Liebe Archive | Seite 4 von 17 | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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339 Gedanken: Dein persönlicher Kompass für den Himmel oder die Hölle

339 Gedanken: Dein persönlicher Kompass für den Himmel oder die Hölle

338 Wie Du mit Deinen Gedanken Deine Welt erschaffst

338 Wie Du mit Deinen Gedanken Deine Welt erschaffst

In dem heutigen Impuls 338 aus Ein Kurs in Wundern werde ich, Jeanette Richter, mit Dir über die faszinierende Kraft unserer Gedanken sprechen. Du fragst Dich sicherlich: Was hat das mit Stress, Resilienz und sogar mit Leben und Tod zu tun? Lass mich das etwas aufschlüsseln.

Gedanken – dein Schlüssel zur Freiheit

Gedanken sind wie ein Machtzentrum in unserem Geist. Du kennst das sicher auch: Aus einer klitzekleinen Sorge wird plötzlich ein episches Drama. Vielleicht hast Du ein unangenehmes Gespräch mitbekommen oder etwas in den Nachrichten gesehen, das Dich beunruhigt hat. In Deinem Kopf wird aus einer Kleinigkeit plötzlich ein Katastrophenszenario. Deine Gedanken schrauben sich hoch und immer höher: „Was, wenn es schiefgeht? Was, wenn ich was Falsches sage?“

Plötzlich fühlst Du die Angst körperlich: Ein flaues Gefühl im Magen, schweißige Hände, Dein Herz beschleunigt sich.

Doch hier kommt das Geniale: Wenn Deine Gedanken solch unangenehme Gefühle und Körperreaktionen hervorrufen können, dann können sie auch das Gegenteil bewirken. Genau darum geht es in dem heutigen Impuls 338: „Nur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst.“

Wie Gedanken zu Stress führen und wie Du das ändern kannst

Stress entsteht oft nicht durch die Situationen selbst, sondern durch unsere Gedanken über diese Situationen. Klingt bekannt, oder? Da ist diese nicht zu Ende gebrachte To-Do-Liste, der nölige Chef, das Chaos zu Hause. Aber es sind nicht diese Dinge an sich, die uns stressen. Es sind unsere Gedanken, die uns einreden, dass wir das nie schaffen oder immer alles an uns hängen bleibt.

„Alles bleibt immer an mir hängen. Alles lastet auf meinen Schultern,“ – solche Gedanken kennst Du sicher.

Doch was wäre, wenn Du diese Gedanken einfach mal austauschen könntest? Sag statt „Ich schaff das nie,“ einfach „Ich mach das schon. Ein Schritt nach dem anderen.“ 😊 Anstatt „Alles lastet immer auf mir,“ könntest Du denken: „Ich bin nicht allein. Hilfe ist immer da, wenn ich sie brauche.“

Denn die Gedanken, die wir hegen, beeinflussen unsere Realität. Wenn Angst von unseren Gedanken kommt, können wir sie auch durch unsere Gedanken wieder auflösen. 💪

Resilienz und der Umgang mit schweren Situationen

Das Leben stellt uns manchmal vor erhebliche Herausforderungen: Verluste, Krankheit, Trauer. Diese Ereignisse sind schwierig und müssen erst mal verdaut und verkraftet werden. Deine Psyche braucht Zeit, diese radikalen Veränderungen zu verarbeiten.

Lass Dir Zeit. Deine Freunde werden Dich tragen, die Gemeinschaft wird Dich unterstützen. Vertrau darauf, dass das Göttliche immer in Dir ist. Dies kann ein erster Trost sein und Dir Kraft geben.

Wenn Du auf das Göttliche vertraust, wirst Du feststellen, dass niemand die Macht hat, Dich in Angst zu versetzen, außer Deinen eigenen Gedanken.

Wir sind so faszinierende Wesen, nicht wahr? Und wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Gedanken der Schlüssel zu unserer Freiheit sind, dann können wir diesen Schlüssel nutzen, um jede Form von Angst und Stress umzuwandeln.

Also, erinnere Dich heute daran: „Nur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst“. Es ist eine richtig gute Nachricht, dass wir die Macht haben, unsere Gedanken zu verändern. Lass uns diesen einen Gedanken immer im Hinterkopf behalten: „Hilfe ist immer da, wenn ich sie brauche.“

💫 🎙️ Die ganze Folge 338 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

332 Angst bindet die Welt. Vergebung gibt sie wieder frei.

332 Angst bindet die Welt. Vergebung gibt sie wieder frei.

Stress, Resilienz und spirituelle Einsichten – das sind die drei großen Schlüsselbegriffe, um die es in unserem heutigen Impuls 332 geht. Heute dreht sich alles um das Ego und wie es uns beeinflusst, unser Leben stressig macht und uns von wahrer Freiheit fernhält.

Was ist das Ego?

Das Ego ist in unseren spirituellen Diskussionen ein ständiger Begleiter, aber was genau ist es eigentlich? Ein Kurs in Wundern beschreibt das Ego als „das Zeichen eines begrenzten und getrennten Selbst, in einen Körper geboren und dazu verdammt zu leiden und sein Leben im Tod zu beenden.“ An dieser Stelle wird klar: Das Ego lebt von Trennung, Leid und Angst. Es sieht den Willen Gottes als Feind und versucht ständig, diesen zu verleugnen.

Das Ego erzeugt eine schreckliche Autonomie, in der es glaubt, sogar Gott selbst besiegt zu haben. Und es ist getrieben von der Angst vor Strafe. Diese ständige Angst führt dazu, dass das Ego uns in alten Mustern festhält und uns gefangen nimmt.

Die Illusion der Angst

Die Angst ist wie eine unsichtbare Kette, die uns in alten Mustern festhält. Wenn wir uns vor Veränderungen fürchten, hängen wir an alten Gräuel-Gefühlen und machen uns Sorgen über Dinge, die noch nicht mal passiert sind. Angst ist also unser innerer Saboteur. Das Ego liebt diese Angst, weil sie uns klein und machtlos hält. Ein Kurs in Wundern bringt es auf den Punkt: „Die Angst bindet die Welt. Die Vergebung gibt sie frei.“

Die Metapher vom Elefanten und dem Seil

Die Metapher vom Elefanten, der an einem Seil an einen Pflock gebunden ist, ist besonders eindrücklich. Als Baby lernt der Elefant, dass sein Bewegungsradius begrenzt ist. Und selbst wenn er groß ist und das Seil ihn nicht mehr hält, glaubt er weiterhin, gefangen zu sein. „Der Elefant könnte einfach losdappeln, ab in die Freiheit, wo auch immer die Freiheit ist, aber er tut es nicht, weil er ja denkt, er ist gefangen.“ Genauso ist es bei uns Menschen.

Unsere Gedanken und Ängste halten uns oft fest, auch wenn die Ketten längst gebrochen sind. Aber Vergebung ist der Schlüssel – sie setzt uns frei und lässt uns erkennen, dass wir die Ketten längst sprengen können.

Vergebung als Schlüssel zur Freiheit

Vergebung ist nicht nur wichtig für den inneren Frieden, sie befreit Dich auch von den Ketten der Angst. Vergebung ist wie ein Lichtschalter für Deinen Geist. Ohne Vergebung liegt der Geist in Ketten und glaubt an seine eigene Vergeblichkeit. Wenn Du jedoch bereit bist, zu vergeben, kehrt Hoffnung zurück und Dein Geist wird frei, sich daran zu erinnern, wer er wirklich ist: Stark, kraftvoll, liebevoll.

Ein Zitat von Indira Gandhi lautet: „Die Vergebung ist eine Tugend der Tapferen.“ Vergebung ist eine Stärke und kein Zeichen der Schwäche. Sie erlaubt es Dir, loszulassen, was Dir nicht mehr dient und Frieden zu wählen statt Kampf.

Wie setzt Du diese Erkenntnisse nun in Deinem Alltag um? Wenn Du merkst, dass Du Dich wieder in der Angst verfangen hast, frage Dich: Was würde passieren, wenn ich jetzt diese Angst loslasse und mich für die Vergebung entscheide? Diese Prozesse finden in Dir statt und sind nicht immer leicht, aber sie sind der Schlüssel zu einem friedvolleren Leben.

Vergebung schenkt uns schließlich diesen inneren Frieden, den wir so sehr suchen. Und wenn Du anderen vergibst, befreist Du Dich selbst. Das Geschenk der Vergebung ist also ein Geschenk an beide Seiten. Loslassen, die Wahrheit akzeptieren und Frieden finden – das ist es, was ich in Impuls 332 vermitteln möchte.

💫 🎙️ Die ganze Folge 332 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

330 Ich will mich heute nicht wieder selbst verletzen

330 Ich will mich heute nicht wieder selbst verletzen

Kennst Du dieses Gefühl, dass Du Dir selbst im Weg stehst? Dass Dich Dein eigener kritischer Geist herunterzieht und ständig an Dir zweifelt? In unserem heutigen Impuls 330 „Ich will mich heute nicht wieder selbst verletzen“ besprechen wir genau dieses Thema und zeigen Wege auf, wie Du Dich selbst aus diesem Kreislauf von negativer Selbstkritik und innerem Kampf befreien kannst. Klingt nach einer Herausforderung, oder? Keine Sorge, Du bist nicht allein auf dieser Reise.

Warum Selbstverletzung nicht immer körperlich ist

Oftmals denken wir bei Selbstverletzung an physische Handlungen, aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Selbstverletzung kann sich vielmehr in der Form von negativen Gedanken und Selbstvorwürfen manifestieren. Hast Du schon mal am Ende eines Tages im Bett gelegen und Deine Gedanken wirbelten nur so um all die Dinge, die Du „hättest besser machen können“? Du fragst Dich, warum Du nicht gut genug bist oder warum Du nicht an dem Punkt bist, an dem Du sein solltest? Das ist mentale Selbstverletzung.

„Selbstverletzung, das können wir immer ganz fein machen, indem wir fiese Gedanken haben.“

Der Kreislauf der Schuldgefühle

Ein großer Teil dieser negativen Spirale sind Schuldgefühle. Diese Schuldgefühle können stark an Dir zehren und führen oftmals zu einer fehlerhaften Selbstwahrnehmung. Du glaubst, Du musst Dich immer weiter optimieren, besser werden und Dich beweisen. Aber wozu eigentlich? Wer sagt denn, dass Du nicht schon gut genug bist, genauso wie Du bist?

„In dem Moment, wo du das tust, hast du den Frieden gewählt, der bereits immer in dir war.“

Vergebung als Schlüssel zur Freiheit

Ein zentrales Thema, das ich in dieser Impuls 330 anspreche, ist die Vergebung – und zwar nicht nur die Vergebung anderen gegenüber, sondern vor allem Dir selbst. Vergebung ist der Schlüssel zur Befreiung aus dem Kreislauf von Schuld, Angst und Zweifeln. Es geht nicht darum, perfektionistisch zu sein oder alles richtig zu machen. Es geht darum, sich selbst zu vergeben und Frieden zu finden. Vergebung basiert auf einer freien Willensentscheidung – Deine Entscheidung.

„Vergebung fällt uns oft dann sehr schwer, wenn echt heftige Sachen passiert sind, traumatische Dinge.“

Der innere Kritiker und das Ego

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der innere Kritiker, oft auch als Ego bezeichnet. Dein Ego erzählt Dir Geschichten, die auf Angst und Zweifel basieren. Es hält Dich gefangen in alten Mustern und Schuldgefühlen. Der Buddhismus nennt diesen ewigen Kreislauf Samsara, in dem immer wieder dieselben negativen Muster ablaufen. Doch Du kannst aus diesem Kreislauf aussteigen.

„Unser Geist projiziert diese negativen Überzeugungen dann nach außen. Das ist das, was wir ja die ganze Zeit tun, und zack, fühlen wir uns von der Welt bestätigt.“

Die Bedeutung von Selbstvergebung

Die Praxis der Selbstvergebung ist ein Weg, den Frieden in Dir wieder zu entdecken. Es bedeutet, die Perfektion loszulassen und Dich selbst so zu akzeptieren, wie Du bist – mit all Deinen Fehlern und Unzulänglichkeiten. Diese Akzeptanz öffnet den Raum für wahre Freude und inneren Frieden.

„Das Selbst, das Gott schuf, kann nicht sündigen und kann daher nicht leiden.“

Ein neuer Blick auf Stress und Resilienz

Stress entsteht oft dann, wenn wir innerlich kämpfen – gegen uns selbst, gegen andere oder gegen das Leben an sich. Doch was wäre, wenn Du beschließen würdest, diesen Kampf zu beenden? Was wäre, wenn Du Dir selbst mehr Leichtigkeit schenkst und einfach mal die Selbstkritik sein lässt?

„Stress entsteht immer dann, wenn wir innerlich kämpfen. Innerlich. Gegen uns selbst, gegen andere. Gegen das Leben. Gegen Gott.“

Der Weg zu einem erfüllten Leben

Indem Du diese inneren Kämpfe eindämmst und Selbstvergebung praktizierst, öffnest Du den Weg zu einem erfüllten Leben. Du musst nicht alles richtig machen, um wertvoll zu sein. Du bist bereits wertvoll, genauso wie Du bist. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt in Richtung eines stressfreieren Lebens.

„Ich will mich selbst nicht mehr verletzen. Ich will mich im Geiste nicht mehr verletzen.“

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

In dieser spannenden Folge, Impuls 328, tauchen wir tief in das, was unser Ego oft als unangenehm empfindet: den zweiten Platz. Du hast sicherlich schon oft das Gefühl gehabt, dass nur der erste Platz zählt, nicht wahr? Doch heute könnten wir dieses Glaubenssystem ein bisschen auf den Kopf stellen.

Der Thron des Erstgeborenen

Wenn Du als Erstgeborener auf die Welt gekommen bist, dann kennst Du das vielleicht – diese besondere Stellung im Familiensystem, wo alle Erwartungen und Freuden zunächst auf Dir ruhen.

Was aber, wenn Du der Zweitgeborene bist? „Vielleicht bist Du jemand, der erst geboren ist. Was heißt das? Vater, Mutter, gehen wir mal so vom Klassischen aus, Vater, Mutter, ein Kind, freuen sich wie Bolle über das erste Kind.“ Doch dann kommt das zweite Kind und plötzlich steht Dein Platz auf dem Thron in Frage.

Dieses ständige Streben, den Erstgeborenen zu verdrängen, setzt Dich ganz schön unter Stress, oder? „Der zweite Platz ist nie besonders attraktiv bei uns in unserer Welt.“ Hier liegt das Problem: Wir sind konditioniert, immer die Nummer eins sein zu wollen, und sehen den zweiten Platz oft als Niederlage an.

Perspektivwechsel: Der Zweite ist der Erste

In unserem Impuls 328 geht es darum, genau das zu überdenken. Warum ist es so schwer, den zweiten Platz zu akzeptieren? Weil es das Ego nicht zulässt.

Es erzählt Dir, dass Du nur etwas wert bist, wenn Du ganz oben auf dem Podest stehst. Aber was, wenn Freiheit und innerer Frieden darin bestehen, bewusst den zweiten Platz zu wählen?

Heute ist der zweite Platz der Erste. Wenn wir uns diese Lektion heute etwas intensiver anschauen, dann ist das das, was in Dir Frieden bringen könnte.“

Genau auf diesen Perspektivwechsel wollen wir uns heute einlassen. Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass Du den Druck des ständigen Kampfes um die Nummer eins loslassen kannst?

In unserer Gesellschaft wird Autonomie oft als das Nonplusultra angesehen. Doch dieses Streben nach völliger Unabhängigkeit isoliert uns und führt letztlich nur zu Leiden.

Alles, was wir finden, Wenn wir das so denken, das ist dann nur Krankheit, nur Leiden, nur Verlust und am Ende auch noch der Tod.“

Gemeinschaft, Liebe und Verbundenheit sind die Ingredienzien eines erfüllten Lebens.

Der Teamgedanke

Was, wenn ich Dir sage, dass Du in Deinem Job oder in Deinen Beziehungen stärker wirst, sobald Du andere unterstützt und nicht immer versuchst, die Kontrolle an Dich zu reißen? „Du unterstützt andere und siehst, wie alles harmonisch ineinander greift.“ Indem wir anderen vertrauen und sie ermutigen, profitieren wir alle.

Das klingt vielleicht erst mal widersprüchlich, aber viele Führungskräfte erleben es als befreiend, wenn sie den anderen mehr Vertrauen schenken. Stress und Erschöpfung entstehen oft durch den ständigen Versuch, alles alleine schaffen zu wollen. Warum also nicht einfach mal loslassen und sehen, was passiert, wenn Du den Dingen ihren freien Lauf lässt?

Die Illusion, dass wir vollkommen unabhängig sein können, führt oft dazu, dass wir uns isoliert und überfordert fühlen. „Du bist niemals unabhängig. Niemals. Du hängst immer von vielen Faktoren ab.“

Es ist eine Erleichterung zu akzeptieren, dass wir nie völlig autonom sind. Stattdessen können wir uns auf unsere innere Quelle verlassen, die uns führt und unterstützt.

Den zweiten Platz wählen

Den zweiten Platz anzunehmen bedeutet nicht, weniger wertvoll zu sein. Es bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, „Darauf, im Einklang mit unserem wahren Willen zu handeln.“ Es ist ein Mitfließen mit dem Leben und nicht ein ständiges Kämpfen.

Zum Schluss bleibt Dir nur, Dich zu entscheiden. Möchtest Du den ständigen Stress und die Erschöpfung weitertragen oder bist Du bereit, den zweiten Platz zu wählen und damit den ersten zu gewinnen?

„Das, was der zweite Platz zu sein scheint, ist der erste. Denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes Stimme hören.“

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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