von JR | Sonntag, 28. September 2025 | Spirituelle Stressbewältigung |
Viele Menschen sagen im Alltag: „Meine Seele ist verletzt“ oder „Meine Seele ist krank“. Doch wenn wir genauer hinschauen, merken wir: Stimmt das überhaupt? Oder sprechen wir da von etwas ganz anderem – vielleicht unserer Psyche, unserem kleinen Ich oder unserem verletzten Herzen?
Was sagt „Ein Kurs in Wundern“ dazu?
Im „Kurs“ wird deutlich: Dein wahres Selbst kann nicht krank sein. Krankheit ist nie eine Eigenschaft der Seele, sondern eine Entscheidung des Geistes, der an Trennung glaubt. Krankheit ist, so heißt es, „ein Ruf nach Heilung auf der Ebene des Geistes“. Das bedeutet: Wir haben vergessen, wer wir wirklich sind – vollkommen, heil, verbunden – und diese Vergesslichkeit spiegelt sich in Körper und Psyche wider.
Ein Beispiel aus dem Alltag: Wenn Du ständig denkst „Ich muss perfekt funktionieren, sonst bin ich nichts wert“, erzeugt dieser Gedanke Stress, vielleicht sogar körperliche Symptome. Doch der Gedanke betrifft nur Dein Ego-Selbstbild, nicht Dein wahres Wesen. Dein innerster Kern bleibt davon unberührt.
Der Heilige Geist oder das Höhere Selbst wird im Kurs als liebevolle Brücke beschrieben, die uns sanft an die Wahrheit erinnert: Du bist heil. Du bist unberührt. Du bist Liebe.
Spirituelle Traditionen: Das Licht hinter den Wolken
Auch andere Wege erzählen das Gleiche mit eigenen Worten. Der Buddhismus spricht von der Buddha-Natur – der unveränderlichen Essenz, die frei von Leid ist. Im Christentum finden wir die Vorstellung des Christus-Bewusstseins, das in jedem Menschen wohnt und immer rein bleibt. Mystische Wege vergleichen die Seele oft mit einer Sonne hinter den Wolken: Die Wolken (Angst, Schmerz, Schuld) können die Strahlen verschleiern, aber niemals zerstören.
Vielleicht kennst Du das aus dem Alltag: Du gehst durch eine Phase, in der scheinbar alles schief läuft. Du fühlst Dich niedergeschlagen und denkst: „Meine Seele ist am Boden.“ Dann erlebst Du plötzlich einen stillen Moment – beim Spaziergang, beim Hören von Musik oder im Blick eines Menschen, der Dich versteht. Für einen Augenblick lichtet sich der Vorhang, und Du spürst: Unter all dem Schmerz ist etwas in Dir, das ruhig, heil und unverändert bleibt.
Was bedeutet „Essenz“?
Wenn wir von Essenz sprechen, meinen wir genau diesen unveränderlichen Kern in uns. Essenz ist das, was bleibt, wenn wir alle Rollen, Masken und Gedanken einmal beiseitelassen. Manche nennen es das wahre Selbst, andere die Seele, wieder andere die göttliche Funke oder das höhere Bewusstsein.
Ein Bild dazu: Stell Dir ein Glas Wasser vor, in dem Sand aufgewirbelt ist. Solange das Wasser trüb ist, siehst Du nicht hindurch. Doch wenn der Sand sich setzt, erkennst Du die Klarheit, die immer da war. So ist es auch mit unserer Essenz: Sie ist unverändert da, auch wenn unsere Gedanken und Gefühle sie manchmal verdecken.
Nahtoderfahrungen: Erinnerung an die Unversehrtheit
Menschen mit Nahtoderfahrungen berichten fast einstimmig: „Ich habe mich vollkommen, heil und unendlich geliebt gefühlt.“ Niemand erzählt, dass ihre Seele dort „krank“ gewesen wäre. Im Gegenteil: Viele beschreiben es als ein Wiedererkennen dessen, wer sie in Wahrheit sind – frei, lichtvoll und ganz.
Diese Erfahrungen zeigen uns: Krankheit betrifft unsere Form-Ebene (Körper, Gedanken, Emotionen), nicht aber unsere Essenz.
Seelische Resilienz: Sinn, Bedeutung, Verbundenheit
In der Resilienzforschung gibt es den Begriff der seelischen Resilienz. Gemeint ist nicht, dass die Seele trainiert werden muss, sondern dass wir unser Leben in einen größeren Zusammenhang stellen können. Menschen, die Sinn, Vision und ein Gefühl von Verbundenheit erleben, sind widerstandsfähiger gegenüber Krisen.
Ein Beispiel: Zwei Menschen verlieren gleichzeitig ihre Arbeitsstelle. Der eine zerbricht fast daran und denkt: „Ich bin wertlos, ohne Arbeit bin ich nichts.“ Der andere sieht dieselbe Situation als Wendepunkt, um herauszufinden, was ihm wirklich wichtig ist. Der Unterschied liegt nicht in der Seele – die bleibt bei beiden heil –, sondern darin, ob sie sich mit einem größeren Sinn verbinden können.
Fazit: Die Seele bleibt heil
Wenn wir also sagen „die Seele ist krank“, meinen wir meist: „mein Herz ist schwer, mein Geist ist verwirrt, mein Leben fühlt sich brüchig an.“ Doch die Seele selbst bleibt unversehrt. Sie ist unser innerstes Wesen, unser wahres Selbst, das sich nicht verändern lässt – weder durch Krankheit, noch durch Angst, noch durch den Tod.
Die gute Nachricht: Wir können lernen, uns wieder an diese Wahrheit zu erinnern.
🌸 Reflexionsfragen für Dich
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Wann habe ich das Gefühl, meine Seele sei „krank“ oder „verletzt“?
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Was unterscheidet dieses Gefühl von dem, was ich in mir als unveränderlich, heil und stark wahrnehme?
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Wo in meinem Leben schenkt mir Sinn und Verbundenheit Halt, auch wenn es schwierig wird?
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Wie könnte ich heute üben, die Sonne hinter den Wolken wieder zu spüren?
Alles Liebe – Deine Jeanette
von Jeanette Richter | Mittwoch, 18. Dezember 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Überraschendes in Dir steckt? In unserem neuesten Impuls 353 dreht sich alles um das Wesentliche. Wir kommen in der Tat immer mehr zum Kern der Sache, wie Du vielleicht schon bemerkt hast. 💫 Es geht um nichts Geringeres als das Wunder und das Verständnis dafür, was wirklich zählt.
In diesem Abschnitt liegt die ganze Magie. Christus – oder Dein wahres Selbst – ist nämlich nichts anderes als die beste Version von Dir selbst. Dieses wahre Selbst ist voller Liebe, Frieden und Vergebung.
Impuls 353 erinnert Dich daran, dass alles Drumherum reine Makulatur ist. Diese Sorgen, der allgegenwärtige Stress und die ständige Angst vor dem Tod – alles Illusionen, die nichts mit Deinem wahren Wesen zu tun haben.
Die wahre Aufgabe im Alltag
Heute setzt Du jedes Körperteil ein, sei es Deine Augen, um das Gute zu sehen, oder Deine Zunge, um freundlich zu sprechen. Du machst keine großen Heldentaten, sondern einfach Entscheidungen aus einem liebenden Herz heraus. 👣 Kein Zwang, sondern ein Wunsch, Teil etwas Größeren zu sein.
Du handelst durch Vergebung und Liebe.
Was bedeutet das konkret? Wenn Du kurz innehältst und mit Liebe statt Urteil auf Situationen reagierst, verbreitest Du Wunder. Du segnest nicht nur Dich selbst, sondern auch Deine Umwelt. Wie oft gehst Du durch den Tag und vergisst, wie wunderbar Du wirklich bist?
„Das Leben ist das schönste Märchen, denn darin kommen wir selbst vor.“ – Hans Christian Andersen
Mit dieser Einstellung kannst Du anderen mit kleinen Gesten eine Freude machen – sei es ein Lächeln, Hilfe im Straßenverkehr oder Smalltalk, wenn jemand danach sucht. Dieser liebevolle Ansatz macht einen riesigen Unterschied in Deinem Leben und bringt nicht nur Dir Kraft, sondern hebt auch die Stimmung anderer.
Das wahre Wesen in Dir
Christus, Buddha, liebes Höheres Selbst – nenne es, wie Du möchtest. Es geht darum, dass dieses innere Wesen Teil von Dir ist, nichts Äußeres.
Auch ich sage manchmal: „Lieber Gott, sprich Du durch mich“, und das ist völlig in Ordnung.
Es geht darum, dass Du Dich mit einem Namen wohlfühlst und spürst, dass in Dir etwas Größeres wohnt.✨ Es ist dein wahres Selbst, das in Liebe und Vergebung handelt. Das ist praktizierte Selbstfürsorge.
Wird es ein einfacher Tag? Nicht immer. Stress kommt, Zweifel tauchen auf. Aber mit der Erinnerung an Dein wahres Wesen kannst Du jeder Herausforderung mit einem friedvollen Herzen begegnen. Und das ist letztendlich die größte Weisheit. Dein Ego will oft den Drama-Club betreten, aber heute erinnerst Du Dich daran, dass es nur Illusionen sind.
Nimm es nicht wirklich ernst, sondern sei Dir bewusst, dass Du lieben kannst, ohne Drama zu erschaffen.
Was für ein wunderbares Gedanke, oder?
Liebevolle Gesten zählen
Jede Handlung, sei sie noch so klein, hat eine Bedeutung. Denk darüber nach: Du hilfst jemandem, die Mülltonne an die Straße zu bringen oder bleibst kurz stehen für einen Smalltalk. Alles das sind liebevolle Ansätze, die von Deinem inneren Selbst geleitet werden.
Impuls 353 zeigt Dir, dass in jedem kleinen Akt ein Wunder liegt. Am Ende des Tages wirst Du feststellen, dass die Liebe, die Du gegeben hast, immer ein Geschenk an Dich selbst war. 💖 Das ist pure Selbstliebe und Resilienz.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | Samstag, 14. Dezember 2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 349 beschäftigen wir uns mit einem unglaublich faszinierenden Thema – der Kraft des Gebens. Diese Weisheit entspringt spannenden psychologischen Mechanismen, die viele von uns bereits intuitiv kennen und anwenden. Es geht darum, wie wir durch großzügiges Geben nicht ärmer, sondern tatsächlich reicher werden – und das nicht nur materiell, sondern auch innerlich. Klingt spannend, nicht wahr?
Lektion 349 aus „Ein Kurs in Wundern“ lädt uns ein, Christi Schau auf alle Dinge wirken zu lassen und sie nicht zu beurteilen, sondern ihnen stattdessen ein Wunder der Liebe zu schenken. Stell Dir vor, alle Dinge zu befreien und ihnen die gleiche Freiheit zu geben, die Du suchst. Dabei gehorchst Du dem Gesetz der Liebe und teilst das, was Du selbst finden und besitzen möchtest.
„Heute lasse ich Christi Schau für mich auf alle Dinge blicken und beurteile sie nicht, sondern gebe stattdessen einem jeden ein Wunder der Liebe.“
Psychologie und spirituelle Prinzipien gehen hier Hand in Hand. Das Prinzip des Gebens und Nehmens oder auch Reziprozitätsprinzip ist tief in unserem menschlichen Verhalten verwurzelt. Was bedeutet das für Dich? Nun, es bedeutet, dass das, was Du ausstrahlst, zu Dir zurückkommt. Es ist eine Art Bumerang-Prinzip: Gibst Du Freundlichkeit, erlebst Du Freundlichkeit. Und das ist kein esoterisches Geplänkel – das kannst Du in Deinem Alltag überprüfen.
Das Prinzip der Reziprozität im Alltag
Du gehst in den Supermarkt, hast einen langen Tag hinter Dir und fühlst Dich vielleicht nicht besonders gut. Jetzt ist es Zeit, dieses Prinzip auszuprobieren: Lächle die Menschen um Dich herum an, sei freundlich zu der Kassiererin oder dem Kassierer, und segne innerlich Deine Einkäufe – ja, Du hast richtig gehört! Segne die Gurke, das Wurstbrot und die Kaffeetüte. Du wirst merken, wie sich Deine Stimmung hebt. Es mag seltsam klingen, aber es funktioniert.
„In Deinem Herzchen ist so, so, so viel Platz. Und die Liebe ist sowieso immer da. Dass Du da gerade momentan keinen Zugang findest, das liegt eben nur an Deinem Kopf.“
Die Lektion aus Impuls 349 erinnert uns daran, dass wir oft die Macht unterschätzen, die unsere Gedanken und kleinen Handlungen haben. Das Reziprozitätsprinzip ist also nicht nur eine nette Idee, sondern eine kraftvolle Praxishilfe für den Alltag.
Wenn Du jemandem großzügig etwas gibst, erlebst Du automatisch eine positive Rückkopplung. Das kann materiell sein, wie eine kleine Spende oder das Teilen Deines Wissens, oder immateriell, wie positive Gedanken und Unterstützung.
Die psychologische Tiefe dieses Prinzips
Auch wissenschaftlich lässt sich das Phänomen erklären: Spiegelneuronen in unserem Gehirn reagieren auf die Emotionen und Handlungen anderer. Positive Handlungen wie ein Lächeln oder eine liebevolle Geste lösen in uns selbst ähnliche Gefühle aus.
„Jeder Akt der Liebe ist ein Werk des Friedens – Kein Friedenswerk ist klein – Jeder bringt Frieden.“ – Mutter Teresa
Wie schön ist das denn? Du tust Gutes, indem Du einfach freundlich bist und Lächeln verschenkst – und dabei tust Du gleichzeitig auch etwas Gutes für Dich selbst. Diese tiefe Weisheit besteht darin, dass wir durch Geben nicht ärmer, sondern innerlich reicher werden. Das ist besonders in stressigen Zeiten und rund um die Weihnachtszeit, wenn viele von uns besonders viel geben und spenden, spürbar.
Stell Dir nun vor, Du hattest einen schlechten Tag. Könnte da nicht eine kleine Handlung, wie das Helfen eines anderen Autofahrers, der von der Tankstelle auf die Straße will, Deinen Tag etwas aufhellen?
Du lässt jemanden einfädeln und erhälst als Dank ein Lächeln oder einen freundlichen Gruß – und schon fühlst Du Dich ein Stück besser. Das ist das Prinzip der Spiegelneuronen in Aktion!
Wunder der Liebe in Dein Leben bringen
Die Lektion 349 lädt uns alle ein, Wunder der Liebe in unser Leben und die Welt zu tragen. „Es wird mir gegeben werden, weil ich es als die Gabe wählte, die ich geben will.“ Jedes kleine Wunder, das Du empfängst, kann weitergegeben werden. Das ist das Herzstück der Lektion und das Geheimnis eines erfüllteren Lebens.
Wie kannst Du das konkret in Deinem Alltag umsetzen? Durch kleine Gesten der Freundlichkeit und Großzügigkeit. Wenn Du positiv auf andere zugehst, deren Leben ein wenig erhellst – sei es durch ein aufrichtiges Lächeln oder eine helfende Hand – wirst Du selbst Veränderungen in Deinem Leben bemerken. Diese kleinen Akte des Gebens summieren sich zu einer riesigen Quelle innerer Zufriedenheit und Glück.
Wenn Du das nächste Mal im Supermarkt bist oder im Autoverkehr jemanden reinlässt, denke daran: Du bescherst nicht nur anderen einen Glücksmoment – Du schenktest Dir selbst einen Moment der Freude und des inneren Friedens. Das ist das schöne daran, was Du gibst, kommt auf wunderbare Weise zurück.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | Donnerstag, 24. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 298: In einer fernen Zukunft, in der Wissenschaft und Technik so weit fortgeschritten sind, dass Dein wahres Selbst sichtbar gemacht werden könnte – was würdest Du tun, wenn Du Dein höheres Selbst an- und ausschalten könntest? Stell Dir vor, in einem Moment der Unsicherheit würdest Du einfach Dein höheres Selbst aktivieren, und es stünde direkt neben Dir. Dieses liebevolle Wesen würde Dir die wahren Worte einflüstern, die Du gerade brauchst.
„Und wenn du mal irgendwie strugglen würdest, würdest du einfach auf höheres Selbst aktiv und dann würde dein höheres Selbst direkt neben dir stehen.“
Ist das nicht eine faszinierende Idee? Vielleicht ist es nicht ganz so einfach umsetzbar, wie es klingt, aber es bringt uns zu einem wichtigen Punkt: Dankbarkeit.
Die Kraft der Dankbarkeit
Dankbarkeit ist wie ein mächtiger Schlüssel, der eine riesige Tür öffnet. Wenn Du dankbar bist, verschwinden alle Ängste, die Dich bislang davon abgehalten haben, Liebe zu empfangen und zu geben. Das ist wie Magie, oder?
„Dankbarkeit lässt dich wirklich erkennen, dass Liebe immer da ist, immer da war, immer da sein wird und du sie nur zulassen musst.”
Denk mal darüber nach. Dankbarkeit hat die Macht, Dich zu Deiner Wirklichkeit zurückzuführen, zu Deinem höchsten Selbst, zu Deinem wahren Ich. Durch Dankbarkeit entfernst Du die Blockaden, die Dich von der Liebe trennen.
Die Rolle der Vergebung
Vergebung ist ebenfalls ein essentieller Schritt auf diesem Weg. Sie klärt Deine Sicht auf die Dinge und beseitigt all die Hindernisse, die Du gegen die Liebe aufgebaut hast.
„Deine Aufgabe ist es nicht nach Liebe zu suchen, sondern all die Hindernisse in dir selbst zu suchen und zu finden, die du dagegen errichtet hast.“ – Rumi
Vergebung nimmt all das weg, was sich in Deine heilige Sicht auf Dich eindrängt. Sie ist wie ein inneres Aufräumen, das Raum für Liebe und Heilung schafft. Hier kommt wieder die Dankbarkeit ins Spiel. Sie ermöglicht, dass Deine Liebe furchtlos angenommen wird und stellt Deine Wirklichkeit wieder her.
Der Schlüssel zur Liebe
Jede Reise im Leben hat das Ziel, die Liebe zu finden. Ob Du Dich mit Stress oder Herausforderungen auseinandersetzt, am Ende führt alles zur Liebe. Das ist kein Zufall, sondern Teil einer größeren Reise, die wir alle erleben.
„Die Liebe ist das Ziel jeder Reise. Das ist dein Ziel, mein Ziel. Jeder Mensch, der hier Lust wandelt, hat dieses Ziel. Er will wieder nach Hause.“
Wenn Du anfängst, Stress als Sprungbrett zu einem erfüllten und glücklichen Leben zu betrachten, wirst Du erkennen, dass jede Erfahrung, egal wie herausfordernd, ein Schritt näher zur Liebe führt.
Die heilsame Kraft der Worte
Worte haben eine enorme Kraft und können Dich tief berühren. Wenn Du Dir selbst sagst „Ich liebe mich“, beginnst Du einen heilsamen Prozess. Deine Wunden können heilen, denn wie Rumi auch so wunderschön sagte:
„Die Wunde ist der Ort, an dem das Licht in dich eintritt.“
Das Licht tritt durch Deine Wunden in Dich ein und hilft Dir, zu heilen und zu wachsen. Dieser Prozess ist kraftvoll und befreiend.
Gebet und Meditation
Zum Schluss möchte ich Dich einladen, ein Gebet oder eine Meditation zu versuchen. Sich Zeit zu nehmen für solche Praktiken kann Dir helfen, Dich wieder mit Deiner inneren Weisheit und Deinem höheren Selbst zu verbinden.
„Vater, ich komme heute zu dir, weil ich keinem Weg außer dem deinem folgen möchte. Du bist neben mir. Dein Weg ist gewiss und ich bin dankbar für deine heiligen Gaben der sicheren Zuflucht und des Entrinnens aus allem, was meine Liebe zu Gott, meinem Vater und zu seinem heiligen Sohn verschleiert. Amen.”
Dankbarkeit und Vergebung sind mächtige Werkzeuge auf Deiner Reise. Sie helfen Dir, Dich von sinnlosen Reisen und falschen Werten zu befreien und Dich auf die wahre Essenz des Lebens zu konzentrieren: die Liebe.
Zusammenfassung
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Dankbarkeit und Vergebung Dich zu Deinem höheren Selbst führen. Sie helfen Dir, Stress und Herausforderungen als Wegweiser zur Liebe zu sehen. Praktiziere Dankbarkeit, vergib Dir selbst, und erlaube der Liebe, Dein Leben zu erfüllen.
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Alles Liebe
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von Jeanette Richter | Sonntag, 8. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Im heutigen Impuls 252 geht’s um das Thema Identität. Ja, genau, diese Sache, die uns oft den Kopf zerbricht, besonders wenn wir gestresst und müde sind. Oder wenn wir uns fragen, wer wir eigentlich sind und warum wir manchmal das Gefühl haben, so viele verschiedene Ichs zu sein?
Die Spitze des Eisbergs
„Wenn wir über Identität sprechen, dann denken wir zumeist an unser Selbstbild. Ihr wisst schon, all diese kleinen und großen Dinge, die uns definieren. Also zum Beispiel deinen Namen, dein Beruf, dein Hobby, was du magst und was du nicht magst.“
Klingt einfach, oder? Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Denkt mal darüber nach. Wie viele Rollen spielen wir in unserem Leben? Mal sind wir die Helden, mal die Geliebten, mal die Clowns des Alltags.
Das Ego und die Maske
„In vielen spirituellen Traditionen wird nämlich unsere alltägliche Identität vom Ego bestimmt. Und dieses Ego trägt eine Maske.“
Dieses Ego, das uns hilft, in der Welt zurechtzukommen, ist wirklich praktisch. Doch was, wenn diese Maske uns hindert, unser wahres Selbst zu erkennen? Unser wahres Selbst, das viel tiefer und universeller ist? Ist das nicht eine interessante Frage?
Wer bist Du wirklich?
„Unsere Identität ist also nicht begrenzt, sondern unendlich. Und genau das sagen uns eben Menschen, die zum Beispiel eine Nahtoderfahrung erlebt haben.“
Denk mal an die Menschen, die solche transformierenden Erfahrungen gemacht haben. Ihre Erkenntnis? Sie haben gemerkt, dass sie ein Teil eines großen Ganzen sind. Das nenne ich befreiend! Vielleicht hattest Du auch schon mal so ein Erleuchtungserlebnis und hast das Gefühl gehabt, dass alles eins ist? 📿
Non-Dualität
Hier kommt ein weiteres spannendes Konzept: Non-Dualität. Es geht darum, die Trennung zwischen Ich und Du, zwischen Selbst und Anderen, zwischen Welt und uns selbst aufzulösen. Es ist eine Weltanschauung, die besagt, dass alles miteinander verbunden ist. Klingt komplex? Ist es aber nicht wirklich. Es bedeutet schlicht, dass wir alle Teil eines großen Ganzen sind. 🌍
„Non-Dualität sagt einfach, dass wir uns die Trennung zwischen diesem Ich und dem Du, als gäbe es zwei davon, nur einbilden.“
Diese Sichtweise kann wirklich helfen, Stress abzubauen. Warum? Weil wir beginnen, die Dinge anders zu sehen. Die Probleme, die uns stressen, werden kleiner, wenn wir erkennen, dass sie nur ein Teil eines größeren Bildes sind. 🧘♀️
Dein wahres Selbst
Wir können unseren Alltag mit mehr Leichtigkeit gestalten, wenn wir erkennen, dass unsere alltägliche Identität nicht alles ist. Stell Dir vor, Du hast eine alte Lesebrille und plötzlich bekommst Du eine neue. Plötzlich ist alles viel klarer und schärfer. Genauso kann es sein, wenn Du Deine Identität hinterfragst und Dich auf Dein wahres Selbst einlässt. 😎
„Statt uns also ständig selbst zu fragen, wer bin ich, können wir einfach mal loslassen und uns darauf einlassen, wer wir wirklich sind.“
Wenn Du das tust, wirst Du feststellen, dass diese Erkenntnis Dich befreit. Vielleicht wirst Du sogar ein bisschen darüber schmunzeln, wie ernst Du Dich manchmal nimmst. Denn am Ende des Tages sind wir alle einfach nur Menschen, die versuchen, ein wenig mehr über sich selbst herauszufinden.
Was bedeutet das für Deinen Alltag?
Es bedeutet, dass Du Dich nicht immer so ernst nehmen solltest. Deine Rollen sind wichtig, aber sie sind nicht alles. Du bist mehr als Deine Geschichten, mehr als Dein Name. Diese Erkenntnis ist der Grund, warum wir hier sind. Das klingt doch irgendwie beruhigend, oder? 🧡
„Beim nächsten Mal, wenn Du Dich fragst, wer bin ich, denk daran, dass Du nicht nur die Rolle bist, die Du gerade spielst, sondern viel, viel mehr.“
In diesem Sinne hoffe ich, dass Dir dieser kleine Ausflug in die Welt der Identität gefallen hat. Vielleicht hast Du ja Lust, das Thema weiter zu erforschen. Vergiss aber nicht, immer mal wieder darüber zu lachen, wenn Du Dich in Deinen eigenen Rollen verfangen hast. Denn am Ende des Tages sind wir alle einfach nur Menschen.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
