Dein Glück zu entscheiden. Es ist da, es ist echt, und es wartet nur darauf, von Dir entdeckt und genossen zu werden. Und wenn die komischen Gedanken durch Dein Oberstübchen wabern, erinnere Dich daran: „Jetzt entscheide ich mich für mein gegenwärtiges Glück.“
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 03/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wie wäre es, wenn all die Regeln und Prinzipien, die wir uns selbst auferlegt haben, gar nicht so wichtig wären? Wenn das, was wir für unumstößlich und unentbehrlich halten, uns eigentlich nur Stress und Druck einbringt? Das ist der Kern des Impulses aus Impuls 277 unseres Zeitwellen-Podcasts. 🚀 Heute wollen wir genau das hinterfragen und neue Wege zeigen, wie Du Deinen inneren Frieden und Deine Resilienz stärken kannst.
Die Macht der selbstgemachten Regeln
Zuerst sollten wir uns die selbstgemachten Regeln anschauen, die wir uns jeden Tag auferlegen. „Ich muss, ich muss, ich muss.“ Du kennst das sicher, oder? Diese gedanklichen Fesseln, die sagen, Du müsstest alles perfekt im Griff haben – Kinder, Job, Haushalt. Wie wäre es, einmal aus dieser Gedankenschleife auszubrechen?
Impuls 277 erinnert uns: Du bist nicht an diese selbst erfundenen Gesetze gebunden. Stell Dir vor, Du wärst frei von all diesen Gedanken. Ein Leben ohne ständige Selbstkritik und Perfektionsdruck – das klingt doch verlockend, oder?
„Unser wahres Selbst wird nicht durch diese äußeren Dinge definiert,“
Und genau das möchte ich Dir hier verdeutlichen. All diese Regeln, die wir uns auferlegen, sind letztlich nur „Kopfkino“.
Die Illusion der Kontrolle
Warum erschaffen wir überhaupt diese Regeln? Meistens, um Kontrolle zu haben. Doch was passiert wirklich? Wir geraten in ein Gedankenkarussell, aus dem es schwer ist, auszubrechen.
Ein Zitat, das das gut beschreibt, stammt von Albert Einstein:
„Der wahre Wert eines Menschen ist hauptsächlich bestimmt durch das Maß und die Art der Befreiung von seinem Ich.“
Das Ego will Kontrolle. Es sagt uns, „was wir essen sollen,“ „wie wir uns verhalten sollen,“ „welche Prinzipien wir einhalten müssen.“ Aber in Wahrheit verlieren wir dadurch unsere innere Freiheit.
Der einzige Kompass: Die Liebe
Wenn ich sage, Du bist frei, dann meine ich genau das. Du hast die Freiheit, all diese selbstgemachten Regeln loszulassen. Denn Dein wahres Selbst kennt nur ein einziges Gewicht, das zählt: Die Liebe. Ja, genau – die Liebe. Das ist das einzige Gesetz, das wirklich zählt.
„Es gibt nur das Gesetz der Liebe. Sie ist das einzige Gesetz, was wirklich zählt.“ kannst Du in Impuls 277 hören.
Jetzt denkst Du vielleicht: „Heißt das, ich kann jetzt alles machen, was ich will?“ Ja, genau das bedeutet es! Du kannst essen, was Du willst, Sport machen oder nicht, Dich vegan ernähren oder nicht.
Dein wahres Selbst ist frei
Es geht darum, Dich von starren Regeln zu verabschieden. Regeln halten uns gefangen. Sie erzeugen Stress und Druck und behindern den Blick auf das, was wirklich wichtig ist. Du bist nicht Dein Körper; Du bist ein geistiges Wesen, frei von äußeren Zwängen.
„Erinnere dich daran, du hast einen Körper, du bist nicht dein Körper.“ Das sage ich Dir, um Dich daran zu erinnern, dass Dein wahres Selbst nicht durch deine Ernährung oder deinen Lebensstil definiert wird.
Lass uns ehrlich sein: Wir haben Regeln, die inzwischen total veraltet sind. Diese Regeln nehmen uns die Freiheit, für uns selbst zu entscheiden, was gut für uns ist.
Alles darf so sein, wie es ist
Und dann ist da noch die Angst, die viele von uns fest im Griff hat. Die Angst, nicht perfekt zu sein, Fehler zu machen oder den Erwartungen nicht zu entsprechen. Was wäre, wenn Du diese Angst loslassen könntest?
„Die Liebe beurteilt da gar nichts, die lässt es einfach so stehen.“ Das bedeutet, lass heute alle Dinge mal so sein, wie sie sind, als wäre alles völlig in Ordnung. Denn die Wahrheit ist, wir sind total frei.
„Beim nächsten Mal, wenn wir uns dabei ertappen, wieder so selbstgemachte Gesetze zu machen oder denen zu folgen, dann halte mal kurz inne und frag dich, ist das wirklich wahr?“ Genau das ist der Schlüssel zur Freiheit.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
Ab 14.10.2024 HappyMind HolyLife – der Holistic SelfCare-Kurs

von Jeanette Richter | 01/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der heutige Impuls 275 führt uns in die kraftvolle Welt der inneren Führung und der heilenden Stimme, die uns tagtäglich begleitet. Es geht um die Weisheit, die uns alle Entscheidungen erleichtern kann und uns Schutz bietet, selbst in den stressigsten Zeiten. Los geht’s! 🚀
Ein neuer Ansatz für den Alltag: Vertrauen in die innere Stimme
Die Lektion, um die es heute geht, trägt den faszinierenden Titel: „Gottes heilende Stimme schützt heute alle Dinge“. Klingt stark, oder? Genau deshalb beginnen wir heute mal direkt mit der Lektion und arbeiten uns dann in den Alltag hinein.
Hier eine Passage, die mir besonders ans Herz geht:
„Deine heilende Stimme schützt heute alle Dinge. So überlasse ich denn alle Dinge Dir. Ich brauche mich nichts zu sorgen. Denn Deine Stimme wird mir sagen, was ich tun, wohin ich gehen soll, zu wem ich sprechen und was ich zu ihm sagen soll.“
Boah, das lief mir eiskalt den Rücken runter und rauf. Das ist ja mal ein echter Gänsehaut-Moment, oder? 😅 Vielleicht erinnert es Dich an Deine Lieblingszitate oder Lektionen, die Dir Kraft geben.
Die Bedeutung von Lektion 275 im Alltag
Diese Metapher, die ich gerade vor Augen hatte: „Das Ego wacht auf, hat einen Albtraum und sinkt dann wieder entspannt in den Schlaf zurück“, zeigt uns, wie unser kleines Ich ständig kämpft und doch nur durch Vertrauen und Gelassenheit wirklich zur Ruhe kommen kann. Dein Ego hat vielleicht ein Problem damit, Kontrolle abzugeben, aber hey, wir arbeiten daran!
Im Impuls 275 geht es darum, dass Du Dich beruhigst und die inneren Weisheiten in Dir schöpfst. Stress und das Gefühl von Überforderung kennt jeder von uns. Noch bevor Du Deinen ersten Kaffee morgens genossen hast, hämmert es schon im Kopf: „Was muss ich noch alles erledigen?“, „Was, wenn ich etwas falsch mache?“
Der Weg zu einem stressfreien Tag
Hier ein Tipp: Denk dran, Gottes heilende Stimme schützt heute alle Dinge. Kein Stress. Keine Panik. Alles wird beschützt. Vertrauen ist hier das Schlüsselwort.
„Erinnere Dich, Gottes heilende Stimme, diese innere Stimme in Dir, schützt heute alle Dinge.“
Eine unsichtbare Unterstützung also – klingt gut, oder? 😊 So kannst Du Deinen Tag entspannter leben, indem Du einfach vertraust, dass es auch ohne Deinen ständigen Kontrollzwang gut verlaufen wird.
Praktische Anwendung
Was, wenn Du mal wieder in einer stressigen Situation bist? Sei es eine hitzige Diskussion mit dem Chef, ein Problem im Alltag oder einfach das Gefühl, dass alles aus dem Ruder läuft. Dann halte inne und sag Dir:
„Ich überlasse jetzt alles dieser heilenden Stimme in mir.“
Ganz wichtig: Du musst nicht alles allein durchdenken und kontrollieren. Sorge Dich nicht um jede Kleinigkeit. Hier geht es um Vertrauen – wieder mal Vertrauen. Vertrauen, dass alles gut wird, auch wenn es gerade nicht so aussieht. 💪
Martin Luther King Jr. hat einmal gesagt: „Vertrauen bedeutet, den ersten Schritt zu tun, auch wenn Du die ganze Treppe noch nicht siehst.“
Loslassen und Vertrauen: Der Schlüssel zur Entspannung
Selbst wenn Du das Gefühl hast, die Kontrolle zu verlieren, erinnere Dich, dass da eine innere Führung ist – Deine göttliche Navigation. Das ist keine Magie, sondern eine wärmende Decke der Sicherheit, die Dich durch den Tag begleitet.
„Diese heilende Stimme, diese innere Stimme in uns, die wird uns schon sagen, was wir tun sollen, was wir machen sollen.“
Lass mal die Kontrolle los, lehn Dich zurück und genieße die Vorstellung, dass alles gut wird. Ob im Leben oder angesichts des Todes, diese Weisheit hilft uns dabei, stressige Situationen mit mehr Gelassenheit zu meistern.
Fazit
Wenn heute wieder alles zu viel wird, erinnere Dich daran: Gottes heilende Stimme schützt heute alle Dinge. Vertraue darauf, dass der Tag gut verlaufen wird, ohne dass Du alles im Griff hast. Manchmal ist es einfach okay, loszulassen und sich auf die innere Führung zu verlassen. Genieß Deinen Tag mit dieser Vorstellung – es wird Dir gut tun.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 30/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Angst ist ein alltäglicher Begleiter, der uns immer wieder heimsucht, vor allem dann, wenn wir es am wenigsten gebrauchen können. Stress, Sorgen und Zweifel können uns leicht überwältigen und uns in einem Strudel negativer Gedanken gefangen halten. Doch was wäre, wenn wir alle diese Ängste und Sorgen einfach zur Seite schieben könnten? Wenn wir heute einen Tag der Liebe widmen und die Furcht loslassen könnten? Genau darum geht es im heutigen Impuls 274.
Was bedeutet es, dem Tag der Liebe zu widmen?
Heute gehört der Liebe. Lass mich ohne Furcht sein. Diese einfache Aussage kann eine mächtige Veränderung in Deinem Leben bewirken.
Dein Ego versucht, Dich ständig zu kontrollieren, Dir einzureden, dass Du nicht gut genug bist, dass Du versagen könntest und dass alles schiefgehen wird.
Doch was wäre, wenn wir uns bewusst dafür entscheiden, diese negativen Gedanken loszulassen und uns auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist?
„Heute gehört der Liebe. Lass mich ohne Furcht sein.“
Diese Worte können wie ein Mantra wirken, das Dich durch den Tag begleitet. Indem Du diesen Satz wiederholst, gibst Du Deinem Ego weniger Raum und öffnest Dein Herz für positive Energie und Liebe.
Es reicht nicht, diesen Satz nur zu kennen. Wir müssen ihn auch leben. Das bedeutet, dass wir die Dinge so akzeptieren, wie sie sind, ohne ständig alles analysieren oder kontrollieren zu wollen. Akzeptanz ist ein wichtiger Schritt zur inneren Ruhe.
„Wenn die Ängste dann doch mal anklopfen, dann atmest Du einfach tief durch und erinnerst Dich: Heute gehört der Liebe. Ich lasse die Furcht los.“
Diese kleinen Momente der Besinnung und Akzeptanz können Wunder bewirken und Deinen Alltag erheblich erleichtern.
Liebe und Resilienz
Resilienz ist die Fähigkeit, trotz widriger Umstände stark und positiv zu bleiben. Diese Kraft können wir durch Liebe und Akzeptanz stärken.
Hingabe bedeutet Vertrauen in das, was ist, und Bedürfnislosigkeit gegenüber dem, was sein könnte.
“Die Dunkelheit verschwindet sofort, wenn Du Dich für das Licht entscheidest.“
Mark Twain sagte einmal: Mut ist die Fähigkeit, Angst nicht zu meiden, sondern sie in Angriff zu nehmen.
Indem Du Dich bewusst dafür entscheidest, den Tag der Liebe zu widmen, stärkst Du Deine Resilienz und lernst, mit den Herausforderungen des Alltags auf eine gesündere Weise umzugehen.
Stress entsteht oft durch das Gefühl, Dinge nicht unter Kontrolle zu haben oder den Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Sich Sorgen zu machen ist jedoch nutzlos und raubt uns nur Energie.
„Sorgen sind wie ein Schaukelstuhl, der Dich zwar beschäftigt, aber Dich nicht weiterbringt.“ Dieses Zitat (Verfasser unbekannt) bringt es auf den Punkt. Die bewusste Entscheidung, Sorgen loszulassen und die Dinge so sein zu lassen, wie sie sind, kann eine immense Erleichterung sein.
Erinnere Dich daran: Die Liebe übernimmt und die Furcht bleibt draußen. Jeder kleine und große Schritt, den Du heute gehst, steht unter dem Zeichen der Liebe.
Leben und Tod im Licht der Liebe
Auch der Gedanke an Sterblichkeit und Tod kann beängstigend sein. Doch wenn wir uns daran erinnern, dass Liebe das zentrale Element unseres Seins ist, können wir auch diesem unausweichlichen Aspekt des Lebens mit mehr Gelassenheit begegnen. Durch Akzeptanz und Liebe finden wir Frieden mit dem, was ist und was sein wird.
„Der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang in einer anderen Form.“ – dieser Gedanke kann Trost spenden und helfen, Stress und Ängste zu mindern.
Stell Dir vor, Du findest jeden Tag einen Moment der Ruhe und des Friedens, in dem die Liebe das Steuer übernimmt und die Furcht zur Seite tritt. Das ist die Essenz des heutigen Impuls 274.
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Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von JR | 19/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 263: Meine heilige Schau sieht alle Dinge als rein – Wie Du lernen kannst, die Welt mit anderen Augen zu sehen
Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, wie Du die Welt um Dich herum wahrnimmst? Wie oft sehen wir Fehler, Mängel oder sogar Dunkelheit in den Dingen, die uns begegnen – sei es in Menschen, in Situationen oder manchmal sogar in uns selbst? Was, wenn wir uns heute bewusst entscheiden könnten, die Welt mit anderen Augen zu sehen?
Der heutige Impuls 263 lädt uns genau dazu ein: „Meine heilige Schau sieht alle Dinge als rein.“
Das bedeutet, dass wir lernen, durch die Illusionen von Angst, Schuld oder Fehlern hindurchzusehen und stattdessen die Reinheit und Schönheit in allem zu erkennen. „Vater, dein Geist hat alles, was da ist, erschaffen, dein Geist ist darin eingegangen, deine Liebe gab ihm Leben.“
Alles, was existiert, wurde mit Liebe erschaffen, und wenn wir mit diesem Bewusstsein auf die Welt schauen, können wir diese Liebe auch überall sehen.
Stell Dir vor, Du betrachtest heute alles mit „heiliger Schau“ – so, als würdest Du mit den Augen der Liebe und des Mitgefühls auf die Welt blicken. In jedem Menschen, in jeder Situation steckt eine tiefe Reinheit, die wir manchmal vergessen, wenn wir uns nur auf das Oberflächliche oder das, was falsch läuft, konzentrieren.
„Möchte ich denn auf das, was du erschaffen hast, so schauen, als ob es sündig gemacht werden könnte?“
Diese Frage lädt Dich ein, die Welt mit sanften Augen zu betrachten, frei von Urteilen.
Wie kannst Du das praktisch umsetzen? Nimm Dir einen Moment Zeit, wenn Du Dich das nächste Mal dabei ertappst, einen anderen Menschen oder eine Situation zu verurteilen. Atme tief durch und frage Dich:
„Was kann ich hier erkennen, das rein und liebevoll ist?“
Du wirst überrascht sein, wie sich Deine Sicht verändert, wenn Du Dich öffnest, die Liebe hinter dem Äußeren zu sehen.
Dieser Impuls erinnert uns auch daran, dass unsere Wahrnehmung die Welt, die wir erleben, prägt. Wenn wir mit den Augen der Angst und Schuld schauen, sehen wir nur Dunkelheit. Doch wenn wir uns dafür entscheiden, mit der „heiligen Schau“ zu blicken, sehen wir die Reinheit und Freude, die uns umgeben.
„Ich möchte nicht so dunkle und so Furcht erregende Bilder wahrnehmen. Der Traum eines Verrückten ist kaum das Richtige, um meine Wahl zu sein.“
Es ist wie bei einem klaren Himmel, den wir durch Wolken hindurch erahnen. Die Wolken – unsere Ängste, Urteile oder Zweifel – verdecken manchmal die Sonne. Doch hinter diesen Wolken ist der Himmel immer da, still, rein und unverändert. So können auch wir die Reinheit und Liebe in allem sehen, wenn wir bereit sind, die Wolken unserer Urteile loszulassen.
Wenn wir beginnen, die Welt auf diese Weise zu betrachten, bringen wir mehr Frieden in unser Leben. Nicht nur für uns selbst, sondern auch für die Menschen um uns herum. Denn wenn wir die Reinheit in anderen erkennen, spiegeln wir ihnen diese Reinheit zurück und schaffen eine Atmosphäre von Vertrauen und Liebe.
„Und solange wir noch außerhalb der Himmelspforte bleiben, wollen wir auf alles, was wir sehen, mit heiliger Schau und Christi Augen blicken.“
Das bedeutet, wir haben die Wahl, wie wir die Welt wahrnehmen – als einen Ort voller Fehler und Schuld oder als einen Ort voller Reinheit, Freude und Liebe.
Zusammengefasst: Übe Dich heute darin, die Welt durch die Augen der Liebe zu sehen, ohne Urteile und Vorwürfe. Hinter allem, was Du siehst, steckt eine Reinheit, die manchmal nur darauf wartet, von Dir erkannt zu werden. Indem Du Dich dafür entscheidest, mit „heiliger Schau“ zu blicken, wirst Du Frieden und Freude in Dir und um Dich herum erschaffen.
In diesem Sinne: Lass heute die Wolken Deiner Urteile beiseite und erkenne die Reinheit, die in allem und jedem steckt.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
