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Meditationen: 175 – 180 aus Ein Kurs in Wundern I 5. Wiederholung

Meditationen: 175 – 180 aus Ein Kurs in Wundern I 5. Wiederholung

Meditationen: Willst Du glücklich sein, heilen, Vergebung üben und dadurch noch mehr bei Dir selbst ankommen?

Einleitung – 1. Absatz

Nun wiederholen wir erneut. 2Diesmal sind wir bereit, mehr Mühe und mehr Zeit für das zu geben, was wir unternehmen. 3Wir begreifen, dass wir uns auf eine weitere Phase des Verstehens vorbereiten. 4Wir möchten diesen Schritt vollständig tun, damit wir nun sicherer, aufrichtiger und mit stärkerem Glauben weitergehen mögen. 5Unsere Schritte sind nicht unerschütterlich gewesen, und Zweifel haben uns unsicher und langsam den Weg beschreiten lassen, den dieser Kurs darlegt. 6Jetzt aber eilen wir voran, denn wir nähern uns einer größeren Gewissheit, einem festeren Sinn und Zweck und einem sichereren Ziel. (aus: Ein Kurs in Wundern)

Lies Dir den kompletten Einleitungstext zur 5. Wiederholung gerne hier durch

Weißt Du eigentlich …

Weißt Du eigentlich, wie viel Schönheit, Güte und Warmherzigkeit in Dir ist? Manchmal vergessen wir, dass unser inneres Licht so strahlend und kraftvoll ist. Doch es ist da, immer präsent, bereit, uns zu führen und zu stärken.

Eine wunderbare Möglichkeit, dieses innere Licht zu stärken, bietet die Meditation mit den Lektionen 175 bis 180 aus „Ein Kurs in Wundern“. Diese Lektionen sind wie ein sanfter Strom, der uns hilft, uns selbst besser zu verstehen, uns selbst zu vergeben und unser inneres Wachstum zu fördern. Die Lektionen habe ich abgewandelt und andere Worte benutzt.

Beginne mit Meditation 175: „Gott ist die Quelle meiner Sicherheit. Ich habe keine Not außer der, Gott nicht zu sehen.“ Diese Lektion erinnert uns daran, dass wahre Sicherheit in der Verbindung mit dem Göttlichen liegt, das uns bedingungslos liebt und uns niemals im Stich lässt.

Fahre fort mit Meditation 176: „Gott ist die Liebe, in der ich vergebe.“ Hier lernen wir, dass Vergebung nicht nur für andere, sondern vor allem für uns selbst ist. Indem wir vergeben, heilen wir alte Wunden und lassen Raum für Liebe und Frieden in unserem Herzen.

Meditation 177 erinnert uns: „Gott ist der Schöpfer und die Quelle allen Lichts.“ Dies hilft uns, unser eigenes inneres Licht zu erkennen und es als Teil des göttlichen Lichts zu sehen, das uns umgibt und durchdringt.

Mit Meditation 178 kommen wir zur Erkenntnis: „Lasst mich nicht vergessen, was ich wirklich bin.“ Wir erkennen unsere wahre Natur als göttliche Wesen, die hier sind, um zu lieben, zu wachsen und zu strahlen.

Meditation 179 lehrt uns: „Gott ist die Liebe, in der ich vergebe.“ Hier erkennen wir, dass Vergebung nicht nur für andere, sondern vor allem für uns selbst ist. Indem wir vergeben, heilen wir alte Wunden und lassen Raum für Liebe und Frieden in unserem Herzen.

Schließlich führt uns Meditation 180 zur Erkenntnis: „Ich wähle den Frieden Gottes anstelle des Konflikts.“ Diese Lektion lädt uns ein, bewusst für den Frieden zu wählen und uns von inneren Konflikten zu befreien.

Diese Meditationen sind mehr als nur spirituelle Übungen. Sie sind eine Reise zu uns selbst, eine Reise zu unserem inneren Kern, wo die wahre Schönheit und Güte unseres Wesens liegt. Stärke Dein inneres Licht durch diese kraftvollen Lektionen und erlebe, wie Du mehr und mehr bei Dir selbst ankommst.

Viel Freude beim Tun!

Die einzelnen Übungslektionen kannst Du Dir wie immer in meinem Zeitwellen-Podcast auf YouTube, Spotify & Co. anhören oder wo es Dir gefällt.

Wenn Du Fragen hast oder Anmerkungen, dann schreib sie mir gerne in die Kommentare.

Deine Jeanette von www.zeitwellen.life 🙏

Impuls 163: Der Tod als Gedankenkonstrukt

Impuls 163: Der Tod als Gedankenkonstrukt

Es gibt keinen Tod – Du bist freiImpuls 163: Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Du bist. Ich lade Dich ein, heute mit mir eine faszinierende Reise anzutreten, die Deine Sicht auf den Tod und das Leben transformieren könnte. Unsere heutige Lektion, Lektion 163, trägt den wunderschönen Titel „Es gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist frei“. Lass uns dies gemeinsam erkunden.

Der hartnäckige Glaube an den Tod

Kennst Du den Spruch: „Ich muss gar nichts, ich muss nur sterben“? Bestimmt. Es könnte einer der am häufigsten wiederholten Sätze in vielen Sprachen sein. Doch heute möchte ich mit Dir teilen, warum dieser Spruch absolut falsch ist. Der Glaube an den Tod und die Fesseln, die er uns auferlegt, ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Er bringt eine immense Schwere mit sich und wird oft ohne zu hinterfragen akzeptiert.

Tod als Gedankenkonstrukt

In Lektion 163 aus Ein Kurs in Wundern heißt es: „Es gibt keinen Tod, Gottes Sohn ist frei“. Dies bedeutet, dass der Tod ein Gedanke ist – ein reines Gedankenkonstrukt. Obwohl uns die Gesellschaft und unser Umfeld oft das Gegenteil glauben lassen wollen, sind wir nicht an die Konzepte des Todes gebunden. Die Freiheit liegt in unserem Verständnis und unserer Wahrnehmung. Bist Du bereit, diese Freiheit zu akzeptieren?

Das Leben als Erlösung

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Tod die Erlösung bringe. Tatsächlich aber ist es das Leben selbst, das uns erlöst. Der Tod kann nichts erlösen, denn er ist eine Illusion, genauso wie die Zeit. Wenn Du stirbst, bleibst Du immer noch im Traum gefangen – nur auf einer anderen Ebene. Und wenn Du schließlich wieder inkarnierst, setzt sich dieser Traum fort.

Die Formen des Todes

Der Gedanke des Todes nimmt viele Formen an: Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ärger, und viele andere negative Emotionen. All diese sind Reflexionen unseres Glaubens an den Tod als ultimative Erlösung und Befreiung. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Der Umgang mit dem Tod im Alltag

Es ist nicht immer einfach, anders über den Tod zu sprechen, besonders in einer Gesellschaft, in der dieser Glaube tief verwurzelt ist. Wenn Du anfängst, Deine Sichtweise zu verändern, wirst Du auf Widerstand stoßen. Es wäre zum Beispiel nicht angemessen, bei einer Beerdigung laut herauszulachen, auch wenn Du tief in Deinem Inneren weißt, dass der Tod eine Illusion ist. Hier ist Mitgefühl und Wertschätzung gefragt. Segne den Raum und die Anwesenden mit Deinem inneren Licht, ohne laute Worte.

Ein Gebet der Verbindung

Zum Schluss dieser Lektion möchte ich Dir ein wunderschönes Gebet vorlesen: „Vater unser, segne heute unsere Augen. Wir sind Deine Boten und wir möchten die herrliche Widerspiegelung Deiner Liebe sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in Dir allein. Wir sind von Deinem ewigen Leben nicht getrennt. Es gibt keinen Tod, denn der Tod ist nicht Dein Wille. Und wir weilen da, wo Du uns hingetan hast in dem Leben, dass wir mit Dir und allen Lebenswesen teilen, so wie Du und ewiglich ein Teil von Dir zu sein. Wir nehmen Deine Gedanken als die unseren an. Und unser Wille ist mit dem Deinen ewig eins. Amen.“

Impuls 163 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Abschließende Gedanken

Ich lade Dich ein, diesen neuen Blick auf den Tod und das Leben zu erforschen und in Deinen Alltag zu integrieren. Es mag nicht immer einfach sein, aber es bringt eine immense Leichtigkeit und Freude mit sich, wenn wir erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und das Leben die wahre Erlösung.

Ich wünsche Dir alles Liebe auf Deiner Reise,

Deine Jeanette

PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs Grübel-Stopp ein, wenn Du mehr über den Umgang mit Ärger und das Beenden von lästigen Grübelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!

Impuls 161: Angst und Ärger durch Segnen loslassen

Impuls 161: Angst und Ärger durch Segnen loslassen

Den Segen des Ärgers nutzen: Ein Weg zur Selbstheilung

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog! Schön, dass Du wieder vorbeischaust. Im heutigen Impuls 161 geht’s um: Ärger und wie Du ihn in positive Energie verwandeln kannst. Ärger begleitet uns alle im Alltag, aber es gibt Wege, wie wir damit umgehen können, die uns helfen, anstatt uns zu schaden.

Ärger: Ein alltägliches Gefühl

Einleitung

Wann hast Du Dich das letzte Mal so richtig geärgert? Vielleicht ist es gar nicht so lange her, oder? Ärger ist ein Gefühl, das uns oft begleitet, meist so subtil, dass wir es kaum bemerken. Es kann aus vielen Gründen entstehen, oft als Abwehrmechanismus, wenn wir uns bedroht fühlen. Dabei spielt die Angst eine große Rolle. In meinem heutigen Beitrag möchte ich Dir zeigen, wie Du Deinen Ärger in etwas Positives verwandeln kannst, und zwar durch einen einfachen Segensspruch. Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen, um mehr Frieden und Freude in unser Leben zu bringen.

Die Quelle des Ärgers

Wusstest Du, dass Ärger immer aus Angst entsteht? Wenn wir Angst haben, reagieren wir oft mit Ärger als Abwehrmechanismus. Es hilft uns, die nötige Energie und den Mut aufzubringen, um uns zu verteidigen. Psychologisch gesehen brauchen wir diese Energie, um das zu korrigieren, was wir als Unrecht empfinden. Aber Ärger verbraucht auch viel von unserer geistigen und körperlichen Energie. Deshalb ist es wichtig, ihn nicht zu lange in unserem System verweilen zu lassen. „Ärger kommt immer aus der Angst. Wenn wir Angst haben, dann kann es manchmal auch sein, dass wir als Abwehrmechanismus aus einer Angriffshaltung heraus Ärger auf den anderen projizieren.“

Der 5-Sekunden-Trick

Es ist menschlich, Ärger zu fühlen, aber es ist wichtig, ihn nicht zu lange festzuhalten. Hier kommt mein 5-Sekunden-Trick ins Spiel. Wenn Du Dich ärgerst, lass diesen Ärger für fünf Sekunden in Deinem Bewusstsein wirken. Und dann lass ihn los. Erinnerst Du Dich daran, dass länger als fünf Sekunden Dein Thema ist, bei dem Du schauen darfst, was in Deinem Geist noch nicht geheilt ist. Dies hilft Dir, aus der Ärgerspirale auszubrechen und zurück zu innerem Frieden zu finden.

Segne das, was Dich ärgert

Ein wirklich magisches Werkzeug, um mit Ärger umzugehen, ist das Segnen. Klingt das komisch für Dich? Probiere es einfach aus. Wenn Du Dich ärgerst, halte inne und segne die Person oder die Situation, die Dich ärgert. Das mag erst merkwürdig erscheinen, aber Glaub mir, es wirkt Wunder. Indem Du segnest, richtest Du Deine Energie auf Liebe und Güte. Dies hilft Dir, die negative Energie des Ärgers in positive Energie umzuwandeln. „Ich segne Dich und ich segne Dich immer wieder der Liebe und Güte Gottes willen, die in Dir ist und die durch Dich wirkt.“

Konkrete Übung im Alltag

Theorien sind wunderbar, aber sie müssen in die Praxis umgesetzt werden, um wirklich zu wirken. Das gilt auch für den Umgang mit Ärger. Es reicht nicht aus, nur darüber nachzudenken oder zu diskutieren. Du musst es im Alltag üben. Wenn Dich jemand ärgert, sage innerlich „Danke“ und denke daran, dass Du es gebraucht hast, um Dich an Dein wahres Selbst zu erinnern. Das ist konkret und praktisch. Nur so kannst Du wirklich wachsen und Deinen Geist stärken.

Der tiefere Sinn hinter dem Ärger

Es gibt immer eine tiefere Bedeutung hinter unserer Reaktion auf Ärger. Oft projizieren wir unseren eigenen ungelösten Schmerz und unsere Ängste auf andere. Wenn Du jemanden verachtest oder sogar hasst, frage Dich: Was lehne ich in mir selbst ab? Diese Reflexion kann Dir helfen, mehr Mitgefühl und Verständnis für Dich selbst und andere zu entwickeln. Es ist eine Reise der Selbstheilung und Vergebung, die im Grunde darin besteht, das Heilige in Dir und in anderen zu erkennen.

Lektion 161 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Abschlussgedanke

Es ist nicht immer einfach, mit Ärger umzugehen, aber es lohnt sich. Indem wir den Ärger segnen und uns die tiefere Bedeutung unserer Reaktionen bewusst machen, können wir Frieden und Freude in unser Leben bringen. Wir erkennen, dass wir selbst die Macht haben, unsere Reaktionen zu steuern und unser inneres Licht leuchten zu lassen. Das ist die wahre Kraft des Segens. Ich wünsche Dir viel Freude und Erfolg beim Üben dieser Techniken. Erinnere Dich immer daran: Du hast die Kontrolle über Deine Reaktionen und kannst Deinen Ärger in positive Energie verwandeln. Möge Dein Weg mit Frieden und Licht gesegnet sein.

Alles Liebe für Dich, Deine Jeanette

PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs Grübel-Stopp ein, wenn Du mehr über den Umgang mit Ärger und das Beenden von lästigen Grübelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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