Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂŒr Dein GlĂŒck. Heute im Impuls 165 möchte ich mit Dir ĂŒber einen sehr kraftvollen Impuls sprechen, der tief in unser Inneres fĂŒhrt. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen und herauszufinden, wie Du Deine wahre Natur nicht mehr verleugnest und inneren Frieden findest.
Der Widerspruch in Dir
Kennst Du das GefĂŒhl, als wĂŒrdest Du auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen? Ein Teil in Dir sucht dringend nach Geistesfrieden und Ruhe im Kopf, wĂ€hrend der andere Teil glaubt, dass er bestimmte Dinge in der Ă€uĂeren Welt tun muss, um seinen Platz zu finden.
Genau hier setzt der Kurs an. Er sagt: âDas ist nicht wahr.“ Diese scheinbare Notwendigkeit, stĂ€ndig etwas tun zu mĂŒssen, ist nur eine Illusion. Die Wahrheit liegt viel tiefer in uns.
Die Verleugnung der Wahrheit
Wir verleugnen diese tiefere Wahrheit allerdings oft unbewusst. Unser hektischer Alltag und die Erwartungen der Gesellschaft lassen uns vergessen, dass hinter der scheinbar realen Welt eine andere, viel wahrere Welt liegt.
Immer wieder mĂŒssen wir uns daran erinnern, dass diese tiefere Welt existiert, um sie nicht wieder zu vergessen. Entscheidend ist, dass wir diese Wahrheit nicht mit HĂ€nden und FĂŒĂen ablehnen, sondern sie anzunehmen lernen.
Nahtoderfahrungen und ihre Bedeutung
Ein eindrucksvolles Beispiel fĂŒr die Existenz dieser tieferen Wahrheit sind die zahlreichen Berichte von Menschen mit Nahtoderfahrungen. Nahezu alle Berichte gehen in die gleiche Richtung: Es gibt mehr als die materielle Welt, die wir mit unseren Augen sehen.
Doch viele Menschen haben immer noch das BedĂŒrfnis, solche PhĂ€nomene wissenschaftlich zu erklĂ€ren und lehnen die spirituelle Dimension ab.
Warum es reicht, sich mit spirituellen PhÀnomenen zu beschÀftigen
Du musst nicht selbst auĂergewöhnliche spirituelle Erlebnisse gehabt haben, um Dich mit diesen Konzepten auseinanderzusetzen. Es reicht schon, sich damit zu beschĂ€ftigen, um das GlĂŒck und die innere Ruhe wieder in Dir zu aktivieren.
Warum? Weil diese PhÀnomene in Deinem Geist existieren und Dich daran erinnern, dass Du niemals von der Quelle getrennt warst. Indem Du Dich damit beschÀftigst, wird Dein Geist offener und erweiterter.
Der Weg zu Deiner wahren Natur
Es gibt viele Wege, wie Du Deine wahre Natur entdecken und Deinen Seelenfrieden finden kannst. Ein Kurs in Wundern hilft Dir dabei, ebenso wie der Buddhismus oder das BeschÀftigen mit Nahtoderfahrungen.
Wichtig ist auch, spirituelles Stressmanagement zu praktizieren oder Deine Resilienz zu stÀrken. Das sind alles mögliche Wege zu Deinem Ziel.
Impuls 165 des Kurses erinnert uns daran, den Himmel nicht zu verweigern. Er ist heute Dein â Du musst nur darum bitten. Indem Du um Hilfe bittest, öffnest Du Dich fĂŒr die entscheidende Wahl Deines GlĂŒcks.
Dein Geist und Herz werden sich verĂ€ndern, und Du spĂŒrst eine Erleichterung, die alle Zweifel und Ăngste beseitigt.
Dein GlĂŒcksglas
Eine wunderbare Ăbung, die ich Dir ans Herz legen möchte, ist das Erstellen eines GlĂŒcksglases. Nimm ein Marmeladenglas, entferne das Etikett und fĂŒlle es mit Zetteln, auf denen all Deine WĂŒnsche und SehnsĂŒchte stehen.
Jede dieser Notizen reprÀsentiert Deine wahre Natur und das, was Du im tiefsten Inneren möchtest.
Eine Ăbung in Hoffnung
Heute ĂŒbst Du Dich in Hoffnung. Zweifel und Ăngste lĂ€sst Du los, und Du entscheidest Dich bewusst fĂŒr die Liebe. Die Gewissheit, dass Gott und die göttliche Quelle in Dir weilt, beseitigt sĂ€mtliche Zweifel.
In den nĂ€chsten 10 Tagen ĂŒben wir das, was wir gelernt haben, und zwar in den Lektionen 141-150. So setzt es sich richtig und Du wirst es fĂŒhlen. Heute ĂŒben wir uns in Vergebung – der Basis von allem. Viel Freude beim Ăben und Mitmachen. Deine Jeanette
Nochmal zur Erinnerung, worum bei Vergebung geht
Es ist wichtig, Vergebung zu ĂŒben, aus mehreren GrĂŒnden:
Innerer Frieden: Durch Vergebung können wir inneren Frieden finden. Wenn wir anderen oder uns selbst vergeben, lösen wir negative Emotionen wie Wut, Groll oder Schuld auf und schaffen Raum fĂŒr Frieden und MitgefĂŒhl in unserem Herzen.
Gesundheit: Studien haben gezeigt, dass das Praktizieren von Vergebung mit einer verbesserten psychischen und physischen Gesundheit verbunden ist. Durch das Loslassen von negativen Emotionen kann unser Stressniveau sinken, was sich positiv auf unseren Körper auswirken kann.
Beziehungen stĂ€rken: Vergebung kann dazu beitragen, Beziehungen zu stĂ€rken und Konflikte zu lösen. Indem wir anderen vergeben und uns selbst gegenĂŒber nachsichtig sind, können wir die Bindung zu anderen vertiefen und eine AtmosphĂ€re des Vertrauens und der Harmonie schaffen.
Spirituelles Wachstum: Vergebung ist ein wesentlicher Bestandteil des spirituellen Wachstums. Sie hilft uns dabei, MitgefĂŒhl, Toleranz und Akzeptanz zu kultivieren und uns von negativen Gedankenmustern zu befreien, die uns vom Göttlichen trennen.
Befreiung von der Vergangenheit: Durch Vergebung können wir uns von der Last der Vergangenheit befreien. Anstatt in alten Groll und Schmerz festzustecken, können wir durch Vergebung loslassen und uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren.
Insgesamt ist Vergebung ein mÀchtiges Werkzeug, um unser eigenes Wohlbefinden zu fördern, unsere Beziehungen zu stÀrken, spirituelles Wachstum zu ermöglichen und uns von der Vergangenheit zu befreien.
Es ermöglicht uns, einen Raum der Liebe, des Friedens und des MitgefĂŒhls in unserem Leben zu schaffen.
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The Work ist eine Methode von Byron Katie mit der Du einschraÌnkende Glaubensmuster uÌber Dich und/oder die anderen umwandeln und damit Dein Leiden beenden kannst. Ja, Du leidest! Denn wenn Du nicht gluÌcklich bist und im Frieden bist, dann leidest Du!
Die Methode hat Parallelen zum Buddhismus. Denn schon Buddha wusste um die Macht destruktiver Gedanken und erklaÌrte anhand seiner 4 Edlen Wahrheiten, warum es Leiden gibt und wie wir da wieder rauskommen.
Die 4 Edlen Wahrheiten
Und Byron Katie hat diese 4 Edlen Wahrheiten auf The Work angewendet:
Edle Wahrheit: Es gibt Leid in der Welt.
Edle Wahrheit: Es gibt eine Ursache fuÌr dieses Leiden und diese Ursache sind Deine negativen Gedanken und GlaubenssaÌtze.
Edle Wahrheit: Es gibt einen Ausweg aus dem Leiden.
Edle Wahrheit: Der Mensch kann sich vom Leiden loÌsen und das UÌberpruÌfen Deiner Gedanken fuÌhrt Dich aus dem Leid.
Du musst wissen, dass Byron Katie uÌber zehn Jahre lang schwer depressiv war und die letzten Jahre ihr Schlafzimmer nicht mehr verlassen konnte. Sie schlief auf dem FuĂboden, da sie sich als unwuÌrdig ansah in einem Bett zu schlafen. Also ihr ging es ziemlich mies.
Doch eines Morgens wachte sie ploÌtzlich auf, als ein KaÌfer uÌber ihren FuĂ krabbelte. Noch bevor ihr Bewusstsein wirklich „wach“ war, konnte sie die Welt sehen, wie sie wirklich war und sie brach in schallendes GelaÌchter aus – sie „erwachte“ vollstaÌndig.
Nach jahrelangen Depressionen und AngstzustaÌnden begriff sie von einem Moment auf den anderen:
„Wenn ich meinen negativen Gedanken glaube, dann leide ich. Wenn ich diese Gedanken hinterfrage, hoÌrt das Leiden auf.“
Die Methode, die sie seit dieser Erfahrung lehrt, nennt sie The Work, weil es tatsaÌchlich Arbeit bedeutet, seine eigenen Gedanken, Meinungen und Urteile staÌndig auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu uÌberpruÌfen.
Zur Anwendung von The Work
ZunaÌchst einmal musst Du feststellen, welcher Gedanke Dich gerade in Bezug auf eine Person, eine Situation oder einen Zustand quaÌlt, stresst oder aÌrgert. Und Du musst erkennen, dass er Dich quaÌlt.
Denn der Gedanke, der Dein Leiden erzeugt, ist immer ein Urteil: uÌber andere, uÌber das Leben, uÌber Dich oder uÌber Deinen KoÌrper. Hast Du das Urteil wahrgenommen, das Dich leiden laÌsst, beginnst Du mit The Work.
Dabei stellst Du Dir ganz konkret die Situation vor, als der Gedanke den staÌrksten Einfluss auf Dich hatte.
Du gehst noch einmal in Gedanken zuruÌck zu der Situation und siehst, was Du siehst, Du hoÌrst, was Du hoÌrst, Du spuÌrst, was Du spuÌrst etc. Dann betrachtest Du Deinen limitierenden Glaubenssatz und stellst Dir aus einer meditativen Haltung heraus folgende 4 Fragen.
Die 4 Fragen von The Work
Die 4 Fragen
Ist das wahr, was ich da gerade in dieser Situation glaube oder uÌber den anderen denke?
Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das, was ich da gerade glaube, wahr ist?
Wie geht es mir oder wie reagiere ich oder was passiert, wenn ich diesen Gedanken glaube? Wie verhalte ich mich gegenuÌber dieser Person, uÌber die ich geurteilt habe?
Wer waÌre ich ohne diesen Gedanken, also wenn ich den Glaubenssatz gar nicht haÌtte? Wie wuÌrde ich mich dann fuÌhlen? Wie wuÌrde es mir dann gehen?
Dann versuche, Deine UÌberzeugungen umzukehren und schau, ob das auch wahr sein koÌnnte. Probiere die neuen SaÌtze einfach mal âanâ, als wuÌrdest Du ein neues KleidungsstuÌck anprobieren. FuÌr diese Umkehrungen gibt es mindestens 3 MoÌglichkeiten.
Ein Beispiel
1. Nehmen wir mal an, Du denkst uÌber Deinen Kollegen: „Er hat mich nicht wertgeschaÌtzt.“ Das macht Dich wuÌtend und Du bist erbost. Du baust eine Geschichte um die Situation und bist total aufgebracht: „Was faÌllt dem ein! Der Sack! Der Depp! So lasse ich mich nicht behandeln. Schon fruÌher habe ich …“ usw. usw. usw. Jetzt kehrst Du Deine Aussage ins komplette Gegenteil um.
Der Satz wuÌrde dann lauten: „Er hat mich wertgeschaÌtzt!“ Oiiii! Nunja … Du schaust jetzt, ob auch das stimmen koÌnnte und was dieser Satz mit Dir macht. Finde mindestens 3 Alltagsbeispiele, wo Du bereits erlebt hast, dass Dein Kollege Dich sehr wohl wertschaÌtzt. Da fallen Dir bestimmt ein paar Beispiele ein.
2. Dann machst Du noch eine Umkehrung, z. B. indem Du die Personen einfach austauschst. Der Satz lautet dann: „Ich hab ihn nicht wertgeschaÌtzt!â Uiiiii! Treffer! Auch hier schaust Du anhand von mindestens 3 Beispielen aus Deinem Alltag, wo das zutrifft. Du wirst uÌberrascht sein. Denn auch das stimmt!
3. Und dann gibt es noch eine MoÌglichkeit … Du setzt Dich selbst ein. Der Satz lautet dann: „Ich habe mich nicht wertgeschaÌtzt!â Ja potztausend und hoppsala. Finde auch hier wieder Situationen aus Deinem Alltag, in denen Du Dich selbst so gar nicht nett behandelst und Deine Selbst-Wert-SchaÌtzung gerade einen Ausflug nach Timbuktu macht.
Du lernst also: „Weil ich mich selbst nicht wertschaÌtze und das selbst noch nicht einmal mitbekomme oder verdraÌngt habe, projiziere ich meine Nicht-WertschaÌtzung auf meinen Kollegen und denke, dass der mich nicht wertschaÌtzt. Dabei geht es immer und ausnahmslos und uÌberall nur um mich.“
Wie Innen so auĂen. Der Kollege war also nur ein Spiegel, in dem Du Dich selbst gespiegelt hast. Das war Dein Arsch-Engel. Ein Engel als Arsch verkleidet đ Mache die gesamte Arbeit am besten in einem Zustand der Meditation oder mit AÌuglein zu, denn sonst funkt Dir Dein Ego mit seinen „Ja-aber’s!“ immer wieder dazwischen und reagiert mit Widerstand.
FuÌlle auch gerne das u. a. Arbeitsblatt aus und uÌberpruÌfe Deine GlaubenssaÌtze.
Jeanette stellt The Work vor
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Heute gehts um Lektion 106 aus Ein Kurs in Wundern: „Lass mich still sein und auf die Wahrheit hören.“ Klingt ein bisschen nach einer Auszeit, oder?
Manchmal ist es wichtig, sich eine Pause zu gönnen und einfach mal still zu sein. In der hektischen Welt, in der wir leben, kann es schwierig sein, die Wahrheit zu erkennen, wenn wir stÀndig von LÀrm und Ablenkungen umgeben sind.
Die Lektion 106 erinnert uns daran, dass es in Ordnung ist, sich eine Auszeit zu nehmen, sich zurĂŒckzulehnen und auf unsere innere Stimme zu hören.
Stille kann so viel Kraft und Klarheit bringen, wenn wir uns nur die Zeit nehmen, sie zuzulassen.
Indem Du Dir die Erlaubnis gibst, still zu sein und zuzuhören, öffnest Du Dich fĂŒr die Wahrheit, die tief in Dir verborgen liegt.
Es ist wie eine Art Reset-Knopf fĂŒr Deinen Geist – eine Möglichkeit, den LĂ€rm des Alltags hinter Dir zu lassen und Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Also, gönn Dir ab und zu mal eine kleine Auszeit, sei still und lausch Deiner inneren Stimme. Wer weiĂ, vielleicht entdeckst Du dabei etwas, das Du inmitten des Trubels des Alltags ĂŒberhört hast.
GenieĂe diese Momente der Ruhe und lass Dich von Deiner inneren Weisheit leiten. Denn manchmal ist es genau das, was wir brauchen, um Klarheit und Frieden zu finden.
Bis bald, und vergiss nicht, ab und zu mal still zu sein und auf die Wahrheit zu hören.