Stressabbau Archive | Seite 2 von 2 | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
0151 22668800 kontakt@zeitwellen.life
328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

In dieser spannenden Folge, Impuls 328, tauchen wir tief in das, was unser Ego oft als unangenehm empfindet: den zweiten Platz. Du hast sicherlich schon oft das Gefühl gehabt, dass nur der erste Platz zählt, nicht wahr? Doch heute könnten wir dieses Glaubenssystem ein bisschen auf den Kopf stellen.

Der Thron des Erstgeborenen

Wenn Du als Erstgeborener auf die Welt gekommen bist, dann kennst Du das vielleicht – diese besondere Stellung im Familiensystem, wo alle Erwartungen und Freuden zunächst auf Dir ruhen.

Was aber, wenn Du der Zweitgeborene bist? „Vielleicht bist Du jemand, der erst geboren ist. Was heißt das? Vater, Mutter, gehen wir mal so vom Klassischen aus, Vater, Mutter, ein Kind, freuen sich wie Bolle über das erste Kind.“ Doch dann kommt das zweite Kind und plötzlich steht Dein Platz auf dem Thron in Frage.

Dieses ständige Streben, den Erstgeborenen zu verdrängen, setzt Dich ganz schön unter Stress, oder? „Der zweite Platz ist nie besonders attraktiv bei uns in unserer Welt.“ Hier liegt das Problem: Wir sind konditioniert, immer die Nummer eins sein zu wollen, und sehen den zweiten Platz oft als Niederlage an.

Perspektivwechsel: Der Zweite ist der Erste

In unserem Impuls 328 geht es darum, genau das zu überdenken. Warum ist es so schwer, den zweiten Platz zu akzeptieren? Weil es das Ego nicht zulässt.

Es erzählt Dir, dass Du nur etwas wert bist, wenn Du ganz oben auf dem Podest stehst. Aber was, wenn Freiheit und innerer Frieden darin bestehen, bewusst den zweiten Platz zu wählen?

Heute ist der zweite Platz der Erste. Wenn wir uns diese Lektion heute etwas intensiver anschauen, dann ist das das, was in Dir Frieden bringen könnte.“

Genau auf diesen Perspektivwechsel wollen wir uns heute einlassen. Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass Du den Druck des ständigen Kampfes um die Nummer eins loslassen kannst?

In unserer Gesellschaft wird Autonomie oft als das Nonplusultra angesehen. Doch dieses Streben nach völliger Unabhängigkeit isoliert uns und führt letztlich nur zu Leiden.

Alles, was wir finden, Wenn wir das so denken, das ist dann nur Krankheit, nur Leiden, nur Verlust und am Ende auch noch der Tod.“

Gemeinschaft, Liebe und Verbundenheit sind die Ingredienzien eines erfüllten Lebens.

Der Teamgedanke

Was, wenn ich Dir sage, dass Du in Deinem Job oder in Deinen Beziehungen stärker wirst, sobald Du andere unterstützt und nicht immer versuchst, die Kontrolle an Dich zu reißen? „Du unterstützt andere und siehst, wie alles harmonisch ineinander greift.“ Indem wir anderen vertrauen und sie ermutigen, profitieren wir alle.

Das klingt vielleicht erst mal widersprüchlich, aber viele Führungskräfte erleben es als befreiend, wenn sie den anderen mehr Vertrauen schenken. Stress und Erschöpfung entstehen oft durch den ständigen Versuch, alles alleine schaffen zu wollen. Warum also nicht einfach mal loslassen und sehen, was passiert, wenn Du den Dingen ihren freien Lauf lässt?

Die Illusion, dass wir vollkommen unabhängig sein können, führt oft dazu, dass wir uns isoliert und überfordert fühlen. „Du bist niemals unabhängig. Niemals. Du hängst immer von vielen Faktoren ab.“

Es ist eine Erleichterung zu akzeptieren, dass wir nie völlig autonom sind. Stattdessen können wir uns auf unsere innere Quelle verlassen, die uns führt und unterstützt.

Den zweiten Platz wählen

Den zweiten Platz anzunehmen bedeutet nicht, weniger wertvoll zu sein. Es bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, „Darauf, im Einklang mit unserem wahren Willen zu handeln.“ Es ist ein Mitfließen mit dem Leben und nicht ein ständiges Kämpfen.

Zum Schluss bleibt Dir nur, Dich zu entscheiden. Möchtest Du den ständigen Stress und die Erschöpfung weitertragen oder bist Du bereit, den zweiten Platz zu wählen und damit den ersten zu gewinnen?

„Das, was der zweite Platz zu sein scheint, ist der erste. Denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes Stimme hören.“

💫 🎙️ Die ganze Folge 328 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

322 Lass los, was Dich belastet & leere Deinen Rucksack

322 Lass los, was Dich belastet & leere Deinen Rucksack

Stell Dir vor, Du packst Deinen Rucksack für eine lange Wanderung und füllst ihn bis oben hin mit allen möglichen Dingen, die Du vielleicht gebrauchen könntest. Ein paar Kilo Wasserflaschen, Ersatzklamotten für jede Wetterlage, Snacks, Bücher, sogar eine Decke. Der Rucksack wird schwerer und schwerer, und irgendwann merkst Du: Das Gewicht macht die Wanderung nicht schöner, sondern nur anstrengender. Doch anstatt dieses „Gepäck“ loszulassen, schleppst Du ihn weiter – einfach, weil Du denkst, Du könntest das alles brauchen.

Genau so geht es uns oft mit den Gedanken, Sorgen und Erwartungen, die wir jeden Tag mit uns herumtragen. Alte Geschichten, Erwartungen, Ängste – sie alle machen unseren „Rucksack des Lebens“ viel schwerer, als er sein müsste. Heute lädt uns die Lektion 322 ein, diesen unnötigen Ballast loszulassen und nur das mitzunehmen, was wirklich zählt.

Stress durch zu viel Ballast

Wir merken oft gar nicht, wie viel Stress wir uns mit all den Erwartungen und Gedanken machen, die uns eigentlich nichts bringen. Aber wenn wir uns erlauben, die Illusionen – all die alten Sorgen und Vorstellungen – einfach abzulegen, spüren wir eine Leichtigkeit, die uns innerlich frei macht.

Der heutige Impuls 322 erinnert uns daran, dass nur die Gedanken an uns festkleben, die wir festhalten. Alles andere dürfen wir getrost loslassen, ohne dass wir irgendetwas Wichtiges verlieren.

Drei Schritte, um Deinen Gedanken-Rucksack leichter zu machen

  1. Überprüfe, was Dich wirklich belastet
    Beobachte Deine Gedanken: Was davon verursacht Stress oder Druck? Frag Dich: Brauche ich diesen Gedanken wirklich, oder ist er nur ein alter Ballast? Oft stellt sich heraus, dass es die Illusionen sind, die uns schwerfallen – nicht das, was uns wirklich wichtig ist.
  2. Lass die Erwartungen an Dich selbst los
    Erwartungen an uns selbst und andere erzeugen oft eine ständige Unruhe. Wenn Du heute merkst, dass Dich eine Erwartung belastet, frag Dich: Würde ich ohne diesen Gedanken ruhiger oder freier sein? Meistens ist die Antwort „ja“, weil Erwartungen uns eher einschränken, als uns weiterzubringen.
  3. Schaffe Raum für das, was wirklich zählt
    Wenn wir Illusionen loslassen, wird Platz für das, was uns wirklich erfüllt: Liebe, Ruhe und Frieden. Indem wir den Ballast ablegen, schaffen wir Raum für die Dinge, die uns innerlich stärken und wirklich wertvoll sind.

Übung für den Tag 322

Falls Du heute eine Sorge oder einen belastenden Gedanken bemerkst, probiere diese kleine Übung, um ihn loszulassen:

1. Halte inne

Erkenne den Gedanken und mach Dir bewusst, dass er nur eine Vorstellung ist – keine Realität.

2. Atme tief durch

Nimm einen ruhigen Atemzug und spüre, wie die Anspannung sich mit dem Ausatmen löst.

3. Erinnere Dich an das Wesentliche

Sage Dir leise: „Ich lasse los, was mich nie erfüllt hat. Ich mache Platz für das, was mir wirklich wichtig ist.“

4. Genieße die Leichtigkeit

Spüre, wie Dein innerer „Rucksack“ leichter wird, und nimm dieses Gefühl von Freiheit und Ruhe mit in Deinen Tag.

Manchmal ist das Loslassen genau das, was wir brauchen, um innerlich zu wachsen und zu spüren, was uns wirklich wichtig ist. Heute geht’s darum, das Unwirkliche loszulassen und das, was Dich wirklich ausmacht, mit Leichtigkeit zu leben.

Das Gebet

„Vater, für dich bleibt jedes Opfer ewig unvorstellbar. So kann ich denn nicht opfern außer in Träumen. So wie du mich schufst, kann ich nichts aufgeben, was du mir gegeben hast. Was du nicht gabst, hat keine Wirklichkeit. Welchen Verlust kann ich erwarten als den Verlust der Angst und die Wiederkehr der Liebe in meinen Geist?“ (Ein Kurs in Wundern – Lektion 322)

Alles Liebe,
Deine Jeanette von Zeitwellen 🌸

310 In Furchtlosigkeit und Liebe verbringe ich den heutigen Tag

310 In Furchtlosigkeit und Liebe verbringe ich den heutigen Tag

Impuls 164: Wenn Du im Hier & Jetzt bist, hast Du keine Probleme

Impuls 164: Wenn Du im Hier & Jetzt bist, hast Du keine Probleme

In der heutigen schnelllebigen Welt, in der wir leben, kann es schwierig sein, im Hier und Jetzt zu bleiben. Oftmals sind wir mit Gedanken über die Vergangenheit oder die Zukunft beschäftigt und vergessen dabei, den Moment zu schätzen, in dem wir uns gerade befinden. Doch Impuls 164 erinnert uns daran, wie wichtig es ist, im Hier und Jetzt präsent zu sein.

Warum ist es wichtig, im Hier & Jetzt zu sein?

  • Mindfulness: Wenn wir im Hier und Jetzt sind, praktizieren wir Achtsamkeit. Wir nehmen bewusst wahr, was um uns herum geschieht, ohne von Gedanken an die Vergangenheit oder die Zukunft abgelenkt zu werden.
  • Stressbewältigung: Oftmals entstehen Probleme, wenn wir uns Sorgen über die Zukunft machen oder uns über die Vergangenheit grämen. Im Hier und Jetzt zu sein, hilft uns, Stress abzubauen und uns auf das zu konzentrieren, was im Moment wichtig ist.
  • Wertschätzung: Indem wir den Moment genießen und im Hier und Jetzt präsent sind, lernen wir, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen. Wir erkennen die Schönheit des Augenblicks und können Dankbarkeit empfinden.

Tipps, um im Hier & Jetzt zu sein

  1. Atemübungen: Konzentriere Dich auf Deinen Atem, um ins Hier und Jetzt zurückzukehren.
  2. Sinneswahrnehmung: Nutze Deine Sinne, um Dich bewusst zu machen, was um Dich herum geschieht – spüre, rieche, höre, schmecke und sieh.
  3. Meditation: Praktiziere regelmäßig Meditation, um Deine Achtsamkeit zu schärfen und im Moment zu verweilen.
  4. Dankbarkeit: Führe ein Dankbarkeitstagebuch und reflektiere täglich über die Dinge, für die Du dankbar bist.
  5. Loslassen: Lerne, negative Gedanken loszulassen und Dich auf das Positive im Hier und Jetzt zu fokussieren.

Fazit

Dieser Impuls 164 aus Ein Kurs in Wundern erinnert uns daran, wie wichtig es ist, im Hier und Jetzt präsent zu sein. Wenn wir uns auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren, können wir Stress abbauen, Achtsamkeit praktizieren und die Schönheit des Lebens in vollen Zügen genießen. Also lass uns versuchen, öfter im Hier und Jetzt zu sein und die Probleme verschwinden zu lassen.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Impuls 164 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Der Minikurs: Raus aus der Grübelfalle

PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs Grübel-Stopp ein, wenn Du mehr über den Umgang mit Ärger und das Beenden von lästigen Grübelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!

 

The Work: Weniger Stress mit anderen und Dir selbst!

The Work: Weniger Stress mit anderen und Dir selbst!

The Work ist eine Methode von Byron Katie mit der Du einschränkende Glaubensmuster über Dich und/oder die anderen umwandeln und damit Dein Leiden beenden kannst. Ja, Du leidest! Denn wenn Du nicht glücklich bist und im Frieden bist, dann leidest Du!

Die Methode hat Parallelen zum Buddhismus. Denn schon Buddha wusste um die Macht destruktiver Gedanken und erklärte anhand seiner 4 Edlen Wahrheiten, warum es Leiden gibt und wie wir da wieder rauskommen.

Die 4 Edlen Wahrheiten

Und Byron Katie hat diese 4 Edlen Wahrheiten auf The Work angewendet:

  1. Edle Wahrheit: Es gibt Leid in der Welt.
  2. Edle Wahrheit: Es gibt eine Ursache für dieses Leiden und diese Ursache sind Deine negativen Gedanken und Glaubenssätze.
  3. Edle Wahrheit: Es gibt einen Ausweg aus dem Leiden.
  4. Edle Wahrheit: Der Mensch kann sich vom Leiden lösen und das Überprüfen Deiner Gedanken führt Dich aus dem Leid.

Du musst wissen, dass Byron Katie über zehn Jahre lang schwer depressiv war und die letzten Jahre ihr Schlafzimmer nicht mehr verlassen konnte. Sie schlief auf dem Fußboden, da sie sich als unwürdig ansah in einem Bett zu schlafen. Also ihr ging es ziemlich mies.

Doch eines Morgens wachte sie plötzlich auf, als ein Käfer über ihren Fuß krabbelte. Noch bevor ihr Bewusstsein wirklich „wach“ war, konnte sie die Welt sehen, wie sie wirklich war und sie brach in schallendes Gelächter aus – sie „erwachte“ vollständig.

Nach jahrelangen Depressionen und Angstzuständen begriff sie von einem Moment auf den anderen:

„Wenn ich meinen negativen Gedanken glaube, dann leide ich. Wenn ich diese Gedanken hinterfrage, hört das Leiden auf.“

Die Methode, die sie seit dieser Erfahrung lehrt, nennt sie The Work, weil es tatsächlich Arbeit bedeutet, seine eigenen Gedanken, Meinungen und Urteile ständig auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.

Zur Anwendung von The Work

Zunächst einmal musst Du feststellen, welcher Gedanke Dich gerade in Bezug auf eine Person, eine Situation oder einen Zustand quält, stresst oder ärgert. Und Du musst erkennen, dass er Dich quält.

Denn der Gedanke, der Dein Leiden erzeugt, ist immer ein Urteil: über andere, über das Leben, über Dich oder über Deinen Körper. Hast Du das Urteil wahrgenommen, das Dich leiden lässt, beginnst Du mit The Work.

Dabei stellst Du Dir ganz konkret die Situation vor, als der Gedanke den stärksten Einfluss auf Dich hatte.

Du gehst noch einmal in Gedanken zurück zu der Situation und siehst, was Du siehst, Du hörst, was Du hörst, Du spürst, was Du spürst etc. Dann betrachtest Du Deinen limitierenden Glaubenssatz und stellst Dir aus einer meditativen Haltung heraus folgende 4 Fragen.

Die 4 Fragen von The Work

Die 4 Fragen

  1. Ist das wahr, was ich da gerade in dieser Situation glaube oder über den anderen denke?
  2. Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das, was ich da gerade glaube, wahr ist?
  3. Wie geht es mir oder wie reagiere ich oder was passiert, wenn ich diesen Gedanken glaube? Wie verhalte ich mich gegenüber dieser Person, über die ich geurteilt habe?
  4. Wer wäre ich ohne diesen Gedanken, also wenn ich den Glaubenssatz gar nicht hätte? Wie würde ich mich dann fühlen? Wie würde es mir dann gehen?

Dann versuche, Deine Überzeugungen umzukehren und schau, ob das auch wahr sein könnte. Probiere die neuen Sätze einfach mal „an“, als würdest Du ein neues Kleidungsstück anprobieren. Für diese Umkehrungen gibt es mindestens 3 Möglichkeiten.

Ein Beispiel

1. Nehmen wir mal an, Du denkst über Deinen Kollegen: „Er hat mich nicht wertgeschätzt.“ Das macht Dich wütend und Du bist erbost. Du baust eine Geschichte um die Situation und bist total aufgebracht: „Was fällt dem ein! Der Sack! Der Depp! So lasse ich mich nicht behandeln. Schon früher habe ich …“ usw. usw. usw. Jetzt kehrst Du Deine Aussage ins komplette Gegenteil um.

Der Satz würde dann lauten: „Er hat mich wertgeschätzt!“ Oiiii! Nunja … Du schaust jetzt, ob auch das stimmen könnte und was dieser Satz mit Dir macht. Finde mindestens 3 Alltagsbeispiele, wo Du bereits erlebt hast, dass Dein Kollege Dich sehr wohl wertschätzt. Da fallen Dir bestimmt ein paar Beispiele ein.

2. Dann machst Du noch eine Umkehrung, z. B. indem Du die Personen einfach austauschst. Der Satz lautet dann: „Ich hab ihn nicht wertgeschätzt!“ Uiiiii! Treffer! Auch hier schaust Du anhand von mindestens 3 Beispielen aus Deinem Alltag, wo das zutrifft. Du wirst überrascht sein. Denn auch das stimmt!

3. Und dann gibt es noch eine Möglichkeit … Du setzt Dich selbst ein. Der Satz lautet dann: „Ich habe mich nicht wertgeschätzt!“ Ja potztausend und hoppsala. Finde auch hier wieder Situationen aus Deinem Alltag, in denen Du Dich selbst so gar nicht nett behandelst und Deine Selbst-Wert-Schätzung gerade einen Ausflug nach Timbuktu macht.

Du lernst also: „Weil ich mich selbst nicht wertschätze und das selbst noch nicht einmal mitbekomme oder verdrängt habe, projiziere ich meine Nicht-Wertschätzung auf meinen Kollegen und denke, dass der mich nicht wertschätzt. Dabei geht es immer und ausnahmslos und überall nur um mich.“

Wie Innen so außen. Der Kollege war also nur ein Spiegel, in dem Du Dich selbst gespiegelt hast. Das war Dein Arsch-Engel. Ein Engel als Arsch verkleidet 😉 Mache die gesamte Arbeit am besten in einem Zustand der Meditation oder mit Äuglein zu, denn sonst funkt Dir Dein Ego mit seinen „Ja-aber’s!“ immer wieder dazwischen und reagiert mit Widerstand.

Fülle auch gerne das u. a. Arbeitsblatt aus und überprüfe Deine Glaubenssätze.

 

Jeanette stellt The Work vor

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Das Arbeitsblatt zu The Work: „Urteile über Deinen Nächsten!“

Lade Dir das Arbeitsblatt als PDF herunter

 

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

An welche E-Mail darf ich Dir die GRATIS-BOX schicken?

Nach Deiner Anmeldung kannst Du Dir die BOX mit Checklisten, Fragebögen, Meditationen u.v.m. herunterladen, damit Du gleich loslegen kannst.

Völlig gratis und exklusiv für meine Abonnenten und Klienten!

Danke! Eine Bestätigungsmail ist an Dich unterwegs.

Dein StressCare-Video wartet schon auf Dich:

Trag Dich hier mit Deinem Vornamen und Deiner E-Mail-Adresse ein und dann kannst Du Dir gleich das Video kostenfrei anschauen.

Danke! Eine Bestätigungsmail ist an Dich unterwegs.