von Jeanette Richter | 25/11/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Kennst Du dieses Gefühl, dass Du Dir selbst im Weg stehst? Dass Dich Dein eigener kritischer Geist herunterzieht und ständig an Dir zweifelt? In unserem heutigen Impuls 330 „Ich will mich heute nicht wieder selbst verletzen“ besprechen wir genau dieses Thema und zeigen Wege auf, wie Du Dich selbst aus diesem Kreislauf von negativer Selbstkritik und innerem Kampf befreien kannst. Klingt nach einer Herausforderung, oder? Keine Sorge, Du bist nicht allein auf dieser Reise.
Warum Selbstverletzung nicht immer körperlich ist
Oftmals denken wir bei Selbstverletzung an physische Handlungen, aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Selbstverletzung kann sich vielmehr in der Form von negativen Gedanken und Selbstvorwürfen manifestieren. Hast Du schon mal am Ende eines Tages im Bett gelegen und Deine Gedanken wirbelten nur so um all die Dinge, die Du „hättest besser machen können“? Du fragst Dich, warum Du nicht gut genug bist oder warum Du nicht an dem Punkt bist, an dem Du sein solltest? Das ist mentale Selbstverletzung.
„Selbstverletzung, das können wir immer ganz fein machen, indem wir fiese Gedanken haben.“
Der Kreislauf der Schuldgefühle
Ein großer Teil dieser negativen Spirale sind Schuldgefühle. Diese Schuldgefühle können stark an Dir zehren und führen oftmals zu einer fehlerhaften Selbstwahrnehmung. Du glaubst, Du musst Dich immer weiter optimieren, besser werden und Dich beweisen. Aber wozu eigentlich? Wer sagt denn, dass Du nicht schon gut genug bist, genauso wie Du bist?
„In dem Moment, wo du das tust, hast du den Frieden gewählt, der bereits immer in dir war.“
Vergebung als Schlüssel zur Freiheit
Ein zentrales Thema, das ich in dieser Impuls 330 anspreche, ist die Vergebung – und zwar nicht nur die Vergebung anderen gegenüber, sondern vor allem Dir selbst. Vergebung ist der Schlüssel zur Befreiung aus dem Kreislauf von Schuld, Angst und Zweifeln. Es geht nicht darum, perfektionistisch zu sein oder alles richtig zu machen. Es geht darum, sich selbst zu vergeben und Frieden zu finden. Vergebung basiert auf einer freien Willensentscheidung – Deine Entscheidung.
„Vergebung fällt uns oft dann sehr schwer, wenn echt heftige Sachen passiert sind, traumatische Dinge.“
Der innere Kritiker und das Ego
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der innere Kritiker, oft auch als Ego bezeichnet. Dein Ego erzählt Dir Geschichten, die auf Angst und Zweifel basieren. Es hält Dich gefangen in alten Mustern und Schuldgefühlen. Der Buddhismus nennt diesen ewigen Kreislauf Samsara, in dem immer wieder dieselben negativen Muster ablaufen. Doch Du kannst aus diesem Kreislauf aussteigen.
„Unser Geist projiziert diese negativen Überzeugungen dann nach außen. Das ist das, was wir ja die ganze Zeit tun, und zack, fühlen wir uns von der Welt bestätigt.“
Die Bedeutung von Selbstvergebung
Die Praxis der Selbstvergebung ist ein Weg, den Frieden in Dir wieder zu entdecken. Es bedeutet, die Perfektion loszulassen und Dich selbst so zu akzeptieren, wie Du bist – mit all Deinen Fehlern und Unzulänglichkeiten. Diese Akzeptanz öffnet den Raum für wahre Freude und inneren Frieden.
„Das Selbst, das Gott schuf, kann nicht sündigen und kann daher nicht leiden.“
Ein neuer Blick auf Stress und Resilienz
Stress entsteht oft dann, wenn wir innerlich kämpfen – gegen uns selbst, gegen andere oder gegen das Leben an sich. Doch was wäre, wenn Du beschließen würdest, diesen Kampf zu beenden? Was wäre, wenn Du Dir selbst mehr Leichtigkeit schenkst und einfach mal die Selbstkritik sein lässt?
„Stress entsteht immer dann, wenn wir innerlich kämpfen. Innerlich. Gegen uns selbst, gegen andere. Gegen das Leben. Gegen Gott.“
Der Weg zu einem erfüllten Leben
Indem Du diese inneren Kämpfe eindämmst und Selbstvergebung praktizierst, öffnest Du den Weg zu einem erfüllten Leben. Du musst nicht alles richtig machen, um wertvoll zu sein. Du bist bereits wertvoll, genauso wie Du bist. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt in Richtung eines stressfreieren Lebens.
„Ich will mich selbst nicht mehr verletzen. Ich will mich im Geiste nicht mehr verletzen.“
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 29/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 303 geht es um Ruhe, Klarheit und Selbstfindung. Du wirst lernen, wie Du Deinen inneren Frieden wiederherstellen und dem Stress des Alltags entgegenwirken kannst. Also, lass uns eintauchen in diesen spannenden Prozess der Transformation! 😊
Der innere Lärm und seine Auswirkungen
Wir kennen das alle: Unser Alltag ist oft viel zu laut, sowohl äußerlich als auch innerlich. Gedanken rasen durch unseren Kopf, Sorgen und unerledigte Aufgaben setzen uns unter Druck. Dieser innere Lärm kann uns wirklich aus der Bahn werfen.
„Wenn momentan so viel Lärm in deinem Oberstübchen ist, dann ist es wieder für dich ein Hinweis darauf, innezuhalten.“
Das ist der Moment, wo Du innehalten und tief durchatmen solltest. Es ist wichtig, diesen Lärm, der uns so oft überkommt, nicht als gegeben hinzunehmen, sondern ihn zu erkennen und bewusst Schritte zu unternehmen, ihn leiser werden zu lassen.
Ein zentraler Punkt in unserem heutigen Impuls 303 ist das Loslassen – und das ist leichter gesagt als getan. Aber es ist essenziell für unseren inneren Frieden. Loslassen ist immer gepaart mit Vergebung: sich selbst und anderen vergeben.
„Und jetzt lässt du das los, was dich da in deinem Inneren gequält hat. Du lässt also quasi deine Sichtweise los. In dem Moment machst du dich bereit für eine neue Sichtweise und das nennt man Vergebung.“
Diese Schritte helfen Dir, den inneren Lärm zu reduzieren und wieder mehr Ruhe und Klarheit zu finden.
Der stille Raum: Dein Zufluchtsort
Stell Dir vor, Du hast einen Raum in Deinem Inneren, den Du jederzeit betreten kannst, um Ruhe und Klarheit zu finden. In unserem Impuls 303 nehme ich Dich mit auf eine Reise in diesen stillen Raum.
„Und jetzt machst du dich auf die Suche nach deinem stillen Örtchen. Kann auch eine Toilette sein, wie gesagt, aber jetzt machst du dich überhaupt mal auf die Suche.“
Dieser stille Raum ist Dein wahrer Ort der Ruhe. Hier findest Du Deinen Frieden und erkennst, dass der Lärm nur eine temporäre Erscheinung ist. Du kannst immer in diesen Raum zurückkehren, wenn Du das Bedürfnis nach Frieden und Klarheit hast.
Zum Schluss geht es darum, die Geschenke der Stille in Empfang zu nehmen. Der Prozess des Innehaltens und Loslassens bringt Dir neue Erkenntnisse und Klarheit. Du wirst überrascht sein, wie viele Geschenke des Lebens Du erhältst, wenn Du diesen Lärm hinter Dir lässt.
„Und zack, bist du auch schon im stillen Raum. Da all das einzusammeln, weißt du, das ist so ein Raum, der ist voll von Geschenken. All das, was dir am Anfang noch total heftig oder schwierig erschien, ist da jetzt aufgebaut als Geschenke, die du einsammeln kannst, weil du diesen Prozess überhaupt durchlaufen bist.“
Genieße diese neuen Perspektiven und Erkenntnisse, die Dir der stille Raum schenkt, und integriere sie in Deinen Alltag. So kannst Du den Stress besser bewältigen und eine tiefere Resilienz entwickeln.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 27/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute im Impuls 301 aus Ein Kurs in Wundern schauen wir uns zwei essentielle, aber oft missverstandene christliche Begriffe an – Christi Wiederkunft und Jüngstes Gericht. Klingt erst mal, als ob das hier nur für religiöse Bücherclubs was wäre, oder? Aber ich verspreche Dir, das wird spannend und hat ganz viel mit Deinem täglichen Leben zu tun. Lass uns gleich einsteigen und herausfinden, wie diese Begriffe Dir helfen können, Frieden und Seelenruhe in Deinem Leben zu finden.
Christi Wiederkunft: Der Frieden, der niemals weg war
Kennst Du das? Du hörst das Wort Christi Wiederkunft und fühlst Dich sofort an Sonntagsgottesdienste oder konfuse Schulstunden im Religionsunterricht erinnert. Aber lass uns das mal so sehen: Christi Wiederkunft bedeutet im Kern nur eine Sache, die Du bereits kennst, dass Du in einen Zustand des Friedens und der geistigen Gesundheit zurückkehrst, da wo Du nie weg warst.
Du hast Frieden und geistige Gesundheit nie wirklich verloren. Es geht darum, dass all Deine vermeintlichen Fehler und Missverständnisse berichtigt werden. Ein bisschen wie wenn Du nach einem Missverständnis wieder mit jemandem Frieden schließt – alles ist geklärt, beide sind froh. Erinnerst Du Dich an dieses befreite Gefühl?
Das ist Christi Wiederkunft, die Du nicht mehr vergisst, der Moment, in dem Du Dich daran erinnerst, wer Du wirklich bist.
Das Jüngste Gericht: Keine Angst vor dem Sensenmann
Oh ja, das Jüngste Gericht. Schon der Name könnte einem ja einen kalten Schauer über den Rücken jagen, oder? Viele Menschen haben Angst davor, dass sie nach ihrem Tod bestraft und verurteilt werden für all die kleinen und großen Fehler ihres Lebens. Aber das Bild, das uns oft vermittelt wurde, ist irreführend.
Das Jüngste Gericht ist der Moment, in dem all unsere Missverständnisse oder falschen Überzeugungen endgültig geklärt werden. Es ist das absolute Erwachen.
Stell Dir vor, Du räumst einen Raum auf, der lange im Chaos war. Plötzlich wird alles klar und Du findest die Dinge, die wirklich wichtig sind. Was bleibt, ist nur die Wahrheit über Dich: Du bist Liebe, Du bist Frieden, Du bist das Wundervollste, Großartigste.
Das Jüngste Gericht könnte man auch als letzte Klärung, Aufklärung bezeichnen. Es ist kein Urteil im negativen Sinn, sondern ein Moment von Freiheit.
Nahtoderfahrungen: Ein Blick in die andere Seite
Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, berichten oft, dass sie während dieser Erfahrung ein Gefühl von unendlicher Liebe und Freiheit verspürten – das Schönste, was sie jemals erlebt haben. Sie sahen einen Lebensfilm und mussten das Erlebte in der Präsenz eines liebevollen Wesens beurteilen. Erlebnisse wie diese zeigen, dass das Jüngste Gericht keine Bestrafung, sondern eine tiefgehende Klärung und Erkenntnis ist.
Mark Twain hat es so schön gesagt:
“Der schlimmste Tod ist der Verlust des Lebensgefühls. Denn das, was das Gefühl am meisten begünstigt, ist die Gewährung von Freiheiten, nicht deren Einschränkung.”
Nahtoderfahrende berichten, dass niemals gesagt wurde, das war jetzt schlimm, sondern es wurde gefragt, hast Du Dir selbst vergeben? Das zeigt, wie wichtig Selbstvergebung ist. Liebe ist immer sanftmütig und niemals strafend. Also Schluss mit der Angst vor Bestrafung und rein ins echte Leben!
Frieden und Wahrheit: Dein Schlüssel zu innerem Frieden
Jetzt, da wir diese Begriffe mal in einem neuen Licht gesehen haben, wird klar, dass sie uns helfen können, Frieden und Wahrheit in unser Leben zu holen. Frieden, Wahrheit, Liebe – das sind die Schlüsselwörter für ein stressfreieres und erfüllteres Leben. Nur du selber kannst diese wahren Werte in Dein Leben bringen und sie annehmen.
Stell Dir vor, jemand wischt Dir alle Tränchen ab, nimmt Dich ganz fest in den Arm und sagt: “Es ist alles in Ordnung, mein Kind. Du hast nichts falsch gemacht. Du bist großartig.”
Das ist der Kern der Lehre, und damit möchte ich Dich ermutigen, Deine perfekte Unvollkommenheit anzunehmen und mit offenen Armen zu begrüßen.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 25/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 269 tauchen wir tief ein in ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht etwas sperrig erscheinen mag: das Antlitz Christi. Manch einer von Euch könnte jetzt denken, „was soll das denn, Jeanette?“, und ich verstehe das völlig. Diese Worte können auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheinen, und ich gebe zu, dass sie früher auch bei mir für leichtes Fußnägel-Hochrollen gesorgt haben. Aber keine Sorge, wir machen das hier alltagstauglich und verständlich.
Die Bedeutung von Veränderung im Alltag
Es kann unglaublich kraftvoll sein, etwas anders zu machen, als wir es normalerweise im Alltag tun. Ein Beispiel aus dem Entspannungstraining: Wenn ich autogenes Training anleite, bitte ich die Teilnehmer bewusst, sich anders hinzusetzen als sonst. Warum? Weil unser Körper sich merkt, „Aha, wenn ich so sitze, dann ist Entspannung angesagt“. Solche kleinen Veränderungen helfen uns dabei, neue Muster zu etablieren und alte, unproduktive Gewohnheiten zu durchbrechen.
„Meine Sicht geht aus, das Antlitz Christi zu erschauen.“
Was bedeutet das jetzt konkret? Im Grunde geht es darum, sich eine neue “Linse” aufzusetzen, durch die wir die Welt sehen. Diese neue Linse hilft uns, Vergebung, Mitgefühl, Liebe, Frieden und Schönheit zu sehen. Stell Dir vor, Du würdest durch eine wunderschön gefärbte Linse sehen, die all diese positiven Eigenschaften verstärkt. Statt durch die “Brille des Urteils” zu blicken, setzen wir uns die “Brille der Vergebung” auf.
„Anders hinsetzen als sonst. Warum? Ja, weil natürlich Dein Körper sich das merkt.“
Die Macht der Wahrnehmung
Unsere Wahrnehmung beeinflusst unser Leben weit mehr, als wir oft denken.
„Wir haben die Brille des Urteils auf“
Diese Brille zeigt uns all die Fehler, Ängste und Urteile und lässt uns die positiven Aspekte übersehen. Genauso, wie wir uns entscheiden, eine physische Brille zu tragen oder abzunehmen, können wir uns auch entscheiden, diese Beurteilungsbrille abzunehmen und eine neue Perspektive einzunehmen. Das ist eine wahrhaft machtvolle Erkenntnis!
„Deswegen, der heutige Impuls 269 erinnert Dich daran, dass Du wieder mal eine Wahl hast, wie Du die Welt sehen möchtest.“
Ja, Du hast die Wahl. Du musst Dich nicht länger von deinen alten Überzeugungen und Beurteilungen versklaven lassen. Es ist unglaublich befreiend zu wissen, dass Du eine neue Sichtweise wählen kannst und die Schönheit und das Licht in jedem Menschen erkennen darfst.
Vergebung als Schlüssel zur Freiheit
„Wenn Du die Welt mit der Vergebungsbrille anguckst, dann siehst Du viel mehr Liebe.“
Stell Dir vor, Du trägst diese “Vergebungsbrille” und siehst plötzlich viel mehr Liebe und Güte in der Welt. Es ist tatsächlich möglich und so transformativ. Selbst wenn jemand Dich ärgert oder etwas Unangenehmes gesagt hat, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch das göttliche Licht in sich trägt.
Durch Vergebung wird unsere innere Freiheit reaktiviert.
„Denn das, was wir in anderen sehen, das spiegelt ja nur das wieder, was Du in Dir selbst siehst.“
Das ist eine tiefgründige Wahrheit. Wenn Du in anderen Vergebung und Güte siehst, wird es auch in Dir selbst widergespiegelt. Diese kleine Übung im Alltag kann eine immense positive Wirkung haben.
„Eine Welt, der vergeben wurde, ist eine Welt, in der Du selbst Frieden und Freude erfahren kannst.“
Das klingt wunderschön, oder? Hier geht es nicht darum, die Realität zu ignorieren oder so zu tun, als ob negative Dinge nicht existieren. Stattdessen geht es darum, über die Hindernisse hinwegzuschauen und das Wesentliche zu erkennen – die innere Reinheit und Güte, die jeder Mensch in sich trägt.

Mehr Zeit fürs Wesentliche
Die heutige Impuls-Nummer 269 lädt Dich dazu ein, Deine Perspektive zu verändern und mehr Zeit für das Wesentliche in Deinem Leben zu finden. Erinnere Dich daran, dass jeder Mensch, dem Du heute begegnest, dieses göttliche Licht in sich trägt. Und ja, auch Du!
Vielleicht ist es Dir schon aufgefallen, aber indem Du Deine Sichtweise änderst, schenkst Du nicht nur anderen Menschen Vergebung, sondern auch Dir selbst.
💫 🎙️ Die ganze Folge 269 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 01/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In diesem Impuls 183 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir ganz tief in die Bedeutung von Namen ein – und das nicht nur auf gewöhnliche Weise. Also, mach Dich bereit, Deine Beziehung zu Deinem Namen und zum Wort „Gott“ zu überdenken!
Vielleicht hast Du Schwierigkeiten mit diesem Wort, weil es in Deinem Kopf so viele verschiedene Bedeutungen hat. Kein Problem, das kenne ich nur zu gut! Aber heute geht es nicht nur um das Wort „Gott“ – wir sprechen auch über Deinen eigenen Namen. Ja, genau, den Namen, den Dir Deine Eltern gegeben haben.
Vielleicht magst Du Deinen Namen, vielleicht auch nicht. Aber wusstest Du, dass Dein Name eine eigene heilige Bedeutung hat? Das ist Dein Erkennungsmerkmal und gleichzeitig das, was Dich mit dem Göttlichen verbindet. Spannend, oder?
Egal, ob Du Deinen Namen googelst, um herauszufinden, was er bedeutet, oder ob Du ihn einfach nur wieder liebevoll in Deinen Gedanken wiederholst – Dein Name ist so viel mehr als nur eine Aneinanderreihung von Buchstaben.
Es ist auch faszinierend zu sehen, wie wir durch Namen überhaupt Sachen benennen und dadurch einen Bezug zu ihnen schaffen. Sogar Dein Hund oder Deine Katze hat einen Namen, um sie als einzigartige Wesen auf der Erden-Ebene zu erkennen. Und ja, auch das Auto kann einen Namen haben, keine Schande!
Und dann ist da noch diese tiefe Verbindung zu Deinem göttlichen Namen – die Essenz, die Dich ausmacht. Wenn Du also den Namen Gottes anrufst, rufst Du im Grunde Deine eigene Göttlichkeit an. Toll, oder? Lass Dich davon nicht abschrecken, sondern nutze es als Gelegenheit, Dich einmal wirklich wunderbar zu fühlen.
Vielleicht hast Du sogar schon mal von Nahtoderfahrungen gehört, wo Menschen plötzlich sehen oder hören können, obwohl sie im irdischen Leben blind oder taub waren. Das ist eine starke Erinnerung daran, wie kraftvoll und göttlich wir eigentlich sind. Also, warum diese Macht nicht auch im alltäglichen Leben nutzen?
Lass Deine täglichen Sorgen und To-do-Listen mal für einen Moment beiseite. Setz Dich hin, werde still und wiederhole Deinen Namen. Spür die Ruhe und die Liebe darin und erkenne, dass Du mehr bist als nur Deine Gedanken. Egal ob Du es in einem Gebet machst oder einfach still für Dich selbst, es wird eine Veränderung bringen.
Also, ich wünsche Dir alles Liebe und ermutige Dich, Dich auf diese Reise zu begeben und die Göttlichkeit in Dir zu entdecken.
Du bist ein wundervolles Wesen, also erinnere Dich immer daran.
Viel Freude mit Impuls 183
In Liebe, Deine Jeanette