von Jeanette Richter | 07/04/2026 | Ein Kurs in Wundern |
Manchmal reicht ein einziger Gedanke – und plötzlich fühlt sich alles ein kleines bisschen leichter an. Nicht, weil sich im Außen etwas verändert hat, sondern weil sich innen etwas verschiebt. Du musst nicht alles alleine tragen. Lektion 97 aus Ein Kurs in Wundern bringt genau so einen Gedanken mit: Ich bin reiner Geist.
Meistens erlebst Du Dich eher als jemand, der funktionieren muss, der Entscheidungen treffen muss, der Verantwortung trägt. Und genau daraus entsteht oft dieser Druck, alles im Griff haben zu müssen.
Im Alltag zeigt sich das ganz konkret:
- Du versuchst, für alles eine Lösung zu finden
- Du denkst viel nach, um nichts falsch zu machen
- Du fühlst Dich verantwortlich für Dinge, die eigentlich gar nicht in Deiner Hand liegen
Und genau hier setzt diese Lektion 97 an. Sie erinnert Dich daran, dass Du nicht nur diese „machende“ Instanz bist, die alles kontrollieren muss. Da ist noch etwas anderes in Dir. Etwas, das nicht ständig bewertet, plant oder kämpft. Etwas, das eher beobachtet, wahrnimmt und trägt.
Wenn Du Dich darauf einlässt, entsteht oft ein kleiner Abstand zu dem, was Dich sonst sofort mitreißt. Gedanken sind dann nicht mehr ganz so laut, Situationen nicht mehr ganz so schwer.
Es geht nicht darum, nichts mehr zu tun. Sondern darum, nicht mehr alles alleine tun zu müssen.
Und vielleicht ist genau das die Entlastung:
Dass Du nicht permanent derjenige sein musst, der alles regelt.
Manchmal reicht ein kurzer Moment, in dem Du innerlich innehältst und Dich erinnerst:
Ich bin mehr als das, was ich gerade denke.
von Jeanette Richter | 06/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute lade ich Dich ein, eine Reise zu unternehmen – eine Reise in den grenzenlosen Raum Deiner eigenen Möglichkeiten. Stress im Alltag, Zweifel und die Ängste, die uns oft wie unsichtbare Mauern umgeben, blockieren uns. (Impuls 280) und was Du tun kannst, um Dich von diesen unsichtbaren Begrenzungen zu befreien, werden im heutigen Beitrag im Detail beleuchtet.
Die unsichtbaren Mauern des Selbstzweifels
Kennst Du das? Die kleinen, fiesen, ständigen Selbstzweifel, die uns sagen, dass wir etwas nicht können? Diese Gedanken sind wie unsichtbare Mauern, die wir um uns herum aufbauen.
“Ich komme mir manchmal vor, wie ein Dolmetscher. Ich für mich selbst auch.”
Dabei setzt unser Kopf diese Grenzen, nicht die Realität. Diese Mauern sind unser eigenes gedankliches Gefängnis.
Karl Lagerfeld sagte einmal: „Grenzen sind in uns. Grenzenlosigkeit ist unser Geburtsrecht.“
Dein Goldener Käfig
Jeder von uns hat wahrscheinlich schon mal einen goldenen Käfig in seinem Kopf gehabt. Dieser Käfig, der auf den ersten Blick so bezaubernd aussieht, hält uns gefangen. Während wir vielleicht in unserem Leben nach Sicherheit suchen, vergessen wir oft unsere wahren Fähigkeiten und Möglichkeiten.
“Vor ein paar Tagen hatten wir Gitterstäbe gesehen. Ich habe mir auch einen goldenen Käfig vorgestellt, wie so ein riesen, überdimensional großer Kanarienvogelkäfig.”
Du hast Keine Grenzen
Ein weiterer Impuls dieser Folge ist die Erkenntnis, dass wir keine echten Grenzen haben. Warum setzen wir uns also selbst welche?
“Jetzt mal Hand aufs Herz. Das göttliche Gott-Universum-Liebe hat Dich grenzenlos erschaffen.”
Du bist grenzenlos erschaffen worden. Gott oder das Universum hat Dich ohne Begrenzungen in die Welt gesetzt. Nur die selbst auferlegten Begrenzungen blockieren Dich. Diese Begrenzungen sind oftmals nur Illusionen. Frei sein bedeutet, diese selbst gemachten Geschichten loszulassen und die Realität zu sehen, wie sie wirklich ist.
“Also, warum steckst Du Dich immer wieder selbst in irgendwelche Boxen und klatscht da irgendwelche Etiketten drauf?”
Dein eigener Spielplatz
Stell Dir einmal vor, Dein Leben ist wie ein riesiger, offener Raum voller Möglichkeiten. Nur weil Du Dich entscheidest, in einer kleinen Ecke zu stehen, heißt es nicht, dass der Rest des Raumes nicht existiert.
“In der Realität bist Du so frei, wie Du es zulässt.”
Das Leben bietet Dir so viele Chancen und Möglichkeiten. Es liegt an Dir, diese zu ergreifen und die Begrenzungen hinter Dir zu lassen. Der größte Hindernisgeist in Deinem Leben bist oft Du selbst.
Der Mut, neue Wege zu gehen
Ängste und Zweifel werden immer wieder auftauchen, aber anstatt diesen nachzugeben, kannst Du lernen, sie loszulassen. Das Ego wird vielleicht am Anfang etwas ängstlich sein, aber mit der inneren Führung und dem richtigen Fokus auf Freude wirst Du neue Wege finden.
“Freude ist tatsächlich ein guter Ratgeber. Dein Kompass eben.”
Ein freudiger Weg bringt Dich weiter.
Eckhart Tolle sagte: „Die wichtigste Entscheidung Deines Lebens, die Entscheidung, die Dein Schicksal verändert, ist der Entschluss, Dein Leben ohne Angst zu führen.“
Die Geschichte, die Du Dir erzählst
Die Geschichten, die wir uns erzählen, bestimmen unser Leben. Wenn Du glaubst, dass Dir etwas noch nicht möglich ist, dann wird es das auch nicht sein. Überprüfe diese Geschichten, erzähle Dir und Deinen Lieben eine ermutigende Geschichte.
“Erzähl Dir eine liebevollere Geschichte. Erzähl Dir eine ermutigende Geschichte.”
Ersetze negative Glaubenssätze durch positive und beginne, an Deine eigene grenzenlose Natur zu glauben.
„Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.“ – Ralph Waldo Emerson
Fazit: Du bist grenzenlos
Lebe Deine Freiheit und lass Dich nicht von selbst auferlegten Grenzen blockieren. Öffne Dich für das, was möglich ist.
“Du bist grenzenlos, wenn Du aufhörst, Dich selbst zu limitieren.”
Erlebe die grenzenlose Freiheit, die Dir schon immer zum Grundsatz Deines Daseins gemacht wurde, und lass Dich überraschen, was das Leben für Dich bereithält.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
