Geist Archive | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Zieh endlich Deine Rüstung aus und lass die Kontrolle los

Zieh endlich Deine Rüstung aus und lass die Kontrolle los

Manchmal gestalten wir unser Äußeres um, damit wir uns im Inneren wieder wohlfühlen. In meiner Praxis in Lingen gab es gerade so ein Makeover – frische Farben, neue Energie, ein Raum, der zum Durchatmen einlädt. Doch während ich die Wände strich, wurde mir wieder einmal klar: Ein schöner Raum ist wundervoll, aber der wahre Frieden findet nicht an den Wänden statt, sondern in unserem Geist.

Oft versuchen wir nämlich nicht nur unsere Zimmer, sondern unser ganzes Leben, unsere Zukunft und unsere Mitmenschen zu „streichen“ und zu kontrollieren. Wir ziehen uns eine unsichtbare Ritterrüstung an, um gegen alles gewappnet zu sein. Doch genau dieser Schutz ist es, der uns am Ende den Atem raubt. Aber wie wäre es, wenn wir die Kontrolle loslassen könnten? Darum geht’s …

Hast Du es schon gewusst?

Wir alle laufen oft den ganzen Tag mit dieser unsichtbaren Rüstung durch die Gegend. Eine, die bei jedem Schritt und Tritt scheppert. Wir wappnen uns gegen Angriffe von außen: gegen den Chef, gegen die blöde Bemerkung der Nachbarin oder gegen das, was die Nachrichten uns wieder um die Ohren hauen.

Wir glauben, wenn wir nur gut genug planen und uns gegen alles und jeden absichern, dann wird uns nichts passieren. Und wenn uns einer dumm kommt, dann können wir uns ja immer noch verteidigen, oder?

Doch es gibt eine Wahrheit, die unseren inneren Kontrollfreak erst einmal schlucken lässt:

„Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen.“ (Lektion 135, Ein Kurs in Wundern)

Das klingt erst mal paradox. Man denkt doch: „Wenn ich mich nicht verteidige, bin ich erst recht die Zielscheibe!“ Aber schauen wir uns das mal genauer an.

Warum Deine Rüstung Dich eigentlich stresst

Stell Dir vor, Du gehst in voller Rittermontur zum Supermarkt. Das Ding wiegt 40 Kilo, Du schwitzt wie ein Elch, und durch das Visier siehst Du nur einen ganz schmalen Schlitz. Du bist so damit beschäftigt, Dein Blech festzuhalten, dass Du gar nicht merkst, wie die Sonne scheint oder dass Dich jemand anlächelt.

In der Psychologie nennen wir das Hypervigilanz. Dein Nervensystem ist im Dauer-Alarm. Du scannst alles nach Gefahren ab: „Was könnte schiefgehen? Wie muss ich mich verhalten, damit niemand merkt, dass ich eigentlich gerade total unsicher bin?“

Das Problem ist: Wer eine Rüstung trägt, signalisiert der Welt: „Ich erwarte einen Angriff!“ Und die Psychologie der Resonanz zeigt uns: Menschen reagieren auf Deine Abwehrhaltung oft erst recht mit Widerstand. Dein Stress ist also eigentlich nur das Geräusch Deiner Rüstung, die am Boden schleift.

Planen ist oft nur eine Form von Angst

Hand aufs Herz: Wie viel Zeit verbringst Du damit, die Zukunft zu planen? Du organisierst, Du strukturierst, Du versuchst, das Leben in Deine Boxen zu pressen. Das tun wir alle! Aber was wäre, wenn wir den Kontrollgriff heute mal ein bisschen lockern?

Ein geheilter Geist lässt sich führen. Ein ungeheilter Geist will führen.

Oder anders ausgedrückt:

  • Der geheilte Geist (unser Vertrauens-Profi) ist im Empfangs-Modus: Er bekommt die Impulse und geht dann einfach los.

  • Der ungeheilte Geist (unser Drama-Regisseur) ist im Organisations-Wahn: Er will alles selbst managen, weil er glaubt, das Universum kriegt ohne seine To-Do-Liste gar nichts auf die Kette.

Wir planen oft, weil wir der Wahrheit in uns nicht vertrauen. Wir glauben, wir müssten das Steuer selbst in der Hand behalten, weil wir sonst gegen die Wand fahren. Das ist die klassische Kontrollillusion. Denn mal ehrlich – wann ist das Leben jemals exakt nach Deiner To-Do-Liste verlaufen?

Dieser ständige Versuch, die Gegenwart nach Deinen Wünschen zu biegen, ist wie das Wühlen in altem Papier. Du suchst nach Sicherheit in Deinen Plänen, während der Jackpot – Dein innerer Friede – längst in Deiner Tasche liegt.

Dein wahres Selbst braucht keine Security

Die Wahrheit ist: Das, was Du wirklich BIST, kann gar nicht angegriffen werden. Dein Körper kann mal zwicken, die Haut vor sich hinrunzeln und die Politik gibt ihr Bestes – aber Dein innerer Kern ist unzerstörbar.

Ein geheilter Geist plant nicht mehr krampfhaft. Er empfängt. Er wartet auf die Impulse und führt sie dann aus. Das klingt für uns Macher-Typen erst mal gruselig, aber eigentlich ist es die totale Erleichterung: Du musst dieses Leben nicht allein managen!

Die neue Strategie: Das „Navi“ übernehmen lassen

Was passiert eigentlich, wenn Du die Rüstung im Schrank lässt und aufhörst, Dein Leben wie einen militärischen Einsatz zu planen?

  • Vom Kontrolleur zum Beifahrer: Der ungeheilte Geist will immer selbst am Steuer sitzen und bekommt Schweißausbrüche bei jeder Umleitung. Der geheilte Geist lehnt sich zurück. Warum solltest Du Dich mit dem Navi streiten, wenn es die Staus schon sieht, bevor Du den Motor anlässt?

  • Die „Waffenruhe“ im Kopf: Anstatt zu überlegen, wie Du dem anderen Paroli bietest, probier mal das: Gar nichts tun. Lass die Argumente im Köcher. In der Psychologie wissen wir, dass Widerstand immer Gegen-Widerstand erzeugt. Wenn Du wehrlos bleibst, hat der Angriff des anderen kein Ziel mehr. Puff – weg ist die Energie!

  • Vertrauen statt To-Do-Wahn: Wenn Du die Rüstung ablegst, merkst Du erst, wie viel Kraft Du hast. Du darfst darauf vertrauen, dass Dir im richtigen Moment genau der Satz oder die Idee einfällt, die Du brauchst. Das ist kein ignorantes „Mir doch egal“, sondern das Verständnis, dass Du sicher bist, egal was im Außen für ein Sturm tobt.

Das Ergebnis: Der Friedens-Flow

Wenn Du aufhörst, Dich ständig zu verteidigen, wird Dein Gang geschmeidiger. Du musst nicht mehr als Dein eigener Bodyguard durch die Welt laufen. Du merkst, dass das ganze Drama da draußen Deinen wahren inneren Kern gar nicht berühren kann.

Du bist sicher. Nicht, weil Du die Welt kontrollierst, sondern weil Du aufgehört hast, gegen die Wahrheit Deiner Wirklichkeit zu kämpfen. Das ist gelebtes Stressmanagement. Es lebt sich ohne 40 Kilo Blech am Körper nämlich viel leichter!

Ein kleines Glossar für Dein Verständnis:

  • Ungeheilter Geist: Der hysterische Beifahrer (Ego), der alles kontrollieren will.

  • Geheilter Geist: Der entspannte Draht nach oben (Höheres Selbst), der Impulse empfängt.

  • Seele / Wahre Identität: Das Goldstück, das Du im Kern bist und das niemals in Gefahr war.

Möchtest Du tiefer in diese Themen eintauchen? Dann lade ich Dich herzlich zum Zeitwellen-Café ein. Wir treffen uns immer am ersten und dritten Sonntag im Monat um 10 Uhr live via Zoom, um gemeinsam neue Sichtweisen zu entdecken.

Hier geht’s zur Anmeldung für das Zeitwellen-Café

Alles Liebe,

Deine Jeanette 🌸

361-365 Vertrauen und neue Anfänge: Dein spiritueller Jahresabschluss

361-365 Vertrauen und neue Anfänge: Dein spiritueller Jahresabschluss

Die letzten Impulse des Jahres: Vertrauen, Erlösung und innerer Frieden. Im besagten Impuls 361-365 des Zeitwellen-Podcasts geht es um die tiefgreifende Reise der inneren Transformation und des Vertrauens. Spüren wir gemeinsam nach, was diese Impulse uns für das neue Jahr mit auf den Weg geben können. Denn am Ende steht kein Schlussstrich, sondern ein wundervoller Anfang, voller Vertrauen und Hingabe. 🌟

Vertrauen als zentrale Lektion

Es sind die letzten Lektionen des Jahres, und sie alle bündeln sich in einem einzigen, mächtigen Thema: Vertrauen. Dieses Vertrauen ist nicht explizit in den Lektionen genannt, aber man kann es förmlich zwischen den Zeilen spüren.

„Vertrau darauf, dass Du niemals allein bist, dass Du das ganz grandios machst, so gut wie Du kannst. Dir wird immer geholfen werden und Du hast die Erfahrung gemacht, dass das wahr ist.“

Stell Dir vor, Du verlässt Dich vollkommen auf Dein wahres Selbst. Eine Übung, die mit der Zeit immer besser gelingt. Das heißt, in schwierigen Zeiten erinnere Dich daran, dass Vertrauen der Schlüssel zu Deiner inneren Stärke ist.

Gerade wenn es mal wieder richtig „scheppert“ im Leben und Du nicht weißt, wo Dir der Kopf steht, ist es gut zu wissen, dass es dieses friedliche, tröstliche Gefühl in Dir gibt.

Ein kleiner Tipp: Mach Dir eine Erinnerungsbox!

Nimm einen Schuhkarton und wirf kleine Notizen hinein, wenn Du wunderbare Erlebnisse hattest oder Kraft in Dir gespürt hast. So kannst Du Dich in schwierigen Zeiten immer wieder selbst daran erinnern, wie stark und vertrauensvoll Du eigentlich bist.

Die Heilung durch Hingabe

Die letzten Impulse des Jahres betonen zudem die Erlösung und die Notwendigkeit, sich der inneren Führung hinzugeben. Hierin liegt eine wahre Befreiung.

„Ich will Vertrauen üben. Ich will mich führen lassen. Und ich sage Dir jetzt ganz, ganz doll Danke. Danke, dass Du mit mir gemeinsam diesen Weg gegangen bist.“

Die Hingabe an eine höhere Führung bringt eine innere Ruhe, die das Herz und den Geist öffnet. Das Jahr war für viele von uns eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle – anstrengend, herausfordernd und manchmal unfassbar.

Aber wisse, dass all diese Erfahrungen Dich zu dem Menschen gemacht haben, der Du heute bist.

Vielleicht bist Du manchmal noch dabei, all diese Erfahrungen zu verarbeiten. Und das ist völlig in Ordnung. Manchmal ploppen Dinge wieder hoch und Du weißt nicht, wie es weitergeht. Verzweifle nicht. 💫

„Dann erinnere Dich bitte daran: Verzweifle nicht, verzage nicht, ruf diese Quelle der Liebe an. Selbst wenn Du sie nicht dolle spüren kannst, Du weißt bereits, dass sie immer in Dir ist.“

Dieses Vertrauen und diese Hingabe sind ein wichtiger Teil der Resilienz, die wir entwickeln müssen, um den Stress des täglichen Lebens zu bewältigen.

Ein neuer Anfang: Überlassung und Neugier

Während die letzten Lektionen des Jahres uns Vertrauen und Hingabe lehren, bereiten wir uns gleichzeitig auf einen neuen Anfang vor. Es ist, als ob wir uns auf eine wunderbare Entdeckungsreise begeben.

Ein Zitat von Rainer Maria Rilke bringt es auf den Punkt:

„Und jetzt wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung.“

Ich werde auch eine kleine Pause machen und mich auf neue Abenteuer vorbereiten. Pläne für das nächste Jahr?

Oh, jede Menge! Ich denke an den Start des Zeitwellen-Cafés, eine Austauschgruppe für spirituelles Stressmanagement. Gemeinsam könnten wir uns über die Erkenntnisse aus Nahtoderfahrungen, positiver Psychologie und der Lehrer aus „Ein Kurs in Wundern“ austauschen. Eine Plattform, wo wir lernen, dieses Leben entspannter und erfüllter zu leben.

Aber erstmal werde ich auf Teneriffa entspannen. Man weiß ja nie, wann die Inspiration zuschlägt und ich plötzlich wieder vor dem Mikrofon sitze. 🎙️

„Ich lasse mich überraschen und sehe, was das neue Jahr für mich bereithält.“

💫 🎙️ Die ganze Folge 361-365 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

356 Krankheit als Ruf nach Liebe und Heilung im Kurs in Wundern

356 Krankheit als Ruf nach Liebe und Heilung im Kurs in Wundern

348 Dein mentaler Schutzmantel: Die Freiheit, sich nicht ärgern zu müssen

348 Dein mentaler Schutzmantel: Die Freiheit, sich nicht ärgern zu müssen

347 Ärger loslassen: Wie negative Urteile Dein inneres Wunder blockieren

347 Ärger loslassen: Wie negative Urteile Dein inneres Wunder blockieren

Immer wieder begegnen uns im Leben Situationen, die uns ärgern und wütend machen. Wer hat das nicht erlebt? Ständig gibt es Menschen, die uns „scheinbar“ auf die Palme bringen. Aber was wäre, wenn der Ärger, den wir empfinden, eigentlich schon vorher in uns war und nur durch eine äußere Situation aktiviert wurde? Darum geht es in unserem heutigen Impuls 347. Wir betrachten, wie Ärger und Urteil sich auf unser Leben auswirken und wie diese positiven Veränderungen durch eine veränderte Sichtweise eintreten können. Stress, Resilienz und das tiefe Verständnis von Leben und Tod stehen dabei im Mittelpunkt.

Der Ärger und sein Ursprung

Häufig denken wir, jemand anderes habe uns geärgert. Doch in Wahrheit entstand der Ärger in uns. Das ist ein wichtiger Punkt, den wir uns stets vergegenwärtigen müssen. Wenn wir urteilen, erzeugen wir selbst diese negativen Emotionen und halten dadurch, wie in Impuls 347 beschrieben, das Wunder von uns fern.

„Wenn du dich ärgerst, dann hast du vorher geurteilt. Das Urteil ist die Waffe, die du gegen dich verwendest, das Wunder von dir fernzuhalten.“

Spannend, oder? Der Ärger ist also immer schon in uns gewesen. Der andere hat nur etwas in uns ausgelöst, was tief in uns schlummerte. Und genau hier setzt unsere Arbeit an. 🌟

Diese Projektionen, die wir auf andere werfen, sind eigentlich ein Spiegel unserer eigenen ungelösten Themen. Wenn wir meinen, jemanden heilen zu müssen oder belehren zu wollen, spiegelt uns dieser Mensch nur unsere eigenen Unfrieden wider. Das bedeutet, dass wir unseren inneren Frieden finden müssen, um nicht ständig im Außen Hilfe zu suchen. Diese Erkenntnis ist enorm wichtig, um Resilienz zu entwickeln und Stress abzubauen.

Die Macht der Projektion

Wenn uns jemand verärgert, geschieht dies oft durch ein Urteil, das wir gefällt haben. Doch ist dieses Urteil keine objektive Wahrheit. Stell dir vor, du bist wie ein Filmemacher, der seinen eigenen Film projiziert. Jeder Ärger, jedes Urteil basiert auf dieser Projektion unseres Geistes.

„Unser Urteil ist keine objektive Wahrheit. Es scheint nur so zu sein.“

Impuls 347 erinnert uns daran, dass dieses Urteil eigentlich eine Barriere ist. Es hält uns davon ab, Wunder zu erfahren. Diese Wunder sind nicht nur spirituell, sondern sie bedeuten auch inneren Frieden, Gleichmut und Freude. Wie oft hast Du schon diesen inneren Kurzschluss erlebt, einen inneren Sturm, in dem alles durcheinandergewirbelt wird? Das ist der Moment, wo du verurteilst und den Zugang zum wunderbaren Gefühl der Freiheit verlierst.

Machen wir uns bewusst, dass wir selbst die Kontrolle haben, welcher Perspektive wir Raum geben. Wir haben die Wahl, unser Herz zu öffnen, anstatt es zu verschließen. Diese Offenheit ist wichtig, um Wunder zu erleben und inneren Frieden zu finden. Und glaub mir, es ist alles andere als einfach – aber durchaus machbar! 💪

Die Rolle des Opfers und die Befreiung vom Schmerz

Interessant ist auch der Gedanke, dass wir oft in die Opferrolle schlüpfen, indem wir urteilen und Ärger kultivieren. Dadurch blockieren wir unsere eigene Kraft, Wunder zu erfahren. Wir wollen uns stark fühlen, Kontrolle ausüben, doch in Wahrheit machen wir uns selbst klein.

„Das Urteil blockiert das Wunder.“

Wunder brauchen Offenheit und die Bereitschaft, unser Herz zu öffnen. Wenn dieses Herz verschlossen ist, klingt die Ego-Stimme laut und zerstörend. Fehlende Offenheit führt zu einem gesteigerten Stressniveau und einem Gefühl des Getrenntseins. Dies kann auch ein Gefühl der isolierten Trauer und Verlustangst im Zusammenhang mit Leben und Tod auslösen. Deshalb ist es so wichtig, dem Schmerz nicht mehr Macht zu geben, als er ohnehin schon hat. Schmerz ist eine Illusion, auch wenn er sich sehr real anfühlt.

Das Erstaunliche dabei: Du kannst Deinen Ärger in Wunder verwandeln – und das auch im Alltag. Denke an eine Situation, die dich kürzlich geärgert hat. Vielleicht hat dich jemand unterbrochen oder ein Autofahrer hat dir die Vorfahrt genommen. Stell dir vor, diese Geschichte loszulassen und die liebevolle innere Stimme zu hören.

„Das Wunder ist also passiert. Gerade jetzt.“

So wird sich Dein Ärger in Mitgefühl verwandeln und Du öffnest Dich für das Wunder. Lass Dich von Deiner sanften inneren Stimme leiten. Wenn Du den Lärm im Kopf leiser drehst, hörst Du diese feine Wahrheit, die immer da ist und an die Du glauben darfst. Alles, was Du dazu brauchst, ist ein offenes Herz. Egal wie laut die Ego-Stimme wird, erinnere Dich stets daran, sie durch liebevolle Gedanken zu ersetzen.

💫 🎙️ Die ganze Folge 347 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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