Wirklichkeit Archive | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
268 Akzeptanz und Resilienz: Lass alle Dinge genau so sein, wie sie sind

268 Akzeptanz und Resilienz: Lass alle Dinge genau so sein, wie sie sind

Lektion 268: Akzeptanz als Schlüssel zur Resilienz – Diese Lektion liegt mir sehr am Herzen. Es geht darum, alle Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Klingt einfach, oder? Aber glaub mir, es ist eine Meisterschaft für sich. In unserem Impuls 268, lassen wir gemeinsam tiefer blicken und schauen, wie die Säule der Akzeptanz unser Leben nachhaltig verändert und unsere Resilienz stärkt. 🌸

Die Magie der Akzeptanz

Die Akzeptanz beginnt bei Dir selbst. Sich so zu akzeptieren, wie man ist, fordert eine tiefe Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego. Oft genug steht uns unser Ego im Weg und kritisiert uns. Ein interessanter Satz aus dem Impuls 268 lautet:

„Lass mich heute nicht dein Kritiker sein, Herr, und gegen dich urteilen.“

Es ist wichtig, das Ego zur Ruhe zu bringen und sich selbst keinen unnötigen Druck zu machen. In dem Moment, wo Du Dich selbst annimmst, wie Du bist, öffnet sich ein Raum der inneren Ruhe. 🧘‍♀️

Frieden im Herzen finden

Der Wunsch nach Frieden ist universell. Jeder von uns hat diesen tiefen Wunsch in sich. Doch oft suchen wir diesen Frieden im Außen, an Orten, wo er nicht zu finden ist.

„Was kann mich erschrecken, wenn ich alle Dinge genau so sein lasse, wie sie sind?“

Dieser Gedanke zeigt uns, dass wahre Sicherheit und Frieden in uns liegen. Indem wir die äußeren Umstände akzeptieren, wie sie sind, und nicht ständig damit hadern, finden wir diesen inneren Frieden leichter.

Der Alltag als Spielwiese

Unser Alltag bietet uns unendlich viele Gelegenheiten, um Akzeptanz zu üben. Es heißt nicht, dass wir passiv werden müssen und nichts mehr machen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass wir die Dinge so annehmen, wie sie sind, und damit arbeiten.

„Du darfst alles machen. Wir dürfen alles machen, was wir wollen auf dieser Welt. Es ist ja eine einzige Spielwiese, was wir immer wieder vergessen.“

Das Leben ist wie ein großer Spielplatz, und wir dürfen kreativ sein und ausprobieren. Aber, und das ist der Punkt, ohne ständige Kritik und ohne das ständige Bedürfnis, die Dinge verändern zu müssen. 🎠

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Die Schönheit des Moments

Warum fällt es uns so schwer, den Moment zu akzeptieren? Wir haben so viele Vorstellungen und Erwartungen im Kopf, dass wir selten im Hier und Jetzt sind.

„Lass alle Dinge genauso sein, wie sie sind.“

Dieser einfache Satz hat so viel Kraft. Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und die Dinge akzeptieren, wie sie sind, öffnen wir uns für die Schönheit des Moments. Es ist eine Übung, die tägliche Achtsamkeit und Geduld erfordert.

Die Rolle des Egos

Unser Ego spielt oft eine Hauptrolle, wenn es darum geht, Widerstände zu spüren. Es sagt uns, dass wir uns nicht engagieren oder teilnehmen müssten, wenn wir alles akzeptieren. Aber das ist ein Trugschluss.

„Und das kann nur das Ego denken, sowas. Das ist hier nicht gemeint. Hier geht es auch wieder darum, die Ebene nicht zu verwechseln.“

Das Ego versucht, Verwirrung zu stiften und uns abzulenken. Doch echtem Frieden und echter Akzeptanz geht es nicht darum, alles passiv hinzunehmen, sondern bewusst und klar zu handeln – ohne Widerstand.

Dein innerer Frieden

Der Wunsch nach Harmonie und Frieden ist tief in uns verwurzelt. Er kann durch Akzeptanz genährt und gestärkt werden.

„Wenn Du mal wieder irgendwas gemacht hast, sei nicht so streng zu Dir.“

Fehler gehören zum Leben dazu. Sie sind Helfer, die uns weiterbringen und uns stärken. Indem wir uns selbst und unsere Fehler annehmen, schaffen wir Raum für inneren Frieden.

Dein Resilienztraining mit Akzeptanz

Resilienz beginnt mit der Entscheidung, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Niemand kann uns zwingen, etwas zu akzeptieren. Das muss von innen kommen.

„Die Resilienz als erste Säule der Akzeptanz, zu sagen, sie kann nur auf einer freiwilligen Willensentscheidung basieren.“

Also, wie wäre es, wenn alles in Ordnung wäre, so wie es momentan ist? Diese Frage fordert uns heraus, unser Denken zu hinterfragen und die Realität anzunehmen.

💫 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Impuls 227: Die Kunst des heiligen Augenblicks – Ein Kurs in Wundern

Impuls 227: Die Kunst des heiligen Augenblicks – Ein Kurs in Wundern

Der heilige Augenblick der Befreiung (Impuls 227)

So meine Lieben, heute wird es besonders spannend hier im Zeitwellen-Podcast mit Impuls 227! 😃 Heute sprechen wir über etwas, das Euer Herz und Euren Geist gleichermaßen beflügelt – der heilige Augenblick der Befreiung. Na, neugierig? Dann bleibt dran und lasst uns gemeinsam einen kleinen spirituellen Ausflug machen.

Was ist ein heiliger Augenblick?

In Impuls 227 erkläre ich, dass ein heiliger Augenblick jener eine Moment ist, in dem alles tatsächlich stimmig ist. Es ist dieser jetzige Moment, nicht gestern oder morgen, sondern genau jetzt, wo alles in Ordnung ist und Du absolute Zufriedenheit verspürst. Stell Dir vor, alles in Deinem Leben befindet sich im Gleichgewicht, und in diesem Augenblick weißt Du einfach, dass alles gut ist. Das ist der heilige Augenblick. So einen Moment hatte doch jeder von uns schon mal, oder? 😊

Ein Kurs in Wundern und der heilige Augenblick

Ein Kurs in Wundern beschreibt den heiligen Augenblick als etwas, bei dem Du Dich ganz mit Deinem Schöpfer verbunden fühlst. Das ist nicht nur irgendein spiritueller Hokuspokus, sondern ein echtes Gefühl, das Dich durchflutet und alle Deine Zellen erreicht. Eine meiner liebsten Zeilen aus dem Kurs lautet:

„Vater, ich weiß, dass mein Wille eins mit dem Deinen ist. So kehren wir denn heute froh zurück zum Himmel, den wir in Wirklichkeit nie verlassen haben.“ Wie schön ist das denn? 🥰 Es ist dieses innere Wissen und die tiefe Verbundenheit, die uns diesen Moment als heilig erscheinen lassen.

Unsere menschlichen Abenteuer

Du fragst Dich vielleicht, warum wir hier sind und all diese Abenteuer durchleben, wenn doch alles so einfach sein könnte? In Impuls 227 sprechen wir auch darüber. Unsere menschlichen Abenteuer sind spannend und lehrreich, keine Frage! Wir begegnen wundervollen Menschen, sammeln Erfahrungen und lernen unendlich viel. Jeanette Richter hier von Zeitwellen-Podcast sagt dazu:

„Haben dann eine Wahnsinns-Abenteuerreise hinter uns gelegt, bis es irgendwann mal uns dämmert hätte, dass wir uns hier nur verlaufen haben und dass es hier nichts zu finden gibt, was wir wirklich wollen.“ Diese Abenteuer sind wichtig, aber erinnern uns stets daran, dass es etwas Größeres und Wundervolleres gibt, als wir je erfassen können.

Das innere Chaos ordnen

In unserem aufregenden Leben kommt es natürlich auch immer wieder zu Momenten, in denen wir total chaotisch und durcheinander sind. Alles scheint über uns zusammenzubrechen, und der Stress nimmt überhand. 😅 Doch in Impuls 227 erinnere ich Dich daran, dass etwas in Dir dieses Chaos wieder ordnet und Dich zur Heiligkeit und Zufriedenheit zurückführt.

Stell Dir vor, Dein Geist ist wie ein Smartphone, das voller Apps, Bilder und Daten überladen ist. Manchmal muss man es einfach zurücksetzen, damit es wieder geschmeidig läuft. So ähnlich funktioniert es auch bei uns. In diesen Momenten der inneren Wiederherstellung fühlst Du Dich wieder vollkommen und perfekt, ganz so, wie es in Wahrheit immer war.

Der Wunsch nach Vollständigkeit

Du kennst sicherlich das Gefühl, dass immer irgendwo eine kleine Sehnsucht bleibt, selbst wenn das Leben gerade ganz gut läuft. Diese Sehnsucht zeigt, dass wir nach dem Streben, was jenseits des täglichen Lebens liegt – nach dem heiligen Augenblick des Friedens und der Vollständigkeit.

Und wenn Du Dich darauf einlässt, dass alles wiederhergestellt wird, fühlt sich Dein Herz frei und Dein Geist so leicht wie eine Feder. ☁️

Der heilige Augenblick und Stressabbau

Dieser Impuls 227 soll Dir eben auch helfen, den Stress des Alltags besser zu bewältigen. Wie? Ganz einfach. Indem Du Dich auf den heiligen Augenblick konzentrierst, lenkst Du Deinen Fokus auf das, was tatsächlich zählt. Du nimmst einen tiefen Atemzug und erlaubst diesem Moment, Dich zu erfüllen. Das reduziert den Stress enorm und schenkt Dir eine neue Perspektive.

Die Rückkehr zum Ursprung

Und dann gibt es da noch diesen wunderschönen Vergleich mit einem Software-Update. Impuls 227 lehrt uns, dass in jedem von uns bereits alles Wichtige installiert ist. Wir sind perfekt ausgeliefert worden, genauso wie wir sind. 😎

Manchmal müssen wir jedoch ein „Zurücksetzen“ durchführen, um uns wieder an unsere wahre Essenz und Perfektion zu erinnern. Ich hoffe, dieser Impuls 227 hat Dir gefallen und Du fühlst Dich inspiriert, Deinen eigenen heiligen Augenblick zu finden und zu genießen. 🍀 Lass Dich erinnern, dass Du vollkommen bist und Dein innerer Frieden immer nur einen Atemzug entfernt ist.

Alles, alles Liebe für Dich! Jeanette 🌸

Impuls 224: Selbstmitgefühl – Erinnere Dich an Dein wahre Stärke

Impuls 224: Selbstmitgefühl – Erinnere Dich an Dein wahre Stärke

Hey, schön, dass Du hier bist! 🙌 Lass uns heute mal im Impuls 224 darüber sprechen, wie Du Deine wahre Identität wiederfinden kannst und Deinen Stress dabei hinter Dir lassen kannst. 😊

Deine wahre Identität ist grandios! 🌟

Weißt Du, was ich glaube? Deine wahre Natur ist so sicher, so erhaben, so großartig, so wundervoll, so herrlich, so friedfertig, so freundlich, so mildtätig und so frei von Schuld, dass Du keine Ahnung hast! 😲 Selbst der Himmel neigt sich vor Dir und die geistige Welt feiert eine riesige Party für Dich mit Konfetti-Kanonen! 🎉 Ja, so grandios bist Du!

Erinnere Dich an Deine Schönheit 💫

Heute geht es darum, dass Du Dich an Deine wahre Schönheit erinnerst. Mach Dir einfach ein Zeichen, das Dich daran erinnert. Wink Dir selbst zu, wenn Du Dein Spiegelbild siehst, zieh am Ohrläppchen oder streiche Dir die Haare hinters Ohr. 😉

Hauptsache, Du merkst: Hello, ich bin’s, Dein großartiges Selbst! 🙋‍♀️

Wie Paulo Coelho so schön sagte:

„Es gibt nur eine Sache, die Träume unmöglich macht: die Angst vor dem Scheitern.“

Also lass Deine Ängste los und umarme Deine wahre Identität! 🤗

Du teilst Dein Licht mit der Welt 🌍

Das, was Du bist, teilst Du mit der Welt. Heute entscheidest Du Dich, Deine Freundlichkeit, Güte und Schönheit mit allen zu teilen. ☀️ Lass Dein inneres Licht strahlen und werde zur leuchtenden Laterne! Mach die Verdunklungsrollos hoch, klappe den Sonnenschirm runter und lass Deine innere Sonne scheinen! ✨

Sieh die Dinge anders 👀

Wenn Du gestresst bist und die Welt düster erscheint, erinnere Dich daran, dass Du die Dinge auch anders sehen kannst. Sag Dir:

„Heute bin ich bereit, die Dinge komplett anders zu sehen. Einschließlich meiner selbst.“ 🙏

Nimm die Sonnenbrille ab und lächle Deinem Spiegelbild zu. Schick Dir ein freundliches, augenzwinkerndes „Hallo“ – von Herz zu Herz. ❤️

Übung: Dein täglicher Spiegel-Gruß 🪞

Hier ist eine kleine Übung für Dich: Jedes Mal, wenn Du heute an einem Spiegel vorbeikommst (oder an einer Scheibe, einer Pfütze, Deinem Handy…), schau Dir in die Augen und sag laut oder in Gedanken:

„Hallo, Du wundervolles Wesen! Ich sehe Dein Licht und Deine Schönheit. Heute lasse ich mein Ego los und umarme meine wahre Identität.“ 🥰

Und wenn Dich dabei jemand komisch anguckt, zucke einfach mit den Schultern und lächle – Du weißt ja, was für ein Schatz in Dir steckt! 😜

Also, mein Lieber, meine Liebe: Vergiss nicht, wie großartig und einzigartig Du bist!

Lass Deinen Stress los und lass Dein Licht leuchten. Die Welt braucht genau Dich – so wie Du bist! 🌈

Alles Liebe für Dich und viel Freude beim Anhören von Impuls 224 😘

Deine Jeanette

Impuls 221: Vergebung – Hör auf die Stimme Deines Herzens

Impuls 221: Vergebung – Hör auf die Stimme Deines Herzens

Impuls 221: Hast Du auch manchmal das Gefühl, dass Dich der Stress einfach nicht loslässt und Du einfach nicht zur Ruhe kommst? 😓 Dann habe ich heute eine ganz besondere Botschaft für Dich: Vergebung ist der Schlüssel zum inneren Frieden! 🙏🏻 Vergebung ist eines der zentralen Themen in „Ein Kurs in Wundern“ und auch in anderen spirituellen Lehren wie dem Buddhismus spielt sie eine wichtige Rolle. Aber was genau bedeutet Vergebung eigentlich? Und wie kannst Du sie in Deinem Alltag umsetzen, wenn Dich mal wieder etwas so richtig auf die Palme bringt? 🤔

Was Vergebung NICHT ist ❌

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, was Vergebung NICHT ist. Sie bedeutet nicht, dass Du eine Sünde oder ein Fehlverhalten einfach übersiehst oder entschuldigst. Es geht auch nicht darum, dass Du so tust, als wäre nichts geschehen. Nein, Vergebung ist etwas viel Tiefgründigeres und Kraftvolleres! 💪🏻

Was wahre Vergebung bedeutet 🌈

„Ein Kurs in Wundern“ lehrt uns, dass in Wahrheit überhaupt nichts geschehen ist. Was auch immer Dich gerade stresst oder ärgert – es hat keine Realität außerhalb Deines Geistes. Deine Bewertung der Situation ist es, die Dir Deinen Seelenfrieden raubt.

Wahre Vergebung bedeutet, dass Du erkennst, dass die Situation neutral ist und dass Du ihr jederzeit eine andere Bedeutung geben kannst. 🌟 Wie der große spirituelle Lehrer Eckhart Tolle so treffend sagte: „Vergebung ist ein Akt der Selbstliebe.“ 💖 Indem Du vergibst, befreist Du in erster Linie Dich selbst von negativen Gedanken und Gefühlen.

Du nimmst Dir selbst die Last von den Schultern und schenkst Dir den Frieden, nach dem Du Dich sehnst. 🕊️

Wie Du Vergebung praktizieren kannst 🧘🏻‍♀️

Aber wie setzt Du das nun konkret um? Hier sind ein paar Tipps für Dich:

  1. Werde Dir bewusst, wenn Du einen „unversöhnlichen Gedanken“ hast – also ein Urteil über jemanden fällst. Verurteile Dich nicht dafür, sondern nimm es einfach wahr. 🔎
  2. Erinnere Dich daran, dass Du in Wahrheit den Frieden willst. Bitte darum, dass Deine Gedanken still werden und dass Du die Situation mit den Augen der Liebe sehen kannst. 🙏🏻
  3. Atme tief durch und stelle Dir vor, wie all Deine störenden Gedanken sich entfernen – wie eine Menschenmenge, die langsam aus Deinem Blickfeld verschwindet. 🌄
  4. Öffne Dich für die liebevolle Präsenz, die jetzt in Dir aufsteigt. Lass Dich von ihr umhüllen und heilen. Spüre den Frieden, der immer in Dir ist. ☀️

Deine Vergebungs-Übung für heute 💖

Nimm Dir heute immer mal wieder einen Moment Zeit, um ganz bewusst zu üben. Sage zu Dir selbst: „Ich bin willens, in dieser Situation Frieden zu finden. Ich bin bereit zu vergeben.“ Beobachte dann, was in Dir geschieht und genieße die Momente der Stille und des Friedens.

Sei ganz liebevoll und geduldig mit Dir selbst – Vergebung ist ein Prozess und je mehr Du übst, desto leichter wird es Dir fallen. 🌱 Denk immer daran: Du bist nicht allein und es ist nicht Deine Aufgabe, alles mit Deinem Verstand zu lösen.

Überlass es einfach der Liebe – sie weiß immer einen Weg! 😊

Alles Liebe für Dich! 💞

Viel Freude mit Impuls 221

Deine Jeanette

Meditationen 201 – 220: Du bist kein Körper. Du bist frei.

Meditationen 201 – 220: Du bist kein Körper. Du bist frei.

Zusammenfassung der Lektionen 201 bis 220: Ein Kurs in Wundern

Leitgedanke: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“

Meditation

  1. Einleitung:
    • Setze dich bequem hin und schließe die Augen.
    • Atme tief ein und aus, um deinen Geist zu beruhigen.
    • Wiederhole in Gedanken den Leitgedanken: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
  2. Vergebung und Loslassen:
    • „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Ich vergebe allen und allem, was ich als Angriff wahrgenommen habe. Frieden erfüllt mich.“
    • Visualisiere, wie alle negativen Gedanken und Gefühle sich auflösen und du inneren Frieden erlebst.
  3. Erinnerung an die Wahrheit:
    • „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. In mir wohnt die unvergängliche Wahrheit, die von Gott gegeben wurde.“
    • Spüre die Gegenwart dieser Wahrheit in dir und fühle, wie sie dich mit Stärke und Frieden erfüllt.
  4. Erneuerung des Geistes:
    • „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Mein Geist ist eins mit dem göttlichen Geist.“
    • Lass alle Sorgen los und fühle die Einheit mit dem göttlichen Geist, der dich in jedem Moment leitet und schützt.
  5. Erweiterung des Bewusstseins:
    • „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Mein Bewusstsein erstreckt sich über Raum und Zeit hinaus.“
    • Visualisiere, wie dein Bewusstsein sich ausdehnt und alles umfängt, was ist, ohne Einschränkungen.
  6. Freude und Dankbarkeit:
    • „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Freude und Dankbarkeit sind mein natürlicher Zustand.“
    • Erlebe die tiefe Freude und Dankbarkeit, die aus deinem wahren Selbst kommen, und lasse diese Gefühle dein Herz erfüllen.
  7. Vertrauen in die Führung:
    • „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Ich vertraue der Führung des göttlichen Geistes in allen Dingen.“
    • Spüre das Vertrauen in die göttliche Führung, die dich sicher und liebevoll durch das Leben führt.
  8. Liebe als Essenz:
    • „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Liebe ist die Essenz meines Seins.“
    • Erkenne die Liebe, die dein wahres Wesen ausmacht, und lasse sie durch dich fließen, um die Welt zu segnen.
  9. Frieden und Ruhe:
    • „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Frieden und Ruhe sind meine wahren Zustände.“
    • Tauche ein in den inneren Frieden und die Ruhe, die jenseits aller äußeren Umstände liegen.
  10. Ewige Unveränderlichkeit:
    • „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
    • Erinnere dich daran, dass dein wahres Selbst unveränderlich und ewig ist, geschaffen von Gott in vollkommener Liebe und Licht.

Abschluss der Meditation:

  • Atme noch einmal tief ein und aus.
  • Wiederhole abschließend: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
  • Öffne langsam deine Augen und kehre in den gegenwärtigen Moment zurück, getragen von der Erkenntnis deiner wahren Freiheit und deines göttlichen Wesens.

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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