Ich war schon immer eine Leseratte und konnte mich als Kind stundenlang in ein Buch vergraben. Damals war es zum Beispiel „Der Trotzkopf“ von Emmy von Rhoden, der mich gefangen nahm oder „Die Unendliche Geschichte“ von Michael Ende. Heute sind es Romane in Form von Krimis, Psychothriller, Biografien, humorvolle Bücher, … ich konnte und kann mich noch immer für vieles begeistern.
Doch wirklich nachhaltig und bedeutsam waren für mich zumeist spirituelle Bücher, da sie mein Leben essentiell beeinflussten. Denn es „dürstete“ mich förmlich nach Antworten auf Fragen, die ich selbst noch nicht einmal kannte. Aber mein Wissens- und Forscherdrang war groß. Sehr groß. Ich wollte verstehen. Ich wollte wissen.
Vielleicht kennst Du das ja auch
Du hast ein paar Bücher, die Dein Leben eindeutig geprägt oder dieses in eine andere Richtung gelenkt haben.
Die Dir neue Horizonte eröffneten und Dein Spektrum erweiterten.
Die Dich neue Perspektiven entwickeln ließen und Deine Sicht veränderten.
Bücher haben eine sehr große Macht.
Wir entdecken in ihnen zuweilen uns selbst. Finden Lösungen für Probleme und Antworten auf Fragen.
Und mit jeder Antwort die wir bekommen, entwickelt sich eine neue Frage …
Sie schubsen uns in neue Richtungen – mal sanft, mal eindringlicher. Sie bewegen etwas in uns.
Lieblingsbücher verraten etwas über unsere Persönlichkeit
Die Art der Bücher, die wir lesen und die wir als unsere „Lieblingsbücher“ bezeichnen, sagen auch immer etwas über unsere Persönlichkeit aus:
Was uns antreibt.
Was uns bewegt.
Mit was wir uns beschäftigen.
Was das zentrale Thema in unserem Leben ist.
Bei mir war es die Suche nach Antworten auf die großen Fragen unserer Existenz:
- Warum sind wir hier?
- Woher kommen wir?
- Weshalb geschehen die Dinge in meinem Leben, die geschehen?
- Wie kann ich mein Leben sinnerfüllt nutzen?
- Was passiert nach dem Tod? …
Die meisten Menschen sind nach der Lektüre eines für sie „bedeutsamen“ Buches nicht mehr dieselben.
Als hätte eine Transformation begonnen, die sie selbst nur noch schwer aufhalten können.
Das Ziel mag noch nicht bekannt sein, aber der Weg der Neugier wurde beschritten.
Meine Top 15 Liste der bedeutendsten spirituellen Bücher
Hier möchte ich Dir also meine 15 bedeutendsten spirituellen Bücher vorstellen, die mein Leben eindeutig zum Positiven hin verändert.
- Erhard Freitag: Kraftzentrale Unterbewusstsein – Der Weg zum positiven Denken
- Dr. Joseph Murphy: Die Macht Ihres Unterbewusstseins
- Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz
- Paramahansa Yogananda: Autobiographie eines Yogi
- Hermann Hesse: Siddharta – Eine indische Dichtung
- Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott Band 1
- Melody Beattie: Kraft zum Loslassen – Tägliche Meditationen für die innere Heilung
- Elisabeth Kübler-Ross: Über den Tod und das Leben danach
- Eckhart Tolle: Jetzt! Die Kraft der Gegenwart
- Daniel Ackermann : Alles eine Frage von Bewusstsein. Gott enthüllt seinen Zaubertrick
- Lee Caroll: Die Reise nach Hause
- Sogyal Rinpoche: Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben
- Jane Roberts: Gespräche mit Seth – Von der ewigen Gültigkeit der Seele
- Jeffrey Long: Neue Beweise für ein Leben nach dem Tod
- Ein Kurs in Wundern: Textbuch /Übungsbuch /Handbuch Für Lehrer – Greuthof
Hinterlasse hier im Kommentar gerne Dein absolutes Lieblingsbuch oder Deine persönlichen Highlight-Bücher.
So entsteht doch eine sehr hübsche Sammlung, die viele Menschen inspirieren kann.
Alles Liebe.
Jeanette
2 Kommentare
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Als ich mich zum ersten Mal mit „unglaublichen Dingen“ beschäftigte, war ich – glaube ich -ungefähr 15 Jahre alt. Ich weiß heute nicht mehr genau, was ich damals gelesen habe. Aber ich weiß noch, dass es mein Weltbild veränderte.





Ich empfehle Leseratten ‚Die Entdeckung des Himmels‘ von Harry Mulisch.
Danke Dir;)