von Jeanette Richter | Mittwoch, 30. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Manchmal vergisst Du vielleicht, wie kraftvoll Deine Gedanken sind und wie sehr sie Deine Welt gestalten kĂśnnen. FrĂźher konnte ich das auch nicht wirklich begreifen, aber heute… heute will ich mich daran erinnern, dass die Dinge nicht immer so schwer sein mĂźssen. Erinnere Dich daran, dass ein kleiner Perspektivwechsel einen groĂen Unterschied machen kann.
Es ist in Ordnung, wenn Du Dich mal verloren fĂźhlst oder der Welt gegenĂźber skeptisch bist. Sei freundlich zu Dir selbst und denk daran, dass ein Schleier, der Deinen Blick verschleiert, kein schwerer Vorhang ist. Es ist nur ein Schleier â leicht genug, ihn sanft zu lĂźften und die strahlenden Farben des Lebens zu sehen. âAch ja,â denkst Du vielleicht mit einem Lächeln, âes ist ja alles gut. In Wahrheit ist alles gut.â
Nimm Dir einen Moment, um tief durchzuatmen und sei ermutigt: Du brauchst Dich nicht zu sorgen, alles fällt zur richtigen Zeit an seinen Platz. Lass Dich fßhren und vertraue darauf, dass jeder Schritt auf Deiner Reise einen Sinn hat, selbst wenn er sich momentan unklar anfßhlen mag.
Also, kleine Erinnerung: Du bist stark, Du bist weise, und Du hast das Heiligste stets bei Dir. Sieh die Welt durch die Augen des Friedens, der Liebe und der Harmonie. Und wenn Du mal wieder den Schleier lĂźftest, schau mit einem Lächeln nach innen und sage zu Dir selbst: âIch bin hier, ich bin bei mir, alles wird gut.â
Die Welt wartet auf Deine liebevolle Sichtweise.
Alles Liebe fĂźr Dich.
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | Dienstag, 24. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lektion 268: Akzeptanz als SchlĂźssel zur Resilienz – Diese Lektion liegt mir sehr am Herzen. Es geht darum, alle Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Klingt einfach, oder? Aber glaub mir, es ist eine Meisterschaft fĂźr sich. In unserem Impuls 268, lassen wir gemeinsam tiefer blicken und schauen, wie die Säule der Akzeptanz unser Leben nachhaltig verändert und unsere Resilienz stärkt. đ¸
Die Magie der Akzeptanz
Die Akzeptanz beginnt bei Dir selbst. Sich so zu akzeptieren, wie man ist, fordert eine tiefe Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego. Oft genug steht uns unser Ego im Weg und kritisiert uns. Ein interessanter Satz aus dem Impuls 268 lautet:
âLass mich heute nicht dein Kritiker sein, Herr, und gegen dich urteilen.â
Es ist wichtig, das Ego zur Ruhe zu bringen und sich selbst keinen unnĂśtigen Druck zu machen. In dem Moment, wo Du Dich selbst annimmst, wie Du bist, Ăśffnet sich ein Raum der inneren Ruhe. đ§ââď¸
Frieden im Herzen finden
Der Wunsch nach Frieden ist universell. Jeder von uns hat diesen tiefen Wunsch in sich. Doch oft suchen wir diesen Frieden im AuĂen, an Orten, wo er nicht zu finden ist.
âWas kann mich erschrecken, wenn ich alle Dinge genau so sein lasse, wie sie sind?â
Dieser Gedanke zeigt uns, dass wahre Sicherheit und Frieden in uns liegen. Indem wir die äuĂeren Umstände akzeptieren, wie sie sind, und nicht ständig damit hadern, finden wir diesen inneren Frieden leichter.
Der Alltag als Spielwiese
Unser Alltag bietet uns unendlich viele Gelegenheiten, um Akzeptanz zu Ăźben. Es heiĂt nicht, dass wir passiv werden mĂźssen und nichts mehr machen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass wir die Dinge so annehmen, wie sie sind, und damit arbeiten.
âDu darfst alles machen. Wir dĂźrfen alles machen, was wir wollen auf dieser Welt. Es ist ja eine einzige Spielwiese, was wir immer wieder vergessen.â
Das Leben ist wie ein groĂer Spielplatz, und wir dĂźrfen kreativ sein und ausprobieren. Aber, und das ist der Punkt, ohne ständige Kritik und ohne das ständige BedĂźrfnis, die Dinge verändern zu mĂźssen. đ

Die SchĂśnheit des Moments
Warum fällt es uns so schwer, den Moment zu akzeptieren? Wir haben so viele Vorstellungen und Erwartungen im Kopf, dass wir selten im Hier und Jetzt sind.
âLass alle Dinge genauso sein, wie sie sind.â
Dieser einfache Satz hat so viel Kraft. Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Ăśffnen wir uns fĂźr die SchĂśnheit des Moments. Es ist eine Ăbung, die tägliche Achtsamkeit und Geduld erfordert.
Die Rolle des Egos
Unser Ego spielt oft eine Hauptrolle, wenn es darum geht, Widerstände zu spßren. Es sagt uns, dass wir uns nicht engagieren oder teilnehmen mßssten, wenn wir alles akzeptieren. Aber das ist ein Trugschluss.
âUnd das kann nur das Ego denken, sowas. Das ist hier nicht gemeint. Hier geht es auch wieder darum, die Ebene nicht zu verwechseln.â
Das Ego versucht, Verwirrung zu stiften und uns abzulenken. Doch echtem Frieden und echter Akzeptanz geht es nicht darum, alles passiv hinzunehmen, sondern bewusst und klar zu handeln â ohne Widerstand.
Dein innerer Frieden
Der Wunsch nach Harmonie und Frieden ist tief in uns verwurzelt. Er kann durch Akzeptanz genährt und gestärkt werden.
âWenn Du mal wieder irgendwas gemacht hast, sei nicht so streng zu Dir.â
Fehler gehÜren zum Leben dazu. Sie sind Helfer, die uns weiterbringen und uns stärken. Indem wir uns selbst und unsere Fehler annehmen, schaffen wir Raum fßr inneren Frieden.
Dein Resilienztraining mit Akzeptanz
Resilienz beginnt mit der Entscheidung, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Niemand kann uns zwingen, etwas zu akzeptieren. Das muss von innen kommen.
âDie Resilienz als erste Säule der Akzeptanz, zu sagen, sie kann nur auf einer freiwilligen Willensentscheidung basieren.â
Also, wie wäre es, wenn alles in Ordnung wäre, so wie es momentan ist? Diese Frage fordert uns heraus, unser Denken zu hinterfragen und die Realität anzunehmen.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | Dienstag, 3. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Leben und Tod, Stress und Resilienz â all diese Themen sind tief miteinander verwoben und bilden regelmäĂig den Kern unserer Betrachtungen im Zeitwellen-Podcast. Der heutige Impuls 247 befasst sich genau damit. Wir tauchen ein in die Frage der Vergebung und wie sie uns helfen kann, klarer zu sehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Es geht darum, die „Tomaten auf den Augen“ loszuwerden, um die Welt in einem helleren Licht zu betrachten.
Die Bedeutung von Vergebung
Vergebung ist ein zentrales Thema in unserem Impuls 247. Wenn wir nicht bereit sind zu vergeben, „werden wir weiter wie ein Blindfisch durch diese Welt tappern“. Du kennst das bestimmt: kleine oder grĂśĂere Konflikte, die uns tagelang beschäftigen. Sie vernebeln unsere Sinne und lassen uns nicht klar sehen.
Ohne Vergebung werde ich weiterhin blind sein.
Dieser Satz hat mich wirklich berßhrt. Er beschreibt so treffend, wie wir uns oft in den kleinen Dramen unseres Alltags verlieren. Doch Vergebung hat die Macht, diese Schatten zu vertreiben und uns ein klareres Bild der Realität zu geben.
Du denkst vielleicht, dass Vergebung eine Schwäche zeigt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Vergebung erfordert Stärke und den Willen, loszulassen, was uns belastet.
Die simple Wahrheit
In Impuls 247 geht es weiter mit der Idee, dass Vergebung ein wirkungsvolles Mittel ist, um endlich glĂźcklicher zu werden.
Das bedeutet, dass wir durch Vergebung eine tiefere, klarere Sicht auf die Welt und uns selbst erhalten kÜnnen. Es ist eine Perspektive, die weit ßber unser alltägliches Verständnis hinausgeht.
Lass mich akzeptieren, was seine Sicht mir als die simple Wahrheit zeigt, dann bin ich vollständig geheilt.
Dieser Gedanke kann erhellend sein. Er lädt uns ein, alles, was uns widerfährt, in einem neuen Licht zu sehen. Vergebung ist dabei der Schlßssel, der uns Zugang zu dieser erweiterten Sichtweise verschafft.
Resilienz und Akzeptanz
Ein weiteres wichtiges Thema im Impuls 247 ist die Resilienz. Du fragst Dich vielleicht, wie das zusammenpasst?
Vergebung ist eine Form der Akzeptanz, und Akzeptanz ist wiederum ein Fundament der Resilienz. Nur wenn wir akzeptieren, was uns getroffen hat, kĂśnnen wir wirklich loslassen und erneut von vorne beginnen.
Das ist die Säule der Akzeptanz im Resilienztraining. Das ist der Optimismus im Resilienztraining.
Durch Vergebung und Akzeptanz kÜnnen wir also unsere Resilienz stärken. Wir finden mehr inneren Frieden und Gelassenheit. Es fällt uns leichter, in stressigen Momenten die Balance zu halten und nicht von den Emotionen ßberwältigt zu werden.
Weisheiten aus aller Welt
Ein wenig kulturelle Weisheit kann uns helfen, diese Konzepte besser zu verstehen. Eine indische Weisheit lautet:
Blind ist, wer eine andere Welt nicht sehen kann. Stumm ist, wer zur rechten Zeit nichts Liebes sagen kann. Arm ist, wer von heftigem Verlangen nicht lassen kann. Und reich ist, wer von Herzen zufrieden sein kann.
Diese Weisheit erinnert uns daran, dass Zufriedenheit und innere Ruhe oft aus dem Inneren kommen. Indem wir vergeben und akzeptieren, Ăśffnen wir uns fĂźr eine erfĂźlltere und friedvollere Lebensweise.
Das wahre Selbst wiedererkennen
Ziel des Impuls 247 ist es, Dich zu ermutigen, Dein wahres Selbst wieder zu erkennen.
Ist das nicht eine schĂśne Lektion heute? Wieder total feine Worte. Also, alles, was Dir heute passiert, hat nur einen einzigen Zweck, Dich wieder an Dein wahres Selbst zu erinnern.
Erkenne, dass alles, was Dir widerfährt, Dir dabei helfen kann, zu wachsen und Dich weiterzuentwickeln. Es gibt keine Zufälle â nur Gelegenheiten zur Erkenntnis und zum Wachstum.
Vergiss nicht, dass Dein wahres Selbst nicht unbedingt die ultimative Erleuchtung sein muss. Es kann ebenso bedeuten, dass Du StĂźck fĂźr StĂźck friedlicher, gelassener und entspannter wirst.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von Jeanette Richter | Donnerstag, 22. August 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Was ist ErlĂśsung? Heute tauchen wir tief in dieses Thema ein und schauen uns an, was es wirklich bedeutet, ErlĂśsung zu finden. Warum ist das Ăźberhaupt wichtig? Naja, weil wir alle nach einem glĂźcklicheren, stressfreien Leben suchen. Und genau darum geht’s in unserem Impuls 235. ErlĂśsung ist das, was Dir hilft, Dich von destruktiven Gedanken zu befreien und Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Also, lass uns starten!
Die Illusionen des Egos durchschauen
Es beginnt alles mit einem einfachen Schritt: dem Ego nicht mehr so häufig glauben. Wir alle haben diese angestaubten, angeranzten, destruktiven Glaubenssätze und Ăberzeugungen, die uns täglich plagen.
Doch was passiert, wenn Du einfach aufhĂśrst, diesen zu glauben? Es fĂźhlt sich an, als wĂźrdest Du Dich von einer schweren Last befreien.
Es ist doch vollkommener BlĂśdsinn. Das, was ich da gerade gedacht habe, ist einfach nicht wahr. Das bezeichnet der Kurs als Illusion.
Illusionen sind trĂźgerische Gedanken, die uns in einem Irrtum gefangen halten. Die ErlĂśsung ist ein von Gott gegebenes Versprechen, dass Du Deinen Weg finden wirst. Und das ist genauso sicher wie das Amen in der Kirche.
Beobachten statt reagieren
Der nächste Schritt ist, sich mehr als der Beobachter zu sehen. Statt zu reagieren, solltest Du schauen, was Dir mehr dient. Willst Du den hungrigen, durstigen Wolf fĂźttern oder den hellen, strahlenden? đ
Die gewaltfreie Kommunikation sagt Ăźbrigens dazu, willst Du eben lieber den Wolf fĂźttern oder die Giraffe?
Marshall Rosenberg hat einfach die Giraffe genommen, weil die das grĂśĂte Herz hatte. Willst Du lieber der Angst dienen oder der Liebe? Der Furcht oder der Harmonie? Jeden Tag, jede Sekunde, jede Stunde treffen wir diese Entscheidungen, oft ohne es zu merken. Diese Erkenntnis hilft uns, uns von negativen GefĂźhlen zu lĂśsen.
Ăber die eigenen Fehler lachen
Wir nehmen die Dinge oft viel zu ernst. Ein angenehmes Mittel gegen diesen Ernst: Lachen! Ja, wirklich! Schallend darßber lachen, wenn wir mal wieder einem negativen Gedanken gedient haben. Das Einzige, was wir machen mßssten, wenn wir rechtzeitig dämmern wßrden, wäre, schallend drßber lachen.
Humor ist ein wunderbares Werkzeug, um Stress abzubauen und Resilienz zu stärken. Fehler machen ist menschlich, und das ist auch gut so. Wir alle verfangen uns manchmal in komischen Gedanken â und das ist vollkommen in Ordnung. Was zählt, ist die Fähigkeit, sich daran zu erinnern und darĂźber zu lachen.
Die Macht des Augenblicks
Der gegenwärtige Moment ist voller MÜglichkeiten. Wenn Du einmal verinnerlicht hast, dass Du bereits all das hast, was Du Dir wßnschst, dann wird das Leben einfacher und stressfreier.
Wenn Du das einmal fĂźr Dich verinnerlicht hast, wirst Du sagen: âOkay, das, was ich mir wĂźnsche, habe ich bereits erhalten. Jetzt, in diesem Moment.“
Dieser Gedanke ist wie ein Sprungbrett in ein glĂźcklicheres und zufriedeneres Leben. Du kannst sogar Deinen Stress als nĂźtzliche Quelle betrachten.
Gut zu sich selbst sein
Heute akzeptiere ich, dass ich manchmal struggle. Wir alle haben unsere Momente der Schwäche, und an solchen Tagen sollten wir besonders liebevoll mit uns selbst sein.
Heute will ich mich dafĂźr nicht verurteilen. Heute will ich mich lieb haben, so dolle, wie es nur geht.
Denn das GĂśttliche in seiner Barmherzigkeit will, dass es uns gut geht. Du willst weniger Stress, mehr Frieden und GlĂźck im Leben. Und weil Du das willst, wirst Du es auch erhalten. Was ist ErlĂśsung? Genau das zu lassen, was Dir nicht mehr gut tut.
ErlĂśsung ist ein täglicher Prozess, ein ständiges Ăben und Erinnertwerden. Das Menschsein ist wahrlich nicht einfach, aber es ist ein Weg, den wir alle gemeinsam gehen.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts Impuls 235 kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt! Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

P. S. Wenn Du Dich fĂźr meinen Holistic SelfCare-Kurs interessierst und weitere Informationen wĂźnschst, dann trag Dich hier gerne ein: www.jeanetterichter.de/selfcare-kurs-warteliste