von Jeanette Richter | 28/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 272: Vielleicht kennst Du das Gefühl, wenn Du denkst, dass Dich ein neues Paar Schuhe oder ein schickes Auto wirklich glücklich machen könnte. Ja, kurzfristig. Aber warum kann uns das nicht langfristig glücklich machen? Lass uns da mal genauer hinschauen.
Die Illusion des Glücks durch Materielles
Du kennst sicherlich das Gefühl, wenn Du mal wieder denkst, dass Dich doch dieses eine Ding so ein bisschen glücklich machen könnte.
„Ich kenne das sehr gut. Und ich persönlich finde, natürlich können einige Dinge uns glücklich machen. Ja, kurzfristig.“
Hier liegt der Knackpunkt: kurzfristig. Ein neues Kleid oder ein tolles Auto können Dir zwar kurzfristige Freude bringen, aber dieses Gefühl verfliegt schnell.
Du hast das Ding, freust Dich kurz und danach – puff – ist das Glücksgefühl weg. Warum?
Die Kurzlebigkeit materiellen Glücks
Erinnere Dich an das letzte Mal, als Du etwas Neues gekauft hast. Anfangs war da Freude und Aufregung.
„Du würdest jetzt 25.000 Büschel Pampasgras pflanzen in der Hoffnung, dass dadurch Du glücklich werden könntest, also dauerhaft, immer, andauernd, unabhängig von den äußeren Umständen.“
Es wird klar, dass materielle Dinge das tiefe, dauerhafte Glück nicht bieten können. Der Buddha auf zwei Füßen wirst Du dadurch nicht.
Das wahre Glück kommt von innen
„Das wahre, tiefe Glück kommt nicht von Dingen. Alle Dinge müssen wir ja hier lassen.“
Das bedeutet, alles Materielle ist vergänglich und somit kein Fundament für dauerhaftes Glück. Unser wahres Zuhause, unser innerer Frieden und unser Glück sind nicht in diesen oberflächlichen Dingen zu finden.
Ein Kurs in Wundern und Buddhismus
„Das bezeichnet ein Kurs in Wundern, und der Buddhismus übrigens auch. Das ist alles unbeständig.“
Beide lehren uns, dass wahres Glück von innen kommt und nicht an äußere Umstände gebunden ist. Die Veränderlichkeit der äußeren Dinge zeigt uns, dass sie keine verlässliche Quelle für tiefes Glück sein können.
Der Vergleich mit Stress und Alltag
Stell Dir vor, Du hast einen stressigen Tag. Alles läuft schief, die Welt scheint gegen Dich zu sein.
„Und was machst Du? Naja, vielleicht befriedigst Du Dich in irgendeiner Form mit Einkaufen oder Du möchtest Dich befrieden mit irgendeinem Netflix-Marathon.“
Diese kurzfristigen Maßnahmen bieten Dir schnelle Erleichterung, aber keine dauerhafte Zufriedenheit.
Die Wahl liegt bei Dir
„Freuen darf ich mich drüber. Aber dauerhaft zufrieden geben? Nö, ich möchte tiefer gehen.“
Es liegt an Dir, zu entscheiden, ob Du Dich mit oberflächlichen Dingen begnügst oder nach tieferem, wahrem Glück strebst.
Tiefes Glück ist das Ziel
„Es ist ein bisschen so, als ob Du zwischen einem schnellen Snack und einem richtig guten Essen wählst.“
Der Snack stillt nur den Hunger, aber ein gutes Essen nährt Dich langfristig. Dein wahres Glück liegt in der Erkenntnis, dass Du mehr bist als Deine äußeren Umstände.
Praktische Anwendung im Alltag
Die Frage ist nur, willst Du diese innere Ruhe wählen, anstatt ständig den äußeren Dingen hinterher zu jagen?
„Und das bedeutet, wie gesagt, natürlich nicht, dass Du aufhören sollst, Freude an den kleinen Dingen des Lebens zu haben.“
Es geht darum, zu erkennen, dass Dein wahres Glück in Dir liegt und nicht in äußeren Dingen.
Die Erinnerung an wahres Glück
„Ich merke schon, dass ich mich jetzt schneller daran erinnere. Gerade wenn hier was mit der Technik nicht so doll läuft.“
Das Bewusstsein, dass Du mehr bist als Deine äußeren Umstände, kann Dir unfassbar viel Trost geben. Du bist von der Liebe umgeben und in Dir steckt eine unerschöpfliche Quelle von Ruhe und Frieden.
Schlussgedanken
Beim nächsten Mal, wenn Dich irgendwas aus der Ruhe bringt, frag Dich:
„Will ich mich wirklich mit Illusionen zufrieden geben? Nö, Du willst das echte Glück, das tiefe Glück.“
Fokussiere Dich auf Dein Herz und erinnere Dich:
„Alles ist gut. Alles ist gut. Alles ist gut.“
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 26/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute in Impuls 270 tauchen wir tief ein in die Frage: „Was ist der Körper?“ und erkunden dabei alternative Sichtweisen auf die Welt und uns selbst. Wie immer soll Dir dieser Podcast helfen, Deinen Stress mit Leben und Tod leichter zu bewältigen. Die spirituellen Methoden aus „Ein Kurs in Wundern“ und buddhistische Sichtweisen geben Dir neue Perspektiven an die Hand. Also, schnall Dich an! 😉
Des Körpers Augen heute nicht verwenden
Es geht gleich mal mystisch los: „Ich will des Körpers Augen heute nicht verwenden.“
Was soll das nun wieder heißen? Blind durch die Gegend laufen, oder wie? 😅 Nein, keine Sorge, es geht darum, dass wir heute lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen – und zwar mit christlichen, göttlichen, buddhistischen, heiligen Augen. Klingt heftig, oder? Aber warte, es wird klarer.
„Es gibt irgendwie das Wesentliche, das für die Augen unsichtbar ist“ – das erfordert echt einen Moment zum Nachdenken.
Viele Menschen, die Nahtoderfahrungen gemacht haben, berichten, dass sie Dinge sehen konnten, obwohl ihre physischen Augen nicht mehr funktionierten. Das Wesentliche ist oft unsichtbar für unsere physischen Augen.
Christi Schau und die Welt der Vergebung
Der spannende Teil kommt jetzt: Heute nutzen wir Christi Schau, um die Welt und unsere Mitmenschen anders zu sehen. Was heißt das? Es heißt, die Welt durch die Augen der Liebe und des Mitgefühls zu betrachten.
„Christi Schau ist deine Gabe an mich. Und sie hat die Macht, all das, was des Körpers Augen sehen, in den Anblick einer Welt zu übersetzen, der vergeben ist.“
Eine Welt, der vergeben ist – wie wunderschön und befreiend ist das denn? 💖
Stell Dir vor, Du könntest allen vergeben, einschließlich Deiner selbst. Was für eine Erleichterung und ein wunderbarer Geisteszustand wäre das!
Mit anderen Augen auf die Welt schauen
Heute gibt’s eine kleine Übung: Alles, was Du siehst, drehst Du ins Positive um. Jawohl, alles! Auch Dein Nachbar, Dein Chef oder dieser nervige Maulwurf im Garten.
„Wenn ich Unfrieden sehe, ist das für mich eine Aufforderung, Frieden zu sehen!“
Eine starke Aussage, die viel Übung erfordert, aber stell Dir das Ergebnis vor: Innere Ruhe und Frieden.
Auch wenn es am Anfang schwer ist, wirst Du merken, dass Du mehr Resilienz entwickelst. Ein wunderschönes Zitat, das dabei helfen kann, stammt von Anaïs Nin:
„Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, wir sehen sie so, wie wir sind.“
Wir haben die Möglichkeit, unseren Blickwinkel zu ändern und somit unser Leben positiver und stressfreier zu gestalten.

Die Rolle des Körpers
Der Körper wird hier als Lernvorrichtung betrachtet, die wir brauchen, um Erfahrungen zu machen. Spannend, oder? Du bist nicht Dein Körper, Du hast einen Körper. Dieser Perspektivwechsel allein kann schon viel Stress abbauen.
Während Du durch Dein Leben gehst, erinnere Dich daran: Dein Körper ist nur ein Werkzeug, um diese irdische Erfahrung zu machen. Trotzdem haben wir die Verantwortung, ihn gut zu behandeln und ihm die Ruhe und Pflege zu gönnen, die er braucht.
Zusammenschluss von Wille und göttlichem Plan
Am Ende dieses Tages soll unser Wille mit dem Göttlichen eins sein. Da schließt sich der Kreis. Jede kleine Übung, jede bewusste Entscheidung, heute die Dinge anders zu sehen, bringt Dich diesem Ziel ein Stück näher.
„Die Stille dieses Tages wird unsere Herzen segnen, und Frieden wird durch sie zu einem jeden kommen.“
Was für ein schönes Ziel, nicht wahr?
Nicht jeden Moment wird es perfekt klappen. Und das ist okay. Das Leben ist ein Übungsfeld, und jeder Fehler ist eine Chance zur Verbesserung.
Das Fazit für heute
Der heutige Impuls 270 fordert Dich heraus, die Welt durch eine neue Linse zu betrachten. Nutze Christi Schau oder sieh mit dem Herzen. Ich verspreche Dir, es wird Dein Leben bereichern. 😊
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 29/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 242: Glaubst Du eigentlich noch an Gebete? Oder denkst Du, das ist voll außerhalb der Mode? 🙏 Ich frage, weil ich früher immer dachte, das sei so altmodisch und nur was für Oma und Opa. Aber dann hatte ich ein Erlebnis vor ein paar Jahren, das meine Sicht völlig verändert hat.
Ich saß in einem Restaurant und habe einfach mal die Augen geschlossen, tief durchgeatmet und ein kleines Gebet gesprochen, bevor ich mit dem Essen begann. Und weißt Du was? Es hat sich so richtig gut angefühlt! 😌 Die Blicke der anderen Gäste waren mir egal, und irgendwo tief drinnen habe ich Frieden gefunden.
Vor Kurzem war ich bei einem Geschäftsessen in einem schicken Restaurant. Normalerweise hätte ich mich da nie getraut zu beten, geschweige denn die Augen zu schließen. Aber ich dachte mir, warum eigentlich nicht? Also habe ich es einfach gemacht und mich danach so richtig erfrischt und verbunden gefühlt.
Warum nicht mal ausprobieren? Das Göttliche als kleinen Wegweiser, als Guide, sozusagen einen „spirituellen GPS“ in Deinem Alltag integrieren. Wenn Du den Tag mit einem kleinen Gebet beginnst oder Dein Essen segnest, fühlst Du Dich vielleicht auch mehr geerdet und fokussiert. 🌟
Und stell Dir vor, Du bist unterwegs und hast diese stressigen Tage, an denen Du dich fragst, wohin der Weg eigentlich führt. Warum nicht mal innehalten, ein Gebet sprechen und die Führung an das Göttliche abgeben? Vielleicht fühlst Du Dich danach auch wie ich – weniger gestresst und mehr bei Dir selbst. 😇
Also, was hält Dich davon ab, es mal auszuprobieren? Geh raus und mache es einfach. Mach Dir keine Gedanken darüber, was andere denken. Es ist Dein Weg, Dein Frieden und Deine Verbindung zum Göttlichen, die zählt.
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Alles Liebe 💖 Deine Jeanette von Zeitwellen.life

von Jeanette Richter | 13/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Heute im Impuls 165 möchte ich mit Dir über einen sehr kraftvollen Impuls sprechen, der tief in unser Inneres führt. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen und herauszufinden, wie Du Deine wahre Natur nicht mehr verleugnest und inneren Frieden findest.
Der Widerspruch in Dir
Kennst Du das Gefühl, als würdest Du auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen? Ein Teil in Dir sucht dringend nach Geistesfrieden und Ruhe im Kopf, während der andere Teil glaubt, dass er bestimmte Dinge in der äußeren Welt tun muss, um seinen Platz zu finden.
Genau hier setzt der Kurs an. Er sagt: „Das ist nicht wahr.“ Diese scheinbare Notwendigkeit, ständig etwas tun zu müssen, ist nur eine Illusion. Die Wahrheit liegt viel tiefer in uns.
Die Verleugnung der Wahrheit
Wir verleugnen diese tiefere Wahrheit allerdings oft unbewusst. Unser hektischer Alltag und die Erwartungen der Gesellschaft lassen uns vergessen, dass hinter der scheinbar realen Welt eine andere, viel wahrere Welt liegt.
Immer wieder müssen wir uns daran erinnern, dass diese tiefere Welt existiert, um sie nicht wieder zu vergessen. Entscheidend ist, dass wir diese Wahrheit nicht mit Händen und Füßen ablehnen, sondern sie anzunehmen lernen.
Nahtoderfahrungen und ihre Bedeutung
Ein eindrucksvolles Beispiel für die Existenz dieser tieferen Wahrheit sind die zahlreichen Berichte von Menschen mit Nahtoderfahrungen. Nahezu alle Berichte gehen in die gleiche Richtung: Es gibt mehr als die materielle Welt, die wir mit unseren Augen sehen.
Doch viele Menschen haben immer noch das Bedürfnis, solche Phänomene wissenschaftlich zu erklären und lehnen die spirituelle Dimension ab.
Warum es reicht, sich mit spirituellen Phänomenen zu beschäftigen
Du musst nicht selbst außergewöhnliche spirituelle Erlebnisse gehabt haben, um Dich mit diesen Konzepten auseinanderzusetzen. Es reicht schon, sich damit zu beschäftigen, um das Glück und die innere Ruhe wieder in Dir zu aktivieren.
Warum? Weil diese Phänomene in Deinem Geist existieren und Dich daran erinnern, dass Du niemals von der Quelle getrennt warst. Indem Du Dich damit beschäftigst, wird Dein Geist offener und erweiterter.
Der Weg zu Deiner wahren Natur
Es gibt viele Wege, wie Du Deine wahre Natur entdecken und Deinen Seelenfrieden finden kannst. Ein Kurs in Wundern hilft Dir dabei, ebenso wie der Buddhismus oder das Beschäftigen mit Nahtoderfahrungen.
Wichtig ist auch, spirituelles Stressmanagement zu praktizieren oder Deine Resilienz zu stärken. Das sind alles mögliche Wege zu Deinem Ziel.
Das Zeitwellen-Café: Gemeinsam wachsen
Im Zeitwellen-Café geht es darum, verschiedene spirituelle Ansätze kennen zu lernen und herauszufinden, wie wir gemeinsam innerlich wachsen können. Denn der Tod, auch wenn er nur eine Illusion ist, ängstigt viele Menschen.
Diese Ängste loszulassen gelingt uns, wenn wir uns für eine erweiterte Wirklichkeit öffnen. Klick hier, wenn Dich das Zeitwellen-Café interessiert.
Verweigere nicht den Himmel
Impuls 165 des Kurses erinnert uns daran, den Himmel nicht zu verweigern. Er ist heute Dein – Du musst nur darum bitten. Indem Du um Hilfe bittest, öffnest Du Dich für die entscheidende Wahl Deines Glücks.
Dein Geist und Herz werden sich verändern, und Du spürst eine Erleichterung, die alle Zweifel und Ängste beseitigt.
Dein Glücksglas
Eine wunderbare Übung, die ich Dir ans Herz legen möchte, ist das Erstellen eines Glücksglases. Nimm ein Marmeladenglas, entferne das Etikett und fülle es mit Zetteln, auf denen all Deine Wünsche und Sehnsüchte stehen.
Jede dieser Notizen repräsentiert Deine wahre Natur und das, was Du im tiefsten Inneren möchtest.
Eine Übung in Hoffnung
Heute übst Du Dich in Hoffnung. Zweifel und Ängste lässt Du los, und Du entscheidest Dich bewusst für die Liebe. Die Gewissheit, dass Gott und die göttliche Quelle in Dir weilt, beseitigt sämtliche Zweifel.
Auf diese Weise kommst Du näher an Deinen wahren Seelenfrieden. Ich wünsche Dir viel Freude auf dieser Reise und lade Dich herzlich ein, beim Zeitwellen-Café dabei zu sein.
Alles Liebe, Deine Jeanette
Impuls 165 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Der Minikurs: Raus aus der Grübelfalle
PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs Grübel-Stopp ein, wenn Du mehr über den Umgang mit Ärger und das Beenden von lästigen Grübelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!