von Jeanette Richter | 04/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Was leidet, ist nicht Teil von Dir
Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂŒr Dein GlĂŒck. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir in die heutige Lektion 248 einzutauchen. Diese Lektion ist unglaublich wichtig und kann Dir helfen, Dein Leben auf eine grundlegende Weise zu verĂ€ndern.
Die Bedeutung von Selbstkonzepten
In Lektion 248 lernen wir, was leidet, ist nicht Teil von Dir. Wenn Du zu viel Stress hast oder unangenehme Gedanken, die wiederum unangenehme GefĂŒhle auslösen, dann lebst Du im weitesten Sinne im Leiden. Das ist ein Zustand, den wir fast schon als normal anerkennen, weil wir nichts anderes kennen. Der Grund dafĂŒr liegt bei Deinem Ego.
Dein Ego ist der Teil in Dir, der leiden kann und der sich davor fĂŒrchtet, irgendwann abgeschafft zu werden. Es kĂ€mpft stĂ€ndig um seine Existenz, obwohl es eigentlich gar nicht notwendig ist.
Eine andere Sicht auf Dein Ego
Es ist wichtig, zu erkennen, dass dieser leidende Teil in Dir nicht Deine wahre Natur ist. Deine wahre Natur ist viel strahlender und schöner. Alle Gedanken, die nicht in absolutem Frieden in Dir auslösen, sind unwahr und bedeutungslos. S
ie erscheinen Dir nur als ein Teil von Dir, weil wir hier auf der Erde wandeln und uns darĂŒber irren. Es ist aber möglich, dies zu Ă€ndern, indem Du anerkennst, dass es noch einen anderen, wundervolleren Teil in Dir gibt.
Der Prozess des Innehaltens
Wenn Du das nĂ€chste Mal Stress, Gereiztheit oder Unruhe spĂŒrst, halte inne. Erinnere Dich, dass das nicht Deine wahre Natur ist. Du hast Dich einfach fehlentschieden.
Du hast Dich dafĂŒr entschieden, Deinem Ego zu glauben, anstatt Deiner wahren Natur. Halte inne und sage Dir selbst: âDas, was ich jetzt gerade empfinde, ist nicht wahr. Das ist einfach nicht wahr. Ich habe es gerade geglaubt und dafĂŒr vergebe ich mir. Was leidet, ist nicht Teil von mir.â
Ein Gebet zur UnterstĂŒtzung
Wenn Du magst, kannst Du ein kleines Gebet sprechen, das wie folgt lautet:
âVater, meine alte Liebe zu Dir kehrt wieder und lĂ€sst mich, Deinen Sohn, auch wieder lieben. Vater, ich bin, wie Du mich schufst. Jetzt wird Deine Liebe wieder erinnert und meine eigene. Jetzt verstehe ich, dass sie eins sind.â
Es reicht, wenn Du das heute einfach nur fĂŒr ein paar Sekunden gefĂŒhlt hast. Du wirst dieses Wissen, dass wir alle eins sind, nicht den ganzen Tag ĂŒber aufrechterhalten können.
Aber jedes Mal, wenn Du mit einem Menschen zusammen bist oder unterwegs auf andere Menschen triffst, erinnere Dich daran, dass das nur Aspekte dieses einen sind.
Spirituelles Stressmanagement
Solltest Du trotzdem manchmal merken, dass Dich jemand angreift oder Du Dich verletzt fĂŒhlst, dann weiĂt Du sofort, dass Du mal wieder mit dem Egogeist gedacht hast. Es ist nichts Schlimmes passiert; Du hast Dich nur geirrt.
Erinnere Dich daran, dass Du mit dem göttlichen Geist denken kannst. Du kannst das Àndern und es nennt sich spirituelles Stressmanagement.
Erinnere Dich an Dein wahres Sein und Deine wahre Natur. Innerhalb kĂŒrzester Zeit kannst Du die Situation in Deinem Geist auflösen, indem Du sie anders siehst.
Bedeutsame Gedanken
Es ist wichtig, dass Du jetzt neu entscheidest.
Vergib Dir selbst, auch wenn die Situation aus der Vergangenheit vielleicht nicht so prickelnd war. Das macht nichts. Jetzt denkst Du bedeutsam, indem Du Dich fĂŒr die Liebe entscheidest.
Alles wird geheilt. Ist das nicht groĂartig? Es ist ein Augenblick, in dem Du bereit bist, das anders zu sehen.

Holistik-Selfcare-Kurs
Wenn Du diese Prinzipien weiter vertiefen möchtest, lade ich Dich ein, Dich in meinen neuen Holistik-Selfcare-Kurs einzutragen.
Dort lernst Du in 28 Tagen bzw. vier Wochen Schritt fĂŒr Schritt, wie Du selbst fĂŒrsorglicher mit Dir umgehen kannst und zu innerem Frieden gelangst. Der Kurs startet im Herbst und Du wirst lebenslangen Zugang haben.
Melde Dich einfach auf der Warteliste an, die Infos findest Du in der Beschreibung dieses Videos oder auf meiner Webseite.
Schlussgedanke
Ich wĂŒnsche Dir viel Freude beim Ăben und immer wieder bei diesem Switch. Denk daran, was leidet, ist nicht Teil von Dir.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles, alles Liebe fĂŒr Dich. Bis dann! TschĂŒss.
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | 16/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Die Liebe, die Dich schuf: Dein wahres Selbst entdecken
Hallo liebe Zeitwellen-Freunde! đ Hier ist Deine Jeanette Richter aus dem Zeitwellen-Podcast, und ich freue mich riesig auf unseren heutigen Impuls 229! Ja, vielleicht kennst Du das: Dieses stĂ€ndige Suchen und Sehnen nach Deiner wahren IdentitĂ€t, das stĂ€ndige Rumoren im OberstĂŒbchen.
Aber hey, hier sind wir, um das zu Ă€ndern! Was wĂ€re, wenn ich Dir sage, dass die Liebe, die Dich schuf, genau das ist, was Du bist? Hört sich erstmal faszinierend an, oder? Lass uns das gemeinsam ergrĂŒnden und ein wenig Licht in die Sache bringen.
Du bist mehr als Deine Sorgen
Der heutige Impuls 229 startet mit einer wundervollen Einsicht: Die Liebe, die mich schuf, ist, was ich bin. In all dem Chaos und den Herausforderungen, die Dir das Leben so bietet, kann es leicht passieren, dass Du Dich in Deinen Sorgen verlierst. Und ich weiĂ, es ist nicht immer einfach. Manchmal scheint es, als ob Dein geteilter Geist nur LĂ€rm und Ablenkung produziert.
Ob es nun das Ego ist, das Dir durch unsinnige Gedanken das Leben schwer macht, oder die Sorgen des Alltags â das alles sind nur Seifenblasen. đ
Setz Dich einen Moment hin, atme ein und atme aus. Ganz ruhig. Du brauchst jetzt nichts mehr machen. Das, was Du suchst, ist nicht irgendwo da drauĂen in der Welt versteckt. Es schlummert in Dir. Und ja, ich weiĂ, wie schwierig das manchmal zu akzeptieren ist.
Dankbarkeit und Erkenntnis
Im Impuls 229 sprechen wir auch darĂŒber, wie wichtig es ist, dankbar zu sein â fĂŒr alles.
FĂŒr die guten Momente, die Dich erfĂŒllen, und auch fĂŒr die schwierigen Zeiten, die Dich lehren. Dankbar fĂŒr diese Erfahrungen erkennst Du, dass nichts davon Deine wahre IdentitĂ€t verĂ€ndert hat. Das ist eine kraftvolle Erkenntnis! đ Helen Keller, die berĂŒhmte Schriftstellerin, sagte einmal: „Dankbarkeit stellt sich ein, wenn die Erinnerung vom Herzen gehalten wird.“
Und das ist so wahr. Wir sind oft zu sehr damit beschÀftigt, uns in unseren Gedanken und Sorgen zu verlieren, anstatt einfach nur im Hier und Jetzt dankbar zu sein.
„Dankbarkeit stellt sich ein, wenn die Erinnerung vom Herzen gehalten wird.“ â Helen Keller Heute lĂ€dt Dich der Impuls 229 dazu ein, Dich daran zu erinnern, dass die Liebe, die Dich erschuf, das Einzige ist, was zĂ€hlt.
Deine wahre IdentitÀt finden
In der Hektik unseres Lebens suchen wir oft an den falschen Stellen nach unserer IdentitĂ€t. Doch der heutige Impuls 229 zeigt uns, dass wir im Innern suchen sollen. Da drauĂen findest Du keine dauerhaften Antworten. Wenn Du nach innen gehst, wirst Du Dich selbst entdecken. Und denk daran, wir alle sind Lichtfunken, die vielleicht vergessen haben, wer sie in Wahrheit sind. Dieser Podcast-Impuls soll Dir helfen, Dich zu erinnern und diese Erkenntnis zu feiern. Es ist ein wunderschöner Gedanke, dass wir alle miteinander verbunden sind und auf dem Weg zurĂŒck zu unserer wahren Natur sind.
Zum Segen fĂŒr die Welt
Heute kannst Du zum Segen fĂŒr die Welt werden. Indem Du Dich daran erinnerst, wer Du wirklich bist, und diese Erkenntnis mit anderen teilst, schenkst Du der Welt ein StĂŒck mehr Liebe und Frieden. đ Ich danke Dir, dass Du bei Impuls 229 dabei warst und wĂŒnsche Dir alles Liebe auf Deinem Weg! Erinnere Dich: Die Liebe, die Dich schuf, ist das, was Du bist. Und genau das ist es, was zĂ€hlt.
Alles Liebe fĂŒr Dich, Deine Jeanette đž
von Jeanette Richter | 07/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hallo und herzlich willkommen! đ Vielleicht kennst Du das: Du fĂŒhlst Dich verloren in der FĂŒlle von spirituellen Konzepten und RatschlĂ€gen. Du weiĂt nicht mehr, wo oben und unten ist, und das stresst Dich enorm. Genau darĂŒber sprechen wir in der heutigen Episode des Zeitwellen-Podcasts.
Verirrt im Labyrinth der spirituellen Konzepte
Es kann schon ĂŒberwĂ€ltigend sein, all diese verschiedenen Sichtweisen zu verarbeiten. Du willst ja nicht nur Deinen Alltag meistern, sondern auch zu einem tieferen VerstĂ€ndnis fĂŒr Dich selbst und die Welt um Dich herum kommen. đ Wenn Du Dich in letzter Zeit öfter mal verloren gefĂŒhlt hast, dann weiĂt Du, dass es Zeit ist, innezuhalten und durchzuatmen. Du musst nicht stĂ€ndig nach Antworten suchen. Manchmal ist es besser, einfach mal eine Pause einzulegen. đ
Wenn der Stress Dich ĂŒberwĂ€ltigt
Kennst Du diese Momente, in denen sich alles anfĂŒhlt, als ob es zu viel wĂ€re? Dein Weg scheint verschwunden zu sein, und Du fragst Dich, wo die Lebensfreude geblieben ist. Orientierungslosigkeit macht sich breit, und depressive GefĂŒhle sind plötzlich viel prĂ€senter. Das ist ein klares Zeichen dafĂŒr, dass Du eine Pause benötigst. Ja, manchmal hilft es sogar, einfach mal unsere Podcast-Impulse auszuschalten und ganz in die Stille zu gehen.
Ego und Verstand zur Ruhe bringen đ€Ż
Der Verstand liebt Konzepte und Theorien, aber manchmal wird es einfach zu viel. Dein Ego braucht Pausen, genau wie Du. Wenn Du merkst, dass Dein Kopf voll ist und Du orientierungslos bist, ist es an der Zeit, alles beiseite zu legen. Kein âMĂŒssenâ und âSollenâ mehr. Einfach mal durchatmen und relaxen. đ¶ââïžđ¶ââïž
Das Licht in Dir finden đ
Ein Zitat, das ich besonders mag, stammt von Rumi: „Das Licht des Himmels scheint durch Deine Wunden.“ Du trĂ€gst dieses Licht in Dir, auch wenn Du es manchmal nicht sehen kannst. Wenn Dein Ego in Ruhe ist, kannst Du es spĂŒren und Dich daran erinnern, wie viel Liebe Du in Dir hast. âIch liebe Dichâ zu einem geliebten Wesen zu sagen und diese Liebe zu fĂŒhlen, hilft enorm. Probier es mal aus. đ±đ¶đž
Deine heiligen Gedanken anerkennen
Innere Ruhe zu finden bedeutet, zu erkennen, dass Du die FĂ€higkeit hast, die Wahrheit zu sehen â durch deine inneren Augen. Diese stillen Momente sind wertvoll, denn dann hast Du die Möglichkeit, Deine heiligen Gedanken wahrzunehmen. Dein Ego macht viel LĂ€rm, aber Du kannst lernen, diesen LĂ€rm zu ignorieren.
Alles loslassen und einfach sein
Es ist manchmal schwer, nicht an alten Ăberzeugungen und Gedanken festzuhalten. Doch in der heutigen Lektion geht es darum, alles fahren zu lassen. Stell Dir das vor wie die Pausetaste auf Deinem Leben zu drĂŒcken. Ein Standbild des Moments, in dem Du einfach nur bist und nichts tun musst. đ
Eine einfache Ăbung zur inneren Ruhe
Nimm Dir einen Moment Zeit und setze Dich bequem hin. SchlieĂe Deine Augen und atme dreimal tief durch. Stell Dir ein Wesen vor, das Du liebst. Das kann ein Mensch, ein Tier oder sogar eine Pflanze sein. Sag laut oder in Deinen Gedanken: âIch liebe Dich.â FĂŒhle, wie diese Liebe flieĂt, und spĂŒre die Ruhe, die damit einhergeht.
Fazit: Die Bedeutung von Loslassen und Pausen
Vergiss die Welt und all die Konzepte, die Du gelernt hast. Komm mit leeren HĂ€nden zu Deinem inneren Göttlichen und sei bereit, Neues zu empfangen. Letztendlich geht es darum, den Stress abzulegen und in die eigene Wahrheit einzutauchen. đ§ââïžđ Ich hoffe, dass Dir diese Gedanken und die Ăbung helfen, mehr inneren Frieden zu finden. Bis zur nĂ€chsten Episode und alles Liebe, Deine Jeanette đ Erinnere Dich, Stress ist nur eine Illusion, die wir jederzeit loslassen können. đ
Alles Liebe
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 02/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hallo liebe Zeitwellen-Freunde đ, Willkommen zu einer neuen Episode unserer gemeinsamen Reise durch Zeit und Bewusstsein. Heute widmen wir uns einem spannenden Thema, das wir im Podcast im Impuls 184 besprochen haben: Wie wir allem und jedem Bedeutung geben. Klingt das kompliziert? Keine Sorge, ich werde es Dir einfach und nachvollziehbar erklĂ€ren.
Die Macht der Worte und Namen
Alles, was uns umgibt, hat einen Namen. Etwas benennen heiĂt, ihm Bedeutung zu verleihen. Du trennst es aus der Einheit heraus, machst es zu einem Individuum. Das ist einerseits doof, weil es die Einheit zerreiĂt, aber andererseits unvermeidlich. Ohne diese Trennung könnten wir Menschen nicht kommunizieren. Schon mal darĂŒber nachgedacht? đ Stellen wir uns vor, Du hast einen Kollegen namens Klaus-Dieter, der Dir manchmal wirklich auf die Nerven geht. Indem Du ihm den Namen „Klaus-Dieter“ gibst, Du trennst ihn von Dir. Das gibt Dir die Möglichkeit, Deinen inneren Schmerz und Stress auf ihn zu projizieren. In Wahrheit hat Klaus-Dieter nichts damit zu tun â er ist nur Dein Spiegel.
Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere RealitÀt
Alles, was Du siehst, betrachtest Du als wahr. Die Quantenphysik sagt jedoch, dass das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, Deine RealitĂ€t formt. Deine Gedanken bestimmen Deinen Zustand und was Du wahrnimmst. Du bist die Ursache, die Welt um Dich herum ist die Wirkung. đ Es gibt eine ĂŒbergeordnete Wirklichkeit, die Du vielleicht erahnst, wenn Du ganz ruhig und friedlich bist. Im hektischen Alltag vergisst man das meistens wieder. đ€
Stress als Lektion und Spiegel
Echter Stress entsteht, wenn wir nicht im Flow sind, sondern uns ĂŒberfordert fĂŒhlen. Im spirituellen Stressmanagement lernst Du, die Ursachen Deines Stresses zu identifizieren und ihnen bewusst Bedeutung zu verleihen: „Ich bin im Stress, wenn…“. Dies hilft Dir, Dein Ego besser kennenzulernen und zu verstehen, dass Dein Ego nicht Deine wahre Natur ist. Ein kleiner Spruch zur Erinnerung: „Stress ist der Wunsch, die Dinge anders haben zu wollen, als sie gerade sind.“ â Eckhart Tolle đ
Deine Bewertung bestimmt Deine Reaktion
Zwischen Reiz und Reaktion liegt immer die Bewertung. Wie Du etwas bewertest, bestimmt Deine Reaktion darauf. Oft geschieht das so schnell, dass Du es gar nicht merkst. Das nennt man Projektion. đ„ Wenn wir uns zum Beispiel ĂŒber Klaus-Dieter Ă€rgern, projizieren wir unsere inneren, ungelösten Themen auf ihn. Er ist lediglich unsere ProjektionsflĂ€che. Andere Menschen spiegeln nur uns selbst wider.
Einheit und Ganzheit
Es ist verrĂŒckt, aber wahr: Wir leben in einer Welt der Symbole und Namen. Aber in Wirklichkeit sind wir alle eins. Eine Lektion aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ besagt: „Der Name Gottes ist mein Erbe.“ đ Das bedeutet, dass wir – wie auch Klaus-Dieter – göttliche Wesen sind. Sobald Du das erkennst, kannst Du Deinen Frieden mit ihm und Dir selbst finden. Wenn Du Dich also in einem Konflikt befindest, erinnere Dich daran, dass es eigentlich nur ein Konflikt mit Dir selbst ist. Wenn Du nur das Ego und nicht die leuchtende Ganzheit siehst, entsteht Unruhe. Lass die Wut los und versuche, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Ăbung: Reiz und Reaktion
Probieren wir zusammen eine kleine Ăbung, um Deine Bewertung von Reizen und Deine Reaktion darauf besser zu verstehen:
Schritt 1: Erkenne den Stressor
SchlieĂe fĂŒr eine Minute die Augen und denke an eine Situation, in der Du kĂŒrzlich gestresst warst. Was hat diesen Stress verursacht? War es ein Mensch, eine Aufgabe oder eine Situation?
Schritt 2: Benenne den Reiz
Schreib diesen Stressor auf. Formuliere den Satz: „Ich gerate in Stress, wenn…“ und fĂŒlle ihn aus, zum Beispiel: „Ich gerate in Stress, wenn ich unterbrochen werde.“
Schritt 3: Bewerte den Reiz
Beobachte Deine Gedanken und GefĂŒhle zu diesem Stressor. Welche Bedeutung gibst Du ihm? Mach Dir bewusst, dass Deine Bewertung die Ursache Deiner Reaktion ist.
Schritt 4: Betrachte die Reaktion
Wie hast Du in der Situation reagiert? Kannst Du das nĂ€chste Mal anders reagieren? Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen â vielleicht als eine Gelegenheit zum Wachsen. Wenn Du diese Ăbung regelmĂ€Ăig machst, wirst Du feststellen, dass Du Deinen Stressoren anders begegnen kannst. Sie sind keine Feinde, sondern Möglichkeiten zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum.
Alles Liebe und bis zur nĂ€chsten Welle, Deine Jeanette đ
von Jeanette Richter | 02/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lektion 154 aus Ein Kurs in Wundern: „Ich bin unter den Dienern Gottes.“
Hast Du Dich schon mal gefragt, ob Du wirklich die Rolle spielst, die fĂŒr Dich bestimmt ist? đ Wir nehmen im Leben so viele verschiedene Rollen ein, doch die wahre Freiheit findest Du, wenn Du Deiner inneren Stimme folgst und Deine wahre Berufung lebst. đŻ
In meiner neuesten Episode habe ich darĂŒber gesprochen, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben, um Burnout und Unzufriedenheit zu vermeiden. đ Hör auf die leise, aber kraftvolle Stimme in Dir, die genau weiĂ, welchen Weg Du gehen sollst. đŁïžđ«
Und vergiss nicht: SĂŒnde existiert nicht! Befreie Dich von diesem Gedanken und erlaube Dir, die Botschaften Deiner inneren Weisheit zu empfangen und weiterzugeben. đđ Sei ein Bote Deiner eigenen Wahrheit, ohne sie zu verĂ€ndern! đż
Ich weiĂ, es kann eine Herausforderung sein, mit den Erwartungen anderer umzugehen. Aber denke daran, dass Dein GlĂŒck und Dein spirituelles Wohlbefinden an erster Stelle stehen. Entscheide Dich bewusst fĂŒr GlĂŒck und Dienstbarkeit. đž Selbst wenn es bedeutet, gegen den Strom zu schwimmen, bleibe authentisch.
Du bist hier, um eine wundervolle Rolle auf dieser Erde zu spielen und Freude am Leben zu empfinden. đđ Richte Dich nach dem aus, was wirklich in Deinem Inneren ruft, denn das ist Dein wahrer Lebenszweck. đ«
Ăbe Dich darin, immer wieder in die Stille zu gehen und auf Deine innere Stimme zu hören. đ§đ Die Verbindung zu Deinem wahren Wesen lĂ€sst Dich Erlösung und tiefen Frieden finden. Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen! âšđ
FĂŒhle Dich gedrĂŒckt und inspiriert, Deine wahre Rolle zu leben! đȘđ»
Lektion 154 nachlesen
Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Alles Liebe
Deine Jeanette