Wie geht’s Dir und Deinem Leben heute? Ich meine so wirklich??? Steckst Du mitten in einer Sinn-Krise oder bist gerade aus einer emporgestiegen? Oder kannst Du Dich noch dran erinnern, wie es sich anfühlte, als Du dachtest: „Ich glaub, ich hab jetzt das Gröbste hinter mir?“
Draußen scheint die Sonne, das Wetter ist herrlich und ich sitz hier und schreib über Krisen. Toll! Aber jeder kennt das … nicht bei jedem ist gerade eitel Freud und Sonnenschein.
Und gerade dann, wenn es einen erwischt hat, man sich deprimiert, lustlos und zermatscht fühlt, kann das schönste Wetter auch nix an der miesen Trübsinns-Stimmung ändern.
Sinn in der Krise entdecken
Ich kenn das. Im Jahr 2000 erwischte mich eine fette Krise und damals war das Wetter so wie jetzt. Es war der Horror! Alle waren fröhlich, nur ich war es nicht. Zudem hatte ich ein schlechtes Gewissen, schließlich hatte ich mich doch so auf den Sommer gefreut und nun das. Dunkle Gedanken trotz stahlblauem Himmel. Ätzend!
Damals nahm ich psychotherapeutische Hilfe in Anspruch, denn ich konnte von allein nicht mehr „klar“ sehen. Mein Hirn war vernebelt, nicht nur wegen zu viel Alkohol, sondern wegen selbstzerfleischender Gedanken – in einer Tour. Eine gedankliche Achterbahnfahrt die kein Ende zu nehmen schien … bis, ja bis ich zum Himmel schrie: „Bitte hilf mir!“
Und sie kam … die Hilfe.
Mein Weg führte mich inmitten der Krise zu Leuchtpunkten größten Glücks.
In dem Moment, als ich beschloss, dass sich dringend etwas ändern musste und ich bereit für die „Innen-Arbeit“ war, weil ich SO nicht mehr weitermachen wollte, kam sie … die Hilfe.
Heute würde ich sagen, dass ich in Berührung kam mit meinem wahren Selbst. Damals hätte ich das sicherlich nicht so bezeichnet, aber heute denke ich, dass der Spirit in mir zum Leben erwachte.
Nicht, dass DU jetzt denkst: „Ah, da kam plötzlich die Erleuchtung über sie!“ nee, nee, das war ein Weg, kein Ereignis. Aber es wurde von Tag zu Tag spürbar besser, als ich mit spirituellen Sichtweisen in Berührung kam.
Lektion 21 aus Ein Kurs in Wundern war so ein Mind-Changer, doch es mussten noch einige Jahre vergehen, bevor ich wirklich begriff, was da stand.
Vielleicht bist Du ja schneller unterwegs . 😉
Wenn Du Dich für den Kurs interessierst, dann kannst Du Dir die Lektionen 21-23 hier anhören und so einiges über Dich lernen:
https://t.me/rememberimpulse/142
So macht also jedes gelebte Leben Sinn, egal ob mit Krisen oder ohne. Nämlich Deinen!
Oft kommt uns das aber überhaupt nicht so vor, denn worin soll der Sinn von Krankheit, Unglück, Krisen oder Kriegen bestehen?
Diese Welt ist tatsächlich wahn-sinnig.
Und den Sinn können wir erst erkennen, wenn wir durch den Wahn hindurchschauen auf das, was dahinter liegt: auf den SINN im LEBEN. Und damit auf die Liebe, die wir oft erst später – wenn überhaupt – erkennen können.
Viele Menschen, die unter schlimmsten Bedingungen überlebten, sprachen oft von diesem Sinn. Sie entdeckten etwas, das weit über die Gräuel hinausging. Etwas, das bei aller Zerstörung Bestand hatte. Etwas, worauf viele spirituelle Schulen verweisen. Ein Moment des Lichts und der Gnade, des Glücks und der Dankbarkeit.
Sie erlebten das nicht WEGEN der Bedingungen – das wäre ja kaum möglich – sondern TROTZ der Bedingungen.
Wenn Du Dich gerade hoffnungslos oder verängstigt fühlst, dann spüre Deinem Gefühl nach. Halte dem Stand und geh tiefer … durch das Gemetzel Deiner aufgebrachten Emotionen. Geh hindurch!
Inmitten des Sturms wird es ruhiger und Du wirst wieder klarer sehen und fühlen können.
Alles Liebe für Dich!
Deine Jeanette
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