innerer Frieden Archive | Seite 5 von 11 | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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334 Vergebung: Lass endlich los, was Dich auf die Palme bringt

334 Vergebung: Lass endlich los, was Dich auf die Palme bringt

Heute ist ein Glückstag, denn Du entdeckst heute einen großartigen Schatz, einen glitzernden Goldschatz. Und nein, es geht nicht um Reichtum im klassischen Sinne, sondern um die unermesslichen Schätze der Vergebung und des inneren Friedens. Stelle Dir vor, Du könntest den Ballast alter Missverständnisse und Groll einfach ablegen—wie wundervoll wäre das? Genau darum geht es im heutigen Impuls 334.

Vergebung annehmen: der erste Schritt zu innerem Frieden

Vielleicht kennst Du das Gefühl, wenn alte Streitereien oder Missverständnisse immer wieder in Deinem Kopf auftauchen. Ich kenne das sehr gut. Besonders neulich, als ein Freund mir eine Nachricht auf WhatsApp schickte und mein Ego wieder loslegte: „Warum, weshalb, was bedeutet das?“ Diese Gedankenmühle kann einen wirklich stressen.

Aber dann habe ich beschlossen, nicht länger darauf einzugehen, sondern Vergebung anzunehmen. „Ich vergebe mir, dass ich es zugelassen habe, mich verletzt zu fühlen.“ Vergebung ist nämlich nicht nur ein Geschenk an den anderen, sondern vor allem an Dich selbst. Es befreit Dich aus der emotionalen Gefangenschaft von Wut und Verletzung.

Dein Ego verstehen und ihm seinen Platz zuweisen

Dein Ego kann manchmal wie ein kläffender Hund sein. Bevor Du Sitz und Platz sagen kannst, rennt es schon zur Tür und bellt den Besuch an. Das Ego ist schnell dabei, alte Wunden wieder aufzureißen und für Unruhe zu sorgen.

Deshalb ist es wichtig, das Ego kennenzulernen. Welche Gedanken triggern Dich? Was stresst Dich und bringt Dich auf die Palme? Denn nur, wenn Du Dein Ego verstehst, kannst Du wirklich lernen, es in Schach zu halten und nicht länger von ihm kontrolliert zu werden.

Loslassen, was Dich auf die Palme bringt

Manchmal halten wir an Groll und Missverständnissen fest wie an einem alten Koffer, der eigentlich leer ist. Wir glauben, dass wir diesen Ballast mit uns herumschleppen müssen, aber wenn wir den Koffer öffnen, merken wir: da ist nichts drin!

Das bedeutet nicht, dass Du alles gutheißen musst. Es bedeutet nur, dass Du loslässt. Der Kampf und der innere Unfriede hören auf, wenn Du Dich entscheidest, loszulassen. „Vergebung ist eine Entscheidung.“ Und das bedeutet, diesen leeren Koffer endlich abzustellen.

Die Stimme Gottes und der innere Frieden

Der Impuls 333 erinnert uns daran, dass die Stimme Gottes allen Frieden anbietet, die hören und beschließen, ihm zu folgen. Das bedeutet, sich bewusst dafür zu entscheiden, alte Geschichten loszulassen und Platz für echte innere Ruhe zu schaffen.

Es ist nicht immer einfach, denn sofort meldet sich der „Ja, aber“ Mensch in Deinem Kopf. „Ja, aber der hat mir doch so übel mitgespielt, oder sie.“ Doch wenn Du das einfach nur anders deutest und erkennst, dass Vergebung vor allem ein Geschenk an Dich selbst ist, kannst Du wirklich loslassen.

Menschlichkeit im anderen erkennen

Auch der andere hat seine Themen, seine Ängste und Unvollkommenheiten. Jeder macht Fehler. Vergebung hilft uns, uns auf das Wesentliche zu besinnen: den Frieden in uns selbst.

Deshalb mach Frieden. Wenn Du reden willst, dann tu es. Wenn nicht, dann lass es. Aber grummel und groll nicht still für Dich hin und leide da.

Die Resilienz stärken durch Vergebung

In stressigen Zeiten und auch im Umgang mit Leben und Tod kann die Praxis der Vergebung wahre Wunder wirken. Sie stärkt unsere Resilienz und hilft uns, inneren Frieden zu finden. „Wir sollten mit nichts weniger als dem Ewigen zufrieden sein.“ Das Ewige, das sind Liebe, Frieden und Freude, die in uns allen wohnen. Vergebung ist der Schlüssel, diese Schätze zu entdecken.

🎙️ Impuls 334 erinnert uns daran, die Gaben anzunehmen, die die Vergebung gibt. Lass heute nicht wieder magere Gaben akzeptieren, sondern beschließe, den inneren Frieden zu finden.

💫 🎙️ Die ganze Folge 334 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

331 Die Macht des Egos: Wie es unser Leben und Glück beeinflusst

331 Die Macht des Egos: Wie es unser Leben und Glück beeinflusst

Das Ego, dein täglicher Begleiter. Es sitzt in deinem Kopf und flüstert dir Dinge zu, die manchmal echt nervig sind. Aber warum macht es das? Das Ego will uns ständig glauben lassen, dass wir klein, getrennt und irgendwie immer kurz vorm Scheitern sind. „Das Ego ist laut Ein Kurs in Wundern der Teil in uns, der uns glauben lässt, wir wären klein, getrennt und irgendwie immer kurz vorm Scheitern.“

Klingt super, oder? Doch das ist weit entfernt von der Wahrheit. Das Ego ist wie ein schlechter Regisseur, der den Stress in unser Leben bringt. Und zu oft folgen wir diesem minderbemittelten Nomaden, ohne es zu merken.

Wie du das Ego erkennst

Es gibt viele Wege, wie das Ego sich in unserem Leben bemerkbar macht. Du fühlst dich oft in einem inneren Konflikt gefangen, weil ein Teil von dir eine Sache will, während der andere Teil in die entgegengesetzte Richtung zieht. Das Ego lässt uns denken, wir wären allein und auf uns selbst gestellt. Deshalb sehen wir unser Leben oft als einen ständigen Wettkampf. „Es will beweisen, dass du es schaffst, ohne Gott zu existieren.“

Unsere Entscheidungen werden oft von diesem egoistischen Gedankenkonstrukt beeinflusst, das in Wahrheit nur ein gedankliches Konstrukt ist, das wir selbst geschaffen haben. Ja, du hast das Ego kreiert. Aber keine Angst, ich zeige dir, wie du es umerziehen kannst, damit es dir dient und nicht umgekehrt.

Situationsanalyse: Das Ego im Alltag

Vielleicht kennst du diese Situation: Du hast Angst, eine wichtige Entscheidung zu treffen, weil du denkst, dass du scheitern könntest. Das ist Ego. Oder du vergleichst dich ständig mit anderen und fühlst dich minderwertig oder überheblich. Das Ego steckt tief in diesen Gedanken. „Nur wenn ich gewinne, kann ich glücklich sein.“

Wir alle kennen diese Momente. Da hast du gerade die Kugel den Berg hinaufgerollt, und kaum bist du oben, zack, rollt sie wieder runter. Sisyphus, du weißt schon. „Aber dein Ego in Wahrheit hat nur einen einzigen Plan: Es will beweisen, dass Gott tot ist.“ Klar, das klingt jetzt dramatisch, aber so funktioniert das Ego. Es will uns trennen, uns klein halten und uns ständig im Kampfmodus belassen.

Warum wir das Ego brauchen

Du fragst dich vielleicht jetzt, warum wir dieses fiese Ego überhaupt haben. Nun, das Ego hat sich mit dir entwickelt. Es hat dir in vielen Situationen geholfen. Du brauchst dein Ego, aber es soll dir dienen und nicht andersherum. Das ist der Unterschied. „Du kannst dein Ego umerziehen, so dass es dir dienen kann und dass es dann für dich arbeitet, nicht gegen dich.“

Vom Drama zur Befreiung

Der Weg zur Befreiung vom Ego-Drama beginnt natürlich im eigenen Kopf. Du nimmst einfach mal kurz den Fuß vom Gas, atmest tief durch und fragst dich: „Macht mir dieser Gedanke, den ich da gerade denke, mehr Stress oder Frieden?“ Wenn dir der Gedanke Stress bringt, dann kommt er ziemlich sicher vom Ego. Und wenn du das merkst, dann kannst du bewusst eine andere Richtung einschlagen.

Vergebung und Frieden

Ein Schlüssel zur Entmachtung des Egos ist die Vergebung – dir selbst und anderen gegenüber. „Du vergibst dir jetzt selbst für all deine Zweifel, für all deine unguten Gedanken.“ Im Prinzip geht es darum, Frieden in dir selbst größer werden zu lassen.

Wenn du beginnst, deinen inneren Frieden über den lauten Ego-Gedanken zu stellen, dann wird der Stress weniger. „Es gibt keinen Konflikt, denn mein Wille ist der Deine.“

Schlussgedanken

Letzten Endes, das Ego ist ein Teil von uns, aber wir sind nicht unser Ego. Du kannst lernen, deinen inneren Frieden zu kultivieren und dich weniger von den stressigen Gedanken des Egos beeinflussen zu lassen. Vertraue darauf, dass deine wahre Natur Frieden und Liebe ist. Also immer, wenn dich irgendwas stresst, halte inne und überlege, wem du dienen willst: dem Ego oder dem Göttlichen.

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329 Der innere Kampf: Warum es so schwer scheint, loszulassen

329 Der innere Kampf: Warum es so schwer scheint, loszulassen

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

In dieser spannenden Folge, Impuls 328, tauchen wir tief in das, was unser Ego oft als unangenehm empfindet: den zweiten Platz. Du hast sicherlich schon oft das Gefühl gehabt, dass nur der erste Platz zählt, nicht wahr? Doch heute könnten wir dieses Glaubenssystem ein bisschen auf den Kopf stellen.

Der Thron des Erstgeborenen

Wenn Du als Erstgeborener auf die Welt gekommen bist, dann kennst Du das vielleicht – diese besondere Stellung im Familiensystem, wo alle Erwartungen und Freuden zunächst auf Dir ruhen.

Was aber, wenn Du der Zweitgeborene bist? „Vielleicht bist Du jemand, der erst geboren ist. Was heißt das? Vater, Mutter, gehen wir mal so vom Klassischen aus, Vater, Mutter, ein Kind, freuen sich wie Bolle über das erste Kind.“ Doch dann kommt das zweite Kind und plötzlich steht Dein Platz auf dem Thron in Frage.

Dieses ständige Streben, den Erstgeborenen zu verdrängen, setzt Dich ganz schön unter Stress, oder? „Der zweite Platz ist nie besonders attraktiv bei uns in unserer Welt.“ Hier liegt das Problem: Wir sind konditioniert, immer die Nummer eins sein zu wollen, und sehen den zweiten Platz oft als Niederlage an.

Perspektivwechsel: Der Zweite ist der Erste

In unserem Impuls 328 geht es darum, genau das zu überdenken. Warum ist es so schwer, den zweiten Platz zu akzeptieren? Weil es das Ego nicht zulässt.

Es erzählt Dir, dass Du nur etwas wert bist, wenn Du ganz oben auf dem Podest stehst. Aber was, wenn Freiheit und innerer Frieden darin bestehen, bewusst den zweiten Platz zu wählen?

Heute ist der zweite Platz der Erste. Wenn wir uns diese Lektion heute etwas intensiver anschauen, dann ist das das, was in Dir Frieden bringen könnte.“

Genau auf diesen Perspektivwechsel wollen wir uns heute einlassen. Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass Du den Druck des ständigen Kampfes um die Nummer eins loslassen kannst?

In unserer Gesellschaft wird Autonomie oft als das Nonplusultra angesehen. Doch dieses Streben nach völliger Unabhängigkeit isoliert uns und führt letztlich nur zu Leiden.

Alles, was wir finden, Wenn wir das so denken, das ist dann nur Krankheit, nur Leiden, nur Verlust und am Ende auch noch der Tod.“

Gemeinschaft, Liebe und Verbundenheit sind die Ingredienzien eines erfüllten Lebens.

Der Teamgedanke

Was, wenn ich Dir sage, dass Du in Deinem Job oder in Deinen Beziehungen stärker wirst, sobald Du andere unterstützt und nicht immer versuchst, die Kontrolle an Dich zu reißen? „Du unterstützt andere und siehst, wie alles harmonisch ineinander greift.“ Indem wir anderen vertrauen und sie ermutigen, profitieren wir alle.

Das klingt vielleicht erst mal widersprüchlich, aber viele Führungskräfte erleben es als befreiend, wenn sie den anderen mehr Vertrauen schenken. Stress und Erschöpfung entstehen oft durch den ständigen Versuch, alles alleine schaffen zu wollen. Warum also nicht einfach mal loslassen und sehen, was passiert, wenn Du den Dingen ihren freien Lauf lässt?

Die Illusion, dass wir vollkommen unabhängig sein können, führt oft dazu, dass wir uns isoliert und überfordert fühlen. „Du bist niemals unabhängig. Niemals. Du hängst immer von vielen Faktoren ab.“

Es ist eine Erleichterung zu akzeptieren, dass wir nie völlig autonom sind. Stattdessen können wir uns auf unsere innere Quelle verlassen, die uns führt und unterstützt.

Den zweiten Platz wählen

Den zweiten Platz anzunehmen bedeutet nicht, weniger wertvoll zu sein. Es bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, „Darauf, im Einklang mit unserem wahren Willen zu handeln.“ Es ist ein Mitfließen mit dem Leben und nicht ein ständiges Kämpfen.

Zum Schluss bleibt Dir nur, Dich zu entscheiden. Möchtest Du den ständigen Stress und die Erschöpfung weitertragen oder bist Du bereit, den zweiten Platz zu wählen und damit den ersten zu gewinnen?

„Das, was der zweite Platz zu sein scheint, ist der erste. Denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes Stimme hören.“

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325 Gedanken, die die Welt formen: Entdecke die Macht Deiner Ideen

325 Gedanken, die die Welt formen: Entdecke die Macht Deiner Ideen

Heute geht es um die Kraft und Macht Deiner Ideen.

„Wenn Du die Art, wie Du die Dinge betrachtest, änderst,
ändern sich die Dinge, die Du betrachtest.“

Wayne Dyer war ein US-amerikanischer Psychologe, Autor und Redner zu Fragen der Selbstfindung und Selbstverwirklichung und er hat diesen Satz geprägt.

Und in Lektion 325 aus Ein Kurs in Wundern gehts genau darum: „Alle Dinge, von denen ich denke, dass ich sie sehe, spiegeln Ideen wider.“ Unser Geist ist wie eine Projektionsfläche, die unsere inneren Überzeugungen und Gedanken in die Welt hinausstrahlt.

Was wir sehen, basiert darauf, was wir glauben, und nicht unbedingt auf der Realität selbst. Eine der zentralen Botschaften des Kurses – und auch von Dyer – ist: Wir haben die Macht, unsere Gedanken zu ändern, und damit die Welt, die wir erleben.

Und hier wird es spannend, wenn wir „Was ist die Schöpfung?“ dazunehmen. Die Schöpfung wird im Kurs als die Summe aller Gedanken Gottes beschrieben, unendlich und grenzenlos. Alles, was aus der Liebe kommt, ist Teil dieser Schöpfung, unveränderlich und ewig. Dyer hat ähnliche Ideen vertreten, wenn er davon sprach, dass wir mit einer universellen Quelle verbunden sind, die nur Liebe und Fülle kennt.

Was bedeutet das für unseren Alltag?

Stell Dir vor, Dein Geist ist wie ein Radiosender. Die Frequenz, die Du einstellst, bestimmt, welche Musik gespielt wird. Wenn Du eine Frequenz der Angst oder des Mangels wählst, siehst Du genau das in Deiner Welt: Probleme, Stress, Konflikte. Aber wenn Du die Frequenz auf Liebe, Vertrauen und Vergebung umstellst, spiegelt die Welt plötzlich diese Eigenschaften wider.

Die Lektion sagt: „Von wahnsinnigen Wünschen kommt eine wahnsinnige Welt. Vom Urteil kommt eine verurteilte Welt. Und aus vergebenden Gedanken ersteht eine sanfte Welt.“ Genau darum geht es: Nicht die äußeren Umstände zu verändern, sondern die Art, wie wir sie sehen.

Schöpfung ist Wahrheit, nicht Illusion

Im Kurs heißt es: „Die Schöpfung ist das Gegenteil aller Illusionen.“ Was wirklich ist, ist nicht die Welt der Angst, sondern die Welt der Liebe, die dahinterliegt. Es geht darum, die Illusionen des Egos – wie Sorgen, Groll oder das Gefühl, nicht gut genug zu sein – loszulassen, um die Schöpfung zu sehen, wie sie wirklich ist: vollkommen, heil und unerschütterlich.

Wayne Dyer hat das oft auf den Punkt gebracht, wenn er sagte, dass wir unser Denken transformieren müssen, um eine neue Realität zu erleben. Es ist diese Rückkehr zur Einheit mit der Schöpfung, die uns den Frieden bringt, nach dem wir suchen.

Praxis-Tipp: Gedankenhygiene im Alltag

  • Erkennen: Nimm Dir einen Moment, um zu beobachten, welche Gedanken gerade in Deinem Geist sind. Urteilst Du über Dich selbst oder andere? Denkst Du in Mangel oder Fülle?
  • Umschalten: Wenn Du merkst, dass Deine Gedanken Dich stressen oder belasten, halte inne und frage Dich: „Was würde die Liebe jetzt denken?“
  • Vergebung wählen: Vergeben heißt, die Illusion loszulassen und zu erkennen, dass die Wahrheit unberührt bleibt. Wie kannst Du heute mit Milde auf Dich und andere schauen?

Fazit: Gedanken sind mächtig

Lektion 325 erinnert uns daran, dass unsere Welt ein Spiegel unserer Gedanken ist. Und „Was ist die Schöpfung?“ zeigt uns, dass hinter den Illusionen des Egos eine unveränderliche Wahrheit liegt: die Liebe. Wayne Dyer hätte gesagt, dass wir die Wahl haben, welchen Gedanken wir folgen.

Das Ego wird uns in den Strudel der Sorgen ziehen wollen, aber wir können auch die Stimme der Liebe wählen – die in uns allen wohnt.

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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