spirituelle Konzepte Archive | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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Impuls 191: Morgenrituale – Dein Schlüssel zur Freiheitserklärung

Impuls 191: Morgenrituale – Dein Schlüssel zur Freiheitserklärung

Was ist das Erste, was Du morgens denkst, wenn Du aufgewacht bist? Du liegst noch im Bettchen und schon kommen Dir die Gedanken von gestern, heute, vor einer Woche in den Sinn? Vielleicht schwirren auch ein paar fiese Erinnerungen von über vorgestern herum. Dein Geist hüpft da einfach kreuz und quer, mit den entsprechenden Gefühlen dazu. Aber wie beruhigst Du diesen Springfloh-Denker?

Hier kommt mein erster Tipp:

  1. Richte Dich auf und setz Dich an die Bettkante!
  2. Vielleicht hast Du ein Fenster vor Dir oder etwas anderes Nettes zum Anschauen.
  3. Sobald Du sitzt, sage Dir sofort: „Das, was ich gerade gedacht habe, was mich nicht mit Freude erfüllt hat, alles löschen.“
  4. Du entscheidest Dich jetzt für Glück, Freude und Zufriedenheit. Wiederhole es: „Ich entscheide mich jetzt für Glück, Zufriedenheit, Freude.“
  5. Du kannst auch ein kurzes Gebet sprechen, falls Dir das hilft: „Lieber Gott, den heutigen Tag gebe ich in Deine Hände.“
  6. So zeigst Du Dir selbst, wie machtvoll Du bist, indem Du Dich bewusst entscheidest, Deine wahre Natur zu leben.

 

Warum der Morgen so wichtig ist

Es ist so wichtig, mit welcher Energie Du in den Tag startest. Damit zeigst Du Dir selbst, wie mächtig Du bist. Du fokussierst Dich auf die Wahrheit Deiner wahren Natur und nicht mehr so häufig auf Deine Ego-Gedanken. Ja, diese kleinen Ego-Monster sind immer noch da, sie hören nicht einfach auf.

Aber wenn Du Dich morgens schon bewusst auf Deine wahre Natur fokussierst, unterschreibst Du quasi Deine Freiheitserklärung für den Tag! ✍️🎉

Gefahr der Bequemlichkeit 🛋️

Was passiert, wenn Du das nicht tust? Du kennst diese Zeiten, wo Du alle anderen Sachen machst und die Übungen einfach weglässt. Dann verlierst Du langsam den Faden und irgendwann merkst Du, dass es Dir nicht mehr gut geht.

Du erinnerst Dich daran, was Dir früher geholfen hat, und fängst vielleicht wieder von vorne an. Warum also nicht jeden Morgen ein kleines Ritual einbauen? So lernst Du Dein Ego kennen und merkst, wann es Dich in die Irre führt.

Wenn das Ego übernimmt

Dein Ego wird Dich eine Weile begleiten und dann versuchen, Dich wieder in alte Muster zu ziehen. Was machst Du, wenn Dir das bewusst wird?

Lach darüber und sag Dir: „Okay, ab morgen fangen wir wieder an.“

Du sitzt wieder an der Bettkante und machst Dein kleines Ritual. Wenn Du das nicht machst, vergisst Du, wer Du in Wahrheit bist. Dann beginnt das Spiel des Todes, wie es Marianne Williamson sagte:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, ungenügend zu sein. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über die Maßen kraftvoll sind.“

Ausrichtung für den Tag

Denke morgens dran: Du richtest Dich vertikal und horizontal aus. Stell Dir vor, aus Deinem Köpfchen kommt eine vertikale Linie nach oben, die Dich anbindet – wie eine Standleitung zum Universum. Horizontal fokussierst Du Dich auf das, was vor Dir liegt. Sag Dir:

„Mit allem, was passiert, komme ich klar.“

So bist Du immer verbunden und geerdet.

Eine Challenge für mehr Freude

Wie wäre es mit einer kleinen Challenge? Mach mit bei einer 21-Tage-Challenge, bei der wir unsere Morgenrituale teilen und uns gegenseitig unterstützen. Wenn wir sehen, wie sich unser Leben positiv verändert, wird uns das noch mehr motivieren! Denk dran, manchmal ist es die Einfachheit, die den größten Unterschied macht.

Übung Impuls 191: Morgenritual 💎

  1. Aufrichten: Setz Dich auf die Bettkante.
  2. Gedanken löschen: „Alles, was mich nicht erfüllt, lösche ich jetzt.“
  3. Positive Entscheidung: „Ich entscheide mich jetzt für Glück, Freude, Zufriedenheit.“
  4. Visualisiere das Band: Stell Dir ein Band vor, das Dich vertikal und horizontal ausrichtet.
  5. Kurz und knackig: Wiederhole Dein Mantra und starte kraftvoll in den Tag. Bleib locker, atme tief durch und vergiss nie: In Dir steckt weit mehr, als Du denkst! 🌟 Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren und lass uns gemeinsam diese Reise antreten.

 

Hör Dir gerne den gesamten Impuls 191 im Zeitwellen-Podcast an auf YouTube oder Deinem Lieblingsanbieter.

Alles Liebe für Dich,

Deine Jeanette

Impuls 189: Wie Pausen Deine spirituelle Klarheit fördern

Impuls 189: Wie Pausen Deine spirituelle Klarheit fördern

Hallo und herzlich willkommen! 🌞 Vielleicht kennst Du das: Du fühlst Dich verloren in der Fülle von spirituellen Konzepten und Ratschlägen. Du weißt nicht mehr, wo oben und unten ist, und das stresst Dich enorm. Genau darüber sprechen wir in der heutigen Episode des Zeitwellen-Podcasts.

Verirrt im Labyrinth der spirituellen Konzepte

Es kann schon überwältigend sein, all diese verschiedenen Sichtweisen zu verarbeiten. Du willst ja nicht nur Deinen Alltag meistern, sondern auch zu einem tieferen Verständnis für Dich selbst und die Welt um Dich herum kommen. 🚀 Wenn Du Dich in letzter Zeit öfter mal verloren gefühlt hast, dann weißt Du, dass es Zeit ist, innezuhalten und durchzuatmen. Du musst nicht ständig nach Antworten suchen. Manchmal ist es besser, einfach mal eine Pause einzulegen. 😌

Wenn der Stress Dich überwältigt

Kennst Du diese Momente, in denen sich alles anfühlt, als ob es zu viel wäre? Dein Weg scheint verschwunden zu sein, und Du fragst Dich, wo die Lebensfreude geblieben ist. Orientierungslosigkeit macht sich breit, und depressive Gefühle sind plötzlich viel präsenter. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass Du eine Pause benötigst. Ja, manchmal hilft es sogar, einfach mal unsere Podcast-Impulse auszuschalten und ganz in die Stille zu gehen.

Ego und Verstand zur Ruhe bringen 🤯

Der Verstand liebt Konzepte und Theorien, aber manchmal wird es einfach zu viel. Dein Ego braucht Pausen, genau wie Du. Wenn Du merkst, dass Dein Kopf voll ist und Du orientierungslos bist, ist es an der Zeit, alles beiseite zu legen. Kein „Müssen“ und „Sollen“ mehr. Einfach mal durchatmen und relaxen. 🚶‍♂️🚶‍♀️

Das Licht in Dir finden 🌟

Ein Zitat, das ich besonders mag, stammt von Rumi: „Das Licht des Himmels scheint durch Deine Wunden.“ Du trägst dieses Licht in Dir, auch wenn Du es manchmal nicht sehen kannst. Wenn Dein Ego in Ruhe ist, kannst Du es spüren und Dich daran erinnern, wie viel Liebe Du in Dir hast. „Ich liebe Dich“ zu einem geliebten Wesen zu sagen und diese Liebe zu fühlen, hilft enorm. Probier es mal aus. 🐱🐶🌸

Deine heiligen Gedanken anerkennen

Innere Ruhe zu finden bedeutet, zu erkennen, dass Du die Fähigkeit hast, die Wahrheit zu sehen – durch deine inneren Augen. Diese stillen Momente sind wertvoll, denn dann hast Du die Möglichkeit, Deine heiligen Gedanken wahrzunehmen. Dein Ego macht viel Lärm, aber Du kannst lernen, diesen Lärm zu ignorieren.

Alles loslassen und einfach sein

Es ist manchmal schwer, nicht an alten Überzeugungen und Gedanken festzuhalten. Doch in der heutigen Lektion geht es darum, alles fahren zu lassen. Stell Dir das vor wie die Pausetaste auf Deinem Leben zu drücken. Ein Standbild des Moments, in dem Du einfach nur bist und nichts tun musst. 🛑

Eine einfache Übung zur inneren Ruhe

Nimm Dir einen Moment Zeit und setze Dich bequem hin. Schließe Deine Augen und atme dreimal tief durch. Stell Dir ein Wesen vor, das Du liebst. Das kann ein Mensch, ein Tier oder sogar eine Pflanze sein. Sag laut oder in Deinen Gedanken: „Ich liebe Dich.“ Fühle, wie diese Liebe fließt, und spüre die Ruhe, die damit einhergeht.

Fazit: Die Bedeutung von Loslassen und Pausen

Vergiss die Welt und all die Konzepte, die Du gelernt hast. Komm mit leeren Händen zu Deinem inneren Göttlichen und sei bereit, Neues zu empfangen. Letztendlich geht es darum, den Stress abzulegen und in die eigene Wahrheit einzutauchen. 🧘‍♀️🙏 Ich hoffe, dass Dir diese Gedanken und die Übung helfen, mehr inneren Frieden zu finden. Bis zur nächsten Episode und alles Liebe, Deine Jeanette 💕 Erinnere Dich, Stress ist nur eine Illusion, die wir jederzeit loslassen können. 🌈

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

Impuls 185: Der Weg zu wahrem Seelenfrieden.

Impuls 185: Der Weg zu wahrem Seelenfrieden.

Der Weg zum Seelenfrieden: Warum es das ist, was Du wirklich willst 💫

Komm mit auf eine Reise, die Dich tief in Dein Innerstes führt und Dir zeigt, wie Du den Seelenfrieden, den Du so sehr suchst, tatsächlich erreichen kannst. Stell Dir nur vor, wie es wäre, all den Stress loszulassen und ein Leben voller innerer Gelassenheit zu führen.

Der tiefe Wunsch nach innerem Frieden

Es gibt eine Sache, die sehr viele von uns wollen: den inneren Frieden. Wir denken oft, dass dieser Zustand erreicht wird, wenn wir erst den idealen Job haben, die perfekte Beziehung führen oder ein bestimmtes Projekt abschließen. Aber weißt Du was? Das sind alles nur äußere Umstände.

Der wahre Frieden kommt von innen heraus, und genau das ist es, wonach Du strebst. 🌸

Im Impuls 183 der aktuellen Episode des Zeitwellen-Podcast wird das wunderbar erläutert. Es ist dieses tiefe Gefühl von Vertrauen und Gelassenheit, das uns wirklich glücklich macht.

Der Irrglaube des Egos und die wahre Freiheit

Unser Ego spielt hier eine große Rolle. Es möchte nämlich nicht wirklich diesen inneren Frieden. Wieso? Weil ein Teil von uns Angst hat, dass unsere Individualität, unsere Einzigartigkeit, verloren gehen könnte. 😲 Aber das ist nur eine Scheinangst. Menschen, die spirituelle Phänomene erlebt haben, wissen, dass man in solchen Momenten ein klares Verständnis seiner selbst hat.

„Die größte Offenbarung ist die Stille“ – Laotse

Es ist also nicht die Auslöschung unserer Identität, sondern eher eine Wiederentdeckung dessen, wer wir wirklich sind.

Aufwachen aus dem Traum: Die Illusionen erkennen

Na, fühlst Du Dich manchmal wie in einer endlosen Achterbahnfahrt? Mal geht’s hoch, mal runter, je nach den äußeren Umständen? Das ist der Zustand, in dem wir uns oft befinden, wenn wir unseren Frieden in äußeren Dingen suchen. Jeanette brachte es auf den Punkt:

„Der Geist, der meint, das Einzige, was er will, sei Frieden, muss sich mit anderen Geistern verbinden, denn genauso wird der Frieden erlangt.“

Die Wahl hast Du

Wir alle haben die freie Wahl, ob wir uns weiter in den Träumen und Illusionen verlieren oder aufwachen wollen. Jeanette betont, dass es keine halben Sachen gibt: „Du wählst den Frieden Gottes oder Du hast Träume gebeten.“ Kein Kompromiss ist möglich. Dies ist die Entscheidung, die wir jeden Tag treffen.

Die Kraft eines Satzes: Ich will Frieden!

Es klingt vielleicht einfach, aber es hat eine enorme Kraft: Sage immer wieder „Ich will den Frieden Gottes“. Diese Worte haben die Macht, Dich zu transformieren und Deinen Geist zu beruhigen. Auch wenn Du es vielleicht nicht immer so meinst, hilft es trotzdem. Denn ein Teil von Dir meint es ganz sicher. 💪

Übung: Der Frieden im Alltag

Hier habe ich noch eine kleine Übung für Dich, die Du jederzeit in Deinen Alltag integrieren kannst:

  1. Setze Dich an einen ruhigen Ort.
  2. Schließe Deine Augen und atme tief ein und aus.
  3. Wiederhole leise vor Dir hin: „Ich will den Frieden Gottes.“
  4. Versuche, dabei jegliche Gedanken an Stress und äußere Umstände loszulassen. Diese einfache Übung kann Dir helfen, den Seelenfrieden Schritt für Schritt näherzubringen.

Raus aus dem Stress und hinein in den Frieden

Stress gehört vielleicht zu unserem Alltag, aber wir haben die Macht, uns davon zu befreien. Es ist ein Prozess, der nicht über Nacht geschieht, aber jeder kleine Schritt zählt. Wie Jeanette so schön sagte:

„Du bist auf dem Weg, Du bist in einem Prozess, Du bist da dabei.“

🌱 Mach Dich also auf in Richtung Frieden und Gelassenheit. Hört sich das nicht wunderbar an? Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen und den wahren Frieden in uns selbst finden! 🎉

Alles Liebe und viel Freude beim Anhören von Impuls 185,

Deine Jeanette ❤️

 


Du willst mehr solche inspirierenden Impulse bekommen? Trag Dich gerne in meinen Newsletter ein. Ich arbeite gerade an einem 30-Tage-Programm, das Dir hilft, Dein spirituelles Stressmanagement in den Alltag zu integrieren. Du bekommst tägliche Übungen, die Dich unterstützen, resilienter zu werden.

Hier geht’s lang => www.jeanetterichter.de/impulse

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Hallo liebe Zeitwellen-Freunde 😊, Willkommen zu einer neuen Episode unserer gemeinsamen Reise durch Zeit und Bewusstsein. Heute widmen wir uns einem spannenden Thema, das wir im Podcast im Impuls 184 besprochen haben: Wie wir allem und jedem Bedeutung geben. Klingt das kompliziert? Keine Sorge, ich werde es Dir einfach und nachvollziehbar erklären.

Die Macht der Worte und Namen

Alles, was uns umgibt, hat einen Namen. Etwas benennen heißt, ihm Bedeutung zu verleihen. Du trennst es aus der Einheit heraus, machst es zu einem Individuum. Das ist einerseits doof, weil es die Einheit zerreißt, aber andererseits unvermeidlich. Ohne diese Trennung könnten wir Menschen nicht kommunizieren. Schon mal darüber nachgedacht? 💭 Stellen wir uns vor, Du hast einen Kollegen namens Klaus-Dieter, der Dir manchmal wirklich auf die Nerven geht. Indem Du ihm den Namen „Klaus-Dieter“ gibst, Du trennst ihn von Dir. Das gibt Dir die Möglichkeit, Deinen inneren Schmerz und Stress auf ihn zu projizieren. In Wahrheit hat Klaus-Dieter nichts damit zu tun – er ist nur Dein Spiegel.

Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere Realität

Alles, was Du siehst, betrachtest Du als wahr. Die Quantenphysik sagt jedoch, dass das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, Deine Realität formt. Deine Gedanken bestimmen Deinen Zustand und was Du wahrnimmst. Du bist die Ursache, die Welt um Dich herum ist die Wirkung. 🔄 Es gibt eine übergeordnete Wirklichkeit, die Du vielleicht erahnst, wenn Du ganz ruhig und friedlich bist. Im hektischen Alltag vergisst man das meistens wieder. 🤔

Stress als Lektion und Spiegel

Echter Stress entsteht, wenn wir nicht im Flow sind, sondern uns überfordert fühlen. Im spirituellen Stressmanagement lernst Du, die Ursachen Deines Stresses zu identifizieren und ihnen bewusst Bedeutung zu verleihen: „Ich bin im Stress, wenn…“. Dies hilft Dir, Dein Ego besser kennenzulernen und zu verstehen, dass Dein Ego nicht Deine wahre Natur ist. Ein kleiner Spruch zur Erinnerung: „Stress ist der Wunsch, die Dinge anders haben zu wollen, als sie gerade sind.“ – Eckhart Tolle 📚

Deine Bewertung bestimmt Deine Reaktion

Zwischen Reiz und Reaktion liegt immer die Bewertung. Wie Du etwas bewertest, bestimmt Deine Reaktion darauf. Oft geschieht das so schnell, dass Du es gar nicht merkst. Das nennt man Projektion. 💥 Wenn wir uns zum Beispiel über Klaus-Dieter ärgern, projizieren wir unsere inneren, ungelösten Themen auf ihn. Er ist lediglich unsere Projektionsfläche. Andere Menschen spiegeln nur uns selbst wider.

Einheit und Ganzheit

Es ist verrückt, aber wahr: Wir leben in einer Welt der Symbole und Namen. Aber in Wirklichkeit sind wir alle eins. Eine Lektion aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ besagt: „Der Name Gottes ist mein Erbe.“ 🌟 Das bedeutet, dass wir – wie auch Klaus-Dieter – göttliche Wesen sind. Sobald Du das erkennst, kannst Du Deinen Frieden mit ihm und Dir selbst finden. Wenn Du Dich also in einem Konflikt befindest, erinnere Dich daran, dass es eigentlich nur ein Konflikt mit Dir selbst ist. Wenn Du nur das Ego und nicht die leuchtende Ganzheit siehst, entsteht Unruhe. Lass die Wut los und versuche, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Übung: Reiz und Reaktion

Probieren wir zusammen eine kleine Übung, um Deine Bewertung von Reizen und Deine Reaktion darauf besser zu verstehen:

Schritt 1: Erkenne den Stressor

Schließe für eine Minute die Augen und denke an eine Situation, in der Du kürzlich gestresst warst. Was hat diesen Stress verursacht? War es ein Mensch, eine Aufgabe oder eine Situation?

Schritt 2: Benenne den Reiz

Schreib diesen Stressor auf. Formuliere den Satz: „Ich gerate in Stress, wenn…“ und fülle ihn aus, zum Beispiel: „Ich gerate in Stress, wenn ich unterbrochen werde.“

Schritt 3: Bewerte den Reiz

Beobachte Deine Gedanken und Gefühle zu diesem Stressor. Welche Bedeutung gibst Du ihm? Mach Dir bewusst, dass Deine Bewertung die Ursache Deiner Reaktion ist.

Schritt 4: Betrachte die Reaktion

Wie hast Du in der Situation reagiert? Kannst Du das nächste Mal anders reagieren? Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen – vielleicht als eine Gelegenheit zum Wachsen. Wenn Du diese Übung regelmäßig machst, wirst Du feststellen, dass Du Deinen Stressoren anders begegnen kannst. Sie sind keine Feinde, sondern Möglichkeiten zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum.

Alles Liebe und bis zur nächsten Welle, Deine Jeanette 💜

 

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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