Ketten Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
332 Angst bindet die Welt. Vergebung gibt sie wieder frei.

332 Angst bindet die Welt. Vergebung gibt sie wieder frei.

Stress, Resilienz und spirituelle Einsichten – das sind die drei großen SchlĂźsselbegriffe, um die es in unserem heutigen Impuls 332 geht. Heute dreht sich alles um das Ego und wie es uns beeinflusst, unser Leben stressig macht und uns von wahrer Freiheit fernhält.

Was ist das Ego?

Das Ego ist in unseren spirituellen Diskussionen ein ständiger Begleiter, aber was genau ist es eigentlich? Ein Kurs in Wundern beschreibt das Ego als „das Zeichen eines begrenzten und getrennten Selbst, in einen KĂśrper geboren und dazu verdammt zu leiden und sein Leben im Tod zu beenden.“ An dieser Stelle wird klar: Das Ego lebt von Trennung, Leid und Angst. Es sieht den Willen Gottes als Feind und versucht ständig, diesen zu verleugnen.

Das Ego erzeugt eine schreckliche Autonomie, in der es glaubt, sogar Gott selbst besiegt zu haben. Und es ist getrieben von der Angst vor Strafe. Diese ständige Angst fßhrt dazu, dass das Ego uns in alten Mustern festhält und uns gefangen nimmt.

Die Illusion der Angst

Die Angst ist wie eine unsichtbare Kette, die uns in alten Mustern festhält. Wenn wir uns vor Veränderungen fĂźrchten, hängen wir an alten Gräuel-GefĂźhlen und machen uns Sorgen Ăźber Dinge, die noch nicht mal passiert sind. Angst ist also unser innerer Saboteur. Das Ego liebt diese Angst, weil sie uns klein und machtlos hält. Ein Kurs in Wundern bringt es auf den Punkt: „Die Angst bindet die Welt. Die Vergebung gibt sie frei.“

Die Metapher vom Elefanten und dem Seil

Die Metapher vom Elefanten, der an einem Seil an einen Pflock gebunden ist, ist besonders eindrĂźcklich. Als Baby lernt der Elefant, dass sein Bewegungsradius begrenzt ist. Und selbst wenn er groß ist und das Seil ihn nicht mehr hält, glaubt er weiterhin, gefangen zu sein. „Der Elefant kĂśnnte einfach losdappeln, ab in die Freiheit, wo auch immer die Freiheit ist, aber er tut es nicht, weil er ja denkt, er ist gefangen.“ Genauso ist es bei uns Menschen.

Unsere Gedanken und Ängste halten uns oft fest, auch wenn die Ketten längst gebrochen sind. Aber Vergebung ist der SchlĂźssel – sie setzt uns frei und lässt uns erkennen, dass wir die Ketten längst sprengen kĂśnnen.

Vergebung als SchlĂźssel zur Freiheit

Vergebung ist nicht nur wichtig fĂźr den inneren Frieden, sie befreit Dich auch von den Ketten der Angst. Vergebung ist wie ein Lichtschalter fĂźr Deinen Geist. Ohne Vergebung liegt der Geist in Ketten und glaubt an seine eigene Vergeblichkeit. Wenn Du jedoch bereit bist, zu vergeben, kehrt Hoffnung zurĂźck und Dein Geist wird frei, sich daran zu erinnern, wer er wirklich ist: Stark, kraftvoll, liebevoll.

Ein Zitat von Indira Gandhi lautet: „Die Vergebung ist eine Tugend der Tapferen.“ Vergebung ist eine Stärke und kein Zeichen der Schwäche. Sie erlaubt es Dir, loszulassen, was Dir nicht mehr dient und Frieden zu wählen statt Kampf.

Wie setzt Du diese Erkenntnisse nun in Deinem Alltag um? Wenn Du merkst, dass Du Dich wieder in der Angst verfangen hast, frage Dich: Was wĂźrde passieren, wenn ich jetzt diese Angst loslasse und mich fĂźr die Vergebung entscheide? Diese Prozesse finden in Dir statt und sind nicht immer leicht, aber sie sind der SchlĂźssel zu einem friedvolleren Leben.

Vergebung schenkt uns schließlich diesen inneren Frieden, den wir so sehr suchen. Und wenn Du anderen vergibst, befreist Du Dich selbst. Das Geschenk der Vergebung ist also ein Geschenk an beide Seiten. Loslassen, die Wahrheit akzeptieren und Frieden finden – das ist es, was ich in Impuls 332 vermitteln mĂśchte.

💫 🎙️ Die ganze Folge 332 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

279 Quantenphysik im Alltag: Das Paradox der Dualität

279 Quantenphysik im Alltag: Das Paradox der Dualität

In der heutigen Impuls 279 geht es darum, wie Du Stress abbauen, mehr Gelassenheit finden und das Leben aus einer anderen Perspektive betrachten kannst. Klingt das spannend? Dann lies weiter!

Der Mythos der ständigen Praxis

Es gibt diesen Irrglauben, dass Menschen, die Ăźber spirituelle Themen sprechen, ihren eigenen Rat rund um die Uhr befolgen. Ich mĂśchte das mal klarstellen: Das ist nicht der Fall!

„Also ich will heute mal mit einem Irrtum aufräumen. Es ist nicht so, und das sollte Dir ja so langsam auch deutlich geworden sein, dass ich all das, was ich hier erzähle, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde, jede Minute, selbst praktiziere.“ 😊

Das bedeutet, wir sind alle gleichzeitig SchĂźler und Lehrer. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, sich stetig weiterzuentwickeln und dabei ein bisschen freundlich zu sich selbst zu sein. Erlaube Dir also, nicht perfekt zu sein. Wir lernen und wachsen zusammen.

Die Dualität des Seins

Ein interessanter Vergleich aus der Quantenphysik: Licht ist gleichzeitig eine Welle und ein Teilchen.

„Licht ist immer sowohl Welle als auch Teilchen. Du bist immer beides. Du bist menschliche Gestalt als auch göttlich. Beides. Immer beides.“

Das Gleiche gilt fĂźr Dich. Du bist sowohl ein Mensch auf dieser Erde als auch ein spirituelles Wesen. Diese Erkenntnis nimmt den Druck: Wir mĂźssen nicht immer alles richtig machen oder immer „perfekt“ sein. Es ist okay, Fehler zu machen oder mal die Kontrolle zu verlieren.

Stressmanagement durch Perspektivwechsel

Nehmen wir mal einen alltäglichen Kampf mit der Technik. Da funktioniert das YouTube-Video nicht oder Auphonic macht Probleme.

„Wenn Du mich heute Morgen erlebt hättest, wo ich dachte, oh nee, wieso funktioniert das mit Auphonic nicht, das wilde YouTube-Video nicht hochladen…“

In solchen Situationen kann ein kleiner Perspektivwechsel wahre Wunder bewirken. Frage Dich: Was wäre, wenn alles genau so sein soll, wie es gerade ist?

Diese simple Frage nimmt sofort den Druck aus der Situation und stellt die innere Freiheit wieder her.

Freiheit jetzt statt später

„Wenn Du allerdings denkst, naja, irgendwann wird alles besser, oder wenn ich erstmal dies oder jenes erreicht habe, dann, ja dann bin ich frei, dann geht es mir erst richtig gut.“

Wie oft verschieben wir unsere Glßcksmomente auf später? Wir denken, dass wir erst etwas erreichen mßssen, um endlich frei oder glßcklich zu sein. Doch das ist eine Illusion! Es gibt nur das Jetzt. Jetzt kannst Du frei sein, hier in diesem Moment.

Der Weg zur Freiheit

Ein schĂśner Wegweiser aus dem Daoismus ist Wu wei = Nichthandeln.

„Du kannst mal googlen. Wu wei. WU WEI. Wir denken immer, wir müssten irgendwas tun. Der Kurs sagt, nee, Du musst gar nichts tun, musst eher was lassen.“

Verschiedene Traditionen betonen immer wieder: Die Freiheit liegt in uns selbst. Es ist eine innere Entscheidung, nicht etwas Äußeres.

Frei in jeder Situation

Selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen gibt es Freiheit. Denk mal an Dietrich Bonhoeffer.

„Bonhoeffer sagte dann, sie konnten mich nicht einsperren, sie konnten meine Gedanken nicht einsperren. Ich war immer frei.“

Überträgt das auf Deinen Alltag. Egal, was im Außen passiert, Deine Gedanken sind frei. Du hast die Macht zu wählen, wie Du auf Dein Leben blickst.

Praktische Anwendung – Dein Alltagsstress

Hast Du heute schon darßber nachgedacht, wie Du auf Dein Leben blickst? Wie gehst Du mit den täglichen Herausforderungen um?

„Du hast die freie Wahl, wie Du auf Dein Leben blicken möchtest, wie Du auf Situationen blicken möchtest. Das ist für mich spirituelles Stressmanagement.“

Es geht darum, die alten Träume und jegliche Unfreiheit ßber Bord zu werfen. Wie kannst Du das machen? Durch einen einfachen Perspektivwechsel und die Annahme, dass Du genau jetzt alle Freiheit hast, die Du brauchst.

Schließe Frieden mit Deinen Gedanken

Letztlich ist es immer wieder ein Vertrauenssprung. Vertraue, dass Du genau da, wo Du jetzt stehst, bereits alle Freiheit hast. Oft sind die Hindernisse nur Gedankenkonstrukte.

„Also nochmal, die Freiheit liegt nicht in der Zukunft. Sie ist hier, mitten in Deinem Alltag, in jedem Moment, in dem Du Dich dafür entscheidest, einfach loszulassen und einfach zu sein.“

Du bist bereits frei. Es liegt an Dir, dieses Geschenk anzunehmen und das Beste aus diesem Moment zu machen.

💫 🎙️ Die ganze Folge 279 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

warteliste selfcare kurs 2024

Lektion 132: Tu so, als sei die Welt wirklich und lebe in ihr.

Lektion 132: Tu so, als sei die Welt wirklich und lebe in ihr.

Bist Du bereit, die Welt von allem loszulassen, wofßr Du sie bisher gehalten hast? In Lektion 132 aus Ein Kurs in Wundern geht es genau darum. Es ist Zeit, die alten Vorstellungen ßber Bord zu werfen und die Welt mit frischer Perspektive zu betrachten.

Stell Dir vor, Du könntest Dich von all den Begrenzungen, Ängsten und Illusionen befreien, die Deine Sichtweise bisher geprägt haben. Diese Lektion lädt Dich ein, Deine Wahrnehmung zu reinigen und Platz für neue Einsichten zu schaffen.

Vielleicht hast Du Dich bisher in Deinen Gedanken und Überzeugungen gefangen gefühlt, aber hey, es ist an der Zeit, die Ketten zu sprengen und Dich für eine Welt voller Möglichkeiten zu öffnen. Du hast die Kraft, die Welt neu zu sehen, ohne die alten Muster, die Dich einschränken.

Hier ist die gute Nachricht: Diese Lektion erinnert uns daran, dass wir die Macht haben, unsere Sichtweise zu ändern. Wir kÜnnen unsere Welt neu erfinden, jeden verdammten Tag!

Also, wie machen wir das? Indem wir unsere Konzepte von richtig und falsch, gut und bÜse, schÜn und hässlich loslassen. Indem wir erkennen, dass unsere Interpretationen nicht die absolute Wahrheit sind, sondern nur Geschichten, die wir uns erzählen.

Also, lass uns gemeinsam die Welt neu definieren, alte Grenzen Ăźberwinden und uns fĂźr die FĂźlle und Freiheit Ăśffnen, die jenseits unserer bisherigen Vorstellungen liegt.

Bis zum nächsten Mal, wenn wir wieder gemeinsam die Wunder des Lebens entdecken. Hab einen befreienden Tag und genieße die Freiheit des Loslassens!

 

Lektion 132 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

Lektion 128: Spreng Deine Fesseln und leg Deine Ketten ab

Lektion 128: Spreng Deine Fesseln und leg Deine Ketten ab

Wenn Du es bis hierhin – bis zu Lektion 128 – geschafft hast, dann kannst Du Dir schon mal auf die Schultern klopfen und richtig freudvoll jubeln. Wenn Du es bis hierhin geschafft hast, herzlichen GlĂźckwunsch. Es kĂśnnte sein, dass Du heute aussteigst.

Warum sage ich das? Weil Dein Ego jetzt denken kĂśnnte:

„Jetzt wird es mir aber doch zu bunt. Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Das ist ja unbegreiflich. Was soll das denn Ăźberhaupt? Oh nein, oh nein. Klapp das Buch zu und tschĂźss!“ 😉

Tu’s nich! Bleib dran …

Ich freue mich riesig, dass Du heute hier bist, um etwas wirklich Wertvolles fĂźr Dein Leben zu entdecken! In dieser Lektion widmen wir uns dem Loslassen der Welt und ihren trĂźgerischen Versprechen.

Stell Dir vor, wie befreiend es wäre, all die Ketten zu sprengen, die Dich an materielle Erwartungen und oberflächlichen Erfolg binden. Du lernst, wie Du durch Gleichmut und Mitgefßhl ein echtes, dauerhaftes Glßck in Dir selbst findest.

Und ich zeige Dir, wie Du auf Deinen „Inner Guide“ hĂśrst, der Dich sicher und sanft durchs Leben fĂźhrt. Bereit fĂźr diesen spannenden Weg? Dann lass uns gemeinsam lachen, loslassen und das Leben feiern, das echt vor uns liegt!

Alles Liebe und danke fĂźrs ZuhĂśren. Deine Jeanette

 

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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