SELFCARE-Blog: Angst vor dem Tod reduzieren von Jeanette Richter
Nahtoderfahrung – Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Nahtoderfahrung – Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Was denkst Du eigentlich über den Tod? Glaubst Du, dass es danach irgendwie weitergeht oder ist für Dich einfach Ende im Gelände? Und warum reden wir eigentlich so selten über unsere Vorstellungen vom “Danach”?

Der Tod und alles was damit zusammenhängt, macht vielen Menschen Angst.

Doch Menschen, die sich intensiver mit der Tatsache ihrer eigenen Endlichkeit auseinandersetzen, leben bewusster und oftmals auch glücklicher.

Aber warum ist das so?

Vielleicht, weil der Tod dadurch seinen Schrecken verloren hat?

Vielleicht, weil diese Menschen sich für eine andere Wirklichkeit öffnen konnten?

Vielleicht, weil mit dem Interesse auch eine Art Einsicht Einzug in das Leben dieser Menschen gehalten hat: dass der Tod anders ist, als wir uns das heute vorstellen?

Dass der Tod womöglich gar nicht existiert und somit nur eine Illusion ist?

Was auch immer Du momentan darüber denken magst – es gibt Menschen, die ganz außergewöhnliche Erfahrungen gemacht und die die Gewissheit erlangt haben, dass der Tod nicht das Ende ist.

Diese Menschen sind entweder aufgrund einer Nahtoderfahrung zu dieser Einsicht gelangt oder hatten ein empathisches Erlebnis am Sterbebett eines Angehörigen.

Oder sie hatten nach dem Tod eines Angehörigen “seltsame” Phänomene erlebt, die ihre Sicht auf den Tod relativierten.

Ich freue mich sehr, wenn Du mir schreibst, was Du über den Tod und das Danach denkst: kontakt@zeitwellen.life.

Nahtod-Erfahrungsberichte:

Damit Du Deine Angst vor dem Tod verlierst!

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Wissenschaftliche Erklärungsversuche:

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Wissenswertes:

Nahtoderfahrungen sind innere Erlebnisse an der Grenze zwischen Leben und Tod. Sie können auftreten, wenn ein Mensch durch Unfall, Krankheit etc. klinisch tot ist und das Gehirn zu diesem Zeitpunkt keinerlei Aktivität mehr zeigt.

Diese Erlebnisse verändern Menschen nachhaltig und dauerhaft zum Positiven, weil sie die Angst vor dem Tod überwunden haben!

Ca. 4 Millionen Deutsche haben bereits ein solches Erlebnis gehabt und ca. 13 Millionen US-Amerikaner (aus anderen Bevölkerungsgruppen gibt es zu wenig verlässliches Zahlenmaterial).

Und es werden immer mehr, da die medizinischen Möglichkeiten einer Wiederbelebung nach Herzkreislaufstillstand zunehmen.

Das bedeutet:

  • Ca. 4 % der derzeitigen Weltbevölkerung (Stand 4.3.18) haben mindestens 1x in ihrem Leben eine Nahtoderfahrung gemacht.

  • Das sind bislang ≈ 30.370.673 Menschen mit einer Nahtoderfahrung! 

≈ Deutsche mit einer Nahtoderfahrung

≈ US-Amerikaner mit einer Nahtoderfahrung

Wenn Du mehr über Nahtoderfahrungen wissen möchtest, dann schau’ Dir gerne meinen Artikel “12 Dinge, die wir aus Nahtoderfahrungen lernen können” an. Hier geht’s zum Artikel …

Lust auf Relaxte Impulse?

Dann hol’ Dir meine 33 Tipps!

Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben

Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben

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Deine Zeit für's Wesentliche!

Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben

Hast Du Dich schon einmal mit der Tatsache Deiner eigenen Endlichkeit beschäftigt? Und was löste das für Gefühle in Dir aus? Können wir vom Tod tatsächlich lernen, erfüllter zu leben? 

Heute möchte ich Dir das Buch “Die fünf Einladungen – Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben” von Frank Ostaseski vorstellen, welches den Tod auf eine mitfühlende und hoffnungsvolle Art und Weise in unser Leben integrieren hilft. Der Autor beginnt sein Buch mit den folgenden Zeilen:

“…Leben und Tod kommen immer im Paket – das eine erhält man nicht ohne das andere. So wird der japanische Zen-Begriff shoji für den Kreislauf von Geburt und Tod wörtlich als »Geburt-Tod« übersetzt. Die einzige Trennung zwischen den beiden besteht in dem kleinen Bindestrich, einer schmalen Linie, die sie wiederum verbindet: Ohne Gewahrsein für den Tod können wir nicht wirklich lebendig sein. Der Tod wartet nicht am Ende eines langen Weges auf uns. Er ist immer da, im Innersten jedes einzelnen Augenblicks. Er ist der heimliche Lehrer, versteckt, aber dennoch für alle sichtbar. Er hilft uns zu entdecken, was am wichtigsten ist im Leben. Und das Gute daran ist: Wir brauchen nicht bis ans Ende unserer Tage zu warten, um die Weisheit zu finden, die der Tod uns zu bieten hat.”

Den Tod als Lehrer begreifen?

Auch wenn uns der Tod an allen Ecken und Enden begegnet, ob im Fernsehen, im Radio, in der Zeitung… so ist es doch immer der Tod der anderen. Unser Tod dagegen scheint noch in weiter Ferne zu liegen – so hoffen wir jedenfalls. Doch das Beschäftigen mit dem eigenen Tod kann uns zu wahrer Freiheit, Demut und Großherzigkeit verhelfen, wenn wir ihn einladen, Gast “unseres Hauses” zu sein und ihn nicht draußen vor der “Tür unseres Lebens” unbeachtet stehen lassen. Denn der Tod ist geduldig. Er kann warten! Aber wir sollten nicht warten! Nicht warten auf die Rente oder den nächsten Urlaub, um endlich erfüllter zu leben. Wir könnten jetzt damit beginnen, genau in diesem Moment, erfüllt zu leben. Indem wir uns umschauen, …wirklich hinschauen, auf das, was wir haben, … was bereits da ist!

Die 5 Einladungen:

1. Warte nicht.
2. Heiße alles willkommen, wehre nichts ab.
3. Gib dich ganz in die Erfahrung.
4. Finde mitten im Chaos einen Ort der Ruhe.
5. Kultiviere den Geist des Nicht-Wissens.

Hier kannst Du Dir den Buch-Trailer auf YouTube anschauen.

Und für die ganz Mutigen habe ich einen Fragebogen erstellt, der Dir mehr Klarheit über Deine Einstellungen zum Leben, dem Sterben, dem Tod & dem Danach bringen soll. Ein 1. Schritt sozusagen, um den Tod in Dein Leben einzuladen. Du kannst diesen Fragebogen auch ausgefüllt an mich schicken. Darüber würde ich mich sehr freuen. Ich würde diesen als Grundlage für ein neues Kurskonzept nutzen, das gerade in Arbeit ist.

Hier kannst Du den Fragebogen herunterladen.

Alles Liebe!
Jeanette

P.S.: Wie gefällt Dir eigentlich meine Website zeitwellen.life? Magst Du mir Feedback geben, indem Du auf diesen Link klickst?

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Hey! Ich bin Jeanette

Ich ermutige Menschen, sich Zeit für’s Wesentliche zu nehmen und die Angst vor dem Tod in Liebe zum Leben zu verwandeln.

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Die Brüder Löwenherz machen es vor

Die Brüder Löwenherz machen es vor

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Deine Zeit für's Wesentliche!

Die Brüder Löwenherz machen es vor

Wie würde Dein Leben wohl aussehen, wenn Du keine Angst mehr vor dem Leben und Deine Angst vor dem Tod überwunden hättest? Wenn Du in der Gewissheit leben könntest, dass das Leben ewig währt? 

Genau das hat Jonathan vor…

Denn jeden Abend erzählt er seinem kleinen Bruder Krümel vom Land Nangijala – dem Land der Sagen und der Märchen. Nangijala ist das Land, in das die Menschen nach dem Tode kommen. Und bald ist es soweit – Jonathan und Krümel treffen sich in dem geheimnisvollen Paradies, in dem alle Menschen friedlich zusammen leben. Doch das Leben in Nangijala wird von einem grausamen Tyrannen bedroht – und damit beginnt ein aufregendes Abenteuer für die Brüder Löwenherz.

Astrid Lindgrens fantastischer Abenteuerroman für Kinder wurde vielfach ausgezeichnet und u.a. für den Deutschen Jugend-Literaturpreis nominiert. Doch dieses Buch ist viel mehr als “nur” ein Buch für Kinder. Ich finde, es ist ein Buch auch für Erwachsene. Denn es geht um Mut und Ängste, um Verzweiflung und Hoffnung, um Bangen und Entscheidungen treffen. Es geht letzten Endes um die Überwindung der Angst. Eine Angst, die uns vor dem eigentlichen Leben abhält. Einer Angst, die uns unser wahres Potential nicht leben lässt und schließlich um Vertrauen, das die Angst überwindet. Und der kleine Krümel zeigt uns letzten Endes, dass es jeder schaffen kann: auch die kleinen und scheinbar Schwachen.

Du musst springen!

Manchmal stehen auch wir vor einem solchen “Abgrund” und trauen uns nicht zu “springen”. Aus Angst vor der Veränderung. Aus Angst vor der Ungewissheit und dem was kommen mag. Wir belassen lieber alles beim Alten. Doch dann…eines schönen Tages, wagen wir den alles verändernden Schritt: Wir “springen” ins Ungewisse. Und siehe da…!

Ich wünsche Dir den Mut, Dich ab und an aus Deiner Komfortzone zu lösen und Dich bejahend in eine anstehende Veränderung zu “stürzen”. Wer weiß! Vielleicht ist es ja doch besser, als gedacht.;)

Ich freue mich, wenn Du diesen Artikel mit Deinen Freunden und Bekannten teilst.
Herzlichen Dank!

Alles Liebe!
Jeanette

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Behalten Sie die Gabel!

Behalten Sie die Gabel!

Einer Frau wurde eine unheilbare Krankheit diagnostiziert. Der Arzt sagte, sie hätte nur noch drei Monate zu leben.

Sie fing also an, alles in Ordnung zu bringen und alles zu organisieren.

Sie rief auch den Pastor an, und bat ihn zu ihr zu kommen, um ihre Wünsche für die Beerdigung abzusprechen.

Sie sagte ihm, welche Lieder gesungen werden sollten, welche Bibeltexte gelesen werden sollten und in welchem Kleid sie beerdigt werden wollte. Sie sagte auch, dass sie ihre Bibel in der linken Hand halten wolle. Als der Pastor gehen wollte, erinnerte sich die Frau an ein wichtiges Detail, das sie vergessen hatte.

„Herr Pastor, eins noch….”, sagte sie aufgeregt.

„Das ist auch noch sehr wichtig für mich! Ich möchte, dass ich eine Gabel in meiner rechten Hand halte, wenn ich im Sarg aufgebahrt werde.”

Dem Pastor fehlten buchstäblich die Worte.

„Das überrascht Sie sicher.” fuhr die Frau ruhig fort.  „Oh ja!”, stammelte der Geistliche.

Die Frau fing an zu erklären: „In all den Jahren, in denen ich an den vielen Empfängen teilnahm, wurde ich immer mal wieder daran erinnert, meine Gabel zu behalten, wenn das Geschirr abgeräumt wurde. ‘Behalten Sie ihre Gabel’ – irgendeiner sagte es bestimmt. Und ich freute mich dann immer, denn ich wusste, dass noch etwas Besseres kommen würde! Leckere Schokoladendesserts, Kuchen, Apfelstrudel oder Eis. Irgendetwas wunderbares, was das große Mahl perfekt abrundete.”

Der Pastor lächelte. „Ich möchte”, fuhr die Frau fort, „dass die Leute, die mich im Sarg sehen, sich wundern, warum ich die Gabel in der Hand halte. Und ich will, daß Sie ihnen sagen: ‘Behalten Sie ihre Gabel – das Beste kommt erst noch!’” Der Pastor fing beinahe an zu weinen, als er die Frau beim Abschied umarmte. Er wusste, dass es eines der letzten Male war, bevor sie sterben würde. Aber er wusste auch, dass die Frau eine bessere Vorstellung vom Himmel hatte, als er selbst. Sie WUSSTE und vertraute, dass noch etwas Besseres auf sie wartete. An der Beerdigung gingen die Menschen an ihrem Sarg vorbei und sahen ihr schönes Kleid, ihre Bibel in der linken Hand und … die Gabel in der Rechten! Und immer wieder hörte der Pastor die Frage: „Warum hat sie eine Gabel in der Hand?” und sein Lachen wurde größer und freudiger bei jedem Mal!

Während der Predigt, berichtete der Pastor von der Unterhaltung, die er vor kurzem noch mit der Frau hatte. Er erklärte, was die Gabel in der Hand sollte und was sie der Frau bedeutete, dass er nicht mehr aufhören konnte, an die Gabel zu denken und dass er hoffe, dass auch die Anwesenden die Gabel nie mehr vergessen würden.

Die Bedeutung, die die Gabel für die Frau hatte, schlug bei den Leuten ein! Sie erzählen sie sich noch heute. Behalte deine Gabel – das Beste kommt noch!

                                                                               Verfasser unbekannt

Stressige Zeiten?

Stressige Zeiten?

Ein häufiges Hindernis auf unserem Weg zu mehr Gesundheit und Gelassenheit ist zu viel STRESS. Jeder Mensch erlebt Stress anders und für jeden sind andere Situationen stressig.

Nicht jeder Mensch reagiert in der gleichen Situation gleich.

Was den einen stresst, macht dem anderen gar nichts aus. Doch Du kannst lernen, mit dem Stress besser umzugehen und sogar von ihm lernen, ein relaxtes und entspanntes Leben zu führen.

Denn: Ob Du etwas als stressig erlebst oder nicht, hängt von Deiner Einstellung ab. Und die kannst Du ändern!

Die Stresslehre – effektive Stressbewältigung 

Man kann vereinfacht sagen, dass es zwei Arten von Stress gibt:

  1. EU-Stress
  2. Dis-Stress

Eu-Stress wird vom Menschen als positiv, als anregend erlebt, z. B. eine überwältigende Hochzeit, eine schöne Geburtstagsparty, ein profitabler Vertragsabschluss, eine lang ersehnte Gehaltserhöhung, die Geburt eines Kindes.

Eu-Stress befähigt unserem Organismus optimal zu handeln. Er macht uns kreativ und lässt uns die Schönheit in allem erkennen. Eu-Stress beflügelt.

Dis-Stress wird als negativ erlebt, weil die Ressourcen eines Menschen, seine Fähigkeiten, seine Konstitution, sein Gesamtzustand mit den vorherrschenden Anforderungen korrelieren, d. h. man glaubt, der Situation nicht gewachsen zu sein, fühlt sich überfordert, klein und unbedeutend.

Das Selbstwertgefühl leidet und der Mensch fühlt sich körperlich, geistig und mental gestresst.

Der Körper schüttet Stresshormone aus und bereitet den Körper auf Flucht (nix wie weg hier) oder Kampf (Engagement…ich will mehr davon) vor. Wenn beide Aktionen keinen Erfolg mehr versprechen, fällt der Organismus zusammen: er gibt auf, was sich in Depressionen, Panik, Schockzuständen und dem Burnout widerspiegelt.

Was passiert, wenn der Flucht-Kampf-Mechanismus aktiviert wird?

Stress wird zunächst als Stimulus wahrgenommen. Unser Körper bereitet uns auf die bevorstehende Reaktion vor, auch wenn diese nur im Kopf stattfindet.

Ausschüttung von Adrenalin, Cortisol und anderen Stresshormonen

In Stresssituationen schüttet der Körper neben Adrenalin und Noradrenalin auch das Hormon Cortisol aus, das unseren Organismus evolutionsbedingt auf Kampf oder Flucht vorbereiten soll.

Stimulierung des Sympathikus

Der Sympathikus – ein Teil des vegetativen Nervensystems sorgt für mehr Muskelanspannung, Beschleunigung von Herzschlag, Erhöhung des Blutdrucks sowie der Atemfrequenz. Eine vermehrte Schweißabsonderung sorgt für eine präventive Kühlung des Körpers.

Verlangsamung des Parasympathikus

Der Parasympathikus ist der Gegenspieler des Sympathikus. Er reduziert die Verdauung und vermindert die Ausscheidung.

Verlangsamung der Immunabwehr

Alle verfügbare Energie muss jetzt für das “Überleben” investiert werden, daher werden Bakterien, Viren oder freie Radikale vorübergehend nicht mehr bekämpft. Wir werden infektionsanfälliger oder fühlen uns nach einem stressigen Tag wie gerädert.

Verlangsamung von Reparaturarbeiten

Da sich der Körper auf Flucht oder Kampf einstellt, werden auch Reparaturarbeiten eingestellt, wodurch Wunden langsamer heilen und der Körper sich nicht mehr so schnell erholt.

Reduzierung der Aufmerksamkeit auf das Bedrohliche

Wir haben einen Tunnelblick und übersehen dadurch leicht Gefahren z. B. im Straßenverkehr, da unsere Konzentrationsfähigkeit nachlässt, wodurch die Unfallgefahr steigt.

Was führt zum Stress-Syndrom?

Das Stress-Syndrom

  • Unsicherheit im Beruf
  • Ständige Über- oder Unterforderung
  • Mangelnde Anerkennung im Beruf oder in der Partnerschaft
  • Das Gefühl, dass nie genug da ist, dass es nie reicht
  • Das permanente Gefühl, dass es sowieso egal ist, was man macht
  • Fortdauernder Leistungsdruck…besser, weiter, schneller
  • Entfremdung zur Arbeit – keinen Sinn mehr darin sehen
  • Fehlende Loyalität zum Arbeitgeber
  • Mangelnder Freundeskreis, wenig soziale Kontakte
  • Rigides Wertesystem (bis dass der Tod uns scheidet)
  • Starre Glaubenssätze (erst die Arbeit, dann das Vergnügen)

Die Stufen des Stress-Syndroms

1. Einfache Aktivierung des Flucht-Kampf-Mechanismus

2. Dauernde Muskelverspannungen, falsche Atemgewohnheiten

3. Muskelschmerzen, Schmerzen insbesondere in Schultern, Nacken und unterem Rücken

4. Man fühlt sich geistig müde, erschöpft, ausgelaugt, ist leicht reizbar, alles wird einem zuviel

5. Durch Einengung der Aufmerksamkeit reduziert sich die Fähigkeit, kreative Lösungen zu finden

6. Organische Probleme: „Klassisch“ Magengeschwüre, Verstopfung, Bluthochdruck, Kopfweh

7. Viele Krankheiten werden durch Stress verursacht oder begünstigen diese, z.B. Krebs, Allergien, alle
     Verdauungsprobleme, Hautkrankheiten, Immunschwäche, Erkältungen, Grippe u.v.m.

8. Nervenzusammenbruch, Burnout-Syndrom, körperlicher Zusammenbruch

9. Tod 

Die 3 Säulen der Stresskompetenz

Instrumentelle Stresskompetenz

Anforderungen aktiv angehen

  • Fortbildungen besuchen
  • Gespräche führen
  • soziale Netzwerke aufbauen
  • lernen auch mal „Nein“ zu sagen
  • Grenzen setzen

Mentale Stresskompetenz

Förderliche Einstellungen erwerben

  • Die Realität annehmen lernen
  • Anforderungen konstruktiv bewerten
  • Überzeugung der eigenen Kompetenz stärken
  • Stressverstärkende Einstellungen reduzieren

Regenerative Stresskompetenz

In der Freizeit Ausgleich suchen

  • Aktivitäten die Spaß machen, aber keine Aufregungen und kein Leistungsdruck
  • Erholung aktiv gestalten (Pausen, Schlaf, Urlaub)
  • Genussfähigkeit wieder aktivieren
  • Körperlich und mental entspannen lernen
  • Sport und Bewegung

Alles Liebe.

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