von Jeanette Richter | Montag, 23. Dezember 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Jeder von uns hat doch irgendwann mal diese eine Nachricht geschickt und ungeduldig auf die Antwort gewartet. Vielleicht eine WhatsApp, eine wichtige E-Mail oder eine SMS. Man starrt auf das Handy und diese winzigen, quälenden Häkchen und fragt sich: Warum dauert das so lange? Oder es wird ßberhaupt nicht reagiert. Komisch, irgendwie unangenehm, oder? Das Thema des heutigen Impulses 358 ist genau diese Sorge, aber auf einer viel tieferen Ebene unseres Lebens.
Die Stimme deines Egos vs. die Stimme Gottes
Die heutige Lektion erinnert uns daran, dass kein Ruf an Gott ungehĂśrt oder unerwidert bleibt. Wenn wir nichts hĂśren oder fĂźhlen, liegt das nur an unseren eigenen Gedanken. Das GĂśttliche in Dir ist nicht etwas Externes, es ist Teil von Dir. Du hĂśrst Dir einfach nicht richtig zu. Viele Menschen denken, sie mĂźssten lauter rufen, wenn sie nicht gehĂśrt werden. Dann blärt man noch lauter oder wird noch deprimierter als vorher. âErinnere Dich an diesen einen Satz: Alles ist entweder ein Ausdruck von Liebe oder ein Schrei nach Liebe.â
Diese Erkenntnis kann helfen, wenn diese fiesen Gedanken ums Eck kommen: âHabe ich Ăźberhaupt das Recht, um Hilfe zu bitten?â Ganz ehrlich, wir alle machen Fehler oder haben mal schlechte Gedanken. Vergib Dir selbst. Das GĂśttliche in Dir interessiert sich nicht fĂźr Deine menschlichen Schwächen, sondern kennt auch Deine Stärken. âJeder Ruf an Gott wird erhĂśrt. Immer.â Das ist beruhigend, oder? Das Problem ist oft nicht, ob die Antwort kommt, sondern ob wir sie wahrnehmen.
Vertrauen in die gĂśttliche FĂźhrung
Manchmal denken wir, wir wissen genau, was wir wollen, und dann bekommen wir etwas ganz anderes. RĂźckblickend erkennen wir oft, dass das GĂśttliche besser wusste, was wir wirklich brauchen. âHĂźtet Euch vor euren WĂźnschen. Manchmal wissen wir gar nicht, ob das, was wir uns da wĂźnschen, uns wirklich dient.â Also entscheide nicht immer allein, sondern bitte das GĂśttliche um Hilfe. Nimm an, was Dir gegeben wird, auch wenn es zunächst anders aussieht.
Ich dachte frĂźher, ich werde Zahnarzthelferin â bis ich merkte, dass fĂźr mich etwas anderes vorgesehen war. Gott sei Dank! Dachte ich, ich wĂźrde mit dem einen Partner glĂźcklich werden, und dann ging die Beziehung zu Ende. Heute sage ich: Gott sei Dank! âEine Beziehung, die endet, fĂźhrt Dich zu einer Person oder Umständen, die wirklich zu Dir passen.â
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir im Moment der Veränderung oft nicht sehen kÜnnen, wie diese Veränderung uns nßtzt. Blickst Du jedoch zurßck, wirst Du erkennen, wie Du durch Deine Erfahrungen gewachsen bist. Du wärst nicht derjenige oder diejenige, die Du heute bist, ohne diese Herausforderungen.
Stille und das Ego leiser drehen
Jetzt werde still und lass meine Stimme still sein. Dreh die Ego-Stimme leiser. Stell Dir vor, wie bei einem Fernseher, den Du leiser drehst. PlÜtzlich hÜrst Du nichts mehr, aber siehst die Handlung weiter. So machst Du es auch mit Deinem Geist. Denke daran: Gott hÜrt nicht die Lautstärke, sondern die Wahrheit in Dir, und diese hat oft keine Worte.
âDie Antwort Gottes kommt oft leise, als sanftes GefĂźhl von Frieden oder als Erkenntnis, die uns plĂśtzlich klar wird.â Dabei fĂźhlt sich die gĂśttliche Antwort an wie ein warmes Licht, das uns umhĂźllt und sagt: âAlles ist gut, ich bin da, ich bin immer da.â
Stell Dir vor, Du bestellst online ein Lebenspaket voller Freude, Frieden und Liebe. Gott ist der Absender, und das Paket kommt immer an. Manchmal sieht es anders aus als erwartet, vielleicht grĂśĂer, kleiner oder mit anderer Farbe. Aber der Inhalt ist genau das, was wir wirklich brauchen.
Das Ego hingegen schickt uns leere Pakete â hĂźbsch verpackt, aber innen voller Sorgen und Zweifel. Das GĂśttliche schenkt uns immer das Beste, nicht was unser Ego will, sondern was unser Herz braucht. Lerne, Dein Ego beiseite zu legen und mehr auf das GĂśttliche in Dir zu vertrauen. Du wirst merken, wie sich Dein Leben verändert. đŤ
đď¸Die ganze Folge 358 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | Samstag, 2. November 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hast Du schon mal gemerkt, wie stressig das eigentlich ist, wenn Du Dir selbst widersprichst? đŞď¸ Du willst auf der einen Seite mehr Ruhe und gleichzeitig versuchst Du, alles perfekt zu machen. Dieser innere Konflikt schafft vor allem eins: Stress. Und zwar diesen ungesunden Stress. Aber dieser Stress kann Dir auch als Sprungbrett in ein erfĂźlltes und zufriedenes Leben dienen, wenn Du Dich auf die drei S vom Stress konzentrierst.
Die drei S vom Stress
Der erste Schritt ist Stress-Care. „Entdecke, erkenne, erfahre, erlebe und akzeptiere, was Dich da momentan gerade stresst.“ Mach Dir das bewusst, und dann rutschst Du schon rĂźber in die SelbstfĂźrsorge, das wäre Self-Care, das zweite S vom Stress. Du gehst liebevoller mit Dir um und kĂźmmerst Dich darum, was Du jetzt wirklich brauchst.
Und zack, bist Du schon beim dritten S, dem Sinn-Care. Du erkennst, dass das, was Du in Deiner Welt gerade erlebt hast, einen Sinn gemacht hat. Wenn Du das hinkriegst, bist Du schon mittendrin in Deiner Ruhe und Deinem Frieden. đ Heute widmen wir uns also der Aufgabe, widerstreitende WĂźnsche loszulassen und Klarheit zu finden.
Die Macht der Entscheidung
Manchmal ist die Sache eigentlich ganz klar, aber Du siehst sie nicht so. Stell Dir vor, Du willst einen entspannten Tag haben, aber gleichzeitig denkst Du die ganze Zeit an all die Dinge, die Du noch erledigen musst. „Dieser Widerspruch macht Dich unruhig.“
Dein erster Fokus sollte innere Ruhe und Geistesfrieden sein. Du entscheidest Dich bewusst fĂźr diesen inneren Frieden. Egal, was um Dich herum passiert. đż Das ist Dein oberstes Prinzip, Deine Richtschnur. Ich will meinen Frieden nicht verlieren, egal, was in meinem ĂuĂeren passiert. Der SchlĂźssel ist, nicht immer alles gleichzeitig zu wollen.
Fokussiere Dich heute nur und ausschlieĂlich auf den Frieden, den Du suchst. Alles andere wird sich fĂźgen. Stress entsteht erst dann, wenn wir zu viel auf einmal wollen. Das kenne ich nur zu gut.
Wenn ich zu viel auf einmal will, werde ich von allen mĂśglichen Sachen aus meinem Frieden katapultiert. „Heute drehen wir es mal um. Das Allererste, was Du sagst, ist: heute will ich einen Tag in Frieden verbringen.“ Mit allem, was Dich momentan so umgibt. Mit allem.
Frieden oder Perfektion?
Frag Dich in einer stressigen Situation sofort: Was will ich wirklich? Frieden oder Perfektion? Wobei, ich bin doch eigentlich schon perfekt, weil ich weiĂ, ich bin in Ordnung. Zack bin ich wieder im Frieden und in der Freude. đ
Wiederholung ist hier der SchlĂźssel: „An erster Stelle setze ich den Frieden.“
Es gibt immer wieder Situationen, in denen Du das GefĂźhl hast, hin- und hergerissen zu sein. Du willst mehr Ruhe, jagst aber Deinen Zielen hinterher. Sie wabern noch immer durch Dein OberstĂźbchen. Und das stresst Dich.
Vielleicht machst Du Dir auch tatsächlich Sorgen um die Zukunft, Deine Kinder, und kämpfst mit Ăngsten vor Verlust, Krankheit und Tod. Das alles passiert so schnell in Deinem Kopf. Genau an diesem Punkt, an dem Du diesen inneren Konflikt spĂźrst, sage Dir: „Ich will das anders sehen, ich will den Frieden.“ đ
Kontrolle loslassen
Du kannst nicht alles kontrollieren. Das Leben zeigt uns immer wieder, dass wir nicht alles kontrollieren kĂśnnen. Und gleichzeitig zeigt es uns auch, dass da mehr Frieden ist, als wir dachten. Akzeptiere, was ist, und lass es los.
Wähle den Frieden trotz der Unsicherheiten des Lebens. Nur der Frieden kann Dich glßcklich machen. Alles andere ist sinnlos.
Statt ständig zwischen unterschiedlichen WĂźnschen hin- und hergerissen zu sein, wähle heute ganz bewusst den Frieden. Akzeptiere Deine Ăngste und Sorgen als GefĂźhle und Gedanken. Lass sie los und vertraue dem Leben.
Ralph Waldo Emerson sagte einmal: „Nimm die Klagen Ăźber dein Leben niemals zu ernst. Schau dich um: Selbst die schĂśnsten Morgen des Lebens verwandeln sich in die dĂźstersten Abende.“
Die Macht der Entscheidung liegt in der Klarheit. Entscheide Dich fĂźr inneren Frieden. Die Zeitwellen kĂśnnen Dich dabei unterstĂźtzen.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | Samstag, 19. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute tauchen wir tief ein in die Lektion 293 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“. Es geht um die Angst, wie Du sie loslassen kannst und Dich der Liebe Ăśffnen kannst. Bereit fĂźr diesen Impuls 293? Dann lass uns loslegen! â¨
Was ist die wirkliche Welt?
Hast Du Dich jemals gefragt, was die âwirkliche Weltâ ist? đ¤ Es ist mehr als das, was wir mit unseren Augen sehen und mit unseren Ohren hĂśren. Es ist eine Welt jenseits von Angst und alten Fehlern, eine Welt voller Liebe und lichtvoller Strahlen.
„Wenn die Quelle der Angst verschwindet, bleibt nur das wahre Hintergrundrauschen â das ist die Liebe.“
Manchmal fĂźhlt sich die Welt Ăźberwältigend an. Krieg, Klimaveränderungen, politische Entscheidungen, familiäre Konflikte â all das kann Dich verzweifeln lassen. Doch hier kommt die gute Nachricht: Du kannst wählen, wie Du die Welt siehst! đ
Hast Du schon mal darĂźber nachgedacht, wie Du Deinen Tag beginnst? đ¤
„Wenn Du morgens aufwachst und Dich fĂźr einen positiven Impuls entscheidest, richtet sich alles drum herum nach diesem einen positiven Gedanken aus.“
Es klingt simpel, oder? Doch diese Einfachheit hat eine tiefgreifende Wirkung. Ein einzelner positiver Gedanke kann Deine ganze Sicht auf den Tag verändern. Schon mal ausprobiert?
Die Illusion der Angst
Angst ist wie eine alte Radiofrequenz â sie wird immer leiser, bis sie schlieĂlich ganz verstummt.
„Stell Dir einfach mal vor, die Angst, die Du vielleicht jetzt noch empfindest, ist wie eine alte Radiofrequenz.“
Diese alten Gedanken und GefĂźhle kommen manchmal einfach hoch. Sie sind wie Ballons, die wir loslassen kĂśnnen. Lass sie einfach fliegen! đ
Liebe ist kein flĂźchtiges GefĂźhl. Sie ist der Ăther, der alles durchdringt und immer da ist.
„Diese Liebe ist kein GefĂźhl, sie ist auch keine Haltung, sie ist kein Zustand, sie ist, sie ist.“
Das ist das wahre Hintergrundauschen. Dieses allgegenwärtige Licht und diese Liebe sind immer da, selbst wenn Du sie nicht sofort spßren kannst.
Vergebung: Der SchlĂźssel zur Freiheit
Wenn Du durch die Brille Deiner alten Ăngste und Fehler siehst, wirkt die Welt verzerrt und unfassbar einschĂźchternd. Doch sobald Du diese âalte Brilleâ absetzt, erkennst Du die Welt in einem neuen, strahlenden Licht.
„Die Vergebung bedeutet, dass Du die Vergangenheit und die Zukunft nicht mehr siehst, sondern nur noch die Gegenwart.“
Vergib der Welt. Vergib Dir selbst. Das ist der Weg zur Freiheit. Nur dann kannst Du die wahre, liebevolle Welt erkennen. đ¸
Es gibt diese speziellen Momente, wenn Du die Hymnen der Dankbarkeit hĂśren kannst.
„Du hĂśrst jetzt nicht mehr nur die Geräusche, dieses GedankengedĂśse, dieser Lärm von Sorgen und Ăngsten. Heute entscheidest Du Dich, etwas anderes zu hĂśren.“
Es ist wie ein leises FlĂźstern, das unter all dem Lärm der Ăngste hervorscheint und Dich an die wahre SchĂśnheit und Liebe dieser Welt erinnert.
Deine Innere Kraft
Wusstest Du, dass Du diese Fähigkeit in Dir trägst, selbst wenn Du sie manchmal nicht wahrnimmst?
„Wie soll das denn mĂśglich sein, wenn Du diese Fähigkeit nicht in Dir tragen wĂźrdest?“
Das bedeutet, dass Du die Stärke in Dir hast, die Liebe und das Licht jenseits aller Ăngste zu erkennen und zu leben.
Es gibt eine wirkliche Welt, voller Liebe und frei von den Schatten der Vergangenheit. Das Ziel ist, diese Welt zu sehen und zu spĂźren.
„Diese Welt ist voller Liebe und vĂśllig frei von den Schatten Deiner Vergangenheit. Das ist die Welt, die Du heute sehen kannst und die Du in Wahrheit sehen willst.“
Erinnere Dich daran, dass alle Angst vergangen ist und nur die Liebe bleibt. Es ist eine bewusste Entscheidung, die Augen der Vergebung zu Ăśffnen. đ
Vater, lass Deine heilige Welt heute meiner Sicht nicht entziehen. Lass auch nicht meine Ohren taub sein fßr all die Dankeshymnen, die die Welt unter den Geräuschen der Angst singt. Es gibt eine wirkliche Welt, welche die Gegenwart sicher vor allen vergangenen Fehlern bewahrt. Und nur diese Welt mÜchte ich heute vor meinen Augen sehen. Amen.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von Jeanette Richter | Dienstag, 24. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lektion 268: Akzeptanz als SchlĂźssel zur Resilienz – Diese Lektion liegt mir sehr am Herzen. Es geht darum, alle Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Klingt einfach, oder? Aber glaub mir, es ist eine Meisterschaft fĂźr sich. In unserem Impuls 268, lassen wir gemeinsam tiefer blicken und schauen, wie die Säule der Akzeptanz unser Leben nachhaltig verändert und unsere Resilienz stärkt. đ¸
Die Magie der Akzeptanz
Die Akzeptanz beginnt bei Dir selbst. Sich so zu akzeptieren, wie man ist, fordert eine tiefe Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego. Oft genug steht uns unser Ego im Weg und kritisiert uns. Ein interessanter Satz aus dem Impuls 268 lautet:
âLass mich heute nicht dein Kritiker sein, Herr, und gegen dich urteilen.â
Es ist wichtig, das Ego zur Ruhe zu bringen und sich selbst keinen unnĂśtigen Druck zu machen. In dem Moment, wo Du Dich selbst annimmst, wie Du bist, Ăśffnet sich ein Raum der inneren Ruhe. đ§ââď¸
Frieden im Herzen finden
Der Wunsch nach Frieden ist universell. Jeder von uns hat diesen tiefen Wunsch in sich. Doch oft suchen wir diesen Frieden im AuĂen, an Orten, wo er nicht zu finden ist.
âWas kann mich erschrecken, wenn ich alle Dinge genau so sein lasse, wie sie sind?â
Dieser Gedanke zeigt uns, dass wahre Sicherheit und Frieden in uns liegen. Indem wir die äuĂeren Umstände akzeptieren, wie sie sind, und nicht ständig damit hadern, finden wir diesen inneren Frieden leichter.
Der Alltag als Spielwiese
Unser Alltag bietet uns unendlich viele Gelegenheiten, um Akzeptanz zu Ăźben. Es heiĂt nicht, dass wir passiv werden mĂźssen und nichts mehr machen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass wir die Dinge so annehmen, wie sie sind, und damit arbeiten.
âDu darfst alles machen. Wir dĂźrfen alles machen, was wir wollen auf dieser Welt. Es ist ja eine einzige Spielwiese, was wir immer wieder vergessen.â
Das Leben ist wie ein groĂer Spielplatz, und wir dĂźrfen kreativ sein und ausprobieren. Aber, und das ist der Punkt, ohne ständige Kritik und ohne das ständige BedĂźrfnis, die Dinge verändern zu mĂźssen. đ

Die SchĂśnheit des Moments
Warum fällt es uns so schwer, den Moment zu akzeptieren? Wir haben so viele Vorstellungen und Erwartungen im Kopf, dass wir selten im Hier und Jetzt sind.
âLass alle Dinge genauso sein, wie sie sind.â
Dieser einfache Satz hat so viel Kraft. Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Ăśffnen wir uns fĂźr die SchĂśnheit des Moments. Es ist eine Ăbung, die tägliche Achtsamkeit und Geduld erfordert.
Die Rolle des Egos
Unser Ego spielt oft eine Hauptrolle, wenn es darum geht, Widerstände zu spßren. Es sagt uns, dass wir uns nicht engagieren oder teilnehmen mßssten, wenn wir alles akzeptieren. Aber das ist ein Trugschluss.
âUnd das kann nur das Ego denken, sowas. Das ist hier nicht gemeint. Hier geht es auch wieder darum, die Ebene nicht zu verwechseln.â
Das Ego versucht, Verwirrung zu stiften und uns abzulenken. Doch echtem Frieden und echter Akzeptanz geht es nicht darum, alles passiv hinzunehmen, sondern bewusst und klar zu handeln â ohne Widerstand.
Dein innerer Frieden
Der Wunsch nach Harmonie und Frieden ist tief in uns verwurzelt. Er kann durch Akzeptanz genährt und gestärkt werden.
âWenn Du mal wieder irgendwas gemacht hast, sei nicht so streng zu Dir.â
Fehler gehÜren zum Leben dazu. Sie sind Helfer, die uns weiterbringen und uns stärken. Indem wir uns selbst und unsere Fehler annehmen, schaffen wir Raum fßr inneren Frieden.
Dein Resilienztraining mit Akzeptanz
Resilienz beginnt mit der Entscheidung, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Niemand kann uns zwingen, etwas zu akzeptieren. Das muss von innen kommen.
âDie Resilienz als erste Säule der Akzeptanz, zu sagen, sie kann nur auf einer freiwilligen Willensentscheidung basieren.â
Also, wie wäre es, wenn alles in Ordnung wäre, so wie es momentan ist? Diese Frage fordert uns heraus, unser Denken zu hinterfragen und die Realität anzunehmen.
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von JR | Dienstag, 17. September 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute im Impuls 261 sprechen wir Ăźber das fĂźnfte Kapitel aus „Ein Kurs in Wundern“, das sich intensiv mit Deinem KĂśrper beschäftigt. Ja, genau, Dein KĂśrper! đ
Lass uns mal schauen, was genau das bedeutet und wie uns die Ăbungen aus dem Kurs dabei helfen kĂśnnen, diesen KĂśrper anders zu sehen und zu nutzen. Spoiler-Alarm: Es kĂśnnte Dein Leben und Deine Sicht auf Deinen KĂśrper vĂśllig verändern!
Was ist der KĂśrper?
Gleich zu Beginn stellt der Kurs eine provokante Frage: „Was ist der KĂśrper?“
Der KĂśrper ist wie ein Zaun, den wir errichtet haben, um Teile von uns selbst abzutrennen.
„Der KĂśrper ist ein Zaun. Ein Zaun, den der Sohn Gottes sich einbildet, gebaut zu haben, Teile seines Selbst von anderen Teilen abzutrennen.“
Stell Dir vor, Du lebst innerhalb dieses Zauns. Du denkst, Du bist sicher vor der Liebe. Doch dieser Zaun ist wie eine Illusion. Tatsächlich: „Innerhalb des Zauns denkt der Sohn Gottes, also Du, er sei vor der Liebe sicher.“
Angst und Liebe â zwei Gegensätze
Viele von uns verspĂźren in ihrem Leben Angst, insbesondere wenn es um das Ălterwerden oder den Tod geht. Der Kurs lehrt jedoch, dass der eigentliche Zweck des KĂśrpers ein anderer ist: „Der KĂśrper ist das Mittel, durch welches Gottes Sohn zur geistigen Gesundheit zurĂźckkehren soll.“
Ziemlich faszinierend, oder? đ¤
Dein KĂśrper ist nicht dazu da, Dich von der Liebe abzuschotten. Im Gegenteil, er kann ein Werkzeug sein, um Heilung und geistige Gesundheit zu finden. Die Liebe ist Deine Sicherheit, nicht die Angst.
Ralph Waldo Emerson sagte einmal: „Die Liebe ist unsere wahre Bestimmung. Wir finden Lebenssinn nur in der Liebe.“
Den KĂśrper als Traum sehen
Der Kurs geht noch weiter und beschreibt den KĂśrper als einen Traum. Ein Traum, der manchmal GlĂźck bringt, aber auch in Angst umschlagen kann. Alles ein wenig verquer, denkst Du? Ja, das kann sein. Doch es gibt eine tiefere Wahrheit in all dem.
„Der KĂśrper ist ein Traum. Wie andere Träume scheint er manchmal das GlĂźck darzustellen. Doch kann er ganz plĂśtzlich in Angst umschlagen.“
Dies bedeutet, dass unsere Wahrnehmung des KÜrpers flexibel ist und abhängig davon, wie wir ihn sehen und welchen Zwecken wir ihm zuweisen.
Identifiziere Dich mit der Liebe
Die Lektion 261 aus dem Kurs fasst dies wunderbar zusammen: „Gott ist meine Zuflucht und meine Sicherheit.“ Das bedeutet, dass unsere wahre Sicherheit nicht im AuĂen zu finden ist, sondern im Inneren, in der Liebe zu Gott und zu uns selbst.
Walt Whitman sagte: âAlles, was satt und stark ist, kommt von der Natur und dem innersten Selbst â dem eingeborenen Licht des Seins.â
Starte Deinen Tag mit dem Bewusstsein, dass die Liebe Deine Sicherheit ist.
Lass uns diese Impulse verinnerlichen und anwenden.
Identifiziere Dich mit der Liebe und finde Dein wahres Selbst.
Denke daran: „Die Liebe ist Deine Sicherheit. Identifiziere Dich mit der Liebe und Du bist zu Hause.“
Die Reise nach Innen
Deine Reise zur wahren Erkenntnis beginnt mit einem ersten Schritt: den Glauben an Deine innere Stärke und Liebe zu erneuern. Diese Erkenntnis stärkt Dich und macht Dich resistent gegen äuĂere Stressfaktoren.
Ja, der Weg dorthin kann manchmal steinig sein. Doch genau darin liegt die wahre Magie und Kraft.
Bist Du bereit, diesen Weg zu gehen? Lass uns gemeinsam daran arbeiten und uns gegenseitig unterstĂźtzen. đ
đŤ đď¸ Die ganze Folge 261 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
