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283 IdentitÀtsfindung: Wer bist Du jenseits aller Rollen?

283 IdentitÀtsfindung: Wer bist Du jenseits aller Rollen?

Lass uns heute mal darĂŒber sprechen, wie wir oft ein falsches Bild von uns selbst hegen und pflegen. Und warum das total unnötig ist. Der Impuls 283 trĂ€gt den Titel „Meine wahre IdentitĂ€t weilt in mir“ und das ist nicht einfach nur so daher gesagt. Es geht darum, dass Du und ich, tief in unserem Inneren, eine göttliche Schöpfung sind. Klingt groß, oder? Das ist es auch! 🌟

Was wir von uns selbst bauen

Im Laufe unseres Lebens basteln wir uns stĂ€ndig irgendwelche Bilder von uns selbst zusammen. Klar, wir fĂŒgen kleine Puzzleteile hinzu, die andere uns gegeben haben. Unsere Eltern, Geschwister, Freunde oder auch Kollegen. „Du bist zu still, du bist zu laut, du bist zu chaotisch, zu streng,“ klingt das bekannt? Daraus haben wir dann ein Selbstbild gebastelt.

„Jetzt kommt auch noch unsere eigene Meinung dazu. Oder Meinungen von Freunden. Oder wie du so ankommst. Am Ende, da halten wir eben dieses Bild, das ist so ein Bild hoch und sagen, das bin ich. Aber ist es wirklich deine wahre IdentitĂ€t? Nö, eher nicht.“

Das Bild, das Du von Dir hast, ist nicht mehr als eine Leinwand voller EindrĂŒcke und Meinungen, die Du und andere ĂŒber Dich haben. LĂ€sst Du Dich wirklich darauf reduzieren? NatĂŒrlich nicht. Du bist viel mehr als das.

Die Tiefe deiner wahren IdentitÀt

Deine wahre IdentitĂ€t geht viel tiefer als diese kleinen Schubladen, in die Du Dich selbst gesteckt hast. Deine wahre IdentitĂ€t ist die, die Gott fĂŒr Dich erschaffen hat. Egal, ob Du das Universum, Liebe, Kraftquelle oder Quelle nennst, es ist unendlich und unverĂ€nderbar.

„Stell dir das doch einfach mal vor. Du bist geliebt, vollkommen bist du, Heilig bist du, einfach so, weil du so erschaffen wurdest.“

Und egal, was im Außen passiert, das bleibt so. Du hast vielleicht mal einen schlechten Tag oder einen großartigen, aber Deine Heiligkeit bleibt unantastbar.

Der tÀgliche Stress und Deine Resilienz

Gerade in stressigen Zeiten vergessen wir oft, wer wir wirklich sind. Wir verlieren uns in unseren Aufgaben – sei es die BĂŒgelwĂ€sche, ein Anruf, eine E-Mail oder der Versuch, alle FĂ€den im Leben zusammenzuhalten.

„Es ist völlig unabhĂ€ngig davon. Deine wahre IdentitĂ€t ist immer da. Sie ist mit der gesamten Schöpfung verbunden.“

Denk mal daran, wenn Du das nĂ€chste Mal denkst, Du seist nicht gut genug oder es wird zu viel. Stell Dir einfach vor, Du legst die HĂ€nde auf Dein Herz und segnest Dich. Im selben Moment segnest Du die ganze Welt. Ist das nicht wunderschön? 🙏

Was hindert Dich, die Wahrheit zu sehen?

Warum halten wir dann so krampfhaft an diesen falschen Bildern fest? Weil sie uns vertraut erscheinen, auch wenn sie uns nicht gut tun. Manchmal hĂ€ngen wir an diesen gelernten Meinungen und Überzeugungen, obwohl sie uns nur stressen und belasten.

„Es ist so, als wĂŒrden wir an einem Götzen hĂ€ngen, den wir auch noch selbst gemacht haben. Den halten wir jetzt fĂŒr unser wahres Selbst.“

Stell Dir vor, Du hĂ€ttest einen TeddybĂ€r in der Ecke, und Du wĂŒrdest tatsĂ€chlich glauben, das sei Dein wahres Selbst. WĂŒrde uns das nicht jemand erzĂ€hlen, dann wĂŒrden wir das auch fĂŒr ziemlich verrĂŒckt halten, oder?

Die RealitÀt und das wahre Selbst

Das wahre Selbst ist das, was von Gott geliebt wird. Der andere Teil ist dem Göttlichen nicht bekannt. Dein wahres Selbst ist also das Echte, was immer geliebt wird und unendlich ist.

„Dieses Göttliche hat damit nichts zu tun. Das Echte, das wahre Selbst, ist das, was von Gott geliebt wird, weil es das Einzige ist, was er kennt.“ – A Course in Miracles

Denke daran, dass wir alle diese eine geteilte IdentitÀt haben. Eine IdentitÀt, die von Liebe und Licht geprÀgt ist, unabhÀngig davon, wer wir sind, woher wir kommen oder was wir durchgemacht haben.

Lass die alten Bilder los

Wenn Du heute merkst, dass wieder alte Bilder in Dir hochploppen, lass sie los. Sie sind nicht die Wahrheit. Deine wahre IdentitĂ€t ist unendlich und voller Liebe. Das Geschenk steht parat, Du musst es nur auspacken. 🎁

„Du bist geliebt, wir sind geliebt, wir sind eins und wir sind unendlich.“

Egal, wie chaotisch es im Außen ist – Dein Herz weiß, dass es um viel mehr geht. Erinnere Dich daran und sei liebevoll zu Dir selbst.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 283 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

282 Öffne Dein Herz: Lieben lernen ohne Angst I Ein Kurs in Wundern

282 Öffne Dein Herz: Lieben lernen ohne Angst I Ein Kurs in Wundern

Wenn Du an Liebe denkst, denkst Du wahrscheinlich an romantische Beziehungen, enge Freundschaften oder vielleicht sogar die Liebe zu einem Hobby oder einer Leidenschaft.

Aber was wĂ€re, wenn ich Dir sage, dass Liebe viel tiefer geht? In unserem Impuls 282 des Zeitwellen-Podcasts sprechen wir darĂŒber, was es bedeutet, die Liebe in Dein Leben einzuladen, ohne Angst davor zu haben. Viele von uns haben eine irrationale Angst vor Liebe – ja, richtig gelesen, Angst vor Liebe.

Warum wir die Liebe oft fĂŒrchten

Es mag auf den ersten Blick unlogisch erscheinen, aber wir Menschen fĂŒrchten uns oft vor der Liebe.

Diese Angst zeigt sich auf verschiedene Weisen, beispielsweise, wenn uns jemand etwas Nettes sagt oder ein Kompliment macht. Anstatt es einfach anzunehmen, relativieren wir es sofort. Klingt das bekannt?

Auf ein Kompliment wie „Dein Kleid sieht schön aus“ antworten wir oft mit „Ach, das habe ich doch nur im Ausverkauf gekauft“.

Die Liebe klopft an die TĂŒr, und was machen wir? Wir fragen uns: „Meinen die wirklich mich?“

Und dann schließen wir die TĂŒr wieder. Das ist absolut verrĂŒckt, oder? Es ist als ob wir uns vor der tiefsten, bedingungslosen Kraft, die es gibt, verstecken.

Diese Liebe ist unendlich geduldig und klopft nochmal an, aber oft bleiben wir in unserer Angst stecken. Und hier kommt der wichtige Punkt: „_Ich will mich vor der Liebe heute nicht fĂŒrchten_“.

282

Ein bewusster Entscheid fĂŒr die Liebe

Was wĂ€re, wenn Du heute die Entscheidung triffst, die Angst loszulassen und Dich fĂŒr die Liebe zu öffnen?

Liebe macht uns nicht verletzlich oder abhÀngig. Liebe macht uns frei.

Wenn Du liebevoll zu Dir selbst bist, geht es Dir besser, und nicht schlechter. Stell Dir nur vor, wie sich Dein Leben verĂ€ndern könnte, wenn Du die Angst und Zweifel einfach mal beiseite schiebst und sagst: „Ich entscheide mich fĂŒr die Liebe.“

Liebe als Haltung

Liebe ist nicht nur ein GefĂŒhl, es ist eine Haltung, Dein wahres Wesen.

Menschen, die Nahtoderfahrungen hatten oder tiefe spirituelle Erkenntnisse erlangten, berichten oft von einer Liebe, fĂŒr die es keine Worte gibt. Diese Liebe ist so grenzenlos, dass wir sie nicht mal anfassen können.

Wir können sie nur fĂŒhlen. Und viele, die diese Erfahrung gemacht haben, sagen: „_So geliebt habe ich mich noch niemals gefĂŒhlt in diesem Leben_“. Das lĂ€sst uns doch darĂŒber nachdenken, wie viel Liebe in uns steckt.

Die Angst ĂŒberwinden

Die Angst vor der Liebe ist ein Irrtum. Sie entspringt unserem kleinen Ich, dem Teil, der sich immer wieder selbst in Frage stellt. Diese Angst ist nicht real und gehört nicht zu unserem höheren Selbst.

Liebe kennt keine Angst. Du bist aus Liebe gemacht und Dein Name ist Liebe.

Wenn Du also das nÀchste Mal die Angst klopfen hörst, erinnere Dich daran. Dein Name ist Liebe und die Liebe hat immer Vorrang vor der Angst.

Freude und Resilienz durch Liebe

Liebe fĂŒhrt Dich zu Deinem wahren Selbst. Ein Selbst, das in der Freude lebt und keine Angst hat. Dies macht Dich widerstandsfĂ€hig, flexibel und hilft Dir, mit dem Stress des Lebens leichter umzugehen.

Denn wenn Du die Liebe hereinschiebst, entsteht eine Stimmung der Harmonie und des GlĂŒcks.

Liebe ist das, was Dich wirklich ausmacht.

Ein letzter Gedanke

Denk daran, wann immer Angst anklopft, dass Dein Name Liebe ist. Die Liebe freut sich auf den Moment, wenn Du sie endlich reinlÀsst. Stell Dir vor, wie Dein Wohnzimmer heller wird, wenn die Liebe einzieht und viele kleine Lichtstrahlen ausstrahlt.

Deine Entscheidung, die Liebe zu wĂ€hlen, ist eine mĂ€chtige Entscheidung, die Dein Leben fĂŒr immer verĂ€ndern kann.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 282 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

278 Spreng’ Deine selbstgemachten Ketten & denk Dich frei

278 Spreng’ Deine selbstgemachten Ketten & denk Dich frei

Impuls 278: Ein neuer Morgen bricht an und Du fĂŒhlst Dich schwer, als ob Du keine Lust auf irgendetwas hĂ€ttest. Kennst Du das? Du hast das GefĂŒhl, dass alle Erwartungen der Welt auf Deinen Schultern lasten und Du musst perfekt sein, darfst keine Fehler machen. Ist das nicht total stressig?

Das Leben kann schon unglaublich herausfordernd sein. Wir setzen uns oft selbst unter Druck, möchten allen Erwartungen gerecht werden und verlieren uns in einem KÀfig von selbsterschaffenen Ketten.

Der KĂ€fig der Glaubensketten

Stell Dir vor, Du wachst auf und all diese Gedanken stĂŒrmen auf Dich ein: „Ich muss das besonders gut machen“, „Ich darf bloß nichts falsch machen.“ Diese Gedanken sind nichts anderes als Glaubensketten, die Du Dir selbst auferlegt hast, ohne es ĂŒberhaupt zu merken.

„Oder du denkst, was soll ich noch machen? Ich bin halt so. Ich kann das nicht Ă€ndern. Bin halt so.“

Das sind Ketten, die Dich in Deinem eigenen geistigen GefÀngnis gefangen halten.

Das Göttliche in Dir befreien

Wenn Du an diese Gedanken glaubst, bindest Du nicht nur Dich selbst, sondern auch das Göttliche in Dir. Das ist, als wĂŒrdest Du die pure Göttlichkeit hinter Gitter sperren. Aber hier kommt die gute Nachricht:

„Du bist frei. Ich bin frei. Wir waren immer frei.“

Ja, diese innere Freiheit war immer da. Es sind die verrĂŒckten Ideale von Perfektionismus, Erfolg und die Angst vor dem Scheitern, die uns gefangen halten.

Erinnere Dich daran, dass wahre Freiheit bedeutet, Dein Leben nach Deinen eigenen MaßstĂ€ben zu gestalten. SelbstfĂŒrsorge und der Weg der Liebe spielen dabei eine große Rolle.

SelbstfĂŒrsorge und der Weg der Liebe

In unserem Impuls 278 sprechen wir darĂŒber, dass es total wichtig ist, eine bewusste Entscheidung zu treffen – und zwar gegen die Gesetze der Angst und des Perfektionismus. WĂ€hle den Weg der Liebe und Wahrheit.

„Und die Wahrheit ist total simpel. Nur Liebe ist gewiss. Alles andere ist völlig bedeutungslos.“

Indem Du das akzeptierst, gestaltest Du Dein Leben nach eigenen Regeln und nicht nach den falschen Überzeugungen der Welt.

Transformation durch SelbstfĂŒrsorge

Du denkst vielleicht, dass Deine VerĂ€nderung nur Dich betrifft, aber weit gefehlt. Alles, was Du fĂŒr Dich tust, tust Du auch fĂŒr die Welt.

„Und da stand doch tatsĂ€chlich drin, alles was du fĂŒr dich tust, tust du auch fĂŒr andere. Das ist ja SelbstfĂŒrsorge-Deluxe.“

Jeden angestaubten Glauben, den Du in Liebe transformierst, tust Du nicht nur fĂŒr Dich, sondern fĂŒr uns alle. Wir sind alle miteinander verbunden.

Dein Ego loslassen

Gestalte Dein Denken bewusst und verabschiede Dich von negativen Überzeugungen. Dein Ego wird vielleicht sagen, dass Du keine VerĂ€nderung bemerkst. Aber frage Dein Ego: Bist Du sicher?

Das Ego hat keine Beweise. Lass diese Zweifel los und wÀhle die Wahrheit. Du bist nicht allein.

„Du brauchst diesen Weg nicht alleine gehen. Da ist immer jemand bei dir.“

Die geistige FĂŒhrung annehmen

Unser Impuls 278 lĂ€dt Dich ein, Deine geistige FĂŒhrung anzunehmen. Stell Dir vor, dass Dich liebevolle Wesen begleiten, die Dir den Weg weisen. Ob man sie Engel nennt oder GeistfĂŒhrer, sie sind da, auch wenn Du sie nicht siehst.

Das mag seltsam klingen, aber es hat eine kraftvolle Wirkung auf Dein Wohlbefinden und Deine Resilienz gegenĂŒber Stress.

Zusammenfassung

Im heutigen Impuls 278 haben wir gelernt, wie wir uns von unseren selbstgemachten Ketten befreien können. Diese Erkenntnis hilft Dir, die Welt und Dein Leben in einem neuen Licht zu sehen. Es erfordert Mut, aber Du bist nicht allein auf diesem Weg.

Nutze die Kraft der Transformation, um Dein Leben frei und liebevoll zu gestalten.

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Alles Liebe
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272 Warum oberflĂ€chliche Dinge uns nie wirklich glĂŒcklich machen

272 Warum oberflĂ€chliche Dinge uns nie wirklich glĂŒcklich machen

Impuls 272: Vielleicht kennst Du das GefĂŒhl, wenn Du denkst, dass Dich ein neues Paar Schuhe oder ein schickes Auto wirklich glĂŒcklich machen könnte. Ja, kurzfristig. Aber warum kann uns das nicht langfristig glĂŒcklich machen? Lass uns da mal genauer hinschauen.

Die Illusion des GlĂŒcks durch Materielles

Du kennst sicherlich das GefĂŒhl, wenn Du mal wieder denkst, dass Dich doch dieses eine Ding so ein bisschen glĂŒcklich machen könnte.

„Ich kenne das sehr gut. Und ich persönlich finde, natĂŒrlich können einige Dinge uns glĂŒcklich machen. Ja, kurzfristig.“

Hier liegt der Knackpunkt: kurzfristig. Ein neues Kleid oder ein tolles Auto können Dir zwar kurzfristige Freude bringen, aber dieses GefĂŒhl verfliegt schnell.

Du hast das Ding, freust Dich kurz und danach – puff – ist das GlĂŒcksgefĂŒhl weg. Warum?

Die Kurzlebigkeit materiellen GlĂŒcks

Erinnere Dich an das letzte Mal, als Du etwas Neues gekauft hast. Anfangs war da Freude und Aufregung.

„Du wĂŒrdest jetzt 25.000 BĂŒschel Pampasgras pflanzen in der Hoffnung, dass dadurch Du glĂŒcklich werden könntest, also dauerhaft, immer, andauernd, unabhĂ€ngig von den Ă€ußeren UmstĂ€nden.“

Es wird klar, dass materielle Dinge das tiefe, dauerhafte GlĂŒck nicht bieten können. Der Buddha auf zwei FĂŒĂŸen wirst Du dadurch nicht.

Das wahre GlĂŒck kommt von innen

„Das wahre, tiefe GlĂŒck kommt nicht von Dingen. Alle Dinge mĂŒssen wir ja hier lassen.“

Das bedeutet, alles Materielle ist vergĂ€nglich und somit kein Fundament fĂŒr dauerhaftes GlĂŒck. Unser wahres Zuhause, unser innerer Frieden und unser GlĂŒck sind nicht in diesen oberflĂ€chlichen Dingen zu finden.

Ein Kurs in Wundern und Buddhismus

„Das bezeichnet ein Kurs in Wundern, und der Buddhismus ĂŒbrigens auch. Das ist alles unbestĂ€ndig.“

Beide lehren uns, dass wahres GlĂŒck von innen kommt und nicht an Ă€ußere UmstĂ€nde gebunden ist. Die VerĂ€nderlichkeit der Ă€ußeren Dinge zeigt uns, dass sie keine verlĂ€ssliche Quelle fĂŒr tiefes GlĂŒck sein können.

Der Vergleich mit Stress und Alltag

Stell Dir vor, Du hast einen stressigen Tag. Alles lÀuft schief, die Welt scheint gegen Dich zu sein.

„Und was machst Du? Naja, vielleicht befriedigst Du Dich in irgendeiner Form mit Einkaufen oder Du möchtest Dich befrieden mit irgendeinem Netflix-Marathon.“

Diese kurzfristigen Maßnahmen bieten Dir schnelle Erleichterung, aber keine dauerhafte Zufriedenheit.

Die Wahl liegt bei Dir

„Freuen darf ich mich drĂŒber. Aber dauerhaft zufrieden geben? Nö, ich möchte tiefer gehen.“

Es liegt an Dir, zu entscheiden, ob Du Dich mit oberflĂ€chlichen Dingen begnĂŒgst oder nach tieferem, wahrem GlĂŒck strebst.

Tiefes GlĂŒck ist das Ziel

„Es ist ein bisschen so, als ob Du zwischen einem schnellen Snack und einem richtig guten Essen wĂ€hlst.“

Der Snack stillt nur den Hunger, aber ein gutes Essen nĂ€hrt Dich langfristig. Dein wahres GlĂŒck liegt in der Erkenntnis, dass Du mehr bist als Deine Ă€ußeren UmstĂ€nde.

Praktische Anwendung im Alltag

Die Frage ist nur, willst Du diese innere Ruhe wĂ€hlen, anstatt stĂ€ndig den Ă€ußeren Dingen hinterher zu jagen?

„Und das bedeutet, wie gesagt, natĂŒrlich nicht, dass Du aufhören sollst, Freude an den kleinen Dingen des Lebens zu haben.“

Es geht darum, zu erkennen, dass Dein wahres GlĂŒck in Dir liegt und nicht in Ă€ußeren Dingen.

Die Erinnerung an wahres GlĂŒck

„Ich merke schon, dass ich mich jetzt schneller daran erinnere. Gerade wenn hier was mit der Technik nicht so doll lĂ€uft.“

Das Bewusstsein, dass Du mehr bist als Deine Ă€ußeren UmstĂ€nde, kann Dir unfassbar viel Trost geben. Du bist von der Liebe umgeben und in Dir steckt eine unerschöpfliche Quelle von Ruhe und Frieden.

Schlussgedanken

Beim nÀchsten Mal, wenn Dich irgendwas aus der Ruhe bringt, frag Dich:

„Will ich mich wirklich mit Illusionen zufrieden geben? Nö, Du willst das echte GlĂŒck, das tiefe GlĂŒck.“

Fokussiere Dich auf Dein Herz und erinnere Dich:

„Alles ist gut. Alles ist gut. Alles ist gut.“

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warteliste selfcare kurs 2024

271 Christus oder Buddha? Spirituelle Perspektiven im Alltag anwenden

271 Christus oder Buddha? Spirituelle Perspektiven im Alltag anwenden

Heute möchte ich mit Dir in unserem neuesten Impuls 271 zusammen eine besondere Reise unternehmen. Ein Streifzug, um das Mysterium von „Was ist der Christus?“ zu lĂŒften. Stress, Resilienz, Leben und Tod stehen dabei immer wieder im Fokus. Oft hören wir das Wort „Christus“ und denken sofort an das Christentum. Doch ist es wirklich nötig, diese Begriffe immer mit religiösen Konzepten zu verbinden? 🧐

Was ist der Christus?

Lass uns zunĂ€chst klĂ€ren, wie wir das Wort „Christus“ alltagstauglich machen können. Christus ist nichts anderes als Dein wahres Selbst, ein anderer Begriff fĂŒr dieses innere Wesen, das unabhĂ€ngig von Deinem Körper existiert. Im Buddhismus nennt man es „Buddha-Natur“. Es ist dieses entspannte Bewusstsein in Dir, das immer ruhig und gelassen bleibt, unabhĂ€ngig von den Ă€ußeren UmstĂ€nden.

„Christusbewusstsein hat nichts mit dem Christentum zu tun. Es ist das Bewusstsein, das unabhĂ€ngig von Deinem Körper existiert.“

Tief in Dir, in Deinem Geist, gibt es einen Teil, der immer zentriert und verbunden mit allem ist. Dieser Teil ist Dein wahrer Ruhepol, Deine Zen-Oase. Stell es Dir wie einen Whirlpool mit lauter Blubberblasen vor. 😊 Inmitten des Sturms des Alltags bleibt dieser Teil in Dir immer völlig unberĂŒhrt und gelassen.

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Ego-Verstand vs. Wahres Selbst

Unser Ego-Verstand ist oft der Gegenspieler zum Christusbewusstsein. Wir sind so darauf fixiert, unsere Ă€ußere Welt zu kontrollieren, dass wir dabei völlig den Kontakt zu unserem inneren Ruhepol verlieren. Es ist, als ob wir versuchen wĂŒrden, mit einer Sonnenbrille bei Nebel klar zu sehen. 🎭 Das wahre Selbst bleibt dabei aber immer ruhig und gelassen.

„Dein wahres Selbst bleibt inmitten der Ă€ußeren Hektik vollkommen unberĂŒhrt.“

Dieser ruhige Teil in Dir existiert unabhĂ€ngig von Stressmomenten im Alltag. Ob To-Do-Listen explodieren oder der Chef stĂ€ndige E-Mails schickt – Dein wahres Selbst lehnt sich entspannt zurĂŒck und sagt: „Alles ist gut, ich habe den Überblick.“

Praktische Anwendung im Alltag

Was wÀre, wenn Du in stressigen Momenten innehalten könntest? Am besten tief durchatmest und Dich daran erinnerst, dass all der Stress nur eine Illusion ist?

„Wenn Du Dich gestresst fĂŒhlst, halte inne, atme tief durch und sage Dir: In Wahrheit ist alles gut.“

Übung macht den Meister. Setz das im Alltag um und bemerke, wie Du mehr Kontrolle ĂŒber Deine Reaktionen gewinnst. Du bist nĂ€mlich nicht das Opfer von Ă€ußeren UmstĂ€nden. Du bist Chef und Chefin im Ring. Dein wahres Selbst ist immer ruhig und gelassen.

Verbindung zu anderen

Das Beste daran? Du bist niemals allein. Wir alle sind tief in uns mit unserem wahren Selbst und damit auch miteinander verbunden. Du hörst das hier an, ich bin ein Teil davon, Deine Freunde, Deine Kinder – alle sind Teil dieser wundervollen Verbindung.

„Wir sind alle miteinander verbunden und teilen den gleichen ruhigen, liebevollen Wesenskern.“

Das nÀchste Mal, wenn Dich etwas aus der Ruhe bringt, erinnere Dich daran, dass Du jederzeit auf diese innere Kraft zugreifen kannst. Egal, ob im Stau, in der Schlange beim BÀcker oder wenn Du auf Deine Kinder wartest. Dein wahres Selbst bleibt ruhig und gelassen.

Schlusswort und Einladung

Nutze das heute Gelernte und schau durch die Augen der Liebe. Diese liebevolle Sichtweise befreit Dich vom Stress des Alltags und lĂ€sst Dich erkennen, dass wirklich alles gut ist. 🌾

„Die freundliche Schau heute befreit Dich vom Tod. Denn es gibt nur Liebe, sonst nichts.“ – [Ein Kurs in Wundern]

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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