Arschengel Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
288 Schluss mit altem Groll: So findest Du inneren Frieden

288 Schluss mit altem Groll: So findest Du inneren Frieden

Heute tauchen wir ein in das aufregende Thema der Versöhnung mit der Vergangenheit – ein echter Schlüssel zum inneren Frieden und zur Resilienz. Wir sprechen über die mächtige Kraft der Vergebung und wie sie nicht nur Dich selbst, sondern auch Deine Beziehungen zu anderen transformieren kann. Dies ist unser Impuls 288 und bringt Dir einen Schritt näher zu einem stressfreieren Leben. Mach Dich bereit für eine Reise durch die Vergangenheit, damit die Zukunft heller strahlen kann.

Die Kraft der Vergebung

Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit sowie mit den Verfehlungen anderer ist keine leichte Übung, aber sie ist essenziell für Deinen inneren Frieden. Stell Dir vor, Du würdest all den Groll, den Ärger und die Enttäuschungen loslassen, die Dich belasten und zurückhalten. Es klingt fast unmöglich, oder? Aber das ist genau das Ziel von Impuls 288.

„Lass mich heute meines Bruders Vergangenheit vergessen. Dies ist der Gedanke, der mich zu dir führt und an mein Ziel bringt.“

Durch das Loslassen von alten Verletzungen öffnest Du Dein Herz für Heilung. Das ist der Kern dieser Lektion. In dem Moment, in dem Du beschließt zu vergeben, befreist Du Dich und den anderen von den Ketten der Vergangenheit.

Der Weg zur ErlĂśsung

Dieser Abschnitt des Impuls 288 verdeutlicht, dass Vergebung nicht nur eine Geste der Freundlichkeit ist, sondern ein Akt der Selbstbefreiung. Indem Du Vergebung praktizierst, findest Du Deinen eigenen Weg zur ErlĂśsung und zum Frieden.

„Es ist des Bruders Hand, die mich zu dir führt. Seine Sünden sind in der Vergangenheit zugleich mit meinen und ich bin erlöst, weil die Vergangenheit vergangen ist.“

Das bedeutet, dass, solange Du festhältst an den Fehlern anderer, Du auch festhältst an Deinen eigenen. Es geht darum, zu erkennen, dass alle Fehler in der Vergangenheit liegen und dass diese Vergangenheit nicht länger Dein Jetzt beeinflussen muss.

Vergib Dir selbst und anderen

Manchmal sind wir uns der Tatsache nicht bewusst, dass der Groll, den wir hegen, uns daran hindert voranzukommen. Wenn wir unsere Mitmenschen verurteilen und ihre Fehler vergrößern, hindern wir uns selbst daran, innere Ruhe zu finden.

Impuls 288 ermutigt uns dazu, unseren inneren Kritiker zu besänftigen und sowohl uns selbst als auch anderen zu vergeben.

„Vergib mir also heute. Und du wirst erkennen, dass du mir vergeben hast, wenn du deinen Bruder im Licht der Heiligkeit erblickst.“

Das bedeutet, dass die Art und Weise, wie wir andere sehen, auch unsere eigene Selbstwahrnehmung verändert. Wir sind alle miteinander verbunden und unser Weg zur Heilung ist gemeinschaftlich.

Stressbewältigung und Vergebung

Vergebung ist auch ein bedeutender Stressabbau. Indem Du loslässt, vermindert sich innerer Druck und Du gewinnst an Gelassenheit.

„Lass mich ihn vielmehr ehren, der deinen Namen trägt und mich so erinnern, dass es mein eigener ist.“

Erinnere Dich daran, dass es letztlich Dein Stress und Deine Sorge sind, die Du loslässt, wenn Du anderen vergibst. Dein Herz wird leichter und Deine Fähigkeit zur Resilienz wird gestärkt.

Es gibt so viele Arten, wie die Vergangenheit uns beeinflussen kann – sei es durch alte Konflikte, missverstandene Worte oder unverzeihliche Taten. Aber wenn Du den Mut findest, diese alten Geschichten loszulassen, wird Dein Leben unbeschwerter und erfüllter.

Praktische Tipps zur Vergebung im Alltag

  1. Akzeptiere, was war: Lass die Vergangenheit ruhen und akzeptiere, dass bestimmte Dinge nicht zu ändern sind.
  2. Verstehe, dass niemand perfekt ist: Jeder macht Fehler, und diese Fehler sind Teil des Lernprozesses.
  3. Nutze Meditation und Achtsamkeit: Diese praktischen Übungen helfen Dir, im Moment zu leben und alte Sorgen loszulassen.

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Alles Liebe,
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

270 KÜrper vs. Seele: Warum unsere Augen uns oft täuschen

270 KÜrper vs. Seele: Warum unsere Augen uns oft täuschen

Heute in Impuls 270 tauchen wir tief ein in die Frage: „Was ist der KĂśrper?“ und erkunden dabei alternative Sichtweisen auf die Welt und uns selbst. Wie immer soll Dir dieser Podcast helfen, Deinen Stress mit Leben und Tod leichter zu bewältigen. Die spirituellen Methoden aus „Ein Kurs in Wundern“ und buddhistische Sichtweisen geben Dir neue Perspektiven an die Hand. Also, schnall Dich an! 😉

Des KĂśrpers Augen heute nicht verwenden

Es geht gleich mal mystisch los: „Ich will des KĂśrpers Augen heute nicht verwenden.“

Was soll das nun wieder heißen? Blind durch die Gegend laufen, oder wie? 😅 Nein, keine Sorge, es geht darum, dass wir heute lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen – und zwar mit christlichen, göttlichen, buddhistischen, heiligen Augen. Klingt heftig, oder? Aber warte, es wird klarer.

„Es gibt irgendwie das Wesentliche, das für die Augen unsichtbar ist“ – das erfordert echt einen Moment zum Nachdenken.

Viele Menschen, die Nahtoderfahrungen gemacht haben, berichten, dass sie Dinge sehen konnten, obwohl ihre physischen Augen nicht mehr funktionierten. Das Wesentliche ist oft unsichtbar fĂźr unsere physischen Augen.

Christi Schau und die Welt der Vergebung

Der spannende Teil kommt jetzt: Heute nutzen wir Christi Schau, um die Welt und unsere Mitmenschen anders zu sehen. Was heißt das? Es heißt, die Welt durch die Augen der Liebe und des Mitgefühls zu betrachten.

„Christi Schau ist deine Gabe an mich. Und sie hat die Macht, all das, was des Körpers Augen sehen, in den Anblick einer Welt zu übersetzen, der vergeben ist.“

Eine Welt, der vergeben ist – wie wunderschön und befreiend ist das denn? 💖

Stell Dir vor, Du könntest allen vergeben, einschließlich Deiner selbst. Was für eine Erleichterung und ein wunderbarer Geisteszustand wäre das!

Mit anderen Augen auf die Welt schauen

Heute gibt’s eine kleine Übung: Alles, was Du siehst, drehst Du ins Positive um. Jawohl, alles! Auch Dein Nachbar, Dein Chef oder dieser nervige Maulwurf im Garten.

„Wenn ich Unfrieden sehe, ist das fĂźr mich eine Aufforderung, Frieden zu sehen!“

Eine starke Aussage, die viel Übung erfordert, aber stell Dir das Ergebnis vor: Innere Ruhe und Frieden.

Auch wenn es am Anfang schwer ist, wirst Du merken, dass Du mehr Resilienz entwickelst. Ein wunderschĂśnes Zitat, das dabei helfen kann, stammt von AnaĂŻs Nin:

„Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, wir sehen sie so, wie wir sind.“

Wir haben die MÜglichkeit, unseren Blickwinkel zu ändern und somit unser Leben positiver und stressfreier zu gestalten.

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Die Rolle des KĂśrpers

Der KĂśrper wird hier als Lernvorrichtung betrachtet, die wir brauchen, um Erfahrungen zu machen. Spannend, oder? Du bist nicht Dein KĂśrper, Du hast einen KĂśrper. Dieser Perspektivwechsel allein kann schon viel Stress abbauen.

Während Du durch Dein Leben gehst, erinnere Dich daran: Dein KÜrper ist nur ein Werkzeug, um diese irdische Erfahrung zu machen. Trotzdem haben wir die Verantwortung, ihn gut zu behandeln und ihm die Ruhe und Pflege zu gÜnnen, die er braucht.

Zusammenschluss von Wille und gĂśttlichem Plan

Am Ende dieses Tages soll unser Wille mit dem Göttlichen eins sein. Da schließt sich der Kreis. Jede kleine Übung, jede bewusste Entscheidung, heute die Dinge anders zu sehen, bringt Dich diesem Ziel ein Stück näher.

„Die Stille dieses Tages wird unsere Herzen segnen, und Frieden wird durch sie zu einem jeden kommen.“

Was fĂźr ein schĂśnes Ziel, nicht wahr?

Nicht jeden Moment wird es perfekt klappen. Und das ist okay. Das Leben ist ein Übungsfeld, und jeder Fehler ist eine Chance zur Verbesserung.

Das Fazit fĂźr heute

Der heutige Impuls 270 fordert Dich heraus, die Welt durch eine neue Linse zu betrachten. Nutze Christi Schau oder sieh mit dem Herzen. Ich verspreche Dir, es wird Dein Leben bereichern. 😊

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Impuls 266: Jeder Mensch trägt etwas in sich, das Dir hilft, klarer zu sehen

Impuls 266: Jeder Mensch trägt etwas in sich, das Dir hilft, klarer zu sehen

In unserem alltäglichen Leben fĂźhlen wir uns oft getrennt, nicht wahr? Da sagt jemand etwas, Du denkst an etwas anderes, Gesundheitssachen kommen ins Spiel, äußere Umstände springen auf Dich zu, und Du denkst nur: „Äh!“ Das passiert immer und immer wieder, und das ist nicht schlimm. Was wäre aber, wenn jeder Mensch, dem Du begegnest, eine tiefere Bedeutung hat?

Mein Heiliges Selbst in Dir

Was bedeutet es eigentlich, wenn wir sagen: „Mein heiliges Selbst wohnt in Dir“?

Diese Erkenntnis verändert nicht nur den Blick auf andere, sondern auch auf Dich selbst. Sie erinnert uns daran: Hinter allem, was wir im Außen sehen – auch hinter dem Verhalten, das uns vielleicht verletzt oder triggert – liegt ein unversehrter Kern.

Das bedeutet: Jeder Mensch, dem Du begegnest, kann zu Deinem Lehrer, ja sogar zu Deinem ErlÜser werden. Manchmal zeigt er Dir Liebe und Fßrsorge. Manchmal hält er Dir durch sein Verhalten einen Spiegel vor.

Der Autor Robert Betz hat dafür ein treffendes Wort geprägt: „Arschengel“.
Damit meint er Menschen, die uns unbequem erscheinen – die uns aber gerade dadurch helfen, unsere eigenen Schatten, Urteile und Verletzungen zu erkennen.

Der „Arsch“ ist nicht das wahre Selbst des anderen. Er ist nur die Projektion Deiner eigenen Überzeugungen. Dahinter aber wohnt das Heilige, das Ewige, die Liebe.

Und wenn Du das erkennst, siehst Du nicht nur den anderen neu – sondern auch Dich selbst.

Der Perspektivenwechsel

Warum sehen wir oft nur den Arsch und nicht den Engel in anderen?

Das liegt daran, dass wir in uns selbst diese komischen, fiesen Überzeugungen über den anderen haben. Aber, was wäre, wenn Du Deine Perspektive wechseln könntest? Wenn Du zu einer anderen Sicht kommst, dann siehst Du plötzlich den Engel in jedem.

Wie es in Ein Kurs in Wundern heißt – 266 heißt: „Deswegen kann jeder Mensch Dein ErlĂśser sein.“

Jeder trägt etwas in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, Dich selbst besser zu verstehen und Dich näher an Dein Göttliches heranzubringen. Ja, jeder Mensch – selbst der obdachlose Mensch, der jetzt auf dem Campingplatz lebt, aber einst verwahrlost wirkte. 💫

Die Verbundenheit im Alltag

In unserem Alltag neigen wir oft dazu, Menschen in Schubladen zu stecken, schnell zu urteilen und zu verurteilen. Doch was wäre, wenn Du heute bewusst versuchst, in jedem Menschen Dein eigenes heiliges Selbst zu erkennen?

Die Menschen spiegeln Dich wider, und in ihnen blickt Christus von Deinem Selbst auf Dich zurĂźck.

Wenn Du so schaust, siehst Du das strahlende Licht in Dir selbst und erkennst, dass Du nicht nur eine einfache Funzel bist, sondern eine strahlende Leuchte. Alle Menschen und Situationen kĂśnnen Dir dabei helfen, dieses Licht zu erkennen.

Das ist der Prozess der Erlösung – oder wie ich es nenne, der Weg nach Hause.

Praktische Anwendung im Alltag

Fragst Du Dich jetzt vielleicht, wie Du das in einer schwierigen Situation anwenden kannst?

Wenn Du in einem Konflikt stehst oder jemanden triffst, der Dich herausfordert, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch ein Teil von Gottes SchÜpfung ist. Du kannst Dir kleine Anker setzen, wie z. B. an Deine Kette fassen oder Dein Ohrläppchen berßhren.

Sag Dir dann: „Ich will diesen Menschen anders sehen.“

Wir sind alle miteinander verbunden, scheinbar getrennt durch unsere KĂśrper. Aber das ist nicht wahr!

Die Kraft der Community

Akzeptierst Du diese Wahrheit, erschaffst Du fĂźr Dich eine Welt voller Liebe, Freude und Vergebung.

Diese innere Verbundenheit stärkt uns und führt uns zu tieferem inneren Frieden. Eine Gemeinschaft, die diese Sichtweise teilt, kann enorm unterstützend sein. Deshalb haben wir die Zeitwellen-Community 🌸 geschaffen, um diese Konzepte gemeinsam zu leben und zu verinnerlichen.

Stell Dir vor, wir alle kÜnnten uns austauschen und gegenseitig unterstßtzen. Das wäre nicht nur bereichernd, sondern auch heilend.

Schreibe mir doch mal, ob Du sonntags um 17 Uhr Zeit und Lust auf eine Mitgliedschaft hättest, um Teil dieser Community zu werden. Es ist eine großartige Gelegenheit, um die Woche besinnlich zu beenden und sich auf die kommende vorzubereiten.

Der Weg zu Gott ist der Weg zu Dir

Abschließend möchte ich Dich daran erinnern, dass der Weg zu Gott nicht außerhalb liegt, sondern in Dir selbst.

Jeder Mensch in Deinem Leben, ob Freund oder Fremder, trägt das Licht in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, wer Du wirklich bist. Wenn Du bereit bist, dieses Licht zu sehen, kannst Du den Weg gar nicht verlieren.

Wie es Marianne Williamson sagt:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über die Maßen kraftvoll sind.“

💪 Erkenne Deine Kraft und lebe Dein Licht.

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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