Gemeinschaft Archive | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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338 Wie Du mit Deinen Gedanken Deine Welt erschaffst

338 Wie Du mit Deinen Gedanken Deine Welt erschaffst

In dem heutigen Impuls 338 aus Ein Kurs in Wundern werde ich, Jeanette Richter, mit Dir über die faszinierende Kraft unserer Gedanken sprechen. Du fragst Dich sicherlich: Was hat das mit Stress, Resilienz und sogar mit Leben und Tod zu tun? Lass mich das etwas aufschlüsseln.

Gedanken – dein Schlüssel zur Freiheit

Gedanken sind wie ein Machtzentrum in unserem Geist. Du kennst das sicher auch: Aus einer klitzekleinen Sorge wird plötzlich ein episches Drama. Vielleicht hast Du ein unangenehmes Gespräch mitbekommen oder etwas in den Nachrichten gesehen, das Dich beunruhigt hat. In Deinem Kopf wird aus einer Kleinigkeit plötzlich ein Katastrophenszenario. Deine Gedanken schrauben sich hoch und immer höher: „Was, wenn es schiefgeht? Was, wenn ich was Falsches sage?“

Plötzlich fühlst Du die Angst körperlich: Ein flaues Gefühl im Magen, schweißige Hände, Dein Herz beschleunigt sich.

Doch hier kommt das Geniale: Wenn Deine Gedanken solch unangenehme Gefühle und Körperreaktionen hervorrufen können, dann können sie auch das Gegenteil bewirken. Genau darum geht es in dem heutigen Impuls 338: „Nur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst.“

Wie Gedanken zu Stress führen und wie Du das ändern kannst

Stress entsteht oft nicht durch die Situationen selbst, sondern durch unsere Gedanken über diese Situationen. Klingt bekannt, oder? Da ist diese nicht zu Ende gebrachte To-Do-Liste, der nölige Chef, das Chaos zu Hause. Aber es sind nicht diese Dinge an sich, die uns stressen. Es sind unsere Gedanken, die uns einreden, dass wir das nie schaffen oder immer alles an uns hängen bleibt.

„Alles bleibt immer an mir hängen. Alles lastet auf meinen Schultern,“ – solche Gedanken kennst Du sicher.

Doch was wäre, wenn Du diese Gedanken einfach mal austauschen könntest? Sag statt „Ich schaff das nie,“ einfach „Ich mach das schon. Ein Schritt nach dem anderen.“ 😊 Anstatt „Alles lastet immer auf mir,“ könntest Du denken: „Ich bin nicht allein. Hilfe ist immer da, wenn ich sie brauche.“

Denn die Gedanken, die wir hegen, beeinflussen unsere Realität. Wenn Angst von unseren Gedanken kommt, können wir sie auch durch unsere Gedanken wieder auflösen. 💪

Resilienz und der Umgang mit schweren Situationen

Das Leben stellt uns manchmal vor erhebliche Herausforderungen: Verluste, Krankheit, Trauer. Diese Ereignisse sind schwierig und müssen erst mal verdaut und verkraftet werden. Deine Psyche braucht Zeit, diese radikalen Veränderungen zu verarbeiten.

Lass Dir Zeit. Deine Freunde werden Dich tragen, die Gemeinschaft wird Dich unterstützen. Vertrau darauf, dass das Göttliche immer in Dir ist. Dies kann ein erster Trost sein und Dir Kraft geben.

Wenn Du auf das Göttliche vertraust, wirst Du feststellen, dass niemand die Macht hat, Dich in Angst zu versetzen, außer Deinen eigenen Gedanken.

Wir sind so faszinierende Wesen, nicht wahr? Und wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Gedanken der Schlüssel zu unserer Freiheit sind, dann können wir diesen Schlüssel nutzen, um jede Form von Angst und Stress umzuwandeln.

Also, erinnere Dich heute daran: „Nur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst“. Es ist eine richtig gute Nachricht, dass wir die Macht haben, unsere Gedanken zu verändern. Lass uns diesen einen Gedanken immer im Hinterkopf behalten: „Hilfe ist immer da, wenn ich sie brauche.“

💫 🎙️ Die ganze Folge 338 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

In dieser spannenden Folge, Impuls 328, tauchen wir tief in das, was unser Ego oft als unangenehm empfindet: den zweiten Platz. Du hast sicherlich schon oft das Gefühl gehabt, dass nur der erste Platz zählt, nicht wahr? Doch heute könnten wir dieses Glaubenssystem ein bisschen auf den Kopf stellen.

Der Thron des Erstgeborenen

Wenn Du als Erstgeborener auf die Welt gekommen bist, dann kennst Du das vielleicht – diese besondere Stellung im Familiensystem, wo alle Erwartungen und Freuden zunächst auf Dir ruhen.

Was aber, wenn Du der Zweitgeborene bist? „Vielleicht bist Du jemand, der erst geboren ist. Was heißt das? Vater, Mutter, gehen wir mal so vom Klassischen aus, Vater, Mutter, ein Kind, freuen sich wie Bolle über das erste Kind.“ Doch dann kommt das zweite Kind und plötzlich steht Dein Platz auf dem Thron in Frage.

Dieses ständige Streben, den Erstgeborenen zu verdrängen, setzt Dich ganz schön unter Stress, oder? „Der zweite Platz ist nie besonders attraktiv bei uns in unserer Welt.“ Hier liegt das Problem: Wir sind konditioniert, immer die Nummer eins sein zu wollen, und sehen den zweiten Platz oft als Niederlage an.

Perspektivwechsel: Der Zweite ist der Erste

In unserem Impuls 328 geht es darum, genau das zu überdenken. Warum ist es so schwer, den zweiten Platz zu akzeptieren? Weil es das Ego nicht zulässt.

Es erzählt Dir, dass Du nur etwas wert bist, wenn Du ganz oben auf dem Podest stehst. Aber was, wenn Freiheit und innerer Frieden darin bestehen, bewusst den zweiten Platz zu wählen?

Heute ist der zweite Platz der Erste. Wenn wir uns diese Lektion heute etwas intensiver anschauen, dann ist das das, was in Dir Frieden bringen könnte.“

Genau auf diesen Perspektivwechsel wollen wir uns heute einlassen. Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass Du den Druck des ständigen Kampfes um die Nummer eins loslassen kannst?

In unserer Gesellschaft wird Autonomie oft als das Nonplusultra angesehen. Doch dieses Streben nach völliger Unabhängigkeit isoliert uns und führt letztlich nur zu Leiden.

Alles, was wir finden, Wenn wir das so denken, das ist dann nur Krankheit, nur Leiden, nur Verlust und am Ende auch noch der Tod.“

Gemeinschaft, Liebe und Verbundenheit sind die Ingredienzien eines erfüllten Lebens.

Der Teamgedanke

Was, wenn ich Dir sage, dass Du in Deinem Job oder in Deinen Beziehungen stärker wirst, sobald Du andere unterstützt und nicht immer versuchst, die Kontrolle an Dich zu reißen? „Du unterstützt andere und siehst, wie alles harmonisch ineinander greift.“ Indem wir anderen vertrauen und sie ermutigen, profitieren wir alle.

Das klingt vielleicht erst mal widersprüchlich, aber viele Führungskräfte erleben es als befreiend, wenn sie den anderen mehr Vertrauen schenken. Stress und Erschöpfung entstehen oft durch den ständigen Versuch, alles alleine schaffen zu wollen. Warum also nicht einfach mal loslassen und sehen, was passiert, wenn Du den Dingen ihren freien Lauf lässt?

Die Illusion, dass wir vollkommen unabhängig sein können, führt oft dazu, dass wir uns isoliert und überfordert fühlen. „Du bist niemals unabhängig. Niemals. Du hängst immer von vielen Faktoren ab.“

Es ist eine Erleichterung zu akzeptieren, dass wir nie völlig autonom sind. Stattdessen können wir uns auf unsere innere Quelle verlassen, die uns führt und unterstützt.

Den zweiten Platz wählen

Den zweiten Platz anzunehmen bedeutet nicht, weniger wertvoll zu sein. Es bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, „Darauf, im Einklang mit unserem wahren Willen zu handeln.“ Es ist ein Mitfließen mit dem Leben und nicht ein ständiges Kämpfen.

Zum Schluss bleibt Dir nur, Dich zu entscheiden. Möchtest Du den ständigen Stress und die Erschöpfung weitertragen oder bist Du bereit, den zweiten Platz zu wählen und damit den ersten zu gewinnen?

„Das, was der zweite Platz zu sein scheint, ist der erste. Denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes Stimme hören.“

💫 🎙️ Die ganze Folge 328 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Impuls 266: Jeder Mensch trägt etwas in sich, das Dir hilft, klarer zu sehen

Impuls 266: Jeder Mensch trägt etwas in sich, das Dir hilft, klarer zu sehen

In unserem alltäglichen Leben fühlen wir uns oft getrennt, nicht wahr? Da sagt jemand etwas, Du denkst an etwas anderes, Gesundheitssachen kommen ins Spiel, äußere Umstände springen auf Dich zu, und Du denkst nur: „Äh!“ Das passiert immer und immer wieder, und das ist nicht schlimm. Was wäre aber, wenn jeder Mensch, dem Du begegnest, eine tiefere Bedeutung hat?

Mein Heiliges Selbst in Dir

Was bedeutet es eigentlich, wenn wir sagen: „Mein heiliges Selbst wohnt in Dir“?

Diese Erkenntnis verändert nicht nur den Blick auf andere, sondern auch auf Dich selbst. Sie erinnert uns daran: Hinter allem, was wir im Außen sehen – auch hinter dem Verhalten, das uns vielleicht verletzt oder triggert – liegt ein unversehrter Kern.

Das bedeutet: Jeder Mensch, dem Du begegnest, kann zu Deinem Lehrer, ja sogar zu Deinem Erlöser werden. Manchmal zeigt er Dir Liebe und Fürsorge. Manchmal hält er Dir durch sein Verhalten einen Spiegel vor.

Der Autor Robert Betz hat dafür ein treffendes Wort geprägt: „Arschengel“.
Damit meint er Menschen, die uns unbequem erscheinen – die uns aber gerade dadurch helfen, unsere eigenen Schatten, Urteile und Verletzungen zu erkennen.

Der „Arsch“ ist nicht das wahre Selbst des anderen. Er ist nur die Projektion Deiner eigenen Überzeugungen. Dahinter aber wohnt das Heilige, das Ewige, die Liebe.

Und wenn Du das erkennst, siehst Du nicht nur den anderen neu – sondern auch Dich selbst.

Der Perspektivenwechsel

Warum sehen wir oft nur den Arsch und nicht den Engel in anderen?

Das liegt daran, dass wir in uns selbst diese komischen, fiesen Überzeugungen über den anderen haben. Aber, was wäre, wenn Du Deine Perspektive wechseln könntest? Wenn Du zu einer anderen Sicht kommst, dann siehst Du plötzlich den Engel in jedem.

Wie es in Ein Kurs in Wundern heißt – 266 heißt: „Deswegen kann jeder Mensch Dein Erlöser sein.“

Jeder trägt etwas in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, Dich selbst besser zu verstehen und Dich näher an Dein Göttliches heranzubringen. Ja, jeder Mensch – selbst der obdachlose Mensch, der jetzt auf dem Campingplatz lebt, aber einst verwahrlost wirkte. 💫

Die Verbundenheit im Alltag

In unserem Alltag neigen wir oft dazu, Menschen in Schubladen zu stecken, schnell zu urteilen und zu verurteilen. Doch was wäre, wenn Du heute bewusst versuchst, in jedem Menschen Dein eigenes heiliges Selbst zu erkennen?

Die Menschen spiegeln Dich wider, und in ihnen blickt Christus von Deinem Selbst auf Dich zurück.

Wenn Du so schaust, siehst Du das strahlende Licht in Dir selbst und erkennst, dass Du nicht nur eine einfache Funzel bist, sondern eine strahlende Leuchte. Alle Menschen und Situationen können Dir dabei helfen, dieses Licht zu erkennen.

Das ist der Prozess der Erlösung – oder wie ich es nenne, der Weg nach Hause.

Praktische Anwendung im Alltag

Fragst Du Dich jetzt vielleicht, wie Du das in einer schwierigen Situation anwenden kannst?

Wenn Du in einem Konflikt stehst oder jemanden triffst, der Dich herausfordert, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch ein Teil von Gottes Schöpfung ist. Du kannst Dir kleine Anker setzen, wie z. B. an Deine Kette fassen oder Dein Ohrläppchen berühren.

Sag Dir dann: „Ich will diesen Menschen anders sehen.“

Wir sind alle miteinander verbunden, scheinbar getrennt durch unsere Körper. Aber das ist nicht wahr!

Die Kraft der Community

Akzeptierst Du diese Wahrheit, erschaffst Du für Dich eine Welt voller Liebe, Freude und Vergebung.

Diese innere Verbundenheit stärkt uns und führt uns zu tieferem inneren Frieden. Eine Gemeinschaft, die diese Sichtweise teilt, kann enorm unterstützend sein. Deshalb haben wir die Zeitwellen-Community 🌸 geschaffen, um diese Konzepte gemeinsam zu leben und zu verinnerlichen.

Stell Dir vor, wir alle könnten uns austauschen und gegenseitig unterstützen. Das wäre nicht nur bereichernd, sondern auch heilend.

Schreibe mir doch mal, ob Du sonntags um 17 Uhr Zeit und Lust auf eine Mitgliedschaft hättest, um Teil dieser Community zu werden. Es ist eine großartige Gelegenheit, um die Woche besinnlich zu beenden und sich auf die kommende vorzubereiten.

Der Weg zu Gott ist der Weg zu Dir

Abschließend möchte ich Dich daran erinnern, dass der Weg zu Gott nicht außerhalb liegt, sondern in Dir selbst.

Jeder Mensch in Deinem Leben, ob Freund oder Fremder, trägt das Licht in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, wer Du wirklich bist. Wenn Du bereit bist, dieses Licht zu sehen, kannst Du den Weg gar nicht verlieren.

Wie es Marianne Williamson sagt:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über die Maßen kraftvoll sind.“

💪 Erkenne Deine Kraft und lebe Dein Licht.

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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248: Tschüß Groll und Gram

248: Tschüß Groll und Gram

Was leidet, ist nicht Teil von Dir

Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir in die heutige Lektion 248 einzutauchen. Diese Lektion ist unglaublich wichtig und kann Dir helfen, Dein Leben auf eine grundlegende Weise zu verändern.

Die Bedeutung von Selbstkonzepten

In Lektion 248 lernen wir, was leidet, ist nicht Teil von Dir. Wenn Du zu viel Stress hast oder unangenehme Gedanken, die wiederum unangenehme Gefühle auslösen, dann lebst Du im weitesten Sinne im Leiden. Das ist ein Zustand, den wir fast schon als normal anerkennen, weil wir nichts anderes kennen. Der Grund dafür liegt bei Deinem Ego.

Dein Ego ist der Teil in Dir, der leiden kann und der sich davor fürchtet, irgendwann abgeschafft zu werden. Es kämpft ständig um seine Existenz, obwohl es eigentlich gar nicht notwendig ist.

Eine andere Sicht auf Dein Ego

Es ist wichtig, zu erkennen, dass dieser leidende Teil in Dir nicht Deine wahre Natur ist. Deine wahre Natur ist viel strahlender und schöner. Alle Gedanken, die nicht in absolutem Frieden in Dir auslösen, sind unwahr und bedeutungslos. S

ie erscheinen Dir nur als ein Teil von Dir, weil wir hier auf der Erde wandeln und uns darüber irren. Es ist aber möglich, dies zu ändern, indem Du anerkennst, dass es noch einen anderen, wundervolleren Teil in Dir gibt.

Der Prozess des Innehaltens

Wenn Du das nächste Mal Stress, Gereiztheit oder Unruhe spürst, halte inne. Erinnere Dich, dass das nicht Deine wahre Natur ist. Du hast Dich einfach fehlentschieden.

Du hast Dich dafür entschieden, Deinem Ego zu glauben, anstatt Deiner wahren Natur. Halte inne und sage Dir selbst: „Das, was ich jetzt gerade empfinde, ist nicht wahr. Das ist einfach nicht wahr. Ich habe es gerade geglaubt und dafür vergebe ich mir. Was leidet, ist nicht Teil von mir.“

Ein Gebet zur Unterstützung

Wenn Du magst, kannst Du ein kleines Gebet sprechen, das wie folgt lautet:

„Vater, meine alte Liebe zu Dir kehrt wieder und lässt mich, Deinen Sohn, auch wieder lieben. Vater, ich bin, wie Du mich schufst. Jetzt wird Deine Liebe wieder erinnert und meine eigene. Jetzt verstehe ich, dass sie eins sind.“

Es reicht, wenn Du das heute einfach nur für ein paar Sekunden gefühlt hast. Du wirst dieses Wissen, dass wir alle eins sind, nicht den ganzen Tag über aufrechterhalten können.

Aber jedes Mal, wenn Du mit einem Menschen zusammen bist oder unterwegs auf andere Menschen triffst, erinnere Dich daran, dass das nur Aspekte dieses einen sind.

Spirituelles Stressmanagement

Solltest Du trotzdem manchmal merken, dass Dich jemand angreift oder Du Dich verletzt fühlst, dann weißt Du sofort, dass Du mal wieder mit dem Egogeist gedacht hast. Es ist nichts Schlimmes passiert; Du hast Dich nur geirrt.

Erinnere Dich daran, dass Du mit dem göttlichen Geist denken kannst. Du kannst das ändern und es nennt sich spirituelles Stressmanagement.

Erinnere Dich an Dein wahres Sein und Deine wahre Natur. Innerhalb kürzester Zeit kannst Du die Situation in Deinem Geist auflösen, indem Du sie anders siehst.

Bedeutsame Gedanken

Es ist wichtig, dass Du jetzt neu entscheidest.

Vergib Dir selbst, auch wenn die Situation aus der Vergangenheit vielleicht nicht so prickelnd war. Das macht nichts. Jetzt denkst Du bedeutsam, indem Du Dich für die Liebe entscheidest.

Alles wird geheilt. Ist das nicht großartig? Es ist ein Augenblick, in dem Du bereit bist, das anders zu sehen.

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Holistik-Selfcare-Kurs

Wenn Du diese Prinzipien weiter vertiefen möchtest, lade ich Dich ein, Dich in meinen neuen Holistik-Selfcare-Kurs einzutragen.

Dort lernst Du in 28 Tagen bzw. vier Wochen Schritt für Schritt, wie Du selbst fürsorglicher mit Dir umgehen kannst und zu innerem Frieden gelangst. Der Kurs startet im Herbst und Du wirst lebenslangen Zugang haben.

Melde Dich einfach auf der Warteliste an, die Infos findest Du in der Beschreibung dieses Videos oder auf meiner Webseite.

Schlussgedanke

Ich wünsche Dir viel Freude beim Üben und immer wieder bei diesem Switch. Denk daran, was leidet, ist nicht Teil von Dir.

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Alles, alles Liebe für Dich. Bis dann! Tschüss.
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

 

Lektion 156: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren

Lektion 156: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren

Hallo liebe Leserinnen und Leser, hier ist Jeanette und heute nehme ich Euch mit auf eine kleine Reise nach innen! Wir sprechen über den Bewegungsmelder in Deinem Inneren und was es bedeuten kann, dieses Licht in uns selbst zu entdecken und anzuerkennen.

Einleitung: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren

Sicherlich kennt Ihr Bewegungsmelder, die immer dann angehen, wenn man an ihnen vorbeigeht. Es ist eine wirklich nützliche Erfindung, wenn es draußen dunkel wird und man etwas Licht benötigt.

Aber was wäre, wenn wir diesen Bewegungsmelder nicht nur im Außen, sondern auch im Inneren hätten? Ein Licht, das niemals erlischt und uns in jedem Moment begleitet?

In meinem heutigen Video „156 Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren“ spreche ich genau darüber und möchte Euch einige wichtige Punkte aus dieser Lektion näher bringen.

1. Ein dauerhaftes Licht in Dir

Wie oft wünschen wir uns, dass das innere Licht, unser Selbstbewusstsein und unsere Stärke, dauerhaft leuchten würden, ohne dass wir uns ständig anstrengen müssten?

Stell Dir vor, Du müsstest nicht erst an einem Bewegungsmelder vorbeigehen, damit das Licht in Dir angeht. In Wahrheit trägst Du dieses Licht bereits in Dir. Und es ist immer da, unabhängig von Deinen Handlungen oder Gedanken.

Zitat: „Das Licht ist in Dir, und das gesamte Universum verneigt sich quasi vor Dir, weil Du ein Ausdruck bist von dieser Schönheit.“

2. Gedanken verlassen ihre Quelle nicht

Ein zentrales Konzept, das ich häufig erwähne, ist der Gedanke, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen. Normalerweise denken wir, dass Gedanken kommen und gehen, dass sie flüchtig sind. Aber es gibt einen unveränderlichen Gedanken, der immer an seiner Quelle bleibt. Dieser Gedanke kann als ein Licht in uns verstanden werden, das uns niemals verlässt.

Zitat: „Gedanken verlassen ihre Quelle nicht. Und wenn dies wahr ist, wie kannst Du dann getrennt von Gott sein?“

3. Heiligkeit und Schuld

Heiligkeit und Schuld sind oft miteinander verbunden – wir fühlen uns schuldig, weil wir denken, wir seien nicht heilig genug.

Aber wenn wir erkennen, dass Heiligkeit eine unveränderliche Eigenschaft unserer Existenz ist, können wir uns von der Last der Schuld befreien. Schuld hat keine wirkliche Ursache, also existiert sie auch nicht wirklich.

Das Licht in Dir bleibt immer hell, ungeachtet dessen, wie Du Dich momentan wahrnimmst.

4. Verbundenheit mit dem Göttlichen

Wir sind immer mit dem Göttlichen verbunden, weil wir ein Teil des Göttlichen sind. Dieses Licht in Dir wird niemals verlöschen, selbst wenn es manchmal so scheint, als wäre es verdeckt oder geschwächt.

Indem wir uns diese Verbindung bewusst machen, können wir unser eigenes inneres Licht stärker wahrnehmen und es in die Welt hinausstrahlen.

5. Praktischer Umgang mit Herausforderungen

Es ist wichtig, spirituelle Konzepte nicht mit den Herausforderungen des Alltags zu verwechseln.

Wenn Du in einer schwierigen Situation stehst, wie bei einer Naturkatastrophe oder einem Verlust, dann ist es wichtig, das zu tun, was die Situation erfordert. Spirituelle Einsichten können uns helfen, aber sie ersetzen nicht die nötigen praktischen Handlungen.

Du kannst jedoch Dein inneres Licht und Mitgefühl nutzen, um anderen beizustehen und sie zu unterstützen.

Schlussgedanke: Das Licht in Dir leuchtet immer

Wenn wir uns daran erinnern, dass das Licht in uns niemals verlöscht, können wir mit Zuversicht und Stärke durch unser Leben gehen.

Es geht darum, dieses Licht zu erkennen, es zu würdigen und es mit der Welt zu teilen. Lasst uns alle Momente in unserem Leben nutzen, um unser inneres Licht zu stärken und zu strahlen, unabhängig von den äußeren Umständen.

Schau gerne mal in meinen Onlinekursen auf der Zeitwellen-Akademie vorbei, um noch tiefer in diese Themen einzutauchen und Dein inneres Licht zu entdecken. Ich bin hier, um Dich zu unterstützen, wo ich nur kann.

 

Lektion 156 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe für Dich,

Deine Jeanette

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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