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279 Quantenphysik im Alltag: Das Paradox der DualitÀt

279 Quantenphysik im Alltag: Das Paradox der DualitÀt

In der heutigen Impuls 279 geht es darum, wie Du Stress abbauen, mehr Gelassenheit finden und das Leben aus einer anderen Perspektive betrachten kannst. Klingt das spannend? Dann lies weiter!

Der Mythos der stÀndigen Praxis

Es gibt diesen Irrglauben, dass Menschen, die ĂŒber spirituelle Themen sprechen, ihren eigenen Rat rund um die Uhr befolgen. Ich möchte das mal klarstellen: Das ist nicht der Fall!

„Also ich will heute mal mit einem Irrtum aufrĂ€umen. Es ist nicht so, und das sollte Dir ja so langsam auch deutlich geworden sein, dass ich all das, was ich hier erzĂ€hle, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde, jede Minute, selbst praktiziere.“ 😊

Das bedeutet, wir sind alle gleichzeitig SchĂŒler und Lehrer. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, sich stetig weiterzuentwickeln und dabei ein bisschen freundlich zu sich selbst zu sein. Erlaube Dir also, nicht perfekt zu sein. Wir lernen und wachsen zusammen.

Die DualitÀt des Seins

Ein interessanter Vergleich aus der Quantenphysik: Licht ist gleichzeitig eine Welle und ein Teilchen.

„Licht ist immer sowohl Welle als auch Teilchen. Du bist immer beides. Du bist menschliche Gestalt als auch göttlich. Beides. Immer beides.“

Das Gleiche gilt fĂŒr Dich. Du bist sowohl ein Mensch auf dieser Erde als auch ein spirituelles Wesen. Diese Erkenntnis nimmt den Druck: Wir mĂŒssen nicht immer alles richtig machen oder immer „perfekt“ sein. Es ist okay, Fehler zu machen oder mal die Kontrolle zu verlieren.

Stressmanagement durch Perspektivwechsel

Nehmen wir mal einen alltÀglichen Kampf mit der Technik. Da funktioniert das YouTube-Video nicht oder Auphonic macht Probleme.

„Wenn Du mich heute Morgen erlebt hĂ€ttest, wo ich dachte, oh nee, wieso funktioniert das mit Auphonic nicht, das wilde YouTube-Video nicht hochladen…“

In solchen Situationen kann ein kleiner Perspektivwechsel wahre Wunder bewirken. Frage Dich: Was wÀre, wenn alles genau so sein soll, wie es gerade ist?

Diese simple Frage nimmt sofort den Druck aus der Situation und stellt die innere Freiheit wieder her.

Freiheit jetzt statt spÀter

„Wenn Du allerdings denkst, naja, irgendwann wird alles besser, oder wenn ich erstmal dies oder jenes erreicht habe, dann, ja dann bin ich frei, dann geht es mir erst richtig gut.“

Wie oft verschieben wir unsere GlĂŒcksmomente auf spĂ€ter? Wir denken, dass wir erst etwas erreichen mĂŒssen, um endlich frei oder glĂŒcklich zu sein. Doch das ist eine Illusion! Es gibt nur das Jetzt. Jetzt kannst Du frei sein, hier in diesem Moment.

Der Weg zur Freiheit

Ein schöner Wegweiser aus dem Daoismus ist Wu wei = Nichthandeln.

„Du kannst mal googlen. Wu wei. WU WEI. Wir denken immer, wir mĂŒssten irgendwas tun. Der Kurs sagt, nee, Du musst gar nichts tun, musst eher was lassen.“

Verschiedene Traditionen betonen immer wieder: Die Freiheit liegt in uns selbst. Es ist eine innere Entscheidung, nicht etwas Äußeres.

Frei in jeder Situation

Selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen gibt es Freiheit. Denk mal an Dietrich Bonhoeffer.

„Bonhoeffer sagte dann, sie konnten mich nicht einsperren, sie konnten meine Gedanken nicht einsperren. Ich war immer frei.“

ÜbertrĂ€gt das auf Deinen Alltag. Egal, was im Außen passiert, Deine Gedanken sind frei. Du hast die Macht zu wĂ€hlen, wie Du auf Dein Leben blickst.

Praktische Anwendung – Dein Alltagsstress

Hast Du heute schon darĂŒber nachgedacht, wie Du auf Dein Leben blickst? Wie gehst Du mit den tĂ€glichen Herausforderungen um?

„Du hast die freie Wahl, wie Du auf Dein Leben blicken möchtest, wie Du auf Situationen blicken möchtest. Das ist fĂŒr mich spirituelles Stressmanagement.“

Es geht darum, die alten TrĂ€ume und jegliche Unfreiheit ĂŒber Bord zu werfen. Wie kannst Du das machen? Durch einen einfachen Perspektivwechsel und die Annahme, dass Du genau jetzt alle Freiheit hast, die Du brauchst.

Schließe Frieden mit Deinen Gedanken

Letztlich ist es immer wieder ein Vertrauenssprung. Vertraue, dass Du genau da, wo Du jetzt stehst, bereits alle Freiheit hast. Oft sind die Hindernisse nur Gedankenkonstrukte.

„Also nochmal, die Freiheit liegt nicht in der Zukunft. Sie ist hier, mitten in Deinem Alltag, in jedem Moment, in dem Du Dich dafĂŒr entscheidest, einfach loszulassen und einfach zu sein.“

Du bist bereits frei. Es liegt an Dir, dieses Geschenk anzunehmen und das Beste aus diesem Moment zu machen.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 279 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

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276 Finde Deine innere Wahrheit & teile sie mit anderen

276 Finde Deine innere Wahrheit & teile sie mit anderen

Ach Du liebe GĂŒte, heute wird’s richtig spannend! Hast Du schon mal in einer Situation gesteckt, in der Dir einfach die Worte fehlten? Sei es im Job, bei einem wichtigen GesprĂ€ch oder wenn Du jemanden trösten wolltest. Ja? Dann bist Du hier genau richtig – denn darum geht’s heute im Impuls 276 des Zeitwellen-Podcasts!

Die Macht der Worte

Kennst Du das GefĂŒhl, in einem GesprĂ€ch keine passenden Worte zu finden? Mir geht es oft auch so. Wenn es stressig wird, fehlen einem plötzlich die Wörter. Und gerade dann, wenn jemand Dich kritisiert oder Du jemandem trösten möchtest, wirst Du wortkarg. Unsere erste Reflexreaktion ist hĂ€ufig ein Ausdruck wie „Ach du liebe GĂŒte“, nicht wahr? đŸ€·â€â™€ïž

„Ach du liebe GĂŒte.“ Manchmal wissen wir wirklich nicht, was wir sagen sollen, weil uns die Wörter fehlen. 💬

Doch warum ist das so? Unser Kopf, gesteuert vom Ego, möchte immer etwas Schlaues sagen. Doch manchmal ist der richtige Weg einfach zu schweigen. Manchmal genĂŒgt es, den anderen anzuschauen und das Herz sprechen zu lassen.

Was ist denn Gottes Wort? Im Herzen und nicht im Kopf

Wusstest Du, dass das „Wort Gottes“ nichts anderes ist als die Stimme Deines Herzens? Es klingt zunĂ€chst mĂ€chtig, nicht wahr? Doch eigentlich bedeutet es, dass wir eine innere Wahrheit in uns tragen, die wir jederzeit ausdrĂŒcken können.

„Das Wort Gottes ist die innere Stimme in Dir.“

Du bist ein wertvolles, liebendes Wesen. Wenn Du dies erkennst, beginnst Du, diese innere Sicherheit zu spĂŒren. Das Göttliche ist in Dir! Es wird Dich nie im Stich lassen, schon gar nicht in stressigen Situationen. Dein Herz, das Zentrum Deiner Liebe, ist weit mehr als nur ein Organ – dort wohnt Deine pure Liebe. ❀

Liebe ausdrĂŒcken – leicht gesagt, leicht getan!

Denk daran, dass die Schöpfung pure Liebe ist. Wenn Du dies verinnerlichst, wirst Du Gelassenheit erfahren. Diese Gelassenheit fehlt uns oft im Alltag, wenn uns die Worte fehlen. Und wenn Du mal wirklich nicht weißt, was Du sagen sollst, dann sei ehrlich und sage:

„Da fehlen mir gerade die Worte, ich weiß nicht, was ich sagen soll.“

Es geht nĂ€mlich darum, die Liebe, die Du in Dir trĂ€gst, nach außen zu tragen. Das mag im ersten Moment leicht klingen, doch sobald die Angst uns beherrscht, wird’s knifflig.

Angst vs. Liebe – Der tĂ€gliche Kampf

Unsere Selbstzweifel und MinderwertigkeitsgefĂŒhle resultieren meistens aus der Angst – einem Produkt unseres Egos. Doch tief in Dir steckt ein liebevoller und kraftvoller Teil.

„Das Herz ist nicht nur ein Organ, das das Blut durch Deinen Körper pumpt.“

Dieser liebevolle Teil in Dir hat sich schön eingerichtet. Es erscheint manchmal, als wĂ€re diese Liebe in einem Bunker versteckt, doch das ist nur eine Blase, die Du durchbrechen kannst. Du spĂŒrst die Liebe, weil Du ein Herz hast – und das bedeutet, dass Du auch lieben kannst.

Die Entscheidung zur Liebe

Wenn Du mit anderen Menschen sprichst, egal ob es Dein Partner, Kollegin oder jemand Fremdes ist, mach Dir bewusst:

„Ich spreche jetzt aus der Liebe heraus.“

Das ist eine Entscheidung, die Du triffst. Du musst dazu keine perfekten Worte finden, denn dann wÀrst Du wieder im Kopf. Sei einfach ehrlich und herzlich. Das allein wird Deine Worte und Deine Begegnungen verÀndern.

„Plötzlich sagt jemand wieder was total Nettes.“ 😊

Und wenn der Tag mal wieder total herausfordernd ist, dann erinnere Dich daran:

„Das Wort Gottes ist in mir.“

Das in Dir zu finden und zu teilen, Àndert einfach alles. Es wird Dich auch stressige Situationen leichter bewÀltigen lassen.

Du bist kein abstraktes Konzept, sondern ein kraftvolles Wesen voller Liebe und Verbundenheit. Geh raus und sprich Gottes Wort, und Du wirst ĂŒberrascht sein, wie herzlicher und erfrischender Deine Begegnungen werden.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

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272 Warum oberflĂ€chliche Dinge uns nie wirklich glĂŒcklich machen

272 Warum oberflĂ€chliche Dinge uns nie wirklich glĂŒcklich machen

Impuls 272: Vielleicht kennst Du das GefĂŒhl, wenn Du denkst, dass Dich ein neues Paar Schuhe oder ein schickes Auto wirklich glĂŒcklich machen könnte. Ja, kurzfristig. Aber warum kann uns das nicht langfristig glĂŒcklich machen? Lass uns da mal genauer hinschauen.

Die Illusion des GlĂŒcks durch Materielles

Du kennst sicherlich das GefĂŒhl, wenn Du mal wieder denkst, dass Dich doch dieses eine Ding so ein bisschen glĂŒcklich machen könnte.

„Ich kenne das sehr gut. Und ich persönlich finde, natĂŒrlich können einige Dinge uns glĂŒcklich machen. Ja, kurzfristig.“

Hier liegt der Knackpunkt: kurzfristig. Ein neues Kleid oder ein tolles Auto können Dir zwar kurzfristige Freude bringen, aber dieses GefĂŒhl verfliegt schnell.

Du hast das Ding, freust Dich kurz und danach – puff – ist das GlĂŒcksgefĂŒhl weg. Warum?

Die Kurzlebigkeit materiellen GlĂŒcks

Erinnere Dich an das letzte Mal, als Du etwas Neues gekauft hast. Anfangs war da Freude und Aufregung.

„Du wĂŒrdest jetzt 25.000 BĂŒschel Pampasgras pflanzen in der Hoffnung, dass dadurch Du glĂŒcklich werden könntest, also dauerhaft, immer, andauernd, unabhĂ€ngig von den Ă€ußeren UmstĂ€nden.“

Es wird klar, dass materielle Dinge das tiefe, dauerhafte GlĂŒck nicht bieten können. Der Buddha auf zwei FĂŒĂŸen wirst Du dadurch nicht.

Das wahre GlĂŒck kommt von innen

„Das wahre, tiefe GlĂŒck kommt nicht von Dingen. Alle Dinge mĂŒssen wir ja hier lassen.“

Das bedeutet, alles Materielle ist vergĂ€nglich und somit kein Fundament fĂŒr dauerhaftes GlĂŒck. Unser wahres Zuhause, unser innerer Frieden und unser GlĂŒck sind nicht in diesen oberflĂ€chlichen Dingen zu finden.

Ein Kurs in Wundern und Buddhismus

„Das bezeichnet ein Kurs in Wundern, und der Buddhismus ĂŒbrigens auch. Das ist alles unbestĂ€ndig.“

Beide lehren uns, dass wahres GlĂŒck von innen kommt und nicht an Ă€ußere UmstĂ€nde gebunden ist. Die VerĂ€nderlichkeit der Ă€ußeren Dinge zeigt uns, dass sie keine verlĂ€ssliche Quelle fĂŒr tiefes GlĂŒck sein können.

Der Vergleich mit Stress und Alltag

Stell Dir vor, Du hast einen stressigen Tag. Alles lÀuft schief, die Welt scheint gegen Dich zu sein.

„Und was machst Du? Naja, vielleicht befriedigst Du Dich in irgendeiner Form mit Einkaufen oder Du möchtest Dich befrieden mit irgendeinem Netflix-Marathon.“

Diese kurzfristigen Maßnahmen bieten Dir schnelle Erleichterung, aber keine dauerhafte Zufriedenheit.

Die Wahl liegt bei Dir

„Freuen darf ich mich drĂŒber. Aber dauerhaft zufrieden geben? Nö, ich möchte tiefer gehen.“

Es liegt an Dir, zu entscheiden, ob Du Dich mit oberflĂ€chlichen Dingen begnĂŒgst oder nach tieferem, wahrem GlĂŒck strebst.

Tiefes GlĂŒck ist das Ziel

„Es ist ein bisschen so, als ob Du zwischen einem schnellen Snack und einem richtig guten Essen wĂ€hlst.“

Der Snack stillt nur den Hunger, aber ein gutes Essen nĂ€hrt Dich langfristig. Dein wahres GlĂŒck liegt in der Erkenntnis, dass Du mehr bist als Deine Ă€ußeren UmstĂ€nde.

Praktische Anwendung im Alltag

Die Frage ist nur, willst Du diese innere Ruhe wĂ€hlen, anstatt stĂ€ndig den Ă€ußeren Dingen hinterher zu jagen?

„Und das bedeutet, wie gesagt, natĂŒrlich nicht, dass Du aufhören sollst, Freude an den kleinen Dingen des Lebens zu haben.“

Es geht darum, zu erkennen, dass Dein wahres GlĂŒck in Dir liegt und nicht in Ă€ußeren Dingen.

Die Erinnerung an wahres GlĂŒck

„Ich merke schon, dass ich mich jetzt schneller daran erinnere. Gerade wenn hier was mit der Technik nicht so doll lĂ€uft.“

Das Bewusstsein, dass Du mehr bist als Deine Ă€ußeren UmstĂ€nde, kann Dir unfassbar viel Trost geben. Du bist von der Liebe umgeben und in Dir steckt eine unerschöpfliche Quelle von Ruhe und Frieden.

Schlussgedanken

Beim nÀchsten Mal, wenn Dich irgendwas aus der Ruhe bringt, frag Dich:

„Will ich mich wirklich mit Illusionen zufrieden geben? Nö, Du willst das echte GlĂŒck, das tiefe GlĂŒck.“

Fokussiere Dich auf Dein Herz und erinnere Dich:

„Alles ist gut. Alles ist gut. Alles ist gut.“

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Impuls 265: Sanftmut – Deine Gedanken bestimmen Deine Welt

Impuls 265: Sanftmut – Deine Gedanken bestimmen Deine Welt

In unserem heutigen Impuls 265 geht es um Sanftmut, eine der wunderschönsten Eigenschaften der menschlichen Seele und gleichzeitig ein großes Thema im Buddhismus.

Oft ĂŒbersehen wir, wie wichtig eine sanfte Sicht der Dinge fĂŒr unser tĂ€gliches Wohlbefinden und unsere Resilienz ist. Wie wir uns entscheiden, die Welt zu sehen, beeinflusst nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unser gesamtes LebensgefĂŒhl.

Was ist Sanftmut?

Sanftmut klingt erstmal wie ein veraltetes Wort, aber tatsĂ€chlich steckt so viel mehr darin. Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Das ist nicht nur ein schöner Satz, sondern auch eine Lebenshaltung. 💓

Wir leben oft in der Illusion, dass die Welt um uns herum voller Herausforderungen, Konflikte und manchmal sogar Gefahren ist. Diese Sichtweise ist jedoch nichts anderes als ein Spiegel unserer eigenen Gedanken.

„Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Ich habe in der Tat die Welt missverstanden, weil ich ihr meine SĂŒnden auferlegte und diese auf mich zurĂŒckblicken ließ.“

Die Spiegeltheorie

Es ist faszinierend, wie die Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und Stressmanagement oft auf dieselbe Basis zurĂŒckzufĂŒhren sind. Deine Überzeugungen, Deine GlaubenssĂ€tze und Deine Bewertungen formen die Welt um Dich herum.

Wenn Du einem anderen etwas Böses unterstellst, lehnst Du dich in Wirklichkeit nur an Deinen eigenen Spiegel. Es ist tatsÀchlich so einfach.

„Du kannst im anderen nur das sehen, was Du ĂŒber Dich selbst denkst.“

Dieser Satz bringt es auf den Punkt. Er zeigt, dass wir mÀchtig sind, sehr mÀchtig sogar, und dass unsere Gedanken die RealitÀt formen können.

Die Macht der Gedanken

Unser Ego liebt es, Dinge kompliziert zu machen. Doch die Wahrheit ist simpel: Unsere Gedanken beeinflussen die Welt, nicht umgekehrt.

Vielleicht kennst Du das Sprichwort: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Genau das ist gemeint. Wenn Du die Welt mit Angst oder SchuldgefĂŒhlen betrachtest, kommen diese Emotionen auch zurĂŒck.

Praktische Anwendungen im Alltag

Nun denkst Du vielleicht, was bringt mir das im Alltag? Die Antwort ist: Eine ganze Menge! Deine Wahrnehmung beeinflusst Deine RealitÀt und damit auch Deinen Umgang mit Stress und alltÀglichen Herausforderungen.

Beobachte Deine Gedanken bewusst. Wenn Du bemerkst, dass Du durch die Linse von Angst, Sorge oder Urteil schaust, dann tausche diese Linse aus. Du kannst die Bilder, die Du siehst, sofort verÀndern, indem Du Deine Haltung Ànderst.

„Immer wieder das Gleiche, immer wieder das Gleiche. Indem Du Deine Sichtweise verĂ€nderst, verĂ€ndert sich auch Deine Wahrnehmung der Welt.“

Stressmanagement und SpiritualitÀt

Stressmanagement und spirituelle Übungen gehören zusammen. Ein Kurs in Wundern verwendet Begriffe wie Heiliger Geist, Spirit, Gott, Jesus und Schau. Im Stressmanagement lĂ€sst man diese Begriffe vielleicht weg, doch auch hier ist eine verĂ€nderte Sichtweise der SchlĂŒssel.

Die Integration spiritueller Prinzipien macht das Stressmanagement nachhaltig und tiefgrĂŒndig.

„In dieser himmlischen Sanftmut gibt es keine Angst, keine Bedrohung, da ist nur Frieden und Stille.“

Dein Geist und der Geist Gottes

Unser Geist ist eins mit dem Geist Gottes. Das ist keine Theorie, sondern eine Wahrheit, die Du erkennen kannst. Wenn Du Deinen Geist mit diesem göttlichen Geist verbindest, siehst Du die Welt, wie sie wirklich ist – voller Sanftmut, Licht und Frieden.

Fazit: Eine neue RealitÀt entdecken

Durch diese Sichtweise entdeckst Du eine neue RealitÀt, die unter der OberflÀche liegt.

„In Stille möchte ich auf die Welt schauen, die nur Deine Gedanken spiegelt und auch die meinen.“

Wenn Du lernst, die Welt auf diese Weise zu sehen, wird sich nicht nur Deine Wahrnehmung verÀndern, sondern auch Dein innerer Zustand.

Alles Liebe
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254 Innere Ruhe finden: Umgang mit Ego-Gedanken

254 Innere Ruhe finden: Umgang mit Ego-Gedanken

Impuls 254: Gut, was haben wir alle nicht schon fĂŒr viele Gedanken in unseren Köpfen herumschwirren. TĂ€glich sind es irgendwo zwischen 60.000 und 80.000. Das ist ’ne ganze Menge, nicht wahr?

Und leider sind die meisten davon eher sorgenvoll und oft sehr negativ. Diese inneren Stimmen, die stÀndig plappern und uns meist auf Trab halten, kennst Du bestimmt auch.

„Ach, was haben wir hĂ€ufig fĂŒr viele Stimmen in unserem Kopf“ – und genau darĂŒber reden wir heute.

Die Macht der Ego-Gedanken

Unsere Ego-Gedanken sind wie kleine Hamster auf einem Laufrad. Sie sind stÀndig in Bewegung und treiben uns oft in die falsche Richtung. Diese Gedanken versetzen uns in einen Zustand des permanenten Stresses.

Sie sagen uns, dass wir etwas tun mĂŒssen, um genug zu sein – wie gut kennen wir das alle!

„Diese Gedanken, die uns antreiben, manchmal in die falsche Richtung laufen lassen, die uns einfach nur stressen“.

Genau darum geht es in Impuls 254.

Dir wird dann alles dĂŒster und trĂŒbe vorkommen. WĂ€re es nicht toll, wenn wir einfach einen Schritt zurĂŒcktreten könnten? Nur einen kleinen Minischritt. Sozusagen, um einmal durchzuatmen.

„Zuerst mal einen Minischritt. Gut, dann sieht man vielleicht noch nicht ganz besonders klar. Also denkt man dann, naja gut, dann kann ich nochmal einen Schritt zurĂŒck treten.“

RĂŒckzug und Betrachtung

Einen Schritt zurĂŒckzutreten hilft oft, Deinen Abstand zum Problem zu vergrĂ¶ĂŸern. Was passiert, wenn Du einmal innehĂ€ltst und Dir anschaust, was so in Deinem Kopf los ist? Es wĂŒrde uns schon merklich besser gehen.

„Wenn wir nicht mehr jedem dieser Gedanken folgen mĂŒssten, und zwar sofort folgen mĂŒssten, sondern stattdessen eben innehalten könnten und uns bewusst anschauen, was da eigentlich alles so in unserem Kopf los ist, wĂŒrde es uns schon merklich besser gehen.“

Erlaube Dir also, still zu werden. Werde wirklich still. Das ist die Einladung des heutigen Impulses 254.

StressbewÀltigung durch LÀcheln

Ja, wenn wieder solche fiesen Ego-Gedanken auftauchen – und das werden sie, keine Sorge – lass Dich nicht von ihnen wie ein Strudel hineinziehen. Du kannst es stoppen!

Stattdessen entscheide Dich, diese Gedanken einfach nur mal anzuschauen. Und wie Vera F. Birkenbihl sagt, lĂ€chle dabei mindestens 60 Sekunden. Das hilft, den Ärger langsam zu verzeihen.

„Du erinnerst Dich jetzt an Deinen Fokus, das, was Du eigentlich willst in Deinem Leben. Und jetzt hat jemand Dir scheinbar den Tag versaut und Du erinnerst Dich jetzt an Deinen Fokus, dann denkst Du jetzt bitte ĂŒber diese Situation nach, und wĂ€hrend Du das tust, lĂ€chelst Du mindestens 60 Sekunden.“

Die Stimme des Friedens

In der Stille, die entsteht, wenn Du Deine Ego-Gedanken loslĂ€sst, öffnest Du Dich fĂŒr etwas GrĂ¶ĂŸeres. Dann kannst Du in diese heilige Stille eintauchen und die liebevolle Stimme in Dir hören – ja, die Stimme Gottes. đŸ’«

„In dieser Stille, die entsteht, wenn Du Dich mit dem Göttlichen verbindest, wenn Du also bereit bist, die Ego-Gedanken loszulassen, dann entsteht Raum fĂŒr etwas GrĂ¶ĂŸeres. Dann existiert dieser heilige Augenblick“.

Diese Stimme fĂŒhrt immer zu mehr innerem Frieden und zur Ruhe. Und genau das ist das Ziel – dass wir uns innerlich friedlicher und ruhiger fĂŒhlen.

Das ist der Punkt des heutigen Impulses 254 – sich daran zu erinnern, diese inneren Stimmen zu erkennen und ihnen nicht stumpf zu folgen. Denn wer will schon Konsequenzen wie erhöhten Stress oder Selbstzweifel tragen?

So entdecken wir, dass wir immer die Wahl haben. Die Wahl zwischen dem einen und dem anderen. Zwischen dem Chaos und dem inneren Frieden.

„Wir mĂŒssen nicht diesen Ego-Gedanken folgen, die uns stĂ€ndig sagen, was wir alles mĂŒssen, tun sollen oder nicht gut gemacht haben. Nein, denen mĂŒssen wir gar nicht mehr glauben“.

Jetzt ist der Moment, das alles einfach mal auszuprobieren. Werde still und wenn diese lauten, hektischen Gedanken auftauchen, trittst Du zurĂŒck und atmest tief durch. Du merkst, was wirklich wichtig ist in Deinem Leben.

Also, probiere es einfach mal aus. Fang am besten jetzt damit an. Verschiebe das Gute nicht auf morgen.

Bleib entspannt, bleib ruhig, bleib zuversichtlich und vor allem – hör auf die Stimme Deines Herzens. Dort findest Du wirklich alle Antworten, die Du brauchst.

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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