von Jeanette Richter | 09/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Was ist das Erste, was Du morgens denkst, wenn Du aufgewacht bist? Du liegst noch im Bettchen und schon kommen Dir die Gedanken von gestern, heute, vor einer Woche in den Sinn? Vielleicht schwirren auch ein paar fiese Erinnerungen von Ăźber vorgestern herum. Dein Geist hĂźpft da einfach kreuz und quer, mit den entsprechenden GefĂźhlen dazu. Aber wie beruhigst Du diesen Springfloh-Denker?
Hier kommt mein erster Tipp:
- Richte Dich auf und setz Dich an die Bettkante!
- Vielleicht hast Du ein Fenster vor Dir oder etwas anderes Nettes zum Anschauen.
- Sobald Du sitzt, sage Dir sofort: âDas, was ich gerade gedacht habe, was mich nicht mit Freude erfĂźllt hat, alles lĂśschen.â
- Du entscheidest Dich jetzt fĂźr GlĂźck, Freude und Zufriedenheit. Wiederhole es: âIch entscheide mich jetzt fĂźr GlĂźck, Zufriedenheit, Freude.â
- Du kannst auch ein kurzes Gebet sprechen, falls Dir das hilft: âLieber Gott, den heutigen Tag gebe ich in Deine Hände.â
- So zeigst Du Dir selbst, wie machtvoll Du bist, indem Du Dich bewusst entscheidest, Deine wahre Natur zu leben.
Warum der Morgen so wichtig ist
Es ist so wichtig, mit welcher Energie Du in den Tag startest. Damit zeigst Du Dir selbst, wie mächtig Du bist. Du fokussierst Dich auf die Wahrheit Deiner wahren Natur und nicht mehr so häufig auf Deine Ego-Gedanken. Ja, diese kleinen Ego-Monster sind immer noch da, sie hÜren nicht einfach auf.
Aber wenn Du Dich morgens schon bewusst auf Deine wahre Natur fokussierst, unterschreibst Du quasi Deine Freiheitserklärung fĂźr den Tag! âď¸đ
Gefahr der Bequemlichkeit đď¸
Was passiert, wenn Du das nicht tust? Du kennst diese Zeiten, wo Du alle anderen Sachen machst und die Ăbungen einfach weglässt. Dann verlierst Du langsam den Faden und irgendwann merkst Du, dass es Dir nicht mehr gut geht.
Du erinnerst Dich daran, was Dir frßher geholfen hat, und fängst vielleicht wieder von vorne an. Warum also nicht jeden Morgen ein kleines Ritual einbauen? So lernst Du Dein Ego kennen und merkst, wann es Dich in die Irre fßhrt.
Wenn das Ego Ăźbernimmt
Dein Ego wird Dich eine Weile begleiten und dann versuchen, Dich wieder in alte Muster zu ziehen. Was machst Du, wenn Dir das bewusst wird?
Lach darĂźber und sag Dir: âOkay, ab morgen fangen wir wieder an.â
Du sitzt wieder an der Bettkante und machst Dein kleines Ritual. Wenn Du das nicht machst, vergisst Du, wer Du in Wahrheit bist. Dann beginnt das Spiel des Todes, wie es Marianne Williamson sagte:
âUnsere tiefste Angst ist nicht, ungenĂźgend zu sein. Unsere tiefste Angst ist, dass wir Ăźber die MaĂen kraftvoll sind.â
Ausrichtung fĂźr den Tag
Denke morgens dran: Du richtest Dich vertikal und horizontal aus. Stell Dir vor, aus Deinem KĂśpfchen kommt eine vertikale Linie nach oben, die Dich anbindet â wie eine Standleitung zum Universum. Horizontal fokussierst Du Dich auf das, was vor Dir liegt. Sag Dir:
âMit allem, was passiert, komme ich klar.â
So bist Du immer verbunden und geerdet.
Eine Challenge fĂźr mehr Freude
Wie wäre es mit einer kleinen Challenge? Mach mit bei einer 21-Tage-Challenge, bei der wir unsere Morgenrituale teilen und uns gegenseitig unterstĂźtzen. Wenn wir sehen, wie sich unser Leben positiv verändert, wird uns das noch mehr motivieren! Denk dran, manchmal ist es die Einfachheit, die den grĂśĂten Unterschied macht.
Ăbung Impuls 191: Morgenritual đ
- Aufrichten: Setz Dich auf die Bettkante.
- Gedanken lĂśschen: âAlles, was mich nicht erfĂźllt, lĂśsche ich jetzt.â
- Positive Entscheidung: âIch entscheide mich jetzt fĂźr GlĂźck, Freude, Zufriedenheit.â
- Visualisiere das Band: Stell Dir ein Band vor, das Dich vertikal und horizontal ausrichtet.
- Kurz und knackig: Wiederhole Dein Mantra und starte kraftvoll in den Tag. Bleib locker, atme tief durch und vergiss nie: In Dir steckt weit mehr, als Du denkst! đ Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren und lass uns gemeinsam diese Reise antreten.
HĂśr Dir gerne den gesamten Impuls 191 im Zeitwellen-Podcast an auf YouTube oder Deinem Lieblingsanbieter.
Alles Liebe fĂźr Dich,
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 07/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hallo und herzlich willkommen! đ Vielleicht kennst Du das: Du fĂźhlst Dich verloren in der FĂźlle von spirituellen Konzepten und Ratschlägen. Du weiĂt nicht mehr, wo oben und unten ist, und das stresst Dich enorm. Genau darĂźber sprechen wir in der heutigen Episode des Zeitwellen-Podcasts.
Verirrt im Labyrinth der spirituellen Konzepte
Es kann schon Ăźberwältigend sein, all diese verschiedenen Sichtweisen zu verarbeiten. Du willst ja nicht nur Deinen Alltag meistern, sondern auch zu einem tieferen Verständnis fĂźr Dich selbst und die Welt um Dich herum kommen. đ Wenn Du Dich in letzter Zeit Ăśfter mal verloren gefĂźhlt hast, dann weiĂt Du, dass es Zeit ist, innezuhalten und durchzuatmen. Du musst nicht ständig nach Antworten suchen. Manchmal ist es besser, einfach mal eine Pause einzulegen. đ
Wenn der Stress Dich ßberwältigt
Kennst Du diese Momente, in denen sich alles anfßhlt, als ob es zu viel wäre? Dein Weg scheint verschwunden zu sein, und Du fragst Dich, wo die Lebensfreude geblieben ist. Orientierungslosigkeit macht sich breit, und depressive Gefßhle sind plÜtzlich viel präsenter. Das ist ein klares Zeichen dafßr, dass Du eine Pause benÜtigst. Ja, manchmal hilft es sogar, einfach mal unsere Podcast-Impulse auszuschalten und ganz in die Stille zu gehen.
Ego und Verstand zur Ruhe bringen đ¤Ż
Der Verstand liebt Konzepte und Theorien, aber manchmal wird es einfach zu viel. Dein Ego braucht Pausen, genau wie Du. Wenn Du merkst, dass Dein Kopf voll ist und Du orientierungslos bist, ist es an der Zeit, alles beiseite zu legen. Kein âMĂźssenâ und âSollenâ mehr. Einfach mal durchatmen und relaxen. đśââď¸đśââď¸
Das Licht in Dir finden đ
Ein Zitat, das ich besonders mag, stammt von Rumi: „Das Licht des Himmels scheint durch Deine Wunden.“ Du trägst dieses Licht in Dir, auch wenn Du es manchmal nicht sehen kannst. Wenn Dein Ego in Ruhe ist, kannst Du es spĂźren und Dich daran erinnern, wie viel Liebe Du in Dir hast. âIch liebe Dichâ zu einem geliebten Wesen zu sagen und diese Liebe zu fĂźhlen, hilft enorm. Probier es mal aus. đąđśđ¸
Deine heiligen Gedanken anerkennen
Innere Ruhe zu finden bedeutet, zu erkennen, dass Du die Fähigkeit hast, die Wahrheit zu sehen â durch deine inneren Augen. Diese stillen Momente sind wertvoll, denn dann hast Du die MĂśglichkeit, Deine heiligen Gedanken wahrzunehmen. Dein Ego macht viel Lärm, aber Du kannst lernen, diesen Lärm zu ignorieren.
Alles loslassen und einfach sein
Es ist manchmal schwer, nicht an alten Ăberzeugungen und Gedanken festzuhalten. Doch in der heutigen Lektion geht es darum, alles fahren zu lassen. Stell Dir das vor wie die Pausetaste auf Deinem Leben zu drĂźcken. Ein Standbild des Moments, in dem Du einfach nur bist und nichts tun musst. đ
Eine einfache Ăbung zur inneren Ruhe
Nimm Dir einen Moment Zeit und setze Dich bequem hin. SchlieĂe Deine Augen und atme dreimal tief durch. Stell Dir ein Wesen vor, das Du liebst. Das kann ein Mensch, ein Tier oder sogar eine Pflanze sein. Sag laut oder in Deinen Gedanken: âIch liebe Dich.â FĂźhle, wie diese Liebe flieĂt, und spĂźre die Ruhe, die damit einhergeht.
Fazit: Die Bedeutung von Loslassen und Pausen
Vergiss die Welt und all die Konzepte, die Du gelernt hast. Komm mit leeren Händen zu Deinem inneren GĂśttlichen und sei bereit, Neues zu empfangen. Letztendlich geht es darum, den Stress abzulegen und in die eigene Wahrheit einzutauchen. đ§ââď¸đ Ich hoffe, dass Dir diese Gedanken und die Ăbung helfen, mehr inneren Frieden zu finden. Bis zur nächsten Episode und alles Liebe, Deine Jeanette đ Erinnere Dich, Stress ist nur eine Illusion, die wir jederzeit loslassen kĂśnnen. đ
Alles Liebe
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 03/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der Weg zum Seelenfrieden: Warum es das ist, was Du wirklich willst đŤ
Komm mit auf eine Reise, die Dich tief in Dein Innerstes fßhrt und Dir zeigt, wie Du den Seelenfrieden, den Du so sehr suchst, tatsächlich erreichen kannst. Stell Dir nur vor, wie es wäre, all den Stress loszulassen und ein Leben voller innerer Gelassenheit zu fßhren.
Der tiefe Wunsch nach innerem Frieden
Es gibt eine Sache, die sehr viele von uns wollen: den inneren Frieden. Wir denken oft, dass dieser Zustand erreicht wird, wenn wir erst den idealen Job haben, die perfekte Beziehung fĂźhren oder ein bestimmtes Projekt abschlieĂen. Aber weiĂt Du was? Das sind alles nur äuĂere Umstände.
Der wahre Frieden kommt von innen heraus, und genau das ist es, wonach Du strebst. đ¸
Im Impuls 183 der aktuellen Episode des Zeitwellen-Podcast wird das wunderbar erläutert. Es ist dieses tiefe Gefßhl von Vertrauen und Gelassenheit, das uns wirklich glßcklich macht.
Der Irrglaube des Egos und die wahre Freiheit
Unser Ego spielt hier eine groĂe Rolle. Es mĂśchte nämlich nicht wirklich diesen inneren Frieden. Wieso? Weil ein Teil von uns Angst hat, dass unsere Individualität, unsere Einzigartigkeit, verloren gehen kĂśnnte. đ˛ Aber das ist nur eine Scheinangst. Menschen, die spirituelle Phänomene erlebt haben, wissen, dass man in solchen Momenten ein klares Verständnis seiner selbst hat.
âDie grĂśĂte Offenbarung ist die Stilleâ â Laotse
Es ist also nicht die AuslÜschung unserer Identität, sondern eher eine Wiederentdeckung dessen, wer wir wirklich sind.
Aufwachen aus dem Traum: Die Illusionen erkennen
Na, fĂźhlst Du Dich manchmal wie in einer endlosen Achterbahnfahrt? Mal geht’s hoch, mal runter, je nach den äuĂeren Umständen? Das ist der Zustand, in dem wir uns oft befinden, wenn wir unseren Frieden in äuĂeren Dingen suchen. Jeanette brachte es auf den Punkt:
âDer Geist, der meint, das Einzige, was er will, sei Frieden, muss sich mit anderen Geistern verbinden, denn genauso wird der Frieden erlangt.â
Die Wahl hast Du
Wir alle haben die freie Wahl, ob wir uns weiter in den Träumen und Illusionen verlieren oder aufwachen wollen. Jeanette betont, dass es keine halben Sachen gibt: âDu wählst den Frieden Gottes oder Du hast Träume gebeten.â Kein Kompromiss ist mĂśglich. Dies ist die Entscheidung, die wir jeden Tag treffen.
Die Kraft eines Satzes: Ich will Frieden!
Es klingt vielleicht einfach, aber es hat eine enorme Kraft: Sage immer wieder âIch will den Frieden Gottesâ. Diese Worte haben die Macht, Dich zu transformieren und Deinen Geist zu beruhigen. Auch wenn Du es vielleicht nicht immer so meinst, hilft es trotzdem. Denn ein Teil von Dir meint es ganz sicher. đŞ
Ăbung: Der Frieden im Alltag
Hier habe ich noch eine kleine Ăbung fĂźr Dich, die Du jederzeit in Deinen Alltag integrieren kannst:
- Setze Dich an einen ruhigen Ort.
- SchlieĂe Deine Augen und atme tief ein und aus.
- Wiederhole leise vor Dir hin: âIch will den Frieden Gottes.â
- Versuche, dabei jegliche Gedanken an Stress und äuĂere Umstände loszulassen. Diese einfache Ăbung kann Dir helfen, den Seelenfrieden Schritt fĂźr Schritt näherzubringen.
Raus aus dem Stress und hinein in den Frieden
Stress gehÜrt vielleicht zu unserem Alltag, aber wir haben die Macht, uns davon zu befreien. Es ist ein Prozess, der nicht ßber Nacht geschieht, aber jeder kleine Schritt zählt. Wie Jeanette so schÜn sagte:
âDu bist auf dem Weg, Du bist in einem Prozess, Du bist da dabei.â
đą Mach Dich also auf in Richtung Frieden und Gelassenheit. HĂśrt sich das nicht wunderbar an? Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen und den wahren Frieden in uns selbst finden! đ
Alles Liebe und viel Freude beim AnhĂśren von Impuls 185,
Deine Jeanette â¤ď¸
Du willst mehr solche inspirierenden Impulse bekommen? Trag Dich gerne in meinen Newsletter ein. Ich arbeite gerade an einem 30-Tage-Programm, das Dir hilft, Dein spirituelles Stressmanagement in den Alltag zu integrieren. Du bekommst tägliche Ăbungen, die Dich unterstĂźtzen, resilienter zu werden.
Hier geht’s lang => www.jeanetterichter.de/impulse
von Jeanette Richter | 02/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hallo liebe Zeitwellen-Freunde đ, Willkommen zu einer neuen Episode unserer gemeinsamen Reise durch Zeit und Bewusstsein. Heute widmen wir uns einem spannenden Thema, das wir im Podcast im Impuls 184 besprochen haben: Wie wir allem und jedem Bedeutung geben. Klingt das kompliziert? Keine Sorge, ich werde es Dir einfach und nachvollziehbar erklären.
Die Macht der Worte und Namen
Alles, was uns umgibt, hat einen Namen. Etwas benennen heiĂt, ihm Bedeutung zu verleihen. Du trennst es aus der Einheit heraus, machst es zu einem Individuum. Das ist einerseits doof, weil es die Einheit zerreiĂt, aber andererseits unvermeidlich. Ohne diese Trennung kĂśnnten wir Menschen nicht kommunizieren. Schon mal darĂźber nachgedacht? đ Stellen wir uns vor, Du hast einen Kollegen namens Klaus-Dieter, der Dir manchmal wirklich auf die Nerven geht. Indem Du ihm den Namen „Klaus-Dieter“ gibst, Du trennst ihn von Dir. Das gibt Dir die MĂśglichkeit, Deinen inneren Schmerz und Stress auf ihn zu projizieren. In Wahrheit hat Klaus-Dieter nichts damit zu tun â er ist nur Dein Spiegel.
Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere Realität
Alles, was Du siehst, betrachtest Du als wahr. Die Quantenphysik sagt jedoch, dass das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, Deine Realität formt. Deine Gedanken bestimmen Deinen Zustand und was Du wahrnimmst. Du bist die Ursache, die Welt um Dich herum ist die Wirkung. đ Es gibt eine Ăźbergeordnete Wirklichkeit, die Du vielleicht erahnst, wenn Du ganz ruhig und friedlich bist. Im hektischen Alltag vergisst man das meistens wieder. đ¤
Stress als Lektion und Spiegel
Echter Stress entsteht, wenn wir nicht im Flow sind, sondern uns Ăźberfordert fĂźhlen. Im spirituellen Stressmanagement lernst Du, die Ursachen Deines Stresses zu identifizieren und ihnen bewusst Bedeutung zu verleihen: „Ich bin im Stress, wenn…“. Dies hilft Dir, Dein Ego besser kennenzulernen und zu verstehen, dass Dein Ego nicht Deine wahre Natur ist. Ein kleiner Spruch zur Erinnerung: „Stress ist der Wunsch, die Dinge anders haben zu wollen, als sie gerade sind.“ â Eckhart Tolle đ
Deine Bewertung bestimmt Deine Reaktion
Zwischen Reiz und Reaktion liegt immer die Bewertung. Wie Du etwas bewertest, bestimmt Deine Reaktion darauf. Oft geschieht das so schnell, dass Du es gar nicht merkst. Das nennt man Projektion. đĽ Wenn wir uns zum Beispiel Ăźber Klaus-Dieter ärgern, projizieren wir unsere inneren, ungelĂśsten Themen auf ihn. Er ist lediglich unsere Projektionsfläche. Andere Menschen spiegeln nur uns selbst wider.
Einheit und Ganzheit
Es ist verrĂźckt, aber wahr: Wir leben in einer Welt der Symbole und Namen. Aber in Wirklichkeit sind wir alle eins. Eine Lektion aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ besagt: „Der Name Gottes ist mein Erbe.“ đ Das bedeutet, dass wir – wie auch Klaus-Dieter – gĂśttliche Wesen sind. Sobald Du das erkennst, kannst Du Deinen Frieden mit ihm und Dir selbst finden. Wenn Du Dich also in einem Konflikt befindest, erinnere Dich daran, dass es eigentlich nur ein Konflikt mit Dir selbst ist. Wenn Du nur das Ego und nicht die leuchtende Ganzheit siehst, entsteht Unruhe. Lass die Wut los und versuche, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Ăbung: Reiz und Reaktion
Probieren wir zusammen eine kleine Ăbung, um Deine Bewertung von Reizen und Deine Reaktion darauf besser zu verstehen:
Schritt 1: Erkenne den Stressor
SchlieĂe fĂźr eine Minute die Augen und denke an eine Situation, in der Du kĂźrzlich gestresst warst. Was hat diesen Stress verursacht? War es ein Mensch, eine Aufgabe oder eine Situation?
Schritt 2: Benenne den Reiz
Schreib diesen Stressor auf. Formuliere den Satz: „Ich gerate in Stress, wenn…“ und fĂźlle ihn aus, zum Beispiel: „Ich gerate in Stress, wenn ich unterbrochen werde.“
Schritt 3: Bewerte den Reiz
Beobachte Deine Gedanken und GefĂźhle zu diesem Stressor. Welche Bedeutung gibst Du ihm? Mach Dir bewusst, dass Deine Bewertung die Ursache Deiner Reaktion ist.
Schritt 4: Betrachte die Reaktion
Wie hast Du in der Situation reagiert? Kannst Du das nächste Mal anders reagieren? Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen â vielleicht als eine Gelegenheit zum Wachsen. Wenn Du diese Ăbung regelmäĂig machst, wirst Du feststellen, dass Du Deinen Stressoren anders begegnen kannst. Sie sind keine Feinde, sondern MĂśglichkeiten zur Selbstreflexion und zum persĂśnlichen Wachstum.
Alles Liebe und bis zur nächsten Welle, Deine Jeanette đ