Ein Kurs in Wundern Archive | Seite 31 von 37 | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
Lektion 49: Auf welche Stimme in Dir magst Du heute hören?

Lektion 49: Auf welche Stimme in Dir magst Du heute hören?

Eine wunderschöne Lektion ist Lektion 49. Wenn man erst mal die Überschrift liest, denkt man, na ja, okay, weiß ich auch noch nicht so wirklich. Aber wenn Du das dann hörst oder liest, geht es Dir vielleicht so Ă€hnlich wie mir, wo ich einfach nur denke, ach, wie tröstlich, wie schön.

Der Kopf kann das nicht verstehen, der Verstand kann das nicht erfassen. Aber Dein Herz wird in Resonanz gehen mit dem, was Du hörst.

Die komplette Lektion 49 kannst Du hier nachlesen.

Und was hÀltst Du davon? Als ich das jetzt zum wiederholten Mal gelesen habe, passierte schon etwas. Und ich dann dachte, wie schön ist das denn?

Wir brauchen uns nur daran erinnern an das, was wir sowieso in uns tragen. Das andere ist Illusion, es gibt nur eine Wahrheit.

Und diese innere Stimme, ob Du das jetzt als die Stimme fĂŒr Gott bezeichnest oder als Deine innere Stimme, Deine Herzensweisheit, Deine Seele, das ist ja ganz egal.

Aber Du weißt, wenn Du auf Dein Herz hörst, wenn Du hineinspĂŒrst, dass letzten Endes alles in Ordnung ist, egal wie Deine UmstĂ€nde auch gerade sein mögen, dann kann daraus unfassbar viel Trost erwachsen.

Oftmals denken wir ja, wir mĂŒssten irgendwas Bestimmtes tun oder etwas lassen oder noch besser werden oder das optimieren oder jenes optimieren.

Gut, da ist ja auch ĂŒberhaupt nichts zu sagen. Und bei allem AbmĂŒhen, sage ich einfach mal, vergessen wir einfach nur eins, dass mit uns in Wahrheit alles in Ordnung ist.

Und da hilft mir auch immer wieder dieser Spruch: „Ich gebe meine Bestes und den Rest lass ich mir schenken!“

Ich finde, das ist auch tröstlich zu wissen.

Dass all unsere komischen Gedanken, fiesen Gedanken, abwertenden, verurteilenden Gedanken nur die Wahrheit ĂŒberdecken.

Und jedes Mal, wenn Du im Stress bist, also in Disstress, wenn Du merkst, dass Du wieder mehr Herausforderungen hast, mehr tun willst und keine Zeit fĂŒr irgendwelche Dinge und da gĂ€be es doch noch so viel zu tun oder jemand hat wieder irgendwas gesagt, was Dir sowas von dermaßen gegen den Strich ging, dann reagiert dieser eine Teil, der eine Teil der einfach zerstreut durcheinander und in höchstem Maß unsicher ist, wie es hier in der Lektion heißt.

Doch dieser Teil ist nicht Dein wahres Selbst. Dieser Teil wird im Kurs als Ego bezeichnet.

Und wenn Du Dich daran erinnerst, dass Du durch das Ego durchgucken kannst und auch durch diesen ganzen Groll und die Wut und den Schmerz oder was auch immer Dich gerade plagt, da dahinter schaust, das ganze durchschaust, dann kann es einen Moment geben am Tag, wo Du ganz ruhig wirst, wo plötzlich alles in Frieden ist.

Und interessanterweise erzĂ€hlen das auch Menschen, die vom Schicksal, ich nenne das jetzt einfach mal so, extrem gebeutelt wurden, z. B. durch eine Flutkatastrophe, Krieg, Haus abgebrannt, Verkehrsunfall oder Ähnliches.

Und es gab mitten in diesem ganzen Drama, in diesem ganzen Durcheinander einen Moment, wo alles ganz ruhig war. Danach kamen natĂŒrlich wieder die Gedanken, nicht natĂŒrlich, aber es kam oftmals die Gedanken.

Aber viele erlebten diesen Moment, wo alles wegfiel, weil ja nichts mehr wirklich Bedeutsames erfasst wurde in dieser Situation. Und es war ganz ruhig fĂŒr einen kleinen Moment.

Auch Menschen, die zum Beispiel ihre Firma verloren haben oder in Insolvenz gingen berichten von diesem kleinen Moment absoluter Stille.

Und wenn Du das jetzt hörst und denkst, oh Gott, wie furchtbar, das wĂŒrde ich auf keinen Fall erleben wollen natĂŒrlich, das brauchst Du ja nicht erleben.

Schau auf Dich und Deine jetzige Situation: Du kannst in Deinem jetzigen Alltag, in Deiner jetzigen Situation diesen Moment der Stille finden, indem Du Dich einfach bereit machst, auf die Stimme Gottes in Dir zu hören, auf diese innere Stimme, Deine Herzensweisheit.

Diese wird Dir den Weg weisen und sie wird Dir immer mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn Du bereit bist, auf sie zu hören.

Sie spricht, wie gesagt, den ganzen Tag mit Dir und zu Dir. Aber oftmals sind wir halt in Gedanken so mit etwas beschÀftigt, dass wir diese Stimme nicht hören können.

Genauso verhĂ€lt es sich ĂŒbrigens auch, wenn Verstorbene versuchen, mit ihren Liebsten Kontakt aufzunehmen. Die versuchen das die ganze Zeit.

Nur sind wir manchmal so im Schmerz gefangen, so, so, so, so sehr traurig, dass wir diese inneren Stimmen nicht hören können.

Diese GerĂ€usche zum Beispiel wie so ein Grollen, so ein Donner, etwas, was in unserer Außenwelt plötzlich ist, ganz fehldeuten und wir glauben nicht an das, was wir da gesehen, gehört oder gefĂŒhlt haben.

Wir halten das fĂŒr Spinnereien, Halluzination oder so. Und wir sind nicht bereit zuzuhören.

Ja, vielleicht haben wir auch mal zugemacht beim Zuhören. Vielleicht mĂŒssen wir uns wieder öffnen zum Hinhören, Hinwenden und es fĂŒr möglich halten.

Es ist doch egal, was die anderen sagen. Wenn Du den Eindruck hast, da war etwas, ich habe eindeutig was gespĂŒrt, das war ne klare Botschaft, dann war da auch was – egal was die anderen sagen. Vertrau dieser Stimme in Dir.

Wenn die fĂŒr Dich tröstlich ist, wenn sie Dein Herz bewegt, Dich berĂŒhrt, vielleicht auch zu TrĂ€nen rĂŒhrt, dann weißt Du, das ist die Wahrheit.

Und der Verstand, wie gesagt, kann das nicht erfassen.

Die Stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu Dir. Du bist immer verbunden. Dieser Teil ist immer mit dem Göttlichen in Dir verbunden. Du kannst niemals getrennt sein, wie soll das gehen? Du bist immer angebunden.

Nur vergessen wir oft, dass die „Leitung“ immer steht. Wir haben immer eine Standleitung – einen direkten Draht zu unseren Herzen.

Aber manchmal stehen wir halt einfach auf dem Schlauch und dann kommt da halt nichts durch oder nur tröpfchenweise und wir verstehen nur Bahnhof.

Also runter vom Schlauch!

Und Lektion 49 soll Dir dabei helfen, das heute hĂ€ufiger zu spĂŒren und zu erfahren, eben an Deinem ganzen wĂŒsten Geschrei vorbei, das vom Ego kommt und auch vorbei an diesen kranken Fantasien, wie es hier heißt, vorbei an diesem ganzen Getöse und dem LĂ€rm vorbei und rein in das, was wirklich zĂ€hlt.

DafĂŒr wĂŒnsche ich Dir alles Liebe fĂŒr heute.

Deine Jeanette

Hier anhören

Lektion 49

 

 

Lektion 32: Soforthilfe, wenn Dich mal wieder was quÀlt.

Lektion 32: Soforthilfe, wenn Dich mal wieder was quÀlt.

Sicherlich kennst Du das auch, dass da mal wieder so etwas passiert ist, dass Dir ĂŒberhaupt nicht schmeckt und Du vielleicht sogar Angst kriegst.

In Lektion 32 geht es darum, uns noch einmal daran zu erinnern, dass es zwischen innen und außen keinen Unterschied gibt. Sie sind dasselbe.

Deine Innenwelt gestaltet die Außenwelt. Wie innen so außen und umgekehrt.

Wenn Dich heute also etwas quÀlt, irgendwas, dann sage Dir:

„Ich habe diese Situation, wie ich sie sehe, erfunden.“

Wie Du sie siehst … verstehst Du? Doch Du kannst das auch anders sehen.

Das, was Dich quĂ€lt, sind Deine Gedanken ĂŒber die Situation – nicht die Situation selbst.

Lektion 32

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören

 

Lektion 31: Sag Leb wohl zu Deiner Opferrolle

Lektion 31: Sag Leb wohl zu Deiner Opferrolle

Im Resilienztraining gibt es eine sehr wichtige Übung, in der es um die Übernahme von Verantwortung und das Verlassen der eigenen Opferrolle geht.

Nach und nach erkennst Du, dass Du es bist, der Deine Welt erschafft. Nur Du allein trĂ€gst hierfĂŒr die Verantwortung und damit bist auch Du der einzige Mensch, der daran etwas Ă€ndern kann.

Aber vergiss nicht – es geht hier nicht um Schuld, sondern um Eigenverantwortung fĂŒr Deine Kreation dieses Traumes hier.

Du hast etwas erlebt, das Dir nicht gefÀllt? Grandios, was Du Dir mal wieder erschaffen hast. Es erscheint Dir wirklich? Ok, dann hast Du Dich komplett mit dieser Situation identifiziert. Das kannst Du Àndern!

Ein Kurs in Wundern ist radikal non-dual, aber er lĂ€sst Dich nicht allein im Regen stehen, sondern nicht Dich bei der Hand und fĂŒhrt Dich aus dem Jammertal ins Munterland.

Viel Freude beim Anhören.

Deine Jeanette

Lektion 31: „Ich bin nicht das Opfer der Welt, die ich sehe.“

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören

Impuls 29: Nichts ist so, wie es Dir momentan erscheint.

Impuls 29: Nichts ist so, wie es Dir momentan erscheint.

Kennst Du das? Du siehst etwas, was Dir als ungemein ungerecht, gemein oder fies erscheint, und schon fĂŒhlst Du Dich schlecht.

Oder Du hast es mal wieder mit „komischen“ Menschen zu tun, die Dich einfach nicht verstehen wollen und Du raufst Dir die Haare, weil „so blöd kann man doch nicht sein“ und so weiter …

Da sind sie wieder – Deine Gedanken, die Dir „Deine Welt“ zeigen.

Du kreierst die Welt mit Deinen Gedanken.

Nochmal: Alles entsteht in Deinem Geist. DU schreibst den Dingen die Bedeutung zu.

Doch nichts ist so, wie es Dir im Moment erscheint.

An sich haben die „Dinge“ da draußen gar keine wirkliche Bedeutung, denn sie sind bedeutungslos.

„Versuche also heute anzufangen, alle Dinge mit Liebe, Anerkennung und einem offenen Geist betrachten zu lernen. 2 Du siehst sie jetzt nicht. 3 Möchtest du erkennen, was in ihnen ist? 4 Nichts ist so, wie es dir erscheint.“ (Ein Kurs in Wundern, Lektion 29, Abs. 3)

Lektion 29

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören

Lektion 28: Dein GlĂŒck hĂ€ngt von Deiner Sichtweise ab

Lektion 28: Dein GlĂŒck hĂ€ngt von Deiner Sichtweise ab

Alles steht und fĂ€llt mit Deiner Sichtweise – also mit der Art und Weise Deines Denkens. Heute mit Lektion 28 aus Ein Kurs in Wundern bist Du eingeladen, Dich darin zu ĂŒben, die ‚Dinge‘ mal komplett anders zu sehen. 

Diese einfĂŒhlsamen Worte laden uns ein, auf eine Reise der Selbstreflexion und des Perspektivenwechsels zu gehen.

Es ist eine Gelegenheit, uns von festgefahrenen Denkmustern zu lösen und die Welt um uns herum in einem neuen Licht zu betrachten.

Ich ermutige Dich, die Herausforderung anzunehmen und offen fĂŒr die unzĂ€hligen Möglichkeiten zu sein, die sich eröffnen, wenn wir unsere Sichtweise Ă€ndern.

Lektion 28 aus „Ein Kurs in Wundern“ bietet uns praktische Übungen, um diesen Perspektivenwechsel zu kultivieren. Es ist ein Schritt hin zu einem tieferen VerstĂ€ndnis von uns selbst und der Welt.

Diese Lektion kann uns dabei helfen, Vorurteile und negative Gedankenmuster zu ĂŒberwinden und stattdessen ein GefĂŒhl der Verbundenheit und des VerstĂ€ndnisses zu fördern.

Indem wir lernen, die Dinge anders zu sehen, können wir auch lernen, uns und anderen mit mehr Liebe und MitgefĂŒhl zu begegnen.

Es ist ein Weg, der nicht immer einfach ist, aber die Belohnung ist ein reicheres, erfĂŒllteres Leben.

Meine Ermutigung: Finde Freude an diesem Prozess und beachte, dass VerÀnderung zwar herausfordernd, aber auch ungemein bereichernd sein kann.

Lasst uns also diese Einladung annehmen und uns auf die spannende Reise begeben, unsere Sichtweise zu verÀndern. Es ist eine Gelegenheit, Wachstum und Transformation zu erfahren und letztendlich ein tieferes VerstÀndnis und Frieden in unserem Leben zu finden. Viel Freude beim Anhören und Umsetzen der Lektion 28.

Deine Jeanette

Lektion 28

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

An welche E-Mail darf ich Dir die GRATIS-BOX schicken?

Nach Deiner Anmeldung kannst Du Dir die BOX mit Checklisten, Fragebögen, Meditationen u.v.m. herunterladen, damit Du gleich loslegen kannst.

Völlig gratis und exklusiv fĂŒr meine Abonnenten und Klienten!

Danke! Eine BestÀtigungsmail ist an Dich unterwegs.

Dein StressCare-Video wartet schon auf Dich:

Trag Dich hier mit Deinem Vornamen und Deiner E-Mail-Adresse ein und dann kannst Du Dir gleich das Video kostenfrei anschauen.

Danke! Eine BestÀtigungsmail ist an Dich unterwegs.

Pin It on Pinterest