von Jeanette Richter | 24/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lektion 268: Akzeptanz als SchlĂźssel zur Resilienz – Diese Lektion liegt mir sehr am Herzen. Es geht darum, alle Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Klingt einfach, oder? Aber glaub mir, es ist eine Meisterschaft fĂźr sich. In unserem Impuls 268, lassen wir gemeinsam tiefer blicken und schauen, wie die Säule der Akzeptanz unser Leben nachhaltig verändert und unsere Resilienz stärkt. đ¸
Die Magie der Akzeptanz
Die Akzeptanz beginnt bei Dir selbst. Sich so zu akzeptieren, wie man ist, fordert eine tiefe Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego. Oft genug steht uns unser Ego im Weg und kritisiert uns. Ein interessanter Satz aus dem Impuls 268 lautet:
âLass mich heute nicht dein Kritiker sein, Herr, und gegen dich urteilen.â
Es ist wichtig, das Ego zur Ruhe zu bringen und sich selbst keinen unnĂśtigen Druck zu machen. In dem Moment, wo Du Dich selbst annimmst, wie Du bist, Ăśffnet sich ein Raum der inneren Ruhe. đ§ââď¸
Frieden im Herzen finden
Der Wunsch nach Frieden ist universell. Jeder von uns hat diesen tiefen Wunsch in sich. Doch oft suchen wir diesen Frieden im AuĂen, an Orten, wo er nicht zu finden ist.
âWas kann mich erschrecken, wenn ich alle Dinge genau so sein lasse, wie sie sind?â
Dieser Gedanke zeigt uns, dass wahre Sicherheit und Frieden in uns liegen. Indem wir die äuĂeren Umstände akzeptieren, wie sie sind, und nicht ständig damit hadern, finden wir diesen inneren Frieden leichter.
Der Alltag als Spielwiese
Unser Alltag bietet uns unendlich viele Gelegenheiten, um Akzeptanz zu Ăźben. Es heiĂt nicht, dass wir passiv werden mĂźssen und nichts mehr machen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass wir die Dinge so annehmen, wie sie sind, und damit arbeiten.
âDu darfst alles machen. Wir dĂźrfen alles machen, was wir wollen auf dieser Welt. Es ist ja eine einzige Spielwiese, was wir immer wieder vergessen.â
Das Leben ist wie ein groĂer Spielplatz, und wir dĂźrfen kreativ sein und ausprobieren. Aber, und das ist der Punkt, ohne ständige Kritik und ohne das ständige BedĂźrfnis, die Dinge verändern zu mĂźssen. đ

Die SchĂśnheit des Moments
Warum fällt es uns so schwer, den Moment zu akzeptieren? Wir haben so viele Vorstellungen und Erwartungen im Kopf, dass wir selten im Hier und Jetzt sind.
âLass alle Dinge genauso sein, wie sie sind.â
Dieser einfache Satz hat so viel Kraft. Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Ăśffnen wir uns fĂźr die SchĂśnheit des Moments. Es ist eine Ăbung, die tägliche Achtsamkeit und Geduld erfordert.
Die Rolle des Egos
Unser Ego spielt oft eine Hauptrolle, wenn es darum geht, Widerstände zu spßren. Es sagt uns, dass wir uns nicht engagieren oder teilnehmen mßssten, wenn wir alles akzeptieren. Aber das ist ein Trugschluss.
âUnd das kann nur das Ego denken, sowas. Das ist hier nicht gemeint. Hier geht es auch wieder darum, die Ebene nicht zu verwechseln.â
Das Ego versucht, Verwirrung zu stiften und uns abzulenken. Doch echtem Frieden und echter Akzeptanz geht es nicht darum, alles passiv hinzunehmen, sondern bewusst und klar zu handeln â ohne Widerstand.
Dein innerer Frieden
Der Wunsch nach Harmonie und Frieden ist tief in uns verwurzelt. Er kann durch Akzeptanz genährt und gestärkt werden.
âWenn Du mal wieder irgendwas gemacht hast, sei nicht so streng zu Dir.â
Fehler gehÜren zum Leben dazu. Sie sind Helfer, die uns weiterbringen und uns stärken. Indem wir uns selbst und unsere Fehler annehmen, schaffen wir Raum fßr inneren Frieden.
Dein Resilienztraining mit Akzeptanz
Resilienz beginnt mit der Entscheidung, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Niemand kann uns zwingen, etwas zu akzeptieren. Das muss von innen kommen.
âDie Resilienz als erste Säule der Akzeptanz, zu sagen, sie kann nur auf einer freiwilligen Willensentscheidung basieren.â
Also, wie wäre es, wenn alles in Ordnung wäre, so wie es momentan ist? Diese Frage fordert uns heraus, unser Denken zu hinterfragen und die Realität anzunehmen.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 14/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der heilige Augenblick der Befreiung (Impuls 227)
So meine Lieben, heute wird es besonders spannend hier im Zeitwellen-Podcast mit Impuls 227! đ Heute sprechen wir Ăźber etwas, das Euer Herz und Euren Geist gleichermaĂen beflĂźgelt â der heilige Augenblick der Befreiung. Na, neugierig? Dann bleibt dran und lasst uns gemeinsam einen kleinen spirituellen Ausflug machen.
Was ist ein heiliger Augenblick?
In Impuls 227 erkläre ich, dass ein heiliger Augenblick jener eine Moment ist, in dem alles tatsächlich stimmig ist. Es ist dieser jetzige Moment, nicht gestern oder morgen, sondern genau jetzt, wo alles in Ordnung ist und Du absolute Zufriedenheit verspĂźrst. Stell Dir vor, alles in Deinem Leben befindet sich im Gleichgewicht, und in diesem Augenblick weiĂt Du einfach, dass alles gut ist. Das ist der heilige Augenblick. So einen Moment hatte doch jeder von uns schon mal, oder? đ
Ein Kurs in Wundern und der heilige Augenblick
Ein Kurs in Wundern beschreibt den heiligen Augenblick als etwas, bei dem Du Dich ganz mit Deinem SchĂśpfer verbunden fĂźhlst. Das ist nicht nur irgendein spiritueller Hokuspokus, sondern ein echtes GefĂźhl, das Dich durchflutet und alle Deine Zellen erreicht. Eine meiner liebsten Zeilen aus dem Kurs lautet:
„Vater, ich weiĂ, dass mein Wille eins mit dem Deinen ist. So kehren wir denn heute froh zurĂźck zum Himmel, den wir in Wirklichkeit nie verlassen haben.“ Wie schĂśn ist das denn? 𼰠Es ist dieses innere Wissen und die tiefe Verbundenheit, die uns diesen Moment als heilig erscheinen lassen.
Unsere menschlichen Abenteuer
Du fragst Dich vielleicht, warum wir hier sind und all diese Abenteuer durchleben, wenn doch alles so einfach sein kĂśnnte? In Impuls 227 sprechen wir auch darĂźber. Unsere menschlichen Abenteuer sind spannend und lehrreich, keine Frage! Wir begegnen wundervollen Menschen, sammeln Erfahrungen und lernen unendlich viel. Jeanette Richter hier von Zeitwellen-Podcast sagt dazu:
âHaben dann eine Wahnsinns-Abenteuerreise hinter uns gelegt, bis es irgendwann mal uns dämmert hätte, dass wir uns hier nur verlaufen haben und dass es hier nichts zu finden gibt, was wir wirklich wollen.â Diese Abenteuer sind wichtig, aber erinnern uns stets daran, dass es etwas GrĂśĂeres und Wundervolleres gibt, als wir je erfassen kĂśnnen.
Das innere Chaos ordnen
In unserem aufregenden Leben kommt es natĂźrlich auch immer wieder zu Momenten, in denen wir total chaotisch und durcheinander sind. Alles scheint Ăźber uns zusammenzubrechen, und der Stress nimmt Ăźberhand. đ
Doch in Impuls 227 erinnere ich Dich daran, dass etwas in Dir dieses Chaos wieder ordnet und Dich zur Heiligkeit und Zufriedenheit zurĂźckfĂźhrt.
Stell Dir vor, Dein Geist ist wie ein Smartphone, das voller Apps, Bilder und Daten ßberladen ist. Manchmal muss man es einfach zurßcksetzen, damit es wieder geschmeidig läuft. So ähnlich funktioniert es auch bei uns. In diesen Momenten der inneren Wiederherstellung fßhlst Du Dich wieder vollkommen und perfekt, ganz so, wie es in Wahrheit immer war.
Der Wunsch nach Vollständigkeit
Du kennst sicherlich das GefĂźhl, dass immer irgendwo eine kleine Sehnsucht bleibt, selbst wenn das Leben gerade ganz gut läuft. Diese Sehnsucht zeigt, dass wir nach dem Streben, was jenseits des täglichen Lebens liegt â nach dem heiligen Augenblick des Friedens und der Vollständigkeit.
Und wenn Du Dich darauf einlässt, dass alles wiederhergestellt wird, fĂźhlt sich Dein Herz frei und Dein Geist so leicht wie eine Feder. âď¸
Der heilige Augenblick und Stressabbau
Dieser Impuls 227 soll Dir eben auch helfen, den Stress des Alltags besser zu bewältigen. Wie? Ganz einfach. Indem Du Dich auf den heiligen Augenblick konzentrierst, lenkst Du Deinen Fokus auf das, was tatsächlich zählt. Du nimmst einen tiefen Atemzug und erlaubst diesem Moment, Dich zu erfßllen. Das reduziert den Stress enorm und schenkt Dir eine neue Perspektive.
Die RĂźckkehr zum Ursprung
Und dann gibt es da noch diesen wunderschĂśnen Vergleich mit einem Software-Update. Impuls 227 lehrt uns, dass in jedem von uns bereits alles Wichtige installiert ist. Wir sind perfekt ausgeliefert worden, genauso wie wir sind. đ
Manchmal mĂźssen wir jedoch ein „ZurĂźcksetzen“ durchfĂźhren, um uns wieder an unsere wahre Essenz und Perfektion zu erinnern. Ich hoffe, dieser Impuls 227 hat Dir gefallen und Du fĂźhlst Dich inspiriert, Deinen eigenen heiligen Augenblick zu finden und zu genieĂen. đ Lass Dich erinnern, dass Du vollkommen bist und Dein innerer Frieden immer nur einen Atemzug entfernt ist.
Alles, alles Liebe fĂźr Dich! Jeanette đ¸
von Jeanette Richter | 11/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hey, schĂśn, dass Du hier bist! đ Lass uns heute mal im Impuls 224 darĂźber sprechen, wie Du Deine wahre Identität wiederfinden kannst und Deinen Stress dabei hinter Dir lassen kannst. đ
Deine wahre Identität ist grandios! đ
WeiĂt Du, was ich glaube? Deine wahre Natur ist so sicher, so erhaben, so groĂartig, so wundervoll, so herrlich, so friedfertig, so freundlich, so mildtätig und so frei von Schuld, dass Du keine Ahnung hast! đ˛ Selbst der Himmel neigt sich vor Dir und die geistige Welt feiert eine riesige Party fĂźr Dich mit Konfetti-Kanonen! đ Ja, so grandios bist Du!
Erinnere Dich an Deine SchĂśnheit đŤ
Heute geht es darum, dass Du Dich an Deine wahre SchĂśnheit erinnerst. Mach Dir einfach ein Zeichen, das Dich daran erinnert. Wink Dir selbst zu, wenn Du Dein Spiegelbild siehst, zieh am Ohrläppchen oder streiche Dir die Haare hinters Ohr. đ
Hauptsache, Du merkst: Hello, ich bin’s, Dein groĂartiges Selbst! đââď¸
Wie Paulo Coelho so schĂśn sagte:
„Es gibt nur eine Sache, die Träume unmĂśglich macht: die Angst vor dem Scheitern.“
Also lass Deine Ăngste los und umarme Deine wahre Identität! đ¤
Du teilst Dein Licht mit der Welt đ
Das, was Du bist, teilst Du mit der Welt. Heute entscheidest Du Dich, Deine Freundlichkeit, GĂźte und SchĂśnheit mit allen zu teilen. âď¸ Lass Dein inneres Licht strahlen und werde zur leuchtenden Laterne! Mach die Verdunklungsrollos hoch, klappe den Sonnenschirm runter und lass Deine innere Sonne scheinen! â¨
Sieh die Dinge anders đ
Wenn Du gestresst bist und die Welt dĂźster erscheint, erinnere Dich daran, dass Du die Dinge auch anders sehen kannst. Sag Dir:
„Heute bin ich bereit, die Dinge komplett anders zu sehen. EinschlieĂlich meiner selbst.“ đ
Nimm die Sonnenbrille ab und lächle Deinem Spiegelbild zu. Schick Dir ein freundliches, augenzwinkerndes „Hallo“ – von Herz zu Herz. â¤ď¸
Ăbung: Dein täglicher Spiegel-GruĂ đŞ
Hier ist eine kleine Ăbung fĂźr Dich: Jedes Mal, wenn Du heute an einem Spiegel vorbeikommst (oder an einer Scheibe, einer PfĂźtze, Deinem Handy…), schau Dir in die Augen und sag laut oder in Gedanken:
„Hallo, Du wundervolles Wesen! Ich sehe Dein Licht und Deine SchĂśnheit. Heute lasse ich mein Ego los und umarme meine wahre Identität.“ đĽ°
Und wenn Dich dabei jemand komisch anguckt, zucke einfach mit den Schultern und lächle – Du weiĂt ja, was fĂźr ein Schatz in Dir steckt! đ
Also, mein Lieber, meine Liebe: Vergiss nicht, wie groĂartig und einzigartig Du bist!
Lass Deinen Stress los und lass Dein Licht leuchten. Die Welt braucht genau Dich – so wie Du bist! đ
Alles Liebe fĂźr Dich und viel Freude beim AnhĂśren von Impuls 224 đ
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 08/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 221: Hast Du auch manchmal das GefĂźhl, dass Dich der Stress einfach nicht loslässt und Du einfach nicht zur Ruhe kommst? đ Dann habe ich heute eine ganz besondere Botschaft fĂźr Dich: Vergebung ist der SchlĂźssel zum inneren Frieden! đđť Vergebung ist eines der zentralen Themen in „Ein Kurs in Wundern“ und auch in anderen spirituellen Lehren wie dem Buddhismus spielt sie eine wichtige Rolle. Aber was genau bedeutet Vergebung eigentlich? Und wie kannst Du sie in Deinem Alltag umsetzen, wenn Dich mal wieder etwas so richtig auf die Palme bringt? đ¤
Was Vergebung NICHT ist â
Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, was Vergebung NICHT ist. Sie bedeutet nicht, dass Du eine SĂźnde oder ein Fehlverhalten einfach Ăźbersiehst oder entschuldigst. Es geht auch nicht darum, dass Du so tust, als wäre nichts geschehen. Nein, Vergebung ist etwas viel TiefgrĂźndigeres und Kraftvolleres! đŞđť
Was wahre Vergebung bedeutet đ
„Ein Kurs in Wundern“ lehrt uns, dass in Wahrheit Ăźberhaupt nichts geschehen ist. Was auch immer Dich gerade stresst oder ärgert â es hat keine Realität auĂerhalb Deines Geistes. Deine Bewertung der Situation ist es, die Dir Deinen Seelenfrieden raubt.
Wahre Vergebung bedeutet, dass Du erkennst, dass die Situation neutral ist und dass Du ihr jederzeit eine andere Bedeutung geben kannst. đ Wie der groĂe spirituelle Lehrer Eckhart Tolle so treffend sagte: „Vergebung ist ein Akt der Selbstliebe.“ đ Indem Du vergibst, befreist Du in erster Linie Dich selbst von negativen Gedanken und GefĂźhlen.
Du nimmst Dir selbst die Last von den Schultern und schenkst Dir den Frieden, nach dem Du Dich sehnst. đď¸
Wie Du Vergebung praktizieren kannst đ§đťââď¸
Aber wie setzt Du das nun konkret um? Hier sind ein paar Tipps fĂźr Dich:
- Werde Dir bewusst, wenn Du einen „unversĂśhnlichen Gedanken“ hast â also ein Urteil Ăźber jemanden fällst. Verurteile Dich nicht dafĂźr, sondern nimm es einfach wahr. đ
- Erinnere Dich daran, dass Du in Wahrheit den Frieden willst. Bitte darum, dass Deine Gedanken still werden und dass Du die Situation mit den Augen der Liebe sehen kannst. đđť
- Atme tief durch und stelle Dir vor, wie all Deine stĂśrenden Gedanken sich entfernen â wie eine Menschenmenge, die langsam aus Deinem Blickfeld verschwindet. đ
- Ăffne Dich fĂźr die liebevolle Präsenz, die jetzt in Dir aufsteigt. Lass Dich von ihr umhĂźllen und heilen. SpĂźre den Frieden, der immer in Dir ist. âď¸
Deine Vergebungs-Ăbung fĂźr heute đ
Nimm Dir heute immer mal wieder einen Moment Zeit, um ganz bewusst zu Ăźben. Sage zu Dir selbst: „Ich bin willens, in dieser Situation Frieden zu finden. Ich bin bereit zu vergeben.“ Beobachte dann, was in Dir geschieht und genieĂe die Momente der Stille und des Friedens.
Sei ganz liebevoll und geduldig mit Dir selbst â Vergebung ist ein Prozess und je mehr Du Ăźbst, desto leichter wird es Dir fallen. đą Denk immer daran: Du bist nicht allein und es ist nicht Deine Aufgabe, alles mit Deinem Verstand zu lĂśsen.
Ăberlass es einfach der Liebe â sie weiĂ immer einen Weg! đ
Alles Liebe fĂźr Dich! đ
Viel Freude mit Impuls 221
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 19/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Zusammenfassung der Lektionen 201 bis 220: Ein Kurs in Wundern
Leitgedanke: „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Meditation
- Einleitung:
- Setze dich bequem hin und schlieĂe die Augen.
- Atme tief ein und aus, um deinen Geist zu beruhigen.
- Wiederhole in Gedanken den Leitgedanken: „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
- Vergebung und Loslassen:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Ich vergebe allen und allem, was ich als Angriff wahrgenommen habe. Frieden erfĂźllt mich.“
- Visualisiere, wie alle negativen Gedanken und GefĂźhle sich auflĂśsen und du inneren Frieden erlebst.
- Erinnerung an die Wahrheit:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. In mir wohnt die unvergängliche Wahrheit, die von Gott gegeben wurde.“
- Spßre die Gegenwart dieser Wahrheit in dir und fßhle, wie sie dich mit Stärke und Frieden erfßllt.
- Erneuerung des Geistes:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Mein Geist ist eins mit dem gĂśttlichen Geist.“
- Lass alle Sorgen los und fĂźhle die Einheit mit dem gĂśttlichen Geist, der dich in jedem Moment leitet und schĂźtzt.
- Erweiterung des Bewusstseins:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Mein Bewusstsein erstreckt sich Ăźber Raum und Zeit hinaus.“
- Visualisiere, wie dein Bewusstsein sich ausdehnt und alles umfängt, was ist, ohne Einschränkungen.
- Freude und Dankbarkeit:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Freude und Dankbarkeit sind mein natĂźrlicher Zustand.“
- Erlebe die tiefe Freude und Dankbarkeit, die aus deinem wahren Selbst kommen, und lasse diese GefĂźhle dein Herz erfĂźllen.
- Vertrauen in die FĂźhrung:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Ich vertraue der FĂźhrung des gĂśttlichen Geistes in allen Dingen.“
- SpĂźre das Vertrauen in die gĂśttliche FĂźhrung, die dich sicher und liebevoll durch das Leben fĂźhrt.
- Liebe als Essenz:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Liebe ist die Essenz meines Seins.“
- Erkenne die Liebe, die dein wahres Wesen ausmacht, und lasse sie durch dich flieĂen, um die Welt zu segnen.
- Frieden und Ruhe:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Frieden und Ruhe sind meine wahren Zustände.“
- Tauche ein in den inneren Frieden und die Ruhe, die jenseits aller äuĂeren Umstände liegen.
- Ewige Unveränderlichkeit:
- „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
- Erinnere dich daran, dass dein wahres Selbst unveränderlich und ewig ist, geschaffen von Gott in vollkommener Liebe und Licht.
Abschluss der Meditation:
- Atme noch einmal tief ein und aus.
- Wiederhole abschlieĂend: „Ich bin kein KĂśrper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
- Ăffne langsam deine Augen und kehre in den gegenwärtigen Moment zurĂźck, getragen von der Erkenntnis deiner wahren Freiheit und deines gĂśttlichen Wesens.