Geistestraining Archive | Seite 2 von 2 | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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Impuls 165: Verleugne nicht Deine wahre Natur

Impuls 165: Verleugne nicht Deine wahre Natur

Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Heute im Impuls 165 möchte ich mit Dir über einen sehr kraftvollen Impuls sprechen, der tief in unser Inneres führt. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen und herauszufinden, wie Du Deine wahre Natur nicht mehr verleugnest und inneren Frieden findest.

Der Widerspruch in Dir

Kennst Du das Gefühl, als würdest Du auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen? Ein Teil in Dir sucht dringend nach Geistesfrieden und Ruhe im Kopf, während der andere Teil glaubt, dass er bestimmte Dinge in der äußeren Welt tun muss, um seinen Platz zu finden.

Genau hier setzt der Kurs an. Er sagt: „Das ist nicht wahr.“ Diese scheinbare Notwendigkeit, ständig etwas tun zu müssen, ist nur eine Illusion. Die Wahrheit liegt viel tiefer in uns.

Die Verleugnung der Wahrheit

Wir verleugnen diese tiefere Wahrheit allerdings oft unbewusst. Unser hektischer Alltag und die Erwartungen der Gesellschaft lassen uns vergessen, dass hinter der scheinbar realen Welt eine andere, viel wahrere Welt liegt.

Immer wieder müssen wir uns daran erinnern, dass diese tiefere Welt existiert, um sie nicht wieder zu vergessen. Entscheidend ist, dass wir diese Wahrheit nicht mit Händen und Füßen ablehnen, sondern sie anzunehmen lernen.

Nahtoderfahrungen und ihre Bedeutung

Ein eindrucksvolles Beispiel für die Existenz dieser tieferen Wahrheit sind die zahlreichen Berichte von Menschen mit Nahtoderfahrungen. Nahezu alle Berichte gehen in die gleiche Richtung: Es gibt mehr als die materielle Welt, die wir mit unseren Augen sehen.

Doch viele Menschen haben immer noch das Bedürfnis, solche Phänomene wissenschaftlich zu erklären und lehnen die spirituelle Dimension ab.

Warum es reicht, sich mit spirituellen Phänomenen zu beschäftigen

Du musst nicht selbst außergewöhnliche spirituelle Erlebnisse gehabt haben, um Dich mit diesen Konzepten auseinanderzusetzen. Es reicht schon, sich damit zu beschäftigen, um das Glück und die innere Ruhe wieder in Dir zu aktivieren.

Warum? Weil diese Phänomene in Deinem Geist existieren und Dich daran erinnern, dass Du niemals von der Quelle getrennt warst. Indem Du Dich damit beschäftigst, wird Dein Geist offener und erweiterter.

Der Weg zu Deiner wahren Natur

Es gibt viele Wege, wie Du Deine wahre Natur entdecken und Deinen Seelenfrieden finden kannst. Ein Kurs in Wundern hilft Dir dabei, ebenso wie der Buddhismus oder das Beschäftigen mit Nahtoderfahrungen.

Wichtig ist auch, spirituelles Stressmanagement zu praktizieren oder Deine Resilienz zu stärken. Das sind alles mögliche Wege zu Deinem Ziel.

Das Zeitwellen-Café: Gemeinsam wachsen

Im Zeitwellen-Café geht es darum, verschiedene spirituelle Ansätze kennen zu lernen und herauszufinden, wie wir gemeinsam innerlich wachsen können. Denn der Tod, auch wenn er nur eine Illusion ist, ängstigt viele Menschen.

Diese Ängste loszulassen gelingt uns, wenn wir uns für eine erweiterte Wirklichkeit öffnen. Klick hier, wenn Dich das Zeitwellen-Café interessiert.

Verweigere nicht den Himmel

Impuls 165 des Kurses erinnert uns daran, den Himmel nicht zu verweigern. Er ist heute Dein – Du musst nur darum bitten. Indem Du um Hilfe bittest, öffnest Du Dich für die entscheidende Wahl Deines Glücks.

Dein Geist und Herz werden sich verändern, und Du spürst eine Erleichterung, die alle Zweifel und Ängste beseitigt.

Dein Glücksglas

Eine wunderbare Übung, die ich Dir ans Herz legen möchte, ist das Erstellen eines Glücksglases. Nimm ein Marmeladenglas, entferne das Etikett und fülle es mit Zetteln, auf denen all Deine Wünsche und Sehnsüchte stehen.

Jede dieser Notizen repräsentiert Deine wahre Natur und das, was Du im tiefsten Inneren möchtest.

Eine Übung in Hoffnung

Heute übst Du Dich in Hoffnung. Zweifel und Ängste lässt Du los, und Du entscheidest Dich bewusst für die Liebe. Die Gewissheit, dass Gott und die göttliche Quelle in Dir weilt, beseitigt sämtliche Zweifel.

Auf diese Weise kommst Du näher an Deinen wahren Seelenfrieden. Ich wünsche Dir viel Freude auf dieser Reise und lade Dich herzlich ein, beim Zeitwellen-Café dabei zu sein.

Alles Liebe, Deine Jeanette

Impuls 165 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Der Minikurs: Raus aus der Grübelfalle

PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs Grübel-Stopp ein, wenn Du mehr über den Umgang mit Ärger und das Beenden von lästigen Grübelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!

 

Übungszeit: 4. Wiederholung mit Lektionen 141 – 150 I Mach mit!

Übungszeit: 4. Wiederholung mit Lektionen 141 – 150 I Mach mit!

In den nächsten 10 Tagen üben wir das, was wir gelernt haben, und zwar in den Lektionen 141-150. So setzt es sich richtig und Du wirst es fühlen. Heute üben wir uns in Vergebung – der Basis von allem. Viel Freude beim Üben und Mitmachen. Deine Jeanette

Nochmal zur Erinnerung, worum bei Vergebung geht

Es ist wichtig, Vergebung zu üben, aus mehreren Gründen:

  1. Innerer Frieden: Durch Vergebung können wir inneren Frieden finden. Wenn wir anderen oder uns selbst vergeben, lösen wir negative Emotionen wie Wut, Groll oder Schuld auf und schaffen Raum für Frieden und Mitgefühl in unserem Herzen.
  2. Gesundheit: Studien haben gezeigt, dass das Praktizieren von Vergebung mit einer verbesserten psychischen und physischen Gesundheit verbunden ist. Durch das Loslassen von negativen Emotionen kann unser Stressniveau sinken, was sich positiv auf unseren Körper auswirken kann.
  3. Beziehungen stärken: Vergebung kann dazu beitragen, Beziehungen zu stärken und Konflikte zu lösen. Indem wir anderen vergeben und uns selbst gegenüber nachsichtig sind, können wir die Bindung zu anderen vertiefen und eine Atmosphäre des Vertrauens und der Harmonie schaffen.
  4. Spirituelles Wachstum: Vergebung ist ein wesentlicher Bestandteil des spirituellen Wachstums. Sie hilft uns dabei, Mitgefühl, Toleranz und Akzeptanz zu kultivieren und uns von negativen Gedankenmustern zu befreien, die uns vom Göttlichen trennen.
  5. Befreiung von der Vergangenheit: Durch Vergebung können wir uns von der Last der Vergangenheit befreien. Anstatt in alten Groll und Schmerz festzustecken, können wir durch Vergebung loslassen und uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren.

Insgesamt ist Vergebung ein mächtiges Werkzeug, um unser eigenes Wohlbefinden zu fördern, unsere Beziehungen zu stärken, spirituelles Wachstum zu ermöglichen und uns von der Vergangenheit zu befreien.

Es ermöglicht uns, einen Raum der Liebe, des Friedens und des Mitgefühls in unserem Leben zu schaffen.

Also mach mit und übe mit mir gemeinsam auf YouTube

Hier gehts zum Zeitwellen-Kanal

https://www.youtube.com/@zeitwellen

 

The Work: Weniger Stress mit anderen und Dir selbst!

The Work: Weniger Stress mit anderen und Dir selbst!

The Work ist eine Methode von Byron Katie mit der Du einschränkende Glaubensmuster über Dich und/oder die anderen umwandeln und damit Dein Leiden beenden kannst. Ja, Du leidest! Denn wenn Du nicht glücklich bist und im Frieden bist, dann leidest Du!

Die Methode hat Parallelen zum Buddhismus. Denn schon Buddha wusste um die Macht destruktiver Gedanken und erklärte anhand seiner 4 Edlen Wahrheiten, warum es Leiden gibt und wie wir da wieder rauskommen.

Die 4 Edlen Wahrheiten

Und Byron Katie hat diese 4 Edlen Wahrheiten auf The Work angewendet:

  1. Edle Wahrheit: Es gibt Leid in der Welt.
  2. Edle Wahrheit: Es gibt eine Ursache für dieses Leiden und diese Ursache sind Deine negativen Gedanken und Glaubenssätze.
  3. Edle Wahrheit: Es gibt einen Ausweg aus dem Leiden.
  4. Edle Wahrheit: Der Mensch kann sich vom Leiden lösen und das Überprüfen Deiner Gedanken führt Dich aus dem Leid.

Du musst wissen, dass Byron Katie über zehn Jahre lang schwer depressiv war und die letzten Jahre ihr Schlafzimmer nicht mehr verlassen konnte. Sie schlief auf dem Fußboden, da sie sich als unwürdig ansah in einem Bett zu schlafen. Also ihr ging es ziemlich mies.

Doch eines Morgens wachte sie plötzlich auf, als ein Käfer über ihren Fuß krabbelte. Noch bevor ihr Bewusstsein wirklich „wach“ war, konnte sie die Welt sehen, wie sie wirklich war und sie brach in schallendes Gelächter aus – sie „erwachte“ vollständig.

Nach jahrelangen Depressionen und Angstzuständen begriff sie von einem Moment auf den anderen:

„Wenn ich meinen negativen Gedanken glaube, dann leide ich. Wenn ich diese Gedanken hinterfrage, hört das Leiden auf.“

Die Methode, die sie seit dieser Erfahrung lehrt, nennt sie The Work, weil es tatsächlich Arbeit bedeutet, seine eigenen Gedanken, Meinungen und Urteile ständig auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.

Zur Anwendung von The Work

Zunächst einmal musst Du feststellen, welcher Gedanke Dich gerade in Bezug auf eine Person, eine Situation oder einen Zustand quält, stresst oder ärgert. Und Du musst erkennen, dass er Dich quält.

Denn der Gedanke, der Dein Leiden erzeugt, ist immer ein Urteil: über andere, über das Leben, über Dich oder über Deinen Körper. Hast Du das Urteil wahrgenommen, das Dich leiden lässt, beginnst Du mit The Work.

Dabei stellst Du Dir ganz konkret die Situation vor, als der Gedanke den stärksten Einfluss auf Dich hatte.

Du gehst noch einmal in Gedanken zurück zu der Situation und siehst, was Du siehst, Du hörst, was Du hörst, Du spürst, was Du spürst etc. Dann betrachtest Du Deinen limitierenden Glaubenssatz und stellst Dir aus einer meditativen Haltung heraus folgende 4 Fragen.

Die 4 Fragen von The Work

Die 4 Fragen

  1. Ist das wahr, was ich da gerade in dieser Situation glaube oder über den anderen denke?
  2. Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das, was ich da gerade glaube, wahr ist?
  3. Wie geht es mir oder wie reagiere ich oder was passiert, wenn ich diesen Gedanken glaube? Wie verhalte ich mich gegenüber dieser Person, über die ich geurteilt habe?
  4. Wer wäre ich ohne diesen Gedanken, also wenn ich den Glaubenssatz gar nicht hätte? Wie würde ich mich dann fühlen? Wie würde es mir dann gehen?

Dann versuche, Deine Überzeugungen umzukehren und schau, ob das auch wahr sein könnte. Probiere die neuen Sätze einfach mal „an“, als würdest Du ein neues Kleidungsstück anprobieren. Für diese Umkehrungen gibt es mindestens 3 Möglichkeiten.

Ein Beispiel

1. Nehmen wir mal an, Du denkst über Deinen Kollegen: „Er hat mich nicht wertgeschätzt.“ Das macht Dich wütend und Du bist erbost. Du baust eine Geschichte um die Situation und bist total aufgebracht: „Was fällt dem ein! Der Sack! Der Depp! So lasse ich mich nicht behandeln. Schon früher habe ich …“ usw. usw. usw. Jetzt kehrst Du Deine Aussage ins komplette Gegenteil um.

Der Satz würde dann lauten: „Er hat mich wertgeschätzt!“ Oiiii! Nunja … Du schaust jetzt, ob auch das stimmen könnte und was dieser Satz mit Dir macht. Finde mindestens 3 Alltagsbeispiele, wo Du bereits erlebt hast, dass Dein Kollege Dich sehr wohl wertschätzt. Da fallen Dir bestimmt ein paar Beispiele ein.

2. Dann machst Du noch eine Umkehrung, z. B. indem Du die Personen einfach austauschst. Der Satz lautet dann: „Ich hab ihn nicht wertgeschätzt!“ Uiiiii! Treffer! Auch hier schaust Du anhand von mindestens 3 Beispielen aus Deinem Alltag, wo das zutrifft. Du wirst überrascht sein. Denn auch das stimmt!

3. Und dann gibt es noch eine Möglichkeit … Du setzt Dich selbst ein. Der Satz lautet dann: „Ich habe mich nicht wertgeschätzt!“ Ja potztausend und hoppsala. Finde auch hier wieder Situationen aus Deinem Alltag, in denen Du Dich selbst so gar nicht nett behandelst und Deine Selbst-Wert-Schätzung gerade einen Ausflug nach Timbuktu macht.

Du lernst also: „Weil ich mich selbst nicht wertschätze und das selbst noch nicht einmal mitbekomme oder verdrängt habe, projiziere ich meine Nicht-Wertschätzung auf meinen Kollegen und denke, dass der mich nicht wertschätzt. Dabei geht es immer und ausnahmslos und überall nur um mich.“

Wie Innen so außen. Der Kollege war also nur ein Spiegel, in dem Du Dich selbst gespiegelt hast. Das war Dein Arsch-Engel. Ein Engel als Arsch verkleidet 😉 Mache die gesamte Arbeit am besten in einem Zustand der Meditation oder mit Äuglein zu, denn sonst funkt Dir Dein Ego mit seinen „Ja-aber’s!“ immer wieder dazwischen und reagiert mit Widerstand.

Fülle auch gerne das u. a. Arbeitsblatt aus und überprüfe Deine Glaubenssätze.

 

Jeanette stellt The Work vor

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Das Arbeitsblatt zu The Work: „Urteile über Deinen Nächsten!“

Lade Dir das Arbeitsblatt als PDF herunter

 

Lektion 106: Gönn Dir etwas Ruhe und hör auf Deine innere Stimme

Lektion 106: Gönn Dir etwas Ruhe und hör auf Deine innere Stimme

Heute gehts um Lektion 106 aus Ein Kurs in Wundern: „Lass mich still sein und auf die Wahrheit hören.“ Klingt ein bisschen nach einer Auszeit, oder?

Manchmal ist es wichtig, sich eine Pause zu gönnen und einfach mal still zu sein. In der hektischen Welt, in der wir leben, kann es schwierig sein, die Wahrheit zu erkennen, wenn wir ständig von Lärm und Ablenkungen umgeben sind.

Die Lektion 106 erinnert uns daran, dass es in Ordnung ist, sich eine Auszeit zu nehmen, sich zurückzulehnen und auf unsere innere Stimme zu hören.

Stille kann so viel Kraft und Klarheit bringen, wenn wir uns nur die Zeit nehmen, sie zuzulassen.

Indem Du Dir die Erlaubnis gibst, still zu sein und zuzuhören, öffnest Du Dich für die Wahrheit, die tief in Dir verborgen liegt.

Es ist wie eine Art Reset-Knopf für Deinen Geist – eine Möglichkeit, den Lärm des Alltags hinter Dir zu lassen und Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Also, gönn Dir ab und zu mal eine kleine Auszeit, sei still und lausch Deiner inneren Stimme. Wer weiß, vielleicht entdeckst Du dabei etwas, das Du inmitten des Trubels des Alltags überhört hast.

Genieße diese Momente der Ruhe und lass Dich von Deiner inneren Weisheit leiten. Denn manchmal ist es genau das, was wir brauchen, um Klarheit und Frieden zu finden.

Bis bald, und vergiss nicht, ab und zu mal still zu sein und auf die Wahrheit zu hören.

Lektion 106 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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