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Empathische Todeserlebnisse: Eine Reise in die Welt der Sterbeforschung

Empathische Todeserlebnisse: Eine Reise in die Welt der Sterbeforschung

Empathische Todeserlebnisse sind ein faszinierendes, wenn auch oft missverstandenes Phänomen. Sie bieten einen tiefen Einblick in die letzten Momente des menschlichen Lebens und berühren das Herz der Sterbeforschung. Sie sind noch nicht besonders gut erforscht, kommen allerdings häufiger vor, als man denkt.

Der Sterbeforscher Raymond Moody hat sich intensiver mit ihnen beschäftigt und ihm verdanken wir auch den Namen.

Was sind Empathische Todeserlebnisse?

Empathische Todeserlebnisse beschreiben das Phänomen, bei dem Menschen, die einem Sterbenden nahestehen, ähnliche Erfahrungen wie der Sterbende selbst durchleben. Diese können visuelle, emotionale oder spirituelle Elemente enthalten.

Moody erklärt, dass solche Erfahrungen nicht einfach zu kategorisieren sind. Sie liegen oft an der Schnittstelle zwischen Psychologie, Neurologie und spirituellen Studien.

Zitat zum Nachdenken:
„Der Tod ist nicht das Ende, sondern eine Transformation.“ – Raymond Moody

Was bedeuten Empathische Todeserlebnisse?

Empathische Todeserlebnisse sind ein Spiegelbild der Komplexität und Tiefe menschlicher Verbindungen. Sie erinnern uns daran, dass das Leben und der Tod untrennbar miteinander verbunden sind, in einer Weise, die wir vielleicht nie vollständig verstehen werden, aber immer bewundern können.

Wenn ein Mensch gerade stirbt, kann es vorkommen, dass Angehörige im Raum den Ablöseprozess der Seele vom Körper „live“ mitbekommen.

Sie erleben selbst in einer Art außerkörperlichen Zustand empathisch genau das mit, was der Verstorbene in diesem Moment „sieht“ und „fühlt“.

Sie bekommen den Übergang mit und können ebenfalls bereits Verstorbene wahrnehmen oder die Lebensrückschau des Betreffenden mitverfolgen. Es scheint, als könnten sie dem Verstorbenen beim Hinübergehen über die „Schulter“ schauen.

Im Moment des irdischen Todes wird die Ausdehnung des Bewusstseins von vielen Angehörigen als ein Gefühl von Enge im Sterbezimmer wahrgenommen. Manche Menschen spüren auch, dass sich die Atmosphäre oder die Temperatur im Raum verändert.

Diese Wahrnehmungen werden zumeist als positiv und eindrucksvoll beschrieben.

Solche Erlebnisse können für Hinterbliebene eine Quelle des Trostes sein, indem sie ein Gefühl der Verbundenheit über den Tod hinaus vermitteln.

Raymond Moody, ein renommierter Forscher in diesem Bereich, hat mit seinen bahnbrechenden Arbeiten wesentlich zum Verständnis dieser Erlebnisse beigetragen. Sein Buch „Life After Life“ (1975) gilt als Meilenstein in der Erforschung von Nahtoderfahrungen.

„In ‚Life After Life‘ erforschte ich, was Menschen erleben, wenn sie dem Tod nahe sind. Diese Erlebnisse sind tiefgreifend und verändern oft ihr Leben.“ – Raymond Moody

Ein Beispiel für ein empathisches Todeserlebnis

Eine besonders eindrückliche Erfahrung von einer Louise, die beim Tod ihres Vaters anwesend war, stammt aus dem Buch „Begegnungen mit dem Jenseits – Zum Phänomen der Nachtodkontakte“ von Bernard Jakoby:

„… Seine Energie strömte aus seiner Hand in meine Hand, meinen Arm hinauf,  (…) dann sah ich, wie eine große, schlanke, blonde Frau vor mich trat.

‹Wie taktlos von dieser Frau, sich zwischen mich und meinen Papa zu drängen, gerade jetzt, wo er gestorben ist!›, dachte ich. ‹Wer ist sie?› (…)

‹Oje! Das bin ja ich!›, erkannte ich schließlich (…). Dann hörte ich meinen Vater herzhaft lachen. Als ich mich umdrehte, sah ich ihn neben mir stehen, vollkommen verjüngt.

Er drückte mich (…), und im selben Augenblick strömten endlose Informationen von ihm zu mir rüber. Blitzartig erzählte er mir alles, was man über das Leben, die Liebe und den Tod wissen muss.

Dann wurden wir von einem mächtigen Sog emporgezogen und fortgerissen, zu einem Durchgang, der in die Unendlichkeit zu führen schien.

Wir flogen beide sanft, (…), auf ein Licht zu, aus dem menschliche Gestalten hervortraten. (…) ich konnte meine Großeltern, Tanten und Onkel ausmachen. (…)

Als er sich auf ihrer Seite befand, umringten sie ihn und begrüßten ihn in ihrem Kreis der Liebe. Dann wurde ich zurückgezogen.“

Warum nehmen einige das wahr und andere nicht?

Es ist sehr schön zu sehen, dass wir auch als Außenstehende den Tod des Sterbenden miterleben können. Warum einige Angehörige dies allerdings so intensiv miterleben und andere wiederum nicht, bleibt noch unklar.

Es ist übrigens nicht wahr, dass nur Menschen, die den Verstorbenen besonders geliebt haben, diese Erfahrungen machen.

Bernard Jakoby schreibt dazu:

„Wenn Menschen sterben, mit denen uns eine tiefe Liebe verbindet, kommen empathische Todeserlebnisse besonders häufig vor.

Es gibt aber auch Berichte, in denen Menschen, die mit dem Sterbenden nicht direkt bekannt waren, ein solches Mitsterben erleben.

Wenn die Seele den Körper verlässt, kann die dabei frei werdende Lebensenergie durchaus einen fremden Menschen erreichen und zu einer außerkörperlichen Erfahrung führen.

Gleichzeitig kann sich das Wohlgefühl des Sterbenden auf die fremde Person übertragen.“

Was sind Deine Erfahrungen?

Hast Du auch schon einmal eine solche Erfahrung gemacht? Dann schreib mir das gerne unten in die Kommentare, damit noch mehr Menschen davon erfahren. Ich danke Dir.


YouTube-Tipp:

Peter Fenwick spricht hier auch über Empathische Todeserlebnisse.

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Raus aus der Angst vor dem Tod: Es gibt nichts zu fürchten!

Raus aus der Angst vor dem Tod: Es gibt nichts zu fürchten!

Der Tod ist für viele Menschen die größte Angst. Nicht unbedingt, weil wir konkrete Vorstellungen davon haben, was nach ihm kommt, sondern weil er sich anfühlt wie das Ende von allem, was wir kennen. Ende von Beziehungen. Ende von Identität. Ende von Kontrolle. Und ganz ehrlich: Unser Kopf mag keine Enden, bei denen er nicht weiß, wie es weitergeht.

Ängstliche Gedanken kommen oft abends

Vielleicht kennst Du diese Gedanken. Sie kommen gern abends. Oder nachts. Oder genau dann, wenn eigentlich alles ruhig ist. Tagsüber ist man beschäftigt, funktioniert, erledigt Dinge, scrollt, arbeitet, lebt. Und dann, wenn es still wird, meldet sich diese leise Unruhe:

  • Was, wenn das alles irgendwann vorbei ist?
  • Wenn ich etwas verpasse?
  • Und was, wenn ich nicht genug gelebt habe?

Und während wir versuchen, diese Gedanken schnell wieder wegzuschieben, taucht manchmal eine andere Frage auf. Nicht laut. Eher vorsichtig. So eine Frage, die man nicht googelt und auch nicht beim Kaffee erzählt.

Was, wenn der Tod ganz anders ist, als ich mir das gerade vorstelle? Was, wenn er mir eigentlich etwas zeigen will?

Dieser Artikel ist keine Anleitung, wie man Todesangst „wegmacht“. Simsalabim – und weg is sie! Nein!

Er ist eine Einladung, anders hinzuschauen. Mit mehr Weite. Mit ein bisschen Humor. Und mit der Erlaubnis, menschlich zu sein. Denn vielleicht ist die Angst vor dem Tod weniger ein Problem, das gelöst werden muss, und mehr ein Hinweis darauf, dass etwas im Leben gesehen werden will.

Erich Kästner hat einmal geschrieben:

Erich Kästner

Und je länger ich darüber nachdenke, desto wahrer wird dieser Satz.

Wenn wir ehrlich sind, kämpfen wir oft weniger mit dem Tod selbst als mit dem Gefühl von Kontrollverlust. Der Tod ist nicht planbar. Nicht terminierbar. Nicht absicherbar. Und genau das macht ihn für unser Sicherheitsbedürfnis so unerquicklich.

Wir können Versicherungen abschließen, To-do-Listen führen, Kalender füllen und Pläne machen, aber der Tod hält sich nicht an unsere Struktur.

Viele Menschen versuchen deshalb, das Thema möglichst weit wegzuschieben. Man beschäftigt sich lieber mit „wichtigen“ Dingen. Mit dem nächsten Projekt. Dem nächsten Urlaub. Dem nächsten Ziel.

Und irgendwann merkt man, dass genau dieses Wegschieben die Angst größer macht. Wie ein Hintergrundrauschen, das nie ganz verschwindet.

Akzeptanz heißt, aufzuhören, so zu tun, als gäbe es den Tod nicht

Akzeptanz ist hier kein großes spirituelles Wort, sondern etwas sehr Bodenständiges. Akzeptanz heißt nicht, den Tod toll zu finden. Akzeptanz heißt, aufzuhören, so zu tun, als gäbe es ihn nicht. Es ist ein bisschen so wie mit schlechtem Wetter. Wenn ich mich den ganzen Tag darüber aufrege, dass es regnet, werde ich nass und schlecht gelaunt. Wenn ich akzeptiere, dass es regnet, ziehe ich mir eine Jacke an und gehe trotzdem raus.

Viele Menschen berichten, dass allein der Gedanke „Ja, ich werde sterben“ zunächst Angst macht, dann aber etwas Überraschendes auslöst. Nämlich Ruhe. Nicht sofort. Nicht dramatisch. Aber schleichend. Weil man aufhört, innerlich gegen etwas zu kämpfen, das ohnehin Teil des Lebens ist.

Spannend wird es, wenn wir einen Schritt weitergehen und uns fragen, was diese Endlichkeit eigentlich mit unserem Alltag macht. Oft merken wir dann: Die Angst vor dem Tod ist eng verbunden mit der Angst, nicht richtig zu leben. Nicht klar zu sein. Nicht mutig zu sein. Sich zu verbiegen. Dinge aufzuschieben, von denen man insgeheim weiß, dass sie wichtig wären.

Ganz alltägliche Beispiele

Der Job, der schon lange nicht mehr passt, aber „man kann ja nicht einfach“.
Die Beziehung, in der man sich selbst verloren hat.
Die Gespräche, die man nie führt, weil man keinen Streit will.
Die Träume, die man irgendwann auf „später“ verschoben hat, ohne zu merken, dass später kein fester Termin ist.

Wenn wir uns unserer Endlichkeit bewusst werden, bekommen diese Dinge plötzlich Gewicht. Und zwar nicht im Sinne von Druck, sondern im Sinne von Klarheit. Viele Menschen berichten, dass sie im Angesicht der eigenen Vergänglichkeit ehrlicher werden. Mit sich selbst. Mit anderen. Mit dem, was ihnen wirklich wichtig ist.

Das heißt nicht, dass man plötzlich alles hinschmeißt und mit einem Rucksack nach Indien reist. Für manche mag das stimmen, für die meisten nicht. Oft sind es die kleinen Verschiebungen, die den Unterschied machen.

Zum Beispiel:

  • öfter Nein sagen, ohne sich zu rechtfertigen

  • Zeit mit Menschen verbringen, bei denen man nicht funktionieren muss

  • Dinge tun, die keine Produktivität haben, aber Freude machen

  • aufhören, sich ständig selbst zu optimieren, als wäre man ein Projekt

 

Todesangst fühlt sich oft einsam an

Ja tatsächlich. Wenn man Angst vor dem Tod hat, dann traut man sich kaum, drüber zu reden. Das kann dann innerlich ganz schön einsam machen. Man glaubt, man sei komisch, sensibel oder „zu viel“.

Dabei ist diese Angst zutiefst menschlich. Der Austausch mit anderen kann unglaublich entlastend sein. Zu merken, dass auch andere nachts wachliegen. Dass auch andere diese Fragen haben. Dass man nicht repariert werden muss.

Gemeinschaft bedeutet nicht, Lösungen zu bekommen. Gemeinschaft bedeutet, nicht allein zu sein mit dem, was schwer ist. Und manchmal reicht genau das schon, um innerlich wieder Boden unter den Füßen zu bekommen.

Hoffnung spielt dabei eine besondere Rolle. Nicht als billige Vertröstung nach dem Motto „Wird schon alles gut“. Sondern als innere Haltung. Hoffnung heißt: Ich muss nicht alles wissen. Ich darf vertrauen, dass das Leben größer ist als meine Angst. Für manche entsteht diese Hoffnung aus spirituellen Überzeugungen, für andere aus Erfahrungen, aus Begegnungen, aus Momenten tiefer Verbundenheit.

Menschen mit einer Nahtoderfahrung haben eine andere Sicht auf den Tod und damit das Leben bekommen

Und dann gibt es Menschen, die durch Nahtoderfahrungen oder Berichte darüber eine neue Sicht auf den Tod bekommen. Nicht als Beweis, sondern als Möglichkeit. Als Perspektive. Viele dieser Berichte erzählen von Frieden, von Weite, von Verbundenheit. Und selbst wenn man skeptisch bleibt, können sie etwas bewirken: Sie lockern die starre Vorstellung, dass mit dem Tod alles einfach aufhört.

Am Ende geht es vielleicht gar nicht darum, den Tod zu verstehen. Vielleicht geht es darum, das Leben nicht länger aufzuschieben. Die Angst vor dem Tod kann uns daran erinnern, dass dieses Leben jetzt stattfindet. Nicht später. Nicht nach dem nächsten Projekt. Nicht nach der nächsten Krise.

Sie kann uns lehren, mutiger zu sein. Sanfter mit uns selbst. Und ehrlicher darüber, was wir brauchen und was nicht mehr.

Und wenn Du Dir aus diesem Text nur eine Sache mitnimmst, dann vielleicht diese:
Du musst Deine Angst vor dem Tod nicht loswerden, um gut zu leben. Es reicht oft schon, ihr zuzuhören. Denn manchmal zeigt sie Dir nicht das Ende, sondern den Weg zurück ins Leben.

Alles Liebe
Deine Jeanette 💛

Nahtoderfahrungen: Ein Weckruf für das Leben

Nahtoderfahrungen: Ein Weckruf für das Leben

Hast Du Dich schon mal gefragt, was passiert, wenn der Vorhang fällt? Der Tod ist in unserer Gesellschaft oft das große Tabu, der Stressfaktor Nummer eins. Doch was wäre, wenn wir den Spieß umdrehen? Was, wenn der Blick über die Schwelle uns nicht das Fürchten lehrt, sondern uns zeigt, wie wir hier und jetzt wirklich leben können?

Menschen mit Nahtoderfahrungen (NTE) sind wie Pioniere, die von einer fernen Reise zurückkehren. Sie bringen Erkenntnisse mit, die nicht nur ihr eigenes Dasein, sondern auch Deins tiefgreifend verändern können. Es geht dabei um weit mehr als nur ein „helles Licht“ – es geht um eine völlig neue Definition unseres Seins.

Zugehörige Podcastfolge

Was ist eigentlich eine Nahtoderfahrung?

Stell Dir vor, Du stehst am „Exit-Schalter“. Der Körper streikt, das Herz steht still – Du bist klinisch tot. Doch statt „Ende im Gelände“ passiert etwas Unglaubliches: Dein Bewusstsein wird klarer als je zuvor. Viele berichten von einem Gefühl der Schwerelosigkeit, einer unendlichen Liebe und dem Wissen, dass alles miteinander verbunden ist.

Eine Betroffene beschreibt es so:

„Die Welt um Dich herum verschwimmt und Du hast das Gefühl, als würdest Du besser sehen und hören können. Viel besser! Doch Du merkst, dass mit Deinem Körper etwas anders ist. Ja, richtig! Da liegt er ja – unter Dir.“

Die pure Lebens-Einsicht

Der Kardiologe Pim van Lommel nennt es treffend: „LebensEINSICHTerfahrungen“. Wer dort war, kommt oft mit einem „Wissensdownload“ zurück. Sie begreifen die großen Zusammenhänge, treffen verstorbene Herzensmenschen oder spüren eine göttliche Energie.

Wissenschaftlich wird das Ganze immer spannender: Die „AWARE-II-Studie“ (2023) bestätigte, dass das Gehirn selbst während eines Herzstillstands noch hochgradig organisierte Aktivität zeigen kann. Das deutet darauf hin, dass unser Bewusstsein nicht einfach „ausgeht“, wenn die Hardware versagt. Es ist fast so, als würde ein Filter wegfallen und wir bekämen Zugriff auf eine erweiterte Realität.

Jede Reise ist ein Unikat

Es gibt kein „Schema F“ für den Übergang. Jede NTE ist so individuell wie der Mensch, der sie erlebt. Sie ist geprägt von der eigenen Persönlichkeit und dem eigenen Hintergrund.

Kurzer Realitätscheck: Nein, ich selbst hatte keine klassische Nahtoderfahrung. Aber ich durfte vor Jahren in Meditationen tiefgreifende Transzendenzerfahrungen machen, die mir eines unmissverständlich klargemacht haben: Wir sind so viel mehr als diese Hülle aus Fleisch und Blut. Wir sind reines Bewusstsein!

Zudem durfte ich selbst drei Nachtod-Kontakte erleben. Diese Erlebnisse sind so intensiv und lebensverändernd, dass ich ihnen einen ganz eigenen Beitrag gewidmet habe. Es ist übrigens der am meisten geklickte Artikel auf dieser Seite mit den meisten Kommentaren – die Menschen spüren einfach, dass da mehr ist. Wenn Dich dieses spezielle Thema interessiert: [Mehr zu meinen Nachtod-Kontakten erfährst Du hier].

Zurück in der Welt der Dualität: Ein harter Job

Man darf das nicht unterschätzen: Eine NTE ist kein Wellness-Wochenende. Die Rückkehr in den Körper fühlt sich für viele an, als müsste man sich in einen viel zu engen, nassen Taucheranzug zwängen.

Man kommt aus einer Welt der bedingungslosen Liebe zurück in eine Welt, in der man oft auf Unverständnis stößt oder für „verrückt“ erklärt wird. Es kann Jahrzehnte dauern, dieses Erlebnis zu integrieren. Viele denken am Anfang: „Ich will wieder nach Hause!“ Es ist echte Transformationsarbeit, das Unfassbare in Worte zu fassen und die neuen Werte – wie bedingungslose Liebe und Mitgefühl – in einem „normalen“ Alltag zu leben.

Eine Millionen-Bewegung: Zeit für ein neues Weltbild

Dank der modernen Medizin kommen immer mehr Menschen „zurück“. Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit Millionen Menschen bereits NTE oder Nachtod-Kontakte erlebt haben. Sie leben mitten unter uns – als Lehrer, Handwerker, Ärzte oder Nachbarn. Wenn wir bereit wären, ihnen wirklich zuzuhören, könnten wir unsere Gesellschaft von Grund auf heilen.

Studien belegen: Die Beschäftigung mit diesen Phänomenen (auch als „Stellvertretende NTE“ bekannt) reduziert die Todesangst massiv. Wer versteht, dass das Leben eine Fortsetzung hat, lebt im Hier und Jetzt mutiger, freier und gütiger.

Vision: Tod zurück ins Bildungssystem

Ich wünsche mir eine Welt, in der wir offen darüber sprechen – und zwar schon in der Schule! In Ländern wie England wird „Death Education“ bereits diskutiert. Warum bringen wir unseren Kindern bei, wie man eine Kurvendiskussion führt, aber lassen sie völlig allein, wenn es um die größte existenzielle Frage geht?

Studien zeigen, dass Kinder, die frühzeitig einen gesunden Umgang mit dem Thema Sterben lernen, eine höhere emotionale Resilienz entwickeln. Wenn das Wissen aus Nahtoderfahrungen und Nachtod-Kontakten zur „Basis-Ausstattung“ in der Ausbildung von Medizinern, Psychologen und Pädagogen gehören würde, könnten wir eine Kultur der Hoffnung statt der Angst erschaffen. Wir sind auf dem besten Weg dazu – der Tod verlässt allmählich seine Tabuzone.

Deine Chance: Der Trip Deines Lebens

Was für eine Wahnsinnszeit, um hier auf der Erde zu sein! Lass Dich von den weltweiten Krisen nicht kirre machen. Ich glaube, das gehört zum Plan.

Andere Seelen stehen da oben quasi Schlange, um eine „Eintrittskarte“ für diese Zeit zu ergattern. Aber Du hast es geschafft! Du hast eingecheckt im Erdenkleid. Du bist hier, um Erfahrungen zu sammeln, um an Herausforderungen zu wachsen, um Fehler zu machen, wütend zu sein, zu lieben und Dich wieder daran zu erinnern, wer Du eigentlich bist.

Die wichtigste Botschaft für Dich: Du kannst es nicht vermasseln! Alles, wirklich alles, was Du erlebst, ist wertvoll. Und wenn Deine Exkursion hier irgendwann vorbei ist, checkst Du einfach wieder aus. Du bist nie allein. Deine vorausgegangenen Lieben sind da und helfen Dir beim „Ausziehen“ Deines Erdenkleides.

Und wenn Du dann ganz raus bist, wirst Du Dich erinnern und denken: „Was für ein Trip! Und… tschüss. Bis zum nächsten Mal!“


Buch-Tipps über Nahtoderfahrungen

Ein kleiner Hinweis von Herzen: Die Links zu den Buch-Tipps sind sogenannte Affiliate-Links. Das bedeutet: Wenn Dir ein Buch gefällt und Du es über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision von Amazon. Für Dich ändert sich am Preis natürlich überhaupt nichts! Du unterstützt damit einfach nur meine Arbeit und diesen Blog. Vielen Dank für Dein Vertrauen und Deine Unterstützung!

Wenn Du tiefer eintauchen willst, kann ich Dir diese Klassiker ans Herz legen:

Ein inspirierendes Beispiel

Schau Dir auch unbedingt das Video von Sabine Mehne an. Sie erlebte 1995 eine NTE und bereitet sich mit einer beeindruckenden Klarheit auf ihren „Abflug“ vor. Ihre Kernbotschaft: „Ich habe erlebt, dass ich auch ohne Körper existiere!“ Grandios, inspirierend & mutmachend!

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In diesem Video erklärt der Kardiologe Pim van Lommel sehr fundiert, wie Bewusstsein über den physischen Tod hinaus existieren kann und was seine jahrzehntelange Forschung darüber verrät.

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Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Gibt es ein Leben nach der Geburt

Eine meiner Lieblingsgeschichten hilft uns, die Dinge mal wieder etwas anders zu sehen. Hier die Geschichte über Zwillinge im Mutterleib, die einen interessanten Dialog führen:

Zwillinge

Im Mutterleib wuchsen Zwillinge heran. In dem Maße wie ihr Bewusstsein sich entwickelte, stieg auch ihre Freude:

„Ist es nicht wunderbar, dass wir leben?“, sagte eines Tages der eine zum anderen.

„Oh ja“, meinte der Angesprochene, und plantschte ein wenig mit seinen kleinen Händchen durch das Wasser, in dem sie schwammen, so dass es kleine Wellen schlug.

Die Zwillinge begannen im Laufe der Zeit ihre Welt zu entdecken.

Dabei fanden sie auch die Schnur, die sie mit ihrer Mutter verband und ihnen Nahrung gab.

Beglückt sagten sie: „Wie groß ist doch die Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!“ So vergingen die Wochen und sie bemerkten, wie sie sich veränderten. „Was bedeutet es, dass wir uns im Laufe der Zeit so verändern?“ fragte der eine den anderen.

Der antwortete: „Das bedeutet, dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald dem Ende zugeht.“

„Aber ich will doch gar nicht gehen,“ entgegnete der zweite, und fügte hinzu: “Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” “Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet.”

“Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?”.

“Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?”.

“So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Es gibt doch eine Nabelschnur, die uns ernährt und die ist ja jetzt schon zu kurz zum Herumlaufen.“

“Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders!”.

„Wir werden unsere Lebensschnur verlieren. Wie aber sollen wir ohne sie leben? Vielleicht haben andere vor uns schon diesen Mutterschoß verlassen, doch keiner von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, dass es ein Leben nach der Geburt gibt. Nein, die Geburt ist das Ende, da bin ich mir ganz sicher!“

“Es ist noch nie einer zurückgekommen von “nach der Geburt“. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, danach ist alles dunkel und Quälerei“.

So fiel der eine, der Pessimistische von beiden, in einen tiefen Kummer und sagte: „Wenn die Empfängnis mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Mutterschoß? Es ist sinnlos. Vielleicht gibt es gar keine Mutter?“

„Aber sie muss doch existieren“, protestierte der andere, „wie sollten wir sonst hierher gekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben? Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen“.

“Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Sag mir, hast du je unsere Mutter gesehen?“ fragte der erste,

„Möglicherweise lebt sie nur in unserer Vorstellung, und wir haben sie uns bloß ausgedacht, damit wir unser Leben dann besser verstehen können. Wo ist sie denn bitte?“

“Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein“.

“Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht“.

„Doch! Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…“

So waren die letzten Tage im Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großen Ängsten.

Schließlich kam der Moment der Geburt.

Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie die Augen und was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träume und Vorstellungen.

Verfasser unbekannt

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Welche Sicht hast Du auf die „Welt“?

Bist Du auch eher ein Skeptiker oder hältst Du Dir einige Optionen offen. Ganz nach dem Motto: Man weiß ja nie?

Was bedeutet denn die Geschichte für Dich?

Ich freue mich, wenn Du mir Deine Meinungen unten im Kommentar zukommen lässt.

 

Alles Liebe.

P. S.: Ich freue mich auch sehr, wenn Du mir Deine persönliche Lieblingsgeschichte zukommen lässt, die Du irgendwann mal, irgendwo gefunden hast. Denn ich sammle und liebe Geschichten.;). Schreib‘ mir einfach an kontakt@zeitwellen.life

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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