Kürzlich durfte ich ein engagiertes Team von Lehrkräften an den Berufsbildenden Schulen in Meppen besuchen. In einem gemeinsamen Resilienz Workshop BBS Meppen haben wir uns angeschaut, wie man in einem so fordernden Umfeld wie der Schule stabil und gelassen bleibt. Gerade Lehrkräfte tragen eine enorme Verantwortung und jonglieren täglich mit Zeitdruck und hohen Anforderungen – da ist eine starke innere Widerstandskraft das A und O.
Impulse und Bodenanker: Die Praxis der Resilienz
Die Zusammenarbeit bei diesem Termin war besonders bereichernd: Während eine Kollegin der BBS durch die inhaltlichen Schwerpunkte führte, habe ich die praktische Gruppenarbeit übernommen. Mit sogenannten „Bodenankern“ haben wir den Raum für Austausch und Reflexion geöffnet. Diese Methode hilft wunderbar dabei, abstrakte Gefühle oder Belastungen im Raum sichtbar zu machen und neue Wege zu finden.
Es war spürbar, wie gut es den Teilnehmenden tat, sich im Resilienz Workshop BBS Meppen Zeit für die eigene Selbstfürsorge zu nehmen und die Perspektive zu wechseln. Wenn wir unsere inneren Antreiber verstehen, können wir dem Stress ganz anders begegnen.
Gelassenheit für den Lehrberuf mitnehmen
Am Ende des Tages ging es darum, ganz konkrete Impulse mit in das Klassenzimmer zu nehmen. Resilienz ist kein Ziel, das man einmal erreicht, sondern ein Muskel, den wir täglich trainieren dürfen. Ein Resilienz Workshop BBS Meppen bietet dafür den perfekten Startschuss, um gemeinsam als Team zu wachsen und sich gegenseitig zu stärken.
Ich freue mich sehr, wenn solche wichtigen Themen in den Schulen Raum finden – denn nur wer gut für sich selbst sorgt, kann auch gut für andere da sein.





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