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Meditationen: 175 – 180 aus Ein Kurs in Wundern I 5. Wiederholung

Meditationen: 175 – 180 aus Ein Kurs in Wundern I 5. Wiederholung

Meditationen: Willst Du glücklich sein, heilen, Vergebung üben und dadurch noch mehr bei Dir selbst ankommen?

Einleitung – 1. Absatz

Nun wiederholen wir erneut. 2Diesmal sind wir bereit, mehr Mühe und mehr Zeit für das zu geben, was wir unternehmen. 3Wir begreifen, dass wir uns auf eine weitere Phase des Verstehens vorbereiten. 4Wir möchten diesen Schritt vollständig tun, damit wir nun sicherer, aufrichtiger und mit stärkerem Glauben weitergehen mögen. 5Unsere Schritte sind nicht unerschütterlich gewesen, und Zweifel haben uns unsicher und langsam den Weg beschreiten lassen, den dieser Kurs darlegt. 6Jetzt aber eilen wir voran, denn wir nähern uns einer größeren Gewissheit, einem festeren Sinn und Zweck und einem sichereren Ziel. (aus: Ein Kurs in Wundern)

Lies Dir den kompletten Einleitungstext zur 5. Wiederholung gerne hier durch

Weißt Du eigentlich …

Weißt Du eigentlich, wie viel Schönheit, Güte und Warmherzigkeit in Dir ist? Manchmal vergessen wir, dass unser inneres Licht so strahlend und kraftvoll ist. Doch es ist da, immer präsent, bereit, uns zu führen und zu stärken.

Eine wunderbare Möglichkeit, dieses innere Licht zu stärken, bietet die Meditation mit den Lektionen 175 bis 180 aus „Ein Kurs in Wundern“. Diese Lektionen sind wie ein sanfter Strom, der uns hilft, uns selbst besser zu verstehen, uns selbst zu vergeben und unser inneres Wachstum zu fördern. Die Lektionen habe ich abgewandelt und andere Worte benutzt.

Beginne mit Meditation 175: „Gott ist die Quelle meiner Sicherheit. Ich habe keine Not außer der, Gott nicht zu sehen.“ Diese Lektion erinnert uns daran, dass wahre Sicherheit in der Verbindung mit dem Göttlichen liegt, das uns bedingungslos liebt und uns niemals im Stich lässt.

Fahre fort mit Meditation 176: „Gott ist die Liebe, in der ich vergebe.“ Hier lernen wir, dass Vergebung nicht nur für andere, sondern vor allem für uns selbst ist. Indem wir vergeben, heilen wir alte Wunden und lassen Raum für Liebe und Frieden in unserem Herzen.

Meditation 177 erinnert uns: „Gott ist der Schöpfer und die Quelle allen Lichts.“ Dies hilft uns, unser eigenes inneres Licht zu erkennen und es als Teil des göttlichen Lichts zu sehen, das uns umgibt und durchdringt.

Mit Meditation 178 kommen wir zur Erkenntnis: „Lasst mich nicht vergessen, was ich wirklich bin.“ Wir erkennen unsere wahre Natur als göttliche Wesen, die hier sind, um zu lieben, zu wachsen und zu strahlen.

Meditation 179 lehrt uns: „Gott ist die Liebe, in der ich vergebe.“ Hier erkennen wir, dass Vergebung nicht nur für andere, sondern vor allem für uns selbst ist. Indem wir vergeben, heilen wir alte Wunden und lassen Raum für Liebe und Frieden in unserem Herzen.

Schließlich führt uns Meditation 180 zur Erkenntnis: „Ich wähle den Frieden Gottes anstelle des Konflikts.“ Diese Lektion lädt uns ein, bewusst für den Frieden zu wählen und uns von inneren Konflikten zu befreien.

Diese Meditationen sind mehr als nur spirituelle Übungen. Sie sind eine Reise zu uns selbst, eine Reise zu unserem inneren Kern, wo die wahre Schönheit und Güte unseres Wesens liegt. Stärke Dein inneres Licht durch diese kraftvollen Lektionen und erlebe, wie Du mehr und mehr bei Dir selbst ankommst.

Viel Freude beim Tun!

Die einzelnen Übungslektionen kannst Du Dir wie immer in meinem Zeitwellen-Podcast auf YouTube, Spotify & Co. anhören oder wo es Dir gefällt.

Wenn Du Fragen hast oder Anmerkungen, dann schreib sie mir gerne in die Kommentare.

Deine Jeanette von www.zeitwellen.life 🙏

Impuls 165: Verleugne nicht Deine wahre Natur

Impuls 165: Verleugne nicht Deine wahre Natur

Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Heute im Impuls 165 möchte ich mit Dir über einen sehr kraftvollen Impuls sprechen, der tief in unser Inneres führt. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen und herauszufinden, wie Du Deine wahre Natur nicht mehr verleugnest und inneren Frieden findest.

Der Widerspruch in Dir

Kennst Du das Gefühl, als würdest Du auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen? Ein Teil in Dir sucht dringend nach Geistesfrieden und Ruhe im Kopf, während der andere Teil glaubt, dass er bestimmte Dinge in der äußeren Welt tun muss, um seinen Platz zu finden.

Genau hier setzt der Kurs an. Er sagt: „Das ist nicht wahr.“ Diese scheinbare Notwendigkeit, ständig etwas tun zu müssen, ist nur eine Illusion. Die Wahrheit liegt viel tiefer in uns.

Die Verleugnung der Wahrheit

Wir verleugnen diese tiefere Wahrheit allerdings oft unbewusst. Unser hektischer Alltag und die Erwartungen der Gesellschaft lassen uns vergessen, dass hinter der scheinbar realen Welt eine andere, viel wahrere Welt liegt.

Immer wieder müssen wir uns daran erinnern, dass diese tiefere Welt existiert, um sie nicht wieder zu vergessen. Entscheidend ist, dass wir diese Wahrheit nicht mit Händen und Füßen ablehnen, sondern sie anzunehmen lernen.

Nahtoderfahrungen und ihre Bedeutung

Ein eindrucksvolles Beispiel für die Existenz dieser tieferen Wahrheit sind die zahlreichen Berichte von Menschen mit Nahtoderfahrungen. Nahezu alle Berichte gehen in die gleiche Richtung: Es gibt mehr als die materielle Welt, die wir mit unseren Augen sehen.

Doch viele Menschen haben immer noch das Bedürfnis, solche Phänomene wissenschaftlich zu erklären und lehnen die spirituelle Dimension ab.

Warum es reicht, sich mit spirituellen Phänomenen zu beschäftigen

Du musst nicht selbst außergewöhnliche spirituelle Erlebnisse gehabt haben, um Dich mit diesen Konzepten auseinanderzusetzen. Es reicht schon, sich damit zu beschäftigen, um das Glück und die innere Ruhe wieder in Dir zu aktivieren.

Warum? Weil diese Phänomene in Deinem Geist existieren und Dich daran erinnern, dass Du niemals von der Quelle getrennt warst. Indem Du Dich damit beschäftigst, wird Dein Geist offener und erweiterter.

Der Weg zu Deiner wahren Natur

Es gibt viele Wege, wie Du Deine wahre Natur entdecken und Deinen Seelenfrieden finden kannst. Ein Kurs in Wundern hilft Dir dabei, ebenso wie der Buddhismus oder das Beschäftigen mit Nahtoderfahrungen.

Wichtig ist auch, spirituelles Stressmanagement zu praktizieren oder Deine Resilienz zu stärken. Das sind alles mögliche Wege zu Deinem Ziel.

Das Zeitwellen-Café: Gemeinsam wachsen

Im Zeitwellen-Café geht es darum, verschiedene spirituelle Ansätze kennen zu lernen und herauszufinden, wie wir gemeinsam innerlich wachsen können. Denn der Tod, auch wenn er nur eine Illusion ist, ängstigt viele Menschen.

Diese Ängste loszulassen gelingt uns, wenn wir uns für eine erweiterte Wirklichkeit öffnen. Klick hier, wenn Dich das Zeitwellen-Café interessiert.

Verweigere nicht den Himmel

Impuls 165 des Kurses erinnert uns daran, den Himmel nicht zu verweigern. Er ist heute Dein – Du musst nur darum bitten. Indem Du um Hilfe bittest, öffnest Du Dich für die entscheidende Wahl Deines Glücks.

Dein Geist und Herz werden sich verändern, und Du spürst eine Erleichterung, die alle Zweifel und Ängste beseitigt.

Dein Glücksglas

Eine wunderbare Übung, die ich Dir ans Herz legen möchte, ist das Erstellen eines Glücksglases. Nimm ein Marmeladenglas, entferne das Etikett und fülle es mit Zetteln, auf denen all Deine Wünsche und Sehnsüchte stehen.

Jede dieser Notizen repräsentiert Deine wahre Natur und das, was Du im tiefsten Inneren möchtest.

Eine Übung in Hoffnung

Heute übst Du Dich in Hoffnung. Zweifel und Ängste lässt Du los, und Du entscheidest Dich bewusst für die Liebe. Die Gewissheit, dass Gott und die göttliche Quelle in Dir weilt, beseitigt sämtliche Zweifel.

Auf diese Weise kommst Du näher an Deinen wahren Seelenfrieden. Ich wünsche Dir viel Freude auf dieser Reise und lade Dich herzlich ein, beim Zeitwellen-Café dabei zu sein.

Alles Liebe, Deine Jeanette

Impuls 165 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Der Minikurs: Raus aus der Grübelfalle

PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs Grübel-Stopp ein, wenn Du mehr über den Umgang mit Ärger und das Beenden von lästigen Grübelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!

 

Impuls 162: Bleib normal! Ein Leitfaden für spirituelles Wachstum

Impuls 162: Bleib normal! Ein Leitfaden für spirituelles Wachstum

Bleib normal und space nicht ab: Ein Kurs in Wundern und spirituelles Stressmanagement Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Heute im Impuls 162 sprechen wir über die Verbindung von spiritueller Wahrheit und alltäglichem Leben und warum es wichtig ist, normal zu bleiben und nicht „abzuspacen“.

Die Balance zwischen Spirituellem und Alltagsleben finden

Vielleicht warst Du irgendwann mal in einem Meeting oder in einer Gruppe, wo Du Deine spirituellen Überzeugungen gerne teilen wolltest. „Wer bist Du denn?“, wird oft gefragt, und vielleicht verspürst Du das Verlangen, zu antworten: „Ich bin, wie Gott mich schuf“.

Ehrlich gesagt, wenn Du das tust, könnten Dich die Leute ein bisschen schräg ansehen.

Du hättest zwar die Wahrheit über Dich selbst ausgesprochen, aber das Verständnis dafür fehlt Deinem Gegenüber oft. Aber keine Panik, das bedeutet nicht, dass Du Dein spirituelles Selbst verstecken musst.

Es ist einfach wichtig, das richtige Gleichgewicht zu finden und den richtigen Moment zu erkennen, um tiefere Wahrheiten zu teilen. Wie ich gerne sage:

„Du sollst ein ganz normales und ruhig auch mal Mainstream-Leben leben. Sonder Dich nicht ab, indem Du andere Worte benutzt wie Dein Umfeld.“

Heilworte wie „Ich bin wie Gott mich schuf“ sind kraftvoll und tiefgehend, aber sie sind für Dein Inneres gedacht, nicht für Dein Kennenlernen auf einer Party.

Warum authentische Wahrheit nicht immer verbalisiert werden muss

Unser erster Punkt ist der Unterschied zwischen der Anerkennung der eigenen Wahrheit und ihrer Verbalisation.

Du könntest zwar sagen: „Ich bin, wie Gott mich schuf“, aber das könnten die Menschen um Dich herum nicht besonders gut aufnehmen.

Diese Worte sind heilig und kraftvoll. Sie sind für Dich, um Dich daran zu erinnern, wer Du in Wahrheit bist, nicht unbedingt für die Welt da draußen.

Es ist enorm wichtig, dass Du erkennst, dass diese Worte eher eine innere Praxis sind, als eine Phrase, die Du in Gesprächen mit Fremden einbringst.

Spirituelle Integration im Alltag

Du brauchst nicht Deinen gesamten Alltag aufzugeben, um auf spirituelle Weiten zu segeln.

Tatsächlich ist es hilfreich, eng mit dem zu arbeiten, was gerade vor Dir liegt. Wenn Du Deine Spiritualität in den Alltag integrierst, kannst Du diese Welt mit friedlichem Herzen und liebevollen Gedanken durchschreiten.

Erinnere Dich daran: Auch wenn es wichtig ist, die spirituellen Wahrheiten zu kennen und zu leben, hat jede ihrer Aspekte seinen richtigen Platz. Es wird Dich auf Dauer besser unterstützen, wenn Du Deine Lehren still und kraftvoll innerhalb von Dir selbst übst.

Spiritualität ist nicht zur Missionierung gedacht

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Spiritualität für Dich und Dein Wachstum gedacht ist – kein Missionierungsauftrag.

Deine spirituelle Wahrheit zu leben bedeutet, sie vor allem für Dich zu verinnerlichen und daraus Kraft und Frieden zu schöpfen. Stelle Dir vor, Deine Wahrheit ist ein helles Licht.

Es wird durch Deine Handlungen und Dein Wesen scheinen, ohne dass Du es mit Worten unterstreichen musst. Wenn Du in der Liebe und im Licht von „Ich bin wie Gott mich schuf“ lebst, wirst Du diese Energie auch an andere weitergeben.

Nutze den Moment und Deine Umgebung

Uns wird oft gesagt, dass wir in der Gegenwart leben sollen.

Tatsächlich bietet Dir der Moment, in dem Du Dich befindest, alles, was Du brauchst. Du arbeitest mit Deinem unmittelbaren Umfeld, weniger mit der Sorge um das, was sich außerhalb Deines Sichtfelds befindet.

„Es reicht völlig, mit dem zu arbeiten, was Du jetzt in diesem Moment um Dich herum wahrnimmst.“

Wenn Du Dich auf den Moment konzentrierst, wirst Du merken, dass Du bereits alles hast, was Du benötigst, um in Einklang mit Deinem höheren Selbst zu sein. Jeder Moment ist eine Gelegenheit, die Liebe, Ruhe und Harmonie aus Deinem Inneren hinaus in die Welt zu strahlen.

Spirituelles Wachstum durch meditative Praxis und Achtsamkeit

Durch Praktiken wie Meditation und Achtsamkeit kannst Du Dich immer wieder daran erinnern, wer Du in Wahrheit bist, nämlich genauso, wie Gott Dich geschaffen hat.

Diese Übungen helfen Dir, Deinen inneren Frieden zu wahren und Dich nicht in stressvollen Gedanken oder Ängsten zu verlieren. Meditation schenkt Dir die Zeit und den Raum, Dich mit Deiner Essenz zu verbinden.

Achtsamkeit bringt diese Verbindung in Deinen täglichen Aktivitäten zum Ausdruck. Indem Du Dich regelmäßig an Deine wahre Natur erinnerst, wirst Du lernen, mit den Freuden und Herausforderungen des Lebens spielerisch und freudvoll umzugehen.

Impuls 162 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Abschlussgedanke

In der Hektik des täglichen Lebens ist es nicht immer einfach, die Balance zwischen dem Spirituellen und dem Alltäglichen zu finden. Doch es ist möglich und ebenso wichtig, dass Du diesen Weg gehst.

Deine innere Wahrheit zu erkennen und zu leben, während Du Dich gleichzeitig in die Welt einfügst, vertieft Deine Erfahrung und öffnet Dein Herz. Ich danke Dir sehr, dass Du zugehört hast und wünsche Dir viel Freude beim Üben.

Erinnere Dich: „Ich bin wie Gott mich schuf.“

Du bist perfekt so wie Du bist, und mit jedem Moment wächst Dein Bewusstsein und Deine Lebensfreude.

Alles Liebe für Dich! Good Luck!

Deine Jeanette

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29 gute Gründe, um mit dem Meditieren anzufangen

29 gute Gründe, um mit dem Meditieren anzufangen

Viele Menschen schwärmen von der Magie der Meditation. Hast Du Dich auch schon mal gefragt, warum das so ist? Vielleicht hast Du es selbst schon probiert oder spielst mit dem Gedanken, es in Deinen Alltag zu integrieren. Meditation ist nicht nur eine stille Praxis für spirituelle Meister – nein, sie ist ein echtes Multitalent für jeden von uns!

In diesem Blogartikel möchte ich Dir 29 Gründe vorstellen, die Dir helfen können, Dein Leben zu bereichern. Von tiefer Entspannung über gesteigerte Kreativität bis hin zu einem starken Immunsystem – die Vorteile sind so vielfältig wie die Blüten in einem bunten Sommergarten.

Lass uns gemeinsam in die Welt der inneren Ruhe eintauchen und entdecken, wie ein paar Minuten der Stille pro Tag Dein Leben aufblühen lassen können. Bist Du bereit, Dich auf dieses Abenteuer einzulassen? Dann los …  folge mir in die faszinierende Welt der Meditation.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Meditieren leicht gemacht: Was ist eigentlich Meditation?

Das Wort Meditation stammt vom lateinischen Wort “meditatio”, was so viel wie „Nachdenken über“ oder auch „zur Mitte ausgerichtet sein“ (lat. medius = die Mitte) bedeutet.

Meditation ist eine Form der hin lenkenden Aufmerksamkeit.

Dabei besteht oft der Irrglaube, dass man während der Meditation überhaupt nichts denken soll. Das ist aber für ungeübte Menschen oft kaum zu erreichen und auch nicht der Sinn der Meditation.

Matthieu Ricard, ein buddhistischer Mönch sagt sinngemäß: „

Wir verschenken das Potential der Meditation, wenn wir versuchen unsere Gedanken in der Meditation abzuschalten. Nützlicher wäre es, seine Gedanken liebevoll zu untersuchen.“

Es gibt viele Arten von Meditation, wobei ich mich hier auf zwei Arten beschränken möchte:

  1. Die konzentrative Meditation
  2. Die kontemplative oder analytische Meditation (Vipassana)

Ein Beispiel für eine konzentrative Meditation

Hierbei richtest Du Deine Aufmerksamkeit auf ein Objekt. Das kann z. B. eine Kerze, ein Bild oder auch Dein eigener Atem sein. Du versuchst so gut es geht, die ganze Zeit über mit Deiner Aufmerksamkeit bei dem Objekt Deiner Wahl zu bleiben.

Anhand der Atembetrachtung möchte ich Dir das etwas näher erläutern:

  • Nimm eine entspannte Sitzhaltung ein und schließe die Augen.
  • Spüre, wie Du ein- und wieder ausatmest.
  • Wie Dein Atem kommt und wieder geht. Ein und aus. Ein und aus.
  • Nimm dann ganz bewusst wahr, wie Du einatmest. Wie sich das anfühlt.
  • Nimm dann ganz bewusst wahr, wie Du ausatmest. Wie sich das anfühlt.
  • Und dann lenke Deine Aufmerksamkeit auf einen Bereich Deines Körpers, wo Du Deinen Atem am deutlichsten wahrnimmst: Das kann Dein Brustkorb oder Deine Bauchdecke sein oder auch Deine Nasenflügel.
  • Hier machen wir mit den Nasenflügeln weiter: Beim Einatmen spürst Du einen sanften Luftzug an Deinen Nasenflügeln. Und Du bemerkst beim Ausatmen durch die Nase, dass sich Deine Atemluft angewärmt hat. Sie ist wärmer als die Einatemluft.
  • Diesen Unterschied nimmst Du nun bei jedem Atemzug wahr. Ein und aus. Ein und aus.
  • Wenn Deine Gedanken abwandern, und das werden sie unweigerlich tun, freust Du Dich, sobald Du es bemerkst.
  • Dann lenkst Du Deine Aufmerksamkeit wieder liebevoll zu Deinem Atemzug zurück.
  • Ärgere Dich nicht, wenn Deine Gedanken abschweifen. Das ist ganz normal.
  • Sobald Du es bemerkst, holst Du Deinen Fokus zurück auf Deinen Atem. Wieder und wieder.
  • Das machst Du ca. 15 Minuten.
  • Stelle, wenn Du magst, Dein Smartphone auf Timer 15:00 Minuten.

Angeleitete LIVE-Meditation von Jeanette

Du kannst gleich loslegen mit dem Meditieren. Ich habe Dir hier eine LIVE-Aufnahme einer Meditation zur Verfügung gestellt. Ok, die Soundqualität ist nicht optimal – der Inhalt schon 😉 … aber hör selbst.

Setze oder lege Dich ganz bequem hin. Und wenn Du magst, schließe die Augen …

8 Minuten Meditation. Klick’ hier!

29 gute Gründe, um mit dem Meditieren anzufangen:

  1. Du brauchst nur Dich. Du brauchst keinerlei Hilfsmittel.
  2. Du kannst an jedem Ort und zu jeder Zeit meditieren.
  3. Du kannst in jedem Alter damit anfangen.
  4. Meditation hilft Dir, Deine Gedanken und Gefühle zu beruhigen.
  5. Meditation verhilft Dir zu mentaler Freiheit.
  6. Meditation ist gesund, denn durch die Meditation beruhigt sich Dein Herz-/Kreislaufsystem und Deine Atemfrequenz nimmt ab.
  7. Meditation baut Stresshormone ab und hilft Dir, die Angst vor dem Tod zu überwinden.
  8. Meditation stärkt Dein Selbstvertrauen und Deine Selbstwertschätzung.
  9. Du lernst, Dich so anzunehmen, wie Du bist, ohne Dich ständig zu kritisieren oder zu verurteilen. Das fördert Deine Selbstliebe.
  10. Durch Meditation wendest Du Dich Dir selbst zu.
  11. Meditation fördert Deine Selbstfürsorge und unterstützt Deine SelfCare.
  12. Meditation hilft Dir, den gegenwärtigen Augenblick ganz bewusst wahrzunehmen. Das stärkt Deine Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit.
  13. Beim Meditieren kannst Du von alltäglichen Sorgen und Nöten abschalten.
  14. Meditation macht Dich zu einem besseren Menschen, denn sie steigert Dein Mitgefühl für Dich UND andere.
  15. Meditation führt zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit.
  16. Durch Meditation kommst Du in Kontakt mit unbewussten Anteilen Deiner selbst, die Du ganz bewusst nutzen kannst.
  17. Meditation steigert Deine Kreativität.
  18. Die Meditation kannst Du z. B. auch nutzen, um Dinge zu planen oder neue Ideen für ein Projekt zu sammeln. Du kannst auch eine Gewohnheit oder ein Gefühl während der Meditation eingehender betrachten und Dir selbst Fragen zu einem Problem stellen. Das nennt man dann Kontemplation!
  19. Durch Meditation gewinnst Du Abstand zu belastenden Situationen oder Dingen.
  20. Meditation steigert Deine Wachheit.
  21. Mit Meditation entwickelst Du aus Deinem Unbewussten heraus Lösungen für herausfordernde Situationen.
  22. Durch Meditation erhältst Du Antworten auf Fragen, die Dich schon sehr lange beschäftigen.
  23. Durch Meditation kommst Du wieder in Kontakt mit Dir selbst: Du spürst, was es zu spüren gibt; Du fühlst, was es zu fühlen gibt und Du beachtest auf körperlicher Ebene, was es gerade zu beachten/bemerken gibt.
  24. Meditation lässt Dich mehr Sinn in Deinem Dasein erkennen und stärkt Deine Spiritualität, was auch immer für Dich spirituell ist.
  25. Durch Meditation fühlst Du Dich verbunden mit einem größeren Ganzen – egal ob Du das GOTT oder Sein oder Leben oder Höhere Macht etc. nennst.
  26. Durch Meditation nimmst Du ganz bewusst wahr, was sowieso gerade in Dir ist: Wenn Du unruhig bist, bist Du es nicht durch die Meditation. Die Unruhe ist bereits in Dir, doch durch die Alltagshetze bemerkst Du diese nicht. Wenn Du wütend wirst, ist auch die Wut bereits in Dir, aber im Alltagsstress übergehst Du diese vielleicht. In der Meditation kommt alles auf den Tisch, was gerade in uns schlummert. Daher fördert die Meditation auch ein Mehr an Bewusstheit.
  27. Meditation bringt sehr schnell Erfolge auf allen Ebenen. Täglich 3–5 Minuten reichen für den Anfang völlig aus.
  28. Du kannst im Sitzen auf dem Stuhl, Deinem Sofa oder auf dem Boden meditieren. Meditieren geht auch im Stehen oder Gehen, aber vom Meditieren im Liegen würde ich abraten, da die Gefahr des Einschlafens besteht. Und wenn DU nicht einschlafen möchtest, musst Du Dich ganz aufs „Nicht-Einschlafen-Wollen“ konzentrieren. Das ist schade, denn eigentlich willst Du Deine Energien ja fürs Meditieren nutzen. Daher übe lieber im Sitzen als im Liegen.
  29. Meditation hilft Dir, besser mit Krisen umzugehen und das Gute im vermeintlich Schlechten zu sehen.

Wenn Du bei Dir bist

Wenn Du bei Dir bist und Dich wohl fühlst, verträgst Du die Eigenarten anderer, ihre so ganz andere Sicht der Dinge. Dann hältst Du die Herausforderung aus.

Aber dann gibt es Tage an denen Du Angst vor Dir selber hast, von Deinen übermächtigen Gefühlen,Deinen seltsamen Gedanken, Angst vor der Zukunft und der Macht der Vergangenheit.

Dann wirst Du unsicher und Du weißt nicht recht, was Du glaubst.Dann leidest Du unter der Entscheidung anderer und willst Dich zurücknehmen.Bleib bei Dir, bleib bei Deiner Schönheit und Herbheit, bei Deiner Freiheit und Deinen Grenzen. Nimm Dich nicht von uns. Wir brauchen Dich, so wie Du bist.

Sei einfach DU!!!

Wenn du nicht bei Dir bist und Dich nicht für Dich entscheidest, werden andere von Dir nicht lernen können, wie Du zu lieben bist.

Sie werden sich nach Dir richten und Dich vernachlässigen, wenn Du Dich selbst vernachlässigst.

Sie werden Dich verachten, so wie Du Dich verachtest.

Sie werden annehmen, dass ihre Meinung auch Deine sei, weil Du Deine nicht sagst.

Sie werden Dich wenig fragen, Dir aber viel sagen.

Sie werden von Dir erwarten, dass Du mitmachst, mitlachst, mit wählst und nicht fragst, herausforderst und verneinst.

Sie werden mit Dir so umgehen, wie Du selbst mit Dir umgehst.

Aber wenn Du Dich wertschätzt, wenn Du Dein Innenleben ernst nimmst, wenn Du auf Dich hörst und nicht alles mit Dir machen lässt, dann werden andere lernen, Dich zu achten, zu ehren und zu lieben.

Es beginnt bei Dir. Es beginnt immer mit DIR!

(aus „..weil du dein Leben entscheidest“ von Ulrich Schaffer)

 

Ganz relaxt in stressigen Zeiten?

Ganz relaxt in stressigen Zeiten?

Ein häufiges Hindernis auf unserem Weg zu mehr Gesundheit und Gelassenheit ist zu viel STRESS. Jeder Mensch erlebt Stress anders und für jeden sind andere Situationen stressig.

Nicht jeder Mensch reagiert in der gleichen Situation gleich.

Was den einen stresst, macht dem anderen gar nichts aus. Doch Du kannst lernen, mit dem Stress besser umzugehen und sogar von ihm lernen, ein relaxtes und entspanntes Leben zu führen.

Denn: Ob Du etwas als stressig erlebst oder nicht, hängt von Deiner Einstellung ab. Und die kannst Du ändern!

Die Stresslehre – effektive Stressbewältigung 

Man kann vereinfacht sagen, dass es zwei Arten von Stress gibt:

  1. EU-Stress
  2. Dis-Stress

Eu-Stress wird vom Menschen als positiv, als anregend erlebt, z. B. eine überwältigende Hochzeit, eine schöne Geburtstagsparty, ein profitabler Vertragsabschluss, eine lang ersehnte Gehaltserhöhung, die Geburt eines Kindes.

Eu-Stress befähigt unserem Organismus optimal zu handeln. Er macht uns kreativ und lässt uns die Schönheit in allem erkennen. Eu-Stress beflügelt.

Dis-Stress wird als negativ erlebt, weil die Ressourcen eines Menschen, seine Fähigkeiten, seine Konstitution, sein Gesamtzustand mit den vorherrschenden Anforderungen korrelieren, d. h. man glaubt, der Situation nicht gewachsen zu sein, fühlt sich überfordert, klein und unbedeutend.

Das Selbstwertgefühl leidet und der Mensch fühlt sich körperlich, geistig und mental gestresst.

Der Körper schüttet Stresshormone aus und bereitet den Körper auf Flucht (nix wie weg hier) oder Kampf (Engagement…ich will mehr davon) vor. Wenn beide Aktionen keinen Erfolg mehr versprechen, fällt der Organismus zusammen: er gibt auf, was sich in Depressionen, Panik, Schockzuständen und dem Burnout widerspiegelt.

Was passiert, wenn der Flucht-Kampf-Mechanismus aktiviert wird?

Stress wird zunächst als Stimulus wahrgenommen. Unser Körper bereitet uns auf die bevorstehende Reaktion vor, auch wenn diese nur im Kopf stattfindet.

Ausschüttung von Adrenalin, Cortisol und anderen Stresshormonen

In Stresssituationen schüttet der Körper neben Adrenalin und Noradrenalin auch das Hormon Cortisol aus, das unseren Organismus evolutionsbedingt auf Kampf oder Flucht vorbereiten soll.

Stimulierung des Sympathikus

Der Sympathikus – ein Teil des vegetativen Nervensystems sorgt für mehr Muskelanspannung, Beschleunigung von Herzschlag, Erhöhung des Blutdrucks sowie der Atemfrequenz. Eine vermehrte Schweißabsonderung sorgt für eine präventive Kühlung des Körpers.

Verlangsamung des Parasympathikus

Der Parasympathikus ist der Gegenspieler des Sympathikus. Er reduziert die Verdauung und vermindert die Ausscheidung.

Verlangsamung der Immunabwehr

Alle verfügbare Energie muss jetzt für das „Überleben“ investiert werden, daher werden Bakterien, Viren oder freie Radikale vorübergehend nicht mehr bekämpft. Wir werden infektionsanfälliger oder fühlen uns nach einem stressigen Tag wie gerädert.

Verlangsamung von Reparaturarbeiten

Da sich der Körper auf Flucht oder Kampf einstellt, werden auch Reparaturarbeiten eingestellt, wodurch Wunden langsamer heilen und der Körper sich nicht mehr so schnell erholt.

Reduzierung der Aufmerksamkeit auf das Bedrohliche

Wir haben einen Tunnelblick und übersehen dadurch leicht Gefahren z. B. im Straßenverkehr, da unsere Konzentrationsfähigkeit nachlässt, wodurch die Unfallgefahr steigt.

Was führt zum Stress-Syndrom?

Das Stress-Syndrom

  • Unsicherheit im Beruf
  • Ständige Über- oder Unterforderung
  • Mangelnde Anerkennung im Beruf oder in der Partnerschaft
  • Das Gefühl, dass nie genug da ist, dass es nie reicht
  • Das permanente Gefühl, dass es sowieso egal ist, was man macht
  • Fortdauernder Leistungsdruck…besser, weiter, schneller
  • Entfremdung zur Arbeit – keinen Sinn mehr darin sehen
  • Fehlende Loyalität zum Arbeitgeber
  • Mangelnder Freundeskreis, wenig soziale Kontakte
  • Rigides Wertesystem (bis dass der Tod uns scheidet)
  • Starre Glaubenssätze (erst die Arbeit, dann das Vergnügen)

Die Stufen des Stress-Syndroms

1. Einfache Aktivierung des Flucht-Kampf-Mechanismus

2. Dauernde Muskelverspannungen, falsche Atemgewohnheiten

3. Muskelschmerzen, Schmerzen insbesondere in Schultern, Nacken und unterem Rücken

4. Man fühlt sich geistig müde, erschöpft, ausgelaugt, ist leicht reizbar, alles wird einem zuviel

5. Durch Einengung der Aufmerksamkeit reduziert sich die Fähigkeit, kreative Lösungen zu finden

6. Organische Probleme: „Klassisch“ Magengeschwüre, Verstopfung, Bluthochdruck, Kopfweh

7. Viele Krankheiten werden durch Stress verursacht oder begünstigen diese, z.B. Krebs, Allergien, alle
     Verdauungsprobleme, Hautkrankheiten, Immunschwäche, Erkältungen, Grippe u.v.m.

8. Nervenzusammenbruch, Burnout-Syndrom, körperlicher Zusammenbruch

9. Tod 

Die 3 Säulen der Stresskompetenz

Instrumentelle Stresskompetenz

Anforderungen aktiv angehen

  • Fortbildungen besuchen
  • Gespräche führen
  • soziale Netzwerke aufbauen
  • lernen auch mal „Nein“ zu sagen
  • Grenzen setzen

Mentale Stresskompetenz

Förderliche Einstellungen erwerben

  • Die Realität annehmen lernen
  • Anforderungen konstruktiv bewerten
  • Überzeugung der eigenen Kompetenz stärken
  • Stressverstärkende Einstellungen reduzieren

Regenerative Stresskompetenz

In der Freizeit Ausgleich suchen

  • Aktivitäten die Spaß machen, aber keine Aufregungen und kein Leistungsdruck
  • Erholung aktiv gestalten (Pausen, Schlaf, Urlaub)
  • Genussfähigkeit wieder aktivieren
  • Körperlich und mental entspannen lernen
  • Sport und Bewegung

Alles Liebe.

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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