Akzeptanz Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
342 Traum-Ende? Warum Vergebung uns frei macht

342 Traum-Ende? Warum Vergebung uns frei macht

In unserem heutigen Impuls 342 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir tief in das Thema Vergebung ein, so wie es in „Ein Kurs in Wundern“ beschrieben wird. Stell Dir vor, Du stehst vor einer mächtigen, alten Holztür und hältst einen wunderschönen, goldenen Schlüssel in der Hand. Du weißt, dass hinter dieser Tür Frieden, Freude und die Beendigung aller Kämpfe auf Dich warten. Doch was hält Dich davon ab, den Schlüssel zu benutzen und diese schwere Tür zu öffnen? Genau darum geht es in unserem Impuls 342.

Vergebung als SchlĂźssel zur Freiheit

Was bedeutet Vergebung eigentlich? In diesem Kontext hat es nichts mit einem schnellen „Es ist schon okay“ zu tun. Es geht nicht darum, etwas zu übersehen oder zu ignorieren. Ganz im Gegenteil!

Vergebung bedeutet, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist, frei von Urteilen, Projektionen und Geschichten.

Wenn Du vergibst, gibst Du Deine eigene Perspektive – die Perspektive Deines Ego – auf. Du lässt los, was Du über andere und Dich selbst denkst, und öffnest damit den Raum für Liebe, Heilung und Freude, die Du Dir in Wahrheit wünschst.

„Ich lasse die Vergebung auf allen Dingen ruhen, denn also wird Vergebung mir gegeben werden.“

Das ist der Satz, um den sich der heutige Impuls dreht. Vergebung lĂźftet den Nebel der Illusionen und zeigt uns, dass alles, woran wir festgehalten haben, gar nicht wirklich war. Es waren nur Illusionen in unserem Geist.

Deshalb macht uns Vergebung frei. Ich danke Dir, Vater, fĂźr Deinen Plan, mich aus der HĂślle zu erlĂśsen, die ich selbst gemacht habe. Die HĂślle, die wir uns oft schaffen, entsteht aus Groll, alten Verletzungen und SchuldgefĂźhlen.

Diese Gedanken binden uns und hindern uns daran, den Himmel in uns zu erkennen.

Der Kampf des Ego mit dem SchlĂźssel zur Vergebung

Oft haben wir den SchlĂźssel zur Vergebung bei uns, doch wir benutzen ihn nicht.

Das Ego sagt nämlich: „Nein, dieser kleine Schlüssel ist nutzlos. Mach es lieber kompliziert und schwer!“

Aber eigentlich ist es ganz einfach! Wenn wir den SchlĂźssel der Vergebung nutzen, kĂśnnen wir unsere selbstgemachte HĂślle hinter uns lassen.

Stell Dir vor, Du hattest einen Streit mit jemandem, der Dir nahesteht. Dein Ego sagt jetzt: „Das war unfair! Der andere hätte das nicht sagen sollen. Warum soll ich den ersten Schritt machen?“

Dieser Groll wird dann zu Deiner eigenen HÜlle. Wir sind soziale Wesen und kÜnnen Missstimmung und Disharmonie auf Dauer nicht ertragen. Stattdessen sollten wir den Frieden wählen, anstatt den Groll.

„Halten wir an unseren alten Geschichten fest? Oder entscheiden wir uns jetzt, dem Heiligsten in uns zu glauben und durch die Himmelspforte zu gehen?“

Das ist ein ständiger innerer Konflikt. Das Ego sagt uns, dass wir nicht gut genug sind und dass wir bestraft werden, wenn wir durch die Himmelspforte gehen. Aber wir haben die Wahl, dem Heiligsten in uns zu glauben und alles hinter uns zu lassen.

Die praktische Anwendung des SchlĂźssels im Alltag

Vergebung heißt hier nicht, das Verhalten des anderen gutzuheißen. Es bedeutet, dass Du Dich entscheidest, den Frieden zu wählen anstatt den Groll.

„Ich lasse das jetzt los. Ich bin bereit, wieder die Verbindung zu spĂźren, die zwischen uns existiert.“

Das ist der Moment, wenn Du den SchlĂźssel der Vergebung benutzt und die Himmelspforte sich Ăśffnet.

Besonders kraftvoll ist der Satz:

„Mein Bruder, vergib mir jetzt, ich komme zu Dir, Dich mit mir heimzunehmen, nicht heimzuzerren.“

Wenn Du dem anderen vergibst, wendest Du Dich ihm zu und erlĂśst ihn gleichzeitig aus Deinem Geist, aus Deiner HĂślle. Es ist eine Innenarbeit, kein Missionieren.

Du wirst merken, dass sich sogar die Gespräche und Reaktionen ändern, wenn Du den anderen vom Haken lässt.

Heute geht es darum, den SchlĂźssel in Deiner Hand zu erkennen und zu benutzen. Vergebung ist der Weg, der Dich nach Hause fĂźhrt.

Wenn Du die TĂźr Ăśffnest, so vergisst Du die Illusionen im strahlenden Licht der Wahrheit und die Erinnerung an das Wahre kehrt zurĂźck.

Alles, alles Liebe fĂźr Dich und ich wĂźnsche Dir wirklich einen ganz, ganz tollen Tag.

💫 🎙️ Die ganze Folge 342 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

311 Urteile loslassen: Der Supermarkt als Übungsplatz

311 Urteile loslassen: Der Supermarkt als Übungsplatz

Ständig bewertest Du Situationen, Menschen, und selbst Dich selbst. Doch was wäre, wenn Du all diese Urteile einmal loslassen wßrdest? Was wäre, wenn Du Dich einfach darauf einlassen kÜnntest, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist? In unserem heutigen Impuls 311 geht es genau darum: Urteile loszulassen.

Der Käfig der Urteile

Urteile sind wie ein Gefängnis, das wir uns selbst geschaffen haben. Überleg mal, das Wort Urteil hat zwei Teile: Ur- und Teil. Durch diese permanente Bewertung, sei es gut oder schlecht, schließt Du Dich selbst ein. Oftmals sogar unbewusst.

„Das Urteil besteht aus zwei Teilen. Ur- und Teil wird dabei eher wie ein Gefängnis gesehen, in dem du dich selbst eingeschlossen hast.“

Doch die Wahrheit ist, dass die Tßr des Gefängnisses offen steht. Es liegt an Dir, herauszutreten und die Freiheit zu spßren. Wenn Du bereit bist, Deine Bewertungen loszulassen, Üffnest Du Dich selbst fßr mehr Frieden und Akzeptanz.

Der Supermarkt als Übungsplatz

Vielleicht denkst Du, Achtsamkeit und Loslassen seien nur esoterische Konzepte, schwer zu greifen und noch schwerer umzusetzen. Doch stell Dir einfach mal einen Besuch im Supermarkt vor.

Ja, richtig gehört! 😃 Ich liebe diese Bilder vom Supermarkt, weil sie zeigen, wie Du im Alltag üben kannst, ohne gleich in die Einsiedelei zu ziehen. Stell Dir vor, Du stehst in der Kassenschlange und es geht mal wieder nicht vorwärts. Statt Dich aufzuregen, könntest Du einfach mal beobachten.

„Wenn Du an der Kassenschlange stehst und denkst, das könnte auch schneller gehen, denkst Du vielleicht anders und sagst, da kann ich mich mal inspirieren lassen.“

Vielleicht entdeckst Du interessante Produkte, die Du selbst ausprobieren mĂśchtest. Dieser Moment des Beobachtens hilft Dir, aus der Spirale der permanenten Bewertung herauszukommen.

Die Magie des Beobachtens

In der Beobachterposition kannst Du Deine Umwelt und auch Dich selbst neu wahrnehmen. Dein Nebenmann, die Vorderfrau, sogar die Kassiererin, all das Ăśffnet Dir einen Weg zu mehr Selbstliebe und Achtsamkeit.

Das Loslassen von Bewertungen ist auch ein Akt der Selbstliebe. Emotionale Strenge wird in Sanftheit verwandelt. Und mal ehrlich, ein kleines bisschen Sanftheit tut uns doch allen gut, oder?

„Auch Deine Bewertungen Dir selbst gegenüber, dass Du Deine Strenge in Weichheit verwandelst. Das kannst Du an Dir selbst wunderbar praktizieren.“

Dieser liebevolle Umgang mit Dir selbst hilft Dir, Dich von negativen Gedanken und Bewertungen zu befreien.

Mini-Achtsamkeitstraining im Alltag

Kleine Übungen im Alltag machen das Leben gleich viel angenehmer. Versuch mal ein Mini-Achtsamkeitstraining: Wenn Du merkst, dass Du wieder in ein Urteil abrutschst, halte kurz inne und atme tief durch.

„Dann hältst Du kurz inne, atmest tief durch und fragst Dich, ist das Urteil jetzt wirklich nötig?“

Das hilft Dir, Deine innere Spannung zu lösen und den Tag leichter zu gestalten. Dein Ego wird sich entspannen und sagen, „Okay, Momentan habe ich nichts zu tun, alles gut.“

Die Weisheit der Spiritualität

Ein Kurs in Wundern und der Buddhismus lehren uns, dass das Loslassen von Urteilen ein wichtiger Schritt zur inneren Freiheit ist. Je weniger Du bewertest, desto mehr Raum schaffst Du fĂźr das Wesentliche.

„Wenn Du Deine Urteile loslässt, öffnest Du Dich für das Wesentliche, nämlich für das, was wirklich zählt: Ruhe, Akzeptanz und ja, Selbstliebe.“

Fazit: Ein Tag ohne Urteil

Ein Tag ohne Urteil klingt vielleicht einfacher gesagt als getan, aber denk dran, jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. 👣 Probiere es einfach aus! Beobachte, statt zu bewerten. Erinnere Dich an die innere Ruhe und das Vertrauen in Dich selbst.

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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307 Warum Du Dir oft selbst widersprichst und wie Du das änderst

307 Warum Du Dir oft selbst widersprichst und wie Du das änderst

Hast Du schon mal gemerkt, wie stressig das eigentlich ist, wenn Du Dir selbst widersprichst? 🌪️ Du willst auf der einen Seite mehr Ruhe und gleichzeitig versuchst Du, alles perfekt zu machen. Dieser innere Konflikt schafft vor allem eins: Stress. Und zwar diesen ungesunden Stress. Aber dieser Stress kann Dir auch als Sprungbrett in ein erfülltes und zufriedenes Leben dienen, wenn Du Dich auf die drei S vom Stress konzentrierst.

Die drei S vom Stress

Der erste Schritt ist Stress-Care. „Entdecke, erkenne, erfahre, erlebe und akzeptiere, was Dich da momentan gerade stresst.“ Mach Dir das bewusst, und dann rutschst Du schon rĂźber in die SelbstfĂźrsorge, das wäre Self-Care, das zweite S vom Stress. Du gehst liebevoller mit Dir um und kĂźmmerst Dich darum, was Du jetzt wirklich brauchst.

Und zack, bist Du schon beim dritten S, dem Sinn-Care. Du erkennst, dass das, was Du in Deiner Welt gerade erlebt hast, einen Sinn gemacht hat. Wenn Du das hinkriegst, bist Du schon mittendrin in Deiner Ruhe und Deinem Frieden. 🌈 Heute widmen wir uns also der Aufgabe, widerstreitende Wünsche loszulassen und Klarheit zu finden.

Die Macht der Entscheidung

Manchmal ist die Sache eigentlich ganz klar, aber Du siehst sie nicht so. Stell Dir vor, Du willst einen entspannten Tag haben, aber gleichzeitig denkst Du die ganze Zeit an all die Dinge, die Du noch erledigen musst. „Dieser Widerspruch macht Dich unruhig.“

Dein erster Fokus sollte innere Ruhe und Geistesfrieden sein. Du entscheidest Dich bewusst für diesen inneren Frieden. Egal, was um Dich herum passiert. 🌿 Das ist Dein oberstes Prinzip, Deine Richtschnur. Ich will meinen Frieden nicht verlieren, egal, was in meinem Äußeren passiert. Der Schlüssel ist, nicht immer alles gleichzeitig zu wollen.

Fokussiere Dich heute nur und ausschließlich auf den Frieden, den Du suchst. Alles andere wird sich fügen. Stress entsteht erst dann, wenn wir zu viel auf einmal wollen. Das kenne ich nur zu gut.

Wenn ich zu viel auf einmal will, werde ich von allen mĂśglichen Sachen aus meinem Frieden katapultiert. „Heute drehen wir es mal um. Das Allererste, was Du sagst, ist: heute will ich einen Tag in Frieden verbringen.“ Mit allem, was Dich momentan so umgibt. Mit allem.

Frieden oder Perfektion?

Frag Dich in einer stressigen Situation sofort: Was will ich wirklich? Frieden oder Perfektion? Wobei, ich bin doch eigentlich schon perfekt, weil ich weiß, ich bin in Ordnung. Zack bin ich wieder im Frieden und in der Freude. 🎉

Wiederholung ist hier der SchlĂźssel: „An erster Stelle setze ich den Frieden.“

Es gibt immer wieder Situationen, in denen Du das GefĂźhl hast, hin- und hergerissen zu sein. Du willst mehr Ruhe, jagst aber Deinen Zielen hinterher. Sie wabern noch immer durch Dein OberstĂźbchen. Und das stresst Dich.

Vielleicht machst Du Dir auch tatsächlich Sorgen um die Zukunft, Deine Kinder, und kämpfst mit Ängsten vor Verlust, Krankheit und Tod. Das alles passiert so schnell in Deinem Kopf. Genau an diesem Punkt, an dem Du diesen inneren Konflikt spĂźrst, sage Dir: „Ich will das anders sehen, ich will den Frieden.“ 🌟

Kontrolle loslassen

Du kannst nicht alles kontrollieren. Das Leben zeigt uns immer wieder, dass wir nicht alles kontrollieren kĂśnnen. Und gleichzeitig zeigt es uns auch, dass da mehr Frieden ist, als wir dachten. Akzeptiere, was ist, und lass es los.

Wähle den Frieden trotz der Unsicherheiten des Lebens. Nur der Frieden kann Dich glßcklich machen. Alles andere ist sinnlos.

Statt ständig zwischen unterschiedlichen Wünschen hin- und hergerissen zu sein, wähle heute ganz bewusst den Frieden. Akzeptiere Deine Ängste und Sorgen als Gefühle und Gedanken. Lass sie los und vertraue dem Leben.

Ralph Waldo Emerson sagte einmal: „Nimm die Klagen Ăźber dein Leben niemals zu ernst. Schau dich um: Selbst die schĂśnsten Morgen des Lebens verwandeln sich in die dĂźstersten Abende.“

Die Macht der Entscheidung liegt in der Klarheit. Entscheide Dich fĂźr inneren Frieden. Die Zeitwellen kĂśnnen Dich dabei unterstĂźtzen.

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

305 Der innere Frieden: Dein unerschĂźtterliches Fundament

305 Der innere Frieden: Dein unerschĂźtterliches Fundament

Wenn Du Dich jemals gefragt hast, wie es möglich ist, inneren Frieden in einer Welt zu finden, die ständig hektisch ist, dann bist Du hier genau richtig. In unserem neuesten Impuls 305 des Zeitwellen-Podcasts tauche ich tief in das Thema innerer Frieden ein und wie Du ihn unabhängig von äußeren Umständen kultivieren kannst. 🎧🌿

Diese Impuls-Folge behandelt weit mehr als nur Theorie – es geht um praktische Hinweise und Übungen, die Du direkt in Deinem Alltag anwenden kannst.

Der innere Frieden – Ein unerschütterliches Fundament

Es gibt einen Frieden, der unveränderlich ist und mit nichts auf dieser Welt zu vergleichen. Dieser innere Friede, auch Gottesfriede genannt, ist etwas Tiefgreifendes, das in jedem von uns vorhanden ist.

„Ist es nicht wundervoll zu wissen, dass es in Dir einen Ort gibt, der ruhig und friedlich ist?“- Jeanette Richter

Manchmal erleben Menschen diesen Frieden in Momenten absoluter Achtsamkeit. Da gibt es kein Morgen und kein Gestern, nur das Jetzt – dieser eine Moment. Und das ist etwas absolut Wundervolles.

Diese Art von Frieden ist immer in Dir, in jeder Situation und in jeder Herausforderung. Das Einzige, was Du machen musst, ist, ihn anzunehmen. Es braucht keine äußeren Umstände, um diesen Frieden zu erreichen. Du trägst ihn bereits in Dir.

Alltagsstress – Herausforderungen und innerer Frieden

Nehmen wir an, Du hast einen vollgepackten Tag – Kindergeburtstag, Chef hat Rundengeburtstag, und Du hast auch noch eine wichtige Präsentation vorzubereiten. Der Bauunternehmer liefert Beton für Deine Dachterrasse.

Dein Kopf ist voller To-Dos, und natĂźrlich wirst du Sachen vergessen und Dinge werden schief gehen. Stress pur!

Aber genau hier liegt der Schlßssel: Inmitten dieses Chaos, kÜnntest Du die Fähigkeit haben, innerlich ruhig zu bleiben. Stell Dir vor, Du sitzt in einem stillen Raum, während die Welt um Dich herum tobt.

Diese Fähigkeit trägst Du in Dir und diese kannst Du kultivieren.

Wie das Fundament eines Hauses

Man kann diesen inneren Frieden mit einem Fundament vergleichen, auf dem Dein ganzes Leben gebaut ist. Du kannst noch so viele Apps und Tools draufsatteln, das Entscheidende ist immer das Fundament.

Deine Werkseinstellungen sind pure Gelassenheit und innerer Frieden. Alles andere sind nur Zusatzprogramme. Du bist mit diesem Frieden geboren; es ist Teil Deiner Grundausstattung.

„Unser größter Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.“ – Ralph Waldo Emerson

Die Verfälschung durch unser Leben

Durch unseren Lebensweg haben wir auf dieses Fundament so viele Schichten gebaut – Erfahrungen, Erlebnisse, Schicksalsschläge.

Du siehst manchmal gar nicht mehr, dass da unten dieses wundervolle Fundament ist. Diese Impuls-Folge 305 möchte Dich daran erinnern, dass der innere Frieden immer in Dir ist, unabhängig von äußeren Umständen. 💖

Ein Beispiel aus der Praxis

Vor kurzem habe ich ein Entspannungstraining für Mitarbeitende eines Krankenhauses geleitet. Die Übung begann damit, Geräusche aus der Umgebung zu akzeptieren und sie als Teil der Meditation anzunehmen.

Auch wenn es erstmal irritierend war – Kegeln, laute Geräusche – irgendwann haben die Teilnehmenden nichts mehr davon mitbekommen, weil sie komplett in ihrer inneren Ruhe versunken waren.

„Frieden bedeutet nicht, dass kein Lärm, keine Schwierigkeiten oder harte Arbeit da sind. Frieden bedeutet, mitten in diesen Dingen zu sein und trotzdem Ruhe im Herzen zu haben.“ – Unbekannt

Akzeptanz und Vergebung

Ein großer Schlüssel zum inneren Frieden ist die Akzeptanz. In stressigen Situationen kämpfe nicht gegen die Realität an. Lasse den Widerstand los und akzeptiere vollständig, was ist.

Und dann Ăźbst Du Vergebung, besonders gegenĂźber Dir selbst. Oft sind es unsere eigenen Urteile und Selbstkritiken, die uns am meisten belasten. Lass diesen inneren Kampf los und finde zu einer tiefen Ruhe, die niemand dir nehmen kann.

Übung für den Alltag

Nimm Dir das nächste Mal in einer stressigen Situation einen Moment. Atme tief durch, spßre in Dich hinein und frage Dich, wo in Dir dieser tiefe, unveränderliche Frieden liegt.

Stell Dir vor, dieser Frieden ist wie ein ruhiger See in Deinem Inneren. Konzentration auf diesen inneren Wohlfühlraum lässt die äußere Hektik verblassen. 💆‍♀️

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302 Das Leben ist wie  eine Schnitzeljagd voller Hinweise

302 Das Leben ist wie eine Schnitzeljagd voller Hinweise

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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