Schmerz Archive | Seite 2 von 3 | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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295 Frieden und Liebe durch spirituelle Augen: Ein Kurs in Wundern und Buddhismus

295 Frieden und Liebe durch spirituelle Augen: Ein Kurs in Wundern und Buddhismus

294 Mehr als nur Haut und Knochen: Dein spirituelles Selbst entdecken

294 Mehr als nur Haut und Knochen: Dein spirituelles Selbst entdecken

Manchmal erscheint Dir Dein KÜrper als Last oder als Quelle von Stress und Schmerz. Impuls 294 kann helfen, eine andere Perspektive zu gewinnen. Heute beschäftigen wir uns mit der Idee, dass unser KÜrper ein neutrales Werkzeug ist und welche kraftvollen Erkenntnisse daraus entstehen kÜnnen. Dieser Gedanke kann Dir helfen, den Stress und die Angst vor Krankheit und Vergänglichkeit zu reduzieren.

Der KĂśrper als neutrales Werkzeug

Stell Dir vor, Dein KÜrper wäre wie ein Auto. Du benutzt es, um von A nach B zu kommen. Es ist nßtzlich und erfßllt einen Zweck. Am Ende des Tages bist Du nicht das Auto, und genauso wenig bist Du Dein KÜrper. Der KÜrper ist nur eine Lernvorrichtung, die Dir hilft, Erfahrungen zu machen und durch diese Welt zu gehen.

„Dein Körper ist nicht das Zentrum Deiner Existenz. Er ist ein ganz nützliches Werkzeug.“

Wir sind oft daran gewĂśhnt, unseren KĂśrper mit vielen Bedeutungen und GefĂźhlen aufzuladen. Freude, Schmerz, Krankheit – alles scheint auf den KĂśrper zurĂźckzufĂźhren zu sein.

Aber wenn Du Deinen KĂśrper als ein neutrales Werkzeug siehst, kannst Du beginnen, diese Lasten loszulassen. Das war die Hauptbotschaft des Impuls 294.

KĂśrper und spirituelle Sichtweisen

KÜrperliche Erfahrungen kÜnnen uns helfen, spirituelle Lektionen zu lernen. Oftmals gibt es in der Spiritualität besondere Sichtweisen auf den KÜrper und seine Rolle in unserem Leben. Du bist viel mehr als nur dein physischer KÜrper; Du bist ein Sohn oder eine Tochter des Universums. Deine wahre Natur ßbersteigt das rein Physische.

Erfahrungen aus vergangenen Leben

Ich habe schon viele Körper gehabt. In einem früheren Leben war ich zum Beispiel ein kleiner Junge, der im 18. Jahrhundert lebte. Diese Erinnerungen zeigen mir, dass der Körper vergänglich ist, aber die Seele ewig. Der Körper ist ein Gefäß, ein Mantel, den wir irgendwann ablegen.

„Der Körper ist vergänglich. Er altert. Er wird müde. Irgendwann wirst Du ihn ablegen. Aber Du, Du bist unendlich, ewig.“

Solche RĂźckfĂźhrungen kĂśnnen uns helfen, das nicht so leicht fassbare Konzept der Unendlichkeit unserer Seele zu verstehen und die Furcht vor dem Ende zu mildern.

Umgang mit Krankheit und Schmerzen

Viele Menschen erleben Angst, wenn der KĂśrper Schmerz empfindet oder krank wird. Das ist vĂśllig normal. Doch wenn wir begreifen, dass wir nicht unser KĂśrper sind, sondern vielmehr ihn nur gebrauchen, kann das die Angst mindern.

„Dein Körper dient dir eine gewisse Zeit. Wir brauchen ihn. Du brauchst ihn, durch diese Welt zu gehen.“

Es ist wichtig, diese Denkweise im Alltag anzuwenden. Anstatt sich auf die Einschränkungen des Körpers zu konzentrieren, hilft es, das größere Bild zu sehen. Unsere wahre Seele ist unendlich und vollkommen unabhängig vom physischen Zustand unseres Körpers.

Der natĂźrliche Lauf der Dinge

Der Tod ist ein Übergang, kein Ende. Das Sterben ist der Moment, in dem der Schmetterling den Kokon verlässt. Wie ein Mantel, den man einfach ablegt, wenn er nicht mehr gebraucht wird.

„Wenn der Körper seine Funktion erfüllt hat, wird er einfach abgelegt.“

In meiner Arbeit als Hospizbegleiterin erlebe ich oft, dass Menschen weniger Angst vor dem Tod haben, wenn sie ihn als natürlichen Teil des Lebens begreifen. Es geht darum, den Körper als das zu sehen, was er ist: ein vorübergehendes Gefäß, ein Werkzeug, ein Auto.

Dein Alltag mit dieser Sichtweise

Jeder Tag ist eine neue Chance, diese Perspektive zu leben. Sei es durch Meditation, positive Affirmationen oder einfach das bewusste Erinnern daran, dass Deine wahre Essenz etwas Großartigeres ist als das Physische. Sei gesegnet, Du bist so von Liebe umfangen, dass es mir manchmal die Worte raubt.

„Dein physisches Kleid wird abgelegt, den Mantel legst Du ab, wenn wir ihn nicht mehr brauchen.“

Erinnere Dich daran, dass auch in Zeiten kĂśrperlicher Herausforderungen ein unendlicher und unverwĂźstlicher Kern in Dir existiert.

💫 🎙️ Die ganze Folge 294 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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291 Vergebung: Der SchlĂźssel zur Erkenntnis der wirklichen Welt

291 Vergebung: Der SchlĂźssel zur Erkenntnis der wirklichen Welt

Impuls 291: Was ist die wirkliche Welt? – Die Welt mit den Augen der Vergebung sehen

Hast Du Dich schon mal gefragt, ob es da draußen eine „wirklichere“ Welt gibt als die, die wir tagtäglich wahrnehmen? Die Welt, die wir oft sehen, scheint voller Stress, Sorgen und Ängste zu sein. Aber heute spricht der Impuls von einer wirklichen Welt – und sie ist ganz anders als das, was uns oft begegnet.

Die wirkliche Welt ist im Grunde wie eine neue Brille, die Du aufsetzt. Anstatt alles durch die Linse der Angst und des Schmerzes zu sehen, fängst Du an, die Welt durch die Augen der Vergebung zu betrachten. Die Welt, die wir mit unseren alltäglichen Sorgen erschaffen, wird von Angst und Unsicherheit geprägt. Aber in der wirklichen Welt gibt es all das nicht – hier ist kein Platz für Schrecken oder Angst 😌.

Stell Dir vor, Du würdest die Welt mit ruhigen Augen sehen. Keine negativen Gedanken, keine beängstigenden Bilder – nur Frieden. Die wirkliche Welt ist der Ort, an dem all diese inneren Stürme zur Ruhe kommen. In dieser Welt gibt es ein Gegenstück für jeden unglücklichen Gedanken, den Du in Deiner normalen Welt hast. Für jedes „Oh nein, das geht schief!“ gibt es in der wirklichen Welt ein „Es ist alles gut so, wie es ist.“ 🌿

Was wßrde das fßr Dich bedeuten? Es wäre ein Leben, in dem Du nichts mehr verurteilst. Ein Leben, in dem Du keinen Grund mehr siehst, Angst zu haben oder in ständiger Unsicherheit zu leben. Du wßrdest nur noch Liebe, Sicherheit und Freude um Dich herum wahrnehmen. Klingt das nicht traumhaft?

Wenn wir diese wirkliche Welt sehen, dann ist das wie das Ende eines schlechten Traums. Die Angst und die Schuld, die uns oft gefangen halten, lösen sich auf. Wir wachen auf und merken, dass wir immer in Sicherheit waren – wir haben es nur nicht wahrgenommen. Es ist, als ob die Zeit selbst aufhört, weil wir plötzlich verstehen, dass das, was wirklich zählt, außerhalb der Zeit liegt. Es gibt keinen Grund mehr, ständig nach vorne oder zurück zu blicken. Wir sind im Jetzt, und das ist alles, was zählt ⏳.

Und weißt Du, was das Beste ist? Du kannst jederzeit auf diese wirkliche Welt zugreifen. Der Schlüssel dazu ist Vergebung. Indem Du Dir selbst und anderen vergibst, öffnest Du die Tür zu dieser ruhigen, liebevollen Welt. Es ist eine bewusste Entscheidung, den Fokus von der Angst auf den Frieden zu lenken.

Und das bringt uns zu Lektion 291: Dies ist ein Tag der Stille und des Friedens. Stell Dir vor, dass Du heute durch die Augen der Vergebung schaust – durch die Augen des Friedens. Christi Schau, wie der Kurs es nennt, zeigt Dir eine Welt, die vergeben und voller Liebe ist. Heute ist ein Tag, an dem Du die Welt in ihrer schönsten Form siehst, in voller Heiligkeit und Frieden ✨.

Es ist ein Tag, um innezuhalten und sich wirklich auf die Ruhe in Dir zu konzentrieren. In dieser Stille empfängst Du Gedanken, die Dich weiterbringen – nicht von außen, sondern von innen. Die Gedanken des Friedens und der Liebe, die Dich daran erinnern, dass Du nicht allein auf Deinem Weg bist. Du musst nicht alles selbst wissen oder planen. Es gibt einen „stillen Weg“, wie der Impuls sagt, der Dich zu dieser inneren Ruhe führt.

Heute darfst Du loslassen und Dich führen lassen. Vergebung ist der Schlüssel, und wenn Du ihn nutzt, kehrt diese innere Ruhe zurück. Warum also nicht heute den Tag zu einem Tag der Stille und des Friedens machen? 🌟

Deine Jeanette

Impuls 241: Was ist die Welt und warum sind wir hier?

Impuls 241: Was ist die Welt und warum sind wir hier?

Impuls 241: Hast Du Dich auch schon einmal gefragt: „Was ist die Welt?“ und „Warum sind wir eigentlich hier?“ 🧐 Diese Fragen sind so alt wie die Menschheit selbst, und heute mĂśchte ich Dir eine spannende und befreiende Sicht aus „Ein Kurs in Wundern“ sowie aus meinem eigenen Leben näherbringen.

Ich hatte frĂźher oft den Gedanken, dass die Welt ein ziemlich komplizierter und manchmal auch beängstigender Ort ist. 🌍🤔 Vor Kurzem war ich in einem Park spazieren und dachte mir: „Wow, das ist ja wunderschĂśn hier!“. Da fiel mir wieder ein, was wir im Kurs besprochen haben – dass die Welt zwar eine Illusion sein mag, aber eine, die wir benutzen kĂśnnen, um unsere Heiligkeit zu fĂźhlen und zu lernen.

Erinnere Dich! 💫 Du bist nicht von dieser Welt, aber Du lebst hier.

Und das Beste daran? Du darfst alles toll finden, was Dir Freude bringt.

Die Herausforderung ist, es nicht zu verwechseln und zu vergessen, dass unser wahres Selbst vom Göttlichen kommt. Ich liebe es zum Beispiel, mit meiner Katze zu spielen und diesen Moment völlig zu genießen, während ich gleichzeitig weiß, dass mein wahres Wesen jenseits dieser weltlichen Freuden liegt. 🐱💕

Vor ein paar Tagen, in der Küche, als ich versuchte, ein neues Rezept zu kochen und alles total schiefging 🍲😂, erinnerte ich mich daran: Ist das wirklich so schlimm? Nein! Es ist einfach ein weiteres Erlebnis in dieser Welt, das mir zeigt, wie ich noch mehr Geduld und Selbstliebe entwickeln kann.

Die Welt ist so viel mehr als das, was wir mit unseren Augen sehen und unseren Ohren hören. Sie ist eine Illusion, und doch ist sie der Ort, an dem wir jeden Tag lernen und wachsen dürfen. 🌱 Stell Dir vor, dass alles, was Du wahrnimmst, dazu da ist, Deine Heiligkeit zu stärken und Dich zur Liebe zu führen.

Ich weiß, das Leben kann manchmal stressig und verwirrend sein, besonders wenn es um existenzielle Fragen wie Leben und Tod geht. Aber genau hier kommt Spiritualität ins Spiel! 🎇 Sie hilft uns, Gelassenheit zu finden und die wahre Bedeutung unseres Daseins zu erkennen. Also, warum nicht heute feiern und den Tag voller Freude erleben? 🎉

Erinnere Dich daran, dass der heilige Augenblick genau jetzt ist. Nutze ihn, um zu vergeben, loszulassen und Dich auf das Licht zu konzentrieren. Heute ist der Tag, an dem Dein Kummer und Schmerz vergangen sind.

💫 🎙️ Die ganze Folge Impuls 241 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!⁠

Alles Liebe 💖 ⁠ Deine Jeanette von Zeitwellen.life⁠

 

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P. S. Wenn Du Dich fĂźr meinen Holistic SelfCare-Kurs interessierst und weitere Informationen wĂźnschst, dann trag Dich hier gerne ein: www.jeanetterichter.de/selfcare-kurs-warteliste

Impuls 194: Wir zweifeln, weil wir noch nicht vertrauen

Impuls 194: Wir zweifeln, weil wir noch nicht vertrauen

Vertrauen: Dein SchlĂźssel zu innerer Ruhe und Gelassenheit

Heute ist es an der Zeit, dass Du Dich einfach mal zurßcklehnst und loslässt, aber gleichzeitig auch festhältst. Klingt paradox? Lass mich das erklären. In der aktuellen Folge unseres Zeitwellen-Podcasts dreht sich alles um das Gottvertrauen und wie es Deinen Stress mit Lebenssituationen reduzieren kann.

Stelle Dir ein Kind vor: Vertrauen in der Kindheit

Erinnerst Du Dich daran, wie Du als kleines Kind die Hand Deines Vaters gehalten hast und Dich vollkommen sicher gefühlt hast? Kein Misstrauen, keine Ängste. Wieso auch? Papa kennt den Weg, und das Einzige, was Du tun musstest, war, die Hand nicht loszulassen. Diese unschuldige und reine Form des Vertrauens ist die Essenz dessen, was Gottvertrauen bedeutet. Dein Vater geht neben Dir, führt Dich und sorgt dafür, dass Du nicht tiefer fallen kannst als in Gottes Hand. Diese bildliche Vorstellung ist eine wunderbare Methode, sich in herausfordernden Zeiten zu beruhigen. 👫✨

Veränderte Wahrnehmung: Wenn das Leben dßster erscheint

Doch es gibt Momente, in denen wir die Hand loslassen. Plötzlich erscheint die Welt düster und unverständlich. Dann ist es wichtig, um Hilfe zu rufen: „Papa, hier! Das sieht komisch aus. Ich habe Angst.“ Und siehe da, die Erleichterung kommt sofort, wenn Du die Hand wieder ergreifst. Denk daran: „Hilf mir!“ zu rufen ist keine Schwäche, sondern ein Zeichen von Mut und Vertrauen. 💪👀

Die Macht der Gegenwart: Vergangenheit loslassen

Es ist so wichtig, dass Du lernst, die Vergangenheit loszulassen. Sie kann Dich nicht mehr strafen. Die Schrecken, die Du befĂźrchtest, werden bedeutungslos, wenn Du Deine Zukunft in Gottes Hand legst. „Befreie die Zukunft, denn die Vergangenheit ist vergangen.“ – Ein wahrer Game-Changer, wenn es um Stress und Angstbewältigung geht. Diese Übung kann Dir Trost und Sicherheit geben, denn Gott hält Deine Zukunft ebenso wie Deine Gegenwart und Vergangenheit. 🙏⏳

Das Vertrauen aufbauen: Hilfe kommt immer rechtzeitig

Ein weiteres interessantes Bild ist aus dem Film „Astral City“ bekannt. In dieser mystischen Welt erscheint die Hilfe immer genau dann, wenn man sie braucht. Ein kleines „bitte hilf mir“ aus tiefstem Herzen genügt, und Hilfe kommt. Das erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, selbst wenn es manchmal so scheint. Mach Dir bewusst, dass Hilfe stets bereit ist, auch wenn Du sie nicht sofort erkennst. 🚑🏙

Erreichbarkeit der Hilfe: Blockaden hinter sich lassen

Kennst Du das? Eine gute Freundin klagt ständig über ihre Lage, lehnt aber jeden Deiner Vorschläge ab. Sie ist verstrickt in ihre Vergangenheit, lässt der Zukunft keine Chance und glaubt, es alleine lösen zu können. So blockiert sie sich selbst. In diesem Moment kannst Du ihr nur durch Dein Mitgefühl und Geduld helfen. Jeder hat seinen eigenen Weg und Tempo. 🌼🤷‍♀️

Den Schmerz annehmen: Lektionen lernen

Manchmal brauchen wir den Schmerz, um zu wachsen. Es dauert so lange, wie es dauert. Vertraue darauf, dass jeder Mensch seinen eigenen Entwicklungsweg geht. Deine Aufgabe ist es, segensreich zuzusehen und den Mitmenschen Frieden zu senden. „Es ist ja nicht so, dass Du weniger wert bist – das erscheint Dir gerade nur so.“ 😉❤️

Übung: Deine Zukunft in Gottes Hand legen

Zum Schluss möchte ich Dir eine kleine Übung mitgeben, die Dir helfen kann, Dich in schwierigen Zeiten zu beruhigen und Dein Vertrauen zu stärken.

  1. Finde einen ruhigen Platz: Setze Dich bequem hin und schließe die Augen.
  2. Atme tief ein und aus: Konzentriere Dich auf Deinen Atem und lass alle Gedanken los.
  3. Visualisiere eine Hand: Stelle Dir vor, wie Du die Hand Deines Vaters (oder einer anderen vertrauten Figur) hältst.
  4. Vertraue: Sage innerlich: „Ich lege meine Zukunft in Deine Hand. Ich vertraue Dir.“ Spüre die Sicherheit und das Vertrauen in diesem Moment.
  5. Bleibe im Moment: Genieße diesen ruhigen Augenblick und wiederhole diese Übung, wann immer Du Dich überfordert fühlst. Denke daran, Stress ist ein Zeichen, dass Du die Hand losgelassen hast. Aber keine Sorge, sie ist immer da, um Dich wieder auf den richtigen Weg zu führen. 🌟👐 Jetzt wünsche ich Dir alles Liebe und vor allem Vertrauen. Du wirst sehen, wie sich Dein Stress mit der Zeit in Wohlgefallen auflösen wird. Bleib locker und vertraue!

 

HĂśr Dir den Impuls 194 gleich im Zeitwellen-Podcast auf YouTube oder Deinem Lieblingsdienst an.

Alles Liebe, Deine Jeanette. 🌸

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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