von Jeanette Richter | 16/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Die Liebe, die Dich schuf: Dein wahres Selbst entdecken
Hallo liebe Zeitwellen-Freunde! đ Hier ist Deine Jeanette Richter aus dem Zeitwellen-Podcast, und ich freue mich riesig auf unseren heutigen Impuls 229! Ja, vielleicht kennst Du das: Dieses ständige Suchen und Sehnen nach Deiner wahren Identität, das ständige Rumoren im OberstĂźbchen.
Aber hey, hier sind wir, um das zu ändern! Was wäre, wenn ich Dir sage, dass die Liebe, die Dich schuf, genau das ist, was Du bist? HÜrt sich erstmal faszinierend an, oder? Lass uns das gemeinsam ergrßnden und ein wenig Licht in die Sache bringen.
Du bist mehr als Deine Sorgen
Der heutige Impuls 229 startet mit einer wundervollen Einsicht: Die Liebe, die mich schuf, ist, was ich bin. In all dem Chaos und den Herausforderungen, die Dir das Leben so bietet, kann es leicht passieren, dass Du Dich in Deinen Sorgen verlierst. Und ich weiĂ, es ist nicht immer einfach. Manchmal scheint es, als ob Dein geteilter Geist nur Lärm und Ablenkung produziert.
Ob es nun das Ego ist, das Dir durch unsinnige Gedanken das Leben schwer macht, oder die Sorgen des Alltags â das alles sind nur Seifenblasen. đ
Setz Dich einen Moment hin, atme ein und atme aus. Ganz ruhig. Du brauchst jetzt nichts mehr machen. Das, was Du suchst, ist nicht irgendwo da drauĂen in der Welt versteckt. Es schlummert in Dir. Und ja, ich weiĂ, wie schwierig das manchmal zu akzeptieren ist.
Dankbarkeit und Erkenntnis
Im Impuls 229 sprechen wir auch darĂźber, wie wichtig es ist, dankbar zu sein â fĂźr alles.
FĂźr die guten Momente, die Dich erfĂźllen, und auch fĂźr die schwierigen Zeiten, die Dich lehren. Dankbar fĂźr diese Erfahrungen erkennst Du, dass nichts davon Deine wahre Identität verändert hat. Das ist eine kraftvolle Erkenntnis! đ Helen Keller, die berĂźhmte Schriftstellerin, sagte einmal: „Dankbarkeit stellt sich ein, wenn die Erinnerung vom Herzen gehalten wird.“
Und das ist so wahr. Wir sind oft zu sehr damit beschäftigt, uns in unseren Gedanken und Sorgen zu verlieren, anstatt einfach nur im Hier und Jetzt dankbar zu sein.
„Dankbarkeit stellt sich ein, wenn die Erinnerung vom Herzen gehalten wird.“ â Helen Keller Heute lädt Dich der Impuls 229 dazu ein, Dich daran zu erinnern, dass die Liebe, die Dich erschuf, das Einzige ist, was zählt.
Deine wahre Identität finden
In der Hektik unseres Lebens suchen wir oft an den falschen Stellen nach unserer Identität. Doch der heutige Impuls 229 zeigt uns, dass wir im Innern suchen sollen. Da drauĂen findest Du keine dauerhaften Antworten. Wenn Du nach innen gehst, wirst Du Dich selbst entdecken. Und denk daran, wir alle sind Lichtfunken, die vielleicht vergessen haben, wer sie in Wahrheit sind. Dieser Podcast-Impuls soll Dir helfen, Dich zu erinnern und diese Erkenntnis zu feiern. Es ist ein wunderschĂśner Gedanke, dass wir alle miteinander verbunden sind und auf dem Weg zurĂźck zu unserer wahren Natur sind.
Zum Segen fĂźr die Welt
Heute kannst Du zum Segen fĂźr die Welt werden. Indem Du Dich daran erinnerst, wer Du wirklich bist, und diese Erkenntnis mit anderen teilst, schenkst Du der Welt ein StĂźck mehr Liebe und Frieden. đ Ich danke Dir, dass Du bei Impuls 229 dabei warst und wĂźnsche Dir alles Liebe auf Deinem Weg! Erinnere Dich: Die Liebe, die Dich schuf, ist das, was Du bist. Und genau das ist es, was zählt.
Alles Liebe fĂźr Dich, Deine Jeanette đ¸
von Jeanette Richter | 11/11/2019 | Seelengeschichten |
Ach, war das wieder schĂśn. Gerade komme ich aus der VHS in Papenburg zurĂźck, wo ich motivierte Menschen zum Entspannungstrainer bzw. zur Entspannungstrainerin ausbilde. Mit der Versorgung meiner Vierbeiner hat auch alles geklappt. DAAANKE! Mein Hund Shadow wurde die zwei Tage super versorgt, die Katzen sind auch noch da. Beeestens! Langsam wird die Bude auch wieder warm und ich sitze hier am Rechner und tippe âŚ
und das muss bzw. will ich Dir einfach schreiben ⌠welchâ âungeahnteâ Begegnung ich gestern Abend mit einer Mikrowelle hatte, welchâ Freude diese bei mir auslĂśste und was ein Chorleiter mich an diesem Morgen lehrte.
Also ⌠gestern nahm ich mein Abendessen schon mal selbst mit, denn wenn ich nach dem Seminar ins Hotel zurĂźckkehre, dann brauchâ ich was zu futtern.
Und was hätte sich da besser geeignet, als die tiefgefrorenen chinesischen Nudeln, die noch in meiner Tiefkßhltruhe auf ihren Einsatz warteten.
Doch diese mussten ja erst erwärmt werden.
Und oh Schreck ⌠in meinem Zimmer war keine Mikrowelle.
Nun musst Du wissen, dass ich in einem Apartmenthotel untergebracht bin, genauer gesagt, in dem Apartmenthotel Rßther, und dort befindet sich in jedem Zimmer ein kleiner Kßhlschrank, eine Kaffeepad-Maschine, ein Wasserkocher und ⌠eben eine Mikrowelle.
Nur in meinem kleinen Zimmer war keine, also keine Mikrowelle.
Um Hilfe bittend ging ich zur Rezeption und dort saĂ Frau H..
Ich fragte sie, ob es denn in einem anderen Zimmer eine Mikrowelle gäbe, die ich am Abend nutzen kÜnnte. Sie verneinte, denn leider seien alle anderen Zimmer ebenfalls belegt. Pech gehabt!
PlĂśtzlich was sie da: Die Mikrowelle
Nun denn ⌠so wollte ich meine Nudeln eben am Abend mit ein wenig heiĂem Wasser ĂźbergieĂen oder eben kalt essen. Das wĂźrde schon gehen, sagte ich der netten Dame an der Rezeption und fuhr zum Seminar.
Als ich am Abend nach dem Seminar wieder ins Hotel zurĂźckkehrte und mein Zimmer betrat, traute ich meinen Ăuglein nicht: Da stand eine Mikrowelle! Bow!
âWie kommst Du denn hierher?â fragte ich die kleine Mikrowelle, die wie selbstverständlich ganz wissend schwieg.
Ich ging sofort runter zur Rezeption und fragte dort nach: âJa wissen Sie, also Frau H. hat die Mikrowelle aus unserer KĂźche genommen und sie in Ihr Zimmer gestellt! Die brauchen wir eh selten!â antwortete mir die Inhaberin.
Na, da war ich aber platt und bedankte mich recht herzlich.
Am anderen Morgen war Frau H. im Frßhstßcksraum und ich ßberbrachte ihr ein Tellerchen mit einem Danke-Kärtchen und drei Lebkuchen drauf ⌠mehr hatte ich nicht zu geben, aber kleine Geschenke erhalten ja bekanntlich die Freundschaft.
Sie freute sich. Ich freute mich. Und ich ging eine rauchen.
Der Chorleiter
Als ich drauĂen saĂ, gesellte sich ein Mann zu mir und wir kamen ins Gespräch.
Er fragte mich, was ich hier mache und ich erzählte ihm, dass ich gerade Kursleiter zu Stressmanagementtrainern ausbilde. Da meinte er: âJa, Stress, den hab ich auch!â
Ich fragte: âWas machen sie denn beruflich!â âIch bin Musiker!â, antworte er.
âNa, das macht Ihnen doch sicherlich viel Freude, oder?â wollte ich wissen und nun legte er so richtig los. Er schwärmte vom Jammen, von Konzerten, vom Dasein als Lehrer und von den Kids, die er unterrichtete, von der Begeisterung und von seinen Konzerten und dass er einen Chor leite und er schon 64 sei und so weiter und so weiter.
Er war Feuer und Flamme.
Als ich mich verabschiedete und ihm weiterhin viel SpaĂ mit seinem Leben wĂźnschte, rief er mir hinterher:
âUnd der Humor, der Humor ist auch ganz wichtig. Humor lässt den Kragen am Hals nicht so eng werden âŚ!â
Ich versprach ihm, seine Message weiterzutragen đ
Und die Moral von der Geschichtâ
Es sind die kleinen Dinge im Leben, die uns den Tag versĂźĂen ⌠wenn wir sie bemerken.
Ich wĂźnsche Dir eine herrliche Woche und sende Dir entspannte GrĂźĂe.
Deine Jeanette