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345 Wie Du Wunder empfängst, indem Du an sie glaubst.

345 Wie Du Wunder empfängst, indem Du an sie glaubst.

Stress, Resilienz und die Macht der Wunder – das sind heute einige unserer Hauptthemen im Impuls 345 des Zeitwellen-Podcasts. Aber warum ist das so wichtig? Weil wir alle auf der Erde leben und tagtäglich vor Herausforderungen stehen. Das gilt für alle, selbst für jene, die spirituell weit fortgeschritten sind.

In Impuls 345 tauchen wir tief in Lektion 345 aus dem Kurs in Wundern ein. Ich finde diese bestimmte Lektion besonders schön, und deswegen möchte ich sie zu Beginn vollständig vorlesen. Sie hilft uns, Wunder anzubieten, um sie in unserem Alltag zurückzubekommen und uns daran zu erinnern, dass das Gesetz der Liebe universell ist.

Die Bedeutung von Wundern im Alltag

Die Lektion beginnt mit:

„Heute biete ich nur Wunder an, denn ich möchte, dass sie mir zurückgegeben werden. Vater, Ein Wunder spiegelt deine Gaben an mich, deinen Sohn, und jede, die ich gebe, kehrt zu mir zurück und erinnert mich daran, dass das Gesetz der Liebe universell ist.“

Dieser Satz hat so viel Tiefe und Bedeutung. Was bedeutet es, Wunder anzubieten? Wunder sind nicht unbedingt spektakuläre oder übernatürliche Ereignisse. Vielmehr sind es Momente der Liebe und Vergebung, die unseren Alltag leichter und bereichernder machen.

Indem wir Wunder anbieten, erkennen wir das Gesetz der Liebe als universell und überall gültig an.

Selbst hier auf der Erde, wo wir oft mit Problemen und Stress konfrontiert sind, kann das Gesetz der Liebe in Form von Wundern sichtbar werden. Das ist ein unheimlich mächtiges Konzept, das uns hilft, Resilienz aufzubauen und mit den Alltagsproblemen besser zurechtzukommen.

Alltag und spirituelle Realität

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Lektion ist die Unterscheidung zwischen dem Himmel und der Erde:

„Hier, aber auf der Erde, ist das Wunder deinen Gaben näher als jede andere Gabe, die ich geben kann.“

Das deutet darauf hin, dass es auf der Erde eben Bedürfnisse gibt, die wir erfüllen müssen. Du musst einkaufen, essen und schlafen – all das gehört zu unserem physischen Dasein. 🌍✨

Das hilft uns, die spirituelle Realität nicht zu negieren, sondern als Basis zu nutzen, um besser mit den alltäglichen Herausforderungen umzugehen. Es geht darum, in tiefer Verbundenheit mit dem Göttlichen zu agieren, ohne die realen Herausforderungen zu ignorieren.

Selbst wenn wir oft geneigt sind, unsere Probleme als überwältigend und unlösbar zu betrachten, können wir durch das Anbieten von Wundern eine neue Perspektive einnehmen.

Ein Zitat, das mir immer wieder Mut macht, ist von Marianne Williamson:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.”

Das lässt uns erkennen, dass wir oft mehr Kontrolle über unsere Realität haben, als wir denken.

Praktische Anwendung der Lektion

Lass uns das mal auf ein ganz praktisches Beispiel runterbrechen. Ich habe einen Kater, der plötzlich vor meiner Tür stand. Ich wünsche mir ein gutes Zuhause für ihn, weiß aber noch nicht, wie oder wo das sein wird.

„Die Wunder, die ich gebe, werden mir in eben jener Form zurückgegeben, die ich brauche, mir bei den Problemen zu helfen, die ich wahrnehme.“

Das bedeutet nichts anderes, als dass ich darauf vertrauen kann, dass sich eine Lösung finden wird. Dieses Vertrauen ist enorm wichtig, um nicht in Panik zu verfallen und in den gewohnten Stressmustern zu verharren.

Wenn Du auch vor einer Herausforderung stehst, denk daran: Das Gesetz der Liebe ist universell. Vertraue darauf, dass die Wunder, die Du anbietest, in einer Form zu Dir zurückkehren, die Dir hilft.

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“

Dieses bekannte Zitat von Aristoteles zeigt uns, dass wir durch unsere innere Einstellung unsere äußere Realität beeinflussen können.

Frieden in den Herzen, Liebe im Alltag – das sind die wunderbaren Impulse, die wir durch Lektion 345 erhalten. Lass uns heute Liebe und Wunder in die Welt tragen, und Du wirst sehen, wie sich Dein Alltag verwandelt.

💫 🎙️ Die ganze Folge 345 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

311 Urteile loslassen: Der Supermarkt als Übungsplatz

311 Urteile loslassen: Der Supermarkt als Übungsplatz

Ständig bewertest Du Situationen, Menschen, und selbst Dich selbst. Doch was wäre, wenn Du all diese Urteile einmal loslassen würdest? Was wäre, wenn Du Dich einfach darauf einlassen könntest, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist? In unserem heutigen Impuls 311 geht es genau darum: Urteile loszulassen.

Der Käfig der Urteile

Urteile sind wie ein Gefängnis, das wir uns selbst geschaffen haben. Überleg mal, das Wort Urteil hat zwei Teile: Ur- und Teil. Durch diese permanente Bewertung, sei es gut oder schlecht, schließt Du Dich selbst ein. Oftmals sogar unbewusst.

„Das Urteil besteht aus zwei Teilen. Ur- und Teil wird dabei eher wie ein Gefängnis gesehen, in dem du dich selbst eingeschlossen hast.“

Doch die Wahrheit ist, dass die Tür des Gefängnisses offen steht. Es liegt an Dir, herauszutreten und die Freiheit zu spüren. Wenn Du bereit bist, Deine Bewertungen loszulassen, öffnest Du Dich selbst für mehr Frieden und Akzeptanz.

Der Supermarkt als Übungsplatz

Vielleicht denkst Du, Achtsamkeit und Loslassen seien nur esoterische Konzepte, schwer zu greifen und noch schwerer umzusetzen. Doch stell Dir einfach mal einen Besuch im Supermarkt vor.

Ja, richtig gehört! 😃 Ich liebe diese Bilder vom Supermarkt, weil sie zeigen, wie Du im Alltag üben kannst, ohne gleich in die Einsiedelei zu ziehen. Stell Dir vor, Du stehst in der Kassenschlange und es geht mal wieder nicht vorwärts. Statt Dich aufzuregen, könntest Du einfach mal beobachten.

„Wenn Du an der Kassenschlange stehst und denkst, das könnte auch schneller gehen, denkst Du vielleicht anders und sagst, da kann ich mich mal inspirieren lassen.“

Vielleicht entdeckst Du interessante Produkte, die Du selbst ausprobieren möchtest. Dieser Moment des Beobachtens hilft Dir, aus der Spirale der permanenten Bewertung herauszukommen.

Die Magie des Beobachtens

In der Beobachterposition kannst Du Deine Umwelt und auch Dich selbst neu wahrnehmen. Dein Nebenmann, die Vorderfrau, sogar die Kassiererin, all das öffnet Dir einen Weg zu mehr Selbstliebe und Achtsamkeit.

Das Loslassen von Bewertungen ist auch ein Akt der Selbstliebe. Emotionale Strenge wird in Sanftheit verwandelt. Und mal ehrlich, ein kleines bisschen Sanftheit tut uns doch allen gut, oder?

„Auch Deine Bewertungen Dir selbst gegenüber, dass Du Deine Strenge in Weichheit verwandelst. Das kannst Du an Dir selbst wunderbar praktizieren.“

Dieser liebevolle Umgang mit Dir selbst hilft Dir, Dich von negativen Gedanken und Bewertungen zu befreien.

Mini-Achtsamkeitstraining im Alltag

Kleine Übungen im Alltag machen das Leben gleich viel angenehmer. Versuch mal ein Mini-Achtsamkeitstraining: Wenn Du merkst, dass Du wieder in ein Urteil abrutschst, halte kurz inne und atme tief durch.

„Dann hältst Du kurz inne, atmest tief durch und fragst Dich, ist das Urteil jetzt wirklich nötig?“

Das hilft Dir, Deine innere Spannung zu lösen und den Tag leichter zu gestalten. Dein Ego wird sich entspannen und sagen, „Okay, Momentan habe ich nichts zu tun, alles gut.“

Die Weisheit der Spiritualität

Ein Kurs in Wundern und der Buddhismus lehren uns, dass das Loslassen von Urteilen ein wichtiger Schritt zur inneren Freiheit ist. Je weniger Du bewertest, desto mehr Raum schaffst Du für das Wesentliche.

„Wenn Du Deine Urteile loslässt, öffnest Du Dich für das Wesentliche, nämlich für das, was wirklich zählt: Ruhe, Akzeptanz und ja, Selbstliebe.“

Fazit: Ein Tag ohne Urteil

Ein Tag ohne Urteil klingt vielleicht einfacher gesagt als getan, aber denk dran, jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. 👣 Probiere es einfach aus! Beobachte, statt zu bewerten. Erinnere Dich an die innere Ruhe und das Vertrauen in Dich selbst.

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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Warum ich beim Einkaufen oft mehr bekomme, als ich ausgebe

Warum ich beim Einkaufen oft mehr bekomme, als ich ausgebe

In diesem Letter möchte ich Dir erzählen, was ich letzten Donnerstag beim Einkaufen erlebt habe. Es kann gut sein, dass Du lächeln musst oder Dir das irgendwie bekannt vorkommt. Und vielleicht, ja vielleicht wirst auch Du bei Deinem nächsten Einkauf ganz anders durch den Laden schlendern. 

Aber lies selbst …

Was ist wohl passiert?

Am Donnerstag ging ich noch kurz in den kleinen Supermarkt bei mir im Ort. Und ich freute mich schon total auf den Einkauf. Du fragst Dich jetzt bestimmt, wie man sich denn aufs Einkaufen freuen kann?

Nun ja … ich verrate es Dir.

Sicherlich geht es Dir manchmal auch nicht anders als mir. Man tingelt so durch die Regale, packt das ein, was man braucht oder das, was einem schmeckt oder was man irgendwann mal brauchen könnte … oder auch nicht. 😉

Und wenn es gut läuft, hat man Zeit und muss nicht auf die Uhr schauen und daher auch nicht durch den Markt hetzen.

Und wenn es ganz gut läuft, dann hat man sein Lieblingspersonal am Start.

Solche Verkäufer und Verkäuferinnen, die einem den Einkauf versüßen und einem ein strahlendes Lächeln ins Gesicht pinseln und das Herz vor Freude tanzen lassen.

Du fragst Dich, was da wohl im Supermarkt passiert ist?

Nichts Besonderes!?

Öööh, eigentlich nichts Besonderes – zumindest sollte es nichts Besonderes sein.

Mich umgaben freundliche Menschen, die ihren Mitmenschen mit Warmherzigkeit, Offenheit und einem freundlichen Wesen begegneten und Menschen, die Spaß an dem haben, was sie tun.

Ja, es gibt sie …

Menschen, die auf den 1. Blick etwas „anders“ und dadurch etwas befremdlich wirken.

Vielleicht, weil wir es nicht gewohnt sind, dass wir an der Kasse in ein Gespräch verwickelt werden. Dass WIR tatsächlich angesprochen werden und man mehr von uns wissen will, als die Antwort auf den Standard-Satz: „Hatten Sie Leergut dabei?“

(in einem anderen Letter schrieb ich ja mal über die beste Rück-Frage, die ein Auszubildender bei Aldi mir mal auf diese Frage, die ich verneinte, stellte: „WARUM NICHT?“ 😅😅😅) Klick hier!

Vom Small Talk zum Deep Talk

Vielleicht, weil wir keinen Small Talk mögen. Aber solche Gespräche sind kein Small Talk.

Und es brauchte sehr, sehr, sehr lange, bis ich das verstand …

Es ist ein DEEP TALK.

Denn: Wenn wir mit Menschen zu tun haben, die das, was sie machen, gerne tun, dann haben wir auch was davon. Dann kann es schon mal passieren, dass wir mehr MITNEHMEN, als wir ausgegeben.

Dann bleibt am Ende mehr im Einkaufskörbchen, als nur der Einkauf.

Warum ich hier so gerne einkaufe?

Als ich also meinen Mini-Einkauf aufs Band an der Kasse lege, ist noch Zeit (wie immer) für ’nen kleinen Plausch und ich muss dem Verkäufer/Kassierer das einfach mal sagen.

Da dieser sowieso immer alle duzt, tu’ ich es auch:

„Weißt Du, warum ich so gerne bei Euch einkaufe?“

Seine Reaktion ist eher verwundert und er fragt nach: „Äh nö, aber wieso?“

„Weißt Du, es liegt an Euch und besonders … an Dir.“

Potztausend! Nun habe ich seine volle Aufmerksamkeit und bemerke, dass er Lob oder Anerkennung nicht so sehr gewohnt ist, dies aber sehr gerne annimmt.

Ich setze nach:

„Jedes Mal, wenn ich hier hereinkomme, höre ich Dich schon mit jemandem schnacken, authentisch, freundlich … zugewandt und lustig! Das macht Freude und ich muss oft lächeln.“

Mein Learning

Und dann sage er etwas, was mich sehr beeindrucke:

„Ja, das hab ich wohl von meinem Großvater. Er war auch immer so … immer so lebensfroh. Und wenn wir unseren Job nicht gerne machen, dann haben wir unseren Beruf verfehlt. Denn wir sind an der Kasse die letzten, die der Kunde sieht und hört und da müsste doch ein freundliches Wort drin sein.“

Bähm … ein Lächeln, ein kleiner Tipp zu Nektarinen … dass der Kauf sich echt lohnt, weil die lecker sind (und er übrigens Recht damit hatte), ein kleiner Plausch am Fließband, das im Nachhinein mehr in Fluss bringt, als er sich vorstellen konnte. 😉

1 Satz kann ein ganzes Leben verändern

Wir können nicht wissen, was wir mit unserer Art bewegen oder in Bewegung bringen.

  • Ein freundliches Wort kann den ganzen Tag eines Menschen verändern.
  • Ein liebevolles Wort voller Ehrlichkeit und Zugewandtheit kann den Lauf eines ganzen Lebens verändern.
  • In jedem von uns steckt so ein Leuchtfeuer, das nur eines will … raus in die Welt.

Danke & bis bald

Als ich den Laden verlasse, lächle ich noch immer und denke:

„Ich weiß schon, worüber ich im nächsten Letter schreibe …!“

Voilà!

Danke!

Danke an den NP Discount in Lengerich (so, jetzt ist es raus … ist ja mein Letter 😉

Ich wünsche Dir eine tolle Woche.

Alles Liebe!
Deine Jeanette

Schreib mir Deine Gedanken in die Kommentare … 

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Vergiss nicht: Freundlichkeit siegt!

Vergiss nicht: Freundlichkeit siegt!

Heute breche ich die Lanze für alle Verkäuferinnen und Verkäufer im Einzelhandel. Ein Hoch auf Euch!

Der Job ist bestimmt hart.

Die Bezahlung naja. Ob bei Aldi oder Lidl, bei Norma oder Markant, beim NP Discount oder bei Rewe … ich blicke zumeist nur in freundliche Gesichter.

Nicht diese aufgesetzte Freundlichkeit, sondern eine, die von Innen kommt.

Und eine Verkäuferin hat es mir besonders angetan.

Sie arbeitet bei Aldi hier in Lengerich und egal zu welcher Uhrzeit ich auch immer zum Aldi reinlatsche, sie strahlt.

Hatten Sie Leergut dabei?

Heute Abend (bei mir ist es gerade Freitagabend) war ich mal wieder zu später Uhrzeit, also kurz vor Ladenschluss einkaufen und an den Kassen war gähnende Leere.

Ich lege mein Gedöns auf’s Band und höre sie schon von hinten rufen und an mir vorbeieilen: „Ich komme sofort!“

Und weg is sie wieder. Ich nutze die Zeit, um noch ein bisschen zu stöbern. Es gibt ja immer was Neues zu entdecken.

Dann kommt sie und … strahlt.

Ich strahle auch, denn so eine Nettigkeit tut einfach gut.

Ein kleiner Smalltalk an der Kasse. „Hatten Sie Leergut dabei…!“ kommt heute nicht;)

Ich verabschiede mich und gehe beschwingt aus dem Aldi. Nett!

Hoch motiviert fahre ich weiter zum nahegelegenen NP Discount, denn nur der hat meinen heißgeliebten Grapefruitsaft.

„Ach… ich hab ja noch den Bon von vor 1,5 Wochen bei mir im Geldbeutel,…da hat doch eine neue Aushilfe aus Versehen noch eine Strumpfhose für 6,99 € bei mir dazugerechnet…obwohl das schon für die Dame hinter mir war…naja, ob sie das noch anerkennen…könnte ja jeder kommen!“ denke ich so bei mir.

Also frisch ans Werk, eingekauft und an der Kasse sage ich: „Moment…ich hab da noch was…!“, zücke den Bon und erzähle die Geschichte. Die Kassiererin schaut mich an, ruft ihre Kollegin, sie tippen das ein und schwupps habe ich den Betrag erstattet bekommen.

Echt nett!

Und nun die alles entscheidende Frage???

Was wird das wohl mit mir als Kundin machen, wenn ich das nächste Mal wieder den Laden betrete?

Jaaaa!

Ich werde sie anstrahlen und denen nochmal sagen, dass ich das ganz toll fand.

Sie an ihre Kulanz erinnern.

Und ihnen danken!

Ich werde den Laden gerne betreten, genauso wie die anderen Läden, wo Menschen jeden Tag ihr Bestes geben, hart arbeiten und doch um Freundlichkeit bemüht sind.

Und ich werde mich bemühen, meinen „geistigen Müll“ und Kram für eine kleine Weile vor der Ladentür liegenzulassen, damit ich Freundlichkeit auch mitbekomme und diese Menschen nicht in mein geistesabwesendes Gesicht blicken;).

So kann jeder Einkauf zu einem wahren Erlebnis in der Begegnung mit Menschen werden. Toll!

Wenn ich den Laden dann verlasse, kann ich meine Sorgen und Grübeleien wieder einsammeln…oder sie vielleicht doch einfach liegen lassen…oder vielleicht haben sie sich ja in der Zwischenzeit aufgelöst?!

Wer weiß!

Warum schreibe ich Dir das?

Weil wir alles etwas bewegen können in unserer kleinen Welt.

Es sind eben nicht die wahnsinnig großen Dinge. Es sind eher die kleinen!

Nun wünsche ich Dir eine herrliche Woche und ich wette schon jetzt mit Dir: Wenn Du das nächste Mal beim Einkaufen bist, wird das irgendwie anders sein;)

Schreibe mir Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare.

 

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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